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Yves Mamou: Muslimische Polizeibeamte und Soldaten eine Gefahr für Frankreich?

24 Mrz

Englischer Originaltext: France: Jihad Infecting Army, Police

Übersetzung: Stefan Frank

Mohammed Merah 2012 ermordete Mohammed Merah, ein französischer Muslim, drei französische Soldaten, dazu vier französische Juden in einer Schule. Angesichts der vielen muslimischen Soldaten und Polizisten in Frankreich, die sich radikalisieren, sind die französischen Sicherheitsorgane in Sorge wegen der Gefahr, dass „ein Vertreter der Polizei oder Armee Kollegen angreifen” könnte. 

  • Manche Polizisten weigerten sich offen, Synagogen zu beschützen oder eine Schweigeminute für die Opfer von Terroranschlägen zu halten.

  • Da Polizisten Waffen tragen und Zugang zu Polizeidatenbanken haben, wächst die Sorge.

  • Im Juli 2015 wurden vier Männer verhaftet, einer von ihnen ein Marineveteran. Sie hatten geplant, in eine Marinebasis in Südfrankreich einzudringen, einen hochrangigen Offizier zu entführen, ihn zu enthaupten und die Fotos der Enthauptung dann über die sozialen Medien zu verbreiten.

Laut einer vertraulichen Mitteilung der Antiterroreinheit des französischen Innenministeriums vom Januar 2016 gibt es in Frankreich bereits 8.250 radikale Islamisten, das ist ein Zuwachs von 50 Prozent innerhalb eines Jahres. Manche dieser Islamisten sind nach Syrien gereist, um sich dem Islamischen Staat (IS) anzuschließen; andere infiltrieren alle Bereiche der französischen Gesellschaft, angefangen bei der Polizei und den Streitkräften.

Ein Geheimdossier aus der Sicherheitsabteilung der Pariser Polizeipräfektur, das der Tageszeitung „Le Parisien” zugespielt wurde, führt 17 Fälle von Polizeibeamten an, die zwischen 2012 und 2015 radikalisiert wurden. Besonders hervorgehoben wird das Beispiel von Beamten, die, während sie Streife fuhren, muslimische Gesänge gehört und gesendet haben.

Manche Polizisten haben sich offen geweigert, Synagogen zu beschützen oder eine Schweigeminute für die Opfer von Terroranschlägen zu halten.

Zudem wurde die Polizei auf eine Polizistin aufmerksam gemacht, die auf Facebook zum Terrorismus aufgerufen und ihre Polizeiuniform als „schmutzigen Lumpen der Republik” bezeichnet hatte, während sie sich an ihr die Hände abwischte. Im Januar 2015, unmittelbar nach den beiden Anschlägen auf „Charlie Hebdo” und den koscheren Supermarkt Hypercacher in Vincennes, bei denen 17 Menschen getötet worden waren, schrieb sie auf ihrer Facebookseite: „Maskierter Angriff, geführt von zionistischen Feiglingen … Sie müssen getötet werden.”

Da Polizisten Waffen tragen und Zugang zu Polizeidatenbanken haben, wächst die Sorge.

Obwohl die Polizeiführung in Paris behauptet, dass solche Fälle selten seien, hat sie sich dazu entschlossen, von nun an einmal in der Woche alle Meldungen über Verhaltensweisen zu prüfen, die das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat verletzen, etwa das von muslimischen Beamten, die zur Radikalisierung tendieren. Patrice Latron, der Büroleiter des Pariser Polizeipräfekten sagte gegenüber „Le Parisien”, solche Phänomene seien „äußerst selten”.

Nicht nur die Polizei, sondern auch das französische Militär ist in Sorge. Es gibt keine Statistiken über die Zahl der muslimischen Soldaten in den französischen Streitkräften, doch man nimmt an, dass ihre Zahl groß ist und sie anfällig für Radikalisierung sind – auch angesichts des französischen Militärengagements in Afrika, gegen „Al Qaeda im Islamischen Maghreb” (AQIM) und den Islamischen Staat im Nahen Osten. Seit dem Anschlag auf „Charlie Hebdo” im Januar 2015 jedoch findet Frankreichs größte Militäroperation auf eigenem Boden statt:

10.000 bewaffnete Soldaten sind in Frankreich im Einsatz, um Synagogen, jüdische Schulen, Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen zu schützen, dazu auch einige Moscheen, um den Muslimen zu zeigen, dass die französische Republik sie nicht als Feinde betrachtet. Ihre Mission besteht nicht mehr länger einfach in einer Unterstützung der Polizei, sondern es ist, wie die Tageszeitung „Le Figaro” es ausdrückt, ein „ständiger militärischer Einsatz im Innern”.

