Archiv | 17:48

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

2 Jun

raubritterModerne Raubritter gehen immer mit der Zeit… ;-( 

Hegte das Finanzamt bisher den Verdacht, jemand könne seine Einkünfte oder Vermögenswerte nicht ordnungsgemäß versteuert haben, musste es dies dem Verdächtigten nachweisen. Die Unschuldsvermutung galt bis zum Beweis des Gegenteils. Wenn die SPD sie jetzt im Steuerrecht abschaffen will, rührt sie an den Grundfesten des Rechtsstaates. Der Verdächtige wird von vornherein kriminalisiert. Er muss seinerseits den Beweis erbringen, nicht schuldig zu sein, keine Steuerstraftat begangen zu haben.

Bei einer solchen Umkehr der Beweispflicht lässt sich allemal etwas finden oder konstruieren, das denjenigen ins Unrecht setzt, auf dessen Vermögen der Staat ein Auge geworfen hat. Unter den Kommunisten war das in Ostdeutschland gang und gäbe. Nicht zuletzt mit diesem juristisch sanktionierten Diebstahl hat die DDR beinahe 40 Jahre überlebt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Unwetter: Schulkinder eingeschlossen – Katastrophenalarm in Niederbayern

urn:newsml:dpa.com:20090101:160601-90-014772Wasserwacht in Triftern im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn

Der Landkreis Rottal-Inn in Niederbayern hat Katastrophenalarm ausgerufen. In Triftern wurde der Ortskern überspült. Hunderte Kinder harren in der abgeschnittenen Schule aus.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Darf ich mal ganz leise in die Runde fragen, warum unsere "Volksvertreter" in aller Ruhe über die Zukunft der Asylanten und über Türkei-Fragen debattieren, während da draußen Katastrophenalarm [Hochwasser] ausgerufen werden muss, Kinderleben gefährdet sind und Menschen zu ertrinken drohen. Wo bitte ist die Solidarität unserer "Volksvertreter" mit den Hochwasseropfern, wo sind Sofortprogramme, um ihnen zu helfen – haben die nur noch die neuen "Fachkräfte" im Kopf ??? Jeder Cent nur noch für Asylanten – und die Hochwasseropfer werden von Mutti und Co. im Regen allein gelassen… einfach widerlich…!!!

Meine Meinung:

Der Staat hat sich jetzt ganz großzügig gezeigt und jedem Hochwasseropfer eine Summe von 1.500 Euro geschenkt. Nein, das Komma ist nicht verrutscht, denn man braucht noch viele Milliarden für die Flüchtlinge. Da bleibt halt nichts für die Hochwasseropfer übrig. Und im übrigen, hatten die Hochwasseropfer nicht Mutti und die anderen Deutschlandabschaffer gewählt? Sie sollten sich also nicht beklagen. Sie bekommen das, was sie gewählt haben.

Erst kommen die Migranten und dann kommt erst mal lange Zeit gar nichts. Und ganz am Ende, na wer kommt da wohl? So wollen es die Deutschen, denn genau so haben sie gewählt. Und wie wichtig und richtig diese Entscheidung war, kann man am folgenden Video sehen, denn die Zukunft gehört den Migranten, den Muslimen, genauer gesagt, den radikalen Muslimen. Heute in Großbritannien und morgen in Deutschland. So wollen es die Wähler, zumindest zu 80 %.

Video: Muslimische Kolonisation in der britischen Stadt Dewsbury

islamisierung_dewsbury Video: Muslimische Demonstration in Dewsbury (02:47) 

dewsburyEine Demonstration in der britischen Stadt Dewsbury in der Grafschaft Westyorkshire. Die Stadt hatte 2001 etwa 54.000 Einwohner. Und wenn schon solch eine kleine Stadt von so vielen Muslimen bewohnt wird, dann zeigt das, wie idiotisch die ganze britische und europäische Einwanderungspolitik ist. Wer solche Zustände zulässt, der ist vollkommen verantwortungslos gegenüber der eigenen Bevölkerung.

Er löscht am Ende die eigene Bevölkerung aus. Solch eine Politik ist ein Verbrechen gegenüber der eigenen Bevölkerung. Aber wie dumm muss eine Bevölkerung sein, die solche Politiker wählt? Ich wette, die meisten der Muslime gehen keiner Arbeit nach und haben sich längst radikalisiert. Solche Zustände führen früher oder später unweigerlich zu Unruhen und Bürgerkriegen. Und die Deutschen haben nichts daraus gelernt und machen genau dieselben Fehler.

