Archiv | 17:40

Dr. Udo Ulfkotte: Die Wahrheit: der islamische Sex-Mob ist schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

17 Jan

sexmob-migranten_schwimmbad
Nicht nur Bundesjustizminister Heiko Maas behauptet, die Kölner Übergriffe seien „abgestimmt oder vorbereitet” gewesen. Und natürlich eine „völlig neue Dimension” und absolut überraschend gekommen. Das ist merkwürdig. Denn warum schaut die Politik bei den seit Jahren systematisch erfolgenden bundesweiten migrantischen Sexmob-Attacken in unseren Hallen- und Freibädern weg?

Die Agitatoren in unseren Leitmedien nennen ihn nur anders, sie nennen den Sexmob „Gruppe von Jugendlichen”, etwa bei dem, was unlängst auch im Netphener Freizeitbad im Siegerland passierte. Auch da war der migrantische Sexmob aktiv. Und weit und breit ist kein Heiko Maas in Sicht, der sich dort schützend vor die Frauen stellt. [1]

[1] Gruppe von jungen Männern belästigte weibliche Badegäste

freizeitbad_kerzenschein

Kerzenschein und farbige Unterwasserbeleuchtung — so anheimelnd kann das Freizeitbad freitags abends auch sein.

Dem Freizeitbad Netphen droht ein erheblicher Imageschaden. Grund ist der Facebook-Eintrag einer Frau aus Netphen, die berichtet, Flüchtlinge hätten andere Badegäste sexuell belästigt. „Wir fürchten um unseren guten Ruf“, sagte Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Freizeitbads. „Ich bekomme viele Anrufe, Mitteilungen und Mails. Die Leute wollen wissen, wie sie sich verhalten sollen, ob sie hier noch baden können.“…

Die Frau aus Netphen schreibt, die Männer hätten sich „frech, laut und respektlos“ verhalten. Die Situation sei „eskaliert“, als die Männer sich „dauernd ans Geschlechtsteil“ gefasst hätten und den weiblichen Badegästen hinterher gelaufen seien. Mehrere Frauen, auch sie, hätten das Wasser verlassen und seien in die Umkleide gegangen. Sie habe von dort ihren Mann angerufen, der sie abgeholt habe. „Ich hatte Angst, das Freizeitbad alleine zu verlassen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung: Die WAZ (derwesten.de) scheint die Sache wie üblich ziemlich runterspielen zu wollen. Der Siegerlandkurier spricht da eine etwas deutlichere Sprache:

In einem Hallenbad im Siegerland machen 25 Asylanten mit erigierten Penissen Jagd auf deutsche Frauen:

Eine Frau aus Netphen hatte auf Facebook von den Vorkommnissen berichtet. Unserer Zeitung erläuterte sie telefonisch, dass eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern samt Betreuer das Bad betreten habe. Dieser Gruppe sei die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden: deutsch, französisch, englisch und arabisch.

Anschließend hätten sich die jungen Männer „nicht ordnungsgemäß verhalten“, wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formuliert. Unter anderem seien sie auch auf den eigentlich gesperrten Turm des Bades geklettert und herunter gesprungen. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, schildert die Netphenerin. Eskaliert sei die Situation, so die Frau weiter, als sich „die Flüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. Die sexuelle Erregung der jungen Männer sei dabei deutlich sichtbar gewesen.

Quelle: Die Wahrheit: Sex-Mob schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Meine Meinung:

Nachtrag 17.01.2016 – 23:10 Uhr

Arabische Rape-Refugees (Schwimmbad-Vergewaltiger) dürfen weitermachen

Von L.S.Gabriel

schwimmbad_rapefugees

PI berichtete vor Kurzem ausführlich über die nun beinahe schon täglich gemeldeten Vergewaltigungen und Sexattacken auf Kinder, durch den aus arabischen/afrikanischen Ländern angeblich „geflohenen“ Sex-Mob. Mittlerweile haben diese „schutzsuchenden“ Triebtäter für ihre Ambitionen bestens geeignete Lokalitäten gefunden: unsere Schwimmbäder. Aus dem ganzen Land werden ähnliche Vorfälle gemeldet (PI berichtete mehrfach z. B. hier und hier).

