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Österreich sichert Grenze mit Panzern und Soldaten – Mehr als 1 Millionen Flüchtlinge sollen 2016 nach Deutschland weitergeleitet werden

26 Feb

Österreich hält Panzer und 450 kampferprobten Polizisten und Soldaten zur Sicherung der Grenze zu Slowenien bereit, um gegen den Flüchtlingsstrom aus Slowenien gewappnet zu sein.

Täglich werden 3.200 Flüchtlinge nach Deutschland weitergeleitet. Im Monat also etwa 100.000. Kommen auch 2016 mehr als 1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland? Es sieht so aus. (Nachtrag zu Stefan Schuberts Artikel Balkanroute dicht)

oesterreich_spielefeldÖsterreichische Soldaten patrouillieren in Spielfeld an der Grenze zu Slowenien

Von wegen Balkanroute dicht. Täglich werden 3.200 Flüchtlinge aus Österreich nach Deutschland weitergeleitet. Das sind im Monat fast 100.000 Flüchtlinge die nach Deutschland kommen. Will Merkel 2016 also wieder mehr als ein Millionen Flüchtlinge nach Deutschland holen?

„Dass der Wille der österreichischen Regierung zu weiterer Verschärfung des Grenzregimes keine leere Drohung ist, zeigen die Vorbereitungen auf einen massiven Flüchtlingsansturm am Grenzübergang Spielfeld, zu dem derzeit Slowenien alle Flüchtlinge bringt. Das seit zehn Tagen dort von den österreichischen Behörden errichtete „Grenzmanagement“ beinhaltet die genaue Kontrolle und die Entscheidung, was mit den Ankommenden passiert: Pro Tag werden bis zu 80 Asylantragsteller in Österreich aufgenommen und bis zu 3200 Asylantragsteller nach Deutschland weitergeleitet, alle anderen abgewiesen. Weil Slowenien, Serbien und Mazedonien seither eine Vorauslese vornehmen und keine Migranten aus Afghanistan oder Nordafrika weiterlassen, wurden diese seit zwei Wochen gültigen Kontingente in Spielfeld noch nie erreicht.”

„Da Slowenien darauf drängt, die Grenzen wieder völlig zu öffnen, bereitet sich Österreich auch auf diesen schwierigen Fall vor. Vor Ort stehen 450 kampferprobte Polizisten und Soldaten bereit, sie sind mit vollem Körperschutz ausgerüstet und bewaffnet. Es sind vor allem Beamte, die in der EU-Friedenstruppe im Kosovo Erfahrungen im Niederschlagen gewaltsamer Demonstrationen gesammelt haben.”

„Insbesondere ist man in Spielfeld auf die schon im Herbst von den Flüchtlingen angewandte Taktik vorbereitet, bei der organisierte junge Männer Frauen und Kinder vorschieben und damit starken Druck ausüben. Diese Vorfälle mit verletzten Flüchtlingen und überrannten Grenzpolizisten waren der Hauptanlass für die Errichtung des „Grenzmanagements“. Auch zwei Radpanzer des Bundesheeres mit breiten Räumschaufeln stehen bereit, um notfalls Barrikaden zu beseitigen. Für Verstärkung ist ebenfalls vorgesorgt, wie ein Bundesheer-General dem „Kurier“ erklärte: In Klagenfurt stehen weitere 200 Soldaten in Bereitschaft. Sie können mit Hubschraubern rasch abgesetzt werden und auch die „grüne Grenze“ sichern.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Killing Refugees: Eritreische Migranten warnen Deutsche: Eure Tage gezählt sind

1. September 2015: Euro Demokratie ist für uns eine Anti-Demokratie. Eure Demokratie ist eine Anti-Demokratie. Die könnt ihr behalten, weil ihr Rassisten seid. Wir sind vor dem Gesetz gleich. Ich weiß, ihr haltet den Prügel (die Macht) noch in euren Händen, aber ich kann euch versichern, wir werden uns nicht vor euch fürchten, denn wir sind stärker geworden, stärker als gestern und wir werden morgen und in Zukunft noch stärker werden. Und dann werden wir euch besiegen!


