Archiv | 16:03

Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

15 Jul

Ein Interview mit dem dänischen Psychologen Dr. Nicolai Sennels [Bild].

1) Welches sind die Unterschiede zwischen muslimischen und westlichen Menschen?

nicolai_sennelsNicolai Sennels: Bei der Arbeit mit muslimischen Klienten fand ich vier wichtige psychologische Unterschiede. Das Verständnis dieser Unterschiede versetzt uns besser in die Lage, die psychologischen Aspekte der Integrationsprobleme zu verstehen, die der Westen erfährt, wenn es um muslimische Einwanderer geht.

Der erste Unterschied betrifft Wut. Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren. In der muslimischen Kultur, in der gilt „Macht ist im Recht“ [Der Stärkere ist im Recht.], wird Wut als Stärke gesehen. Einige muslimische Gemeinden erklären sogar einen „Tag des Zorns“, wo sie versuchen, andere durch Schreien, in die Luft Schießen und durch auf und ab hüpfen zu überzeugen.

Während wir im Westen ein solches Verhalten als Umklammerung [Einschüchterung] oder psychopathologisch betrachten, definieren muslimische Kulturen unseren Mangel an Aggression als Schwäche, die ausgenutzt werden kann – und sollte. Um solche Aufforderungen zur Ausbeutung zu vermeiden, sollten wir die Wahrheit sagen, Forderungen stellen, konsequent sein – und einen großen Stock mitführen.

Der zweite Unterschied betrifft Ehre und Selbstvertrauen. Innerhalb der westlichen Kultur wird es allgemein als ein Zeichen von Ehre und Selbstvertrauen angesehen, wenn wir in der Lage sind, Kritik entweder mit einem Achselzucken (wenn wir nicht einverstanden sind) oder mit einem „Ich glaube, Sie haben Recht – Danke, dass Sie mir geholfen haben, mich zu verbessern“ zu behandeln.

In der muslimischen Kultur ist es ehrenwert, sich gegen Kritik mit Aggression zu verteidigen und Mut zu zeigen, körperliche Konfrontation zu riskieren – egal ob die Kritik wahr ist oder nicht. Islam kann nicht verteidigen, Islam kann nur angreifen. Aus diesem Grund hören wir nur sehr selten Muslime, die ihre Religion durch Logik oder Vernunft verteidigen, jedoch fast immer mit Einschüchterung und Gewalt.

Es spielt keine Rolle, wer Recht hat, es kommt darauf an, wer der Stärkste ist. Aus der Perspektive der traditionellen muslimischen Kultur ist das westliche Konzept der Ehre unehrenhaft. Es macht, dass wir pathetisch [unnatürlich, unecht, nicht überzeugend] und ängstlich aussehen, und für eine Religion, die im Grunde imperialistisch [erobernd, expandierend, weltmachtstrebend, unterwerfend] und aggressiv ist, ist es eine Einladung zum Angriff.

Der dritte Unterschied betrifft die Selbstverantwortung, und hier ist es wichtig, den psychologischen Begriff „Kontrollüberzeugung“ [das Lebensmotto] zu verstehen. Westlichen Kultur tendiert in Richtung einer inneren Kontrollüberzeugung. Dies bedeutet, dass wir denken, dass unser Leben in erster Linie durch innere Faktoren bestimmt wird, durch unser eigenes Handeln, durch unsere eigenen Entscheidungen, durch unsere eigene Sicht und unsere Art, unsere Emotionen zu verarbeiten. Deshalb haben wir unzählige Therapeuten, Trainer usw. und unzählige Bücher und Zeitschriften, die uns dabei helfen sollen, besser zu sein, uns selbst zu helfen.

Muslimische Kultur und vor allem der Islam ist stark von äußerer Kontrollüberzeugung gekennzeichnet. Alles geschieht „Inshallah“ [wie Allah es will]. Fast jeder Aspekt des Lebens wird durch das islamische Gesetz geregelt, durch die brutale Scharia, die den Menschen, die unter ihr leben, viele Menschenrechte vorenthält. Im Islam sind es nämlich männliche Autoritäten, Väter, Söhne, große Brüder, Onkel, Imame, usw., die die Regeln machen und bestimmen. Sie haben eine enorme Macht, besonders über die Frauen.

