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Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz – Abiturienten fehlt elementare Bildung

10 Jul

nicolaus_festVor rund zwei Monaten klagten Fachleute und Universitäten einmal mehr über den Stand der Bildung. Selbst die elementarsten Kenntnisse in Deutsch und Mathematik würden vielen Schulabgängern und sogar Abiturienten fehlen, nicht viel besser sehe es in den anderen naturwissenschaftlichen Fächern aus.

Dass Berlin jüngst seinen Zehntklässlern (!) die Aufgabe stellte, die Zahlen 6, 3 und 2 zur höchsten natürlichen Zahl zu ordnen, gibt einen Eindruck der Zustände. Selbst die Lehrer bezeichneten die Prüfung als „Pillepalle“, einige Schüler fühlten sich veräppelt. Was ein 10-jähriger mit einem Blick schaffen sollte, ist in Berlin Prüfungsstoff für 16-jährige.

Wer sich mit Lehrern unterhält, der weiß: Noch dramatischer ist die Ignoranz in Sachen Geschichte, Musik, Wirtschaft, Soziologie oder Literatur – also in solchen Fächern, die den Menschen und seine Sicht auf die Welt viel mehr prägen als Rechnen, Schreiben, Lesen. Doch gerade hier herrsche oftmals die blanke Unkenntnis – auch weil viele Eltern keinerlei Interesse für höhere Bildung aufbrächten. Das findet man oftmals bestätigt. Selbst bei Ärzten, Anwälten oder Managern stößt man nicht selten auf einen irritierenden Mangel an geistigem Anspruch. Das Interesse gilt allein dem Job, vielleicht noch dem Auto, Golf oder Reisen; Kunst, Politik oder Literatur zählen nichts. Ihre Bildung heißt Play Station oder Maxdome.

Gelesen wird kaum, nicht einmal Zeitung. Dass solche Betriebswirte des Daseins ihren Kindern die Wunderwelten der Kultur entdecken, ist eher unwahrscheinlich. Der früher herrschende Gedanke, wonach zum Menschen auch das Wissen um Musik, Lyrik oder bildende Kunst gehöre, ist vergangen, auch weil Unkenntnis nicht mehr ächtet. Früher galt man zu Recht als Trottel; heute gilt man als Fachkraft, die „ihren Beruf lebt“, was immer ein solches Leben heißen mag. Demgemäß interessiert nur, was leicht konsumierbar ist oder unmittelbar nützt. Heine, Chopin oder Schopenhauer gehören nicht dazu.

Dabei sind, was viele verkennen, Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst der eigentliche Kern jeder Ausbildung, die diesen Namen verdient… (Auszug aus Nicolaus Fests Blog unter diesem Datum. Leider schreibt er eher selten!)

Quelle: Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz

Meine Meinung:

Auf genau diese Unwissenheit trifft man allerorten. Viele junge Menschen haben keinen blassen Schimmer. Und sehr viele von ihnen sind massiv links indoktriniert und glauben aufgrund dieser linken Gehirnwäsche mitreden zu können. Realität ist aber, wenn man z.B. kein grundlegendes Wissen über den Islam besitzt und diese Unkenntnis durch Gutmenschentum ersetzt, dann kann dabei nur eine Katastrophe rauskommen. Und weil gerade die jungen Leute so wenig Interesse an Bildung und Wissen haben werden sie erst aufwachen, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. Dies scheint besonders auf Frauen zuzutreffen. Sehr viele Frauen leben in einer erschreckenden Naivität und sind mit einem gutmenschlichen Denken erzogen worden, der sie zu potentiellen Opfern macht.

Ich muss gestehen, ich war genau so blöde, als ich jung war. Es gab in meinem sozialen Umfeld niemanden, der mich motivierte, mich weiter zu bilden, auch die Schule nicht. Diese Dummheit trifft man natürlich nicht nur bei jungen Menschen an, viele ältere, ich würde sogar sagen, die große Mehrheit, ist leider genau so dumm. Das zieht sich rauf bis zu Doktoranden und Professoren. Es gibt unter ihnen viele Fachidioten, die einen sehr begrenzten Horizont haben. Alles, was sie zu interessieren scheint, ist es, Geld zu verdienen. Dabei ist eine breite humanistische Bildung ein so großer Schatz, der durch nichts zu ersetzen ist. Und warum eine gute Allgemeinbildung so wichtig ist, darauf geht Nicolaus Fest in seinem Artikel ebenfalls ein:

