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Kiel-Gaarden: Siebenjährige von Turkmene verschleppt und brutal vergewaltigt

3 Feb

Staatsanwaltschaft zweifelt an der Schuldfähigkeit des Wiederholungstäters.

kiel_schulhof_verschlepptVon diesem Schulhof in Kiel-Gaarden wurde das siebenjährige Mädchen von einem 30-jährigen Turkmenen in seine Wohnung gelockt und brutal vergewaltigt.

Ein 30-Jähriger soll in Kiel ein siebenjähriges Mädchen verschleppt und sexuell schwer missbraucht haben. "Gegen den Mann wurde am Montag Haftbefehl erlassen", wie der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler mitteilte. Allerdings sei nicht klar, ob der Mann überhaupt schuldfähig ist.

Der Mann hatte das spielende Mädchen am Sonntag gegen 11 Uhr auf einem Schulhof im Stadtteil Gaarden angesprochen und mit in seine Wohnung gelockt. Dort habe er es missbraucht. Anschließend soll er sein Opfer freigelassen haben.

Das Mädchen vertraute sich seiner Mutter an, die daraufhin sofort die Polizei verständigte. Bei der Befragung konnte die Schülerin weiterführende Angaben zum Tatort machen. Die Ermittlungen der Beamten führten schnell zu dem 30-Jährigen, sagte Bieler. Bei dem Mann soll es sich laut der Staatsanwaltschaft Kiel um einen Deutschen turkmenischer Abstammung handeln. Die bisherigen Ermittlungen erhärteten den Verdacht gegen den 30-Jährigen.

Der Verdächtige wird noch einer weiteren Tat beschuldigt

Bereits Anfang Januar war der Mann nach dem Missbrauch einer Fünfjährigen in einem Kieler Kindergarten ins Visier der Polizei geraten. Es habe damals eine Anzeige gegen ihn gegeben, erklärte Bieler gegenüber dem "NDR". Die Staatsanwaltschaft habe aber zum damaligen Zeitpunkt keinen dringenden Tatverdacht gesehen, sodass der Mann nicht in Untersuchungshaft kam. In Anbetracht der jetzigen Vorfälle bedauere man diese Entscheidung sehr.

Am Dienstagvormittag wurde der Beschuldigte einem Haftrichter der Staatsanwaltschaft Kiel vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn erließ. Allerdings habe die Staatsanwaltschaft Zweifel an der Schuldfähigkeit des Mannes. Dem "NDR" sagte Bieler, dass ein Gutachter das nun überprüfen müssen. Schuldunfähigkeit könne bedeuten, dass der Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus kommt. Andernfalls würden dem 30-Jährigen mindestens vier Jahre Gefängnis drohen.

bild.de schreibt:

Bei dem Mädchen wurden bei einer anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung erhebliche Verletzungen festgestellt… Der Mann war zuvor bereits ins Visier der Polizei geraten. Wegen des Missbrauchs einer Fünfjährigen in einem Kindergarten am 6. Januar 2016, ebenfalls in Gaarden.

ndr.de schreibt:

Erhebliche Verletzungen

Mit einer Puppe in der Hand sprach der Mann nach ersten Erkenntnissen am Sonntagvormittag zwei Mädchen auf einem Schulhof im Kieler Stadtteil Gaarden an. Die Siebenjährige lockte er dann nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler unter einem Vorwand in seine Wohnung. Das andere Mädchen folgte ihm jedoch nicht.

In seiner Wohnung missbrauchte der Mann die Siebenjährige nach Informationen von Polizei und Staatsanwaltschaft schwer. Anschließend soll er das Mädchen freigelassen haben. Das Mädchen offenbarte sich seiner Mutter und konnte Angaben zum Tatort machen. Dadurch seien die Beamten bei ihren Ermittlungen schnell auf den 30-Jährigen gekommen, so Bieler. Rechtsmediziner stellten erhebliche Verletzungen fest. Der Mann habe sich bislang nicht zur Tat eingelassen.

Quelle: Kiel: Siebenjährige von Turkmene verschleppt und brutal vergewaltigt

Meine Meinung:

Wieso kommt man bei Migranten immer so fix auf die Idee, der Täter könne nicht alle Tassen im Schrank haben und sei für seine Taten nicht verantwortlich? Will man dadurch die Fehler der deutschen Justiz vertuschen, die diese Täter immer wieder auf freien Fuß setzt, wie den Iraner, der erst vor ein paar Tagen in Berlin eine junge Frau vor die U-Bahn gestoßen hat und die dann gestorben ist? Wieso lässt man solche Irren überhaupt erst nach Deutschland einwandern? Und wenn der Täter schuldunfähig ist, wieso hat man ihn dann nicht schon vorher eingesperrt bzw. ausgewiesen?