Video: Akif Pirinçci auf Lesereise – „Umvolkung” in Magdeburg, Dessau, Schnellroda


Video: Akif Pirinçci auf Lesereise – „Umvolkung” in Magdeburg, Dessau, Schnellroda (05:46)

Siehe auch:

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

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2017 ist Bundestagswahl – Die Jagd auf die AfD hat begonnen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

2 Jun

darmstadt_schlossgrabenfest

Wieder einmal. Wieder einmal konnte die Polizei nach einer Großveranstaltung ein „überwiegend positives Fazit“ ziehen. Vier Tage dauerte das Schlossgrabenfest in Darmstadt. Abgesehen von „einer sexuellen Belästigung mehrerer Frauen“ hieß es in der Meldung am Sonntag, blicke die Polizei „auf ein verregnetes aber friedliches Schlossgrabenfest zurück“ und ziehe „eine sehr positive Bilanz“: „Insgesamt blieben die bei der Polizei bekannt gewordenen Straftaten im Verhältnis zu den Besucherzahlen auf einem niedrigen Niveau.“

Dies war die Wertung am Sonntag. Und dabei wäre es auch geblieben, wenn nicht etliche Frauen und Mädchen das Fest anders erlebten – und Anzeige erstatteten. Mittlerweile zählt die Polizei 26 Opfer. Und die Täter? Es ist eine – womöglich die einzige – positive Folge der Sex-Übergriffe der Kölner Silvesternacht, dass Polizeimeldungen nun deutlich werden. Bei drei der noch am Tatort verhafteten Verdächtigen handele es sich um „pakistanische Asylbewerber“. Die anderen Rudeljäger wurden von ihrer Beute als „Männer aus dem südasiatischen Raum“ beschrieben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit dem südasiatischen Raum sind wohl die afghanischen und pakistanischen Migranten gemeint. Hat da nicht jemand die Syrer, Türken, Kurden, die Nordafrikaner und Araber vergessen? Darum ist es auch nicht weiter verwunderlich Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft warnt, dass die Sexattacken sich zukünftig weiter häufen werden und dass diese sexuellem Übergriffe auch in Zukunft "kaum zu verhindern sind". Wendt ist davon überzeugt, dass Asylwerber, die für Gewalt- oder Sex-Delikte verurteilt werden, bis zum Ausgang ihrer Asylverfahren in "Abschiebehaft genommen werden" sollten.

Noch ein klein wenig OT:

Schwedens Migrantenproblem: Extrem hohe Arbeitslosen- und Vergewaltigungsrate

fluechtlingskrise_in_schweden

Die Arbeitslosigkeit unter den Asylbewerbern in Schweden ist enorm. Von den 163.000 Flüchtlingen und Migranten die in 2015 nach Schweden eingereist sind, arbeiten nur 494. Umgerechnet bedeutet dies, von 331 Asylbewerbern sind 330 arbeitslos. Das sind 0,303 Prozent. Es sind die offiziellen aktuellen Zahlen der schwedischen Migrationsbehörde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn die Schweden zu viel Geld haben, um diese Faulpelze 30, 40 oder 50 Jahre lang finanziell zu unterstützen, dann nur weiter so. Wenn die Schweden sich auch in den nächsten 30, 40 oder 50 Jahren von den kriminellen Migranten überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, sexuell belästigen und vergewaltigen lassen wollen, dann nur weiter so. Vielleicht kommen sie aber irgendwann einmal auf die Idee, die "rechtspopulistischen" Schwedendemokraten zu wählen und die Grünen und Sozialdemokraten abzuwählen, die für diesen ganzen Multikultiwahnsinn verantwortlich sind. Sprachen die Sozialdemokraten nicht erst Anfang des Jahres davon, sie wollten 80.000 Migranten ausweisen? Seit dem hat man nichts mehr davon gehört. Mal will ja keine Wähler verlieren.

