Archiv | 15:43

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

30 Mai

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Zur Meldung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 29. Mai 2016 erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland: „Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europameisterschaft.“ (Quelle: polifakt.de)

Quelle: Gauland: Ich habe Boateng nicht beleidigt

Heisenberg73 [#9] schreibt:

Was redet Gauland auch „vertraulich“ mit der Lügenpresse? Das hat er jetzt davon. Mit der Lügenpresse redet man nicht, man spuckt ihr ins Gesicht.

Erbsensuppe [#23] schreibt:

Sehr geehrter Herr Gauland, ignorieren sie diese linke Hetzkampagne… Und zweitens haben sehr sehr viele Fußballfans mittlerweile die Schnauze voll davon, dass man das Deutsche Nationalteam mit Negern und Moslems vollstopft und den eigenen Nachwuchs kaum noch fördert. Ich selbst möchte auch weder Afrikaner noch Moslems als Nachbarn haben, sondern als Deutscher unter Deutschen in meiner Deutschen Heimat leben. Diese Afrikaner und Araber sollen sich gefälligst selbst um zivilisierte Lebensumstände in ihren Heimatländern bemühen, statt hier unser Sozialsysteme zu plündern. Ein deutsches Nationalteam braucht keinen Boateng und auch keinen Özil.

sauerlaender [#31] schreibt:

Das sich Frau Petry für eine unautorisierte Aussage von Herrn Gauland entschuldigt, verstehe ich nicht. Wäre ich ein AFD Politiker, würde ich den Journalisten der FAZ auffordern, den Mitschnitt des Interviews zu veröffentlichen. Sollte es diesen Mitschnitt nicht geben, lügt der Journalist. Sollte es ihn aber doch geben, wurde ein Politiker abgehört, was komplett illegal und strafbar ist. Man muss jetzt knallhart gegen diese Art von Journalismus vorgehen. Vertrauliche Gespräche sind vertraulich, Interviews sind Interviews. Die FAZ hat mit dieser Art von Journalismus einen neuen Tiefpunkt erreicht. Widerlich!

patriot999 [#40] schreibt:

Gauland hat die Doppelmoral vieler Gutmenschen anprangern wollen nach dem Motto Flüchtlinge, ja, aber bitte nicht in meiner Straße. Bestes Beispiel Hamburg, als in einem gehobenem Stadtviertel [Hamburg-Harvestehude und Blankenese] in dem viele Grüne wohnen gegen eine geplante Asylunterkunft geklagt wurde.

Dirk Brunner schreibt:

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung lügt ja wie gedruckt … Die Meldung war frei erfunden! "Inzwischen steht fest, dass die FAS keine Aufzeichnungen über das Gespräch mit Gauland besitzt. Es wurde nachträglich ein Gedächtnisprotokoll angefertigt. Der Chefredakteur musste kleinlaut zugeben, dass man sich geirrt hat. Auch der Name Boateng ist nie gefallen – der wurde Gauland einfach angedichtet. Gauland ist kein Fußballfan und kennt Boanteng nicht einmal.

Sowas schimpft sich Zeitung und alle Schmutzblätter und Schmutzsender berichten den ganzen Tag diese Lügen, weil sie wissen, dass ihnen dies morgen vom Gericht untersagt wird." (Karl-Heinz Lenz) (Quelle: Chefredakteur Thomas Holl per Twitter)

Matthias Matussek schreibt:

Unfassbar! Die FAS-Redakteure rudern zurück, nun gibt es wohl doch keine Bandaufnahme, sondern nur noch handschriftliche Notizen der umstrittenen Gauland-Äußerungen. Auch ich rudere zurück. Ich hatte mich über Gauland empört, wie wahrscheinlich die halbe Nation. Jetzt empöre ich mich über den versuchten Rufmord zweier übereifriger Redakteure auf der Jagd. Ich hatte bisher felsenfest auf die Seriosität der FAS gebaut. Auch diese Gewissheit ist dahin.

Nachtrag 30.05.2016 – 23:45 Uhr

Was hatte Alexander Gauland (AfD) eigentlich bei der FAZ-Schmierenjournaille verloren?

