S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

12 Jan

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Georg Diez, Kolumnist bei SPON, befasst sich mit dem „Wesen neurechten Opferdiskurses“ in seinem Artikel „Wahrheit ist ein zartes Gut“. Eine Antwort von Roger Letsch.

Der Kritiker: Wahrheit ist ein zartes Gut

Eine Kolumne von Georg Diez

Was in Köln passiert ist, war eine Schande. Was danach passiert ist, war ein Tiefpunkt des Journalismus in diesem Land. Das Wesen des neurechten Opferdiskurses ist es, dass der Rechte sagt, er werde unterdrückt in einem gleichgeschalteten Land, dabei sei er doch nur für die Freiheit der Rede – nur um dann allen, die die Freiheit der Rede nutzen und nicht seiner Meinung sind, "Totalitarismus" vorzuwerfen.

So ist er eben, der Rechte, er kann nicht anders. Er fühlt sich verfolgt, weil Gegnerschaft ein wesentlicher Teil seines Weltbildes ist. Er sieht überall Verschwörungen, weil er selbst so arbeitet. Er glaubt, dass alle um ihn herum lügen, weil er selbst ein gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit hat. Aber die Wahrheit ist ein zartes Gut. Sie ist nicht für alle sichtbar und nicht zu jeder Zeit, und möglicherweise gibt es sogar mehrere Wahrheiten, die Postmoderne hat nicht in allem geirrt.

"Köln" war für sie wie ein kollektiver Startschuss. All das, was sich im vergangenen Jahr aufgebaut hatte, all die aufgestaute Xenophobie, all der gekränkte Nationalismus, all der autoritäre Staatsglaube, all der Egoismus der neoliberalen Wirklichkeitskonstrukteure brach los in einer einmaligen und von Hysterie und Hass besonders im Internet unheimlich beförderten medialen Hetzjagd, die das Gegenteil war von der Aufklärung, die uns einmal versprochen wurde.

Warum sollte man abwarten und herausfinden, was dort in der Silvesternacht passiert war? Man wusste es ja schon. Man hatte es immer gewusst. "Köln" war der Beweis. "Das sind die Folgen der falschen Toleranz", wusste Alice Schwarzer von "Emma". Die Überfälle, die sexuellen Attacken, die Meute, all das sei "ein Vorgeschmack auf die Probleme einer außer Kontrolle geratenen Einwanderungspolitik", wusste Alexander Marguier von "Cicero". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man den Artikel von Georg Diez liest, dann hat man das Gefühl, dass ihn die sexuellen Überfälle von arabischen Migranten und die Raubüberfälle auf Frauen in Köln, Hamburg und anderswo nicht weiter belastet zu haben. Große Sorgen bereitet ihm dagegen die Tatsache, dass Islam- und Einwanderungskritiker immer wieder auf solche Vorkommnisse hingewiesen haben und sich alle ihre Befürchtungen in der Silvesternacht bestätigten. Nach Ansicht von Georg Diez haben die Vorkommnisse aber nichts mit dem Islam oder den arabischen Einwanderern zu tun, sondern mit Schäubles Politik der Schwarzen Null, die auch bei der Polizei eingespart hat, und mit dem Versagen der Kölner Polizei.

Da stelle ich mir allerdings die Frage, wieso waren die Sexualstraftäter dann im wesentlichen arabische Migranten? Da Georg Diez die Araber aber offensichtlich zu Heiligen stilisiert hat, darf es natürlich nicht sein, dass etliche von ihnen schlichtweg nichts anderes sind, als Kriminelle. So kann er seinen Traum von Multikulti weiter aufrecht halten, kann sein linksversifftes Weltbild weiter pflegen und braucht sich auch zukünftig nicht mit Tatsachen beschäftigen. Wie gut, dass es die Nazikeule gibt. Arme Irre, arme Linke.

Georg Diez weist auch auf einen Linken-Politiker aus Schwerin hin, der in dieser Woche angeblich niedergestochen wurde. Ich hoffe, Herr Diez hat inzwischen mitbekommen, dass Julian Kinzel nur einen „rechten“ Angriff vorgetäuscht hat (pi-news.net) Und wieso geht Georg Diez davon aus, dass niedergestochene linke Politiker den Rechten egal sind? Dass Rechte auch Demokraten sein können, ist für ihn offensichtlich unvorstellbar. Betrachtet er sie etwa als Untermenschen (Unmenschen)? Er schreibt:

„Warum also war es nicht einfach Polizeiversagen? Warum sollte man gleich wieder Gesetze verschärfen? Warum ist Ausweisung das beste Mittel gegen Verbrechen? Was wäre, wenn die Täter deutsche Staatsbürger wären? Überhaupt: No-go-Areas? Ein sehr beliebtes Wort in diesem Zusammenhang. Was ist mit den No-go-Areas für Ausländer oder einfach nur Politiker? In Wismar wurde diese Woche ein Politiker der Linken niedergestochen. Wo blieb da der #aufschrei?”

Wenn man den Artikel von Georg Diez liest, merkt man, das ist alles an Dummheit, Einseitigkeit und Intoleranz nicht zu überbieten. Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Und deshalb will ich dazu auch gar nichts mehr schreiben. Das ist mir einfach alles zu blöd. Die ganze Diskussion erinnert mich an den Artikel von Sibylle Berg, die scheinbar in ähnlichen selbstgestrickten antifaschistischen Gruselkabinetten zu Hause ist. [Henryk M. Broder: Kossovaren schlitzen Schweitzer auf]. Ich glaube, sie fürchten, jede Sekunde könnte die SA an der Tür klopfen. Und wer solchen Müll auch noch kauft, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.

Nun aber zum Artikel von Roger Letsch:

Sehr geehrter Herr Diez,

Sie schreiben in Ihrer Kolumne „Die Wahrheit ist ein zartes Gut, sie ist nicht für alle sichtbar und nicht zu jeder Zeit, und möglicherweise gibt es sogar mehrere Wahrheiten.“ Zum Glück haben wir ja Sie, um uns beim Erkennen der Wahrheit zu helfen. Ich wage es kaum, Ihren Artikel weiter zu lesen. „Aber es ist das Wesen der Wahrheit, dass sie sich nach und nach offenbart“ – womit wir dann aber schon im Bereich der Religion wären und Sie somit der Prophet der Veritas, dem Offenbarung zuteil wurde. Einem der wenigsten Journalisten in diesen Tagen, würde ich sagen!

Ich liebe ja einfache Erklärungen, und Sie wenden Ockhams Gesetz offensichtlich auch gern an: „Warum also war es nicht einfach Polizeiversagen?“ Nun, weil es leider nicht so einfach war, und wir leider nicht in einer Zeit leben, in der Wünschen wirklich hilft, verflixt und zugenäht! Soviel Offenbarung wurde bereits unter das unwissende rechtsversiffte Volk gebracht. Außerdem erklärt, entschuldigt oder relativiert ein Versagen der Polizei nicht die Straftaten an sich.

Sie blicken vergleichend nach Frankreich, Herr Diez: „Es gab Tote, es gab auch im November 2015 Tote. Die Täter kamen aus der Mitte der Gesellschaft. Es war ein Schock. Die Nation reagierte ohne jede Hysterie, ohne Hass“. Der Blick in Nachbars Gärten zeigt Ihnen offensichtlich überall pralles Leben und rationales Handeln, in Deutschland hingegen hängen nur vertrocknete Deppenfrüchte an den Bäumen der Intoleranz, die zudem nicht in der Lage seien, importierte europäische Kultur zu rezipieren [anzuerkennen, aufzunehmen]. So viel Selbstverachtung kann ich beim besten Willen nicht aufbringen, mein Blick nach Frankreich fällt auch anders aus als der Ihre.

Ich halte die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung für eine wichtige Ursache für die Vorfälle am Silvesterabend. Besonders die arrogante Bevormundung der eigenen Bevölkerung. Merkels Kurs ist meiner Meinung nach eine Aneinanderreihung von Rechtsbrüchen, Katastrophen und Zumutungen, der von Pannen und Fehleinschätzungen begleitet wird. Ich empfinde Teile der medienwirksam zelebrierten „Willkommenskultur“ geradezu als naiv – aber ich bewundere auch den persönlichen Einsatz der freiwilligen Helfer, die den verordneten Rechtsbruch der Regierung durch Eigeninitiative abfedern. So wird Regierungsversagen an die Zivilgesellschaft zur Schadensbegrenzung delegiert – Kanzlerinnenmotto ist „zuteilen und herrschen“. Ein Teil der Konsequenzen wird uns wohl noch erheblich verunsichern.