Die Konsequenzen daraus aber bleiben aus. Das einzige Bad, das nach mehreren sexuellen Übergriffen die Rapefugees aussperren wollte ist mittlerweile vor der Idiotenfront der Gutmenschen und Asyllobbyisten in die Knie gegangen. Alle dürfen bald wieder rein und derweil werden aus anderen Bädern neue Angriffe auf Kinder gemeldet.

Am Donnerstag hatte Sozialdezernent Markus Schnapka das Hallenbad der Stadt Bornheim für männliche Invasoren gesperrt. Mehrfach hatten Männer aus der nahe gelegenen Illegalenunterkunft Kinder und Frauen im Schwimmbad sexuell belästigt. Diese Maßnahme ließ alle um die Sicherheit ihrer Kinder besorgten Eltern aufatmen, sorgte aber in der Asylindustrie und bei den linken Bürgerfeinden, wie dem NRW-Flüchtlingsrat, namentlich bei Geschäftsführerin, Birgit Naujoks für Schnappatmung:

„Es ist in Ordnung, Störer gezielt fernzuhalten. Aber es darf nicht pauschal eine ganze Gruppe treffen“, hyperventilierte sie. Kinderschänder als „Störer“ zu bezeichnen, so etwas kann auch nur einer schwerst linksverstörten Person einfallen. Am Ende wurde nun offenbar genug Druck ausgeübt, sodass die Maßnahme schon kommende Woche wieder ein Ende haben wird und die Rapefugees sich im städtischen Hallenbad von Bornheim wieder an unseren Kindern vergreifen können.

Dass dieses Treiben munter weiter gehen wird zeigt der aktuelle Fall aus Dresden. Dort wurden am Samstagnachmittag im Georg-Arnhold-Bad vier Kinder zwischen 11 und 13 Jahren von einem 19-jährigen afghanischen Eindringling sexuell missbraucht. Die Polizei hat seine Daten aufgenommen, ein Protokoll geschrieben und ihn dann wieder auf unsere Kinder losgelassen.

Für die Grünen „Kinderfreunde“ und Rapefugeeunterstützer macht sich in dieser Situation nun die Frühsexualisierung in den Grundschulen endlich bezahlt. Für sie fallen die Sexattacken der Invasoren auf unsere Kinder wohl unter Feldforschung seitens der Minderjährigen und Willkommenskultur für die Vergewaltiger. Da grenzt ja Birgit Naujoks’ Bezeichnung „Störer“ für die Triebtäter vermutlich dann schon an Rassismus. >>> weiterlesen

Siehe auch:

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Asylbewerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen, um eine eigene Wohnung zu bekommen

17 Jan

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Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Nigerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto).

Zu immer verabscheuungswürdigeren Erpressungsmethoden greifen Aslywerber, um eine eigene Wohnung, mehr Geld oder eine Verlegung in eine größere Stadt zu erzwingen. Über den Hungerstreik in Kärnten, wo "Flüchtlinge" 2.000 Euro Taschengeld forderten und über eine Gruppe von Asylwerbern in Deutschland, die ebenfalls in Hungerstreik traten, weil sie junge deutsche Mädchen in Discos kennenlernen wollten [1], hat unzensuriert.at schon berichtet. Jetzt aber sind Frauen auf einen Flüchtlingshelfer losgegangen, würgten diesen, hielten die eigenen Babys hoch und drohten sie auf den Boden zu werfen. Hintergrund dieser Tat: Die Nigerianerinnen wollten so eine Wohnung bekommen.

