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Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

10 Apr

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Die deutsche Flüchtlingspolitik setzt die Integrationsfähigkeit des Islam voraus. Diese naive Illusion des europäischen Säkularismus erschwert eine kritische Auseinandersetzung. Integration findet in einem gesellschaftlichen Kontinuum zwischen Assimilation und Akkulturation [Angleichung zweier unterschiedlicher Kulturen] statt. Integration kann deshalb nur gelingen, wenn die Bevölkerung des aufnehmenden Landes gute Gründe hat, Einwanderer willkommen zu heißen, und wenn zugleich die Einwanderer ihrerseits integrationsfähig und integrationswillig sind. Ob diese Voraussetzungen im Falle muslimischer Einwanderung überhaupt gegeben sind, das ist mindestens zweifelhaft. Der Islam, wie wir ihn kennen, ist jedenfalls nicht integrationsfähig.

Von Prof. Günter Buchholz, im Original auf le-bohemien.net

Wenn erstens die Bevölkerung diese Einwanderung grundsätzlich wohlwollend akzeptiert, und wenn zweitens die Einwanderung rechtlich transparent und wirksam geregelt wird, zum Beispiel durch ein Einwanderungsgesetz, dann sind Integrationschancen relativ hoch. In einem solchen Gesetz (oder seinen Ausführungsbestimmungen) müssen aus Sicht des aufnehmenden Landes Qualitäten und Quantitäten je Periode festgelegt sein, sowie außerdem die administrativen Verfahrensweisen.

Das heißt, es muss festgelegt werden, wer (nicht) als Einwanderer erwünscht ist, und wie viele Menschen je Periode zur Einwanderung zugelassen werden; diese Zahl kann auch Null lauten. Drittens braucht es eine Leitkultur, die den Einwanderern als Orientierung dienen soll. Und diese kann und sollte in ihren Eckwerten dargestellt werden, und zwar bereits bevor Einwanderungswillige einen entsprechenden Antrag stellen. Tun sie das, dann wissen sie bereits, worauf sie sich einlassen, können sich aber frei auch anders entscheiden.

Der Begriff der Leitkultur stammt von Prof. Dr. Bassam Tibi, einem Muslim syrischer Herkunft, der lange Jahre an der Universität Göttingen gelehrt und bereits in den 80er- und 90-er Jahren des 20. Jahrhunderts zahlreiche empfehlenswerte Bücher zum Verhältnis von Islam und Europa veröffentlicht hat.

Was ist nun konkret unter einer solchen Leitkultur zu verstehen?

Die Antwort hierauf gibt die europäische Geschichte. Im Verlauf der Spätantike setzte bekanntlich im Römischen Reich ein Prozess der Christianisierung ein, der sich im Mittelalter fortsetzte, schließlich ganz Europa erfasste und in der frühen Neuzeit auf andere Kontinente übergriff. Zweimal gerieten währenddessen die christlich geprägten Gesellschaften Europas militärisch unter muslimischen Druck, erstens im frühen Mittelalter durch die Eroberung der Iberischen Halbinsel [Spanien] mit Vorstößen bis nach Frankreich, zweitens während der frühen Neuzeit durch die Eroberung Konstantinopels und des Balkans bis an die Tore Wiens. Vor diesem historischen Hintergrund aus heutiger Sicht davon zu sprechen, der Islam gehöre in einem positiven Sinn zu Europa, das erscheint mindestens als höchst fragwürdig.

Soziokulturelle Lücke von mehr als 500 Jahren

Mit Beginn der Neuzeit, beginnend in der italienischen Renaissance, setzte philosophisch und wissenschaftlich ein geistiger Emanzipationsprozess ein, bei dem es in Anknüpfung an die nur fragmentarisch [bruchstückhaften] überlieferten Erkenntnisse der Antike um die Überwindung des christlich-theologischen Dogmatismus ging, der Giordano Bruno noch gewaltsam zu Tode und Galieo Galilei durch Gewaltandrohung zum Schweigen brachte.

Für Irrationalismen (Religionen, Glaubenssysteme, Weltanschauungen, Ideologien) ist, gerade weil sie über das Mittel des Beweises nicht verfügen, Gewalt ein unverzichtbares und notwendiges Mittel, um sich Geltung zu verschaffen. Das galt für das mittelalterliche Christentum, das die Inquisition [1] nutzte, um sich durchzusetzen, und das gilt bis heute für den Islam, in dem in geistiger, speziell in theologischer Hinsicht unsere Neuzeit noch gar nicht begonnen hat. Es gibt eine soziokulturelle Lücke von mehr als 500 Jahren, und diese schränkt die Integrationsfähigkeit ein.

