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Psychologe Prof. Dr. Thomas Kliche fällt vernichtendes Urteil: "Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung"

27 Feb

deutsche_bequemlichkeitsverbloedung
Für viele drängt sich der Eindruck auf, dass die Welt gewissermaßen auf der Kippe steht, so viel Schlimmes scheint in dieser Zeit zu geschehen. Drei Forscher unterschiedlicher Disziplinen teilen diese Einschätzung und rechnen mit klaren Worten mit dem Wahnsinn ab.

Die Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein. Europa droht im Streit über die Bewältigung der Flüchtlingskrise auseinander zu brechen, der internationale Terrorismus nimmt immer bedrohlichere Züge an, der Kalte Krieg meldet sich offenbar zurück und der Klimawandel schreitet voran. Diese Bedrohungsszenarien führten dem Magdeburger Politikwissenschaftler Thomas Kliche zufolge in Deutschland zu einem "Globalisierungsschock", der uns zwinge, eigene Ansichten zu hinterfragen. Darüber berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung".

Laut Kliche sehen wir uns angesichts einer zunehmend vernetzten und wechselseitig abhängigen Welt mit neuen Realitäten konfrontiert, die uns dazu nötigen würden, bisher Geglaubtes auf den Prüfstand zu stellen, heißt es in dem Bericht. Dies sei schmerzhaft und unbequem. Neben diesem "Globalisierungsschock" leide die Gesellschaft hierzulande zudem an einer "kollektiven Bequemlichkeitsverblödung", diagnostiziert der Experte für Politikpsychologie gegenüber der Zeitung.

"Wir sind allesamt gestört"

Wenn man lieber dreimal im Jahr Urlaub mache oder Dschungelcamp schaue, anstatt sich mit den simpelsten Grundlagen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu beschäftigen, sei es um die Demokratie nicht besonders gut bestellt, meint Kliche. "Die Forschung spricht schon von einer Spät- oder Untergangsphase der Demokratie", zitiert die "Mitteldeutsche Zeitung" den Professor für Bildungsmanagement.

Mit dieser wenig optimistischen Einschätzung ist der Wissenschaftler nicht allein. In einem Interview mit der "Zeit" schließt sich der Psychotherapeut Joachim Maaz dem Tenor von Kliche gewissermaßen an. Auch Maaz spricht von gravierenden gesellschaftlichen Fehlentwicklungen und kommt zu dem Urteil: "Wir sind allesamt gestört". Die Menschen machten beim Wachstumswahn mit, beim Konsumrausch, alles müsse immer besser, immer höher, immer weiter sein, kritisiert der Psychoanalytiker.

Frage: Ihrer Meinung nach entsteht die narzisstische Störung in der frühen Kindheit, durch mangelnde Zuwendung der Eltern, vor allem der Mutter. Wir haben eher den Eindruck, Kinder standen mit ihren Bedürfnissen noch nie so sehr im Mittelpunkt wie heute.

Joachim Maaz: Das stimmt nicht ganz. Eher stehen die Erwartungen der Gesellschaft an die Kinder im Mittelpunkt. Ich sehe da eine tragische Fehlentwicklung. Wir hören zwar immer mehr von frühkindlicher Bildung, aber das halte ich mit Verlaub für Schwachsinn. Es geht um frühkindliche Bindung, und die hat etwas mit der Beziehung der Eltern zum Kind zu tun. Ein gut gebundenes Kind erfährt, dass es gewollt und geliebt ist, gerade auch mit seinen Grenzen und Schwächen, unabhängig von seinen Leistungen. Mit der Fokussierung auf die frühkindliche Bildung nimmt die Politik eher eine kinderfeindliche Perspektive ein.

Frage Würde unser Gesellschaftssystem ganz ohne Narzissmus [und frühkindliche Bildung] überhaupt funktionieren?

Joachim Maaz: Es würde anders funktionieren. Wir wären weniger getrieben, weniger süchtig, eher zufrieden und bräuchten nicht so viel, weil wir innerlich ausgeglichener wären.