„Dabei sind, was viele verkennen, Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst der eigentliche Kern jeder Ausbildung, die diesen Namen verdient. Bildung ist die Grundlage der persönlichen Autonomie, meinte der Soziologe Helmut Schelsky. Ohne tiefere Kenntnis von Geschichte und Kultur gibt es keine Maßstäbe für Moral, Freiheit oder Toleranz – und auch keine Werte, für die man zu kämpfen bereit ist. Erst Bildung macht den Menschen innerlich frei und politisch mündig. Otto Schily hat das einst auf die schöne Formel gebracht: „Wer Musikschulen schließt, gefährdet die innere Sicherheit.“”

„Damit schlägt Schily den Bogen zu den politischen Folgen mangelnder Bildung. Wie aber damit umgehen, wenn die Musikschulen, um im Bild zu bleiben, alle geschlossen sind? Zwar ist richtig, dass auch zu früheren Zeiten nicht alle Wähler mit dem Platon oder dem Kursbuch unterm Arm in die Wahlkabinen traten; aber sie hatten Krieg und Entbehrungen miterlebt. Auch das klärt die Maßstäbe. Dagegen kann die heutige Generation der 20 bis 50jährigen kaum etwas vorweisen, was sie politisch zum Handeln befähigt: Kulturell unbedarft, ohne fundamentale Lebenserfahrungen, zudem oft von Eltern oder vom Staat versorgt. Eine infantile Gesellschaft. Ob die im Ausland belächelte ‚Willkommenskultur’ auch damit zu tun hat?”

Dann aber macht Nicolaus Fest Vorschläge, die mir nicht so gefallen. Er schlägt zum Beispiel vor das Stimmrecht unterschiedlich zu gewichten. Sein Vorschlag ist, dass Selbstständige und Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, ein größeres Stimmrecht erhalten als Angestellte und Sozialhilfeempfänger. Ein anderer Vorschlag von ihm ist das Zensuswahlrecht, welches nach der Steuerleistung gewichtet wird.

Ich halte beide Vorschläge nicht für gut. Selbstständige und Unternehmer verfolgen nicht unbedingt Ziele, die der Allgemeinheit zuträglich sind. Dabei würden z.B. der Umweltschutz, die Sicherheit am Arbeitsplatz oder die sozialen Leistungen der Arbeitnehmer leicht unter die Räder kommen. Und vergessen wir nicht, unter den Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern befinden sich auch viele gut gebildete Menschen, so z.B. Studierte oder ältere Arbeitnehmer, die einfach keinen Job finden.

Ich hatte einst auch meine Bedenken beim Wahlrecht, weil ich immer dachte, die meisten Menschen sind irgendwie zu dumm, zu gleichgültig und zu ungebildet, um sich ein politisches Urteil zu bilden. Das erkennt man z.B. daran, dass die große Mehrheit der Menschen z.B. die Gefahren der Masseneinwanderung immer noch nicht erkannt hat und immer noch die etablierten Parteien wählen, die sich dafür einsetzen. Aber im Laufe der Zeit ändert sich allmählich das Bewusstsein. Das zeigt sich z.B. am Brexit in Großbritannien.

Das Ergebnis des Brexit ist auf einen Brainstorm zurückzuführen, der auch als Schwarmintelligenz bezeichnet werden kann. Zunächst nehmen sich einige intelligente, gut gebildete und interessierte Menschen eines Themas an und studieren es. Dieses Wissen geben sie dann an die Allgemeinheit weiter und es entsteht eine rege Diskussion, die meist fruchtbarer und erfolgsversprechender ist als die parlamentarische Arbeit oder die Entscheidungen irgendwelcher privilegierter Interessengruppen (Selbstständige, Unternehmer, Gewichtung nach Steuerleistung). Dieses Video erklärt die Schwarmintelligenz recht gut.

Andererseits, ich muss es gestehen, erkennen sehr viele politisch interessierte und aufgeklärte Menschen Gefahren, die sich anbahnen, Jahre im Voraus, bevor die Schwarmintelligenz sie erkennt. Das ist für diese Menschen natürlich ziemlich frustrierend. Es braucht also immer ein wenig Zeit, bis die Schwarmintelligenz sich ausbreitet. Mir scheint, die Gefahren, auf die die aufgeklärten Menschen hingewiesen haben, müssen sich erst eintreten, bevor der normale Mensch sich dieser Gefahren bewusst wird.

