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CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen – Acht bis zehn Millionen sind noch unterwegs

11 Jan

Bundesentwicklungsminister_Gerd_MuellerDie CSU stellt den Bundesentwicklungsminister. Gerd Müller (Foto) startet seine PR-Kampagne für noch mehr illegale Einwanderung mit linksgrünen Parolen: „Wir haben unseren Wohlstand auf dem Rücken der Entwicklungsländer aufgebaut.“ Haben wir? Hat nicht gerade Deutschland schon seit Jahrzehnten Millionen und Milliarden in die Entwicklungshilfe gesteckt?

Heute wissen wir, warum die Entwicklungshilfe in vielen Regionen fehlgeschlagen ist. Marodierende islamische Banden plündern regelmäßig die Bauern aus. Sie entführen westliche Entwicklungshelfer und erpressen Lösegeld. Ganze Landstriche und Staaten befinden sich in der Hand solcher Plünder-Milizen. Denn Saudi-Arabien leistet auch Entwicklungshilfe – Entwicklungshilfe für den Islam. Und das heißt: Waffen und gepanzerte Fahrzeuge zur Durchsetzung der Scharia.

Müller prophezeit eine gigantische Einwanderungswelle.

Zitate:

„Erst zehn Prozent der in Syrien und Irak ausgelösten Fluchtwelle ist bei uns angekommen. Acht bis zehn Millionen sind noch unterwegs.“

„Die größten Fluchtbewegungen stehen uns noch bevor: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln.“

„Das wird nicht mehr lange gut gehen. Diese Spannungen entladen sich. Dann ist egal, was wir hier festlegen. Die Menschen werden uns nicht fragen, ob sie kommen können.“

„Wir können keine Zäune um Deutschland und Europa bauen. Wenn die Menschen leiden, werden sie kommen.“

Die Merkel-Doktrin ist längst in die CSU eingesickert. Sehenden Auges schlittern wir in eine immer größere Katastrophe. Wir stehen morgens auf, gehen arbeiten, bilden uns fort, bilden unsere Kinder, zahlen Steuern und die Regierung hat gar nicht vor, unsere Zukunft zu sichern. Wir leben in einem Irrenhaus.

Mit dem Islam haben all die Probleme selbstverständlich nichts zu tun. Das Treiben der zahlreichen Scharia-Milizen, denen unter der schwarzen Flagge des Propheten ein Land nach dem anderen in die Hände fällt, ist reiner Zufall. Die prophezeiten Völkerwanderungen müssen wir hinnehmen und uns genauso in dieses Schicksal fügen, wie es die Afrikaner tun. Damit auch bei uns morgen in großem Stil geplündert und vergewaltigt werden kann.

„Wir können keine Zäune um Deutschland und Europa bauen“ – also lassen wir uns überrennen, geben unsere Zivilisation auf, lassen unseren Kontinent kampflos in die Hände der Araber und Afrikaner fallen. Bis es so weit ist, zahlen wir brav Steuern, um die Invasion zu finanzieren. Vielleicht bauen wir auch ein paar neue Schulen, Brunnen und Lehmhütten in Afrika, mit Sicherheit aber keine Zäune.

Wer an die CSU glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Quelle: CSU will weitere Millionen ins Land lassen

Meine Meinung:

Und wieso erwartet man von uns, dem Westen, eigentlich, wir seien für den Wohlstand und dem Reichtum der Entwicklungsländer verantwortlich? Wenn einer dafür verantwortlich ist, dann sind das die Entwicklungsländer selber. Jede finanzielle Unterstützung der Entwicklungsländer führt nur dazu, dass sie ruhig die Hände in den Schoß legen und denken, der Westen macht das schon.

Das größte Hindernis beim Wohlstand der Entwicklungsländer ist zum einen der Islam, der jeden Fortschritt behindert und zum anderen, die hohe Geburtenrate. Und solange man diese nicht verändert, ändert sich in den Entwicklungsländern gar nichts. Da in den Entwicklungsländern aber keine Einsicht und keine Bereitschaft vorhanden ist, irgendetwas zu ändern, wird sich auch an der Armut, am Hunger, an der unterentwickelten Gesundheitsvorsorge, an der Bildungsarmut, an den Unruhen und Bürgerkriegen nichts ändern und man wird weiterhin dem Westen dafür die Schuld geben.

