Archiv | 19:08

Peter Grimm: Linke Nachwuchspolitikerin wird von Migranten vergewaltigt und beschuldigt zunächst Deutsche der Tat

1 Aug


Video: Linke Politikerin verschweigt Vergewaltigung durch Flüchtlinge (06:08)

Der Fall der Selin Gören machte schon in der Presse die Runde. Die linke Nachwuchspolitikerin der Mannheimer Jugendorganisation "Solid" der Linken erntete neben Kopfschütteln auch unerträglich böse Schadenfreude und das, was man neudeutsch hatespeech nennt [Hasskommentare]. Jetzt kommt sie selbst in einem „Panorama“-Beitrag zu Wort und der Zuschauer sieht vor allem ein bedauernswertes Opfer ihrer linksextremen Ideologieabhängigkeit.

Sie ist besessen von dem Gedanken, dass es eigentlich nicht sein darf, dass Zuwanderer Täter sein können. Auch wenn sie es selbst erlebt hat, muss es falsch sein, denn es kommt ansonsten den „Rechten“ zu Gute. Und das darf auf keinen Fall sein. Da darf schon mal gelogen werden, damit das linke Weltbild wieder stimmt. >>> weiterlesen

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) lehnt Sicherheitsüberprüfung von Flüchtlingen ab

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Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) lehnt eine nachträgliche Sicherheitsüberprüfung aller bereits nach Deutschland eingereisten Flüchtlinge ab. Sie sei unmöglich und unnötig, so der SPD-Politiker. Nach den jüngsten Anschlägen in Deutschland hatten Unionspolitiker wie der CSU-Chef Horst Seehofer solche Überprüfungen gefordert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Lieber Bremer, wenn bei euch auch der islamische Terror einzieht, was früher oder später bestimmt geschehen wird, dann wisst ihr, bei wem ihr euch bedanken könnt.

Deggendorf/Bayern: Linkspartei legt Gastwirt Drohbrief mit Stein vor die Tür

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AfD-Kreisvorsitzende Ebner-Steiner verurteilt Einflussnahme auf Pächter des Gasthauses Altschaching als Psychoterror und Stasi-Methode.

Deggendorf: Wirte sollen sich bei der Vermietung von Versammlungsräumen nicht durch Drohbriefe von der Partei Die Linke unter Druck setzen lassen. Dazu ruft die Deggendorfer AfD-Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner auf, nachdem die Linke den Pächter des Gasthauses Altschaching schriftlich aufgefordert hat, der AfD keine Räume mehr zur Verfügung zu stellen. Auch andere Wirte sind betroffen.

„Das sind Stasi-Methoden“, stellte Ebner-Steiner klar und betonte: „Ein Drohbrief bleibt ein Drohbrief, auch wenn die Linke ihn als Offenen Brief deklariert.“ Schon die zwischen den Zeilen herauszulesende Gefahr einer Sachbeschädigung erfüllt den Tatbestand der Nötigung und ist die Ankündigung einer Straftat, hob Ebner-Steiner hervor. Da das Schreiben der Linkspartei an den Wirt mit einem Stein beschwert vor die Tür gelegt wurde, „ist das eine glasklare strafbare Drohung“, sagte sie.

„Je mehr die Linke in den vergangenen Monaten in der Wählergunst abstürzte und sogar erheblich Stimmen an die AfD verlor, desto verzweifelter und schäbiger wurden ihre Versuche diese neue Partei zu bekämpfen“, erklärte Ebner-Steiner. Da es „mit politischen Argumenten nicht klappt, greift Die Linke und ihr vermummter Antifa-Mob zu Methoden des Psychoterrors“, beklagt die AfD-Politikerin, die auch Mitglied im Landesvorstand ist. Das Strickmuster sei überall das gleiche, erklärt sie: „Fast wortgleiche Briefe auf offiziellem Parteipapier werden mit Textbausteinen aus dem Zentralcomputer in diversen Ortsverbänden der Linken zusammengebastelt und an missliebige Wirte verschickt.“

