Archiv | 20:53

Bielefeld: 400 bis 500 arabische Migranten griffen Bielefelder Disco in der Silvesternacht an

9 Jan

elephant_clubNicht nur Köln, Hamburg und Stuttgart waren an Silvester Schauplatz von Übergriffen auf Frauen. Auch in Bielefeld kam es zu Übergriffen. Ein Augenzeuge lässt nun eine ganz neue Dimension erkennen.

Die sexuellen Übergriffe in Köln lösen allerorts Bestürzung aus. Und jeden Tag kommen neue Erkenntnisse zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht ans Tageslicht. Nicht nur im Zusammenhang mit Köln. Nun wurde bekannt, dass auch die Ausschreitungen in der Bielefelder Innenstadt möglicherweise schlimmer gewesen waren als angenommen.

Mehrere Hundert Männer sollen demnach mehrfach versucht haben, sich auf dem Bielefelder Boulevard mit Gewalt Zugang zu der Diskothek "Elephant Club" zu verschaffen. Der Chef des Sicherheitsdienstes sprach im "Westfalen-Blatt" von 500 Männern. [1]

[1] Während die "Welt" den Migrationshintergrund der Täter verschweigt, spricht die "Neue Westfälische" Klartext:

"Direkt zu Beginn des Einlasses (gegen 20 Uhr) fiel eine ungewöhnlich hohe Zahl von arabisch sprechenden Männern mit Aufenthaltsbescheinigungen auf. Besonders auffällig waren diese durch ihren hohen Alkoholpegel und eine hohe Gewaltbereitschaft, besonders gegenüber Frauen. (…) Im Laufe der Zeit versuchten diese Männer Einlass zu unserem Club zu bekommen. Aufgrund ihres aggressiven und besonders penetranten Auftretens sowie des hohen Alkoholpegels war dies natürlich nicht möglich. Nachfolgend wurde die Stimmung merklich angespannter und die Ansammlung dieser Gruppen immer größer sowie deren Auftreten aufdringlicher und aggressiver."

Auf der Website des Clubs wurden Bilder von den Ausschreitungen veröffentlicht. Frauen seien dem Bericht nach im Intimbereich angefasst worden. "Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien", wird der Augenzeuge zitiert.

Um in die Diskothek zu kommen griffen sich die Araber einfach eine Frau und stellten sie als ihre Freundin vor.

nw.de schreibt:

"Ihre Strategie war es, Frauen, die sich im Bereich des Boulevard aufhielten, mit Gewalt zu unserem Eingang zu reißen und ungeachtet der Gegenwehr der Frauen zu behaupten "That’s my girlfriend" (engl.: Das ist meine Freundin, Anm. d. Red.). Obwohl diese Frauen sich wehrten und uns um Hilfe baten, fassten die Männer sie im Intimbereich an, rissen an ihrer Kleidung und behaupteten weiterhin, dass sie deren Freunde seien. Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt, konnten wir den Frauen helfen sich zu befreien."

Die Diskobetreiber riefen deshalb die Polizei zur Hilfe, die mit der Situation aber völlig überfordert war. Außerdem wurden Feuerwerkskörper und Flaschen auf die Sicherheitsmitarbeiter geworfen und mit Raketen nach ihnen geschossen. In den folgenden Stunden verschlimmerte sich die Situation um ein Vielfaches. Gegen Mitternacht stürmte eine Gruppe von 50 Personen den Eingangsbereich, der von der Security dann nicht mehr gesichert werden konnte. Die Polizei konnte auch nicht helfen, denn die war mit anderen Aufgaben beschäftigt.

Die Sicherheitsmitarbeiter konnten durch den Einsatz von Feuerlöschern, Reizgas und körperlicher Gewalt vorübergehend wieder ein wenig für Ordnung sorgen. Obwohl nun wieder Einlass möglich war, kam es immer wieder zu Angriffen auf die Security, zu sexuellen Übergriffen auf Frauen und zu Schlägereien unter den Arabern und zu Schlägereien mit Gästen der Diskothek.