[1] Unter der Inquisition versteht man die Verfolgung von Glaubenskritikern  [Ketzern, Herätikern] durch die katholische Kirche im Spätmittelalter. Dabei ging es auch um die Straftatbestände der Magie [Esoterik, Hexerei, Hexenverfolgung] und um Gotteslästerung

Die „christliche Inquisition“ wurde hingegen im Verlauf der neuzeitlichen Geschichte abgeschafft, und Zug um Zug, und in Verbindung mit einer Transformation der feudalen Produktionsweise, emanzipierten sich Philosophie und Wissenschaft von der Theologie, die aber ihre Macht, zum Beispiel in den deutschen Ländern, selbst noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert geltend machen konnte. Atheismus wurde nicht geduldet. Deswegen war für fortschrittliche, aufgeklärte Geister die Kritik der Religion der Anfang aller Kritik (Ludwig Feuerbach und die Linkshegelianer).

Dennoch wandelten sich unter dem Einfluss der Philosophie der Aufklärung (beginnend mit dem Tode René Descartes 1650) allmählich auch die christlichen Theologien (Bibelkritik etc.). Dadurch relativierte sich der Geltungsanspruch des christlichen Irrationalismus selbst soweit, dass eine gesellschaftliche Koexistenz [ein Nebeneinander/Miteinander von Politik und Religion] erreicht werden konnte.

Daraus ergibt sich, dass die Leitkultur des Westens aus seiner christlichen Tradition samt deren jüdischer Wurzel und zugleich und im Widerspruch dazu aus der jahrhundertelangen philosophischen Kritik dieser christlich-dogmatischen Tradition bis hin zur Säkularisisierung sowie aus der daraus erwachsenen Begründung der modernen Wissenschaften und der Technik besteht.

Verkennung des Islam

Die christliche Religion ist dadurch sehr weitgehend eingeschränkt und relativiert worden, und als derart relativierte Glaubenssysteme werden sie seitens der Europäer dem Islam projektiv „gleichgestellt“, weil sie einschließlich der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) nicht verstehen, dass der Islam so nicht begriffen werden kann. Dies ist ein schwerwiegender Denkfehler, eine Verkennung der Realität.

Der Islam ist mit Sicherheit nicht das, wofür sie ihn zu halten geneigt sind. Sie halten ihn, weil heute existierend, für modern im europäischen Sinne, und daher für geeignet, genauso behandelt und rechtlich gleichgestellt zu werden, bis hin zu Staatsverträgen, wie mit den heutigen christlichen Konfessionen.

Der zutiefst vormoderne Charakter des Islam aber wird schlicht verkannt, weil diese Vormodernität im Horizont modernen Denkens gar nicht vorkommt und als radikal Fremdes in sie einbricht, das sich nirgends eindrücklicher und erschreckender als in Selbstmordattentaten und Köpfungen zeigt.

Die säkularisierten Gesellschaften Europas sind zutiefst durch Aufklärung und Moderne geprägt worden, und eine Integration von Muslimen anzustreben setzt voraus, dass hier bezüglich des Islams (Koran , Scharia, etc.) eine Anschlussfähigkeit [Integrationsfähigkeit] überhaupt besteht. Aber sie besteht eben nicht, auf der Seite des modernisierten Irrationalismus der christlichen Konfessionen nicht, und auf der rational-säkularen Seite, seitens der Philosophie der Aufklärung, der Wissenschaft und der Technik auch nicht. Beide Seiten befinden sich objektiv in einem Gegensatz zum vormodernen Islam.

Das bedeutet zum Beispiel, dass ein philosophisch aufgeklärter europäischer Atheist sein eigenes Selbstverständnis nicht ohne impliziten Bezug zur christlichen Tradition, mit ihrerseits jüdischen Wurzeln, zu formulieren vermag, und dass ein gläubiger Christ heute ein solcher nicht mehr sein kann, ohne die soziokulturellen Fortschritte der Aufklärung anzuerkennen, sofern er nicht geistig regredieren will [sich zurück entwickeln – back to the Mittelalter]: die Erde ist keine Scheibe sondern eine Kugel. Der in den USA verbreitete Kreationismus [die Erde/das Universum wurde von Gott erschaffen und nicht durch die Evolution] ist ein aktuelles Beispiel für einen solchen Fall, in dem nämlich diese unvermeidliche Anerkennung fundamentalistisch und bibeldogmatisch verweigert wird.

Der Islam hingegen, verstanden als bis heute vormoderner arabischer religiöser Irrationalismus, gehört weder zu einen noch zur anderen Seite; er gehört überhaupt nicht zu Europa, sondern zu Arabien. Dieser Sachverhalt, der in der genannten soziokulturellen Differenz eines halben Jahrtausends wurzelt, bedingt, dass eine Integration von Muslimen kaum zu erwarten ist, weil der vormoderne Islam, und einen anderen gibt es nicht, seine Modernisierung durch Relativierung verweigert: es gibt kein korankritisches Äquivalent [Gegenstück] zur Bibelkritik, jedenfalls kein relevantes.