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Alexander Gauland war zu einem „ausdrücklich vertraulich verabredeten Hintergrundgespräch“ (Junge Freiheit) bei den FAZ-Journalisten Eckart Lohse und Markus Wehner (kl. Foto l.), und diese Schmierer wussten nix Besseres zu tun, als ihm Sätze im Mund rumzudrehen und ihn als Rassisten zu „outen“, der den schwarzen Nationalspieler Boateng „beleidigt“ habe.

Dabei hatte Gauland offensichtlich nichts anderes gesagt, als realistisch die Einstellung der meisten Leute zu schildern, die lieber in einer vertrauten Umgebung leben, als im Frankfurter Bahnhofsviertel oder in Duisburg-Marxloh. Um Boateng ging es doch gar nicht! Es gibt da aber eine ganz andere Frage: Warum redete Gauland überhaupt mit der FAZ? [mehr]

Noch ein klein wenig OT:

Nordrhein-Westfalen: Trio misshandelt 18-Jährigen: Angeblich Strafe für Vergewaltigung – in Wirklichkeit versuchter Ehrenmord?

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Drei junge Leute sollen einen 18-Jährigen in einen Wald gelockt und schwer misshandelt haben: Zwei 17-Jährige (eine Frau und ein Mann) und ein 19-Jähriger kommen wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Angeblich wollten sie sich an ihrem Opfer rächen, weil der angeblich die 17-jährige Frau vergewaltigt haben soll. >>> weiterlesen

Ekkehard schreibt:

War das wirklich "Rache"? Oder handelt es sich hier um eine typische (islamische) Geschichte? Ein Deutscher lernt ein Migrantenmädchen kennen. Sie befreunden sich. Dabei kommt es auch zu einem sexuellen Kontakt. Die Migrantenfamilie bekommt Wind davon und setzt Familienangehörige auf den deutschen Jungen an, der durch diese fast umgebracht wird. Zudem wird familiärer Druck auf das Mädchen ausgeübt und eine "Vergewaltigung" erfunden. Aus diesem Grund sollten schon etwas mehr Details dieser dubiosen Geschichte in die Öffentlichkeit gebracht werden. Denn dann geht es um mehr als diesen Einzelfall. Dann geht es um das Komplettversagen unserer Politik in Sachen Integration!

Bonn Bad Godesberg: Schüler totgeprügelt – Der Priester, der für den toten Niklas (17) kämpft

Pfarrer Wolfgang Picken

Bonn – Das brutale Verbrechen an Niklas († 17) liegt wie ein Schatten auf den Bürgern. Ein Priester gibt ihnen Halt. Auch, weil er ihrer Ohnmacht, Wut und Trauer Ausdruck verleiht. Dechant Dr. Wolfgang Picken (49) kämpft dafür, dass der Tod von Niklas in Bonn-Bad Godesberg nicht völlig sinnlos war. Der Schüler war am Abend des 7. Mai 2016 auf dem Weg zum Bahnhof totgeprügelt worden.

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Ein Zufallsopfer. Tatverdächtig: Walid S. (20), Italiener mit marokkanischer Mutter. Picken ist Seelsorger der Opfer-Familie, verlangt öffentlich Maßnahmen für mehr Sicherheit und greift die Landesregierung an. Er kritisierte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD): „Hier brennt der Busch, aber Sie sehen keine Notwendigkeit, sich zu äußern! Da trauert ein ganzer Stadtteil, aber Sie teilen diese Trauer nicht!“ >>> weiterlesen

Essen: 22-Jähriger hinterrücks niedergestochen – mit einem Messer in den Hals gestochen

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Gegen 3:10 Uhr ging der Notruf ein. Sofort fuhren mehrere Streifenwagen zur Kreuzeskirchstraße. Vor Ort fanden die Beamten einen schwer verletzten jungen Mann (22) vor. Seine Begleiter gaben an, ein Unbekannter hätte sich von hinten genähert und ihrem Freund unvermittelt in den Hals gestochen. Danach sei er geflohen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

30 Mai

Al-Nour-Moschee-in-Hamburg-Horn-3-Die evangelische Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn wurde durch eine Millionenspende aus den Golfstaaten in die islamische Al-Nour-Mosche umgewandelt.