Video: Eritreische Migranten warnen Deutsche, dass ihre Tage gezählt sind (00:42)

Claudio Casula: Neusprech 2016

claudio_casulaIn einem Land, in dem man einst den Begriff Sonderbehandlung für Massenmord ersann, und in einer Zeit, in der die epidemische Ausbreitung von Terror, Zerstörung und Anarchie durch den Aufstieg radikalislamischer Gruppen geschmeidig als Arabischer Frühling durch die Medienlandschaft gleiten konnte, ist es ratsam, sich mit dem Neusprech unserer Zeit zu arrangieren. Nicht, dass Ihnen etwas herausrutscht, was Ihnen als falsche Gesinnung ausgelegt wird und Sie im hellen Deutschland zum Paria macht. Unbedacht´ Wort versenkt das Schiff noch im Port!

Äußern Sie etwa gewisse Befürchtungen (Kriminalität, Terror, soziale und gesellschaftliche Verwerfungen) hinsichtlich der unkontrollierten Masseneinwanderung vorwiegend orientalischer Jungmänner, sind Sie ein „besorgter Bürger“, und das ist für die „Refugees-welcome“-Fraktion ein todsicheres Indiz dafür, dass Sie ein Nazi sind.

Hüten Sie also Ihre Zunge! Wenn Sie reden, wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist, könnte das im günstigsten Fall Ihren Gesprächspartner schwer verunsichern, im ungünstigsten Heiko Maas auf den Plan rufen. Man muss das Kind nicht immer beim Namen nennen. Nachfolgend ein kleines, durchaus unvollständiges Glossar mit Begriffen, die Sie unbedingt kennen sollten, um die überall lauernden Fettnäpfchen elegant zu umsteuern.

Dieb, Räuber, Schläger, Grapscher, Vergewaltiger: Antänzer

Massive sexuelle Nötigung: Übergriff

Konservativ: rechtspopulistisch

Versager: Benachteiligter

Analphabeten: Fachkräfte von morgen

Türke, Araber: Südländer

Schwerkrimineller Libanesen-Clan: Großfamilie

Verbrechen: Vorfall

Asi-Viertel: sozialer Brennpunkt

Aufnahme notorisch integrationsunwilliger Parallelgesellschaften: bunte Vielfalt

Unverantwortliche Politik zu Lasten von Generationen: Willkommenskultur

Sorge vor Dschihadisten-Terror: Islamophobie

Wiederkäuer linker Weisheiten: Querdenker

Verräter: Whistleblower

Feigheit: Toleranz

Absehbare Katastrophe: Chance

Schiss: Respekt

Kuschen vor gewaltbereiten Typen: Deeskalationsstrategie

Negative Erfahrungen: Vorurteile

Unliebsames Statement: Provokation

Hochgradig gefährlicher junger Muslim: minderjähriger unbegleiteter Flüchtling

Rechtsgerichtete Chaoten: Pack, Mob

Linksgerichtete Chaoten: Gegendemonstranten

1000 Fälle von Raub, Belästigung etc. an einem Ort: entspannte Sicherheitslage

Arschkriecherei bei Diktatoren: Dialog auf Augenhöhe

Kapitulation vor antisemitischem Mullah-Regime: Atom-Kompromiss

Kriegsopfer, Armutsmigranten, Glücksritter, Kriminelle, IS-Kämpfer etc., alle zusammen: Schutzsuchende

Komplette Überforderung, Hilflosigkeit: Ringen um eine europäische Lösung

EU-weite solidarische Leistungen: Deutsches Hegemonie-Streben

Mir doch scheißegal, was ich Euch eingebrockt habe: Wir schaffen das!

Quelle: Neusprech 2016

Siehe auch:

Matthias Wohlfarth: Warum sind die Kirchen bei der Asylpolitik Angela Merkels so unkritisch?

Berlin: Liste der Standorte veröffentlicht: Senat plant 64 Unterkünfte für 34.000 Flüchtlinge

Stefan Schubert: Balkanroute dicht: Der Anti-Merkel-Pakt schafft Fakten

Tschechischer Verteidigungsminister Martin Stropnický: Krimineller Menschenschmuggel bringt mehr Geld als Waffen- und Drogenhandel

Dr. Wolfgang Prabel: Fast 30 % der CDU-Abgeordneten werden ihren Job verlieren

Paul Nellen: Wer wirklich Schutz und Hilfe sucht, begeht keine Straftaten

Matthias Wohlfarth: Warum sind die Kirchen bei der Asylpolitik Angela Merkels so unkritisch?

26 Feb

14 Gründe, warum die unkritische kirchliche Unterstützung der Asylpolitik von Frau Merkel christlich, moralisch und rechtlich hinterfragt werden muss.

kirchliche_unterstuetzung

1. Weil die größte Gruppe – die Armuts- und Wirtschaftsflüchtlinge – sich betrogen fühlen muss. Sie realisiert nach ein paar Wochen in deutschen Turnhallen und Containern desillusioniert, dass sie 5-10 Tausend Dollar, die die Familie mit Hoffnung auf Rendite für die Reise zusammengelegt hat, in den Sand gesetzt hat. Das sind die mehr als 800.000 jungen Männer, die nach bisherigen Erkenntnissen nur zu 10% Chancen auf absehbare berufliche Integration, sowie Asylstatus haben, aber im Jahr 2015 70%-80% der Asylbewerber stellten. Sie sind zu ca. 80 % sunnitische Moslems, die verleitet worden sind, ihre Heimat und Kultur für ein trügerisches „Welcome“ zu verlassen. Das Welcome befördert die Entwurzelung und die unvermeidlichen Nachfolgeprobleme. Also ein trügerisches Welcome mit gefährlicher Magnetwirkung.

2. Weil mit dem Geld, welches in Deutschland für diese Menschen zur Beherbergung, Versorgung, Betreuung und Rückführung benötigt wird, in Jordanien Libanon und Irak ein Vielfaches an Gutem für echte Kriegsflüchtlinge und verfolgte Christen getan werden und man sie nahe ihrer Heimat und Kultur unterstützen könnte. Die Asylmilliarden fehlen schmerzhaft bei der Hilfe vor Ort. Unverantwortlich!  Barmherzig wäre es, den Flüchtlingen, die in Deutschland keinerlei Chance auf eine eigenständige Existenz haben, dort zu helfen, wo sie eine zumindest geringe Chance auf eine solche haben.

3. Weil die kleine Gruppe der schwer Verfolgten – insbesondere die Christen – in den durch diese Politik überfüllten Heimen nicht würdig und sicher leben kann. Sie wird nicht selten erneut von der muslemischen Mehrheit in den Heimen bedroht und diskriminiert, so wie es auch schon in den UN-Lagern in den Krisengebieten selbst geschieht. In Greiz wurde einem Christen fast der Hals durchtrennt, weil er Christ ist. Sozialarbeiter und Staatsanwälte spielen diese islamisch motivierte Hasskriminalität in unerträglicher Weise herunter, Amtskirchen treten leise. Die islamische Christenverfolgung ist in den deutschen Asylheimen angekommen und die Wortführer der staatsnahen großen Kirchen machen sich an diesen von ihnen meist verschwiegenen Zuständen mitschuldig. Sie lassen den angemessenen öffentlichen Aufschrei des Herzens angesichts des epochalen Genozids an den orientalischen Christen seit Jahren vermissen, was schon an das Versagen der Kirchen im Dritten Reich erinnert. Helfen wir den Falschen?

4. Weil besonders die jungen Männer eine Aufgabe und Verantwortung in ihren verlassenen Ländern und bei Ihren Familien hätten. Jedenfalls haben Regierungsvertreter einiger dieser Länder diesen Exodus junger Leute schon beklagt. Oder braucht unsere Diakonie die Ärzte vom Balkan oder aus dem Irak dringender, als diese Länder?

5. Weil diese Politik das Milliardengeschäft der Schlepper und Menschenhändler außerordentlich fördert und das Geld, welches den Schleppern bezahlt wird, den armen Ländern fehlt. Wissen wir, was wir tun?

