Essen: 2029 Euro pro Flüchtling im Monat: Warum das Zelt-Leben so teuer ist

26 Jan

Zeltunterkunft_in_Essen_Erbslöhstraße_in_Altenessen.jpg
Der Standort bleibt womöglich, die Unterkunft wechselt: Hier an der Erbslöhstraße in Essen-Altenessen sowie an drei weiteren Standorten sollen die Zelte demnächst „festen einfachen Unterkünften“ weichen. Die sind halb so teuer.

Essen: Zeltkosten für den Standort Stinnes-Stadion: Unterbringungs-Kosten für das Rundum-Sorglos-Paket für Migranten: 2029 Euro pro Flüchtling und Monat – Die Asylindustrie verdient sich eine goldene Nase!

Und die obige Behauptung, feste einfache Unterkünfte seien halb so teuer, halte ich für eine Milchmädchenrechnung. Kostet der Bau dieser festen Unterkünfte etwa kein Geld? Wenn man all die Asylbewerber ausweisen würd, deren Asylantrag abgelehnt wurde, braucht man wahrscheinlich gar keine festen Unterkünfte. Aber die Bundesregierung will erst einmal Tatsachen schaffen und Deutschland mit Migranten vollstopfen. Koste es was es wolle.

Angela Merkel muss weg und die Zuwanderung weiterer muslimischer Migranten muss sofort gestoppt werden, denn sie stürzen Deutschland nur ins Elend und der deutsche Michel soll die Zuwanderung von nicht integrationswilligen, kriminellen, ungebildeten und Frauen vergewaltigenden Migranten auch noch bezahlen. Stoppt endlich die muslimische Massenmigration. Sie ist der Tod Deutschlands.

Indexexpurgatorius's Blog

Das sollte man mal Politiker fragen und sie an der Finanzierung der heilen deutschen Zelt-Welt beteiligen.
Miete kann ja nicht so teuer sein, als dass die Politiker nicht mal ein paar Euro Fuffzig dazu legen könnten, das bezahlen die doch aus der Steuer… äääh… Portokasse.

Unterbringungs-Kosten von 2029 Euro pro Flüchtling und Monat, das ist doch ein Schnäppchen, zumindest für die Steuerzahler. Wie bitte, 2029 Euro?

So summieren sich die Zeltkosten für den Standort Stinnes-Stadion auf 430.000 Euro monatlich. Die Anmietung der Zeltdörfer ist darin also genauso enthalten wie die Miete für Sanitärcontainer, Heizung, Mobiliar und die Mensa-Ausstattung. Auch Reinigung und Sicherheitsdienst, die technische Aufsicht wie die Betreuung der Flüchtlinge sowie Vollverpflegung mit drei Mahlzeiten am Tag zuzüglich Getränken und Obst sind damit abgegolten.
Hinzuzurechnen sind nur noch die umgelegten Kosten für die Beratung im Asylverfahren, zur Wohnungsvermittlung und Dolmetscher. Und schließlich kommen – ebenfalls pro Kopf und Monat…

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