Es gibt sehr wenig Raum für persönliche Entscheidungen und Freiheiten, und das schafft natürlich ein Gefühl der äußeren Kontrollüberzeugung [Kontrollzwänge]. Ihr Leben wird durch äußere Faktoren bestimmt, und die Freiheit, zu forschen und die innere Kontrollüberzeugung zu trainieren [sein Leben selber zu bestimmen] ist sehr begrenzt. Dies ist auch der Grund für die aus westlicher Sicht peinliche und kindische Opfermentalität, die viele muslimische Gemeinden und Einwanderer charakterisiert.

Wenn diese Opfermentalität auf unser westliches Mitgefühl und auf Fragen trifft wie „Was möchten Sie gerne tun“, ist die Integration zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt beginnen westliche Behörden zu lernen, dass wir muslimischen Einwanderern mit Forderungen und Konsequenzen bei Nichterfüllung der Forderungen begegnen müssen, wenn die Integration gelingen soll.

„Sie müssen dies und das tun, und das ist die Folge, wenn Sie es nicht tun.“ Menschen mit äußerer Kontrollüberzeugung haben meist sehr wenig Selbstkontrolle und brauchen eine klare Kommunikation, eine klare Ansage, einen klaren Rahmen und klare Konsequenzen, wenn sie die Regeln brechen. Aber auch wenn wir dies jetzt zu realisieren beginnen, könnte es zu spät sein, um die gescheiterte Integration von Millionen von muslimischen Menschen aus dieser ganz anderen Kultur davon abzuhalten, unsere Gesellschaft zu zerstören.

Der vierte Unterschied betrifft Toleranz und Offenheit. Im Westen wird „tolerant und offen“ als De-facto-Definition eines guten Menschen betrachtet. Vor hundert Jahren gingen „gute Menschen“ jeden Sonntag in die Kirche, während sie heute mit #RefugeesWelcome Schildern auf Bahnhöfen stehen. Im Islam ist ein guter Mensch jemand, der streng auf die Einhaltung der Scharia achtet, die sehr intolerant und verschlossen ist, sogar gewalttätig, gegenüber Außenstehenden.

Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um vorherzusagen, wie sich die Begegnung zwischen solch unterschiedlichen Kulturen entwickeln wird: Als Kulturosmose [Verschmelzung, Vermischung] wird die „offene“ Kultur von der intoleranten Kultur konsumiert [vereinnahmt, übernommen] werden: Der kulturelle Austausch wird eine Einbahnstraße sein [aus Multikulti wird Monokulti].  Dies ist es, was unsere Länder in diesen Jahren in Form von islamischen Parallelgesellschaften auffrisst [zerstört], die sich in kleine Gaza-Streifen [Ghettos, Slums, No-Go-Areas] mit extrem dichter Bevölkerung entwickeln, in der der radikale Islam sich immer weiter ausbreitet.

Armut, geringe Bildung und die Abhängigkeit von wirtschaftlicher Unterstützung von außen [Sozialleistungen]; und eine feindliche und gewalttätige Haltung gegenüber ihrer nichtmuslimischen Umgebung: Eine ständige Quelle der Aggression, die eine konstante Eindämmung braucht, um nicht überzuschwappen in ihre Umgebung. >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Dr. Roy Schestowitz, 5.7.2016, Hapeles (hebräisch) und 10-News (englisch)

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Meine Meinung:

Wie dies dann aussieht, haben wir gestern in Nizza gesehen, wo ein tunesischer Migrant mit einem LKW 85 Menschen tötete. Und glaubt bitte nicht, dass die europäischen Regierungen etwas daraus lernen. Sie machen so weiter wie bisher und versuchen den islamischen Hintergrund zu vertuschen. Dies geht so lange gut, bis die Bevölkerung sich selber gegen den islamischen Terror zur Wehr setzt, für den die eigene Regierung verantwortlich ist.

So lange versucht die Regierung die Proteste der eigenen Bevölkerung im Keim zu ersticken. Sie wird immer stärker überwacht und die Meinungsfreiheit wird immer weiter eingeschränkt. Die Linken sind gerne bereit dabei zu helfen, die eigene Bevölkerung zu unterdrücken. Aber die Politik richtet sich nicht gegen den islamischen Terror, sondern gegen die eigene Bevölkerung. Sie unternimmt keine ernsthaften Versuche, den islamischen Terror einzuschränken, sondern verfolgt die Kritiker dieses islamischen Terrors. Mal sehen, wie lange das gut geht.