6. Weil auch Kriminelle, Islamisten und nachweislich eine gefährliche Anzahl Dschihadisten – unter den nur zu einem geringen Teil an der Grenze registrierten Migranten sind, was zu einem hohen Sicherheitsrisiko geführt hat. Und weil in den Massenunterkünften und der Umgebung die sexuelle Gewalt, der Drogenhandel, religiöse und ethnische Konflikte nicht beherrscht werden. Laut Informationen des MDR musste die Polizei in Thüringen im vergangenen Jahr fast täglich zu Einsätzen in Asylbewerberunterkünften ausrücken und der Anteil von Straftätern mit islamischen Hintergrund in Europa ist jetzt schon erschreckend hoch. Wer Asylmissbrauch fördert, schadet dem Anliegen von Asyl.

7. Weil die ethnischen und religiösen Konflikte der muslimischen Länder nach Deutschland importiert werden und wir in ganz Westeuropa schon jetzt unbeherrschbare Probleme mit islamisch geprägten Parallelgesellschaften und Desintegration haben. Die europäischen IS-Kämpfer kommen nachweislich aus solchen Brennpunkten. Gewalt und Desintegration nimmt gefährlich zu.

8. Weil der fortwährende und vielfache von Verfassungsrichtern benannte Rechtsbruch, sowie die Selbstermächtigung einer Kanzlerin und ihrer Helfer weder christlich noch ethisch rechtfertigbar ist, geschweige denn rechtsstaatlich und demokratisch. Rechtsbruch als Staatshandeln ist unchristlich.

9. Weil für die Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe jährlich nicht selbstlos die Politiker, Sozialdienstleister und Kirchen aufkommen. Nein, die Kosten bekommen die Steuerzahler aufgebürdet, die heute schon zu 80 % diese Hybris der selbstgerechten und selbstdarstellerischen „Wir schaffen das“ – Politik von Frau Merkel und ihren Helfern ablehnen. Ist das nicht scheinheilig und undemokratisch?

10. Weil der biblische Begriff des „Fremdlings“ für eine undifferenzierte Befürwortung millionenfacher Einwanderung von fast durchgängig muslimischen Migranten überdehnt und uminterpretiert wird. Hier werden zu einem hohen Anteil islamisch – kulturell bedingt verfassungswidrige und unsere Kultur gefährdende Einstellungen gegenüber Frauen, Juden, Christen und „Ungläubigen“ mitgebracht, was in den hiesigen Moscheen meist noch bestärkt, statt abgebaut wird. Nachweislich kommt nur ein geringer Teil aus direkter Verfolgung oder Lebensgefahr. Hier wird der biblische Begriff des Fremdlings missverstanden oder missbraucht.

11. Weil die EKD mit der Problematik des Islam nicht ehrlich, biblisch und christlich umgeht. Denn wir importieren keinen weichgespülten utopischen Euro-Wunsch-Islam, sondern den realen Islam, der nach Abdel Hamed Samad und Tilmann Nagel die Grundlage für den Islamismus mit seinen antichristlichen und inhumanen Zügen bildet und der das christliche Bekenntnis zu der Gottessohnschaft und dem Kreuzestod Jesu als Gotteslästerung ansieht. Konvertiten werden auch in Deutschland schon mit dem Tod bedroht und leben nicht selten unter Polizeischutz. Kirchliche Unehrlichkeit und Verschleierung in Bezug auf die theologische Problematik und die Gewalt im Islam ist unchristlich und unverantwortlich gegen die Opfer.

12. Weil man mit der Überforderung der Kommunen und mit der Überforderung der Toleranz der Bürger die grundsätzlich vorhandene Bereitschaft, zu helfen, zerstört und die Gesellschaft und auch die Christen in Gutmenschen und in Dunkelmenschen spaltet. Kirchen werden verdunkelt, Kritiker werden zu Unmenschen erklärt denen man das Gespräch verweigert. Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet!

13. Weil der unrechtmäßige, fast größenwahnsinnige „humanitäre“ Alleingang Frau Merkels Europas Völker spaltet und Deutschland isoliert. Staaten, die muslimische Flüchtlinge zurückweisen, haben auch gute und gewichtige Gründe, werden aber von deutschen Bessermenschen angeschwärzt, obwohl deren fragwürdige Humanität eher Unheil stiftet und wirksamere dringendere Hilfe behindert.