Viele islamische Gotteshäuser platzen aus allen Nähten. Nun fordert die Hamburger Grünen-Politikerin Stefanie von Berg den Bau von Stadtteilmoscheen – und wird dafür wüst beschimpft… Der Vorstoß hat bei Twitter einen regelrechten Shitstorm ausgelöst. „Wenn Sie Frauenhasser und Terroristen so lieben, dann hauen Sie doch ab“, schreibt ein Nutzer in Richtung Stefanie von Berg. Es ist noch eine der gemäßigteren Beschimpfungen, die in den sozialen Netzwerken zu lesen sind.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Stefanie von Berg ist übrigens die Frau, die sich freut, dass Deutsche in der Zukunft in Hamburg in der Minderheit sind. Ich glaube, sie scheint Deutschland ziemlich zu hassen. Warum nur? Was das aber wirklich bedeutet, wenn Deutsche in 20 oder 30 Jahren in der Minderheit sind, vor allen Dingen für Frauen, darüber hat sie bestimmt noch nie nachgedacht. Wenn ihr die Deutschen so verhasst sind und sie den Islam so herbeisehnt, warum verzieht sie sich nicht jetzt schon in die islamischen Staaten?


Video: Stefanie von Berg (Grüne) freut sich, das Deutsche in 20 bis 30 Jahren in Hamburg in der Minderheit sind (00:55)

Glashaus schreibt:

Was die Grünen da so fordern ist schon oft sehr befremdlich. Solange diese Moscheen aus dem Ausland finanziert werden und vor allen Dingen auch mit den Predigern versorgt werden, bin ich strikt dagegen. Dort wird dann nicht einmal Deutsch gesprochen und eine Parallelgesellschaft kann sich einnisten.

Steuersklave schreibt:

Dann warten wir mal, wenn das islamische Deutschland anfängt, sich an den Kirchen zu stören und verlangt, das diese abgerissen werden?

Meine Meinung:

Im Allgemeinen erledigen sie das selber. Oder sie wandelt sie in Moscheen um, wie in Hamburg bereits geschehen. Im Hamburg sollen ohnehin demnächst 46 evangelische Kirchen geschlossen werden, weil viele Menschen aus der evangelischen Kirche austreten. Bei der islamfreundlichen Politik der evangelischen Kirche ist das auch nicht weiter verwunderlich.

Atheist schreibt:

Deutschland ist bereits rein rechnerisch in 35 Jahren ein islamischer Staat. Sollte Merkels Politik weitergeführt werden, in der Hälfte der Zeit.

Meine Meinung:

Das Schlimme daran ist, dass sich niemand Gedanken darüber macht, was es bedeutet, wenn Deutschland ein islamischer Staat ist. Dann kehren nämlich in Deutschland amerikanische Verhältnisse in Deutschland ein und niemand erhält mehr Sozialleistungen oder Renten. Die Menschen werden aus ihren Wohnungen geworfen und leben dann auf der Straße.

Was das für die Frauen bedeutet, kann man erfahren, wenn man sich in den islamischen Staaten umsieht. Außerdem wird es überall ethnische und religiöse Bürgerkriege geben, wie sie heute in Syrien, Irak oder Libyen stattfinden. Die Wirtschaft wird zusammenbrechen, weil es keine wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technologischen Fachkräfte mehr gibt. Und Deutschland wird von Armut, Gewalt, Kriminalität, Bildungsarmut und vom Dschihad dominiert.

Und wenn ich den Unsinn höre den Stefanie von Berg in der Hamburger Bürgerschaft sagt, wenn sie davon spricht, dass man in Hamburg in der Zukunft eine „superkulturelle Gesellschaft“ haben wird, dann kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Und dann fügt sie hinzu: „Ich sage dies in Richtung rechts – das ist gut so!“ Wo bitte, Frau Berg, auf der Welt gibt es denn diese „superkulturelle Gesellschaft“? Sie geht mit Scheuklappen durch das Leben und will die Realität nicht sehen. Man sollte alle diese Multikultiträumer und Deutschlandhasser aus den Parlamenten vertreiben.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Mitte Alte Jakobstraße (Kreuzberg): Vermummte verwüsten, zerstören und entfachen Feuerchaos

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Vermummte richteten in der Nacht zu Sonntag in der Alten Jakobstraße in Berlin-Mitte ein Chaos an, hinterließen Verwüstung und legten Feuer. Die Vermummten legten Feuer an acht Autos, von denen eines komplett ausbrannte. Das Feuer griff auf andere Autos über, höchstwahrscheinlich wurde Benzin als Brandbeschleuniger benutzt. Mehrere Fenster wurden mit Pflastersteinen eingeworfen. >>> weiterlesen