Anna M. schreibt:

Diese Vorfälle zeigen, wieso diese Männer hier sind. Sie stellen eine permanente Bedrohung dar, für jede Frau, die ihnen über den Weg läuft. Die guten Tage unserer Kultur und Freiheit liegen hinter uns.

Ender W. schreibt:

Sicherlich macht frau sich in diesen Tagen mehr Gedanken um die persönliche Sicherheit als Männer es tun (müssen). Aber glauben Sie als Mann geht es einem so viel anders? Wenn eine Gruppe aus 10-20 "Männern" vor mir steht und höflich um Übergabe von Handy und Geldbörse bittet, habe ich auch keine Wahl. Wegrennen nutzt nix, bin nicht mehr der Jüngste und entsprechend langsam.

Anfang Dezember bin ich nach einer Weihnachtsfeier noch um Mitternacht allein von Dortmund nach Oberhausen mit S-Bahn und Bahn gefahren. Würde ich heute nicht mehr tun, soviel zu dem Spruch von Göring-Eckardt (Grüne): „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Parabellum schreibt:

Vielleicht kommen jetzt einige ja mal auf den Trichter, warum Diskotheken mitunter sehr wählerisch bei ihrem Publikum sind und bestimmten Leuten eher ungerne Zutritt gewähren?

Meine Meinung:

Was als nächstes folgt, wird sein, dass sie Handgranaten in Diskotheken werfen oder sich als Selbstmordattentäter in einer Diskothek oder in einer gut besuchten Kneipe oder Kirche, im vollbesetzten Kino in die Luft sprengen. Möchte mal sehen, was all die verlogenen und verblödeten Pfaffen dann zu sagen haben?

Das war’s dann weitgehend mit Disco, Kino, Theater, Oper, Operette, Musical, Tanzen, Alkohol, Freizeit, Musik, Konzerte. Eine Disco nach der anderen wird schließen und hoffentlich auch die Kirchen, denn solche verblödeten und linksversifften Pfaffen brauchen wir nicht. Danke, Angie und danke an solche Politiker wie Kathrin Göring-Eckardt, natürlich auch eine Theologin. Ich "liebe" euch alle wegen eurer grenzenlosen “Intelligenz”.

Siehe auch:

Köln: Anzahl der Strafanzeigen nun auf 379 gestiegen

Antje Sievers: Ich hasse es einfach, immer recht zu haben

Thilo Thielke: Jemand hat jemanden angegriffen – Nix genaues weiss man nicht

Rainer Bonhorst: Kölle Alaaf – Kölner Karneval demnächst mit Burka-Pflicht?

Manfred Haferburg: Das abgrundtiefe Misstrauen und die pure Angst der Eliten vor dem eigenen Volk

Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

Köln: Anzahl der Strafanzeigen nun auf 379 gestiegen

9 Jan

koeln_silvesternacht
Am Samstag teilte die Polizei mit, dass die Zahl der Anzeigen auf 379 gestiegen ist – und hat auch eine Erklärung dafür. Die Zahl der Strafanzeigen nach den Geschehnissen in der Kölner Silvesternacht hat sich drastisch erhöht. Sie liege inzwischen bei 379, teilte die Polizei am Samstag mit. In etwa 40 Prozent der Fälle ermitteln die Kriminalbeamten demnach unter anderem wegen Sexualstraftaten.

Der Blick der Polizei richtet sich den Angaben zufolge größtenteils auf Personen aus nordafrikanischen Ländern. Es müsse aber noch ermittelt werden, ob sie mit konkreten Straftaten in Verbindung gebracht werden können. Zuletzt war die Zahl der Anzeigen mit rund 170 angegeben worden.

Ein Sprecher der Polizei erklärte den plötzlichen Anstieg gegenüber der "Welt" mit den personellen Aufstockungen der Ermittlungsgruppe "Neujahr". Erst jetzt, nachdem die Ermittlungsgruppe personell aufgestockt wurde, sei es möglich gewesen, die Informationen anderer Dienststellen auszuwerten. So wurden viele Anzeigen zu den Ereignissen in Köln in anderen Dienststellen erstellt. Schon früh war bekannt geworden, dass viele der in der Silversternacht attackierten Frauen nur auf der Durchreise oder zu Besuch in Köln waren.