14. Weil in einer Zeit, in der sich angesichts von massiven Islamproblemen und problematischer massenhafter muslimischer Einwanderung in Europa viele Menschen positiv und neu auf eine christliche Kultur des Abendlandes besinnen, es aber gerade die großen Kirchen sind, die diese Menschen nicht abholen, sondern Probleme mit dem Islam staatsnah verschleiern und links grüne Steine, statt Brot verteilen. Wieder einmal versagen die großen Kirchen dramatisch und verlieren dramatisch an Vertrauen im Volk. Sie warnen vor christlicher Mission unter Muslimen, sie definieren sich im Lutherjahr so sehr wie noch nie über ihre gut gemeinten Werke und suchen Anerkennung im gesellschaftlich-politischen Mainstream und bei der Staatsmacht scheinbar mehr, als bei Gott. Das macht Kirche unglaubwürdig.

Quelle: 14 Gründe, warum die unkritische kirchliche Unterstützung der Asylpolitik von Frau Merkel christlich, moralisch und rechtlich hinterfragt werden muß

Noch ein klein wenig OT:

Nato übernimmt Grenz-Sicherung der EU

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Die EU ist offenbar nicht in der Lage, ihre Außengrenzen zu schützen. Daher hat die Nato einen Einsatz beschlossen. Es ist mit Gewalt gegen Flüchtlinge zu rechnen, weil sich viele nicht freiwillig deportieren lassen werden.

Die Lage um die Flüchtlinge an den europäischen Außengrenzen spitzt sich zu: In Mazedonien sitzen tausende Flüchtlinge fest. In Griechenland kommen täglich tausende neue an. Seit Wochen bereitet die EU die Schließung der Außengrenzen vor. Sie soll bis zum März vollzogen sein. Doch ohne Hilfe von außen scheint das nicht möglich zu sein.

Die Nato hat daher in der Nacht zum Donnerstag beschlossen, einen Einsatz in der Ägäis zu starten. Dieser soll offiziell der „Ortung von Flüchtlingsbooten“ dienen. Diese Erklärung ist nicht glaubwürdig – weil die Ortung der Boote heute schon möglich ist und eine Verbesserung mit zivilen Mitteln relativ einfach zu bewerkstelligen wäre.

Tatsächlich wird die Nato mit dem Beschluss zur Grenz-Sicherungstruppe für die EU: Sie wird die Flüchtlinge abwehren, und zwar schon auf dem offenen Meer: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte nach dem Beschluss, dass die Nato Personen, die sie im Mittelmeer aufgreift, an der Einreise in die EU hindern wird: „Sollten Menschen gerettet werden, die über die Türkei kommen, werden sie in die Türkei zurückgebracht.“ >>> weiterlesen

Wien: Experten warnen: Vernichtendes Zeugnis für Islam-Kindergärten

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Das Ergebnis der neuen, jetzt umfassenden Studie von Univ. Prof. Ednan Aslan über Wiens 150 islamische Kindergärten ist alarmierend: Auf den 178 Seiten wird dokumentiert, wie muslimische Kindergartenbetreiber die Buben und Mädchen einschüchtern, wie sie die Scharia preisen und die westliche Lebensart ablehnen. Und: Die Kontrolle durch die Stadt Wien "reicht nicht aus und ist nicht zufriedenstellend". >>> weiterlesen

Glöwen (Prignitz) außer sich: Mutmaßlicher afghanischer Vergewaltiger zweier Jungen (9, 11) auf freiem Fuß

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Es ist der Alptraum aller Freunde einer offenen Gesellschaft: In Glöwen (Prignitz) soll ein 16 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan zwei 9 und 11 Jahre alte Jungs missbraucht beziehungsweise vergewaltigt haben. Neonazis machen mobil, weil der Flüchtling nicht in U-Haft sitzt.

Glöwen/Neuruppin (Sachsen-Anhalt). Rechte Aufmärsche, Gegendemonstrationen, Zoff zwischen Staatsanwaltschaft und Gerichten: Der Fall eines 16 Jahre alten afghanischen Flüchtlings, der zwei 9 und 11 Jahre alte Jungs vergewaltigt beziehungsweise sexuell missbraucht haben soll, erhitzt die Gemüter in Glöwen (Prignitz). Rechtsradikale Gruppen wie die „freien Kräfte Neuruppin/Oberhavel“, ihre Prignitzer Sektion und die NPD haben am Wochenende 100 Demonstranten auf die Straße gebracht – schon zum zweiten Mal. Stadt und Landkreis hielten dagegen und brachten ihrerseits 100 Gegendemonstranten in Stellung.