Berlin-Kreuzberg (Alte Jakobstraße): Zoff für die Schikeria: Linksradikale greifen „Luxusimmobilie am Gendarmenmarkt“ an

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In der Nacht zu Sonntag wurden in der Alten Jakobstraße mehrere Autos in Brand gesteckt, Häuser beschädigt und Barrikaden gebaut. Linksextremisten sind tatverdächtig. Die schwarz vermummte Linksextremisten, die in der Nacht auf Sonntag gezielt Neubauten in der Alten Jakobstraße angriffen. Sie zerrten zunächst an zwei Kreuzungen Autoreifen und Absperrungen auf die Straße und entzündeten diese Barrikaden.

Dann gingen mehrere Autos in Flammen auf sowie die gedämmte Fassade eines Rohbaus. Die fertiggestellten Häuser auf der anderen Straßenseite wurden mit Pflastersteinen und Teerfarbe attackiert. Nach Zeugenaussagen sollen die Täter in Gruppen von fünf bis sechs Personen agiert haben. Vor ihrer Flucht verstreuten sie „Krähenfüße“ auf der Fahrbahn. Das sind in der autonomen Szene beliebte, speziell geformte Drahthaken, die Autoreifen zerstören. Tatsächlich fuhr sich eine Funkstreife die Reifen platt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was mich bei der ganzen Sache ungemein beruhigt ist, dass unter den gutverdienenden Opfern der Schickeria sicher eine ganze Menge Rot-Grün-Wähler waren.

Siehe auch:

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

30 Mai

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Der Syrer Daham Al Hasan (Foto) „flüchtete“ vor knapp zwei Jahren aus der syrischen islami(sti)schen Hochburg Deir ez-Zur. Sein Ziel war eigentlich Schweden, aber er landete in Dänemark. Im März 2016 konnten eine seiner drei Frauen und acht seiner insgesamt 20 Kinder dorthin nachkommen. Seitdem lebt er mit ihnen in einem großen Haus, einer ehemaligen Schule, im dänischen Städtchen Ribe an Jyllands Westküste (gehört zur Esbjerg-Kommune). Alle, auch der „Asylant“, sprechen nur arabisch.

Von Alster

In Syrien hat er weitere 12 Kinder und zwei Frauen zurückgelassen. Die will Daham Al Hasan nun nachkommen lassen, und obwohl die Mehrehe in Dänemark verboten ist, hat der 47-Jährige gute Chancen, alle Kinder und Frauen nachholen zu können. „Das ist möglich, wenn der Vater zuerst die Familienzusammenführung mit den Kindern beantragt, und wenn die Kinder gleichzeitig um die Familienzusammenführung mit ihren Müttern ersuchen“, sagte die Rechtsanwältin Marie Louise Frederiksen. Eigentlich müsste er dafür in der Lage sein, sich und seine Kinder selbst zu versorgen; aber weil ihm als Flüchtling aus Syrien in Dänemark Asyl gewährt wurde, ändern sich die grundlegenden Bedingungen.

Mit der Selbstversorgung des 47-jährigen Syrers wird es wohl nichts werden. „Ich habe nicht nur psychische, sondern auch Schmerzen im Rücken und in den Beinen“, sagte Daham Al Hasan auf die Frage, warum er nicht dänisch lernen kann. “Ich fühle mich sehr schlecht, ich kann es noch nicht.“ Der kranke Familienvater kommt aber gerne zum Fernsehen. Die dänischen Zuschauer staunen nicht schlecht über Al Hasan, als er während der Sendung pausenlos raucht wie ein Schlot.

Zur Zeit bekommt Daham al Hasan 101.850 Kronen im Jahr [13695,59 €], steuerfrei. Wenn alle seine Liebsten da sind, werden ihm 214.128 Kronen [28793,42 €] ausbezahlt. Insgesamt werden für die Versorgung der „Familie“ mit Arzt, Zahnarzt, Schule und Sprachunterricht mindestens fünf Millionen dänische Kronen [672341,23 €] jährlich veranschlagt. Es muss wohl auch eine extra Empfangsklasse (Modtageklasse: Schulklasse für Schüler mit ethnischem Hintergrund) eingerichtet werden. Im Kommentarbereich einer Zeitung wurde ausgerechnet, dass die Familie des al Hasan und seiner drei Frauen sich im Verlauf von sechs Generationen auf 1.620 Personen vergrößert.