Noch ein klein wenig OT:

Michael Klonowsky schreibt (9.Juli.2016):

schwarze_kriminelle

Ich habe vor einigen Monaten an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass das statistisch größte Risiko für einen schwarzen Amerikaner, erschossen zu werden, von schwarzen Amerikanern ausgeht (wobei übrigens die meisten Schusswaffentoten in Übersee Suizidanten sind). Nach dem fünffachen Polizisten-Mord von Dallas, den besonders Wohlgesinnte uns als eine Art Konterdelikt andienen möchten, empfiehlt sich neuerlich ein bisschen Statistik:

• „Cops killed nearly twice as many whites as blacks in 2015.“

(Polizisten töten 2015 zweimal so viele Weiße, wie Schwarze.)

• „Black and Hispanic police officers are more likely to fire a gun at blacks than white officers.“

(Schwarze und hispanische Polizisten (spanischsprechende Einwanderer: Dominikaner, Kubaner, Mexikaner, Puertorikaner) schießen eher auf Schwarze als weiße Polizisten.)

• „Blacks are more likely to kill cops than be killed by cops.“

(Schwarze töten eher Polizisten, als von Polizisten getötet zu werden.)

Mehr Hetze mit Fakten hier (Seite auf dailywire.com wurde gelöscht).

Meine Meinung:

Ich habe noch eine Zahl im Kopf: Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet [„93 percent of blacks in America are killed by other blacks.“]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten. Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht.

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel Das Problem des schwarzen America ist nicht weißer Rassismus: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind. Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.

Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44) (Video wurde leider gelöscht)

Und noch ein Schmankerl von Michael Klonovsky (09.07.2016):

Das Amtsgericht Hamburg hat einen 65-jährigen Rentner wegen des Versendens von Hassmails an die grüne Bürgerschaftsabgeordnete Stefanie von Berg verurteilt. Die wonnige Maid frohlockte im Herbst 2015 in einer Rede vor der Bürgerschaft, „dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt“, Hamburg werde eine „superkulturelle Gesellschaft“ sein, „und ich sage Ihnen auch ganz deutlich, gerade hier in Richtung rechts: Das ist gut so.“ [Hier das Video]

Nach den Unterwäsche-Spontanpartys zu Köln [sexuelle Übergriffe durch Nordafrikaner] und anderswo hatte der vor Sexualneid platzende, böse alte weiße Mann der weltoffenen, mutigen und toleranten Grünen gewünscht, sie hätte „vielleicht Silvester zum Kölner Hauptbahnhof fahren sollen!!! Erlauben Sie mir, Ihnen noch ein beglückendes neues 2016 zu wünschen, verbunden mit einem augenzwinkernden Tipp:

Sollte es im Verlauf des Jahres nicht geklappt haben, nicht verzagen, kommendes Silvester finden Sie an vielen Hauptbahnhöfen unserer Großstädte genügend nordafrikanische Triebtäter mit muslimischem Frauenweltbild, die dieses Jahr für Sie in einer stoßenden Krönung, feuerwerksgleich, enden lassen!“ Die Richterin spracht von einer „erschreckenden abscheulichen Tat“ – in Rede steht die Mail, nicht die Party – und verurteilte den Pensionär zu 3000 Euro Geldstrafe. Nach Köln wird gegen sexuelle Nötigung nämlich hart durchgegriffen.

Meine Meinung:

Man kann sich wirklich nur noch an den Kopf fassen, was Richter heute für Urteile aussprechen. Frau Richterin, sind Humor und Sarkasmus heute schon ein Straftatbestand oder ist es der Umstand, dass man der unerwünschten Zuwanderung nicht mit Welcome-Refugees-Plakaten applaudiert? Armes Deutschland.

Auf eine Silvesterparty am Kölner Hauptbahnhof müssen wir zum Jahresende 2016/17 allerdings verzichten. In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Auf was müssen wir Silvester noch alles verzichten?

Siehe auch:

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

10 Jul

Nadiya al-NoorNadiya Al-Noor ist eine junge Muslima mit einem Schwerpunkt auf interreligiöse Verständigung der jüdischen und muslimischen Gemeinden, und sie unterstützt aktiv den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern.

Hallel Yaffe ArielWährend Millionen Kinder am Morgen des 30. Juni 2016 aus dem Bett steigen und wegen der Sommerferien aufgeregt waren, machte ein Kind das nicht. Ein junges israelisches Mädchen, die 13-jährige Hallel Yaffe Ariel [Bild links] wurde in ihrem eigenen Bett von einem 17 Jahre alten palästinensischen Terroristen brutal ermordet. Er brach in ihr Haus ein und erstach sie. Ein weiteres Leben durch sinnlose Gewalt verloren. Eine weitere arme Seele wurde dieser Welt zu früh genommen. Aber wenige Muslime in dieser Welt werden ihren Tod betrauern, weil Hallel israelische Jüdin war.