Ob alle vorliegenden Anzeigen aus anderen Dienstellen abgearbeitet sind oder weiterhin mit einem so starken Anstieg zu rechnen sei, wollte die Polizei auf Anfrage nicht mitteilen. >>> weiterlesen

Realist schreibt:

Dass heißt dann wohl im Umkehrschluss, dass ohne die massive Aufstockung der Ermittlungsgruppe "Neujahr" wohl viele dieser ‚externen‘ Anzeigen ohne viel Aufsehen eingestellt worden wären

Rita. R. schreibt:

Es war wohl gerade kein Teppich vorhanden, unter den man alles kehren konnte. Für die Verantwortlichen wäre es wohl die Beste Lösung gewesen.

Siehe auch:

Antje Sievers: Ich hasse es einfach, immer recht zu haben

Thilo Thielke: Jemand hat jemanden angegriffen – Nix genaues weiss man nicht

Rainer Bonhorst: Kölle Alaaf – Kölner Karneval demnächst mit Burka-Pflicht?

Manfred Haferburg: Das abgrundtiefe Misstrauen und die pure Angst der Eliten vor dem eigenen Volk

Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Herborn: Erstochener Polizist Christoph R. († 46) war der Tagesschau keine Meldung wert

9 Jan

Christoph R. († 46)
Christoph R. († 46) mit seinem jüngsten Sohn Henry. Er wurde vor acht Monaten geboren.

Und die Linksextremen von Indymedia hatten nichts besseres zu tun, als sich über den Tod des getöteten Polizisten zu freuen. Laut pi (Politically Incorrect) soll es sich um einen deutsch-russischen Täter handeln. pi hat die Seite aber gelöscht, weil wohl zu viele den Artikel über das Helfersyndrom kritisiert hatten.

Hier die Meinung der Indymedia:

Herborn: Polizeioberkommissar Christoph R. († 46) wurde im Zug von einem randalierenden Fahrgast totgestochen – Linksradikale verhöhnen getöteten Polizist – „Dann auf den Menschen zu schießen (…) ist einfach nur mal wieder typisch ‚Bullenschweine!‘, dumm wie Brot.“ Der Autor fordert die Abschaffung von Ticket-Kontrollen bei der Bahn, „wer das nicht versteht und absichtlich weiter blockiert (…), der gehört zu Recht abgestochen oder ermordet!“ (bild.de)

Herborn: Polizist starb an 7 Messerstichen, davon 5 in den Hals (bild.de)

Herborn: Stiftung sammelt Spenden für getöteten Polizisten (focus.de)

Indexexpurgatorius's Blog

Am 24.12.2015 wurde in Herborn ein 46-jähriger Polizist erstochen. Er hinterlässt eine Frau und 4 Kinder.
Doch das wußte der gebildete Leser schon. Doch was ihm ggf. nicht auffiel ist, dass dieser ermordete Polizist dem deutschen zwangsfinanzierten Staatsfernsehen keine Meldung wert ist.

So schreibt die GdP Berlin – BezGr Dir ZA des ermordeten Polizisten nun folgendes:

Ermordeter Kollege erneut der Tagesschau keine Silbe wert

Wie der KggP e.V. schon vor Tagen bemängelte, war die Ermordung des Kollegen in Herborn der ARD weder am 24. 12. noch in den Folgetagen ein Wort wert. Ein Brief der Vorsitzenden des Vereins, Gerke Minrath, blieb bis dato unbeachtet.

Dies setzte die Redaktion auch am heutigen Tage fort.

Immerhin gab es heute einen Gedenkgottesdienst mit über 1.300 Gästen,so vielen, dass per Leinwand in das Gemeindehaus übertragen werden musste, hochrangigen Vertretern von Polizei Hessen, Bundespolizei und Bahn, dem Innenminister Hessens u.a. Bildmaterial hätte es gegeben denn…

Ursprünglichen Post anzeigen 68 weitere Wörter

%d Bloggern gefällt das: