Silvester, Startschuss des Terrors? – Beginn des Bürgerkrieges gegen Deutschland?

6 Jan

Video: Spiegel-TV: Silvester in Berlin-Neukölln – Straßenschlachten mit Böllern und Raketen

Es sind Bilder wie im Krieg: Junge Männer beschießen sich im Straßenkampf mit Raketen und feuern Schüsse ab. Diese Szenerie bot sich auch am Silvesterabend 2015 in Berlin-Neukölln.

Die Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln hatte eine No-Go-Warnung ausgesprochen. Wer Angst vor Raketen und Böllern habe, solle bestimmte Straßen meiden. Eine berechtigte Maßnahme, wie der SPIEGEL.TV-Film von Katja Döhne und Roman Pernack zeigt.

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Video: Spiegel-TV: Silvester in Berlin-Neukölln – Straßenschlachten mit Böllern und Raketen

Hamburg in der Silvesternacht: Opfer von Sexueller Belästigung und Raubüberfällen von Migranten auf Polizeiwache abgewiesen: „Es war gruselig, niemand hat uns geholfen“

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St. Pauli – Sie waren so viele! Sie waren überall! Eine Mauer aus brutalen Händen und gierigen Augen! Was für ein Horror!

Jetzt melden sich immer mehr Opfer, die in der Neujahrsnacht von Horden junger Männer über Hamburgs Partymeile gejagt, gedemütigt und ausgeraubt wurden.

Eine von ihnen ist Annika* (18), Schülerin aus Schleswig-Holstein: „Es war gruselig. Vor allem, weil einem niemand geholfen hat. Ich fühle mich so schmutzig. So benutzt.“

Die junge Frau mit dem schwarzen Pagenkopf war mit drei Freundinnen in der Großen Freiheit unterwegs. Als sie aus einer Bar kamen, wurden sie von unzähligen Männern umringt.

Annika: „Sie sahen alle ausländisch aus. Sie schafften es, uns in dem Gewühl zu trennen und fassten uns an, vor allem untenrum. Mir griff einer in die Jeans, in den Slip. Wir versuchten, ihre Hände abzuwehren. Erst hinterher, als wir da raus waren, haben wir gemerkt, dass unsere Handtaschen offen waren. Meine Freundinnen waren ihre Handys los, mir fehlten 50 Euro. Überall habe ich Mädchen gesehen, die weinten und getröstet wurden.“
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Der Tagesspiegel schreibt:

Ähnliche Vorfälle gab es auch in Stuttgart

Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft sind die Kölner Vorfälle kein Einzelfall. Auch aus Stuttgart und Hamburg seien derartige Phänomene bekannt, sagte
der Gewerkschaftschef Rainer Wendt dem NDR. Seiner Einschätzung nach handelt es sich nicht um organisierte Kriminalität, sondern um „eine Absprache der Täter, die die Masse der Menschen nutzen, die Dunkelheit und den Überraschungseffekt, um nach vollzogener Tat wieder unerkannt zu entkommen“. Er warnte, durch diese Vorfälle könne sich die Stimmung in der Gesellschaft gegen Flüchtlinge verschärfen. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Nicht nur, dass der Münchner Bahnhof wegen Terrorwarnung abgesperrt wurde, es wurden in Köln Frauen belästigt, die Polizei spricht offiziell von 1.000 Triebtätern mit Asylbewerberstatus und davon, das deren Übergreifen bereits Vergewaltigung sei.

In Stuttgart wurden zwei 18-jährige Mädchen auf dem Stuttgarter Schlossplatz am Silvesterabend gegen 23.30 Uhr von 15 Arabern umringt. Passanten kamen ihnen zu Hilfe, bevor Schlimmeres passierte.
Ein Polizeisprecher sagte: „Das Frauen von größeren Gruppen belästigt werden, kommt selten vor. Die Tat war ein Einzelfall.“

Direkt vor einem stuttgarter Lokal wurde die 24-Jährige so brutal geschlagen, dass sie sofort in die Knie ging. Infolge erlitt sie einen Nasenbeinbruch und ihre aufgeplatzte Lippe musste, ebenso wie die Kopfwunde ihres Freundes, genäht werden. Der Haupttäter, so viel weiß man mittlerweile, heldenhafter Kickboxer mit Migrationshintergrund.

Es scheinen sich diese bedauerliche Einzelfällchen zu mehren, Köln, Wiesloch, Singen, Hamburg. Die Täter wurden mit 30 bis 40 Jahren angegeben…

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