So zum Beispiel am 26. Juli auch an die Inhaber vom Landshuter Hof in Pilsting. Dabei müsste man Wirte eigentlich vor der Partei Die Linke warnen, weil deren extremistisches Innenleben ausführlich im Jahresbericht des bayerischen Verfassungsschutzes dokumentiert ist, sagte die AfD-Kreisvorsitzende. Dort heißt es unter anderem (Zitat): „Zudem sind offen extremistische Untergliederungen innerhalb der Partei Die Linke in Bayern aktiv. Der Verein Rote Hilfe e.V., der gewaltbereite Linksextremisten durch juristische Hilfe in ihrem Kampf gegen das politische System unterstützt, hat in Bayern mehrere Ortsgruppen.“

Die „Rote Hilfe“ war zusammen mit der Linken am 18. Juni in Deggendorf Veranstalter einer Gegendemo zu einer AfD-Veranstaltung mit dreimal so vielen Teilnehmern, rief Ebner-Steiner in Erinnerung. Mit dabei war bei den Linken neben DGB und Verdi auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl. Sie hatte am 20. März durch persönliche Drohung gegenüber dem Pächter dafür gesorgt, dass das AfD-Starkbierfest im Deggendorfer „Krahwirt“ mit 300 Gästen und 15 angemeldeten Pressevertretern wenige Stunden vor Beginn ausfallen musste. Dabei lag ein gültiger und vom Wirt zuvor gerne mit der AfD abgeschlossener Mietvertrag vor.

Im Verfassungsschutzbericht heißt es zur Linkspartei weiter (Zitat): „Innerhalb der Partei Die Linke gibt es mehrere offen extremistische Strukturen, die auf eine Überwindung der freiheitlichen Staats- und Gesellschaftsordnung abzielen. Sie stellen teilweise die parlamentarische Demokratie infrage, sprechen der rechtsstaatlichen Ordnung die Legitimation ab oder unterhalten Kontakte zu gewaltorientierten Autonomen.“ (Zitat Ende) Ebner-Steiner rief alle Gastronomen auf, sich die geschäftsschädigenden Eingriffe in ihre unternehmerische Freiheit durch Linkspartei, SPD oder Grüne nicht gefallen zu lassen. >>> weiterlesen

Zeit für Veränderungen! Zeit für die #‎AfD‬!  -  http://www.afd-deggendorf.de/spenden.html

Schweiz will Dschihadisten ausbürgern, der als Dschihadist nach Syrien ausgewandert ist

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Die Schweiz hat ein Ausbürgerungsverfahren gegen einen 19-jährigen Dschihadisten in Gang gebracht. Der Terrorist war Anfang des Jahres nach Syrien ausgereist. Möglich ist dieses Verfahren, da der 19-Jährige im Besitz zweier Staatsangehörigkeiten ist. Die Aberkennung respektive Ausbürgerung ist nur in einem solchen Fall möglich. Besitzt eine Person nur eine Staatsangehörigkeit verbietet das Völkerrecht die Aberkennung, da die betreffende Person sonst staatenlos wäre.

Um jemandem den Pass entziehen zu können, bedarf es in der Schweiz den Nachweis terroristischer Aktivitäten, gewalttätiger Extremismus oder organisierter Kriminalität. In diesem Fall soll die Ausbürgerung und eine Einreisesperre verhängt werden, damit die von ihm ausgehende Bedrohung von der Schweiz ferngehalten wird. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Elmar Hörig: Sehr geschätzte Facebook-Hater, Teddybärwerfer, Bahnhofsklatscher und Neider

Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Elmar Hörig: Sehr geschätzte Facebook-Hater, Teddybärwerfer, Bahnhofsklatscher und Neider

1 Aug

elmar_hoerigIhr wundert Euch sicher, dass ich mich persönlich an Euch wende. UP YOURS muha rofl lol. Nein, Spaß beiseite. Ihr wundert Euch doch sicher, dass wenn ihr erwartungsvoll in diesen Tagen in Eurer Freizeit zum Bahnhof geht, um Euer „Willkommen Räfudschies“ Schild hochzuhalten, ihr die einzigen Deppen seid, die da blöd am Bahnhof stehn. Mal abgesehen von Gottes Dritter Garnitur, die normalerweise da rumlungert.