Ich halte es für falsch, die Entwicklungsländer in irgendeiner Weise zu unterstützen, denn dann sind sie gezwungen, selber nach Lösungen zu suchen. Mir scheint, dies ist der einzig verantwortbare Weg. Erst wenn die Entwicklungsländer lernen, selber die Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen, wird sich etwas ändern. Erst wenn sie selber erkennen, dass sie ihre Geburtenraten drastisch sinken müssen und dass der Islam auf den Müllhaufen der Geschichte gehört, erst dann endet die Not, der Hunger, die Krankheit, das Elend und die Armut in den Entwicklungsländern.

Die Asiaten haben es auch gelernt. Sie haben es nicht nur gelernt, sondern sie stehen heute an der Spitze der Welt. Und die meist islamischen Entwicklungsländer könnten es auch, wenn sie nur wollten. Wenn sie es nicht wollen, sollen sie bitte auch die Konsequenzen davon tragen. Ich glaube aber, die Muslime verfolgen ein anderes Konzept. Sie wollen nach Europa einwandern, um Europa zu islamisieren. Sie wollen es erobern, zwangsislamisieren, einen europäischen Schariakontinent errichten und die Macht in Europa übernehmen. Und all die Linken und Gutmenschen finden dies scheinbar phantastisch und empfangen die Muslime mit offenen Armen.

Hier wird die Massenmigration benutzt, um die europäische Kultur auszulöschen und die EU, die Regierungen der Nationalstaaten, alle etablierten Parteien unterstützen die Muslime dabei, besonders solche Politiker wie Angela Merkel, Martin Schulz und die gesamte EU-Elite. Und wenn wir es zulassen, dass weitere Millionen nach Deutschland einwandern, dann hilft das den Afrikanern kaum, denn es ist allenfalls ein Tropfen auf den heißen Stein, weil noch Hunderte von Millionen Afrikaner nach Deutschland wollen. Deutschland aber wird an den importierten Problemen der Entwicklungsländer zu Grunde gehen und sich in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerfleischen.

Wir jedenfalls, sollten unsere Grenzen schließen und nicht einen einzigen von ihnen über die Grenzen lassen. Im Gegenteil, wir sollten alle wieder ausweisen, die nicht bereit sind, für ihren eigenen Lebensunterhalt zu arbeiten. Sind wir denn verpflichtet diesen Faulpelzen ein Leben lang Sozialleistungen zu zahlen? Nein, bestimmt nicht, denn sonst bricht früher oder später unser Sozialsystem zusammen und NIEMAND erhält mehr Sozialleistungen, auch die Deutschen nicht. Was dann los ist, kann man sich vielleicht vorstellen, denn dann regiert das Recht des Stärkeren und das werden bestimmt nicht die verweichlichten Deutschen sein. Und geben wir den Forderungen der Muslime nach, bedanken sie sich dafür bei uns mit ihrem endlosen Islamterrorismus, der gerade in Europa Einzug hält.

Siehe auch:

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

Ingrid Carlqvist: Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

Bielefeld: 400 bis 500 arabische Migranten griffen Bielefelder Disco in der Silvesternacht an

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

11 Jan

Radikale Feministinnen und die Großmogule der politischen Korrektheit relativieren die Verbrechen von Köln, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Ein Kommentar.

koelner_hauptbahnhofZahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell belästigt worden.

Vor einiger Zeit gingen Nachrichten über Vergewaltigungen in Indien um die Welt. Die Taten waren extrem brutal und wurden von Männergruppen ausgeführt. Das war natürlich schlimm, aber vor schnellen Urteilen sollte man sich hüten. Immerhin gibt es auch in Deutschland Vergewaltigungen. Nicht alle Inder tun so etwas. Und nicht alle Täter konnten namentlich ermittelt werden.