Der Islam gewährt keine Freiheit

Eine graduelle Assimilation von Muslimen, die es erfreulicherweise in kleinerem Umfang tatsächlich bereits gibt, könnte beispielsweise bedeuten, dass ein in Europa lebender Muslim sich

a) durch religiöse Konversion [Austritt aus dem Islam, bzw. Übertritt zum Christentum, einer anderen Religion oder zum Atheismus], oder

b) durch persönliche Säkularisierung [Trennung von Politik und Religion], oder, am einfachsten,

c) durch Passivierung seiner islamischen Praxis [keine täglichen Gebete mehr, kein Besuch einer Moschee, kein Einhalten der Fastenzeit oder der islamischen Feiertage…]

mehr oder weniger assimiliert, aber der Islam gewährt ihm diese Freiheit nicht. Vom Islam Unterworfene sind nicht frei – im Denken, Entscheiden und Handeln. Wer sich aus dieser Unfreiheit befreien will, wird mit dem Tode bedroht, und dies ganz real.

Was daher stattfindet, das ist, ganz konsequent, eine Akkulturation, eine Herausbildung von islamischen Parallelgesellschaften, weil diese es ermöglichen, sich der soziokulturellen Modernisierung zu entziehen und damit die Handlungsoptionen a – c zu vermeiden und sie passiv oder aktiv abzuwehren.

In Distanz zur sie umgebenden modernen Gesellschaft wuchern und wachsen so mit dem muslimischen Bevölkerungswachstum und der muslimischen Zuwanderung vormoderne Inseln zu einem Archipel [Ghetto?], dessen Bewohner ihre aus ihrer Sicht ungläubige Umgebung aus ihrem vormodernen Weltverständnis, der islamischen Weltanschauung, heraus verachten und hassen müssen, und dies bis hin zum Djihad, ob das nun offen gezeigt wird oder nicht. Es sind dies zwei unvereinbare soziale und geistige Welten, die solange inkommensurabel sind und bleiben [die keine Gemeinsamkeit besitzen], wie die soziokulturelle Modernisierung seitens des Islam unterbleibt. Und bisher wird sie eben hartnäckig und gewaltsam verweigert.

Der Islam ist gerade nicht die Lösung für die Welt, wie das die Muslimbrüder behaupten, und wie das die Dhimmis [Ungläubigen] demütig anerkennen, sondern er ist das Problem.

Würde rein hypothetisch auf theologischer Ebene das Tor zur Selbstmodernisierung geöffnet, dann wäre ein Fortschritt zwar denkbar, benötigte aber sicher sehr, sehr viel Zeit, Zeit für viele Generationen. Und es ist so gut wie sicher, dass der arabische und türkische (sunnitische) wie der persische (schiitische) Islam in Gestalt seiner geistlichen Führer diesen Versuch einer Öffnung strikt bekämpfen würde. Daher ist die europäische Vorstellung, man könne den Islam gewissermaßen gleichberechtigt integrieren, zugleich ein Ausdruck des europäischen Säkularismus und eine folgenschwere und gefährliche Illusion.

Akkulturationsdruck

Der Fehler besteht darin, nicht zu erkennen, dass in diesem Fall historisch bedingt eine soziokulturelle Modernisierungslücke von mehr als 500 Jahren besteht, die von europäischer Seite überhaupt nicht beeinflusst oder verändert werden kann, und deren leider nur denkbare Veränderungen von islamischer Seite praktisch nicht zu erwarten ist. [2]

[2] Das sehe ich etwas anders. Ich glaube schon, dass man den Islam dazu zwingen kann und sollte, sich zu modernisieren, denn wenn das nicht geschieht, dann wird sich der Islam radikalisieren und den Westen genau so intensiv und massiv bekämpfen, wie die ISIS dies heute in Syrien, Libyen, Irak und anderen islamischen Staaten macht, nämlich militant. Verweigert der Islam sich dieser Modernisierung, dann sollte man ihn konsequent aus Europa verweisen.

Aber da die Europäer keinen Arsch in der Hose haben, immer noch an die Integration des Islam glauben und erst reagieren, wenn Dschihadisten Attentate verüben, kommt es wohl zur zweiten Möglichkeit, nämlich dazu, dass der Islam sich immer stärker radikalisiert und versucht den Islam mit Waffengewalt in Europa zu etablieren, was blutige Bürgerkriege mit vielen Toten zur Folge hat.

Solche Veränderungen wenigstens einzuleiten, das war die Idee Bassam Tibis, die er mit seinem Begriff des Euro-Islams verband. Leider spricht alles dafür, dass es diesen Weg in der Realität nicht gibt. Dennoch mag im Anschluss an solche Vorstellungen politisch beabsichtigt sein, mit der Einrichtung von Lehrstühlen für „Islamwissenschaften“, die sich theologisch, nicht religionswissenschaftlich mit dem Islam befassen, einen „modernen“ Euro-Islam zu entwickeln.

