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Fulda: Vandalismus in Flüchtlingsunterkünften: Hausmeister verzweifelt

12 Apr

nufringer_waschbeckenMutwillig zerstörte Sanitäreinrichtung 

Vor ein paar Tagen erhielten wir den Hilferuf eines betroffenen Hausmeisters aus dem Landkreis Fulda. Ich treffe mich mit ihm in einem kleinen Café in einer Fuldaer Randgemeinde. Obwohl ich ihm im Vorfeld bereits Anonymität zugesichert hatte, ist er nervös, denn er fürchtet um seinen Arbeitsplatz. Vertraglich sei er daran gebunden, mit niemandem über die Zustände in „seiner“ Flüchtlingsunterkunft zu sprechen, sagt der Mann.

Die Wände in der Flüchtlingsunterkunft sind dreckverschmiert, Lampen wurden zerschlagen, es riecht unangenehm. Betreiber, Hausmeister und freiwillige Helfer versuchen täglich, der Lage Herr zu werden, stoßen dabei aber offensichtlich an die Grenze ihrer Belastbarkeit.

Ein Mitarbeiter berichtet: „Es kann so nicht weiter gehen. Wenn niemand etwas unternimmt, gehen wir bald unter“. Die Zustände seien katastrophal, vom Landkreis würden sich Betreiber sowie Mitarbeiter im Stich gelassen fühlen. „Früher bin ich gern morgens aufgestanden und zur Arbeit gegangen, ich habe schon immer gern mit Menschen und auch für Menschen gearbeitet“, sagt er mit einem Lächeln im Gesicht.

Die Stimmung schlägt schnell um, Sorgenfalten bilden sich auf seiner Stirn. „Heute aber habe ich oft Angst, an manchen Tagen ist es so schlimm, dass ich mich von einem Arzt krankschreiben lassen muss.“ In der Unterkunft, in der er arbeitet, sind fast ausschließlich Männer untergebracht. „Die Leute kommen aus über zehn Nationen, schon allein deswegen gibt es bei uns häufig Streit.“ Polizeieinsätze im Haus seien häufig, mindestens einmal in der Woche müssten die Beamten anrücken, erzählt mir der Hausmeister.

„Meist geht es dabei um Körperverletzungen, die Männer schlagen aufeinander ein, immer wieder werden Messer oder andere Waffen eingesetzt.“ Viele der Delikte, so versichert er mir, würden aber selbst die Mitarbeiter der Unterkunft nicht mitbekommen. „Zusammen mit einem Sozialarbeiter, der nur ein paar Stunden in der Woche anwesend ist, arbeiten außer mir noch zwei weitere Hilfskräfte in der Einrichtung.“

Nach 18 Uhr seien die Flüchtlinge allein im Haus. „Es kommt schon häufig vor, dass man am nächsten Morgen in der Unterkunft auf jemanden mit blauem Auge oder einer Stichverletzung am Arm trifft.“ Noch wesentlich öfter passiere es allerdings, dass die Einrichtung im Heim über Nacht zerstört worden sei. „Wir kommen mit der Neubeschaffung der Möbel gar nicht mehr nach.“

Er zückt sein Handy, zeigt mir Bilder, die eine Welle der Gewalt dokumentieren. Zertrümmerte Schränke, eingetretene Türen, beschädigte Bodenbeläge, herausgerissene Toiletten und Waschbecken sind auf den Fotos zu sehen. Selbst Fenster und Heizkörper hätten einzelne Bewohner aus der Wand gerissen, so der Mann. Auf den Fotos sehe ich Fäkalien im Waschbecken, auf dem Fußboden, selbst im Flur.

