Archiv | 17:47

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

29 Mai

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Manch einer stellt sich die Frage, warum die Juden sich im Konzentrationslager von Auschwitz sehendes Auges zur Schlachtbank, bzw. in die Gaskammer führen ließen, und warum sie sich nicht zur Wehr gesetzt haben? Da stellt sich natürlich die Frage, was hätten die ausgemergelten Häftlinge gegen schwer bewaffnete SS-Männer schon ausrichten können?

Aber es war keineswegs so, dass die Häftlinge sich wehrlos ihrem Schicksal ergaben, sondern sie planten und bereiteten einen Aufstand vor, der genau in dem Moment ausbrach, als die SS ahnte, dass einige Sonderkommandos der Häftlinge einen Aufstand planten und 300 von ihnen zur Vernichtung in die Gaskammer führen wollten. Die israelische Historiker Gideon Greif und Itamar Levin rekonstruieren in ihrem Buch „Der Aufstand in Auschwitz“ die Geschichte einer Rebellion, die gegen jede Wahrscheinlichkeit  doch stattfand.

„Der Aufstand bricht schließlich zu einem Zeitpunkt los, den niemand plante: am Samstag den 7. Oktober gegen Mittag.  Die SS kündigt an, 300 der 663 Sonderkommando-Häftlinge sollten sofort in ein anderes Lager verlegt werden, und verlangt von den Kapos [jüdische Funktionshäftlinge] eine Selektionsliste. Allen ist klar, dass die 300 in Wirklichkeit ins Gas sollen. Weil die Evakuierung der gesamten Todesfabrik bevorsteht, gehen die Deutschen systematisch daran, das Sonderkommando auszulöschen, genau so, wie die Männer es vorhergesehen hatten. Sie stürzen sich mit Hämmern und Schaufeln auf die SS-Leute, bewerfen sie mit Steinen, einige der Wachleute gehen zu Boden, die anderen eröffnen das Feuer.”

„Drei SS-Männer und einen auf der Seite der SS stehenden Kapo können die Aufständischen töten. Wie geplant zünden die Häftlinge das Krematorium und die Gaskammer Nummer 4 an; das Gebäude steht schnell in Flammen, wahrscheinlich – hier gehen die Berichte auseinander – explodieren in seinem Inneren auch selbstgebaute Sprengsätze. Während herbeigeeilte SS-Männer mit automatischen Waffen auf die Häftlinge feuern, schafft es eine kleine Gruppe – etwa achtzig, darunter auch sowjetische Kriegsgefangene – den Lagerzaun zu durchschneiden und auszubrechen. Nach wenigen Stunden endet die Flucht in einer Scheune des nahgelegenen Dörfchens Rajsko; ihre Verfolger stecken das Gebäude in Brand. Die Geflohenen sterben entweder in den Flammen oder im Kugelhagel. Aber sie sterben, wie sie es wollten: als freie Menschen.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ghana: Irres Interview eines muslimischem Geistlichen: "Schwule verursachen Erdbeben"

homosexualitaet-afrikaGhana wird oft als Musterbeispiel für Demokratie in Afrika angeführt. Doch Homosexualität ist in Ghana verboten, Schwule werden verfolgt und müssen oft um ihr Leben fürchten. Ein muslimischer Geistlicher hat den Hass auf Homosexuelle nun weiter geschürt… Wie „News Ghana“ berichtet, hetzte Mallam Abass Mahmud in einem Interview gegen Schwule und machte sie sogar für Naturkatastrophen verantwortlich: „Allah wird wütend, wenn Männer Geschlechtsverkehr miteinander haben und solch widerliches Verhalten verursacht Erdbeben.“ Er ruft zur Gewalt gegen Homosexuelle auf und will sie aus muslimischen Gebieten vertreiben. >>> weiterlesen

georg_schramm_merkelrainer_maria_woelki_jesus Kölner Kardinal Woelki: „Heute säße Jesus im Flüchtlingsboot“

Siehe auch:

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

29 Mai

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Der Katholikentag stand dieses Jahr unter dem Motto der Exkommunikation von AfD Wählern, des Verbotes jeglicher Kritik an Islam und Sharia und der vermehrten Hilfe für Flüchtlinge. Aber reicht das? Nein, entschied der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki und ließ sich ein Spektakel einfallen, welches die Deutschen erneut aufrütteln sollte. Kurzerhand besorgte er ein von Schleppern benutztes Boot und ließ dieses für den Fronleichnamsgottesdienst vor dem Kölner Dom zu einem Altar umbauen. Fortan, so Woelki, habe der alte Altar ausgedient, neue Zeichen, neue Symbole auf der Domplatte braucht das Land. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

An Kardinal Woelki ist echt ein Public-Relation-Mann (Werbefachmann) verloren gegangen. Wenn er auch sonst nichts drauf hat, aber die große Show für seine islamverliebten Schäfchen, die beherrscht er perfekt. Mir wäre lieber, er würde sich genau so eifrig gegen die Christenverfolgung in der islamischen Welt zu aussprechen. Aber da hört man nichts von ihm.

Außerdem kann er die Flüchtlingsboote bald auf dem Kölner Domplatz stapeln, denn allein in den letzten Tagen sind Hunderte von Migranten im Mittelmeer ertrunken. Und diese Toten hat Angela Merkel mit ihrer falschen Migrationspolitik zu verantworten.

Tilman Gerwien schreibt:

Die tot angespülten Kinder sind auch Merkels tote Kinder

Aus gutem Grund. Weil es verantwortungslos ist: gegenüber den Flüchtlingen, von denen sich immer mehr auf den lebensgefährlichen Weg ins gelobte Land "Germany" machen. Die toten Kinder, die an die Strände der Ägäis gespült werden, sie sind inzwischen auch Merkels tote Kinder. Denn ohne ihre Willkommens-Gesten wären die meisten von ihnen nicht in die Boote der Schlepperbanden gestiegen. Als Ziel geben sie ja schließlich nicht "Polen" oder "Frankreich" an. Wäre Merkel moralisch konsequent, müsste sie die deutsche Marine in Marsch setzen, um die Flüchtlinge sicher übers Meer zu bringen und wenigstens dieses elende Sterben zu beenden. [1]

[1] Noch konsequenter wäre es, sie würden die Flüchtlinge in ihre Heimat zurückbringen und die Flüchtlingsboote versenken. Aber was macht die deutsche Marine? Sie fischt die Flüchtlinge kurz vor der nordafrikanischen Küste auf und bringt sie nach Deutschland. Dümmer geht’s nimmer, denn so übernimmt die deutsche Marine die Arbeit der Schlepper.

Und der Oxford-Ökonom und Migrationsforscher Paul Collier schreibt in seinem Buch "Exodus":

Die deutsche Einwanderungspolitik habe niemanden gerettet – sondern „eher Tote auf dem Gewissen“.

In einem Interview mit der WELT weist Collier allein Angela Merkel die Schuld an der Flüchtlingskrise zu. Die deutsche Einwanderungspolitik habe niemanden gerettet – sondern „eher Tote auf dem Gewissen“.

Die Welt: Sie meinen, Angela Merkel ist schuld an der Flüchtlingskrise in Europa?

Collier: Wer sonst? Bis zum vergangenen Jahr waren Flüchtlinge für Europa kein großes Thema. Ich verstehe bis heute nicht, warum Frau Merkel so gehandelt hat. Sie hat Deutschland und Europa damit definitiv ein gewaltiges Problem aufgebürdet, das sich nun auch nicht mehr so einfach lösen lässt.

Die Welt: Das bedeutet?

Collier: Ganz einfach: Deutschland gefällt sich offensichtlich in der Retterrolle. Aber es grenzt an keines der Krisen- oder Kriegsländer. All diese Menschen, die zu Ihnen kommen, haben sich aus sicheren Drittstaaten auf den Weg gemacht. Deutschland hat keinen einzigen Syrer vor dem Tod gerettet. Im Gegenteil: Deutschland hat trotz bester Absichten eher Tote auf dem Gewissen. Die Sache ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Viele Menschen haben Merkels Worte als Einladung verstanden und sich danach überhaupt erst auf den gefährlichen Weg gemacht, haben ihre Ersparnisse geopfert und ihr Leben dubiosen Schleppern anvertraut. >>> weiterlesen

Mindestens genau so umnebelt wie Kardinal Woelki sind die Grünen in Charlottenburg-Wilmersdorf, die den berühmten Berliner Kudamm in "Refugees-Welcome-Allee" umbenannt haben.

Noch ein klein wenig OT:

Petr Bystron (AfD-Bayern): Kirche scheffelt Milliarden mit Flüchtlingskrise

Petr Bystron

Dass die AfD mit dem Islam auf Kriegsfuß steht, ist bekannt. Nun kommen aus der Partei Vorwürfe gegen die katholische und evangelische Kirche. Mit Flüchtlingen würden diese ein Milliardengeschäft machen. Die AfD verschärft ihren Kurs gegenüber der katholischen und evangelischen Kirche. Bayerns AfD-Landesvorsitzender Petr Bystron wirft beiden Kirchen vor, über ihre Wohlfahrtsverbände „unter dem Deckmantel der Nächstenliebe“ ein Milliardengeschäft mit der Flüchtlingskrise zu machen. >>> weiterlesen

muslime_rechte_christenChristopher Pietsch, schwuler Linker, tritt bei den Linken aus: „Genossen, habt ihr den Verstand verloren?”