Auch wartet ihr Abends vergeblich in der Tagesschau auf meist dunkle Menschen in noch dunkleren Schlauchbooten. Fehlanzeige. Im Gegenteil, Moderatoren der Öffentlich Gebrechlichen verkünden frohlockend , dass der Flüchtlingsstrom versiegt sei. Merkel sei Dank. Dem ist definitiv nicht so. Nach wie vor strömen ca. 100.000 Kulturbereicherer monatlich in unser Land und bringen uns Frieden und Wohlstand. (Scherz). Merken will es nur niemand. Warum? Gründe:

• 1. Zu viele verdienen zu viel an den Flüchtlingen

• 2. Der Rest beruhigt sein soziales Gewissen

• 3. Politiker wollen das leidige Thema nicht mehr anschneiden, nur verhindern, dass die AFD neue Wählerstimmen hinzugewinnt. (Keine Sorge, die AFD tut alles, damit genau dies nicht passiert. Weiß der Bäcker warum.)

Eigentlich, müsstet Ihr Euch doch freun, oder wie man heutzutage sagt: LÄUFT. Bevor Ihr aber jetzt im kollektiven Freudenrausch dumme Sachen macht, möchte ich Euch diesen Artikel von Vera Lengsfeld ans Herz legen. Er ist ein wenig lang und könnte Euren Horizont sprengen, aber ein Versuch wärs vielleicht doch mal wert: Vera Lengsfeld: Völkerwanderung – Wie man eine Massenmigrationskrise erzeugt [1]

[1] Vera Lengsfeld schreibt in dem Artikel: „Heute hören wir, wenn überhaupt etwas zum Thema, der Flüchtlingsstrom sei zu einem Rinnsal geworden. Dabei kommen jeden Monat etwa 100.000 Migranten nach Deutschland, es werden am Ende dieses Jahres wieder über eine Million sein.”

Solltet Ihr ihn trotz allem nicht verstehen, könnt Ihr ja immer noch Euren Namen tanzen, denn schon Nietzsche sagte : DAS LEBEN MUSS GETANZT WERDEN. Und wenn Euch das nicht einleuchtet, dann geht doch am Sonntag nach Köln und mischt Euch unter die Fascho-Türken und ruft mal laut: „GÜLEN BRINGTS“. Ich versprech Euch, ich lege einen Teddybären auf Euer Grab, da bin ich Kumpel.

Have a nice day. Mahatma Eiklaut

Quelle: Elmar Hörig: Sehr geschätzte Facebook Hater, Teddybärwerfer, Bahnhofsklatscher und Neider

Video: Neue Flüchtlingswelle rollt – deutsche Presse schweigt!

Russisches TV zeigt Szenen, die deutsche Sender unterdrücken. Hunderte sind seit Freitag (22.07.2016) auf dem Weg von Belgrad zur 200 km entfernten serbisch-ungarischen Grenze in der Hoffnung, dass ihnen eine Weiterreise nach Westeuropa gestattet würde. Polizei eskortierte ihren Marsch durch die serbische Hauptstadt. Auffällig auch hier, dass es sich alles um wohlgenährte und sportlich fitte Männer im Kampfesalter handelt. Wann wird Merkel endlich aus ihrem Amt entfernt?

neue_fluechtlingswelle_rollt Video: Neue Flüchtlingswelle rollt – deutsche Presse schweigt (02:28) 

Petra schreibt:

Ich werde mich jetzt hier mal als *Gutmensch* outen. Und zwar in dem Sinne, dass ich (im Gegensatz zu so vielen anderen hier) jeden einzelnen so akzeptiere wie er/sie ist, denkt, fühlt. Ich bin ganz einfach der Meinung, dass jeder für sich alleine bestimmen muss, was und wie er mit der jeweiligen Lebens-und Gesamtsituation heutzutage klar kommt.

Ich für meinen Teil habe ebenfalls mittlerweile Angst. Mehr um meine Kinder und Enkelin, als um mich selbst. Vor allem als mein ältester in Südfrankreich war, als der Anschlag in Nizza stattfand und ich ihn nicht mehr erreichen konnte. (Mutter eben) Solche Gefühle wünsche ich niemandem! Doch Fakt ist auch, dass sich sehr viel verändert hat, seit dem letzten Jahr.

