80 Häuser von Christen in Ägypten niedergerannt

27 Jun

Und wir sind so dumm und lassen es zu, dass eine Moschee nach der anderen gebaut wird. So lange in den islamischen Staaten keine Kirchen gebaut werden dürfen, sollten wir auch keine Moscheen tolerieren. Dann klappt es auch mit den Kirchen in den islamischen Staaten.

Es geschieht auch nicht zum ersten Mal in Ägypten, dass christliche Dörfer überfallen, Häuser, Kirchen, Schulen und andere christlichen Einrichtungen geplündert, zerstört und niedergebrannt wurden und Christen verfolgt, verstümmelt, entführt und getötet wurden, sondern es geschieht seit mindestens 20 Jahren in dutzenden von Fällen. Dies geschieht meist nach dem Freitagsgebet in den Moscheen, wo die Muslime von Hasspredigern zu diesen Taten angestiftet werden.

Das Niederbrennen von Häusern der Christen ist bei den Muslimen auch gar nicht so ungewöhnlich. Auf der südphilippinischen Insel Mindanao haben Islamisten bei einem Überfall auf die Stadt Zamboanga einmal 10.000 Häuser von Christen niedergebrannt und zerstört.

In Zamboanga hatten im Oktober 2013 islamische Dschihadisten der National Liberation Front (MNLF) die Insel Zamboanga im Süden des Landes überfallen, 120.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben, 10.000 Häuser angezündet oder zerstört und viele Menschen getötet. Erst durch den mutigen und massiven Einsatz des philippinischen Militärs konnte man die Dschihadisten töten oder vertreiben.

Mit anderen Worten, es ist überall auf der Welt dasselbe, wo Muslime sind. Dasselbe wird sich eines Tages auch in Deutschland abspielen. Alles nur eine Frage der Zeit. Aber das wollen die Menschen heute nicht wissen/sehen. Sie leben lieber in einer heilen Multikulti-Kuschelwelt aus Friede, Freude und Eierkuchen.

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Monheim (NRW) verschenkt Land für Moscheen

Indexexpurgatorius's Blog

Ein muslimischer Mob hat 80 Häuser von Christen im Dorf Al-Baeda in Ägypten niedergebrannt und geplündert – dies als Strafe dafür, dass sie eins der Häuser in eine Kirche umbauen wollten.

„Am Freitagnachmittag versammelte sich eine grosse Gruppe fanatisierter Muslime nach dem Freitagsgebet vor dem neuen Haus meines Cousins Naim Aziz. Während seiner Bauzeit war das Gerücht im Dorf entstanden, dass dieses Gebäude in eine Kirche umgebaut werden sollte.“ Und er ergänzte: „Sie riefen Slogans gegen uns wie: ‚Unter keinen Umständen soll es hier eine Kirche geben‘ „, berichtet Mousa Zarif.

Dann plünderte der Mob alle Häuser und das Besitztum von Christen in der Umgebung und setzte sie in Brand, worauf die Christen fliehen mussten.

Niemand hat geholfen und die Polizei hat keine Massnahmen getroffen, um diesen Angriff zu verhindern.

Diese Toleranz der Muslime zeigt wie nett sie mit, in ihren Augen, Ungläubigen umgehen und wie sich auch die Deutschen…

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