[1] Asylwerber erpressen Bürger: "Wir wollen in die Disco und junge, deutsche Mädchen kennenlernen"

Es vergeht kein Tag, an dem "Flüchtlinge" nicht ihre Undankbarkeit öffentlich zur Schau stellen. Besonders unverschämte Asylanten waren in Dingolfing vier Tage im Hungerstreik, weil sie nach Berlin oder München verlegt werden wollten, um dort in Discos zu gehen und junge, deutsche Mädchen [zu vergewaltigen?] kennenzulernen. Der zuständige Landrat Heinrich Trapp leitete das Anliegen der Erpresser an die Regierung von Oberbayern sogar weiter – es wurde aber abgelehnt. Daraufhin ließ Trapp den Hungerstreik der 15 Asylwerber von 80 Einsatzkräften beenden. >>> weiterlesen

Flüchtlingshelfer mit Schal gewürgt

Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet unter dem Titel "Frauen gehen auf Flüchtlingshelfer los" folgendes:

Nach Angaben der IM (Innere Mission) hätten die Frauen den Mann [einen Mitarbeiter der Inneren Mission] vor dem Haus 12 der Bayernkaserne umringt und bedrängt, eine von ihnen habe versucht, ihn mit seinem Schal zu würgen. Der Mitarbeiter der Inneren Mission habe sich nicht gewehrt, da die Frauen alle Babys oder kleine Kinder auf dem Arm trugen. Einige der Frauen hätten ihre Babys hochgehalten und gedroht, sie fallen zu lassen, wenn der Mitarbeiter ihnen keine Wohnung geben werde. Erst bei der Ankunft von Polizisten habe sich die Situation beruhigt.

Die Süddeutsche teilt weiter mit, dass die Nigerianerinnen den Mitarbeiter der Inneren Mission nicht nur mit dem Schal gewürgt haben, sondern ihn auch ins Gesicht geschlagen haben. Deshalb wird nun gegen vier Nigerianerinnen wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Es blieb also offensichtlich nicht bei Ohrfeigen, sondern es ging wohl etwas handfester zur Sache. Andrea Betz, die Leiterin für die Flüchtlingsabteilung der Inneren Mission, konnte nicht sagen, wie lange die beteiligten Frauen bereits in der Bayernkaserne wohnen.

"Das ist eine komplett neue Dimension", sagte der Betriebsleiter der Flüchtlingsunterkunft, Günther Bauer, gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Es sei das erste Mal, dass einer seiner Mitarbeiter angegriffen worden sei. Sogar die Polizei musste eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Sie ermittelt nun gegen vier Nigerianerinnen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren.

Massenschlägerei in der Bayernkaserne

Wie die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit berichtet, kommt es in der Asylwerberunterkunft auf dem Gelände der Bayernkaserne immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Erst am Dienstagabend brach eine Massenschlägerei mit fünfzig Beteiligten aus. Eritreer und Pakistanis waren nach einem Streit über erwärmte Milch in der Mikrowelle aufeinander losgegangen. Ein 24 Jahre alter Eritreer erlitt einen Augenhöhlenbruch, ein 27 Jahre alter Landsmann eine Platzwunde und eine Verstauchung.

Quelle: Erpressung für eigene Wohnung: Asylwerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen

Meine Meinung:

Ich wünsche den Mitarbeitern und Helfern noch viele blaue "Vergissmeinnicht", denn wer sich an der Masseninvasion muslimischer Migranten beteiligt, versündigt sich am deutschen Volk und an der deutschen Kultur. Auch wenn die Hilfe noch so gut gemeint sein mag, sie bringt Tod und Verderben nach Deutschland. Wer dabei hilft die Feinde Deutschlands massenhaft nach Deutschland zu holen, ist für die Gewalt gegen Frauen, für den massenhaften sexuellen Missbrauch deutscher Frauen und Mädchen, für den Anstieg der Kriminalität, den Abbau der inneren Sicherheit, den Zusammenbruch des sozialen Netzes und für kommende ethnische und religiöse Bürgerkriege mit verantwortlich.

Er unterstützt die Islamisierung Deutschlands und die Vernichtung Deutschlands durch islamischen Terrorismus. Saudi-Arabien und die anderen Golfstaaten wissen sehr genau, warum sie nicht einen einzigen syrischen Flüchtling aufnehmen. Aber die deutschen Gutmenschen und die Sozialindustrie machen sich keinerlei Gedanken über die Folgen ihres Handelns.