Schon 2013, auf der fünften nationalen parlamentarischen Sicherheitskonferenz, hatte Oberst Pascal Rolez, Assistent des stellvertretenden Direktors der Spionageabwehr bei der „Direction de la protection et de la Sécurité de la Défense” (DPSD) erklärt: „Wir beobachten eine wachsende Radikalisierung unter französischen Soldaten, vor allem seit der Merah-Affäre.” Mohammed Merah war der junge französische Muslim, der in Toulouse und Montauban drei französische Soldaten ermordete, dazu vier französische Juden in einer Schule in Toulouse.

Um zu merken, wenn ein Angehöriger der Streitkräfte sich radikalisiert, achtet das DPSD auf Veränderungen der Kleidung, wiederholte Krankmeldungen, auffällige Reisen oder Diebstahl von Material. Seit den Anschlägen vom Januar 2015 auf „Charlie Hebdo” und den koscheren Supermarkt in Paris haben Frankreichs Medien immer wieder über Anzeichen einer Radikalisierung innerhalb der französischen Armee berichtet.

Am 21. Januar 2015 meldete die Radiostation RFI, dass ein knappes Dutzend französischer Soldaten desertiert sei und sich dem dschihadistischen Kampf in Syrien und dem Irak angeschlossen habe. Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian bestätigte das, wenngleich er hinzufügte, dies sei ein „extrem seltener” Fall. Wie es aussieht, bekleidet einer dieser Veteranen in der syrischen Stadt Deir-Ezzor die Position eines „Emirs” und befehligt eine Gruppe von zehn französischen Kombattanten, die er persönlich trainiert hat. Bei den anderen französischen Deserteuren handelt es sich um Sprengstoffexperten und Fallschirmjäger, einige aus einer Eliteeinheit der französischen Fremdenlegion.

Ebenfalls nach den Pariser Anschlägen vom Januar 2015 entdeckte die Polizei, dass eine „Emmanuelle C.” genannte 35-jährige Unteroffizierin der Gendarmerie (das ist die paramilitärische Nationalpolizei) 2011 zum Islam konvertiert war und eine Beziehung zu Amar Ramdani hatte, der wegen Waffen- und Drogenschmuggels gesucht wurde. Ramdani war einer der Komplizen von Amedy Coulibaly, der die tödlichen Anschläge von Montrouge und im Hypercacher-Markt verübt hat.

Der interne Geheimdienst der Polizei, der DRPP, hatte Ramdani im „öffentlichen” Bereich des Militärstützpunkts Rosny-Sous-Bois (im Département Seine-Saint-Denis) beobachtet. In dem Stützpunkt ist die wissenschaftliche Forschungsstelle der Gendarmerie untergebracht. Emmanuelle C. wurde wegen Verstoßes gegen Sicherheitsbestimmungen angeklagt – sie hatte 60-mal Einblick in die nationale Datenbank verdächtiger Personen genommen. Sie wurde zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt und aus der Gendarmerie entlassen.

Im Juli 2015 berichteten Zeitungen darüber, dass rund 180 Zünder und zehn Packungen Plastiksprengstoff aus einem Armeelager in der Nähe von Marseille gestohlen wurden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter Komplizen in der Armee gehabt haben müssen, da sie sich offenbar gut auskannten. Es wird in zwei Richtungen ermittelt: islamischer Terrorismus und organisierte Kriminalität. Die Ermittlungen dauern an.

Am 16. Juli verkündete Präsident François Hollande, dass ein Anschlag auf eine französische Militärbasis vereitelt worden sei. Drei Tage zuvor waren vier Männer, einer von ihnen ein Marineveteran, verhaftet worden. Sie gestanden, dass sie geplant hatten, in eine Marinebasis in Südfrankreich einzudringen, einen hochrangigen Offizier zu entführen, ihn zu enthaupten und die Fotos der Enthauptung dann über die sozialen Medien zu verbreiten.

Am 6. März 2016 wurde Manuel Broustail, ein „radikalisierter” ehemaliger Soldat, festgenommen, als er aus einem aus Marokko kommenden Flugzeug stieg. Laut der französischen Tageszeitung „Presse Ocean” führte Broustail in seinem Koffer eine Machete, vier Küchenmesser, zwei Taschenmesser, einen Totschläger, eine schwarze Sturmhaube und einen Benzinkanister mit sich. Wenige Tage nach den Anschlägen von Paris, bei denen 130 Menschen ermordet wurden, war der Militärveteran und Islamkonvertit Broustail in Angers (Département Maine-et-Loire) unter langfristigen Hausarrest gestellt worden.