Französischer Ökonom: Krieg zwischen Deutschland und Frankreich wieder denkbar

Sorgenvoll blickt auch auch der französische Ökonom Jacques Attali auf Europas Zukunft. Die derzeitigen Spannungen zwischen den europäischen Staaten und die sich andeutende Auflösung des Schengener Abkommens prophezeiten dem Wirtschaftswissenschaftler nach dem Kontinent keine rosige Zukunft. Attali sieht gar einen Krieg am Horizont der europäischen Geschichte: "Ich bin überzeugt: Wenn wir weitermachen wie jetzt, wird es vor Ende des Jahrhunderts einen neuen französisch-deutschen Krieg geben", sagte Attali am Mittwoch in einem Interview des Fernsehsenders BFMTV.

Ob die Gelehrten mit ihren düsteren Prognosen recht behalten werden, wird die Zukunft zeigen. Dass wir bewegenden, wenn nicht gar stürmischen Zeiten entgegenblicken, darf hingegen als unbestritten gelten.

Quelle: Psychologe Prof. Dr. Thomas Kliche fällt vernichtendes Urteil: "Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung"

Peter W. schreibt:

Verblödung gefällt mir in dem Zusammenhang mit der heutigen Generation! Da laufen die Jugendliche und die auch mittlere Generation mit Ohrstöpsel und Smartphon vor den Augen durch die Städte und öffentliche Verkehrsmittel und nehmen die Welt um sich herum nicht mehr wahr. Kommunikation findet nur noch über Whats Up statt und das noch in Kurz- und Blödensprache. Während in dem Parlament sich langweilige Diskussionen von ebenso langweiligen und zum Teil unqualifizierten Abgeordnete abspielen, ist der große Teil dieser Gesellschaftsschicht nicht in der Lage zu erkennen, welch große Veränderungen zukünftig auf Sie zukommen. Das Erwachen wird traumatisch sein, wenn für sie erkennbar ist wie die Politik ihre Zukunft verspielt hat.

Stephanie L. schreibt:

Volltreffer! "Wenn man lieber dreimal im Jahr Urlaub mache oder Dschungelcamp schaue, anstatt sich mit den simpelsten Grundlagen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu beschäftigen, sei es um die Demokratie nicht besonders gut bestellt, meint Kliche." Volltreffer, so sehe ich es auch. Mir kommt es so vor, als befänden wir uns auf der Titanic und einige sehen bereits den Eisberg, andere sehen ihn nicht, wollen ihn nicht sehen und tun so, als wäre alles so gemütlich und dekadent wie bisher. Etwas Bewusstsein im goldenen Tanzsaal könnte nicht schaden, denn es wird auf Dauer nicht funktionieren, seine "kleine heile Welt" aufrecht zu halten, während die große Welt um einen herum zunehmend chaotischer wird.

Stefan R. schreibt:

Sollte diese Bequemlichkeitsverblödung irgendwann aufhören, dann wird es in Deutschland sehr ungemütlich… Wenn ich mir nicht ab und zu eine Auszeit von diesem ganzen Wahnsinn gönne, indem ich mal ganz flache TV Sendungen schaue, drehe ich durch. Ich schlafe schlecht, diskutiere viel mit Arbeitskollegen und Familie. Die Bevölkerung ist gespalten in blumenüberbringende Klatschmaschinen, die keinerlei Argumente zulassen und diejenigen, die sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen. Und das alles haben wir unserer Regierung zu verdanken. Das werde ich ihnen nie vergessen.

Adrian L. schreibt:

Immerhin sind die AfD-Wähler hellwach. Mal sehen, wann die etablierten Schläfer aufwachen. Ist halt ein wenig spät, wenn das Bett brennt.

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Berlin: Linke Demo gegen Flüchtlingsheim auf linkem Bauwagengelände

27 Feb

linke_demo_illegaleLinksextremisten wollen kein Asylheim – links: Wir werden das Gelände in der Kiefholzstr. 74 nicht verlassen!!! – rechts: Gegen Massenlager. Gegen Verdrängung. Gegen Abschiebung!

Am Mittwoch protestierte eine Abordnung der sonst so eifrigen Refugee-Welcome-Demonstrierer und Invasionsbefürworter doch tatsächlich gegen eine Unterkunft für Flüchtlinge. In Berlin sollen schon bald insgesamt 68 Flüchtlingsunterkünfte entstehen (PI berichtete). Nun wurden die Standorte bekanntgegeben. Einer davon soll sich auf dem Grundstück Kiefholzstraße 74 in Berlin-Neukölln befinden. Dort haust aber seit 2010 eine Gruppe Linksradikaler auf dem sogenannten „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“.