Was ist geschehen? Binnen zwei Tagen im Januar soll sich der jugendliche Asylbewerber nach Auffassung der Staatsanwaltschaft dreimal an den Jungs aus dem Dorf an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt vergangen haben. Wo genau und wie – das rücken Polizei und Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen nicht heraus. „Bei Erwachsenen würde man ganz klar von Verbrechen reden“, sagt Oberstaatsanwältin Marianne Böhm. Und: Die Beweislage sei gut. Ihre Behörde fordert bislang vergebens, dass der Afghane in Untersuchungshaft kommt. Die jüngste Niederlage musste die Strafverfolgungsbehörde gerade erst hinnehmen: Das Landgericht Neuruppin lehnte den Antrag auf U-Haft-Unterbringung ab. Bereits am Mittwoch will die Staatsanwaltschaft dagegen Beschwerde beim Oberlandesgericht einreichen, bestätigte Oberstaatsanwältin Böhm. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum demonstriert eigentlich nur die NPD dagegen, dass dieser zweifache afghanische Sexualstraftäter noch frei herumläuft und warum demonstrieren die Gegendemonstranten nicht gegen die Vergewaltigungen? Warten sie erst ab, bis ihre eigenen Kinder ebenfalls vergewaltigt sind?

Siehe auch:

Berlin: Liste der Standorte veröffentlicht: Senat plant 64 Unterkünfte für 34.000 Flüchtlinge

Stefan Schubert: Balkanroute dicht: Der Anti-Merkel-Pakt schafft Fakten

Tschechischer Verteidigungsminister Martin Stropnický: Krimineller Menschenschmuggel bringt mehr Geld als Waffen- und Drogenhandel

Dr. Wolfgang Prabel: Fast 30 % der CDU-Abgeordneten werden ihren Job verlieren

Paul Nellen: Wer wirklich Schutz und Hilfe sucht, begeht keine Straftaten

Oliver Zimski: Merkels Dialogbereitschaft in der Flüchtlingspolitik lautet: „Friss, Vogel, oder stirb”

Berlin: Liste der Standorte veröffentlicht: Senat plant 64 Unterkünfte für 34.000 Flüchtlinge

26 Feb

Von Sabine Beikler

26 neue Containerdörfer und 38 Betonsiedlungen für Berlin: Die ersten Flüchtlingsheimstandorte stehen fest. Am Dienstagabend hat die Finanzverwaltung die Liste mit den geplanten Unterkünften veröffentlicht. Die finden Sie auch im Text.

berlin_standorte Temporäre Unterbringung. Die ersten Container-Dörfer, wie hier in der Alfred-Randt-Straße in Treptow-Köpenick, wurden Ende 2014 eröffnet. Weitere 26 sollen folgen.

Die Finanzverwaltung hat am Dienstagabend die Liste mit 68 geplanten Containerdörfern und temporären Unterkünften für Flüchtlinge in den Bezirken veröffentlicht. In Abstimmung mit den Bezirken sollen Containerdörfer im ehemaligen Familienbad im Olympiapark in Charlottenburg-Wilmersdorf, in der Cité Pasteur [auf dem Flughafenareal Tegel gelegene Wohnsiedlung] in Reinickendorf oder auf dem Gelände des Containerbahnhofs Frankfurter Allee entstehen. Alle Standorte finden Sie hier und hier.

berlin_modulare_bauweiseSo sollen sie aussehen: die modularen Unterkünfte für Flüchtlinge.

Der Senat will Planungssicherheit bei der Unterbringung und setzt auf eine „geplantere Vorgehensweise“, wie Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) am Dienstag sagte [Berlin-Wannsee: Keine weiteren Flüchtlinge auf dem Gelände der Lungenklinik Heckeshorn]. Nach wochenlangem Streit verständigten sich SPD und CDU darauf, 30 Containerdörfer und zunächst nur 38 modulare Unterkünfte für Flüchtlinge [MUF] im Einvernehmen mit den Bezirken zu bauen. Das bedeutet: Platz für 34.000 neue Flüchtlinge.

