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Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

27 Jun

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Hooray!!! Die Briten übernehmen wieder die Kontrolle über ihr eigenes Land. Das sozialistische Experiment namens EU ist geplatzt. Im Unterschied zu den Deutschen, die sich mehrheitlich verpflichtet fühlen, dem Einwanderer auch die eigene Frau oder Tochter zu gönnen, haben die Briten nie vergessen, wer sie sind und dass das britische Volk der wahre Souverän in seinem Land bleibt – sein Wille geschehe, nicht der Wille einer menschenverachtenden Clique, die ihre Medienmacht nutzt, um gegen die vitalen Interessen der Völker Europas Politik zu betreiben.

Mit dem Ausscheren aus einem unkontrollierbaren Risiko weisen die Briten wieder einmal den richtigen Weg. Dieses demokratische Urgestein, das die Welt vor Hitler bewahrte, lässt sich nicht von einer Fiskal-Gemeinschaft in die Unmündigkeit führen. Schon die Entscheidung, das Schicksal der europäischen Völker an eine Münze namens Euro zu schmieden, stürzte viele Briten lange Zeit in Wut und Ratlosigkeit.

Sie sind nicht zuletzt (Zitat D. Trump) „wütend über Fremde, die in ihr Land kommen und die Kontrolle übernehmen“, was einerseits von den neusozialistischen EU-Kommissaren aus Brüssel, anderseits von den Migrationsströmen bewerkstelligt wird. Denn letztere sind mehrheitlich gar keine schutzbedürftigen Menschen, sondern junge Sozialabenteurer, die es – zumindest in Deutschland – auf Hartz IV und dummes, weißes Fleisch abgesehen haben. In Berlin kann man die mit Rucksack und Handy bewaffneten Freischärler inzwischen massenhaft sehen [1]. Man kann beobachten, wie sie sich in Rotten auf Bahnhofsvorplätzen versammeln, wie sie verächtlich grinsen und tuscheln, sie fühlen sich bereits wie die Herren in einem verteidigungsunfähigen Land.

[1] In München auch, wo sie auf dem Hauptbahnhof Drogen verkaufen. Vor allem auf der Bahnhofsüdseite zwischen Intercity-Hotel, Burger King und "Esspunkt" stehen sie beisammen, oft landsmannschaftlich sortiert. Sie kommen aus Mali, dem Senegal, Somalia, Eritrea, Nigeria und sie sind jung. Oder noch jünger und aus Syrien, dem Irak, Tunesien, Algerien oder Marokko.

Fast 500 Dealer haben die Polizisten des Münchner Drogendezernats, der Einsatzhundertschaft und der Inspektionen im Bahnhofsviertel in den vergangenen zwei Jahren überführt. Und fast alle waren Flüchtlinge, Asylbewerber, die Hälfte von ihnen gar nicht aus München, sondern aus Unterkünften im weiteren Umland, aus Petershausen, Miesbach, Holzkirchen. "Wir sehen die, bei denen die Integration nicht greift". >>> weiterlesen

Dieses traurige Beispiel Deutschlands, die Massennotzucht in der Silvesternacht 2016 [Insgesamt gab es 1276 Opfer in der Silvesternacht], das schändliche Schweigen der Polizei und der Medien, die Verhöhnung der Opfer durch die ideologische Hexenmeisterin, der Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker („Armlänge Abstand“), all das wurde von unseren Nachbarn auf der grünen Insel mit Argwohn registriert.

Auch die plötzliche Ankündigung eines türkischen Unternehmers, er wolle in Deutschland – nun, da man „mit Millionen von neuen Zuwanderern“ rechne – eine Migrantenpartei gründen, um so „Gegenwind“ (das heißt: Politik gegen die Einheimischen) zu erzeugen, wurde in Großbritannien mit Schaudern vernommen und sogar in den Medien thematisiert.