Die Migranten werden auch nicht vom Staat aufgefordert einer Arbeit nachzugehen. Derjenige, der arbeiten möchte, kann eine Ausnahmeregelung stellen, um zu arbeiten. Wie kann ein Staat so dumm sein, und es den Migranten überlassen, ob sie arbeiten wollen oder nicht? Und da das Interesse, einer Arbeit nachzugehen geringer als gering ist, geht eben kaum ein Migrant zur Arbeit. Dafür steigt die Kriminalität um so extremer. In Schweden gibt es dank der Migranten neben dem schwarzafrikanischen Staat Lesotho die meisten Vergewaltigungen auf der Welt. 2011 sollen 29.000 schwedische Frauen vergewaltigt worden sein. Dies liegt vor allem an dem enormen Männerüberschuss, da fast ausschließlich junge männliche Migranten nach Schweden eingewandert sind.

Arnsdorf/Dresden: Männer vertreiben irakischen Asylbewerber aus einem Supermarkt

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Video: Männer vertreiben irakischen Asylbewerber aus Supermarkt (02:36)

Arnsdorf – Bereits am 21. Mai eskalierte ein Streit im "Netto" in Arnsdorf bei Dresden: Ein irakischer Asylbewerber (21), der im Arnsdorfer Fachkrankenhaus  für Psychiatrie und Neurologie behandelt wird, hatte eine Mitarbeiterin und die Filialleiterin mit einer Flasche Wein bedroht. Daraufhin mischten sich drei bislang noch unbekannte Männer in die Auseinandersetzung ein, packten den 21-Jährigen und trieben ihn aus dem Supermarkt und banden ihn mit Kabelbinder an einen Baum. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Zuerst beanstandete der Migrant offensichtlich die Telefonkarte und wollte eine neue haben. Als er diese nicht bekam, wollte er vermutlich eine Flasche Wein stehlen. Als er der Aufforderung nicht nachkam die Flasche Wein abzustellen und den Laden zu verlassen, griffen die Männer ein. Birgit Stöger schreibt: "Nachdem ein Immigrant in einem mutmaßlich in Ostdeutschland gelegenen Getränkemarkt beim Ladendiebstahl ertappt wurde und der mehrmaligen Aufforderung, das Diebesgut wieder abzugeben und den Laden zu verlassen, nicht nachkam, schritt die Bürgerwehr zur Tat."

pi-news.net beschreibt den Vorfall wie folgt:

Ein gestern veröffentlichtes Video zeigt einen „Flüchtling“ in Arnsdorf (Sachsen), der beim Klauen zweier (Wein?)Flaschen in einem Netto-Supermarkt erwischt wurde. Die Mitarbeiter fordern den Iraker wieder und wieder auf, die zwei Flaschen hinzustellen und zu verschwinden. Auf die Frage, warum man nicht die Polizei ruft, antwortet die Kassiererin: Die Polizei ist verständigt, aber die waren heute schon zweimal da, die kommen nicht mehr. [mehr]

Hier die Version der Bildzeitung:

Dresden: Staatsschutz ermittelt in Sachsen: Bürgerwehr fesselt psychisch kranken Flüchtling an Baum!

Dresden: Heftiger Fall von Selbstjustiz in Sachsen! Nachdem ein psychisch kranker Asylbewerber (21) in einem Supermarkt eine Mitarbeiterin bedroht hatte, gingen mehrere Männer auf ihn los, zerrten ihn nach draußen und fesselten ihn an einen Baum. Unter ihnen soll sogar ein CDU-Politiker sein! Jetzt ermitteln Kripo und Staatsschutz… Als eine Angestellte dem Mann mitteilte, dass das Guthaben der Karte aufgebraucht sei, soll er ausgerastet sein. Laut Zeugen soll er sich eine Flasche Wein aus einem Regal gegriffen und damit die Mitarbeiterin sowie die Filialleiterin bedroht haben… Wurde etwa zuerst die Bürgerwehr gerufen und erst danach die Polizei? >>> weiterlesen

Die beste und glaubwürdigste Version des Vorfalles ist die von der Jungen Freiheit: Wir haben Zivilcourage gezeigt

Braunsbedra/Sachsen-Anhalt: 22-jähriger Afrikaner verletzte sechs Polizisten mit Holzknüppel – Regionalzeitungen verschweigen Migrationshintergrund

polizei_in_braunsbedraPolizisten in dem Zug, wo die Tat geschah

Gestern wurden in Braunsbedra, mehrere Polizeibeamte und Kontrolleure der Deutschen Bahn, durch einen Nordafrikaner teils schwer verletzt. Grund: Fahrkartenkontrolle. Nur ein Großaufgebot von Polizeibeamten konnte dem Täter Einhalt gebieten. Aber die Regionalzeitungen berichteten mit keinem Wort, dass der Täter ein Nordafrikaner war (Naumburger Tageblatt und Mitteldeutsche Zeitung) >>> weiterlesen

