Refugees welcome? Aber nicht im linksradikalen Projekt Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain

27 Jun

Martin Sellner (Identitäre) über die linke Verlogenheit in der Rigaerstraße 94 in Berlin-Friedrichshain

Dieses ‪#‎rigaer‬ Ding ist so herrlich!

Linke entlarven sich selbst. 300 Beamten müssen Bauarbeiter schützen, die in einem von linksextremen besetzen Haus in Berlin Friedrichshain 2 Räume als Asylantenheime einrichten wollen. Warum? Die Refugees-Welcome Schreier wollen die Asylanten offenbar überall in Deutschland, nur nicht in ihrem eigenen Safe-Space [in ihrer eigenen Multikulti-Kuschelwelt] und haben Arbeiter die bisher aufgetaucht sind attackiert. In einem Koffer wurden bereits Schlagstöcke und eine Pistole gefunden.

waffen_sichergestellt Diese Waffen wurden im linksautonomen Zentrum sichergestellt

Man stelle sich vor was passiert wäre, wenn Identitäre oder AfDler Bauarbeiter attackieren würden, weil sie eine Asylunterkunft einrichten wollen. Dieselben Linken die jetzt auf einmal „pro border“ [offene Grenzen] sind, würden sie als Rassisten beschimpfen. Es ist so entlarvend – bitte verbreitet die Sache maximal und stärkt den hashtag: #rigaer

linke_heuchelei_rigaer_94
Video: Identitäre über die Verlogenheit der Linken in der Rigaer Straße in Berlin (03:11) 

Indexexpurgatorius's Blog

Wie beliebt sind eigentlich sogenannte Refutschies eigentlich? Bei den vielen „Kein Mensch ist illegal“ Demonstrationen müssten sie überdurchschnittlich beliegt und begehrt sein.

Doch dem ist nicht so, denn alles was von den Refutschis Welcome Befürwortern kommt ist Heuchelei.

Und dann kommt auch noch die Bullerei mit 300 uniformierten Schlägern und räumt eine Kneipe und eine Werkstatt in der von Linken Terroristen besetzten Rigaer straße in Berlin.

Das war natürlich zu viel und die Terroristen aus der Linken Szene schworen Rache. Und so kam es dann auch.
Steinwürfe gegen die Polizei, beschädigte Bankfilialen, brennende Autos. Sie terrorisierten die Berliner Innenstadt.


Rund 200 größten Teils vermummte Männer und Frauen protestierten am Mittwochabend gegen die Räumung auf dem Mariannenplatz in Kreuzberg. Einige seien mit Holzstangen auf die Beamten zugegangen, bis diese sie mit Pfefferspray abwehrten, hieß es bei der Polizei.

Steine und Farbbeutel flogen auf das Bürgeramt an der Schlesischen Straße in Kreuzberg…

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