Hier wurde die Nachahmungstendenz längst erkannt: Man muss sich nur vorstellen, was passiert, sollten ähnliche Migrantenparteien – in ganz Europa und in Millionenstärke orchestriert – plötzlich in die Parlamente einziehen, wo sie dann beispielsweise die Einführung ihrer unsäglichen, mittelalterlichen Sitten (Kopftuch, Beschneidung, Zwangsheirat etc. etc.) auf demokratischem Wege durchsetzen.

Was dann? Wollen die Deutschen wirklich, dass ihre Kinder in Eurabien aufwachsen? Wäre es nicht längst an der Zeit, dem Brüsseler Zentralkomitee den Stinkefinger zu zeigen und das hauptsächlich von deutschen Steuergeldern finanzierte, größte sozialkybernetische [sozialistische] Experiment der Neuzeit rechtzeitig zu beenden? Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry forderte in einer Stellungnahme zum Brexit, „Europa neu zu denken“.

Genau das haben die Briten getan. Ein lebenswertes Europa beruht nicht auf einer Währungsunion oder einem fadenscheinigen Rechtekanon, an den sich nach Merkels Alleingang sowieso keiner mehr hält. Ebenso wenig wird es durch einen Katalog von strafbaren Meinungsdelikten gegen den Willen der Völker aufoktroyiert [aufgezwungen]. Europas wahres Fundament besteht aus dem guten Gefühl auf dem Kontinent ein Zuhause, eine Heimat zu haben, wo man sich niemandem erklären muss und wo alles an einem selbst und an den anderen eine Selbstverständlichkeit ist.

Die aktuelle europäische Frage ist daher nicht, ob uns eine Schnapsidee wie die EU mit unseren Nachbarn, den Briten, verbindet, die Frage ist, ob die jungen Europäer in der Lage sein werden, endlich ein Europa zu schaffen, in der wechselseitiger Respekt und ein zuvorkommendes Wohlwollen füreinander, endlich ein Bündnis schafft, das in der Lage ist, den Knechtschaftsvertrag mit der transatlantischen Kriegstreiber-Pest namens USA zu beenden!

Sprachen, Kulturen, Traditionen waren stets die anthropologischen [menschenrechtlichen] Grundbedingungen Europas, ihr unverwechselbarer Dreiklang europäischen Geistes. Was soll also dieser künstlich aufgebauschte Zwang zum EU-Pluralismus, da Europa schon immer pluralistisch bunt und multikulturell war?

Gerade die Deutschen dürfen sich nicht länger einlullen lassen: Unterschiedliche Sprachen, Kulturen und Traditionen (ich muss es noch mal wiederholen) sind wichtiger als eine Kunstwährung namens Euro, sie sind auch wichtiger als das bürokratische Monster namens „Europäische Union“, das sich mit viel Wohlwollen als Sammelbecken drittklassiger Politiker bezeichnen lässt.

Fakt ist: Weder Martin Schulz, Günther Oettinger noch Jean-Claude Juncker wurden demokratisch gewählt. Ihre hochtrabenden Titel haben sie sich selbst ausgedacht. Dass sich der britische Premier Cameron, der nun im Oktober abdanken wird, bis zuletzt Junckers’ Wahl zum EU-Kommissionspräsidenten widersetzte, hatte 2014 einen einfachen Grund: Eine Meinungsumfrage des Advanced Market Research hatte ergeben, dass nur 8% der europäischen Wähler Juncker überhaupt kannten! Das Gros der Wähler – also über 90% – kannte übrigens keine einzige der von Steuergeldern finanzierten EU-Parteien.

Und so schließt sich mit dem Brexit endlich der Kreis. Während sich die medial bevormundeten und moralisch gelähmten Deutschen jeden hergelaufenen Lumpen als Präsidenten vorsetzen lassen, haben sich die selbstbewussten und pragmatischen Briten das Recht bewahrt, auch einmal Nein sagen zu können. Das haben sie mit 51,9 % ihrer Stimmen am 23. Juni 2016 getan.