„Und am nächsten Tag dürfen wir kommen, und alles wieder sauber machen. Ich kann einfach nicht mehr.“ Die Täter seien oft betrunken und würden die Sachen aus purer Lust zerstören. „Wir haben schon oft erlebt, dass Neuankömmlingen gesagt wurde: Gefällt dir dein Bett oder Schrank nicht, mache die Sachen kaputt, dann bekommst du gleich morgen neue.“

Früher, so sagt er, seien die Menschen, die in Deutschland Schutz suchten, genügsam gewesen. „Heute kommen hier viele her, die genau wissen, dass sie keine Chance auf ein Bleiberecht haben. Die nutzen den Staat dann für ein paar Monate aus, kassieren Geld, machen krumme Dinge. Die haben vor nichts und niemandem Respekt und schon gar nicht vor uns Deutschen.“

Neue Küchen, neue Bäder, einfache, aber solide Möbel seien im Haus verbaut worden. „Ich würde mich freuen, wenn ich so schöne Sachen bei mir zuhause hätte.“ Einige der Flüchtlinge, so der Mann, hätten eine zu hohe Erwartungshaltung, wenn sie in der Unterkunft eintreffen würden.

„Wir sind hier nun mal kein Hotel und außerdem: Zum einen benehmen sich Hotelgäste nicht so, und zum anderen müssen sie [die Hotelgäste] für entstandene Schäden auch bezahlen.“ Nach der Aufforderung vom Landkreis, sei ein Gemeinschaftsraum errichtet worden. „Die Einrichtung hat genau eine Woche gehalten, sogar den Fernseher und das Radio haben sie geklaut.“

Der Hausmeister, der selbst einen Migrationshintergrund hat, berichtet von Gruppen, die sich im Heim gebildet hätten. „Mir selbst hat mal ein Mann ein Messer an den Hals gehalten, oft werde ich hier im Haus bedroht. Wie soll es dann nur denen gehen, die hier leben müssen und diesen Verbrechern Tag und Nacht ausgesetzt sind?“

Über das Engagement der freiwilligen Helfer freut sich der Hausmeister. „Ohne sie hätten wir das sinkende Schiff schon längst verlassen müssen. „Bei den meisten ist einfach kein Integrationswille da, das muss man einfach so sagen und akzeptieren.

nufringer_zerstoerte_tuerenZerstörte Glastüren
nufringer_zerstoerte_einrichtungZerstörte Wohnungseinrichtung
nufringer_zerstoerte_kuecheneinrichtungTotal verdreckte und verwüstete Küche

weitere Fotos auf: Nufringer sagen Nein

Um das Erzählte des Hausmeisters zu überprüfen und um zu sehen, ob es sich dabei um einen Einzelfall handelt, nehme ich Kontakt mit weiteren Hausmeistern und Mitarbeitern auf. Alle bestätigen mir, was der Hilfesuchende erzählte. Nur ein Hausmeister berichtet vom Gegenteil. In der Einrichtung, in der er arbeitet, leben hauptsächlich Familien. „Wir haben keine nennenswerte Probleme hier, die Leute sind größtenteils freundlich und hilfsbereit.“

Quelle: Fulda: Katastrophale Zustände in Flüchtlingsunterkünften: Hausmeister verzweifelt

Noch ein klein wenig OT:

Sachsen-Anhalt: AfD-Mitglied Daniel Rausch erstmals Vize-Präsident in einem Landtag – Linke-Kandidat muss nachsitzen

Wulf-GallertGroße Enttäuschung für den Ex-Linke-Spitzenkandidaten Wulf Gallert

Mit Stimmen aus fast allen Fraktionen ist in Sachsen-Anhalt erstmals ein AfD-Politiker zum stellvertretenden Landtagspräsidenten gewählt worden. Linke-Kandidat Gallert erlebt eine böse Überraschung. Der zweite Posten eines Vizepräsidenten sollte an Wulf Gallert vergeben werden. Er wurde allerdings erst durch eine zweite Wahl bestätigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mussten die Linken nicht auch schon immer in der Schule nachsitzen, weil sie die einfachsten Sachen nicht verstanden und die Probleme stets mit Gewalt lösen wollten? 😉

Hier unsere aktuelle Fahndungsmeldung

angela_dorothea_merkelGesucht wird diese Frau wegen Volksverrat. Sie wurde gelegentlich im Bundestag gesehen. Manche sagen, sie ist nicht die Putzfrau, obwohl man das auf den ersten Blick vermuten könnte. Vielleicht besorgt sie dort auch nur ihre Drogen, denn die soll es im Bundestag ja reichlich geben. Woran erinnert mich nur das offensichtlich erst vor kurzem abrasierte Oberlippenbärtchen? ;-(