Lange hatte die Koalition am Dienstag um eine Einigung gerungen, wie und wo 30 neue Containerdörfer und 60 Modularbauten gebaut werden. Vor der Senatssitzung trafen sich die CDU-Senatoren Frank Henkel und Mario Czaja, Senatskanzlei-Chef Björn Böhning und Kollatz-Ahnen beim Regierenden Bürgermeister Michael Müller zum Gespräch.

Dann musste die Senatssitzung noch einmal für eine „Auszeit“ von einer halben Stunde unterbrochen werden, bis man sich darauf verständigte, welche Verwaltung wofür verantwortlich zeichnet – und wie die Verteilung der Unterkünfte möglichst gerecht auf die Bezirke geregelt werden kann.

„Starke Disparitäten“ [unterschiedliche regionale Verteilung der Flüchtlinge], so Sozialsenator Czaja, sollten ausgeglichen werden. Denn die Flüchtlinge sind in Berlin in der Tat sehr unterschiedlich verteilt. Lichtenberg (5753) liegt vor Tempelhof-Schöneberg (5523), Charlottenburg-Wilmersdorf (5392), Spandau (4766), Treptow-Köpenick (3698), Pankow (3687), Mitte (3033), Marzahn-Hellersdorf (2892), Reinickendorf (2800), Steglitz-Zehlendorf (2600), Friedrichshain-Kreuzberg (2200) und Neukölln (1100). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alles schön gedacht mit den modularen Unterkünften, aber leider an der Realität vorbeigeplant, weil man den kulturellen und religiösen Hintergrund der zukünftigen Bewohner nicht berücksichtigt. Die Planungen sind genau so realitätsfern, wie die ganze Merkelsche Flüchtlingspolitik, denn die modularen Unterkünfte für Flüchtlinge sind nichts anderes als die zukünftigen Ghettos und Kriminalitätsschwerpunkte der eingewanderten Sozialleistungsempfänger, die der brave deutsche Steuerzahler bezahlen darf.

Sie werden nach und nach zu Slums verkommen, in denen sich muslimische Parallelgesellschaften entwickeln, in der die Scharia das Leben bestimmt und eine Radikalisierung muslimischer Jugendlicher stattfindet und das gleich 38 mal. Gleiches gilt natürlich für die 26 neuen und alle Containerdörfer, die bereits in Berlin bestehen. Leider konnte ich nicht herausfinden, wie viele es bereits gibt. Aber an die hundert dürften es mindestens sein. Solche Orte sind nichts anderes als die Horte zukünftiger ethnischer und religiöser Unruhen, Konflikte und Bürgerkriege. Wenn man wissen will, was da auf uns zukommt, so sehe man sich die Verhältnisse in Frankreich und Großbritannien an.

Noch ein klein wenig OT:

Kiel-Sophienhof: Drei junge Frauen (15, 16, 17) von 30 Migranten belästigt

Später greifen die Migranten die Polizei an (focus.de)

sophienhof

Drei junge Frauen sollen in Kiel von rund 30 Männern belästigt worden sein. Als Polizisten eintrafen, wurden die Beamten beschimpft. Zudem wehrten sich einige der mutmaßlichen Täter gegen die Festnahme. Zwei der Männer wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Eine Gruppe von rund 30 Männern soll am Donnerstagabend zwischen 17.30 und 19.30 Uhr drei junge Frauen im Kieler Sophienhof massiv belästigt haben. Die drei Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren wurden zunächst von zwei Männern im Alter von 19 und 26 Jahren beobachtet, verfolgt und schließlich mit Mobiltelefonen in einem Restaurant im Sophienhof fotografiert und gefilmt, wie die Polizei mitteilt.