Ich bin eine Muslima und ich weiß, dass, wenn es um palästinensischen Terrorismus geht, nur allzu viele Muslime Heuchler sind. Ich habe den beiläufigen, destruktiven Antisemitismus selbst erlebt, der die muslimische Gemeinschaft heimsucht. Ich habe ihn aus den Mündern unserer religiösen Führer gehört, von Politikern und sogar von unseren ansonsten friedfertigen, liberalen muslimischen Aktivisten.

Ich bin entsetzte Zeugin davon gewesen, wie Menschen, die ich einst respektierte, palästinensischen Terrorismus verzweifelt versuchten zu rechtfertigen. Warum? Warum verdammen wir alle anderen Arten von Terrorismus, stellen aber Verrenkungen an, um Gewalt gegen israelische Juden zu rechtfertigen?

Wir schreiben dem „Zionismus“ die Schuld dafür zu. Wir machen eine „Besatzung“ dafür verantwortlich. Wir geben „Apartheid“ die Schuld. Wir nehmen begierig die langweiligen, antisemitischen Lügen auf, mit der Al-Jazira uns füttert: „Die Israelis stoppen die Versorgung mit Wasser!“ „Israelis werden die Al-Aqsa-Moschee zerstören!“ Wir sind nicht einmal bereit zuzugeben, dass Israel ein Staat ist. Wir nennen ihn „Palästina“. Wir lehnen es ab Gewalt gegen Israelis „Terrorismus“ zu nennen und wir brüllen heuchlerisch: „Widerstand ist kein Verbrechen!“

Lassen sie mich Ihnen etwas sagen. Schwangere Frauen in den Bauch zu stechen ist kein „Widerstand“. Auf Menschen in einem Café zu schießen ist kein „Widerstand“. Sein Auto in Fußgänger zu steuern ist kein „Widerstand“. In einem Bus eine Bombe zu zünden ist kein „Widerstand“. In das Haus einer Frau einzubrechen und sie vor ihren Kindern zu ermorden ist kein „Widerstand“. Und ein kleines Mädchen an dem einzigen Ort zu erstechen, an dem sie sicher sein sollte, ist gewiss kein „Widerstand“. Terrorismus ist kein Widerstand. Terrorismus ist ein nicht zu rechtfertigendes Verbrechen.

Muslime überall auf der Welt verdammen die ISIS und den Terror, der im Namen des Islam geschieht. Ich kenne Muslime, Aktivisten für den interreligiösen Dialog, die für den Frieden eintreten, die Ärzte sind und ich kenne Aktivisten, die sich für Schwulenrechte einsetzen. Wir hassen ISIS und Terrorismus leidenschaftlich. Wir würden gegen jede Verfolgung von Christen, Atheisten, Hindus, Schiiten, Amadiyyas und jeden anderen aufstehen, der verfolgt wird. Wir weinen dem Himmel etwas vor, wenn ein Palästinenser getötet wird, aber wenn es um palästinensischen Terrorismus gegen Juden geht, sehen wir entweder weg oder wir verdrehen die Geschichte, um die Terroristen zu Opfern zu machen. Das ist inakzeptabel.

Der britische Premierminister David Cameron sagte: „Wer sagt‚ Gewalt in London ist nicht gerechtfertigt, aber Selbstmordbomben in Israel sind etwas anderes‘, dann sind auch Sie Teil des Problems.“ Er hat absolut recht. Terror ist Terror, auch wenn er sich gegen Israelis richtet. Versuchen Sie gar nicht erst den Terror, der in Israel stattfindet, zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Es werden unschuldige Menschen getötet. Ihr Leben ist genauso wichtig wie das der Menschen, die in Paris, Brüssel, Nigeria, der Türkei, Pakistan, Jordanien, Indonesien, dem Jemen, dem Libanon, dem Irak oder Syrien getötet werden. Ihr Tod ist nicht gerechtfertigt.

Natürlich müssen wir Vorfälle verurteilen, in denen von der israelischen Regierung oder jeder anderen Regierung oder Obrigkeit Ungerechtigkeiten begangen werden. Natürlich müssen wir das Recht der Palästinenser auf Leben bekräftigen, aber kein Leben ist mehr wert als ein anderes. Ein verlorenes israelisches Leben ist dem eines Palästinensers gleich.

Tragödie ist kein Wettkampf. Wir müssen beide betrauern und den Verlust an Leben bekämpfen. Wir müssen jeden begangenen Terrorismus verdammen. Wir müssen uns nicht bei dem Versuch verrenken ihn zu rechtfertigen. Wir dürfen keine unschuldigen Menschen dafür verantwortlich machen, dass sie abgeschlachtet werden oder das Handeln der Terroristen rechtfertigen, die sie abschlachten. Wenn wir Terrorakte rechtfertigen, ist das ein Hinweis darauf, dass wir nicht wirklich an Frieden glauben.