Und übrigens, ich bin ein großer Freund der Parallelgesellschaft. Die modernen Europäer in Europa und die Anbeter des mittelalterlichen Islam bitte in Nordafrika, Pakistan, Saudi-Arabien, wo auch immer, nur ganz, ganz weit weg von uns. Und um sie genau dazu zu ermuntern, sollten wir ihnen sämtliche sozialen Leistungen streichen. Sind wir denn verpflichtet, sie ein Leben lang durchzufüttern? Nein, bestimmt nicht. Wenn sie sich ein angenehmes Leben wünschen, dann sollen sie sich selber darum bemühen. Alles andere endet lediglich in blutigem Terror ohne Ende. Über 28.000 Terroranschläge seit dem 09.11.2001 sollten wahrlich genug sein.

Mohamed Lahouaiej Bouhlel02[6]Im Juni 2016 waren es wieder 238 islamistische Attentate mit 2055 Toten und 2066 Schwerverletzten in 33 Ländern, davon 43 Selbstmordattentate. Das Attentat an der Strandpromenade von Nizza, wo der tunesische Moslem Mohamed Lahouaiej Bouhlel [Bild links] 84 Menschen mit einem LKW tötete,  50 andere schweben noch in Lebensgefahr, ist also kein Einzelfall, sondern Normalität im Islam. Ist der Islam die Religion mit den meisten psychisch gestörten Menschen? Es kommt mir so vor. Und die Wurzeln für diesem Umstand liegen eindeutig im Islam selber.

Auch der Spiegelautor Jakob Augstein setzte sich mit dem Attentat in Nizza auseinander. Das Problem sah er aber nicht im Islam, der die Muslime immer wieder zu solchen grausamen Attentaten antreibt, sondern er sieht in typisch linker Irritation, die Schuld für dieses Attentat im westlichen Konsum, in der westlichen Protzerei und in der ungleichen Verteilung, also im Kapitalismus. Warum aber flüchten die Muslime dann alle in den furchtbaren kapitalistischen Westen? Doch wohl nicht etwa, weil dort die Armut weit geringer ist als in allen islamischen Staaten?

Und noch etwas Herr Augstein, wenn jemand mit seinem Reichtum rumprotzt, dann sind es Leute wie ihresgleichen. Um zukünftig kein schlechtes Gewissen mehr zu haben und den Muslimen keinen Anlass mehr für Neid zu bieten, den sie dann in fürchterlichen Attentaten ausleben, würde ich ihnen empfehlen, spenden sie ihr ganzes Vermögen doch einfach für soziale Zwecke. Dann würde ich ihre Worte sogar für ehrlich halten. Solange sie dies aber nicht tun, muss ich annehmen, dass ihnen das Geld, der Wohlstand, der Luxus und die Protzerei, kurz gesagt, der Kapitalismus, doch sehr ans Herz gewachsen sind. Oder irre ich mich?

„Wofür aber steht die Strandpromenade von Nizza? Für Konsum, Luxus, Protzerei. Der Anschlag richtete sich auch gegen die ungleiche Verteilung des Reichtums in der Welt, gegen den Kapitalismus.“ Jakob Augstein, Spiegel online (aus der Webseite von Michael Klonovsky, 15. Juli 2016)

Vielleicht hat aber auch Miriam Meckel von der Wirtschaftswoche recht, die behauptet:

„Gerade solche Fälle zeigen, dass Europa zusammenhalten müsste und welchen Schaden uns der Brexit zufügt.“

Wie gut, dass wir die Journalisten haben, die für alles stets die passenden Erklärungen haben. Nostradamus hätte es nicht besser gekonnt.

Hier noch so ein Experte: Forsa-Chef Manfred Güllner, der die wahren Schuldigen bereits mittels neuester Meinungsumfragen ermittelt hat:

„Sieben von fünf Bundesbürgern meinen, gerade nach solchen Vorfällen müsse die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden.“

Ich habe es doch schon immer gewusst, der Verfassungsschutz beobachtet die falschen. Nicht die Islamisten, Salafisten, Muslimbrüder, Dschihadisten und muslimischen Terroristen sollte man beobachten, sondern selbstverständlich die AfD und alles wird gut, jedenfalls für sieben von fünf Bundesbürger, die er alle persönlich befragt hat. Ja, der Herr Güllner ist ein fleißiger Mensch. Er gibt sich nicht mit 100 Prozent zufrieden. Bei ihm müssen es stets mindestens immer 140 Prozent (7/5) sein.

Und unsere "Ex-Stasi-Mitarbeiterin" IM Victoria klagt über zu wenige Inoffizielle Mitarbeiter, um alle islamfeindlichen Hasskommentare schnellstens wieder entfernen. 😉

Noch eine Anmerkung von Michael Klonovsky über Anetta Kahanes Busenfreund, den Oberpolizisten aller Hasskommentare, Bundesjustizminister Heiko Maas:

„Wie verschiedene Zeitungen melden, hat das BKA zur Bekämpfung des "stark zunehmenden ‚Verbalradikalismus‘ und den damit verbundenen Straftaten im Netz" bundesweit Razzien in 60 Wohnungen durchgeführt. "Hauptgegenstand der dort stattgefundenen Kommunikation war die Verherrlichung des Nationalsozialismus sowie der Austausch von fremdenfeindlichen, antisemitischen oder sonstigen als rechtsextremistisch zu beurteilenden Inhalten und Kommentierungen", gab die Behörde bekannt.

"In Zukunft sollte sich jeder überlegen – bevor er sich an die Tastatur setzt, was er da im Internet absondert", sonderte stracks unser Justizminister Heiko Maas im Internet ab. Das heißt, sofern er ein Rechter ist (also nicht der Maas, sondern der andere Absonderer); Antisemitismus bei Linken und Muslimen resultiert aus Emanzipationsbedürfnissen und Benachteiligungserfahrungen und ist okay.”

Schöne neue Orwell-Welt

Noch ein klein wenig OT:

Felix Baumgartner, der österreichische Stratospärenbezwinger, wegen Unterstützung von Norbert Hofer (FPÖ) auf Facebook gesperrt?

Felix Baumgartner

Der Stratosphärenbezwinger Felix Baumgartner ist offenbar auf Facebook gelöscht worden – zumindest ist sein Profil seit Montagabend nicht mehr erreichbar. >>> weiterlesen

Wien: Afghanischer Asylwerber rastet aus und sticht mit Messer zu – 21-jährige Afghanin notoperiert

wien_messerattacke_afghane

Eine 21- jährige Afghanin, die am Dienstagabend in der Wiener U-Bahn-Station Währinger Straße von ihrem 27 Jahre alten Freund mit einem Messer attackiert wurde, schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Täter zückte ein Klappmesser und rammte es der jungen Frau mehrmals in den Hinterkopf. Bei ihm handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan. Er befindet sich in Haft. >>> weiterlesen

Zwei lecker Mädchen mit einem offenen Herzen und einem offenen Dekollete auf dem Weg ins nächste Flüchtlingsheim?

refugee_schreck02Diese zwei hübschen Refugees-Welcome-Schönheiten sind noch auf Brautschau bzw. auf der Suche nach orientalischen Märchenprinzen. Da schlägt das Herz aber höher, denn normalerweise laufen die Männer immer weg, wenn sie aufkreuzen, bei unseren beiden Turteltäubchen.

Außerdem fällt mir dazu die Geschichte der Kurdin Selin Gören, der Sprecherin der Linksjugend in Mannheim, wieder ein, die ebenfalls so von den muslimischen Migranten begeistert war und sich mit aller Kraft für sie einsetzte, und dann von drei Migranten vergewaltigt wurde… Ich glaube sie hat in etwa dieselbe Figur, wie eine der beiden Damen. Migranten scheinen dies zu mögen, wie man ja aus Tausendundeiner Nacht weiß. Ich habe den beiden Ladys lieber noch eine Sonnenbrille aufgesetzt. 😉

Siehe auch:

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

Akif Pirincci: Deutsches Fickvieh und andere Untermenschen

Abschiebungen: Und jetzt nehmen wir mal den Taschenrechner

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Südsudan: Kriegstanz auf der Geburtstagsfeier

Offener Brief einer Kindergärtnerin: Ausländische Kinder bevorzugt? – deutsche Kinder benachteiligt?

Berlin: Rigaerstraße 94: Die verzogenen Bürgerkinder wohnen gerne billig

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

15 Jul

frontal_21_libanesen_autokauf
Libanesische Familenclans gehören zu den kriminellsten Migrantengruppen, die sich in Deutschland festgesetzt haben (PI berichtete vielfach). Derzeit bessern sich die ehemaligen „Schutzsuchenden“ aus dem Libanon mit einer neuen Masche in Deutschland ihr Taschengeld auf. Das ZDF-Magazin Frontal21 spricht dies heute um 21 Uhr in einem Beitrag wohl offen an.