Das etwa 8000 Quadratmeter große Grundstück gehört dem Land und seit 2013 gibt es, laut Bezirksbürgermeisterin Franzsika Giffey (SPD), keinen Nutzungsvertrag mehr. Die linken Gesetzlosen nutzen den Platz also widerrechtlich. Das stört sie aber nicht, für Linke gelten Gesetze nicht. Auf den Plakaten, mit denen man vor das Rathaus zog stand u.a. „We wont go“ und dafür werden sie wohl auch in gewohnter Form in den Kampf ziehen. Denn laut ihrer Demoankündigung ist der „Radikal Queerer Wagenplatz KANAL“ nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ein „politischer Raum“. Linke „politische Räume“ sind in Deutschland ja normalerweise so etwas wie  staatlich geschützte Werkstätten, dienen die linken Straßenterroristen willig dem Regime beim Kampf gegen Rechts zur Hilfe stehen.

Diesmal werden sie aber vielleicht lernen müssen, dass es neue „Heilige“ ihrer politischen Unterstützer gibt, die nun vor ihnen rangieren – die „Flüchtlinge“. Denn „es ist angesichts der akuten Nöte durch die Flüchtlingskrise nicht zu rechtfertigen, dass ein von einer kleinen Gruppe ohne vertragliche Grundlage genutztes Grundstück nicht zur Disposition gestellt werden darf“, sagte die Bezirksbürgermeisterin, laut Berliner Morgenpost. >>> weiterlesen

Die Junge Freiheit schreibt:

Berlin-Neukölln: Linksextremisten demonstrieren gegen Asylheim

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BERLIN. Rund 150 Anhänger der linken Szene haben in Berlin am Mittwoch gegen eine geplante Asylunterkunft im Bezirk Neukölln demonstriert. Auf dem anvisierten Baugelände befindet sich seit 2010 die von rund 20 Personen bewohnte Wagenburg „Schwarzer Kanal“. Die Linksextremisten hatten in der Vergangenheit immer wieder zur Solidarität mit „Geflüchteten“ aufgerufen, wollen aber dem geplanten Asylbewerberheim [auf ihrem Gelände] nicht weichen.

Während der Kundgebung vor dem Neuköllner Rathaus forderten die Demonstranten nun statt dessen den Erhalt des „Sozial- und Kulturprojekts“ sowie „Wohnungen für alle“. In einer Mitteilung schrieben die Linksextremisten die Wagenburg sei ein „queerer Space mit mehrheitlich Geflüchteten, Migrant_innen, Schwarzen, Roma, also Menschen of Color, die versuchen zusammen ein selbst bestimmtes Leben zu führen“. Basis des Zusammenlebens sei der „kompromisslose Kampf gegen jegliche Form von Gewalt und Machtausübung, so wie Rassismus, Klassismus [1], Sexismus, Inter*Trans* und Homo-Diskriminierungen.“

[1] Klassismus: Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft oder der sozialen Position: Soll heißen, alle Menschen sind gleich, nur Linke und "Edle Wilde" sind etwas gleicher. Schon wieder etwas dazu gelernt. Und liebe Linke, soll ich das wirklich ernst nehmen, dass ausgerechnet ihr gegen Gewalt und Machtausübung seid? Aber euch nimmt ohnehin keiner mehr ernst. Steht auf dem Gelände vielleicht die Irrenanstalt? 😉

Kritik von SPD-Bezirksbürgermeisterin

Neuköllns Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) zeigte dagegen wenig Verständnis für den Protest. „Es ist angesichts der akuten Nöte durch die Flüchtlingskrise nicht zu rechtfertigen, dass ein von einer kleinen Gruppe ohne vertragliche Grundlage genutztes Grundstück nicht zur Disposition gestellt werden darf“, sagte die SPD-Politikerin der Berliner Morgenpost. Sie hoffe jedoch auf eine einvernehmliche Einigung. Das Gelände ist insgesamt rund 8.000 Quadratmeter groß und gehört dem staatseigenen Berliner Immobilienmanagement. Die Wagenburg-Bewohner haben kein Nutzungsrecht an dem Gebiet und zahlen auch keine Miete. Bis zu 500 Asylbewerber könnten dort in Containern untergebracht werden.

