Akif Pirincci: James Cameron verfilmt die Kölner Ficki-Ficki-Nacht

21 Jan

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Hollywood/Calif. Hatte die Nachricht, Leonardo DiCaprio habe sich die Verfilmungsrechte des VW-Abgas-Skandals gesichert, für Aufsehen gesorgt, so wird sie nun von einer noch spektakuläreren Neuigkeit übertroffen. Kein Geringerer als James Cameron [kanadischer Regisseur von Titanic & Avatar] will den Aufstand der „Nordafrikaner“ gegen ihre Unterdrückung von deutschen Frauen am Kölner Bahnhof in der Silvesternacht auf die Leinwand bringen. Das Projekt ist weit gediehen, die Dreharbeiten sollen schon im Februar beginnen, „bevor zum Frühling hin die nächsten Millionen Antänzer hier antanzen; schließlich haben wir auch Frauen im Team“, meint der Starregisseur.

„Allahtar“, so der Titel des Films, wird wie bei Cameron Usus die teuerste Produktion in der Hollywood-Geschichte sein. Man habe vor, die ekelhafte Stadt Köln originalgetreu 1:1 in der mexikanischen Wüste nachzubauen, nur der Dom soll doppelt so hoch werden. Nach den Dreharbeiten sollen die Kulissen als Fluchtort für die echten Kölner dienen. Allerdings habe man sich im Drehbuch abweichend von den wahren Geschehnissen einige künstlerische Freiheiten erlaubt.

Der Protagonist ist Yusuf, ein Flüchtling aus einem nicht näher bezeichneten Von-wo-alle-wie-bekloppt-flüchten-tun-Land am Arsch der Welt, der gleich nach seinem Grenzübertritt nach Deutschland von wahnsinnigen Grünen entführt und in einem Geheimlabor in Köln-Kalk genmanipuliert wird. Danach findet er Claudia Roth schön, Volker Beck noch schöner, will keine Frauen mehr angrapschen und mutiert zum Superhelden.

Er nennt sich fortan Refugeeman und schießt aus seinen Augen Spermastrahlen ab, womit er seine Gegner augenblicklich schwanger macht, auch Männer – eine Verbeugung vor Gender. Natürlich kann er auch fliegen, allerdings nur innerhalb Deutschlands, weil er sonst die Duldung verlieren würde. Wie in jedem Superheldenepos hat Refugeeman auch einen Antagonisten [Gegenspieler]: Mannman. Dieser ist ein abgelehnter Asylbewerber, der auf seine Abschiebung wartet.

Bis dahin vertreibt er [Mannman] sich die Zeit, indem er Frauen vergewaltigt und im Staatsfernsehen über seine Flucht erzählt („Wir hatten nicht mal Netflix“). Bei Aufladen seiner zwölf geklauten Handys unterläuft ihm jedoch in einem unachtsamen Moment ein folgenschwerer Fehler. Anstatt den Kabelstecker steckt er seinen Penis in die Steckdose, woraufhin sich sein Testosteronspiegel noch über den des Rheines hebt. Fortan führt Mannman eine dunkelhäutige Armee von „Nordafrikanern“ und anderen Metrosexuellen an, die bei ihrer Ankunft am Bahnhof einen Teddy geschenkt bekommen haben, aber leider nicht die 15-jährigen Schenkerinnen dazu.

Tricktechnisch wird „Allahtar“ ein Feuerwerk, verspricht Cameron: „Die ganze Scheiße wird diesmal in 5D aufgenommen, so dass wir mit der Kamera direkt in den Slip der Weiber reinfahren können, und wenn die flinken Finger der Schutzbedürftigen ins Spiel kommen, noch tiefer …“ Auf die Frage, ob die Schauspielerinnen auf solch strapaziöse Rollen extra vorbereitet werden, lächelt der Starregisseur listig: „Quatsch, die Schlampen werden komplett im Computer generiert wie die Affen in diesem Affenfilm. Das sind Flüchtlinge, Mann, da kann man doch keine echte Frauen reinschicken. Außer natürlich deutsche, aber die haben diesen harten Akzent, der beim amerikanischen Publikum immer so schlecht ankommt.“

Auch das Casting steht bereits fest. Refugeeman wird von Johnny Depp gespielt, weil er so geil aussieht, die Rolle seines Gegners übernimmt „irgendso `n Nigger“. Cameron ist froh darüber, dass er den Part der Bürgermeisterin Henriette Reker mit Meryl Streep besetzen konnte [denn man sagt, sie könne  auch so bezaubernd lügen], eine Stummrolle, für die Darstellung von Kanzlerin Angela Merkel sei man mit Morgan Freeman in Verhandlungen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: James Cameron verfilmt die Kölner Ficki-Ficki-Nacht

Video: Exklusiv-Interview mit Akif Pirincci


Video: Exklusiv-Interview mit Akif Pirincci (07:16)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

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