Und wer mir weismachen will (vor allem als Frau), dass man heutzutage genauso sorglos zu einem Fest, Konzert oder ähnlichen Events gehen kann, wie noch vor ein paar Jahren und keine Angst bzw. zumindest ein komisches Gefühl hat, vor dem/der kann ich nur den Hut ziehen und für seinen/ihren Mut beglückwünschen. Doch wie gesagt, ich überlasse es jedem selbst, was er/sie fühlt.

Wovor ich mich jedoch entschieden verwehre ist die Tatsache, mich von irgendwem hier oder sonstwo als Nazi, Hetzer, rechts, unwissend, dumm oder hartz4ler betiteln zu lassen. Vor allem nicht von solchen Menschen, die Seiten und Posts von Leuten nur deshalb besuchen, um ihre Hasstiraden, Verunglimpfungen und Besserwissereien abzuladen.

Wenn euch diese Menschen mit ihren Einstellungen so zuwider sind, dann muss die Frage erlaubt sein: "Warum tummelt ihr euch hier rum?" Für mich und meine Vorstellung von Hetze, ist nämlich genau das, was ihr macht Hetze.

Meine Meinung:

Die Meinung, es jedem frei zu stellen, das zu tun und zu lassen, was er denkt und fühlt, ist zwar allerliebst gemeint, aber sie ist auch grenzenlos naiv, weil sie die Realität ignoriert. Viele der muslimischen Migranten, die nach Deutschland kommen, ich würde sogar sagen mehr als 90 Prozent, haben den Islamfaschismus mehr oder weniger verinnerlicht. Und sie sympathisieren im Prinzip alle mit der Scharia.

Das heißt konkret, sie verurteilen die Demokratie und die Menschenrechte, sie lehnen die Gleichberechtigung ab, sie sind gegen die Religionsfreiheit, gegen die Meinungs- und Pressefreiheit, sie tolerieren Ehrenmorde, die Zwangsheirat, grausame Strafen, wie z.B. die Todesstrafe bei Austritt aus dem Islam oder bei Ehebruch, sie tolerieren das Abhacken von Gliedmaßen bei Diebstahl und sie wollen aus Deutschland einen islamischen Staat machen. Was die Muslime zuerst machen werden, wenn sie dazu in der Lage sind ist, das Grundgesetz und die Menschenrechte außer Kraft zu setzen und sie durch die Scharia zu ersetzen.

Dass es keinen friedlichen und liberalen Islam gibt, geht sehr deutlich aus dem Video von Paul Watson hervor. Man braucht sich nur einmal daran zu erinnern, wie die Erdogan-Anhänger in der Türkei denken. Sie haben den Islam voll verinnerlicht und große Teile von ihnen sympathisieren mit den Terroranschlägen der IS. Bei den Muslimen aus Nordafrika ist das im Prinzip nicht anders. Sie sind durch und durch antisemitisch und haben ihr Allahu Akbar, den Sieg über den Westen, über das Christentum und alle Ungläubigen tief verinnerlicht.

Paul Watson sagt, dass 27 Prozent der jungen Muslime in Frankreich die IS unterstützen. Im Libanon unterstützen 98 Prozent der Muslime die ISIS, im Irak 81 Prozent, in Ägypten 72 Prozent. Auch in Pakistan und Afghanistan dürfte die Unterstützung ähnlich hoch wie im Libanon sein. Und Hunderttausende dieser Flüchtlinge strömen nach Europa. 89 Prozent der Pakistaner befürworten die Steinigung von Frauen bei Ehebruch. Ähnlich hoch ist die Zustimmung zur Todesstrafe, wenn ein Moslem aus dem Islam austreten möchte.

