22-Jähriger bedroht Zugreisende im Regionalzug Hamburg-Bremen mit einem Messer: Er versuchte, einer 20-jährigen Frau das Messer in den Hals zu stechen und einer 19-Jährigen in den Rücken

25 Jul

Ich selber konnte keinen Hinweis darauf finden, dass der 22-Jährige Messerstecher im Regionalzug der "Metronom" einen Migrationshintergrund hatte, aber ich würde es vermuten. Sämtlich Zeitungen schweigen dazu. Aber in letzter Zeit finden vermehrt Angriffe und Attentatsversuche auf unschuldige Menschen statt.

In Reutlingen schlug ein 21-jähriger Syrer am Zentralen Omnibusbahnhof mit einer Machete (andere sprechen von einem Dönermesser) um sich und tötete eine Frau. Zwei weitere (andere sprechen von fünf) Personen wurden ebenfalls verletzt. Die Frau war schwanger. Bei seinem Amoklauf hieb der Täter seine Waffe der Frau ins Gesicht, verletzte sie schwer. Es könnte sich um eine Beziehungstat handeln.

tödliche_messerverletzung

"Der Täter war völlig von Sinnen. Er rannte mit seiner Machete sogar einem Streifenwagen hinterher", sagte ein Zeuge der "Bild"-Zeitung. "Ein BMW-Fahrer hat dann Gas gegeben und ihn umgefahren. Danach lag er niedergestreckt am Boden und rührte sich nicht mehr."

Manfred schreibt:

In Reutlingen, das war keine Beziehungstat, der gestörte Irre hat die alleinerziehende Mutter von 4 Kindern dort als Gast immer wieder belästigt .Sie wollte nichts von ihm, deswegen hat er sie geschlachtet. Unsere Medien lügen uns echt die Taschen voll. Hier ist ihr Gesicht.

jolanta_k

Gestern Abend kam es in Ansbach zu einem vermutlich islamistischen Selbstmordanschlag durch einen 27-jährigen Syrer, der sich beim Musikfestival "Ansbach Open", welches von 2500 Menschen besucht wurde, in die Luft sprengte. Der Täter hatte einen Rucksack mit Sprengstoff bei sich, in dem viele scharfkantige Metallteile gepackt waren, die geeignet sind, viele Menschen zu verletzen und zu töten.”

Gerlind schreibt:

Die getötete Polin/alleinerziehende Mutter hinterlässt vier Kinder. Das jüngste Kind ist 8 Jahre alt. Die Ermordete hatte keine Beziehung zu dem Syrer, er hat nicht in dem Imbiss gearbeitet!

Vor 3 Monaten hat sie die Arbeit in dem Kebab-Imbiss als Küchenhilfe aufgenommen, um für die Familie/die Kinder das Geld zu verdienen. An dem Sonntag kam sie gerade nach dem Besuch der Familie in Polen zurück.
Der Syrer ist arbeitslos und besuchte den Imbiss regelmäßig, um dort seine Landsleute zu treffen. Er belästigte die Mitarbeiterin des Imbisses, deshalb wurde er mehrmals von den Mitarbeitern rausgeschmissen und vor die Tür gesetzt.

Am Sonntag um ca. 16.30 Uhr kam der Syrer Muhamed mit einer riesigen Machete bewaffnet in den Imbiss durch den Hintereingang. Er griff die Mitarbeiterin Jolanta an. In blinder Wut begann er, sie mit einer Machete zu schneiden…(…) Nach Reutlingen kommen bald die Kinder der Ermordeten, um den Leichnam der Mutter zu identifizieren/bestätigen. Am Samstag wird in Reutlingen ein Trauermarsch stattfinden.

thomas_blöhmSicherheitsmann Pascal Böhm stand am EinlassEr stoppte den Ansbach-Bomber

Es konnte ein größeres Unglück verhindert werden, weil man den Selbstmordattentäter nicht auf das Festivalgelände gelassen hatte, weil er keine Eintrittskarte hatte. Sonst hätte es womöglich mehrere Tote gegeben. So starb nur der Selbstmordattentäter und es gab 12 Verletzte. Die IS-Agentur behauptet: Der Täter von Ansbach war "Soldat des Islamischen Staats"

Video: Täter von Ansbach drohte mit Autobomben

Mohammed Daleel

Die dem IS nahestehende Nachrichtenagentur „Amaq“ veröffentlichte vor einigen Stunden Fotos und ein Video, das den syrischen Suizidbomber Mohammed Daleel (Foto), der sich am Sonntagabend in Ansbach in Bayern in die Luft sprengte zeigen soll. Darin droht der in Deutschland „schutzsuchende“ Asylbetrüger: „Ich schwöre, wir werden Euer Leben verderben und Eure Häuser sprengen.“ Er gelobt dem IS-Führer Abu Bakr al-Bagdadi  Treue und droht Deutschland mit Autobomben. >>> weiterlesen

Was wir aus diesen Erfahrungen lernen sollten, dass alle größeren Veranstaltung von Polizisten oder bewaffneten Hilfspolizisten bewacht sein sollten.

In Würzburg hatte ein 17-jähriger Afghane (Pakistaner?) mehrere Menschen in einem Zug mit einer Axt angegriffen und schwer verletzt. Und in München hat ein Deutsch-Iraner bei einem Amoklauf neun Menschen in Olympia-Einkaufszentrum erschossen.

Die Attentate geschehen immer häufiger. Dies war voraus zu sehen, aber niemand in der Politik wollte diese Gefahr sehen. Man beschränkt sich darauf, den islamischen Hintergrund vieler Attentate abzuwiegeln und die Täter für psychisch krank zu erklären.

Wie viele Attentate müssen noch geschehen, bevor die Politik erkennt, dass alle Attentate direkt oder indirekt einen muslimischen Hintergrund haben und endlich die unkontrollierte Zuwanderung von Migranten zu stoppen, bzw. alle wieder auszuweisen, die nicht willens sind, sich zu integrieren? Allen voran die Islamisten, Salafisten, Muslimbrüder, Dschihadisten und Hassprediger. Aber auch radikale Kurden und Erdogan-Anhänger.

Indexexpurgatorius's Blog

Ein 22-Jähriger Asylerschleicher hat in einem Zug der Privatbahn auf der Strecke zwischen Hamburg und Bremen ein Messer gezückt und Fahrgäste bedroht. Viele Reisende gerieten bei dem Vorfall in der Nacht zum Sonntag in Panik, wie ein Polizeisprecher am Sonntagmorgen sagte. Sie fühlten sich den Angaben zufolge an die Vorfälle in Würzburg und München erinnert.

Er zückte ein Messer und begann, auf Mitreisende loszugehen. Dabei versuchte er, einer 20-Jährigen in den Hals und einer 19-Jährigen in den Rücken zu stechen. Der Versuch misslang glücklicherweise, die Frauen erlitten jedoch einen Schock.

Der 22-Jährige sprang in Ottersberg aus dem Metronom, bedrohte auf dem Bahnsteig noch einige weitere Fahrgäste und verschwand in der Dunkelheit.

Gegen 3.25 Uhr stellte sich der Mann schließlich bei der Polizei in Achim – er wurde vorläufig festgenommen.

Neben einem Messer trug der Angreifer auch einen Schlagstock und Pfefferspray bei sich. Die Polizei geht davon aus, dass der wegen…

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