Die Website der Sendung referiert den Beitrag:

Tausende Menschen in Deutschland werden seit Jahren mit einer dreisten Betrugsmasche von Erpressern aus dem Libanon in Angst und Schrecken versetzt. Opfer sind vor allem Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos, Motorräder oder Wohnmobile im Internet zum Verkauf anbieten und dabei ihre Telefonnummern angeben. [..]

Nach dem Verkauf melden sich die Erpresser per Telefon und behaupten entgegen der Tatsache, das gekaufte Fahrzeug habe einen Motorschaden – und verlangen Schadensersatz. Verkäufer, die auf die Forderungen nicht eingehen, werden bedroht, sogar mit dem Tode.

Frontal21 liegt ein vertraulicher Lagebericht des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz vor. Darin sind Hunderte solcher Erpressungsfälle und auch die Schadenssummen dokumentiert. Außerdem werden Namen von Hauptverdächtigen in dem Bericht genannt, die aus dem Libanon agieren und deshalb eine Strafverfolgung durch deutsche Polizei und Justiz nicht fürchten müssen. [..]

Denn das Bundesjustizministerium hat deutschen Ermittlern die Strafverfolgung in den Libanon hinein untersagt. Grund ist die „Richtlinie für den Verkehr mit dem Ausland in strafrechtlichen Angelegenheiten“ (RiVASt, Nr. 123 Abs.3), die eine Zusammenarbeit mit Länder verbietet, in denen Todesstrafe oder Folter droht. „Keinesfalls darf der Staat seine Hand zu Verletzungen der Menschenwürde reichen“, schreibt das zuständige Bundesamt für Justiz auf Anfrage von Frontal21.

Die Konsequenzen daraus sind: Der deutsche Staat arbeitet erstens nicht mit den Behörden des Libanon zusammen, aus ideologischen Gründen.

Zweitens schützt er die Kriminellen vor Auslieferung, wenn ihnen angeblich Folter oder Strafe im Libanon drohen, und die Kriminellen wissen das. Wäre Ihnen klar, dass sie bei Straftaten das Schlaraffenland Deutschland umgehend verlassen müssten, hätte die Kriminalität ganz schnell ein Ende.

Jeder kriminelle Libanese hätte es ja dann selbst in der Hand, ob er das Risiko von Straftaten eingehen will, in Konsequenz ausgewiesen und u.U. gefoltert wird oder nicht. Die Option in einem Gastland, in Deutschland, gesetzestreu zu leben, ist nicht unmöglich. Leider schützt aber die Bundesregierung, namentlich das Bundesjustizministerium (Bundesjustizminister Heiko Maas) die Falschen, nämlich die Kriminellen, und verweigert deutschen Bürgern den Schutz vor libanesischen Betrügern und Erpressern:

Unterdessen fühlen sich viele Polizeibeamte in Ihrer Arbeit ausgebremst. „Der Staat schützt die Schwerstkriminellen im Ausland und lässt Tausende deutsche Opfer-Familien im Stich“, schimpft ein Ermittler, der anonym bleiben will.

Der Kriminalbeamte geht von „mehreren 10.000“ Erpressungsfällen seit 2008 bis heute aus, die alle ungeklärt blieben. Angesichts dieser Dimension und des skrupellosen Vorgehens der Erpresser fordert auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, das Bundesjustizministerium zum Umdenken auf:

„Wenn der Rechtsstaat nicht vernünftig reagiert und die Menschen sehen, dass eigentlich gar nichts passiert, dann hat das zwei Wirkungen: erstens auf die Bevölkerung, weil Kriminalitätsfurcht noch weiter steigt. Aber es hat auch Auswirkungen auf die Täter. Die fühlen sich ermuntert und machen einfach weiter.“

Wer ist der oberste Pate derjenigen, die sich bei uns einnisten und wie die Herren im Land aufführen, das ihnen einmal Schutz gewährte? [Bundesjustizminister Heiko Maas] Wird sein Name heute genannt oder schreckt das ZDF vor dieser letzten Konsequenz kritischer Berichterstattung zurück? [Der Name des Bundesjustizministers wurde nicht erwähnt.]


Libanesische Erpresserbanden dedrohen deutsche Autoverkäufer (07:51)

Quelle: TV-Tipp: Machtlos gegen libanesische Banden?

