Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

14 Jun

orlando_regenbogenkoaliton
Noch sind viele Einzelheiten unklar, doch schon jetzt ist klar: Die moslemische Terrorattacke auf die Schwulendisko „Pulse“ in Orlando (Florida) stellt eine Zäsur dar. 50 Todesopfer forderte der größte Terrorangriff seit dem 11. September 2001 auf amerikanischem Boden, der blutigste Amoklauf in der jüngeren US-Geschichte und der schwerste Anschlag auf Homosexuelle überhaupt. Weitere rund 50 Menschen wurden verletzt und ringen zum Teil auf der Intensivstation um ihr Leben.

Von Falko Baumgartner

Für die vermutliche demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton ist der Anschlag der politische Super-GAU. Wie ihr Parteikollege und ehemalige Rivale Präsident Obama stützt sich Clinton auf eine weitgefächerte Koalition sogenannter „Minderheiten“ (der Regenbogenkoalition) sowohl ethnischer Art (Schwarze, Latinos, Asiaten, Moslems) als auch geschlechtlicher Natur (Frauen, Schwule, Lesben, LGBT (Lesbian, Gay, Bisexuality, Transsexuality)). Die einzige Klammer dieser äußerst heterogenen Allianz: Der gemeinsame Kampf gegen den angeblich „privilegierten“ weißen, heterosexuellen, männlichen Euro-Amerikaner, der diese Personengruppen an der sozialen, rechtlichen und politischen Gleichstellung hindere.

omar-mateen-1Omar Mateen

Doch jetzt könnte das Blutbad von Orlando die Regenbogenkoalition der Demokraten aufsprengen. Eine Minderheit (Muslime) massakriert eine andere (LGBT) – aus Hass auf selbige. Viele der Opfer sind überdies Latinos, eine weitere Gruppe liberaler (demokratischer) Schutzbefohlener, denn es war „lateinamerikanische Nacht“ im Pulse. Der Täter Omar Mateen ist ein afghanischer Einwanderer der zweiten Generation mit amerikanischer Staatsbürgerschaft. Clinton steht damit ein politischer Spagat sondergleichen vor. Wie kann sie den Schwulen die wachsende Angst vor dem Import islamischer Homophobie nehmen, wenn sie gleichzeitig die moslemische Masseneinwanderung nach Amerika befürwortet?

Liberale beeilen sich, den islamischen Hintergrund auf Nebengleise umzulenken. Obama versucht in seiner kurzen Stellungnahme einen Zusammenhang zum Waffenrecht herzustellen. Aber haben die strengen europäischen Waffengesetze die islamischen Anschläge in Paris und Brüssel verhindert? Welcher Täter läuft schießend oder bombend umher und ruft dabei „Allahu Akbar“? Dass der gemeinsame Nenner von San Bernardino, Bataclan [Paris] und Maalbeek [Brüssel] die islamische Religionsideologie der Attentäter ist, lässt sich selbst für liberale Realitätsverweigerer immer schwerer leugnen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie verlogen die öffentlichen Medien sind, konnte man heute morgen noch in der Tagesschau sehen. Dort wurde wieder einmal versucht, den Eindruck zu erwecken, die Tat hätte nichts mit dem Islam zu tun, indem gesagt wurde, dass der Attentäter keine Verbindung zu islamischen Netzwerken hatte.

Man hätte es längst besser wissen können, denn bereits vor der Tat bekannte sich der afghanische Attentäter Omar Mateen zur Terrormiliz Islamischer Staat. Auch ein dem IS nahestehendes Radio berichtete, dass der Anschlag von einem ihrer Kämpfer ausgeführt worden sei. Interessant sind auch die folgenden Informationen, die natürlich alle in den deutschen Medien verschwiegen wurden.

Noch etwas zu den von Obama angeprangerten Waffengesetzen. Hätte einer der Gäste eine Waffe dabei gehabt, hätte man vielleicht Schlimmeres verhindern können. Zukünftig müssen Schwulendiscos vermutlich von bewaffneten Securities beschützt werden. Wann ist es in Deutschland so weit? Nach dem ersten Attentat?

Dr. Udo Ulfkotte: USA: Das Attentat von Orlando wurde bereits vor drei Tagen angekündigt

homosexuelle_toetenSheikh Farrokh Sekaleshfar vom Husseini Islamic Center in Orlando: „Homosexuelle sollten aus Mitleid getötet werden”
 

Am 9. Juni 2016 wurde auf verschiedenen islamischen Portalen ein unmittelbar bevorstehendes „Schlachtfest” angekündigt, welches Unterstützer des IS in Florida durchführen sollten. Und ein muslimischer Imam [Sheikh Farrokh Sekaleshfar] rief in Orlando vor laufenden Kameras dazu auf, alle Homosexuellen in der Umgebung zu ermorden. Das FBI schaute weg. Warum nur? Und am 8. Juni 2016 wurde in den USA bekannt, dass der IS eine „Todesliste” mit den Namen Tausender Amerikaner führt, die jetzt nach und nach bei Anschlägen ermordet werden sollen. >>> weiterlesen