Insgesamt sollen in Berlin in diesem Jahr 68 neue Asylunterkünfte für rund 15.000 Personen entstehen [es sind insgesamt 34.000 Flüchtlinge]. Im März sollen die ersten Bauten errichtet werden. Ziel ist es, die rund 10.000 derzeit in Turnhallen lebenden Asylbewerber in der Hauptstadt in den Neubauten unterzubringen. Viele Bezirke fühlen sich allerdings vom Senat bei der Standortwahl übergangen. (ho)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Berlin-Neukölln: Linksextremisten demonstrieren gegen Asylheim

missmarple schreibt:

ich glaub es ja nicht, die linken sind ja total rechts!

Je suis PACK schreibt:

Eigentlich ist zu erwarten, dass die Wagenburgler sich vor Freude überschlagen und jubelnd ihre "Refugees wellcome"-Banner ausrollen. Von links nach rechts in 1/100 Sekunde. So schnell kann es gehen. Tja, solange es einen nicht selbst betrifft sieht die Welt immer anders aus.

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Dr. Udo Ulfkotte: Äthiopien: Nichts zu essen, aber Waffen kaufen

27 Feb

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Ich habe Äthiopien oftmals besucht. Meist musste ich als Journalist dorthin, um mitleiderweckende Geschichten über hungernde Afrikaner zu schreiben. Nicht schreiben durfte ich, dass der Hunger selbst verschuldet war, die ständigen Hilfslieferungen immer wieder auf dem Schwarzmarkt verkauft wurden und das Geld dann sofort für Waffenkäufe ausgegeben wurde. >>> weiterlesen

Und noch ein klein wenig OT:

Berlin-Kreuzberg: Linksfaschisten verwüsten Kneipe, weil sich dort die AfD getroffen hat

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Die Kneipe „Stadtklause“ in der Bernburger Straße ist mutmaßlich von Linksextremisten verwüstet worden. Auf einem einschlägigen Internetportal ist ein sogenanntes „Selbstbezichtigungsschreiben“ aufgetaucht. Demnach sei die Kneipe demoliert worden, weil sich der Kreuzberger Bezirksverband der Alternative für Deutschland (AfD) in den Räumlichkeiten getroffen habe.

„Wer Strukturen für faschistische Organisationen stellt, muss mit Angriffen rechnen“, heißt es in dem Schreiben, dass unter dem Alias „Antifa“ in der Nacht zu Mittwoch eingestellt wurde. Die Polizei geht offenbar davon aus, dass das Schreiben glaubwürdig ist: Am Mittwochmorgen wurde der Polizeiliche Staatsschutz mit den Ermittlungen zur Sachbeschädigung beauftragt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was machen die politischen linken Armleuchter? Familienministerin Manuela Schwesig will die Mittel für den „Kampf gegen rechts“ von 50 Millionen auf 100 Millionen (!) €uro aufstocken. Sind die Politiker eigentlich alle geisteskrank? Sind das selber Linksfaschisten? Und nun ist auch noch Mark Zuckerberg von Facebook eingeknickt und wird die Meinungsfreiheit auf Facebook vermutlich noch weiter einschränken. Selbstverständlich trifft dies nur die regierungskritischen Meinungen der „Rechtspopulisten“.

Die Linkspopulisten dürfen selbstverständlich frei ihre Hasskommentare veröffentlichen und die Islamisten sowieso. Aber lass den feigen Mark Zuckerberg nur machen, wenn bei Facebook keine Meinungsfreiheit mehr gewährt wird, dann gehen die Menschen eben zum russischen Server vk.com. Der Grund für Zuckerbergs Feigheit ist, dass Facebook eine neue Zentrale in Hamburg eröffnet hat. Und deswegen will er sich mit Merkel und Maas gut stellen und womöglich noch einen Haufen öffentliche Gelder abzocken und kriecht ihnen deshalb feige in den Hintern.

Hannover: 15-Jährige mit marokkanischem Migrationshintergrund sticht Bundespolizisten in den Hals

hannover_absperrung

Eine 15-Jährige hat am Freitagnachmittag im Hauptbahnhof einen 34 Jahre alten Beamten der Bundespolizei mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die Jugendliche stach dem Polizisten mindestens einmal in den Hals, sie wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen.