Aber Daham al Hasan erwartet nicht nur Geld von den Dänen. Daham ist Moslem. Er erwartet, dass man ihn als Moslem leben lässt – wie in Syrien. Nach dem Koran darf ein Mann vier Frauen haben, wenn er sie versorgen kann. Dänemark versorgt ihn ja, also kann er mit seinen drei Frauen leben. Wir Muslime müssen immer in der Lage sein, unsere Kultur und Familienstruktur zu erhalten, auch wenn wir in Dänemark leben, sagte Daham der Zeitung „Ekstra Bladet“.

Es bedeutet auch, dass unsere Kinder nicht Dänen heiraten dürfen. „Ich bin ein Moslem und meine Kinder müssen Moslems heiraten. Wenn ein Däne Moslem wird, dann werde ich es akzeptieren“, sagt er. Der konservative Vorsitzende des Sozial- und Arbeitsmarktausschusses der zuständigen Esbjerg Kommune, Henrik Vallø , hat inzwischen bestätigt, dass sie damit rechnen, Daham al Hasan mit drei Frauen und 20 Kindern bei ihnen zu versorgen.

Quelle: Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Meine Meinung:

Wieder ein Beispiel für den ganzen europäischen Asylirrsinn. Ich hätte ihm für eine beschränkte Zeit Asyl gewährt. Ich hätte ihm auch nur für einen begrenzten Zeitraum Sozialleistungen gewährt. Vielleicht für sechs Monate. Und dann muss er selber sehen, wie er seine Familie ernährt. In Syrien muss er schließlich auch selber seine Familie versorgen und bekommt keinerlei staatliche Unterstützung.

Vielleicht sollte man ihm auch nur für eine Ehefrau Sozialleistungen gewähren. Alles andere ist Privatvergnügen, welches er selber zu tragen hat. Und man sollte auch nur für eine bestimmte Kinderzahl Kindergeld gewähren. Und solange die Dänen mehrheitlich die etablierten Parteien wählen, die diesen Asylwahnsinn tolerieren, wird es so weitergehen. Und nach und nach wird Dänemark islamisiert.

Resis Tanz [#73] schreibt:

Wieder mal frisch aus dem Frankreichurlaub zurück, diesmal nicht an der Cote d´Azur, sondern im Languedoc, Nähe von Beziers (ca. 50 km südlich von Montpellier). In unserem Feriendörfchen am Meer nahezu einwanderungsfrei, da kaum Tourismus und wenig Infrastruktur. In den Städten, die wir angeschaut haben (Narbonne, Beziers) massenhaft verschleierte Mohammedanerinnen sowie noch mehr olivhäutige „südländische“ Typen, sowohl in der Peripherie der Städte als auch in der Stadtmitte.

Nachts um 23 Uhr auf dem Marktplatz von Agde jede Menge Moslemkinder mit ihren Müttern und Männern jeglichen Alters. Die haben da wohlgemerkt keine Ferien und es war ein Wochentag. In unserem Ferienort haben wir die ganze Zeit keine Polizei gesehen, bei unseren Städtetouren hohe Polizeipräsenz, sowohl zu Fuß als auch in Autos. In den Läden wie an der Cote d´Azur Sicherheitspersonal (auch in kleineren Lebensmittelläden). Frankreich ist uns um etliche Jahre voraus. Das war mal wieder ein Blick in die nahe Zukunft. Mir graut es.

Drohnenpilot [#76] schreibt:

Düsseldorf: Polizei rät Seniorinnen: „Tragen Sie keinen Schmuck“

Serie von Raubüberfällen in Düsseldorf. Polizei rät Senioren: „Tragen Sie keinen Schmuck“ Wegen einer aktuellen Serie von Raubüberfällen in Düsseldorf auf Seniorinnen sollten auch unechte Ketten nicht offen getragen werden, rät die Polizei. Die Fahnder überprüfen indes einschlägig vorbestrafte Personen.

Überfallserie in Düsseldorf: 17 Seniorinnen gezielt angegriffen und verletzt

Düsseldorf: Angst vor brutaler Räuberbande – Senioren sollen besser auf ihren Schmuck aufpassen

Die Drecks-Politik lässt den Abschaum der Welt in unser Land und das kommt dabei raus. Soweit ist es schon!

