Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

5 Feb

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Als die Autorin Anfang des Jahres 2010 bei einer Diskussion über das spektakuläre Theaterstück „Zwei Welten“ in den Kammerspielen Bad Godesberg als einsame Mahnerin auf die fortschreitende Islamisierung Duisburg-Marxlohs und die schauerlichen Lehren des Korans hinwies, wurde sie von der Zuhörerschaft und sogar der eigenen Partei (damals PRO NRW) überaus aggressiv kritisiert.

Fünf Jahre später, nach dem islamischen Silvester-Überfällen und sexuellen Belästigungen in Köln, bestätigen sich diese „rassistischen Vorurteile“. Die Bonner Lügenpresse will sich nun auch nicht länger als solche beschimpfen lassen und interviewte unter „Blickpunkte“ am 4. Februar zwei gebeutelte Polizeibeamte aus Protzmoschee-Marxloh, mit erschreckenden Erkenntnissen für die bislang desinformierte und schlafende Öffentlichkeit, die nicht PI [Politically Incorrect] liest.

Von den 19.000 Einwohnern im Duisburger Stadtteil Marxloh haben mehr als 60 Prozent einen überwiegend muslimischen Migrationshintergrund („Eine Islamisierung findet nicht statt!“), die Arbeitslosigkeit liegt bei 16,2 Prozent („Moslems sind eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt!“) und über 40 Prozent der Marxloher sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

In der polizeibekannten „No-Go-Zone“ (Merkel: „Ausländerkriminalität müssen wir akzeptieren!“, NRW-Innenminister Ralf Jäger: „Es gibt keine No-Go-Areas!“) wird schon mal jemand auf offener Straße erstochen, in einer Trinkhalle wird ein florierender Drogenhandel ausgehoben, und im Sommer prügelten 200 Menschen „mit Migrationshintergrund“ wegen einer Nichtigkeit (falscher Blick, Familienehre) aufeinander ein.

Laut General-Anzeiger (GA) „ist Marxloh natürlich kein Ghetto, in das sich niemand mehr hineintraut“, denn die wenigen hier noch lebenden Deutschen, meist in fortgeschrittenem Alter, haben sich zwangsläufig in die muslimische Lebensweise integriert. „Mit der typischen Unaufgeregtheit wird hier Integration gelebt, ohne dass das Wort überhaupt fällt“, schwadroniert Jasmin Fischer weiter, die, wie Frau Merkel und Herr Gabriel offensichtlich nicht in Marxloh, sondern auf einem fremden Stern lebt.

Auch Armin Laschet (CDU), Sympathisant der rechtsrextremen Grauen Wölfe (deren Mitgliedschaft in der CDU er als „integrativ“ bezeichnet, log im Staatsfernsehen dreist: „Im Ruhrgebiet leben Muslime und Nichtmuslime friedlich zusammen, deshalb gibt es hier auch keine PEGIDAS“. Und so wusste der doofe Laschet noch nicht einmal, dass in Duisburg unter lebhafter Beteiligung der gewalttätigen Antifa-Schläger, die sogar Polizeipferde attackieren, bereits 47 friedliche PEGIDA-Spaziergänge mit wachsenden Teilnehmerzahlen gegen die Islamisierung Duisburgs, ganz Deutschlands und ganz Europas stattgefunden haben: „Keine Scharia in Europa!“, basta!

Tausende türkische Gastarbeiter haben in den deutschen Wirtschaftswunderjahren im Duisburger Norden ihren Platz gefunden, ihre Nachfahren betreiben Geschäfte auf der Hochzeitsmoden-Meile in Marxloh oder anderswo, Geschäfte, die keinem Deutschen wirklich nützen, da er keine türkische Hochzeitsmode und sonstigen türkischen Krempel oder Halal-Fraß braucht.

Jetzt haben die türkischen Geschäftsinhaber selbst die Nase voll von den „neuen sozialen Umbrüchen und wandern mit ihren Familien in bessere Stadtteile ab“, wo sie dann mit ihrem Türkischtum (nationaler Egoismus) auch wieder die Deutschen vertreiben werden, die in ihrem eigenen Land kein Deutschtum praktizieren dürfen, da sie sonst Nazis sind. Das sagen zumindest die wahren Nazis der Grünen, der linken Kommunisten und der Antifa („Deutsche raus, Ausländer rein!“, „Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher“ usw.).

Markus Müller arbeitet seit 22 Jahren auf der Wache Hamborn und sagt: „In den letzten Jahren hat sich vieles zum Negativen entwickelt.“ Schönes buntes Marxloh: Über 2000 Straftaten hat die Polizei 2014 in Marxloh vermerkt, doch was für Anwohner zählt, fände ja oft gar keinen Zugang in die Kriminalstatistik.

