Bornheim/Alfter: Monika Rudeloff, ehrenamtliche Koordinatorin, stellt Mitarbeit in der Flüchtlingshilfe ein

12 Jan

Monika Rudeloff

Besonders Für den Sprachunterricht für Flüchtlinge in Alfter hat sich Monika Rudeloff (l.) in den vergangenen Monaten stark gemacht.

Für Monika Rudeloff, ehrenamtliche Koordinatorin der ökumenischen Flüchtlingsarbeit in Alfter, haben die Bilder aus der Silvesternacht in Köln zu so heftiger Erschütterung geführt, dass sie ihre Arbeit in der Helfergruppe mit sofortiger Wirkung eingestellt hat.

„Ich konnte mir nicht im Entferntesten vorstellen, dass sich vor dem Hintergrund der überall geleisteten aufopfernden ehrenamtlichen Hilfe und unserer Willkommensgesellschaft insgesamt eine derartige Undankbarkeit, Respektlosigkeit und Gesetzlosigkeit auch durch Schutzsuchende offenbart“, schrieb sie auf der Facebook-Seite des „Asylkompass Alfter“.

Und weiter: „Die vage Möglichkeit, dass nur ein einziger Schutzsuchender in Alfter ähnlich denken und handeln könnte, macht mir Angst und lässt mich zutiefst daran zweifeln, ob mein Engagement bei Asylkompass richtig ist. Rückblickend muss ich mir leider auch eingestehen, dass ich viele persönliche Erfahrungen während meiner bisherigen Flüchtlingsarbeit optimistisch verdrängt habe.

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Conservo

Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com

Wieder Verschweigen durch Polizei!asylanten

Es sind oft die kleinen Meldungen, die die Stimmung “an der Basis“ besser wiedergeben als die fadklingenden Parolen unserer politischen Wegschaukräfte.

Hier ist ein Beispiel, das gewiß für viele andere steht und es verdient hätte, einem breiteren Publikum bekannt zu werden. Es geht um Bornheim bzw. Alfter in der Nachbarschaft Bonns (im „Vorgebirge“). Die Bonner Rundschau meldete (http://www.rundschau-online.de/bonn/vorfaelle-in-bornheim-und-alfter-fluechtling-belaestigt-passantin,15185502,33501240.html):

„…In Bornheim ermittelt die Polizei gegen einen 18-jährigen Flüchtling wegen des Verdachts einer sexuellen Straftat. In Alfter zieht sich die Koordinatorin der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit zurück. (Nach Rundschau-Informationen hat es noch zwei weitere Übergriffe in Bornheim gegeben, inner- und außerhalb von Flüchtlingseinrichtungen. Eine Frau soll im Schwimmbad belästigt worden sein.)

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