Der Gauckler von Berlin warnt vor der direkten Demokratie

gauckler_von berlin

Die direkte Demokratie berge Gefahren, wenn über «hochkomplexe Themen» abgestimmt wird, sagte der deutsche Bundespräsident bei seinem Besuch in der Schweiz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie gut, dass wenigstens der Gauckler den Durchblick über “hochkomplexe Themen” hat. Kann der überhaupt bis fünf zählen? Noch so ein Antidemokrat, der meint zu wissen, was gut für das deutsche Volk ist. In Wirklichkeit sind das doch alles Volksverräter, die man zum Teufel jagen sollte. Erst vor ein paar Tagen sprach sie die grüne EU-Chefin Rebecca Harms gegen Volksabstimmung aus. In Wirklichkeit tragen diese "Volksvertreter" bereits längst diktatorische Züge in sich oder sind das schon Ausdruck von Altersdemenz?

Berlin: Multikulti in Adlershof und Lichtenberg – Massenschlägereien in 2 Flüchtlingsheimen: 4 Verletzte!

berlin_fluechtlingsheim_adlerhof

In Adlershof und in Lichtenberg prügelten sich am Donnerstagabend insgesamt ca. 150 Flüchtlinge untereinander und mit Sicherheitsleuten. Vier Menschen wurden verletzt, ein Mann erlitt eine Gesichtsfraktur. >>> weiterlesen

So denken britische Muslime über Frauen, Scharia und Homosexuelle

britische_muslime

Eine repräsentative Umfrage schockiert gerade die Briten: die überwältigende Mehrheit der im Königreich lebenden Muslime wollen, dass Homosexuelle wieder im Gefängnis landen. Männer sollen mehrere Frauen heiraten dürfen, die ihnen bedingungslos zu gehorchen haben. >>> weiterlesen

Zentralrat der Ziegen zeigt Jan Böhmermann wegen Beleidigung an

Zentralrat-der-Ziegen

Mainz (dpo) – Für Satiriker Jan Böhmermann kommt es derzeit knüppeldick: Nun will nach Angaben des ZDF auch der Zentralrat der Ziegen (ZZ) juristisch gegen Böhmermann vorgehen. Die Paarhufer wehren sich dagegen, dass der Satiriker in einem Schmähgedicht Ziegen unterstellt, Geschlechtsverkehr mit dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan ausgeübt zu haben ("Am liebsten mag er Ziegen ficken"). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wien: Tschetschenische "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Wien: Tschetschenische "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

12 Apr

Tschetschenen_Pruegelattacke_Wiener_Millenium_CityBundeskriminalamt und Staatsschutz ermitteln gegen tschetschenische Jugendliche.

Wien – "Es gibt viele Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst." Mit derartigen Sprüchen macht eine tschetschenische Jugendbande aus Wien, die sich "Die Wölfe" nennt, derzeit soziale Internetseiten wie Facebook unsicher. Doch bei martialischen Sprüchen und Selfies mit Schusswaffen bleibt es nicht. Laut Polizei terrorisiert die Gruppierung auch Einkaufszentren wie die Millennium-City im 20. Bezirk.

Erst vor wenigen Wochen sollen dort in einem Café vier mutmaßliche Bandenmitglieder als islamische "Sittenwächter" aufgetreten sein und junge Frauen dazu aufgefordert haben, sich zu verhüllen und keinen Alkohol zu trinken. Als ein anderer Gast sich einmischte, wurde er zusammengeschlagen und schwer verletzt. Von dem Vorfall gibt es ein Video einer Überwachungskamera.

Nachfolger der Goldenberg-Bande

Aufgrund der außergewöhnlichen Brutalität und der islamistischen Bezüge wurden neben dem Landeskriminalamt auch Bundeskriminalamt und Staatsschutz eingeschaltet. Mittlerweile konnten die vier Verdächtigen ausgeforscht werden. Einer ist so jung, dass er – wie üblich im Jugendstrafrecht – gegen Gelöbnis aus der U-Haft entlassen werden musste.