Meine Meinung:

Was habt ihr Politidioten aus Deutschland gemacht? Und warum wählen die Deutschen mehrheitlich immer noch diese Verbrecher?

Siehe auch:

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

Unglaubliche SPÖ-Entgleisung auf Facebook: „FPÖ-Wähler sind Nazis, Faschisten und Idioten.“

30 Mai

Indexexpurgatorius's Blog

Der SPÖ Wiener Neustadt – Bezirksparteisekretär Reinhard Kadlec – hat eine Woche nach der Bundespräsidentschaftswahl das wahre Gesicht der SPÖ Wiener Neustadt gezeigt. Auf Facebook teilt er einen Text, der den Freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer als „Nazi“ tituliert. Die FPÖ Wähler bezeichnet der geteilte Inhalt als „Faschisten“ bzw. „Oder Idioten“.
Dem nicht genug postet Kadlec das Ganze eine Woche nach der Wahl und kommentiert selbst noch dazu: „Da sag ich jetzt nichts dazu! Der Text spricht für sich selbst. Das Traurige dabei ist aber das Jene für die er in erster Linie gedacht ist Ihn in Wahrheit gar nicht verstehen!!! Okay jetzt hab ich doch was dazu gesagt!!!“ so Kadlec in seinem Posting.

Dem noch immer nicht genug, postet der hochrangige SPÖ Funktionär und persönliche Freund etwa von SPÖ NAbg. Peter Wittmann einen Artikel mit dem Titel:“Österreich war schon immer ein Nazi-Land, da kann man nichts verschönern“ und…

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Asylanten in Offenbach fordern WLAN und Gebetsräume, sonst drohen Randale

30 Mai

Indexexpurgatorius's Blog

In einem Erstaufnahmezentrum für Asylanten in Offenbach brodelt es. Dort untergebrachte „Flüchtlinge“ drohen mit Aufständen, sollten sie nicht rascher registriert werden und Gebetsräume sowie kostenloses WLAN bekommen. Es ist nicht der erste Fall dieser Art von Sonderwünschen.

Neben dem angeblich ungenießbaren Essen und den „schäbigen“ Unterkünften kritisierten die Migranten auch fehlende medizinische Versorgung, mangelnde Privatsphäre und fehlende Gebetsräume. Die mehrheitlich muslimischen Zuwanderer pochen immer vehementer auf ihr Recht, ihren Glauben offen auszuleben.

Da viele „Flüchtlinge“ auch über Smartphones verfügen, wurde kurzerhand noch kostenloses WLAN eingefordert. Bei Preisen von bis zu 6.000 Euro, die für Schlepper bezahlt werden, erwarten sich die Asylforderer anscheinend mehr „Luxus“ in ihren Zielländern.

Bereits Anfang der Woche protestierten erste Asylanten gegen die „Zustände“ in ihren Unterkünften.
Ein Sozialarbeiter warnte bereits vor einem Massenaufstand in dem Lager in Offenbach. Darüber hinaus ärgerte er sich über die Undankbarkeit. In Lagern in der Türkei oder am Balkan würden…

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Rassistischer Werbespot empört das Netz

30 Mai

Indexexpurgatorius's Blog

Als in Italen ein Werbespot lief, indem eine junge Italienerin ihren Mann in eine Waschmaschine stieß und Colorwaschmittel hinzugab und sich während des Waschvorgangs auf die Maschine setzte, und nach dem Waschvorgang und muskulöser schwarzer Mann aus der Waschmaschine zum Vorschein kam, empörte sich niemand, denn so wie der Werbespott es suggerierte schien auch in Italien das Motto zu lauten: „Colored is better“.

Doch als jetzt ein chinesischer Werbespott im US TV lief, schlugen die Wellen der Empörung so hoch, dass sich die Nachrichtenwebsite Vox.com genötigt sah „Das ist offen rassistisch“ herum zu krähen.

Außerdem sei der Clip „eine Erinnerung, dass die Haltungen zu Rasse und Hautfarbe in China sehr schlimm sein können“. Beim Youtube-Publikum reichten die Kommentare von „mehr als ekelerregend“ bis „einfach nur verdammt lächerlich“.

Dies zeigt erneut, wie heuchlerisch veranlagt die gutmenschlichen Moral-Apostel agieren.

Hinweis: die Verwendung von Inhalten in Zitatform und Grafiken (auch Screenshots) aus diesem…

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