Nachtrag 15.05.2016 – 15:15 Uhr

Dr. Udo Ulfkotte: Orlando: Die Ehefrau des Orlando-Massenmörders hat den Attentäter zum Tatort gefahren… wusste offenbar, was er plante (so das FBI)

Noor Zahi Salman_Omar Mateen

Noor Zahi Salman, die zweite und aktuelle Ehefrau fuhr ihren Mann Omar Mateen, der in einer Schwulendisko 49 Menschen tötete zum Tatort. Sie wusste offensichtlich was er vorhatte. Orlando Shooter ’s Wife Reportedly Drove Him To Pulse Nightclub to ‚Scope It Out‘ (esquire.com) >>> Quelle

Meine Meinung:

Ich würde nicht davon ausgehen, dass das Attentat auf die Schwulenbar bereits vor drei Tagen bekannt war und angekündigt wurde. Aber die Äußerungen des Imam zeigen, wie groß der Hass der Muslime auf Homosexuelle ist und dass man sie am liebsten alle töten würde. Und diese Hasspredigten werden seit Jahrzehnten in vielen Moscheen gehalten. Warum hat man dies jahrzehntelang toleriert? Warum hat man die Hassprediger nicht schon lange ausgewiesen?

Maria-Bernhardine [#76] schreibt:

#89 Freya- (13. Jun 2016 10:11)

Imam hat in Orlando zu Massaker aufgerufen (dailymail.co.uk), wer verhindert so etwas hier?

#91 Babieca (13. Jun 2016 10:16)

In den USA ist übrigens ein Undercover gefilmtes Video aufgetaucht (Video: Der Imam der islamischen Moschee in Orlando sagt: Homosexuelle müssen getötet werden (englisch) (02:32), in dem in der Moschee der Islamischen Gemeinde Orlando (in die der Moslem Omar Mateen ging; in der seine drei Schwestern ehrenamtlich arbeiten, in der auch sein Vater und sein kleiner Sohn beten), in der gepredigt wird, dass Schwule getötet werden müssen. In genau der Gemeinde, deren Imam gerade wieder was von Frieden und Toleranz heuchelt.

Mateens Vater hat einen Video-Kanal (Durand Jirga Show), auf dem er sich offen in die afghanische Politik einmischt und die Taliban preist. Ein Ex-Arbeitskollege von Mateen hat sich beim Arbeitgeber über ihn beschwert, weil er ununterbrochen ausflippte und vor Hass sprühte. Nichts wurde unternommen, weil der Typ Moslem war und man den Vorwurf „Islamophobie“ fürchtete.

Zwei Frauen haben Mateen verlassen, weil er brutal war, bei kleinsten Kleinigkeiten ausrastete und prügelte. Also ein ganz normaler Mann [Moslem?]. Sehr interessant: Obwohl der Typ erschossen wurde, will keine der beiden ex-Frauen ihren Namen nennen – „Aus Angst“. Wovor haben die Angst, wenn er tot ist? Jeder hier kennt die Antwort. Vor der Sippe, vor anderen Moslems….

Seddique MateenSeddique Mateen, der Vater des Attentäters, war afghanischer Präsidentschaftskandidat und ist ein radikaler Unterstützer der afghanischen Taliban
 

#97 Freya (13. Jun 2016 10:23)

Der Vater von Omar Mateen war Präsidentschaftskandidat in Afghanistan! [wie oben erwähnt, er verherrlichte die Taliban] [Hier das Video]

Meine Meinung:

Wenn man all dies liest, wird einem bewusst, wie verlogen die deutschen Medien sind, weil sie alle diese Tatsachen verschweigen, selbst wenn sie es wüssten. Im Gegenteil, sie wollen uns immer und immer wieder erzählen, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Und sie wollen uns erzählen, dass der Täter geistig verwirrt oder geisteskrank war. Warum aber werden so viele muslimische Täter so oft für nicht zurechnungsfähig erklärt? Liegt das vielleicht am Islam selber, weil er die Menschen radikal indoktriniert und zum Hass erzieht, wie der Imam in der Moschee, der die Muslime ermunterte Schwule zu töten?

leichtzumerken [#104] schreibt:

Der Vater des Täters war Taliban-Unterstützer und Politiker, heuchelte aber, dass es keine religiösen Motive gäbe (dailymail.co.uk mit Video).

Bernhard von Clairveaux [#123] schreibt:

Man kann übrigens durchaus die Auffassung vertreten, dass der Aufruf Schwule zu ermorden direkt aus dem Koran kommt:

„Wollt ihr euch denn mit Menschen männlichen Geschlechts abgeben und (darüber) vernachlässigen, was euer Herr euch in euren Gattinnen (als Ehepartner) geschaffen hat? Nein, ihr seid verbrecherische Leute.“ (Sure 26 Vers 165f)

Siehe auch:

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

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