So funktioniert gelebte Demokratie, doch das haben die deutschen Systemmedien, die jetzt eine sachlich-differenzierte Berichterstattung über den Brexit verhindern, ganz offensichtlich vergessen. Für sie, die die Auflösung des Nationalstaats seit Jahren mit anästhetischen Worten begleiten, sind Schulz und Juncker gesetzt, die europäischen Länder bereits ideologisch gleichgeschaltete Vielvölkerstaaten, in der sich irgendwann Einheimische und Zuwanderer um 1-Euro-Jobs balgen. Diese Entwürdigung hat sich das britische Volk mit seiner mutigen Entscheidung erspart. Hooray, hooray! And God save the queen!

(Der Artikel von Thor Kunkel ist im Original bei Journalistenwatch erschienen)

Quelle: Thor Kunkel zum Brexit: What the heck!

eckie [#7] schreibt:

Als in Urzeit die Weißen aus Afrika vertrieben, sich Europa urbar gemacht hatten, war große Anstrengung und Entbehrung vonnöten, um im kalten Kontinent zu überleben, jetzt wo die Fortschritte der Zivilisation für die europ. Völker, den Lebensstandard an die Bedürfnisse angepasst hatten, sind die Neider auf den Plan getreten und wollen die Heimat der Weißen zerstören und erobern. Nun ist es Gewissheit, was lange nicht glaubhaft war, dass EUROPA als wohlfeile Beute angesehen wird. Es gilt diese Abenteurer abzuwehren. Die Briten haben als erste sich gegen diese Zerstörung entschieden, es werden andere folgen.

Drohnenpilot [#10] schreibt:

EU-Diktatoren:

• Jean-Claude Juncker: Nicht von uns gewählt!
• Jean Asselborn: Nicht von uns gewählt!
• Martin Schulz: Nicht von uns gewählt!
• José Manuel Barroso: Nicht von uns gewählt!
• Christine Lagarde: Nicht von uns gewählt!
• Mario Draghi: Nicht von uns gewählt!
• Jeroen Dijsselbloem: Nicht von uns gewählt!

So sieht eine Bande von selbsternannten Mafia-Mitgliedern aus, die sich gnadenlos bereichern und Länder zerstören?

alternativ ist gut [#26] schreibt:

Was haben die Medien alles geschrieben,dass sich die Jugend nach dem Brexit von der älteren Generation verraten fühlt und sich ihrer Zukunft in einer EU beraubt wurde. Jetzt berichtet der Focus und Welt-Online: Schuld haben nicht die Alten,sondern die Jugendlichen selbst. Von den 18-24 jährigen sind nur 35 % zur Wahl gegangen!

alexandros [#49] schreibt:

Wahlbeteiligung bei dem Referendum:

18-24 Jahre: 36%
24-34 Jahre: 58%
35-44 Jahre: 72%
45-54 Jahre: 75%
55-64 Jahre: 81%
65+ Jahre: 83%

Man beachte, dass es am Wahltag Starkregen gab. Die Jungen waren nur scheinbar „Pro EU“ weil in ihrer Kohorte die meisten Nichtwähler waren. Neue Statistik zum EU-Referendum Daten beweisen: In Wahrheit sind die jungen Briten für den Brexit verantwortlich [weil sie nicht zur Wahl gingen – bzw. weil sie keine Ahnung von Politik und kein Verantwortungsgefühl haben und weil vielen von ihnen sowieso alles scheißegal ist]

alexandros [#58] schreibt:

In der welt gibts die Wahlbeteiligung bei dem Referendum als Text: Brexit-Schock: Unfassbar niedrige Wahlbeteiligung junger Briten

Nach dem Sieg der Brexit-Befürworter sorgen sich viele junge Briten um ihre Zukunft: „Wir Jungen müssen ausbaden, was die Alten entschieden haben.“ Dabei sind sie an dem Ergebnis selber schuld

Die Älteren haben mehr Lebenserfahrung und haben deshalb auch für die Zukunft der Jungen abgestimmt.