Ohne Warnung und ohne ersichtlichen Grund hat eine 15-jährige Schülerin am Freitagnachmittag einen Beamten der Bundespolizei im Hauptbahnhof mit einem Küchenmesser angegriffen. Die sechs Zentimeter lange Klinge traf den Ermittler in den Hals. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten ins Friederikenstift. Er schwebt seit den Abendstunden nicht mehr in Lebensgefahr. Die Schülerin, nach HAZ-Informationen eine Deutsche mit marokkanischen Wurzeln, wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen. Die Hintergründe sind bislang vollkommen unklar.

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27 Feb

Für minderjährige Flüchtlinge wird mehr Geld ausgegeben als für die Polizei!

Lutz_Mueller_BremenBremens Polizeipräsident Lutz Müller

Das Schweigekartell hat weitere Risse von unerwarteter Seite bekommen. Offen klagt der Bremer Polizeipräsident Lutz Müller die rot-grüne Landesregierung an, eine heile Welt zu verkaufen. Während die Straftaten steigen und beispielsweise der Miri-Clan seit Jahrzehnten ungestört seinen kriminellen Geschäften nachgehen kann, wurde die Polizei systematisch kaputt gespart. Allein für (angeblich) minderjährige Flüchtlinge wird in Bremen mehr Geld ausgegeben als für die gesamte Polizei. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Rassismus auf Campus? Umfrage an Uni Köln sorgt für Wirbel

studenten_koeln

Eine Umfrage an der Uni Köln sorgt für Wirbel. Nach den Silvestervorfällen am Kölner Hauptbahnhof hatte der Studierendenausschuss eine Befragung gestartet. Zehn Prozent der Antworten bewerten die Initiatoren als rassistisch. Die Universität zu Köln hat sich Weltoffenheit auf die Fahnen geschrieben. Doch rassistische Ansichten gibt es auch auf dem Campus. Das ist die Erkenntnis der Initiatoren einer aktuellen Befragung unter Studenten. „Ich war erschrocken darüber, welche Antworten wir erhalten haben“, sagte Katharina Letzelter, die Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses (Asta) der Uni Köln nun dem „Kölner Stadtanzeiger“.

Jeder zehnte Befragte äußerte sich rassistisch

Demnach sprachen sich zwar die meisten angehenden Akademiker deutlich gegen Diskriminierung und Rassismus aus. Zudem hätten die Initiatoren durchaus Zuspruch für die Befragung erhalten. Doch jeder zehnte Befragte gab Antworten, die Letzelter und der Beauftragten für Antidiskriminierung und Kultur, Danyal Haijsharif, als rassistisch werten. „Da hegen manche blanken Hass gegen Ausländer, Religionsgruppen, Homosexuelle und Frauen“, sagte Letzelter dem Blatt. Einträge wie „Raus mit den Moslems“ seien keine Seltenheit gewesen. Dies habe den Asta dazu veranlasst, bereits vor abgeschlossener Auswertung der Befragung an die Öffentlichkeit zu gehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich finde es eher erschreckend, wie wenige der Kölner Studenten islamkritisch sind. Die Mehrheit der Studenten gehört wohl zu der Gutmenschen- und Refugees-Welcome-Fraktion. Sie werden ihre Lektion auch noch lernen, keine Sorge, manche leider erst durch bittere Erfahrungen, die sie mit ihren Refugees machen. Ich bin auch immer wieder erschrocken, wie wenig Wissen die heutigen Studenten über den Islam haben. Hinzu kommt natürlich die oft jahrelange linke Indoktrination, der heute niemand entgehen kann. Und für den linksradikalen Studentenausschuss sind die Islamkritiker natürlich alles Nazis und Rassisten, wie könnte es auch anders sein.

Und dann noch die völlig verdrehte Argumentation, die Studenten hätten Hass gegen Ausländer, Religionsgruppen, Homosexuelle und Frauen. Sie haben gute Gründe, sie zu kritisieren. Aber das werden die Beauftragten der Antidiskriminierung und Kultur sicherlich nie erkennen, weil sie sich niemals Gedanken darüber machen, warum die Studenten diese Meinung vertreten. Sie postulieren allenfalls ihre linksradikale Meinung und jeder, der davon abweicht ist eben ein Faschist. Meinungsfreiheit wird nach alter marxistischer Sitte nicht toleriert.

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Dr. Wolfgang Prabel: Fast 30 % der CDU-Abgeordneten werden ihren Job verlieren

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