Rempeleien auf dem Bürgersteig, Weg-Versperren, Anspucken von Streifenbeamten, Menschenansammlungen bei kleinsten Vorfällen, die schließlich eskalieren, Notärzte behindern, Polizisten in Bedrängnis bringen. „Mit dem ostentativen Griff an die Eier werden Frauen und Mädchen unverhohlen angestarrt, nicht muslimischen Mädchen ‚Hure“ und ‚Fick Dich‘ hinterher gerufen“, notierte ein aufmerksamer Beamter unlängst in schonungsloser Sachlichkeit.

Drei libanesische Familienclans haben Marxloh terrorisiert, bis NRW-Innenminister Jäger den tapferen Streifenbeamten 2015 den Zug einer Hundertschaft zur Verstärkung schickte. Die hatte es schwer gegenüber den aggressiven Herrenmenschen: Schubsen, Einkesseln, Provozieren, Drohen. „Viele Kollegen haben sich versetzen lassen.“ Heute empfindet sich Müller nicht mehr als Helfer, sondern als Opfer schiefgelaufener Integrationsarbeit.

Michael Heming (27) gehört zu den neuen Beamten, die jetzt null Toleranz zeigen: Alle, auch kleine Ordnungswidrigkeiten und Respektlosigkeiten kommen zur Anzeige, kosten Geld bzw. Gefängnisstrafen. Das hat geholfen, und immer bleibt die Polizei freundlich, festgenommen werden nur wenige.

„So funktioniert unser Rechtsstaat“, sagt Heming. „Doch in Marxloh wird uns das eben als Schwäche ausgelegt“, so Heming. Jeder, der sich in einem der drei großen libanesischen Clans engagierte, wobei viele in Wahrheit Kurden, Syrer oder Iraker sind, die den Bürgerkrieg im Libanon genutzt haben, um dort einen neuen Pass zu bekommen, sei aus der Heimat eben härtere Polizeimethoden gewohnt. Über den netten Deutschen in Uniform können diese Menschen nur lachen.

Schuld ist die lasche, überforderte Justiz, da Bundesjustizminister Maas und NRW-Innenminister Jäger (beide SPD) zu sehr mit dem „Kampf gegen Rechts“, dem Kampf gegen das eigene Volk und der Integration von muslimischen Terroristen, Schwerstkriminellen und natürlich dem ungeregelten Massenimport neuer, muslimischer, verfassungsfeindlicher Asylforderer beschäftigt ist.

Natürlich gibt es längst auch anderswo bunte, tolerante und multikriminelle Brennpunkte wie in Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Köln und in fast jedem Ballungsraum in NRW. „Aber nirgendwo ist es so schlimm wie in Duisburg-Marxloh!“

Nachdem Wahlhelfer von PRO NRW dort schon beim Plakatieren brutal zusammengeschlagen wurden, trauen sich selbst etablierte Multikulti-Parteien wegen zu viel Multi- bzw. Monokulti dort nicht mehr hin. Nur die Linken und die Grünen („Deutschland verrecke“) trauen sich, denn sie sind gute Menschen („Helldeutschland“), die alle Korangläubigen liebhaben und vor ihnen auf den Knien rutschen [bzw. in den Allerwertesten kriechen].

Und die Lösung der Probleme?

Die können nicht allein von der Polizei gelöst werden, sagen die beiden Polizisten. „Es muss in Integration, Bildung und Wohnraum investiert werden, gerade jetzt, wo so viele Asylsuchende in die Städte strömen“, plappern sie brav weiter. Und wenn das dann eventuell so wie schon bisher auch wieder nicht funktionieren sollte, dann müssen die kriminellen Invasoren eben auch ein Haus und einen Mercedes geschenkt bekommen, damit sie nicht mehr kriminell werden müssen.

Und für das sexuelle Wohlbefinden sorgt ein Abo im Puff, dann brauchen wir auch keine Taharrushs [sexuelle  Übergriffe in Gruppen, Massenvergewaltigungen] mehr. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, auch wenn er ins Verderben führt: Wir schaffen das mit Hilfe von Frau Merkel und ihren verbündeten GenossInnen! [1]

[1] Vielleicht sollten wir es aber auch so wie die Franzosen machen, die jetzt über den Entzug der französischen Staatsbürgerschaft für verurteilte Terroristen nachdenken. Ich finde, man sollte den Entzug der doppelten Staatsbürgerschaft auch auf kriminelle Migranten ausdehnen und sie ausweisen.

Außerdem hat das Polizeipräsidium Duisburg in einer politisch inkorrekten Clan-Analyse die Strukturen der „problematischen Gruppen“, ihre Delikte und ihre Arbeitsmethoden sowie ihren Waffenbesitz beschrieben. Natürlich ist diese Analyse „vertraulich“, denn sonst wäre die Polizei rassistisch und volksverhetzend, und die bösen Deutschen (Pack) könnten auf den Gedanken kommen, sich noch massiver als bisher gegen die unerwünschte Islamisierung ihrer Heimat zur Wehr zu setzen.

