„Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

3 Jun

untergang_christentum

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, beispielsweise warnt trotz häufig vorkommender Übergriffe muslimischer Migranten auf christlicher Migranten in den Flüchtlingsheimen strikt davor, moslemische und christliche Flüchtlinge getrennt unterzubringen („verheerend“). Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, dagegen fordert einen "flächendeckenden Islamunterricht" an deutschen Schulen.

Frau Margot Käßmann möchte bekanntlich mit den IS-Terroristen beten, Kardinal Rainer Maria Woelki fühlt sich bemüßigt zu betonen, dass auch die miesesten Schlächter des Kalifats eine Menschenwürde haben und in Hamburg St-Pauli wird einem toten IS Kämpfer sogar in einer evangelischen Kirche eine Trauerfeier ausgerichtet. >>> weiterlesen

Noch ein Klein wenig OT:

Video: AfD-Chefin Frauke Petry im RT Deutsch-Gespräch – Das gesamte Interview


Video: AfD-Chefin Frauke Petry im RT Deutsch-Gespräch – Das gesamte Interview (37:16)

Meine Meinung:

Ein Punkt in dem Gespräch ist mir besonders aufgefallen. In Minute 23:30 sagt die Moderatorin:

"Sind sie denn auch die Partei der sozialen Gerechtigkeit? Ich denke, wir haben in Deutschland ein großes Problem damit, wenn man sich einen Bundesbankbericht aus dem Jahr 2014 anschaut. Danach ist das durchschnittliche Nettovermögen pro Haushalt 214.000 Euro. Nun frage ich mich, wer dieses Geld hat. Ich glaube, wenn wir hier einmal rumfragen hat keiner so viel Geld auf dem Konto. Das liegt auch daran, dass die Verteilung sehr ungerecht ist in Deutschland."

Ich denke, dass genau die Menschen, die über ein immenses Geld verfügen, die Politik bestimmen und sie sind es auch, die für die muslimische Masseneinwanderung verantwortlich sind, weil sie daran verdienen. Sie gehen über Leichen und ruinieren Deutschland, weil sie in ihrer krankhaften Geldgier den Hals nicht vollbekommen können.

Österreich bereitet sich in Flüchtlingskrise auf den "Notstand" vor

oesterreich_fluechtlinge"Die Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen pro Jahr ist nicht zu halten". 

In Österreich laufen nach den Worten von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) die Vorbereitungen, um in der Asylkrise den "Notstand" ausrufen zu können. "Die Obergrenze wird in diesem Jahr nicht zu halten sein, wenn nicht Gegenmaßnahmen ergriffen werden", sagte Sobotka am Donnerstag in Wien. Die rot-schwarze Koalition hatte für dieses Jahr eine Obergrenze von 37.500 Asylberechtigten festgelegt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Keine Angst, liebe Österreicher, nur die wenigsten werden in Österreich bleiben, denn die meisten Flüchtlinge wollen alle zu Mutti.

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Prognose zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern (04.09.2016) von PrognosUmfragen – vom 01.06.2016

2016_06_01_ltw_mv_prognosumfragen

Siehe auch:

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

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