Siehe auch:

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

Deutschland rutscht aus der Top-Ten der führenden Wirtschaftsnationen – Jetzt beeindruckt der Osten

2017 ist Bundestagswahl – Die Jagd auf die AfD hat begonnen

Video: Uwe Steimle – Kabarettist mit Charakter

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

2 Jun

Englischer Originaltext: Sweden’s Holy War on Children’s Books

Übersetzung: H. Eiteneier

jan_loeoef_schweden_kinderbuchautorJan Lööf, einem der beliebtesten Kinderbauchautoren Schwedens, wurde vor kurzem von seinem Verlag gesagt, wenn er sein Erfolgsbuch „Mein Großvater ist ein Seeräuber” aus dem Jahr 1966 nicht politisch korrekter umschreibt und die Bilder darin ändert, wird es vom Markt genommen.

  • Auf die Spitze getrieben gibt der Drang eine Kultur von Elementen zu säubern, die nicht der politischen Korrektheit entsprechen. Auf beunruhigende Weise entspricht dieses Verhalten den Credos der Taliban und des IS zur Zerstörung von allem, das nicht ihren Auffassungen des Koran entspricht. Der Wunsch „nicht vor den Kopf zu stoßen” ist zu seinem totalitärer Impuls entartet, der droht alles zu zerstören, was nicht mit seinen Doktrinen übereinstimmt. Entscheidend ist: Wer darf bestimmen, was beleidigend ist?

  • Da stellt sich die Frage: Wie viel Säuberung und Wiedergutmachung wird nötig sein, um die Kultur eines Landes politisch korrekt zu machen?

  • „Wenn wir Karnevals- und Musiktage haben, ist das Ziel, dass diese Tage eine positive Erfahrung für jeden sein sollen. Die schwedische Flagge ist nicht als Teil des Karnevalskostüms erlaubt… Positive und fröhliche Gefühle müssen im Fokus stehen… Schulfotos müssen offensichtlich frei von nationalen Symbolen bleiben.” — eine schwedische Schule in Halmstad.

  • Rom bedeckte im Januar 2016 seine klassischen, nackten Statuen bei einem Besuch des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani. Wer hätte sich ein solche Kriecherei vor einem Jahrzehnt auch nur vorstellen können?

1966 veröffentlichte Jan Lööf, einer der beliebtesten schwedischen Kinderbuchautoren, Großvater ist ein Seeräuber, ein bebildertes Kinderbuch, in dem unter anderem der böse Piraten Omar und der Straßenhändler Abdallah als Figuren aufweist. Das Buch ist seitdem ein Bestseller gewesen und wurde ins Englische, Spanische, Französische, Deutsche und andere Sprachen übersetzt. Vor zehn Jahren wurden in Schweden als Teil einer Initiative zur Leseförderung bei Kindern 100.000 Exemplare mit Happy Meals von McDonalds verteilt.

Ach, diese Tage sind Vergangenheit! Heute, fünfzig Jahre später, ist das Buch nicht länger tolerierbar. Der heute 76 Jahre alte Autor sagte schwedischen Nachrichtenorganen, dass sein Verlag ihm vor kurzem sagte, wenn er das Buch nicht umschreibe und die Bilder ändere, würde es vom Markt genommen. Der Verlag drohte außerdem damit ein weiteres seiner Bücher zurückzuziehen, wenn es nicht überarbeitet würde: Es enthält die Illustrationen eines schwarzen Jazzmusikers, der mit aufgesetzter Sonnenbrille schläft.

Lööfs Verlag, der schwedische Verlagsgigant Bonnier Carlsen, sagt, er habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen und dass man die Neuschreibung und Neuillustrierung der Bücher nur als „eine Option” betrachte. Es besteht allerdings kein Zweifel, dass dort die fraglichen Bücher als extrem problematisch angesehen werden.

„Die Bücher stereotypieren andere Kulturen, etwas, das nicht außergewöhnlich ist, da alle Bilder in einem Kontext geschaffen wurden, in ihrer eigenen Zeit; und Zeiten ändern sich”, sagte Eva Dahlin, die Bonnier Carlsens Literaturabteilung leitet.