Die französischen Sicherheitsdienste hatten ihn seit seiner Entlassung aus der Armee im Jahr 2014 beobachtet. In den Medien wird Besorgnis darüber geäußert, dass eine solche Person, die solche Waffen bei sich führt, die Flughafenkontrollen passieren, an Bord eines Flugzeugs gehen und das Land verlassen konnte.

Wie Thibaut de Montbrial, der Terrorismusexperte und Präsident des Zentrums für Studien zur inneren Sicherheit, sagt, besteht das Risiko, dass

„ein Vertreter der Polizei oder Armee Kollegen angreift. Jemand in einer Uniform geht auf jemanden los, der dieselbe Uniform trägt. Ein solches Szenario ist in Frankreich nicht auszuschließen. Die Sicherheitskräfte müssen sich dieses Risiko vor Augen halten.”

Yves Mamou lebt in Frankreich und arbeitete zwei Jahrzehnte lang als Journalist für Le Monde.

Quelle: Frankreich: Armee und Polizei vom Dschihad infiziert

Noch ein klein wenig OT:

Video: Sachsen-Anhalt: Nach Wahlbetrug Wahlergebnis korrigiert: Linke muss Sitz an AfD abgegeben

Thomas_Hoese_Sachsen_AnhaltDer AfD-Politiker Thomas Höse zieht nun in den Landtag ein

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Noch mehr Anschläge? – Geheimdienste rechnen 2016 mit Horrorszenario

2016_Horrorszenario

"2015 war schwierig. Ich fürchte, 2016 wird schrecklich werden", zitiert die Nachrichtenagentur AFP einen anonymen Terrorexperten. Dieser drückt damit aus, was viele im Umfeld der europäischen Geheimdienste schon länger befürchten: Dieses Jahr könnte ein wahres Horrorszenario über Europa hereinbrechen. Wie die deutsche Zeitung "Die Welt" berichtet, liegt das vor allem an der "totalen Überforderung" jener Institutionen, die uns eigentlich vor Anschlägen schützen sollten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sollten wir uns für diese Fürsorge nicht alle bei "Mutti" bedanken? Aber wartet’s ab, "Mutti" hat bestimmt noch mehr Überraschungen für uns.

Terrorismus-Experte Shams Ul-Haq entsetzt: Undercover in Flüchtlingsheimen

Shams Ul-Haq Arbeiten Nazis und Islamisten im Flüchtlingsheim Tempelhof zusammen?

Drei Monate undercover in Flüchtlingsheimen: Terrorismus-Experte Shams Ul-Haq recherchierte an der Basis, um Politik und Gesellschaft wachzurütteln – und um zu helfen… Ein wichtiger Punkt, den ich in Berlin Tempelhof bemerkt habe: Da haben die Nazis von der NPD und die Salafisten, obwohl sie Feinde sind, längst eine Allianz gegründet, um dieses Land unsicher zu machen. Diese beiden Gruppierungen arbeiten sehr stark in Tempelhof und anderen Flüchtlingsheimen daran, Mitglieder zu gewinnen. >>> weiterlesen

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Tatjana Festerling an Angela Merkel: „Wer sich Regierungsarbeit von Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat!“

24 Mrz

Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling analysierte in ihrer heutigen Rede die Beziehung zwischen Multimilliardär George Soros, dem Merkel-Berater in Flüchtlingsfragen Gerald Knaus und dem EU-Türkei-Deal.

tatjana_festerlingPegida-Frontfrau Tatjana Festerling.

„Frau Merkel, Ihnen sage ich, wer sich die Regierungsarbeit von einem Finanzmogul Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat an unserem Land.“ Mit diesen Worten schoss heute Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling gegen die Bundeskanzlerin.

gerald knaus[4]

Gerald Knaus

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George Soros

Festerling zog die Verbindung zwischen dem 85-jährigen „Starinvestor“ George Soros und dem Türkei-Deal-Berater Gerald Knaus, der auch dem Kreis von Soros zuzurechnen ist [Georg Soros‘ Mann Gerald Knaus berät Bundeskanzlerin als Vordenker in Flüchtlingsfragen]. Knaus sagte in der Zeitung Welt (nachzulesen HIER): “Deutschland verfällt nicht wie andere Staaten in eine Anti-Islam-Rhetorik.” Festerling wertet dies als Beweis, dass es um nichts anderes als die Islamisierung Europas gehe und dass Deutschland bereits islamisiert sei. Für Knaus sei es auch nebensächlich, dass von den 6 EU-Milliarden Teile in die Kriegskasse des IS flössen, kritisierte Festerling.

Sie erinnert daran, dass der Milliardär Soros von Ungarns Regierungschef Viktor Orbán als Drahtzieher der Migrationskrise benannt wurde. Soros habe bereits unverhohlen eine europäische Zentralregierung gefordert und schon vergangenen September verlangt, "Europa habe mehr als eine Million Asylbewerber und Migranten pro Jahr aufzunehmen und zu integrieren“.

Festerling verglich Soros mit einem "durchgeknallten Sektenführer": "Ich frage Herrn Soros: Warum sollte Europa Ihren persönlichen Vorstellungen folgen?" „Gibt es ein einziges, nicht durch Vernichtungswillen, Habgier, Zorn oder Gier begründetes Argument dafür, dass Europa Millionen Muslime aufnehmen muss?“

Warum kein Lösungsmodell im Nahen Osten?

Festerling beschrieb auch das Lösungsmodell des Professors Dr. Gunnar Heinsohn, der schon vor Monaten gefragt habe: „Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Er schlug vor, Merkel und die EU müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) aufnehmen. Die darin organisierten 57 islamischen Staaten verfügen über knapp 26 Millionen Quadratkilometer Land, also mehr als 75-mal soviel Fläche wie Deutschland und 6,5-mal so viel wie die komplette EU. 10 Millionen Flüchtlinge würden dort bei 1,5 Milliarden Einwohnern nur 0,6 Prozent der Gesamtbevölkerung entsprechen und selbst 100 Millionen flüchtende Muslime würden innerhalb der islamischen Welt nur zu einem Migrantenanteil von 6 Prozent führen – verschwindend gering im Vergleich zum Zahlenverhältnis in Deutschland.

Experten rechnen mit bis zu 6,4 Millionen Migranten

Festerling zitierte überdies die renommierte Freiburger Denkfabrik SAT, welche zum Ergebnis kam, dass der Türkei-Deal wird den Strom der Flüchtlinge überhaupt nicht stoppen werde. [Kommen bald Millionen Flüchtlinge über die Kaukasusroute nach Deutschland?]

Laut SAT lasse sich die Zahl der Migranten bis Ende des Jahres 2016 im besten Fall auf 1,8 Millionen Menschen reduzieren, im schlimmsten Fall werde sie auf 6,4 Millionen steigen. Festerling fragt, warum die Politik diese Prognosen, die vielerlei Faktoren mit einbeziehen, ignoriere. Die Forscher sagen, dass die Politik die Dynamik der Ereignisse nicht verstünden. Natürlich würden neue Flüchtlingsrouten entstehen. [Hinzu kommen ab Juni 2016 Millionen Türken und Kurden, die ohne Visa in Deutschland/Europa einreisen dürfen: 5 Millionen Türken und weitere Millionen Kurden sitzen auf gepackten Koffern]

Massaker an Christen in Nigeria

Festerling mahnt, dass gerade letzte Woche „von der Öffentlichkeit fast unbemerkt wieder 500 christliche Farmer von muslimischen Extremisten abgeschlachtet“ wurden und Boko Haram habe dort durch Selbstmordanschläge 22 Menschen getötet. Die Nigerianer hätten daher ein Recht auf Schutz und Asyl. „Warum hat der Harvard Menschenrechtsaktivist Knaus die eigentlich so gar nicht auf der Pfanne?“, fragte sie provokativ.

Sie forderte wieder für die EU-Außengrenze einen Hightech-Zaun nach saudi-arabischem Vorbild [Saudi-Arabien baut 600 Kilometer lange Hightech-Grenzmauer]. Das Merkel behaupte, 3.000 Kilometer deutsche Außengrenzen seien nicht schützbar und das merkwürdige Schweigen über den Saudi-Zaun seien „ein Indiz dafür, dass die Strippenzieher im Hintergrund gar kein Interesse daran haben, dass sich Europa schützt und verteidigt“, so Festerling.

Festerling schlug vor, dass man durch Arbeitsverweigerung und kollektives Blaumachen am 4. April 2016 ein Zeichen gegen den EU-Türkei-Deal setzen solle. (rf)

Quelle: Festerling an Merkel: „Wer sich Regierungsarbeit von Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat!“

Noch ein klein wenig OT:

Video: Wien: Jugendbande treibt in Wiener Park ihr Unwesen (02:49)

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Seit sechs Jahren kommt es beim Klieberpark in Wien-Margareten immer wieder zu Polizeieinsätzen. Anrainer fürchten sich vor einer Jugendbande, die den öffentlichen Park als ihr Revier versteht. Die sogenannte KLP-1050-Bande beschmiert die Wände mit ihrem Kürzel und ist auch nachts aktiv. krone.tv war vor Ort, um sich ein Bild zu machen. >>> Video ansehen

Illegale Klebe-Aktion im Großraum Leipzig „Refugees in Leipzig not welcome“ prangt auf Ortsschildern

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Leipzig – Unbekannte Täter haben im Großraum Leipzig Ortsschilder mit fremdenfeindlichen Sprüchen versehen. Die gelben Schilder wurden in der Nacht zum Samstag so beklebt, dass zu lesen war: „Refugees in Leipzig not welcome“. Auch in den Umlandkommunen seien die Täter in gleicher Weise am Werk gewesen, zum Beispiel in Wurzen, Machern, Regis-Breitingen und Markkleeberg, teilte die Polizei mit. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte: Geheimdienste: Terror-Anschläge mit radioaktiven Bomben in Europa geplant?

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Westliche Sicherheitskreise wissen, dass es sich in Paris und Brüssel nur um Tests für eine bevorstehende Serie von viel größeren Terroranschlägen handelt, die den Zustand Europas für Jahrzehnte verändern werden. Die führenden Politiker wissen, was da im Hintergrund geplant wird: Anschläge mit radioaktiven Iridium-192-Bomben, die die Städte monatelang oder jahrelang unbewohnbar machen können… Werden europäischen Politiker damit erpresst, um noch mehr Migranten aufzunehmen? >>> weiterlesen

"Berlins islamistische Szene wächst sehr dynamisch"

berlin_salafisten

Wie reagiert die Stadt Berlin, wenn morgen auf dem Kudamm und am Hauptbahnhof Dutzende Menschen getötet werden? Frank Henkel: Das ist ein Szenario, von dem wir alle hoffen, dass es niemals eintritt. Aber die Sicherheitsbehörden müssen sich immer auch auf den schlimmsten Fall vorbereiten. Deshalb gibt es entsprechende Einsatzpläne und Vorbereitungen. Die Polizei hat im vergangenen Herbst geübt, wie Berlin mit einem Szenario wie bei "Charlie Hebdo" umgeht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

5 Millionen Türken und weitere Millionen Kurden sitzen auf gepackten Koffern

Prof. Rüdiger Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

München-Sendling: Antifa-Übergriffe gegen italienisches Restaurant „Casa Mia“ in der Implerstraße 47

24 Mrz

CASA MIA, München

casa_mia

Casa Mia: Implerstrasse 47, Ecke Oberländerstrasse – 81371 München – Warme Küche von 11:30 bis 23:30 Uhr  –  Samstag Ruhetag – Alle Speisen auch zum Mitnehmen – Minikarte (Strassenverkauf)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Anti-Pegidaterror

Nach Nötigung durch SPD Sendling und Schmierereien an den Hauswänden geht die Kampagne der ehrenwerten “Stadtgesellschaft”, wie KVR-Chef Blume-Beyerle sie in ähnlichem Kontext nennt, gegen den Gastwirt des italienischen Restaurants Casa Mia in der Implerstraße in die nächste Runde. Ein in alle Briefkästen verteiltes Käseblatt versucht die Tatsache, dass PEGIDA-Demonstranten dort regelmäßig Essen gehen und für das Lokal werben, als Problem und Skandal (“Braunes Bier in Sendling”) darzustellen, und drängt indirekt die lokale Stammkundschaft, das Restaurant zu meiden.

Eine für einschlägigen Terror bekannte (und im Gegensatz zu ihrem harmloseren aber “rechten” Gegenstück von den Behörden anstandslos tolerierte) Buntstasi-Plattform ermuntert zugleich ihre Sympathisanten zur Eskalation der Gewaltmaßnahmen. Die Drohungen des SPD-Ortsvorsitzenden Ernst Dill bewahrheiten sich nach und nach.

(siehe: https://conservo.wordpress.com/2016/03/19/buntstasi-startet-medienkampagne-gegen-restaurant-casa-mia/)

Nun ist offensichtlich die zweite Eskalationsstufe gezündet worden. Lesen Sie den folgenden Bericht von floydmasika!                                                                                         (24.03.2016, conservo)

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