Aber: wahrscheinlich ist demgegenüber, dass der immanente Akkulturationsdruck alle diese „Islamwissenschaftler“ neutralisieren oder sogar einbeziehen wird, so dass letztlich das Gegenteil des gewünschten Ergebnisses – einer gelingenden Modernisierung nämlich – entstehen dürfte. [3]

[3] Prof. Soeren Kern beobachtet, wie in Spanien immer stärker die radikalen Muslime der Muslimbruderschaft die Lehrpläne für den Islamunterricht bestimmen. Was dabei herauskommt, dürfte klar sein. Die Europäer sind und bleiben Feiglinge, die die Gefahren der Islamisierung einfach nicht sehen wollen und sie lassen sich von den Muslimen immer weiter zurückdrängen, anstatt ihnen Einhalt zu gebieten. Man kann diese schleichende Radikalisierung auch in anderen europäischen Ländern beobachten. Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Die Akkulturation und die Regression in die Gewalt setzen sich, so ist weiterhin zu erwarten, als Haupttendenz durch, und sie werden einerseits durch das unvermeidliche strukturelle Spannungsverhältnis zur umgebenden modernen europäischen Gesellschaft, andererseits durch religionspolitische Einwirkungen von außen (Türkei, Saudi-Arabien, Iran) massiv verstärkt.

Daher sollte dieser praktisch unlösbare soziokulturelle Tiefenkonflikt soweit wie möglich durch Abgrenzungen vermieden und so neutralisiert werden: eine islamische Immigration schadet und führt höchstwahrscheinlich zu unlösbaren Folgeproblemen, die vorbeugend erkannt und vermieden werden sollten. Eine Integration in eine moderne Gesellschaft ist mit dem und durch den konstitutiv vormodernen Islam ausgeschlossen. Und deshalb hilft auch die durchaus substantiierbare Idee einer europäischen Leitkultur, obwohl notwendig, letztlich leider nicht wirklich weiter.

Denn es ist eine Illusion zu glauben, sie könne einseitig gegen den Vormodernismus des Islam gesellschaftlich durchgesetzt werden. Dennoch muss sie eingefordert werden; letztlich aber macht sie nur Sinn als eine angebotene Chance für die hier lebenden Muslime, sich die ihnen vorenthaltene religiöse Freiheit als Freiheit von der Religion zu nehmen und sich so selbst und ganz persönlich zu modernisieren und damit den Vormodernismus des Islam hinter sich zu lassen.

Angesichts dieser Überlegungen fragt es sich, wie nun mit der muslimischen Massenimmigration, die durch die ölzentrierte nah- und mittelöstliche Politik der USA in Kooperation mit den Golfstaaten ausgelöst worden ist, umgegangen werden sollte.

Was ist zu tun, sobald der weitere Zustrom durch die Kontrolle der Seegrenzen und die südliche Grenzschließung in Mazedonien und in Bulgarien gestoppt ist?

Erstens:

Es muss energisch gehandelt werden, um diejenigen, die sich jetzt im Treck auf dem Balkan und in Griechenland befinden, zu versorgen und in die Türkei, das Land aus dem sie gekommen sind, ausreisen zu lassen. Diejenigen, die in der Türkei, in Jordanien und im Libanon als Flüchtlinge auszuharren gezwungen sind, solange der Bürgerkrieg andauert, müssen von der internationalen Gemeinschaft unter besonderer Beteiligung der muslimischen Länder, insbesondere der sich Flüchtlingen völlig verweigernden Golfstaaten hinreichend versorgt werden, und die Konflikte müssen befriedet, eine Rückwanderung muss veranlasst und die zerstörten Länder müssen wieder aufgebaut werden.

Zweitens:

Innerhalb der EU muss überhaupt erst wieder ein Rechtszustand hergestellt werden. Die Immigranten müssen vollständig erfasst und überprüft werden, nicht zuletzt unter Sicherheitsgesichtspunkten. Wer nicht asyl- oder aufenthaltsberechtigt ist, sollte unverzüglich zur Ausreise veranlasst werden. Wer einen befristeten rechtlichen Aufenthaltsstatus erhält, sollte nach Befriedung der Konfliktgebiete ebenfalls zur Ausreise veranlasst werden. Wer rechtlich unbefristet bleiben darf, sollte sozial integriert werden, und das heißt:

er sollte weitgehend assimilierungsbereit sein, was sich zum Beispiel daran ablesen lässt, ob betont akkulturalistische, also abgrenzende Verhaltensweisen endgültig aufgegeben werden. Das allerdings braucht eine gewisse Zeit und unterstützende Angebote. Dies alles ist notwendig, weil das akkulturalistische Ressentiment gegen die aufnehmende Mehrheitsgesellschaft – gestützt auf das fragwürdige Argument der Religionsfreiheit – ein erhebliches gesellschaftliches Konfliktpotenzial birgt, das am besten erst gar nicht entstehen oder sich wenigstens nicht weiter entwickeln sollte (Kopftuchstreit etc.).