Selbst in den USA befürworten etwa 25 Prozent der Muslime Gewalt, wenn der Islam beleidigt oder Mohammed bildlich dargestellt wird. Dabei empfinden es Muslime schon als Beleidigung, wenn man den Islam kritisiert. Dies gilt in den islamischen Staaten als Blasphemie (Gotteslästerung) und kann mit Gefängnis, Auspeitschung oder mit dem Tod bestraft werden. Eine BBC-Umfrage ergab, dass ein Viertel aller britischen Muslime Sympathie mit den Charlie-Hebdo Attentätern haben, die in Paris im Januar 2015 zwölf Karikaturisten und Journalisten töteten.

In dem Video fragt ein Imam in einer Mosche zunächst die Muslime, wie viele von ihnen normale Muslime sind, keine Extremisten, keine Radikalen, nur ganz normale Sunniten. Alle heben die Hand. Dann fragt er, wie viele von ihnen es befürworten, dass Männer und Frauen getrennt sitzen sollten. Und wieder heben alle die Hand. Soviel zur Gleichberechtigung im Islam. Dann stellt der Imam die Frage, wie viele von ihnen die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch befürworten. Und wieder heben alle die Hand. So viel zu den moderaten Muslimen.

Diese Muslime befürworten die Steinigung bei Ehebruch, die Hinrichtung von vergewaltigten Frauen (weil sie aus Sicht des Islam Ehebruch begangen haben, auch wenn sie vergewaltigt wurden), sie befürworten die weibliche Genitalverstümmelung, die Hinrichtung von Homosexuellen und sind gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Und das sind Muslime, die sich als gemäßigte Muslime bezeichnen. Diese Aussagen belegen, wie naiv es ist, davon auszugehen, dass man jeden nach seinen eigenen Vorstellungen leben lassen sollte. Die Einstellung der "liberalen" Muslime ist eine Kriegserklärung an den freien Westen, seine Kultur, Tradition und Lebensweise.

Paul Watson sagt zu recht, der Begriff "moderater Islam" ist ein totaler Mythos. Von Natur aus ist der Islam ein intolerantes, radikales und extremes Glaubenssystem. Das Problem ist nicht der radikale Islam, sondern der Islam im Allgemeinen. Er sagt weiter: "Mit dem Islam importieren wir eine Vergewaltigungskultur."

Der beste Beweis hierfür ist, dass z.B. in Schweden seit der Zuwanderung von muslimischen Migranten, die Vergewaltigungen (viele davon Gruppenvergewaltigungen) um 1472 Prozent zugenommen haben. Die Täter sind in der Regel muslimische Migranten und die Opfer schwedische Frauen. In Deutschland nehmen die sexuellen Belästigungen, Übergriffe und Vergewaltigungen von Frauen und minderjährigen Mädchen durch Migranten ebenfalls sehr stark zu. Die meisten muslimischen Vergewaltiger kommen mit milden Strafen davon. Und in den Medien wird vielfach die Nationalität der Vergewaltiger aus politischer Korrektheit verschwiegen.

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Außerdem sei erwähnt, dass die Heirat mit minderjährigen Mädchen in vielen islamischen Staaten erlaubt ist. Paul Watson stellt weiter die Frage, warum die Linken zu den verwehrten Frauenrechten schweigen? Und warum schweigen sie zu der ablehnenden Haltung der Muslime zur säkularen Demokratie, zur Trennung von Religion und Politik? Warum demonstrieren sie nur gegen die extreme Rechte, nicht aber gegen den Islam? Sind die Linken längst Teil einer intoleranten und totalitären Ideologie geworden, die nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann?

Paul Watson weist weiter darauf hin, dass die grausamen Forderungen der Steinigung, der Kreuzigung und die grausamen Strafen, die der Islam fordert, nicht von den radikalen Muslimen erhoben werden, sondern dass sie Teil des Koran sind, dem alle Muslime zustimmen? In der Koransure 5,33 heißt es: Die Jenigen, die Verderbtheit über den Islam bringen (die ihn z.b. kritisieren) sollen getötet oder gekreuzigt werden. Bevor es im Islam keine Reformation gibt, so wie sie es im Christentum gegeben hat, können diese inhumanen, menschenfeindlichen, fanatischen, rückständigen und intoleranten Ideen aus dem 7. Jahrhundert nicht überwunden werden.


Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt? (09:48)

Jutta schreibt:

Tja, Frau Lengsfeld (Erstellerin des Artikels) beruft sich auf die Zahlen des Bundesamtes für Statistik (kann man auf ihrer Seite bei FB nachlesen). Aber man muss halt auch die Zahlen deuten können. "Neu gestellte Asylanträge" sind NICHT zwangsläufig auch "neu angekommene Flüchtlinge. Also selber gucken und aufatmen: die Zahlen sind DEUTLICH niedriger 😀 "Zwischen Januar und Juni 2016 wurden bislang 222.264 Zugänge von Asylsuchenden registriert." [Zahlen zum Asyl in Deutschland]

Meine Meinung:

Ob am Ende des Jahres vielleicht eine halbe Millionen Muslime oder eine Millionen Muslime nach Deutschland eingewandert sind, halte ich nicht für entscheidend. Vielleicht ist Vera Lengsfeld ja davon ausgegangen, dass in der zweiten Jahreshälfte wesentlich mehr Migranten nach Deutschland einwandern. Und es sieht tatsächlich so aus, denn zur Zeit kommen täglich wieder Tausende über das Mittelmeer nach Europa. Und es sind Millionen von Afrikaner, die noch nach Europa auswandern wollen. Ich nehme an, Vera Lengsfeld wird noch zu dieser Kritik Stellung beziehen.

Das Problem sehe ich eher in den langfristigen Folgen dieser ungefragten Masseneinwanderung, die Europa in den Untergang treiben wird. Aber darum machen sich unsere Refugee-Welcome-Sympathisanten keinerlei Gedanken. Wer den Text von Paul Watson aufmerksam gelesen und verstanden hat, sollte wissen, dass die Islamisierung Europa ins Mittelalter zurücktreiben wird. Und das wird besonders für die Frauen, von denen viele offensichtlich immer noch nicht verstanden haben, was die Massenmigration für Folgen haben wird, grausame Folgen haben. Wie diese Folgen für die Frauen ansehen, kann man hier nachlesen:

Sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen von Frauen in: Traun (Österreich)Düsseldorf, Ratingen ErkrathKirchheimFreiburgMarklohe (Niedersachsen)Meppen (Niedersachsen)NiederösterreichKempten (Bayern)Lüneburg (Niedersachsen)Dresden (Sachsen)Meschede (NRW)MünchenWilhelmhaven und Paderborn (NRW)

Es sei einmal ein Fall aus Düsseldorf herausgegriffen:

Düsseldorf, Ratingen, Erkrath: Heute Vormittag (28. Juli) wurden erneut Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof bedroht. Aus einer Personenüberprüfung entwickelten sich Widerstände, versuchte Gefangenenbefreiung und schließlich eine Bedrohung. Eine Gruppe von jungen Männer (18, 19, 19, 20) fiel durch ihr aufdringliches Verhalten gegenüber Frauen auf. Bei einer Überprüfung der Personen wurde festgestellt, dass sie bereits wegen gleich gelagerten Sachverhalten und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten sind.

Gegen den 20-jährigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, diesem kam er nicht nach und versuchte einen Polizeibeamten zu schlagen. Gegen die darauffolgende, nicht freiwillige Zuführung zur Dienststelle protestierten seine Begleiter lautstark. Sie forderten die Freilassung ihres Freundes und versuchten gewaltsam in die Dienststelle einzudringen. Die in Erkrath und Ratingen wohnhaften Männer unterstrichen ihre Forderungen mit den Worten „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“.

Die fortwährenden Versuche der Gefangenbefreiung und Bedrohung störten inzwischen den Betrieb auf der Wache. Der Aufforderung ihre Handlungen zu unterlassen und den Platz vor der Wache zu räumen kamen sie nicht nach. Bei der Durchsetzung des erfolgten Platzverweises kam es zu weiteren Widerstandshandlungen. Alle Personen wurden in Gewahrsam genommen und nach Abschluss der Maßnahmen wieder von der Dienststelle entlassen. Die vierköpfige, aus Marokko stammende Gruppe erwartet ein umfangreiches Strafverfahren [mit lächerlichen Strafen und ohne Ausweisung?].

Siehe auch:

Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror in Deutschland

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