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Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt den Frauen das Recht, sich zu verteidigen

17 Jan

Englischer Originaltext: Give Women the Right to Defend Themselves

Übersetzung: Stefan Frank

geert_wilders_raperefugeesAls Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe, die es in Köln und anderen Städten in der Silvesternacht gab, kam es in Deutschland diesen Monat zu öffentlichen Protesten.

Der "kulturellen Bereicherung" verdanken wir ein neues Wort: „taharrush”. Merken Sie es sich gut, denn damit werden wir noch viel zu tun haben. „Taharrush” nennt man es im Arabischen, wenn Frauen von Gruppen von Männern eingekreist und sexuell belästigt, angegriffen, betatscht und vergewaltigt werden. Nach dem Kölner „taharrush” der Silvesternacht haben sich viele deutsche Frauen Pfefferspray zugelegt. Wer kann es ihnen verdenken?

Eine Kultur, die für sexuelle Übergriffe auf Frauen durch Gruppen von Männern ein eigenes Wort besitzt, ist eine Gefahr für alle Frauen. Die Existenz des Wortes ist ein Hinweis darauf, dass das Phänomen weit verbreitet ist. Angela Merkel, der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und all die anderen Politiker der Offenen Tür hätten das wissen sollen. [Haben sie es wirklich nicht gewusst oder wollten sie es nicht wissen?]

Die islamische Welt ist mit Frauenfeindlichkeit durchtränkt. Der Koran sagt klipp und klar, dass eine Frau nur halb so viel wert sei wie ein Mann (Suren 2:228, 2:282, 4:11), dass Frauen unrein seien (5:6), und dass ein Mann mit seiner Frau Sex haben könne, wann immer er wolle (24:31). Der Koran sagt sogar, dass es Männern gestattet sei, Sexsklavinnen zu besitzen (4:24), und dass Männer das Recht hätten, von ihnen erbeutete Frauen zu vergewaltigen (24:31).

Sure 2,228: … Und wie die Frauen Pflichten haben, so haben sie auch Rechte, nach dem Brauch; doch haben die Männer einen gewissen Vorrang vor ihnen; und Allah ist allmächtig, allweise.

Sure 2,282: … Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht (verfügbar) sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen…

Sure 4,11: Allah verordnet euch in bezug auf eure Kinder: ein Knabe hat so viel als Anteil wie zwei Mädchen…

Die „Hadithe”, die Beschreibungen des Lebens Mohammeds, des idealen menschlichen Wesens, dessen Beispiel alle Gläubigen im Islam nachzueifern haben, bestätigen, dass Frauen Sexobjekte und, wie Hunde und Esel, minderwertige Wesen seien und dass an Sexsklaverei und der Vergewaltigung von weiblichen Gefangenen nichts auszusetzen sei.

„Taharrush” ist in islamischen Ländern ziemlich verbreitet. Häufig werden Frauen von Männern eingekreist und anschließend missbraucht. Wie die ägyptische Website Jadaliyya betont, widerfährt dies auch verschleierten Frauen. Frauen werden allein deshalb zu Opfern, weil sie Frauen sind, und nicht etwa, weil sie Männer auf der Straße mit ihrem Benehmen oder "provokanter" Kleidung provoziert hätten. Es kann auf der Straße passieren, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten oder während einer Protestdemonstration.

2011 wurden der amerikanischen Fernsehjournalistin Lara Logan auf dem Tahrirplatz in Kairo von einer Gruppe von 200 Männern die Kleider vom Leib gerissen und sie "mit den Händen vergewaltigt". Zwei Jahre später wurde eine junge Frau aus den Niederlanden auf demselben Platz ebenfalls Opfer eines „taharrush”. Im Zuge des Zustroms von Migranten aus der islamischen Welt hat das Phänomen nun auch Europa erreicht. Die Elite versuchte, es vor der Bevölkerung zu verstecken, doch das ist ihr nun nicht mehr länger möglich.