Waren das überhaupt Inder? Könnten es nicht auch deutsche Touristen gewesen sein? So wie deutsche Männer sich oft aufführen, ist das mehr als wahrscheinlich. Wir dürfen uns vom Kampf gegen Sexisten wie den alten FDP-Macho Rainer Brüderle keinesfalls durch die Sache in Indien ablenken lassen.

Dies ist ziemlich exakt die Argumentationsweise des radikalen Feminismus und der Großmogule der politischen Korrektheit, was die massenhaften Sexualverbrechen in der Silvesternacht betrifft. Es gebe auch bei alteingesessenen Deutschen Sexismus. Es würden doch auch beim Münchner Oktoberfest Frauen von Männern angegrapscht.

Das stimmt. Aber in Köln und anderswo ist sexuelle Aggression in einer hierzulande bisher unbekannten Größenordnung vorgeführt worden. Wer sofort versucht, diese Verbrechen zu relativieren, beweist, dass ihm seine eigenen Feindbilder das Wichtigste auf der Welt sind. Es gibt gute Opfer und schlechte Opfer. Schlecht sind alle Opfer, die nicht ins Weltbild passen.

Frauenbild des Islam führt nicht selten zu Verbrechen

Diese Denkart wird, fürchte ich, allmählich zur inoffiziellen Staatsreligion. Im Regierungssender Nummer eins, dem ZDF, dürfen diese Leute schon Gastkommentare sprechen. Hat das ZDF, auf dem Höhepunkt des Missbrauchsskandals, einen konservativen Kirchenfürsten zum Gastkommentar eingeladen, damit er ein bisschen relativieren darf? Nein. Es gab Interviews, aber doch keinen Gastkommentar. Dazu ist die Kirche nicht mehr mächtig genug.

Das erinnert mich an die Generation meiner Großeltern. Damals wurden die Naziverbrechen oft ganz ähnlich kommentiert. Sicher, das mit den Juden sei schlimm gewesen. Aber die Briten hätten schließlich ebenfalls Konzentrationslager gebaut, sogar früher als die Nazis. Auch das stimmt.

Es geht nicht um Flüchtlinge in dieser Sache. Es geht um den Islam. Eine islamische Sozialisation bringt ein Frauenbild hervor, das nicht selten zu solchen Verbrechen führt. Wenn es rassistisch wäre, auf diesen Zusammenhang hinzuweisen, dann wäre es auch rassistisch, den Zusammenhang zwischen Deutschland und den Nazis zu erwähnen.

Nicht alle Deutschen, nicht alle Männer und nicht alle Muslime waren oder sind Verbrecher. Aber wenn Verbrechen sofort reflexhaft relativiert werden, dann ermutigt man die Verbrecher von morgen. Übrigens: Der Islam ist keine Rasse. Er ist eine [faschistische] Ideologie.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Martenstein über Köln und die Political Correctness: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

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Köln: Anzahl der Strafanzeigen nun auf 379 gestiegen

Wer will die Latinos ausrotten?

11 Jan

Indexexpurgatorius's Blog

Dr. Carissa Etienne F., Direktor des Regionalbüros für Nord- und Südamerika von der WHO, erklärte den Medien, dass 1 Million mit Aids infizierte Bananen gefunden wurden.

Nach der einschlägigen Prüfungen stellten die Behörden in Guatemala fest, dass diesen Bananen Aids infizierten Blut injiziert wurden.

Die WHO gab bekannt, dass die infizierten Bananen der Sorte Cavendish gehören. Alle infizierten Bananen kamen aus Guatemala, dem Hauptfruchtverkäufer des Kontinents.

Nach der Feststellung der Verseuchung wird geschätzt, das bis zu 2 Millionen infizierte Bananen in verschiedenen Teilen des Kontinents verteilt existieren und gefunden werden könnten. Die die Menschen in den Ländern Mexiko, USA, Kanada, Brasilien und Argentinien sind in Gefahr sich zu infizieren, da sie regelmäßig sehr große Mengen kaufen.

Ebenso sagte Dr. Carissa, dass im vergangenem Jahr eine deutliche Zunahme der AIDS Infizierungen war, allein in Lateinamerika von 7,5%
Die Regierung von Guatemala hat Ermittlungen angeordnet um die Verursacher zu ermitteln.
Die WHO…

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