Drittens:

Einer akkulturalistischen Islamisierungstendenz, die mit Sicherheit früher oder später expansiv werden wird, muss von Anfang an entgegengewirkt werden. Diese Notwendigkeit aber wird von der Politik, von der Justiz und von den christlichen Kirchen bis heute nicht verstanden, weil sie alle den Islam missverstehen und ihm mit einer falschen Toleranz begegnen, der von diesem nicht einmal zu Unrecht als Schwäche gedeutet wird. Denn wer Intoleranz mit Toleranz erwidert, der unterwirft sich und führt die Intoleranz zum Sieg. Daher ist die tendenzielle Assimilierung die notwendige normative Leitidee der Integration, nicht aber das Gewährenlassen der Immigranten mit ihren akkulturalistischen Widerständen, verbrämt durch eine Fehlinterpretation von Religionsfreiheit. Bildungspolitisch werden nicht Islamtheologen benötigt, soweit sie zur Akkulturation der Minderheit beitragen und die Islamisierung der Mehrheitsgesellschaft fördern, sondern Orientalisten bzw. allgemein Wissenschaftler und Lehrer, die zur kritischen Analyse fähig sind.

Leitkultur ist unerlässlich, und sie muss zum Ausdruck bringen, was an konkreten Assimilationsschritten seitens der Immigranten zu leisten ist. Das können z. B. Unterlassungsforderungen im Hinblick auf akkulturalistische Ansprüche und Gewohnheiten sein. Eine sehr weit interpretierte Religionsfreiheit darf nicht zum Deckmantel der Akkulturation und damit zum Integrationshemmnis werden. Im widersprüchlichen Spannungsverhältnis zwischen Assimilation und Akkulturation muss der Schwerpunkt als Anforderung an Einwanderer auf der Assimilation liegen. Das ist bisher aufgrund einer fragwürdigen juristischen Auslegung des Begriffs der Religionsfreiheit nicht der Fall, und das sollte deshalb verändert werden.

* Der Blog le-bohemien.net ist wieder erreichbar!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Illusion vom modernen Islam

Siehe auch:

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

10 Apr

suicide_bomber[7]Morden Terroristen, weil sie sozial ausgegrenzt werden?

Wie wird aus einem normalen Menschen ein Terrorist? Ganz einfach, weil er keinen Job findet und sozial ausgegrenzt wird. Da bleibt einem wirklich nichts anderes übrig, als beim IS anzuheuern. Sagt nicht nur ein Wiener Kolumnist, sondern auch die Sprecherin des US-State Department. Christian Ortner hält dagegen:

Schon Bill Clinton hatte ja als Präsident in Bezug auf die Mordkampagne der Islamisten von Boko Haram gemeint, „Ungleichheit und Armut” würden „all das Zeugs schüren”. Joblosigkeit und andere soziale Miseren als Entstehungsursache von Terror und Selbstmordkommandos – das ist eine These, die seit den Anschlägen von Brüssel wieder recht populär geworden ist.

„So ist die Jugend fast aller uns bisher bekannter Attentäter durch Abrutschen in Kleinkriminalität, oft verbunden mit Drogenmissbrauch, durch häufige Arbeitslosigkeit und natürlich durch soziale Diskriminierung gekennzeichnet”, diagnostizierte etwa Peter Michael Lingens im „profil”. [1]

Peter Michael Lingens schreibt weiter:

„Dass der Islam nichts damit zu tun hätte, ist absurd: Sie sprengen sich mit Allahu-Akbar-Rufen in die Luft, sie engagieren sich für den „Islamischen Staat“ und sie werden in Moscheen radikalisiert. Aber der Islam hat sie nicht zu Mördern gemacht – sie haben nur dessen Versprechungen in kritischen Situationen ihres Lebens als (Er-)Lösung angesehen.”

„Diesem Leben als Mensch zweiter Klasse in Frankreich oder Belgien stellt der „Islamische Staat“ das Versprechen von Reichtum und Ansehen gegenüber. Dass sich unter den Dschihadisten in Syrien auch ein Absolvent des MIT befindet und dass manche von ihnen durchaus berufliche Chancen besaßen, ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Wobei der gut ausgebildete Zuwanderer die soziale Diskriminierung vermutlich als noch verletzender empfindet: Ich bin Akademiker, tüchtig, hier geboren, französischer (belgischer, deutscher) Staatsbürger – warum sieht man mich trotzdem nicht als gleichwertig an?”