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

27 Jun

brexit_great_britain02Blick in die Zeitungen: Trauer, Empörung, Unverständnis, Wut. Und all dies wegen einer urdemokratischen Entscheidung: Weil die Engländer beschlossen haben, die EU zu verlassen. Also eine Organisation, deren demokratische Defizite immer und immer wieder moniert, aber nie behoben wurden; die für immer neue Skandale um Selbstbedienung, Nepotismus [Vetternwirtschaft, Parteiwirtschaft], Korruption und Verschwendung stand und steht.

Die die Meere leerfischt, Butter- und Rindfleischberge, Milchseen und Halden von Tomaten, Oliven oder Orangen produziert, die dort verrotten; die in der Ukraine, so selbst Außenminister Steinmeier, durch eine wenig kluge Politik einen Krieg provozierte; die offen das selbst gesetzte Recht bricht und einen Hang zu Intransparenz, Heimlichkeit und Lobbyistenhörigkeit hat; und deren Chef [Martin Schulz] nach eigenen Worten der Lüge huldigt und nach Ansicht anderer vor allem dem Alkohol.

Durchaus Gründe also, diesem Club die Mitgliedschaft zu kündigen. Doch in den deutschen Medien vom Samstag finden diese Gründe kein Gehör. Statt dessen herrschen Leberwurst und üble Nachrede. Es hätten, so ein Tweet der taz-Frauen, die „Rassisten“ gewonnen. Die halbe britische Bevölkerung nun plötzlich Rassisten, und dieser Vorwurf ausgerechnet von Deutschen?

Der Tagesspiegel sieht die „Alten“ am Werk, ebenso tut es der Online-Chef der FAZ, Mathias Müller von Blumencron. Für ihn haben sich die Wähler am europäischen „Erbe versündigt. Es wird Zeit für eine neue Rebellion. Es wird Zeit, dass die Jüngeren wieder härter mit den Älteren abrechnen.“ Versündigen, Rebellion, härter abrechnen? Ist dieser SA-Slang der FAZ angemessen, und angemessen einer demokratischen Entscheidung?

Auch die Süddeutsche beklagt den Einfluss der Älteren vom Lande, die gegen die Interessen der jüngeren Städter gestimmt hätten. Was allerdings diese Interessen sein sollten, bleibt ungesagt. Die Haftung für griechische Renten, für spanische oder zypriotische Banken? Die Vernichtung der europäischen Nationen wie ihrer Sozialstandards durch den rechtswidrigen und millionenhaften Zuzug von Migranten? Oder sollte das Interesse der Jugend in der Aussicht auf Altersarmut liegen, garantiert durch die Zins- und Anleihenpolitik der EZB und Herrn Draghis?

All dies bleibt so nebulös wie die der Jugend unterstellte Weitsicht. Zumindest in Deutschland war die Jugend selten ein Garant für politische Klugheit. Man lief dem Kaiser so begeistert hinterher wie später Hitler und noch später Stalin, Mao, Pol Pot oder Ho Tschi-Minh. Wenn die britische Jugend so gutmütig, unbeschlagen und historisch schimmerlos ist wie die deutsche, sollte man in politischen Dingen eher auf die Älteren vertrauen – und auf die weitgehend negativen Erfahrungen, die viele Ältere mit der EU, mit Regulierungswahn, Euro und Rechtsbruch gemacht haben.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Noch ein Wort, zu den älteren Briten, die den jungen Briten angeblich die Zukunft verbaut haben. Wenn man mit jungen Leuten spricht, merkt man, dass die meisten kein Interesse und keine Ahnung von Politik haben. Viele von ihnen sind außerdem links indoktriniert und leben lieber in einer Multikulti-Kuschelwelt, als sich Gedanken über ihre eigene Zukunft zu machen. In Großbritannien war es außerdem so, dass etwa nur 36 Prozent der 18-24 Jährigen zur Wahl gingen, während etwa 83 Prozent der über 65-Jährigen zur Wahl gingen. [Unfassbar niedrige Wahlbeteiligung junger Briten]