Und übrigens, Frau Merkel, Herr Gauck, Herr Gabriel, Herr Stegner, Herr Tauber und wie sie alle heißen: PEGIDAS und andere „Pack“-Demos sind und bleiben alternativlos!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Duisburg-Marxloh kapituliert angesichts „kultureller Missverständnisse“

Synkope [#19] schreibt:

Marxloh ist überall

Duisburg (Marxloh, Hochfeld, Bruckhausen), Berlin (Kreuzberg, Moabit, Spandau, Neukölln, Görlitzer Park, Alexanderplatz, Schöneberg, Szeneviertel am Reichsbahnausbesserungswerk), Bremen (Norden, Huchting), Essen (nördliche Innenstadt und Altendorf sowie Altenessen), Dortmund-Nordstadt, Gelsenkirchen (Altstadt, Neustadt), Köln, Wuppertal, Solingen, München (Neuperlach Süd, Teile der Ludlstraße), Teile von Ludwigsburg, Stuttgart, Pforzheim (47% Migranten, Arbeitslosigkeit, Kriminalität), Miri-Clan (Bremen, Essen, Berlin), Abou-Chaker-Clan (Berlin), Hamburg (St.Pauli, Wilhelmsburg), Frankfurt. Sollte ich ein Marxloh vergessen haben, dann postet es bitte hier!

theoW [#55] schreibt über die SPD, als sie nocht Verstand hatte [muss lange her sein, wenn ich an den Kotzb****** Ralf Stegner denke]

Herbert Wehner, 15. Februar 1982, Sitzung des SPD-Parteivorstandes:

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch, wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen, wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“

Nemesis001 [#72] schreibt:

Die ganze Aufregung ist für doch eigentlich die Katz! Mit oder ohne die Kanzlerette: Der Krieg ist doch jetzt schon verloren! Es tut mir leid, das so direkt zu schreiben, aber es ist leider so. Deutschland hat sich schon lange abgeschafft! Unabhängig von der gegenwärtigen Flutung sind zur Zeit 70% bis 90% der Schulpflichtigen in der BRD Muselmanen. Daran gibt es nichts zu rütteln. Das heißt, die nächste Generation in der BRD, die in 15 Jahren diesen „Staat“ repräsentieren wird, ist so undeutsch, wie es nur geht.

Aus dieser Sicht spielt es auch absolut keine Rolle, ob ein paar Millionen Neger, Kleinasiaten, Araber, Hominiden [Menschenaffen], usw. zusätzlich hier Land nehmen oder nicht. Die Bio-Deutschen müssen sich schnellstens darauf einstellen, dass es für sie keine Sozialleistungen, Krankenversicherungen, Renten, persönliche Sicherheit und sozialer Frieden einfach nicht mehr gibt. Und es wird rasch gehen, Steuererhöhungen, Solis, Rente mit 75 oder 80, Gedankenverbrechen [Islamkritik], Vertreibung von Haus und Hof…, schließlich Knechtschaft. Viele kleine Özdemirs und Erdogans warten schon.

Selbstverständlich hat unsere schleimige korrupte Politikerkaste mit IM Erika [Angela Merkel] und IM Larve [Joachim Gauck] an der Spitze das schon lange geplant und kriecht den neuen Herrenmenschen tiefst in den Arsch, um für sich die Privilegien zu retten. Nur so erklärt sich auch das Anbiedern der Kirchenfürsten an den Islam. Die Mentalität der Undeutschen lässt allerdings erkennen, diese Rechnung der Politkaste kann nicht aufgehen. Rette sich, wer kann.

Meine Meinung:

Wird das ein Freudenfest, wenn die Muslime erst einmal die Kirchen abfackeln? Spätestens dann dürfte es mit der Arschkrie***** der Pfaffen vorbei sein. Aber bei den heutigen Pfaffen weiß man das nicht so genau, nicht wahr, Herr Bredford-Strohm? Aber ist der nicht längst zum Islam übergetreten?

Re-Saulus [#85] schreibt:

Ich kann mich noch gut an das „Wunder von Marxloh“ erinnern. Ist gar nicht SO lange her. Erstaunlich, wie schnell aus einem Wunder der Horror werden kann.

Templer [#91] schreibt:

Kriminalzahlen in Baden-Württemberg gibt es erst nach der Wahl – Heftige Kritik aus der Opposition

Pforzheim/Stuttgart. Verlässliche Zahlen, um die Kriminalstatistik des vergangenen Jahres zusammenzufassen, gebe es erst in einigen Wochen, lässt Landesinnenminister Reinhold Gall (SPD) auf PZ-Anfrage mitteilen. „Unsinn“, sagt der polizeipolitische Sprecher der CDU-Opposition, Thomas Blenke. Gall wolle lediglich nicht vor der Landtagswahl am 13. März 2016 mit der Wahrheit herausrücken: dass die Gesamtkriminalität in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent auf einen Zehn-Jahres-Höchststand gestiegen sei. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Cora Stephan: Köln: Wo war der deutsche Mann in der Silvesternacht?

Kiel-Gaarden: Siebenjährige von Turkmene verschleppt und brutal vergewaltigt

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