„Aber wenn man z.B. aus dem Nahen Osten kommt, kann man es satt haben in literarischen Darstellungen selten auf der Seite der Guten geführt zu sein. Kinderbücher sind etwas Besonderes, weil sie über einen langen Zeitraum gelesen werden und die Normen der Vergangenheit in ihnen weiterleben. Als Erwachsener kann man die eigene nostalgische Brille tragen und Dinge vermissen, die von anderen als problematisch angesehen werden könnten.”

Dahlin erklärte weiter, dass das Verlagshaus eine Menge Zeit darin investiert ältere Veröffentlichungen zu überprüfen, um zu untersuchen, ob solche „problematischen” Passagen auftauchen. Sie fügte an, dass das Verlagshaus nicht nur nach kulturell sensiblen Passagen sucht:

„Es gibt viele weibliche Lektoren und daher sind wir vermutlich einseitigen Gender-Darstellungen gegenüber natürlicher bewusst gewesen, als dieser Art von Fragen. Aber heute haben wir bessere Einblicke und eine bessere Wahrnehmung dieser Fragen.”

Schweden ist diese Art „Literaturkorrektur” oder auch andere kulturelle Revisionen im Namen der politischen Korrektheit nicht fremd. Sowohl Pippi Langstrumpf als auch andere Kinderbücher haben allerlei Überarbeitungen durchgemacht oder sind vom Markt genommen worden. In der Fernsehserie Pippi Langstrumpf gab es eine Szene, in der Pippi ihre Augen breit zieht, um chinesisch auszusehen; diese Szene wurde komplett herausgeschnitten. 2013 wurde das beliebte, preisgekrönte dänische Kinderbuch Mustafas Kiosk von Jakob Martin Strid vom schwedischen Markt genommen, nachdem es in schwedischen sozialen Medien Beschwerden gab, es sei rassistisch und „islamophob” [islamfeindlich].

Ironischerweise schrieb der Autor es 1998 bei einem Aufenthalt in Indonesien, dem Land mit der größten muslimischen Bevölkerung, als „antirassistisches Statement”. Bezeichnenderweise war das Buch seit 2002 ohne jegliche Beschwerde auf dem schwedischen Markt. In seiner Antwort auf die Kritik stellte der dänische Schriftsteller fest, dass eine gleichberechtigte und nicht rassistische Gesellschaft nur zustande kommt, „wenn erlaubt wird jeden (liebevoll) durch den Kakao zu ziehen”. „Ich mache mich auch über Norweger lustig”, fügte er hinzu.

2014 entschied sich Haribo nach Beschwerden in den schwedischen sozialen Medien, dass einige Süßigkeiten „rassistisch” seien, eines seiner Produkte zu verändern. „Skipper Mix”, der aus Fruchtgummis in der Form von Matrosensouvenirs verkauft wurde, enthielt auch afrikanische Masken.

Da stellt sich die Frage: Wie viel Säuberung und Wiedergutmachung wird nötig sein, um die Kultur eines Landes politisch korrekt zu machen? Diese Frage wirft eine größere auf: Wie hoch ist der Preis der politischen Korrektheit in puncto „Säuberung” der Vergangenheit und der Gegenwart von vermeintlichen Beleidigungen, überall, gegenüber fast jedem?

Auf die Spitze getrieben gibt der Drang eine Kultur von Elementen zu säubern, die nicht der politischen Korrektheit entsprechen. Auf beunruhigende Weise entspricht dieses Verhalten den Credos der Taliban und des IS zur Zerstörung von allem, das nicht ihren Auffassungen des Koran entspricht. Der Wunsch „nicht vor den Kopf zu stoßen” ist zu seinem totalitärer Impuls entartet, der droht alles zu zerstören, was nicht mit seinen Doktrinen übereinstimmt. Entscheidend ist: Wer darf bestimmen, was beleidigend ist?

Was ganz unschuldig beginnt, indem man Passagen aus Büchern nimmt, die jemandes Gefühle verletzen könnten, kann damit enden sich in etwas weit Unheilvolleres zu verwandeln, wie es in Schweden tatsächlich eingetreten ist. Der ehemalige liberal-konservative schwedische Premierminister Frederik Reinfeldt erklärte bekanntlich 2014, dass Schweden den Immigranten gehört, nicht den Schweden, die dort seit Generationen gelebt haben. Er vermittelte damit, dass er glaubt, die Zukunft Schwedens werde von Nichtschweden gestaltet, was eine eigentümliche Verachtung seiner eigenen Kultur beweist. [1]

[1] Ist es bei solchen Äußerungen nicht allerhöchste Zeit auf die Barrikaden zu gehen und solche Politiker abzuwählen?