Meine Meinung:

Da stelle ich mir die Frage, wieso verspricht der „Islamische Staat“ den Muslimen Reichtum und Ansehen? Folgt er damit der alten islamischen Logik, dass man fremde Länder überfällt, sie unterjocht, ausbeutet und sich als Herrenmensch aufspielt, dem das Recht zusteht, ein Leben im Luxus zu führen, mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten? So etwas soll es ja im Paradies geben. Also sollten sie sich aufmachen ins Paradies. 😉 Und was die Kleinkriminalität betrifft, so trifft dies auf die beiden Brüsseler Attentäter Kalid und Ibrahim El Bakraoui nicht zu, denn sie hatten ein Vorleben als Schwerverbrecher: Das kriminelle Vorleben der Terrorbrüder

Und ich stelle mir die Frage, warum ein angeblicher muslimischer Akademiker einen Grund hat, sich sozial diskriminiert zu fühlen, wenn man bedenkt, dass ein Großteil dieser "Akademiker" einen Bildungsstand hat, der eher dem hiesigen Realschulniveau entspricht? Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Eine wirkliche wissenschaftliche Ausbildung, wie sie an westlichen Universitäten vermittelt wird, hat wohl kaum einer von ihnen vorzuweisen. Aber da ihnen das Jammern und Beklagen offenbar ohnehin im Blut liegt, jammern sie lieber als sich um eine bessere Zukunft zu bemühen. Sie hoffen offensichtlich immer noch auf Allah’s Versprechen einer goldenen Zukunft.

Klingt nicht unplausibel, ist aber wissenschaftlich nicht im Geringsten nachvollziehbar. Ganz im Gegenteil. In der bisher vermutlich größten Studie über den Zusammenhang von Terrorismus und sozialen Problemen kam der (politisch eher linksstehende) Princeton-Professor Alan Krueger schon vor einigen Jahren zum Schluss: „Jede Verbindung zwischen Armut, Ausbildung und Terrorismus ist indirekt und vermutlich nur schwach.”

Das zeigte sich auch bei den Attentaten von Paris und Brüssel. Der in Paris getötete Terrorist Abdelhamid Abaaoud etwa wurde von seinen Eltern auf eine besonders renommierte Schule im feinen Brüsseler Stadtteil Uccle geschickt, wo ihn Kommilitonen als gut integrierten Schüler beschrieben, der sich mit allen verstanden, mit einigen Jungen Fußball gespielt und Stimmung in die Klasse gebracht habe.

Sein Terror-Kollege Sallah Abdeslam wiederum war bis 2011 bei den Brüsseler Verkehrsbetrieben „STIB” als Mechaniker beschäftigt, ein guter Job, den er erst verlor, weil er immer öfter unbegründet nicht an seinem Arbeitsplatz erschien.

Dass Terroristen, entgegen dem nun populären Klischee, nicht aus Not der Radikalisierung anheimfallen, belegt eine mittlerweile umfangreiche Liste von einschlägigen Tätern: etwa die Tsarnaev-Brüder (Anschlag auf den Boston-Marathon), Syed Farook (San-Bernardino-Killer) oder Bilal Abdullah, jener britische muslimische Arzt, der den Flughafen Glasgow sprengen wollte.

Genauso wie bei den 9/11-Tätern haben wir es immer wieder mit bestens integrierten Personen zu tun, die weder unter einem Mangel an Lebenschancen leiden noch sonst irgendwie unter jener „sozialen Diskriminierung”, die nicht nur Lingens als (mit-)ursächlich für die Entscheidung sieht, einen Sprengstoffgürtel umzuschnallen.

Hier geht es deshalb nicht um Integration, hier geht es um Religion und Ideologie. Nicht westliche Abneigung gegen den Islam, sondern die Abneigung des Islam gegen den westlichen „Way of Life” und seine philosophischen Fundamente sind eine Wurzel des Terrors. So wichtig die Integration von in Europa lebenden Muslimen ist, so wenig ist sie geeignet, das Problem Terror zu lösen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Noch ein klein wenig OT:

Bingen-Sponsheim: Syrer soll Hakenkreuze geschmiert und Flüchtlingsheim angezündet haben – Motiv: zu kleine Wohnung

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Der Brandanschlag von Bingen-Sponsheim ist offenbar aufgeklärt: Am Samstagabend gegen 22 Uhr nahm die Polizei in Bingen einen dringend Tatverdächtigen fest – es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Syrien, der selbst in der betroffenen Gaststätte Eidt in Sponsheim untergebracht gewesen war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hatte sein Schleuser ihm nicht ein eigenes Haus versprochen? Das ist schon mal ein Grund, seinen Protest zum Ausdruck zu bringen, schließlich hat sein Schleuser ihm sein ganzes Geld abgeknöpft.

Rendsburg Schwimmzentrum : Zwei neunjährige Mädchen von Asylbewerber unsittlich berührt – Verdächtiger in Haf

Rendsburg-Schwimmzentrum

Ein Asylbewerber aus dem Irak soll zwei Neunjährige im Schwimmzentrum sexuell missbraucht haben. Er wurde verhaftet. Die Polizei fahndet nach einem Komplizen. Zwei neunjährige Mädchen sind am Sonnabend im Schwimmzentrum an der Untereider von zwei Männern unsittlich berührt worden. Wie die Polizei gestern mitteilte, konnte einer der Tatverdächtigen noch im Schwimmbad festgenommen werden. Es handelt sich um einen 27-jährigen Asylbewerber aus dem Irak, der zweite Tatverdächtige wurde nicht mehr angetroffen. >>> weiterlesen

Korneuburg/Österreich: Afghane (20) zwang 13-Jährige drei Monate lang zum Sex – festgenommen

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Der Fall schlägt hohe Wellen, und das über die Landesgrenzen hinaus: Eine 13-Jährige soll im niederösterreichischen Bezirk Korneuburg drei Monate lang von einem jungen Asylwerber aus Afghanistan mehrfach sexuell missbraucht worden sein. Der Beschuldigte ist in U-Haft. Die Ermittlungen laufen. Nicht nur in Österreich sorgt der Fall für großes Aufsehen. Auch die britische "DailyMail" berichtet über den Missbrauch der 13- Jährigen. >>> weiterlesen

Wien: 2270 junge Asylwerber wurden in Wien straffällig – Anstieg um 72 %

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Neueste Daten des Innenministeriums zeigen: Von den etwa 21.000 in Wien lebenden Asylwerbern wurden im Vorjahr 6503 straffällig, also fast jeder dritte. Und die Zahl krimineller junger Asylwerber (bis 20 Jahre) stieg um 72 Prozent. Sogar sieben Flüchtlingskinder unter neun Jahren wurden straffällig… >>> weiterlesen

Magdeburg: Afghanischer Seriensexgangster überfiel vier Frauen

Serien-Sexgangster Alimohammad H. (31)

Serien-Sexgangster Alimohammad H. (31) wird in Handschellen ins Gericht geführt. Er sitzt in Burg im Gefängnis.

Magdeburg – Die vier Opfer hatten ihren Peiniger zweifelsfrei identifiziert. Auch die DNA passte exakt zum Täter. Dienstag stand in Magdeburg Serien-Sexgangster Alimohammad H. (31) vor Gericht. Er gestand alles!

• Am 4. Oktober vergewaltigte Alimohammad auf einem Friedhofsgelände an der Lübecker Straße eine Frau. Danach soll der Mitangeklagte noch versucht haben, das Opfer ebenfalls zu vergewaltigen. Da die Frau sich heftig wehrte und schrie, soll Abedin D. geflüchtet sein.

• Am 21. Oktober bedrohte Alimohammad in der Insleber Straße eine Frau mit einem Messer, stieß leicht zu, verlangte Sex. Das Opfer konnte flüchten.

• Am 25. Oktober zerrte der Afghane eine Frau im Lorenzweg ins Gebüsch. Auch sie konnte fliehen.

• Am 30. Oktober überfiel der Asylbewerber eine Studentin (19) am Uniplatz. Er schlug sie brutal mit der Faust. Als sie am Boden lag, traktierte er sie mit Fußtritten, fasste ihr zwischen die Beine. Weil die Studentin schrie, steckte er ihr zwei Finger in den Mund, bis sie bewusstlos wurde. Erst als eine Zeugin die Polizei alarmierte, flüchtete Alimohammad.  >>> weiterlesen

Video: Berlin-Friedrichshain (Rigaer Straße): Antifa prügelt mit Eisenstangen auf kritische Journalisten ein (Stephani Schulz)


Video: Antifa prügelt in Berlin mit Eisenstangen auf unbequeme Journalistin Stephani Schulz ein (02:47)

Meine Meinung:

Mir scheint, die Antifa schreckt nicht einmal vor Mord zurück.

Siehe auch:

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

10 Apr

akif_raucher„Eine Zensur findet nicht statt“ – so heißt es im Grundgesetz, so heißt es in Diskussionen mit bundesdeutschen Träumern. Wer zu diesen Träumern von einem zensurlosen Staat gehört, sollte Akif Pirinçci fragen: Der Buchgroßhandel, der ALLE Buchhandlungen beliefert, hat seinem neuen Verlag Antaios ratzfatz mitgeteilt, das in wenigen Tagen erscheinende Buch „Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ nicht zu vertreiben und nicht zu verkaufen. Oder anders gesagt: ein noch nicht gelesenes Buch der Zensur zu unterwerfen!

Es ist die traurige, schier unfassbare Begleitmusik zum neuen „Compact Spezial“, das da heißt: „Zensur in der BRD – Die schwarze Liste der verbotenen Autoren“. Eine zentrale Rolle nimmt natürlich Akif Pirinçci ein.

Das Team des Magazins widmet sich einer ganzen weiteren Reihe von Fällen, die jedem noch so optimistischem Bundesbürger die Augen öffnen dürften. Denn die Wahrheit in der Bunten Republik Deutschland ist: Wer es wagt, sich den Gesetzen der linksliberalen Political Correctness zu widersetzen, wird zum medialen und politischen, nicht selten auch gesellschaftlichen Abschuss freigegeben!

Dabei ist es nicht so, dass alle paar Jahre ein Journalist oder Schriftsteller abgeschossen wird. Nein, es werden beinahe täglich mehr. Wer einwenden mag: „Nun, das sind aber meist auch Personen aus radikalem Hause“ – dem sei gesagt, wer in der „Liste der verbotenen Autoren“ auftaucht. Mit von der Partie sind Nicolaus Fest (ehemals „Bild am Sonntag”) und der Ex-„WELT”-Kolumnist Matthias Matussek.

Unvergessen ist auch vielen Lesern von PI die Hexenjagd auf Eva Herman, die ehemalige Sprecherin der Tagesschau. Das sind keine „Einzelfälle“! Und es geht auch nicht „nur“ um politische Delinquenten. Selbst Biene Maja (!) wurde schon als „braun“ tituliert – und zwar von der „Süddeutschen Zeitung”, die Teil des Lügenkartells ist. Oder nehmen wir die baden-württembergische Stadt Bad Dürrheim. Hier wurde aus der Städtischen Bibliothek aussortiert, was nicht politisch korrekt war. Und wen traf es? Unter anderen auch Erich Kästner. Man munkelt, das Wort „Neger“ habe dazu geführt… Irrenhaus Deutschland!

akif-pirincci_umvolkung_720x600Man könnte sich darüber lustig machen. Man könnte normal weiterleben. Man könnte es ignorieren. Doch wie warnte einst Heinrich Heine? „Wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ So weit sind wir – Gott lob – noch nicht. Aber wer schläft, wenn totalitäre Strukturen errichtet sind, wacht in der Meinungsdiktatur auf. Und das kann kein Patriot, das kann kein Demokrat wollen. Zensur ist nur stark, wenn man ihr folgt. Umgehen wir sie, stärken wir Pirinçci den Rücken – er ist der Lackmustest für die Meinungsfreiheit der deutschen Medienwelt.

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» Akif Pirinçci: „Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ (14 €)

Quelle: Der neue Pirinçci – Zensur setzt ein!

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Sachsen: Neue Zahlen über Straftaten von Flüchtlingen

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Besonders auffällig sind nach wie vor Algerier, Tunesier und Georgier. Ihr Anteil von Straftätern ist unverhältnismäßig hoch. So wurden 81,9 Prozent der Algerier straffällig und 67,6 Prozent der Tunesier. Zum Vergleich: In Sachsen leben aktuell 182 algerische Asylbewerber, davon sind 149 straffällig. Von 1882 Tunesiern wurden 1273 straffällig. >>> weiterlesen

Mohammed – Ende eines Tabus?- Peter Voß fragt Hamed Abdel-Samad

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Hamed Abdel-Samad polarisiert die Öffentlichkeit mit seinen islamkritischen Thesen. In seinem jüngsten Buch rechnet er schonungslos mit dem Propheten Mohammed ab und fordert auf, ihn als Mensch in seinem historischen Kontext zu betrachten. Tragen Abdel-Samads provokante Thesen zu einer innerislamischen Aufklärungsbewegung bei, oder schüren sie vor allem Vorurteile? >>> weiterlesen

Stuttgart: 13 Jugendliche beim Feiern von Arabern überfallen und ausgeraubt

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Stuttgart-Nord (ots) – Opfer eines Raubes wurden am Freitag (08.04.2016) 13 Jugendliche im Alter von 17 bis 20 Jahren im Höhenpark Killesberg. Die Gruppe hatte sich in der Nähe des Höhencafés zum Feiern niedergelassen und ihre Taschen und Rucksäcke auf der Wiese abgelegt. Gegen 22.15 Uhr kam eine Gruppierung von fünf bis sieben jungen Männern, von denen einer die Jugendlichen mit einem Messer bedrohte, während die anderen mehrere Taschen an sich nahmen und flüchteten. Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe Araber im Alter 18 bis 20 Jahre gehandelt haben, von denen zwei einen Vollbart trugen. In den geraubten Taschen befanden sich überwiegend Geldbörsen und persönliche Gegenstände. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/8990-5778 zu melden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Jungs und Mädels, ihr habt ja wohl alle die Grünen gewählt. Wer grün wählt, bekommt Multikulti – und jetzt habt ihr Multikulti. Aber keine Sorge, Kretschmann wird bestimmt noch mehr Migranten nach Stuttgart holen. Dann könnt ihr noch mehr Multikulti feiern. Und bei der nächsten Demo nicht vergessen fleißig gegen die Nazis und Rassisten der AfD und Pegida zu demonstrieren. Und auf keinen Fall das Buch von diesem Nazi Akif Pirincci kaufen, denn das ist politisch überhaupt nicht korrekt. Außerdem könnte da  drin stehen, was euch in Zukunft noch so erwartet. Und das soll nicht so lecker sein. Aber ihr habt es offensichtlich nicht anders gewollt. So und jetzt alle im Chor: “Refugees welcome”.

Siehe auch:

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

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