Wenn man für Terroristen Ausreden findet, unterstützt man Terrorismus. Punkt. Bis wir uns nicht gegen Terrorismus in all seinen Formen stellen, gegen Terroristen jeden Hintergrunds, sind wir Muslime Heuchler. Allah liebt keine Heuchler.

Die Welt hat am Donnerstag ein wunderschönes kleines Mädchen verloren. Wir dürfen Hallels Tod nicht ignorieren. Wir müssen Antisemitismus in all seinen Formen bekämpfen und dazu gehört auch der Kampf gegen palästinensischen Terrorismus. Das war eine furchtbare Tragödie und wir müssen daran arbeiten, um zu verhindern, dass sie dem Kind eines anderen widerfährt. Mit den Worten meines Freundes Afshine Emrani, eines iranischen Amerikaners: „Lieber Gott. Hilf uns, dass wir kein Kaddisch [Totengebet] für ein Mädchen sagen, das Bat Mitzva [religiöse Mündigkeit] feiert.“

Quelle: Palästinensischer Terrorismus und muslimische Heuchelei: ein offener Brief einer muslimischen Frau

Noch ein klein wenig OT:

Pressekodex: Das Ende des Schweige-Gelübdes der "Sächsischen Zeitung"

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Die „Sächsische Zeitung“ inszenierte es als mutigen Tabubruch: Sie werde sich künftig nicht mehr an die Vorschrift im Pressekodex des Deutschen Presserats halten, wonach die Herkunft von Straftätern oder Tatverdächtigen in der Regel möglichst nicht zu nennen sei. Die Selbstzensur wackelt aus guten Gründen – und weil die Leser sie nicht mehr länger hinnehmen. >>> weiterlesen

Essen: Iraner (35) sticht Freundin (28) vor Schülern nieder – SEK fasst Täter

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Ein 35-jähriger Mann hat am Freitag seine Lebensgefährtin (28) in Essen-Burgaltendorf auf offener Straße niedergestochen. Spezialeinsatzkräfte konnten den mutmaßlichen Täter gegen 12.30 Uhr festnehmen. Das Paar lebte mit einem gemeinsamen Kind in einer Flüchtlingsunterkunft in Burgaltendorf. Fünf, sechs Schülerinnen weinen und kämpfen mit den  schrecklichen Bildern, die sie kurz zuvor mit ansehen mussten: Der Vater des Kleinkindes hatte seine Lebensgefährtin gegen 11.20 Uhr auf offener Straße mit mehreren Messerstichen in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt – offenbar aus Eifersucht. >>> weiterlesen

Arbeiterwohlfahrt will AfD-Mitglieder nicht beschäftigen

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Magdeburg: Mit Rassismus will die AWO nichts zu tun haben. Deshalb droht der Verband, Mitarbeitern zu kündigen, wenn sie in der AfD Mitglied sind. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann sich nur noch an den Kopf fassen, was einige Organisationen, die sich das Gutmenschentum auf die Fahne geschrieben haben, für Ansichten vertreten. Da bleibt nur eines, keine Spenden mehr an die Arbeiterwohlfahrt. In Wirklichkeit geht es der AWO wahrscheinlich nur darum, ordentlich Steuergelder zu kassieren und darum lässt man jetzt den Gutmenschen raushängen. Da bleibt für demokratische Ansichten kein Platz.

Der Umsatz von Bistümern, Sozialkonzernen wie der Caritas und Unternehmen im Großraum der Kirchen ist mit 129 Mrd. Euro um zwei Milliarden höher (!) als der Inlandsumsatz der gesamten deutschen Automobilindustrie. Da ist es sicherlich sehr hilfreich heuchlerisch die Flüchtlingsnot zu instrumentalisieren, um sich weiterhin an der Flüchtlingen zu bereichern. Denn, ich vermute, genau diese Bereicherung steht bei den karitativen Organisationen im Mittelpunkt. Und um diese Bereicherung nicht zu gefährden, teilt man gerne ein paar Seitenhiebe gegen die AfD aus, die genau diese karitativen Organisationen kritisieren.

Rene H. schreibt:

Unter dem Vorwand, mit Rassismus nichts zu tun haben zu wollen, betreibt der AWO nichts anderes, als das was die Na*is im dritten Reich betrieben haben. Ausgrenzen und Hass schüren gegen Andersdenkende. Der Faschismus scheint wieder zurück zu sein.

Siehe auch:

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

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