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Diese Verachtung hat sich im offiziellen Schweden schnell ausgebreitet. 2014 verbot eine schwedische Oberschule in Halmstadt das Zeigen der schwedischen Flagge, nachdem ein Schüler sein Gesicht für eine Karnevalsfeier in den schwedischen Farben angemalt hatte. In ihren neuen Regeln gibt die Schule an, warum:

„Die meisten Schüler sehen Schultraditionen freudig entgegen. Wenn wir Karnevals- und Musiktage haben, ist das Ziel, dass diese Tage eine positive Erfahrung für jeden sein sollen. Die schwedische Flagge ist nicht als Teil des Karnevalskostüms erlaubt… Positive und fröhliche Gefühle müssen im Fokus stehen… Schulfotos müssen offensichtlich frei von nationalen Symbolen bleiben.”

Den „Präzedenzfall” für solche Regeln hat es jedoch zehn Jahre zuvor gegeben, 2004, in einer Schule in Vaargaarda, als zwei Mädchen Sweatshirts getragen hatten, auf die die schwedische Flagge und das Wort „Schweden” gedruckt waren. Ihnen wurde gesagt, dass diese Art Kleidung in der Schule nicht gestattet sei. Eines der Mädchen erzählte Reportern, dass das Singen der Nationalhymne in der Schule ebenfalls verboten worden war.

2012 empfahlen zwei Mitglieder des schwedischen Parlaments, dass die Statuen der schwedischen Könige Carl XII und Gustav II Adolf entfernt werden sollten, weil sie eine Zeit repräsentieren, in der Schweden eine militärische Großmacht war, „eine dunkle Zeit in unserem Land wie auch in anderen Ländern, die von schwedischer Aggression betroffen waren”, wie die Parlamentsmitglieder in dem Antrag schrieben. Stattdessen, schlugen die Parlamentarier vor, sollten die Plätze in der Innenstadt von Stockholm so geschmückt werden, dass sie „Frieden, Toleranz, Vielfältigkeit, Freiheit und Solidarität signalisieren”. [2]

[2] Wenn ich schon all die leeren, verlogenen und abgedroschen Worte  [Frieden, Toleranz, Vielfältigkeit,…] sehe, wird mir ganz übel. Sie gelten natürlich nur für die Schweden. Die Migranten dagegen haben Narrenfreiheit. Sie dürfen Schweden beleidigen, bedrohen, terrorisieren, usw.. und nichts passiert.

2013 wurde ein Barockgemälde der nackten Göttin Juno aus dem Restaurant des schwedischen Parlaments entfernt, anscheinend um zu vermeiden, dass feministische und muslimische Empfindungen beleidigt werden.

Die Beispiele oben sollten nicht als verrückte Praktiken abgetan werden, die nur in Schweden auftreten. Im Gegenteil, sie bieten eine perfekte Fallstudie der Folgen politisch korrekter Kultur, die auf die Spitze getrieben wird.

Tatsächlich breiten sich diese Folgen bereits in der gesamte westlichen Welt aus. Ein besonders denkwürdiger Vorfall fand statt, als der iranische Präsident Hassan Rouhani im Januar 2016 Rom besuchte. Um zu verhindern, dass Rouhani einen „hormonellen Schock erfährt und die frisch unterschriebenen Verträge mit unserer italienischen Industrie zerreißt”, wie der italienische Kolumnist Massimo Gramellini schrieb, deckte Rom seine klassischen, nackten Statuen ab. Wer hätte sich ein solche Kriecherei vor einem Jahrzehnt auch nur vorstellen können?