Und wenn man liest, was so mancher Journalist der Lügenpresse in Bezug auf die Brexit-Wahl schreibt, kann man nur die Hände über den Kopf zusammen schlagen. Wenn Ulrich Reitz vom Focus in einer Videobotschaft sagt, „Man darf Staatsdinge auf gar keinen Fall dem Volk anvertrauen. Wer das Volk fragt, der muss sich nicht wundern, wenn völlig falsche Entscheidungen fallen.“, dann zeigt das die gleiche Arroganz die Politiker immer wieder an den Tag legen, wenn sie glauben, die Dinge besser als das Volk beurteilen zu können.

Die Realität ist aber, dass das Volk die Auswirkungen der Politik viel intensiver zu spüren bekommt, als die Politiker, deren Privatleben von Securities oftmals rund um die Uhr schwer bewacht und beschützt wird und die nicht in den sozialen Brennpunkten wohnen, sondern in der Regel in privilegierten Wohngegenden. Außerdem ist es keineswegs so, dass Politiker und Journalisten immer den großen Durchblick haben, sondern dass z.B. bei Journalisten eine gewisse Erwartungshaltung der Verlage erwartet wird, wenn man seinen Job nicht verlieren will. Dasselbe gilt für Politiker. Sie entscheiden keineswegs immer nach dem Gewissen, sondern unterliegen oftmals dem Fraktionszwang.

Noch ein klein wenig OT:

Türkische Armee erschießt Flüchtlinge: Grenzer töten syrische Kinder

schusswaffen_tuerkische_grenze

Türkische Grenzsoldaten haben nach Angaben von Aktivisten mindestens acht syrische Flüchtlinge erschossen, darunter vier Kinder. Acht weitere Menschen seien verletzt worden, teilweise schwer, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Nach Angaben der in Großbritannien ansässigen Beobachtungsstelle erschossen türkische Grenzsoldaten seit Jahresbeginn mindestens 60 Menschen, alles Zivilisten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als die AfD darauf hinwies, dass auch an der deutschen Grenze von der Schusswaffe Gebrauch gemacht wird, war der Aufschrei groß. Bei den Türken dagegen schweigt die Öffentlichkeit. Ich weiß auch nicht so recht, was ich von dem türkischen Verhalten halten soll. Aber wahrscheinlich muss man so konsequent sein, wenn man verhindern will, dass Illegale das Land in Massen überfluten.

Passau: Drei afghanische unbegleitete minderjährige Flüchtlinge schubsten Nachtportier in die Donau

angeklagter_afghane_passuer_amtsgerichtEiner der Angeklagten verlässt das Passauer Amtsgericht 

Die drei unbegleiteten minderjährigen afghanischen Flüchtlinge sollen den Nachtwächter (59) des Hotels „Rotel Inn“ in den Fluss geschubst haben – das hätte ihn töten können… >>> weiterlesen

merkeldeutschland_volle_fahrt-vorausAngela Merkel: Volle Fahrt voraus – das schaffen wir schon!

Siehe auch:

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Flüchtlingshelfer wollen ein Schiff zur Rettung der Flüchtlinge

27 Jun

Ich stelle den Kommentar von „Völkermord ist bunt“ einmal hier rein, weil er mir gut gefällt.

Ich habe da mal ein paar Fragen zur „Mission Lifeline“. Was passiert mit den Invasoren, wenn sie in Europa ausgeladen wurden? Kümmert man sich dann auch noch um die Kolonisten? Wer übernimmt die Lebenshaltungskosten für die fremdvölkischen Landnehmer? Werden Europäer aus ihren Wohnungen vertrieben, damit die Fremdlinge Wohnraum in Europa bekommen?