Karikaturenzeichner im Westen mussten bereits die Erfahrung machen, dass islamische Killer vor ihrer Wohnungstür stehen, wenn sie es wagen, Mohammed zu zeichnen. Jetzt passiert es Tausenden von Frauen in Köln und Dutzenden anderen Städten in Deutschland und Europa – Zürich, Stockholm, Malmö, Wien –, dass Vergewaltiger hinter der Tür lauern, wenn sie es wagen, auf die Straße zu gehen.

Islam heißt Unterwerfung. Aus gutem Grund. Die Ankunft des Islam hat zur Beschneidung westlicher Freiheit geführt, begleitet von der Androhung von Gewalt. Und diese Drohung wird in Zukunft noch stärker werden. Es ist ein heimtückischer Prozess, an dessen Ende die Unterwerfung des gesamten Westens unter den Islam steht.

Letzte Woche riet die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker ihren Bürgerinnen, fremde Männer auf einer Armlänge Abstand zu halten. In Wien sagte der Polizeichef, Frauen sollten in Zukunft lieber nicht mehr allein auf die Straße gehen. Wie es aussieht, wird Österreich schon bald Saudi-Arabien ähneln, wo es Frauen nicht erlaubt ist, sich allein auf der Straße aufzuhalten.

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Schon zuvor war Familien in den Niederlanden, die bei sich Asylbewerber beherbergen, geraten worden, „angemessene” Kleidung zu tragen (auch in der Wohnung), „also keine Ballkleidung oder nackte Schultern”, und sicherzustellen, dass sie niemals mit einem männlichen Asylbewerber allein im Raum sind. [Da wünscht man ihnen, dass sich ihre "Schätzchen" bald von ihrer wahren Seite zeigen.]

Doch das Verhalten von Frauen hat in Wirklichkeit nichts mit alldem zu tun. Darüber hinaus ist es eine Schande, dass unseren Frauen geraten wird, ihr Verhalten zu ändern, weil die Regierung Tausende von gefährlichen Männern in unser Land eingeladen hat. Wenn man den Islam in die Niederlande importiert, dann importiert man zugleich die frauenfeindliche Kultur von Kairo, Damaskus und Riad in unsere Städte. Neben Kopftüchern, Burkas, Moscheen, Ehrenmorden und Terrorismus haben wir jetzt auch noch „taharrush”.

Die Lösung besteht nicht darin, dass unsere Frauen von den männlichen Barbaren eine Armlänge Abstand halten, sondern darin, dass die Regierung diese Männer Tausende Kilometer von uns entfernt hält. Bis das passiert, sind andere Maßnahmen nötig. Es ist unverantwortlich, unser Land in einen Dschungel zu verwandeln und Frauen unbewaffnet in den Dschungel zu schicken.

Sie müssen zumindest das Recht haben, sich zu verteidigen. Im Gegensatz zu Ländern wie Deutschland und Frankreich ist es in unserem Land illegal, Pfefferspray mit sich zu führen. Angesichts der Tatsache, dass die Niederlande von Männern überrannt werden, die Frauen als minderwertige Sexwerkzeuge betrachten, ist es höchste Zeit, Pfefferspray in den Niederlanden zu legalisieren, als Waffe gegen „taharrush”.

Geert Wilders ist ein Abgeordneter des niederländischen Parlaments und Vorsitzender der Partei für die Freiheit (PVV). Machiel de Graaf ist ein Abgeordneter der PVV.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt Frauen das Recht, sich zu verteidigen

Siehe auch:

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

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Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

Mord, Mörder, Antifa: Autonome schlagen Teilnehmer von „Neumünster wehrt sich“ mit Eisenstange nieder – Tod?