Christopher Pietsch mit Gregor Gysi

Am 23. Mai ist Christopher Pietsch, der Autor des folgenden Textes, aus der Partei „Die Linke“ ausgetreten. Er war stets eine Ausnahmegestalt in dieser Partei, da er gesunden Menschenverstand vor Ideologie setzte, sich für einen vernünftigen Nationalismus und gegen eine ungebremste Zuwanderung sowie gegen die staatlich subventionierte Genderideologie stark machte. Viele würden jetzt sagen: „Und das obwohl er schwul ist“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

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Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

29 Mai

antifa_against_neo_nazisSind das nun Antifas oder Neonazis? Oder ist das dasselbe? 

Wie verteilt sich nun die politisch-motivierte Kriminalität (PMK) in anderen Deliktsbereichen? Fangen wir mal mit Mord und Totschlag an. Rechte wie Linke bringen es 2015 jeweils auf acht Tötungsdelikte. Allerdings haben beide Seiten keines vollendet, die Opfer leben also noch. Interessant ist es, dass die Rechten hier erst im letzten Jahr aufgeholt haben. Im Jahr zuvor kamen die Kameraden nur auf ein versuchtes Tötungsdelikt, während es die Genossen immerhin auf 7 brachten.

Bei Körperverletzungen führen die Linken mit 1354 gegen 1177 der Rechten. Beim Landfriedensbruch sind die Rechtsextremisten aber schon weit abgeschlagen, sie schaffen gerade mal 44 Fälle, während es Linksextreme auf stolze 340 Delikte bringen. Aber mit dem Feuer spielen die Rechten doch wohl häufiger, denn vor allem sie zünden doch Asylbewerberheime an, oder? Rechts kommt auf 102 Brandstiftungen, doch auch hier zieht Links mit 106 noch klar vorbei. Man kann ja statt Asylbewerberunterkünften auch Polizeiwachen oder Bahnanlagen anzünden. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Blamage für Merkel auf dem G7-Gipfel in Japan: Westmächte lehnen Aufnahme von Flüchtlingen ab

JAPAN-G7-SUMMITMatteo Renzi (Italien), Justin Trudeau (Kanada), Angela Merkel, David Cameron, Francoise Hollande, Barack Obama, Shinzo Abe (Japan)

Abfuhr für Bundeskanzlerin Merkel beim G7: Die USA, Japan und Kanada haben die weitere Aufnahme von Flüchtlingen abgelehnt. Finanzhilfen wurden ebenfalls ausgeschlossen. Über den Krieg als wichtigste Fluchtursache wurde erst gar nicht gesprochen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt hat Angela Merkel aber recht, nämlich wenn sie sagt, wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen. Die Fluchtursachen sind neben der extremen Überbevölkerung der Islam. Und den sollten wir wirklich mit allen Mitteln bekämpfen.

Kardinal Woelki: Wer Ja zum Kirchturm sagt, muss auch Ja zum Minarett sagen

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Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat die Aussagen der AfD zum Islam scharf kritisiert. „Wer Muslime, so wie die AfD-Parteispitze, verunglimpft, der sollte sich klar machen, dass Gebetshäuser und Moscheen hier genauso durch das Grundgesetz geschützt sind wie unsere Kirchen und Kapellen“, sagte Woelki am Sonntag laut einem Bericht der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) >>> weiterlesen

Dresden: Antifa greift Pegida-Teilnehmer in Dresden mit Schlössern und Knüppeln an

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Nach dem Demonstrationen am Montagabend hat eine Gruppe fünf Rentner angegriffen, die in einem Auto saßen. Die Täter schlugen auf das Auto ein und machten auch vor den Rentnern nicht halt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die linksversifften Grünschnäbel der Antifa, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, wollen den alten Leuten etwas erzählen. Das ist so etwas von lächerlich. Sie sollten lieber etwas für ihre Bildung tun. Aber das scheint nicht ihre Sache zu sein. Für sie steht Ideologie über Bildung und Wissen.

Und die Trottel der Linken haben auf ihrem Parteitag in Magdeburg den alten Parteivorstand (Katja Kipping und Bernd Riexinger) wiedergewählt. Wie kann man nur Katja Kipping wiederwählen? Sie hat eine sehr unsympathische Ausstrahlung. Mit solch einer Frau kann man keinen Blumentopf gewinnen. Und Bernd Riexinger ist zu alt und zu blass. Die Linke wollen mit dieser Wahl ausdrücken, wir lassen alles beim Alten.

Und das ist gut so, denn nun geht es noch weiter mit ihnen bergab. Anstatt neue Konzepte zu erarbeiten, gilt ihr Kampf der AfD. Und was machen die ehemaligen Wähler der Linken? Sie wählen immer stärker die AfD. Sie fühlen sich von den Linken nicht mehr angesprochen. Die Linken sind genau so wie die etablierten Parteien unfähig eigene Fehler einzusehen und zu korrigieren.

Siehe auch:

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

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Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

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