Das Bundeskriminalamt vermutet, dass es sich um eine Nachfolgeorganisation der im Vorjahr zerschlagenen Goldenberg-Bande (ebenfalls tschetschenische Jugendliche) handelt. Alle aus der auf mindestens 20 Mitglieder geschätzten Gruppe seien Kampfsportler. "Wenn sie jemandem ,die Faust gegeben haben‘, wie sie es ausdrücken, gehen sie feiern", schildert ein Ermittler. Die Polizeipräsenz an den Hotspots wurde massiv erhöht.

Quelle: "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

Schuldenschnitt für alle schreibt:

Das ist die Art von Personen, die für mein Empfinden in den Herkulesmaschinen so laut schreien können wie sie wollen, wenn’s in die Heimat geht… Und ich möchte wetten, das sind die Buben, die dann ganz bitterlich weinen und arm sind, wenn’s plötzlich in einem tschetschenischem Häfn sitzen….Tja… Arme kleine Würsterl.

Postingname unbekannt schreibt:

"Aufgrund der außergewöhnlichen Brutalität und der islamistischen Bezüge…" Da wären die Schutzsuchenden ja nun bestens gerüstet für eine Rückkehr in ihr Heimatland Tschetschenien – durchtrainiert und bestens ausgerüstet mit einem wehrhaften Mindset (was guckst du?) inkl. diversem [Messer-]Werkzeug .

Postingname unbekannt schreibt:

Wieso lese ich dazu nie was z.B. in den grünen Facebook-Netzwerken? Da geht’s um rohe Gewalt, um Männer-Macht und Muskelspiele, stumpfe Machokultur, Identität durch Brutalität, Frauenerniedrigung, Sexismus… – ein gesellschaftliches Rollenmodell, das die westliche liberale Ordnung genauso gegen die Wand drückt wie Rechtsextremismus. Ist in den linken/grünen Netzwerken – soweit ich es in meinem Netzwerk sehen kann – nirgendwo irgendwann ein Thema, kein Aufschrei. Es ist diese Einseitigkeit, die oft so annervt. Als würde da ein Themenhandel stattfinden: ist meins, ist deins.

Der Zustand schreibt:

in der Presse stehen wesentlich mehr Details:

Tschetschenische Jugendbande: „Polizisten fürchten sich vor ihnen“

„Freitagabend, 26. Februar 2016: Eine Mutter, ihre Tochter und drei ihrer Freundinnen im Alter von 14 bis 15 Jahren sitzen im Café Segafredo im Wiener Einkaufszentrum Millennium City. Die Teenager mit Migrationshintergrund feiern unter Aufsicht einer Erwachsenen. Gegen 23 Uhr werden sie von vier jungen Männern angesprochen, die sich als muslimische Sittenwächter gebärden, vorgeben, die Mädchen und ihre Mutter vom unislamischen Lebensstil abbringen, nach Hause begleiten zu wollen. Schon damals sorgte der Fall für öffentliches Aufsehen. Heute weiß man: Tatsächlich suchten die Jugendlichen (alle zwischen 19 und 24 Jahre) „nur“ Streit, einen Anlass, um ordentlich zuschlagen zu können. So sieht es jedenfalls die auf tschetschenische Straftäter spezialisierte Sonderkommission Gambit des Bundeskriminalamts.”

Explosionsartiger Gewaltausbruch

„Während der Ermittlungen hat sich herausgestellt, dass hinter den Verdächtigen eine Gruppe von zumindest 20 weiteren Personen im gleichen Alter steht. Allesamt Tschetschenen aus dem Großraum Wien, Asylberechtigte oder Asylwerber, durch die Bank Kampfsportler, Ringer, Boxer und Ausübende von Mixed Martial Arts (MMA). Die Masche mit der Sittenpolizei dient – so der Zwischenstand der Ermittlungen – offenbar nur dazu, ins Gespräch zu kommen, um unmittelbar einen Grund zur Machtausübung zu finden. Widersetzt sich dabei ein Beteiligter, folgen Schläge – oder Schlimmeres.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für mich sind das nichts anderes als Formen des islamischen Dschihad, um in Europa die Scharia durchzusetzen. Dies erinnert an die Scharia-Polizei, die auch schon in Deutschland und anderen europäischen Städten aufgetreten ist.