Denn ich wette, in den islamischen Staaten hätte er so etwas nicht getan, weil er genau wüsste, dass dann die Familie des Mädchens ihm die Eier oder den Kopf abgeschnitten oder ihn totgeschlagen hätten. Außerdem hat man offensichtlich vergessen zu schreiben, dass der Täter mir großer Wahrscheinlichkeit ein Moslem ist, denn 90 Prozent der Menschen in Turkmenistan sind Muslime.

Und nicht nur die ertrunkenen Kinder im Mittelmeer, sowie die Frauen, die in der Silvesternacht beraubt, sexuell belästigt und vergewaltigt wurden, sondern auch die Kinder, die von muslimischen Migranten sexuell belästigt, missbraucht und vergewaltigt wurden, hat Angela Merkel mit ihrer Einwanderungspolitik auf dem Gewissen. Merkels Zeit läuft ab: Die tot angespülten Kinder im Mittelmeer sind auch Merkels tote Kinder (stern.de)

Anja schreibt:

Wir bräuchten keine extra Sicherheitsmaßnahmen, wenn die Justiz bzw. Richter ihre Arbeit richtig machen würden und hart durchgreifen würden. Ich kann nicht beschreiben, wie leid mir die Kleine tut. Es schmerzt. Dieses Stück Abschaum gehört sofort aus dem Land. Deutschland ist doch nur noch ein Selbstbedienungsladen. Hier ein bisschen Diebstahl, sexuelle Belästigung, Grabscherei oder vielleicht noch ne‘ Vergewaltigung. Da wundert ihr Gutmenschen euch, wenn man die AfD wählt. Es reicht. Denkt mal an die hilflosen Eltern.

Meine Meinung:

Anja, erwarte von den Gutmenschen nicht, dass sie aus diesen Vorfällen etwas lernen. Sie machen die Augen ganz fest zu und sehen die Schuld keineswegs beim Täter, sondern bei den bösen Deutschen, die sich nicht um die Integration der Integrationsunwilligen gekümmert haben. Die Gutmenschen wachen erst auf, wenn sie selber Opfer solcher muslimischen Vergewaltiger werden und oft selbst dann nicht einmal. Viele dieser Gutmenschen gehen stets mit erhobenem Zeigefinger durch die Welt. Ich möchte aber nicht wissen, wie viele von ihnen ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben.

Sabrina schreibt:

Und warum, in Gottes Namen ist dieser Verbrecher nach der 5-jährigen nicht festgesetzt worden? Warum konnte er unbehelligt auch noch die 7-Jährige missbrauchen? Das muss ein Schlag ins Gesicht sein für die Eltern des armen, 7-jährigen Mädchens. Ganz, ganz schlimm…

Schall-und-Rauch [#32] schreibt:

#10 Willi Marlen & #4 Durchblicker

Ich blicke gerade nicht durch, was hat Erdogan mit Turkmenistan zu tun?

Antwort: Gemäß bereits geltendem türkischen Recht: Die Türkei gibt allen Turkvölkern das Recht auf einen türkischen Pass. Turkvölker sind mehr als nur Turkmenen. Das sind eine Reihe Länder, die auf "-stan" enden [wie Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan, aber auch Tartaren, Aserbaidschaner und viele andere Völker]. Um die 200 Millionen Menschen. Wäre die Türkei in der EU, dann dürfen alle diese Turkvölker via türkischen EU Pass nach Europa/Deutschland.

Nun hat Merkel diesen Schritt – Turkmenen ohne Visa nach Deutschland – bereits vorgezogen – vielleicht, weil die Türkei auf absehbare Zeit nicht EU fähig wird. Muss ich noch darauf hinweisen? Turkvölker sind natürlich alle Muslime. Außerdem: Koran und Bibel sind nicht vereinbar. Nicht in Ewigkeit. Nach dem Koran begeht jeder, der bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, eine furchtbare Blasphemie und wird von Allah verflucht. Der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

Meine Meinung:

Nach Adolf Hitler gibt es keinen anderen, der Deutschland so zu Grunde richtet wie Angela Merkel. Siehe auch: Michael Klonovsky: Kanzlerin Merkel nach Reichskanzler Hitler die zweitgrößte Zerstörerin Deutschlands

Kiel: 7-jähriges Mädchen vergewaltigt – Von diesem Schulhof wurde die Siebenjährige verschleppt (bild.de)

Lohmar (NRW): Syrischer Vater wirft seine drei Kinder aus dem Fenster (express.de)

Siehe auch:

Christian Jung: 103 Mal wurden bis 1996 an der deutschen Grenze Schusswaffen eingesetzt

Femen-Gründerin Zana Ramadani über linke Sprechverbote

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Christian Jung: 103 Mal wurden bis 1996 an der deutschen Grenze Schusswaffen eingesetzt