Die Polizei vermutet, dass die beiden Männer, die afghanischer Herkunft sein sollen, dann das Bild- und Videomaterial über soziale Netzwerke verschickt haben. Wenige Minuten später ist aus dem Duo ein 30 Mann starker Mob geworden. Die Belästigungen wurden intensiver. Die Männer-Gruppe beobachtete und verfolgte die drei jungen Frauen. Körperliche Übergriffe soll es nicht gegeben haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Clausnitz in Sachsen hat man sich über einen angeblichen "rechten Mob" aufgeregt, der einen Bus mit "Flüchtlingen" beschimpft hat. Jetzt frage ich mich wo der öffentliche Aufschrei nach diesem Vorfall bleibt? Junge Frauen wurden von knapp 30 Männern belästigt und es gibt keinen Aufschrei in der Öffentlichkeit. Und ich bin mir sicher, wenn die Polizei nicht dazwischen gegangen wäre, wäre es wahrscheinlich zu einer Massenvergewaltigung gekommen. So sieht die Zukunft der deutschen Jugend und Frauen aus und trotzdem sind es gerade die Frauen und die Jugend, die den Migranten bei den Refugees-Welcome-Empfängen begeistert zujubeln.

Siehe auch: Frauen wurden von knapp 30 Männern belästigt (Kieler Nachrichten)

Siehe auch:

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26 Feb

anti_merkel_pakt

Zehn europäische Länder (Österreich, Kroatien, Slowenien, Bulgarien,  Mazedonien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro und Serbien) entlang der Balkanroute habe ihre Geduld mit den ständigen Rechtsverstößen Deutschlands endgültig verloren. Nur wenige Stunden nach der Flüchtlingskonferenz von Wien haben sie die Balkanroute vorerst geschlossen. Und siehe da, innerhalb kürzester Zeit wurde durch die Grenzsicherung das erreicht, was nach Aussage unserer politisch-medialen Elite als utopisch bezeichnet wurde. Der Flüchtlingsstrom wurde gestoppt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Von wegen Balkanroute dicht. Täglich werden 3.200 Flüchtlinge aus Österreich nach Deutschland weitergeleitet. Das sind im Monat fast 100.000 Flüchtlinge die nach Deutschland kommen. Will Merkel 2016 also wieder mehr als ein Millionen Flüchtlinge nach Deutschland holen?

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Insbesondere ist man in Spielfeld auf die schon im Herbst von den Flüchtlingen angewandte Taktik vorbereitet, bei der organisierte junge Männer Frauen und Kinder vorschieben und damit starken Druck ausüben. Diese Vorfälle mit verletzten Flüchtlingen und überrannten Grenzpolizisten waren der Hauptanlass für die Errichtung des „Grenzmanagements“. Auch zwei Radpanzer des Bundesheeres mit breiten Räumschaufeln stehen bereit, um notfalls Barrikaden zu beseitigen. Für Verstärkung ist ebenfalls vorgesorgt, wie ein Bundesheer-General dem „Kurier“ erklärte: In Klagenfurt stehen weitere 200 Soldaten in Bereitschaft. Sie können mit Hubschraubern rasch abgesetzt werden und auch die „grüne Grenze“ sichern.

Europäische Flüchtlingspolitik: Österreich hält Panzer und 450 kampferprobten Polizisten und Soldaten die Sicherung der Grenze zu Slowenien bereit, um gegen den Flüchtlingsstrom aus Slowenien gewappnet zu sein – täglich werden 3.200 Flüchtlinge nach Deutschland weitergeleitet (tagesspiegel.de)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Sandra Maischberger: Hass auf Flüchtlinge, Regierung zerstritten: Spaltet Merkel das Land?

Deutschland ist fassungslos. Erneut ist Sachsen das Zentrum fremdenfeindlicher Ausschreitungen. Stehen in Zeiten von AfD und Pegida mehr als nur Minderheiten hinter rechtsextremen Protesten? Oder hat Merkels Koalition, die ihre Konflikte in der Flüchtlingsdebatte auf offener Bühne austrägt, für eine Radikalisierung der politischen Auseinandersetzung gesorgt?

Mit Jan Josef Liefers (Schauspieler), Armin Laschet (CDU), Peter Ramsauer (CSU), Natascha Kohnen (SPD) und Hans-Hermann Tiedje (Journalist, ehemaliger Bild-Chef)


Video: Maischberger: Hass auf Flüchtlinge, Regierung zerstritten: Spaltet Merkel das Land? (73:07)

Siehe auch:

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Moritz Mücke: Wer integriert hier eigentlich wen?

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