Noch ein klein wenig OT:

Olsberg (NRW): Zwei Männer aus Tunesien und Kasachstan bedrängen mehrere Frauen

eins_zwei_drei

In Olsberg haben zwei Männer mehrere Frauen belästigt und geschlagen. Eine zur Hilfe eilende Person bedrohte einer der Täter mit dem Messer. >>> weiterlesen

Berlin: "Rechne mit Vergeltung" – Polizist packt über brutalen Alltag in Rigaer Straße aus

rigaer94_vergeltung
123 Polizisten wurden am Wochenende in Berlin bei Krawallen verletzt. FOCUS Online sprach mit einem Beamten, der regelmäßig bei Einsätzen in der umkämpften Rigaer Straße eingesetzt wird. Er erklärt, dass er zwar keine Angst hat, aber jederzeit mit Vergeltungsaktionen rechne – sogar als Privatperson. >>> weiterlesen

Heiko Maas peift auf 123 verletzte Polizisten! – Warten sie auf den ersten toten Polizisten?

heiko_maas_fisch_und_fleisch

Berlin, du arme Stadt, was tun sie dir nur an? Am Wochenende war es in der Hauptstadt zu gewaltsamen Protesten gekommen, sie richteten sich gegen die Teilräumung eines besetzen Hauses in der Rigaer Straße im Stadtbezirk Friedrichshain. 3500 Demonstranten. Die Polizisten sind mit Flaschen, Steinen und Knallkörpern beworfen worden. Einige Beamte wurden getreten und geschlagen, in mehreren Stadtteilen wurden Autos und Bagger angezündet. "Die Linke" dreht völlig durch, die Behörden sprechen von der gewalttätigsten Demonstration seit Jahren.

Der Terror von Links wird untragbar und ist nicht mehr zu dulden oder kleinzureden. Da vermöbeln rund 2000 vorwiegend junge Demonstranten 1800 ihnen gegenüber gestellte Polizisten und verletzen 123 von ihnen zum teil schwer. Und was macht die Politik? Wie reagiert sie darauf? Feig, ausweichend, zögerlich. Wann will man endlich reagieren? Was muss noch alles passieren, damit dieser Wahnsinn ein Ende hat? Legt man es darauf an, dass ähnliches wie in Dallas passiert [fünf Polizisten erschossen]? Wie lange dauert es noch bis einer oder mehrere dieser Verrückten eine Schusswaffe in die Hand nimmt? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Deutsches Fickvieh und andere Untermenschen

Abschiebungen: Und jetzt nehmen wir mal den Taschenrechner

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Südsudan: Kriegstanz auf der Geburtstagsfeier

Offener Brief einer Kindergärtnerin: Ausländische Kinder bevorzugt? – deutsche Kinder benachteiligt?

Berlin: Rigaerstraße 94: Die verzogenen Bürgerkinder wohnen gerne billig

Bremen: Mitarbeiterin eines Flüchtlingsheims von einem Flüchtling vergewaltigt

ISIS plant Terroranschläge bei den olympischen Spielen in Brasilien

15 Jul

Indexexpurgatorius's Blog

Am Montag veröffentlichte der Islamische Staat in islamischen Netzwerken eine Liste von Sportler und Besucher die während Olympia ermordet werden sollen. Dabei handelt es sich über 8.000 Personen aus aller Welt.

Dies wurde vom brasilianischen Geheimdienst bekannt gegeben. Laut Geheimdienst sollen neben den Namen auch Adressen, E-Mailadressen und Telefonnummern der Opfer aufgelistet sein.

Der Großteil der Ziele sind US Amerikaner – 7848, gefolgt von 312 Kanadier, 69 Asustralier und 39 Briten. Weitere 50 Personen aus Ländern wie Brasilien, Belgien, China, Estland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Guatemala, Indonesien, Irland, Israel, Italien, Jamaika, Neuseeland, Südkorea, Schweden und Trinidad und Tobago.
Allesamt sollen Feinde des „wahren Islam“ seien und müßen darum sterben heißt es.

Es gibt keinerlei Informationen darüber warum diese Personen ausgewählt wurden, dennoch nehmen die brasilianischen Sicherheitsdienste die Drohung sehr ernst und arbeiten fieberhaft daran mehr Informationen zu bekommen um Attentate zu verhindern.

Bereits im November 2015 tauchten Informationen auf, wonach…

Ursprünglichen Post anzeigen 31 weitere Wörter

%d Bloggern gefällt das: