Orban lässt Türkei-Deal auf EU-Gipfel platzen

8 Mrz

Indexexpurgatorius's Blog

Merkels Aussage: „Es kann nicht sein, dass hier irgendwas geschlossen wird!“ war einer der Gründe warum Ungarns Premier sich stur stellte.

Was Orban ebenso bitter aufstieß, war die erpresserische Forderung des Türken Ahmet Davutoglu, der von den EU Staaten forderte, dass „Europa so viele Syrer aufnehmen solle, wie es in die Türkei zurückschicke“.

Ebenso nahm er augenrollend zur Kenntnis, dass die Türkei nicht nur 3 Milliarden Euro sondern jetzt eine Verdoppelung der bisher zugesicherten Milliarden zur Unterstützung von Flüchtlingen auf insgesamt sechs Milliarden Euro bis 2018 gefordert wurde.

Ungarns Ministerpräsident Orban legte in der Sitzung allerdings ein Veto ein – vor allem gegen die Aufnahme von Flüchtlingen per „Resettlement“.

Und wieder stand Kanzlerin Merkel allein als Befürworterin der türkischen Forderungen auf weiter Flur.

Österreichs Kanzler Werner Faymann hingegen forderte in Brüssel, „alle Flüchtlingsrouten“ zu schließen. „Ich bin sehr dafür, mit klarer Sprache allen zu sagen: Wir werden alle Routen…

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