Österreichischer Außenminister will Flüchtlinge mit Soldaten stoppen

9 Feb

Wehrpflicht in Österreich

Österreich wirbt bei den EU-Partnern dafür, Flüchtlinge notfalls mit Soldaten auf der Balkanroute aufzuhalten. „Wir haben gerade in Mazedonien, aber auch entlang der Route in anderen Staaten eine starke Bereitschaft dazu, den Flüchtlingszustrom zu reduzieren, zu drosseln, vielleicht sogar zu stoppen“, sagte Außenminister Sebastian Kurz am Freitag bei einem EU-Ministertreffen in Amsterdam.

Sein Land wolle bei den Partnern militärisch-polizeiliche Missionen ansprechen. EU-Soldaten könnten sich in Mazedonien und Serbien um die Grenzsicherung und die Registrierung von Flüchtlingen kümmern.

Mit Blick auf die unzureichende Sicherung der griechisch-türkischen Grenze sagte Kurz: „Wenn Griechenland Hilfe nicht annehmen möchte – Mazedonien und andere Staaten sind bereit, das zu tun.“ >>> weiterlesen

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Sigmar Gabriel und das innenministerliche Maas-Männchen wollen den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz vom Verfassungsschutz beobachten lassen.

Kurz äußerte vor kurzem:
Wir haben gerade in Mazedonien, aber auch entlang der Route in anderen Staaten eine starke Bereitschaft dazu, den Flüchtlingszustrom zu reduzieren, zu drosseln, vielleicht sogar zu stoppen

Syrische Kriegsflüchtlinge, die aus dem Libanon, aus Jordanien oder aus der Türkei in die EU kämen, stellten letztlich aus einem rein wirtschaftlichen Grund ihren Asylantrag in Österreich, Deutschland oder Schweden„, sagte er.

Flüchtlinge notfalls mit Soldaten auf der Balkanroute aufzuhalten ist für deutsche Politiker eine Aussage die gegen die demokratische Grundordnung verstößt und den inneren Frieden gefährde, darum sehen Gabriel und Maas-Männchen es als oberstes Gebot auch Österreich unter Aufsicht zu stellen und dessen Regierungsfähigkeit überprüfen und überwachen zu lassen.

Der Größenwahn deutscher Politiker kennt keine Gnade und keine Grenzen, letzteres setzen sie in ihrem Land mittels offener Tore…

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