3 Feb

Einmal mehr werden die Deutschen durch ihre Medien, die Gewerkschaft der Polizei und Politiker hinters Licht geführt. Ausgerechnet auf der von Bundesjustizminister Heiko Maas verantworteten Internetseite kann es jeder nachlesen: Nirgends sitzt die Schusswaffe lockerer als bei der Grenzkontrolle – und dies ist geltendes Recht. Über 103 Mal wurden allein bis 1996 Schusswaffen eingesetzt.

petry_schusswaffe_grenze
Oktober 1996. Die Grenzanlagen der DDR waren schon lange abgebaut, da wollten die Abgeordneten Ulla Jelpke, Dr. Uwe-Jens Heuer und Maritta Böttcher von der Gruppe der PDS (vormals SED, mittlerweile „Die Linke”) wissen wie oft an der Grenze der Bundesrepublik Deutschlands die Schusswaffe eingesetzt worden war – und auf welcher gesetzlichen Grundlage.

Der tatsächliche Wortlaut des Gesetzes gibt Petry recht

§ 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

„(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.”

„(2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.”

Im klaren Deutsch: Wer an der Grenze trotz einer Warnung seinen Weg fortsetzt, auf den kann geschossen werden. Exakt das, was Frauke Petry beschrieben und keineswegs gefordert hatte. Mit einer Forderung wäre Frauke Petry auch reichlich spät; wurde das Gesetz doch eingeführt, als Frauke Petry noch nicht einmal geboren war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Übrigens hat sich Andrea Nahles dafür ausgesprochen, dass auch Mindestlohnkontrolleure mit Schusswaffen ausgerüstet werden. Sie wird schon wissen, warum: Nahles will Schußwaffen für Mindestlohnkontrolleure (manager-magazin.de)

Siehe auch:

Femen-Gründerin Zana Ramadani über linke Sprechverbote

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Die Bundespolizei warnt: Nordafrikanische Diebsbanden in Zügen in NRW unterweg

Berlin: Planten Linksextreme Brandanschlag auf ICE-Reisezug?

3 Feb

Versuchter Terroranschlag auf ICE- Strecke Berlin-Hannover durch Linksextreme? – Polizei findet Brandsatz

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Versuchter Terroranschlag: Polizei findet Brandsatz an ICE-Strecke Berlin-Hannover

In einem Kabelschacht auf der Zugstrecke Berlin-Hannover hat die Polizei einen Sprengsatz gefunden. Damit wollte offenbar eine linksextreme Gruppe einen Anschlag auf einen ICE verüben.

Die Behörden waren durch eine Selbstbezichtigung auf einer Internetseite, die dem linksextremen Spektrum zugeordnet wird, auf den Brandsatz aufmerksam geworden. Daher liege die Vermutung nahe, dass diese Tat auch diesem Umfeld zugerechnet werden könne, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Warum der Brandsatz nicht zündete, war am Abend noch unklar.

Die Bundespolizei hat an der ICE-Strecke Berlin-Hannover einen Brandsatz entdeckt. Der nicht gezündete Selbstbausatz lag unweit vom Berliner Stadtrand in einem Kabelschacht bei Dallgow-Döberitz (Havelland), wie ein Sprecher der Bundespolizei am Montag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Strafverfolgungsbehörden vermuten die Hintermänner in der linksextremen Szene. Der Bahnverkehr auf der Strecke wurde am Abend unterbrochen, Züge wurden umgeleitet.

Den ganzen Artikel kann man hier lesen: Polizei findet Brandsatz an ICE-Strecke Berlin-Hannover

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Anschlag auf ICE

Von Michael Mannheimer *)

Nicht von rechts, sondern von links droht die größte Gefahr

Es sind dieselben, mit denen sich unsere Linksparteien, ganz vorneweg die SPD und Grünen, stets solidarisieren.

Dieselben, die unsere Medien als „Gegendemonstranten“ adeln, wenn sie die Republik mit einem nie für möglich gehaltenen Gesinnungsterror überziehen.

Dieselben, von denen Sigmar Gabriel noch vor kurzem sagte, dass linke Gewalt gerechter sei als rechte. Und sich angeblich nur gegen Sachen, nicht gegen Menschen richte (hat er eigentlich schon mal was von der RAF vernommen? Dieselben, die auf friedliche Demonstrationen Menschenjagd machen, deren Häuser beschmieren, deren Wohnungen zertrümmern oder Autos verbrennen.

Dieselben, die bei mehreren Pegida-Veranstaltungen durch Sabotageakte den öffentlichen Nahverkehr lahmlegten, und dieselben, mit den unsere Politiker, Bürgermeister, Kirchenvertreter Seit an Seit gegen das Volk protestieren, das sie kollektiv zu Nazi

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