In Frankreich, Herr Diez, sind Hysterie, Hass und Ausgrenzung unterdessen zu Hochform aufgelaufen, auch wenn das Ihrer Aufmerksamkeit entgangen ist. Juden verlassen in Scharen das Land, Franzosen stellten in Israel im Jahr 2015 das größte Einwandererkontingent. Und beim Blick über den Rhein sind Ihnen doch glatt die „Europafreunde“ des FN [Front National] entgangen, der nur durch einen politischen Selbstmord der Linken vom Wahlsieg bei den Kommunalwahlen abgehalten werden konnte. Ich wüsste auch gern, wo Sie die „Mitte der Gesellschaft“ in Frankreich verorten, aus der die Mörder von Paris gekommen sein sollen.

Herr Diez, Sie schreiben, „Es ist Wesen der Rechten, dass sie gern nach Werten rufen, obwohl es Gesetze gibt. Sie haben ein kulturalistisches Weltbild, …sehen, mit anderen Worten, überall Kulturkriege. Weil sie selbst Kulturkrieger sind. Sie beschreiben die Welt mit ihren Worten. Sie kommen nicht so leicht aus ihrem Kopf heraus. Sie haben ein Problem mit der Wirklichkeit. Deshalb werfen sie anderen auch so gern vor, dass die ein Problem mit der Wirklichkeit hätten. Der Rechte hat gelernt, mit seinen Defiziten kreativ und aggressiv umzugehen.“

Zu dieser Polemik kann ich Ihnen nur gratulieren. Ich kann zwar nicht wirklich genau sagen, wie ein Rechter so denkt, wenn man aber in dem Zitat nur das Wort „Rechte“ gegen ein anderes tauscht, könnte Ihr Text auch als Teil einer Rede von Donald Trump („Muslime“ einsetzen), der Hamas („Juden“ einsetzen) oder des Iranischen Präsidenten („USA“ einsetzen) sein. Außerdem sei daran erinnert, dass Sie, sehr geehrter Herr Diez, auch nichts anderes tun als „die Welt mit ihren Worten“ zu beschreiben und ich vermute, Sie haben genau dieselben Probleme aus Ihrem Kopf heraus zu kommen, wie andere Menschen auch. Ich komme morgens nur mit Mühe aus meinem Bett, aus meinem Kopf schaffe ich es so gut wie nie!

Ach, und Herr Diez, Sie sollten sich schon entscheiden. Sie können den hysterischen Massen nicht einerseits autoritären Staatsglauben vorwerfen, während Sie andererseits fordern, man hätte „abwarten [sollen] und herausfinden, was dort in der Silvesternacht passiert war“. Der autoritäre Staatsglaube ist den Deutschen schon lange abhanden gekommen, er hat binnen eines Jahres fast geräuschlos der Frustration Platz gemacht. Dem autoritären Staat hingegen fällt nichts Besseres ein, als auf die Vorfälle von Köln mit der Ankündigung verschärfter Überwachung zu reagieren.

Noch mehr Staat also. Und was das Abwarten angeht, liegen Sie auch kausal daneben. „Was wirklich passiert ist“ wäre womöglich nie publik geworden, wenn es nicht ein paar Ihrer Berufskollegen gegeben hätte, die schon bei ungesicherter Faktenlage Kommentare auf vielen Kanälen abgaben. So etwas machen Journalisten gelegentlich, habe ich gehört. Nicht alle und schon gar nicht so seriöse wie Sie, aber die von Springer, RTL2 und Express… nun drücken Sie mal ein Auge zu! Das zarte Gut, wie Sie die Wahrheit nennen, muss leider manchmal geradezu ans Licht gezerrt werden, weil es sich nur allzu bereitwillig versteckt und verstecken lässt.

Akute Links-Rechts-Legasthenie

Was waren das doch für idyllisch klare Zeiten, als man an der Richtung, die ein Abgeordneter beim Betreten seines Parlaments einschlug, klar auf seine Gesinnung schließen konnte. Der liberale, linke oder konservative Stallgeruch umgab jeden Politiker dieses Landes wie die olfaktorische Aura [olfaktorisch: riechen, Geruch] eines Fischhändlers im Mittelalter. Linke, Rechte, Liberale. Letztere eigentlich weder links noch rechts, aber immer mit dem einen oder anderen Lager verbandelt. Hinter den Lagerbegriffen verbargen sich Gedankengebäude, die die Welt wie Moses das rote Meer in Gut und Böse teilen, in richtig und falsch, in Freund und Feind. Vorbei, die Gedankengebäude sind einsturzgefährdet.