In Großbritannien haben sich Studenten bereits für die Beseitigung von Symbolen des britischen Imperialismus stark gemacht, so der Statue von Cecil Rhodes an der Oxford University. Diese Studenten behaupten, die Kampagne finde nicht nur wegen der Statue an sich statt, sondern dass es sich um ”… eine Kampagne gegen Rassismus in Oxford handelt, für den die Statue von Rhodes ein kleiner, aber symbolischer Teil ist”. Bereits im Jahr 2000 schlug der Londoner Bürgermeister Ken Livingstone vor, dass Statuen zweier britischer Generäle aus dem 19. Jahrhundert vom Trafalgar Square entfernt werden sollten, was er aufgrund eigener Unwissenheit tat:

„Die Menschen auf den Sockeln unserer Hauptstadt sollten für die Allgemeinheit der Bevölkerung erkennbar sein. Ich habe keine Ahnung, wer zwei der Generäle sind oder was sie machten. Ich vermute, dass nicht einer von 10.000, die über den Trafalgar Square gehen, irgendwelche Einzelheiten aus dem Leben dieser beiden Generäle kennt. Es könnte an der Zeit sein darüber nachzudenken sie zu entfernen und Figuren gewöhnlicher Londoner und anderer Menschen aus aller Welt hinzustellen, die die Welt kennt.”

Das Problem mit all dem besteht natürlich darin, dass der Großteil des Wohlstands und der Größe Londons in Bezug, was Kunst und Architektur angeht, weitgehend dem britischen Kolonialismus zu verdanken ist, so dass die Frage lautet, wie viele Gebäude in der britischen Hauptstadt noch stehen blieben, würde man dieses Thema nehmen und zu seinem logischen Schluss führen. [3]

[3] Man könnte sich ja auch einmal die Frage stellen, wie viel Wohlstand Großbritannien durch den Verkauf von Waffen an diktatorische Staaten erworben hat und zukünftig den Verkauf von Waffen an solche Staaten einstellen. Aber das geschieht natürlich nicht. Statt dessen gilt überall dieser heuchlerische multikulturelle Unsinn, da man keine Menschen aus islamischen Staaten provozieren möchte.

Es ist aber verboten den Islam zu kritisieren. Den Preis dafür, eine neue Weltordnung zu erschaffen, wird Europa noch teuer bezahlen. Es ist total schizophren, zu glauben, man könnte in einer heilen Multikultiwelt leben, in der ewig Frieden, Freiheit, Gleichheit und Wohlstand bestehen. Alle diese Utopien werden früher oder später auf dem Schlachtfeld untergehen.

Das Problem damit, die kulturelle und historische Tafel so rein zu schrubben, wie sie einmal war besteht natürlich darin, dass Länder bezüglich ihrer Kultur und Geschichte nicht einfach die „Löschen„-Taste drücken können, um die eigene Kultur und Geschichte auszulöschen. Ein solcher Schritt würde nicht nur die Beseitigung von Büchern, Gemälden und Statuen mit sich bringen, sondern eine komplette Säuberung.

Wer sich für Geschichte interessiert, wird wissen, dass bereits nicht nur einmal, sondern mehrfach durch verschiedene kommunistische und faschistische Bewegungen des zwanzigsten Jahrhunderts der Versuch unternommen wurde dieses Experiment durchzuführen. Es gibt zwar wenig Vergleichbares zwischen diesen Bewegungen und der Kultur der politischen Korrektheit, aber der Impuls, der sie alle beherrscht, bleibt doch derselbe: eine eigene „Wahrheit” zu schmieden und jedem aufzuzwingen, alles mitsamt den Wurzeln auszureißen, das nicht in die utopische Gussform passt. Das ist weder „vielfältig” noch „tolerant”, sondern diktatorisch.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Juristin und Politikanalystin.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Meine Meinung:

Warum hat man eigentlich nicht den Koran überarbeitet, der juden-, christen- und frauenfeindlich ist, der immer wieder zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufruft. Der weder mit unseren Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten vereinbar ist. Warum hat man ihn nicht verboten und vom Markt genommen?

Wenn man den Artikel liest, gewinnt man den Eindruck, die Integration ist total gescheitert. Anstatt von den Migranten zu fordern, sich in die schwedische /europäische Kultur zu integrieren, verachtet man die eigene Kultur und passt sich in feiger und untertäniger Weise den Migranten an. Warum lassen die Schweden sich das gefallen? Warum wählen sie weiterhin Grüne und Sozialdemokraten, die die schwedische Kultur zerstören? Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, den Vertretern der politischen Korrektheit hat man das Gehirn amputiert…. die perfekte Gehirnwäsche.

Siehe auch:

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

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Innere Immigration – wie aus einer Grünenwählerin eine Grünenhasserin wurde

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