viena.at schreibt:

Teenager-Mädchen belästigt: Quartett prügelt Vater und Zeugen krankenhausreif

„Mutter, Tochter und deren Freundinnen hatten, so die ersten Erhebungen der Polizei, im Millennium Tower am Handelskai in der Brigittenau ein Tanzlokal besucht. Vier junge Männer hätten die Frauen angesprochen und schließlich verkündet, sie würden sie nach Hause begleiten. Die Frauen lehnten ab. Die Burschen sollen darauf bestanden haben, dass diese “sicher nicht allein das Lokal verlassen werden”, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl, und verfolgten die Frauen dann nach draußen.”

Prügelattacke in der Wiener Millennium City: Zwei Verletzte

„Die Mutter rief kurz nach Mitternacht per Mobiltelefon ihren Ehemann zu Hilfe. Der 41-Jährige traf kurz darauf ein und “wollte die Jugendlichen zur Rede stellen. Er wurde sofort mit Fäusten attackiert”, berichtete Pölzl. Ein Mann, der den Vorfall beobachtet hatte, mischte sich ein und wurde ebenfalls angegriffen. Laut Polizei haben der Familienvater und der unbeteiligte Helfer (44) zahlreiche Verletzungen wie Rissquetschwunden und Hämatome erlitten, sie wurden im Spital behandelt.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Polen schickt eine Nachricht an das deutsche Volk!


Video: Polen schickt eine Nachricht an das deutsche Volk (02:09)

Dresden: Zulauf seit fünf Wochen – Pegida geht von vorne los – letzten Montag waren es 7700 Teilnehmer

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In Dresden baut sich eine zweite Pegida-Welle auf. Sie könnte nachhaltiger sein als die erste. Das ist kein Grund zur Panik… Von Woche zu Woche kommen mehr. An diesem Montag sollen es 7700 gewesen sein. >>> weiterlesen

Norwegen: Afrikaner vergewaltigt linken Politiker: "Schuld der grausamen Gesellschaft"

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Zuerst wurde er von einem Asylwerber vergewaltigt, dann nahm er ihn auch noch in Schutz. In Norwegen verging sich ein Asylwerber an Karsten Nordal Hauke, einem männlichen linken Politiker, welcher sich nun schuldig fühlt, weil der Täter wegen seines Verbrechens in seine alte Heimat Somalia abgeschoben wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, was ist nun schlimmer, in einer grausamen afrikanischen Gesellschaft aufgewachsen zu sein oder in einer europäischen Gesellschaft von Weicheiern, wo man Teilen der Gesellschaft offenbar das Gehirn amputiert hat und den Selbsterhaltungstrieb durch einen suizidalen Wunsch nach Zerstörung der eigenen Gesellschaft ersetzt hat? Und nebenbei gesagt befürchte ich, dass die humane Gesellschaft, von der unser linker Weltverbesserer träumt, nicht weniger grausam ist, als die Gesellschaften, die er jetzt anprangert, denn alle linken Utopien enden früher oder später in einer Diktatur.

"Kinder des Terrors": Was mit den Babys der IS- Sexsklavinnen passiert

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Frauen, die von IS- Kämpfern geschwängert bzw. sogar während der Gefangenschaft gezeugte Kinder zur Welt gebracht haben, sind Hass, Ausgrenzung und Gewalt in ihrer Umgebung ausgesetzt. Die "Kinder des IS" werden versteckt, getötet oder von kurdischen Paaren anonym adoptiert. >>> weiterlesen

Mühldorf/Bayern: Asylbewerber vergewaltigte 19-jährige Frau vier Mal hintereinander

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Eine ganze Region steht unter Schock. Im deutschen Mühldorf in Bayern soll ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Senegal eine 19-Jährige auf dem Heimweg von einer Disco-Nacht vergewaltigt haben. Der Horror-Fall ereignete sich bereits im September. Der Mann soll demnach, laut Informationen mehrerer Regionalmedien, die Frau in ein Gebüsch gezerrt und gleich vier Mal vergewaltigt haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

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