Georg Diez versucht – und ist damit nicht allein – das aktuelle deutsche Chaos mit Links-Rechts-Begriffen zu erklären, die zum Teilen der Wasser- oder Menschenmassen in „gut“ und „böse“ längst nicht mehr taugen. Es gibt kein links und rechts in Flüchtlings- oder Sicherheitsfragen. Es gibt keine Parteien oder Lager, die man eindeutig „Lasst sie alle rein“ und „Werft sie alle raus“ bezeichnen könnte. Wenn man von einigen Spinnern einmal absieht, gab es auch keine Generalschulddebatten nach den Übergriffen von Köln, nur deren reflexhafte Abwehr.

Interesse, Protest, Widerspruch und Bürgerbeteiligung sind schon seit Jahren nur noch sehr zielgerichtet und stark spezialisiert zu haben. Warum sonst schwinden die Mitgliederzahlen der „Großen Parteien“, die mit ihren ehemals „Großen Linien“ und ihrer historisch starken links/rechts-Polarisierung große Mühe haben, dem allgegenwärtigen Dienstleistungsgedanken zu entsprechen?

Warum ist es so viel leichter, 653.227 Hamburger dazu zu bewegen, über Olympia abzustimmen (50% der Wahlberechtigen), als Menschen zum Beitritt zu einer politischen Partei egal welcher Couleur zu bewegen. Unsere große Koalitionsregierung hat das Lagerdenken längst abgeschafft. Und für Angela Merkel gibt es kein Links und Rechts mehr, sondern nur noch die Guten, die ihr folgen und die Anderen, die ihr im Weg stehen. Ganz nach dem Motto von Wilhelm Zwo, der keine Parteien mehr kannte, sondern nur noch Deutsche.

Ratlos

Herr Diez, mich erschreckt ehrlich gesagt vor allem die Kälte, die Ihre Kolumne ausstrahlt. Besonders rhetorische Fragen wie „was wäre, wenn es deutsche Staatsbürger wären“ oder Einwürfen wie „wer Frauen schützt, muss auch Flüchtlinge schützen“. Ihr Text lässt mich ratlos zurück, Sie vermitteln aber den Eindruck, dass „die Rechten“ aufgrund von Hysterie, Vorurteilen und kultureller Flachhirnigkeit das eigentliche Problem sind.

„Nur jemand, der in reinen Wahrheiten denkt, würde sagen, dass bei einer Million Menschen nicht [auch?] rein statistisch eine gewisse Anzahl an Schurken und Arschlöchern dabei ist.“ Es wird den belästigten Frauen ein ungeheurer Trost sein, dass die Statistik auf ihrer Seite ist, wenn es schon die Polizei nicht war. Statistisch gesehen gibt es fast nie Grund zu Angst und Hysterie.  Man könnte die Statistik aber auch für einen Moment beiseitelegen und sich ernsthaft mit den Ängsten der Menschen befassen, egal wie belanglos sie Ihnen statistisch erscheinen mögen.

Ich hoffe, Herr Diez, dass Sie Ihrem Kind (sofern Sie eines haben) nicht erzählen, dass im Schrank statistisch kein Monster versteckt sein kann, sondern es davon überzeugen, dass kein Monster da ist und Sie es vertreiben werden, wenn Sie doch eins finden. Lesen Sie nicht nur Huntington, lesen Sie auch Kästner. Der hat mal gesagt: „Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.“ Und nehmen Sie sich Tucholsky zu Herzen, der schrieb: „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“

Roger Letschs Blog “unbesorgt” finden Sie hier.

Quelle: Besichtigung eines Tiefpunkts der Empathie

Siehe auch:

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

Eine Antwort to “S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger”

  1. Arved Tyrelius 13. Januar 2016 um 11:24 #

    Nun ist Mutti Merkel ganz böse und zerknirscht. Dass die lieben armen Flüchtlinge auch anders können, hätte sie sich nie träumen lassen. Aber umdenken, Quote, Höchstgrenze? Fehlanzeige! Was muss also noch alles passieren, damit die Politiker aus ihrem Traum aufwachen „Alle Menschen werden Brüder“ und in Deutschland wieder deutsche Verhältnisse herrschen und Deutschland für die Deutschen da ist, so wie es sich gehört? Das Problem sind nicht die Frauen, kein Sexismus und nicht das Sexualstrafrecht, das es zu verschärfen gälte. Das Problem sind einzig und allein Ausländer, Ausländer und nochmals Ausländer! Und darauf kann es nur eine Antwort geben: RAUS, RAUS, RAUS!!!!!

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