17 Jan

Ob das Opfer wirklich tot ist, weiß offensichtlich niemand so genau. Die „Bürgerbewegung Neumünster“ schreibt:

„Leider gibt es bisher keine offizielle Stellungsnahme vonseiten der Polizeidirektion Neumünster. Statt die Gerüchte aus der Welt zu schaffen, hüllt sich die Behörde in Schweigen und leistet damit den Spekulationen Vorschub. Wir werden uns an weitere Spekulationen nicht beteiligen und hoffen, dass der Kamerad noch lebt.“

„Folgende Auskunft erhielten wir vom zuständigen 2. Polizeirevier in Neumünster: Wir, können und dürfen hierüber keine Angaben machen und verweisen auf den Pressesprecher, der aber erst am Montag zur Verfügung steht.“

Bezeichnend ist aber, welch Geistes Kind die Linken sind, die mit Eisenstangen auf Menschen einschlagen. Das ist der Versuch,  Menschen zu töten. Es sind potentielle Mörder. Staatlich bestellte, tolerierte und finanzierte Mörder?

Nachtrag 18.01.2015 – 22:24 Uhr

Ich wollte wissen, was aus dem Fall geworden ist. Deshalb suchte ich auf der Seite von „Neumünster wehrt sich“ nach Informationen. Dort fand ich folgende Meldung:

Die Gerüchteküche kochte

Wer streute das Gerücht, vom schwer verletzten Patrioten, der angeblich von der Antifa, auf dem Gelände des Hauptbahnhofs in Neumünster, niedergeknüppelt wurde, in die sozialen Netzwerke? Wer hatte ein Interesse an diesen falschen Gerüchten?

War es ein übereifriger Patriot, der die Vorfälle in Oschersleben inhaltlich falsch verstanden hatte? Ich finde, das klingt nicht plausibel.

Oder war es gesteuert, vom politischen Gegner oder einer staatlichen Stelle, wollte man bewusst provozieren? Hoffte man, dass sich nationale Aktivisten zu einer Gewalttat gegen die Antifa hinreißen lassen? Um unsere friedliche Kundgebung, die wie üblich dizipliniert verlaufen ist, nachträglich den Stempel der Gewalt aufzudrücken?
Doch wieder haben wir dem System und den Medien gezeigt, das von unseren Veranstaltungen keine Gewalt ausgeht.

Wir stehen für Disziplin, Ordnung und treten ein für unser deutsches Vaterland! Die Linke steht aber, für Gewalt, Anarchie und Multikulti!

Soweit also „Neumünster wehrt sich“. Falls die Meldung über den angeblich niedergeschlagenen rechten Demonstranten eine bewusste Falschmeldung war, dann finde ich das ziemlich daneben, egal von wem die Meldung veröffentlicht wurde.

Und eben habe ich noch folgende Meldung auf „Neumünster wehrt sich“ gefunden:

Endlich hat sich der Pressesprecher der Polizeidirektion Neumünster gemeldet. Die in den Netzwerken verbreiterte Nachricht hat sich als Falschmeldung herausgestellt. Wir danken den Pressesprecher für die Klarstellung.

Indexexpurgatorius's Blog

Die linksextreme Terrororganisation Antifa jubelt und feiert. Endlich haben sie es geschafft und einen „rechten“ Demonstranten zur Hölle geschickt.

Bei dem Opfer soll es sich um einen Teilnehmer der Demonstration von „Neumünster wehrt sich“ handeln.

Es wird berichtet, dass das Opfer direkt am Bahnhof von 150 linken Schlägern überrascht wurde. Die Linksextremisten sollen mit Eisenstangen und anderen Gegenständen auf ihn eingeschlagen haben . Seine komplette Schädeldecke wurde zertrümmert.
Das Opfer erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Auch in Oschersleben wurden am gestrigen Samstag nach einem Trauermarsch Kameraden mit Eisenstangen angegriffen. Zwei wurden leicht verletzt. Einer soll im künstlichen Koma liegen.
Am Donnerstag erst griffen Terroristen der Antifa Curd Schumacher bei einem Videodreh an, konnten zwar erheblichen Sach-, aber keinen Personenschaden auf ihrem Konto verbuchen. Leider gelang es ihnen an diesem Wochenende.

Wird die deutsche Presse darüber berichten oder schweigt diese diese Fälle tot und wie wird…

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