Wer übernimmt die Kosten, sollten sich die Krimigranten kriminell betätigen? Welche Entschädigungszahlung bekommt meine Tocher wenn sie von einem der „Mission Lifeline“ angeschipperten Rapefugees vergewaltigt wird? Erhält die Schleppermission ihren Kredit direkt von George Soros? Das hat man doch sicherlich alles gut durchdacht, denn linke Gutmenschen sind ja bekannt dafür, alles immer gut bis zum Ende zu durchdenken….ha ha…

fluechtlinge_im_mittelmeer
Video: So werden nie wieder „Flüchtlinge“ im Mittelmeer ertrinken (15:55)

Indexexpurgatorius's Blog

Ein Schiff, ein Schiff, ein königreich für ein Schiff! So tönt es beim Team Balkan Konvoi, welche das Projekt „Mission Lifeline“ ins Leben riefen.

Laut der EU-Grenzschutzagentur Frontex sollen mehr als 300.000 Invasoren n diesem Sommer versuchen, von Libyen nach Italien überzusetzen.

Axel Steier, der Kopf von Mission Lifeline, erklärt, dass die Rettungskapazitäten vor Ort für den erneuten Exodus nicht ausreichen. Darum wollen sich die selbsternannten „Helfer“ nun einschiffen und rufen zu Spenden auf, denn sie benötigen ein Schiff um sich als Schlepper zu betätigen.

„Wir müssen rund 300.000 Euro aufbringen, um das Schiff zu kaufen, das derzeit noch im Hafen von Rotterdam steht und monatlich 30.000 bis 40.000 für die Unterhaltungskosten aufbringen“, erklärte Steier.

Sehr viel Geld, das in kürzester Zeit zusammengetragen werden muss, denn das Schiff soll bereits in sechs bis acht Wochen in See stechen. „Notfalls gehen wir ein Risiko ein und nehmen kurzfristig einen Kredit…

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80 Häuser von Christen in Ägypten niedergerannt

27 Jun

Und wir sind so dumm und lassen es zu, dass eine Moschee nach der anderen gebaut wird. So lange in den islamischen Staaten keine Kirchen gebaut werden dürfen, sollten wir auch keine Moscheen tolerieren. Dann klappt es auch mit den Kirchen in den islamischen Staaten.

Es geschieht auch nicht zum ersten Mal in Ägypten, dass christliche Dörfer überfallen, Häuser, Kirchen, Schulen und andere christlichen Einrichtungen geplündert, zerstört und niedergebrannt wurden und Christen verfolgt, verstümmelt, entführt und getötet wurden, sondern es geschieht seit mindestens 20 Jahren in dutzenden von Fällen. Dies geschieht meist nach dem Freitagsgebet in den Moscheen, wo die Muslime von Hasspredigern zu diesen Taten angestiftet werden.

Das Niederbrennen von Häusern der Christen ist bei den Muslimen auch gar nicht so ungewöhnlich. Auf der südphilippinischen Insel Mindanao haben Islamisten bei einem Überfall auf die Stadt Zamboanga einmal 10.000 Häuser von Christen niedergebrannt und zerstört.

In Zamboanga hatten im Oktober 2013 islamische Dschihadisten der National Liberation Front (MNLF) die Insel Zamboanga im Süden des Landes überfallen, 120.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben, 10.000 Häuser angezündet oder zerstört und viele Menschen getötet. Erst durch den mutigen und massiven Einsatz des philippinischen Militärs konnte man die Dschihadisten töten oder vertreiben.

Mit anderen Worten, es ist überall auf der Welt dasselbe, wo Muslime sind. Dasselbe wird sich eines Tages auch in Deutschland abspielen. Alles nur eine Frage der Zeit. Aber das wollen die Menschen heute nicht wissen/sehen. Sie leben lieber in einer heilen Multikulti-Kuschelwelt aus Friede, Freude und Eierkuchen.

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Monheim (NRW) verschenkt Land für Moscheen

Indexexpurgatorius's Blog

Ein muslimischer Mob hat 80 Häuser von Christen im Dorf Al-Baeda in Ägypten niedergebrannt und geplündert – dies als Strafe dafür, dass sie eins der Häuser in eine Kirche umbauen wollten.

„Am Freitagnachmittag versammelte sich eine grosse Gruppe fanatisierter Muslime nach dem Freitagsgebet vor dem neuen Haus meines Cousins Naim Aziz. Während seiner Bauzeit war das Gerücht im Dorf entstanden, dass dieses Gebäude in eine Kirche umgebaut werden sollte.“ Und er ergänzte: „Sie riefen Slogans gegen uns wie: ‚Unter keinen Umständen soll es hier eine Kirche geben‘ „, berichtet Mousa Zarif.

Dann plünderte der Mob alle Häuser und das Besitztum von Christen in der Umgebung und setzte sie in Brand, worauf die Christen fliehen mussten.

Niemand hat geholfen und die Polizei hat keine Massnahmen getroffen, um diesen Angriff zu verhindern.

Diese Toleranz der Muslime zeigt wie nett sie mit, in ihren Augen, Ungläubigen umgehen und wie sich auch die Deutschen…

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Refugees welcome? Aber nicht im linksradikalen Projekt Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain

27 Jun

Martin Sellner (Identitäre) über die linke Verlogenheit in der Rigaerstraße 94 in Berlin-Friedrichshain

Dieses ‪#‎rigaer‬ Ding ist so herrlich!

Linke entlarven sich selbst. 300 Beamten müssen Bauarbeiter schützen, die in einem von linksextremen besetzen Haus in Berlin Friedrichshain 2 Räume als Asylantenheime einrichten wollen. Warum? Die Refugees-Welcome Schreier wollen die Asylanten offenbar überall in Deutschland, nur nicht in ihrem eigenen Safe-Space [in ihrer eigenen Multikulti-Kuschelwelt] und haben Arbeiter die bisher aufgetaucht sind attackiert. In einem Koffer wurden bereits Schlagstöcke und eine Pistole gefunden.

waffen_sichergestellt Diese Waffen wurden im linksautonomen Zentrum sichergestellt

Man stelle sich vor was passiert wäre, wenn Identitäre oder AfDler Bauarbeiter attackieren würden, weil sie eine Asylunterkunft einrichten wollen. Dieselben Linken die jetzt auf einmal „pro border“ [offene Grenzen] sind, würden sie als Rassisten beschimpfen. Es ist so entlarvend – bitte verbreitet die Sache maximal und stärkt den hashtag: #rigaer

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Video: Identitäre über die Verlogenheit der Linken in der Rigaer Straße in Berlin (03:11) 

Indexexpurgatorius's Blog

Wie beliebt sind eigentlich sogenannte Refutschies eigentlich? Bei den vielen „Kein Mensch ist illegal“ Demonstrationen müssten sie überdurchschnittlich beliegt und begehrt sein.

Doch dem ist nicht so, denn alles was von den Refutschis Welcome Befürwortern kommt ist Heuchelei.

Und dann kommt auch noch die Bullerei mit 300 uniformierten Schlägern und räumt eine Kneipe und eine Werkstatt in der von Linken Terroristen besetzten Rigaer straße in Berlin.

Das war natürlich zu viel und die Terroristen aus der Linken Szene schworen Rache. Und so kam es dann auch.
Steinwürfe gegen die Polizei, beschädigte Bankfilialen, brennende Autos. Sie terrorisierten die Berliner Innenstadt.


Rund 200 größten Teils vermummte Männer und Frauen protestierten am Mittwochabend gegen die Räumung auf dem Mariannenplatz in Kreuzberg. Einige seien mit Holzstangen auf die Beamten zugegangen, bis diese sie mit Pfefferspray abwehrten, hieß es bei der Polizei.

Steine und Farbbeutel flogen auf das Bürgeramt an der Schlesischen Straße in Kreuzberg…

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