Köln Silvester 2015: Tausende betrunkene arabische Männer, sexuelle Übergriffe, weinende Frauen und immer wieder Schlägereien

2 Jan

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Der „Focus“ schreibt, es seien nur zwei Frauen sexuell belästigt worden. Frauen am Kölner Hauptbahnhof sexuell belästigt. Mir scheint, hier untertreibt der Focus.

Der Kölner Express spricht von mehreren sexuellen Belästigungen.

Die Rundschau-Online kommt der Wahrheit wohl am nächsten: „So schnell kann ein fröhlicher Silvesterabend zu einem Alptraum werden: Vor dem Kölner Hauptbahnhof sind in der Neujahrsnacht offenbar etliche Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden.

Unter den Opfern war auch eine Gruppe junger Mädchen aus dem oberbergischen Reichshof. Das Quintett hatte auf der Domplatte gefeiert und wollte dann mit dem Zug nach Hause fahren.

„Vor dem Hauptbahnhof wurden wir von einer Gruppe von mindestens 30 Männern umringt und eingekreist“, berichtete eine 17-Jährige der Rundschau. In der „riesigen Traube“ seien ihnen nicht nur Taschen und Wertgegenstände geraubt worden, sie seien von den Männern auch hemmungslos angefasst worden. „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen“, schildert die junge Frau den Vorfall drastisch.”

Der Kölner Express schreibt:

Hauptbahnhof: Nach sexuellen Übergriffen: Polizei leitet Ermittlungskommission ein – Mehr als 30 Frauen von Afrikanern sexuell belästigt. [Müsste es nicht nordafrikanische (arabische) Männer heißen?]

In der Silvesternacht ist es im Bereich des Hauptbahnhofs zu mehreren sexuellen Übergriffen auf Frauen gekommen. Jetzt richtet die Kölner Polizei eine Ermittlungskommission ein. Mehr als 30 Frauen haben sich seitdem bei der Kölner Polizei gemeldet.

Eine von ihnen schilderte gegenüber EXPRESS: „Wir wurden sofort massiv angefasst, an den Brüsten und im Intimbereich. Die Männer lachten, griffen uns in die Haare und behandelten uns wie Freiwild. Wir schlugen um uns, weinten und hatten große Panik. Es war Horror.“

Polizei rechnet mit weiteren Opfern

Die Polizei geht davon aus, dass sich längst noch nicht alle Opfer gemeldet haben, um die Vorfälle der Neujahrsnacht anzuzeigen. Ein Beamter verriet EXPRESS, dass es sich bei den Tätern um eine Gruppe junger Nordafrikaner handelt, die in der Vergangenheit bereits durch Taschendiebstähle und Drogenhandel in der Nähe des Hauptbahnhofs aufgefallen sind.

epochtimes.de schreibt:

Bei den Tätern soll es sich vornehmlich um junge Männer handeln. Opfer und Zeugen sprachen von Männern mit nordafrikanischem Aussehen. Keiner davon sei aber bislang sicher identifiziert worden. Dennoch sei bekannt, dass sie seit vielen Monaten in der Innenstadt und in den Amüsiervierteln, wie der Zülpicher Straße, Taschen- und Trickdiebstähle sowie Raubüberfällen begehen, heißt es von den Ermittlern…

„Als wir um Hilfe gerufen haben, haben sie gelacht. Dann haben sie versucht, nach meinem Handy zu greifen“, berichtet eine 22-Jährige. Doch die Polizisten am Bahnhof hätte den Fall heruntergespielt. Da könne man nichts machen und man solle auf seine Sachen aufpassen, hätten diese gegenüber der jungen Frau gesagt, so der „KSTA“.

Gerüchte nach, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handelt, fanden keine Bestätigung. Ein Polizei-Ermittler sagte laut „KSTA“, die bisherigen Hinweise gingen deutlich in Richtung polizeibekannter Intensivtäter, mit Flüchtlingen hätten die nichts zu tun.

pi-news.net schreibt:

Köln: 1000 nordafrikanische Männer terrorisieren die Stadt

Heute Mittag um 14 Uhr fand aufgrund der unfassbaren Vorkommnisse in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof (PI berichtete) im Polizeipräsidium Köln am Walter-Pauli-Ring eine Pressekonferenz statt. Sogar der sonst so systemkonforme, politisch korrekte Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (Foto, 2.v.li.) zeigte sich erschüttert und sprach von einem „unerträglichen Zustand“ in der Domstadt. Entstanden durch Straftaten einer „völlig neuen Dimension“ durch eine Gruppe von insgesamt etwa 1.000 Männern, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob die Frauen daraus wohl etwas lernen? Oder stehen sie demnächst wieder am Hauptbahnhof, um ihre Vergewaltiger und Räuber jubelnd zu empfangen? Und gehen sie wieder in die Flüchtlingslager, um sich auch dort sexuell belästigen zu lassen?

Und die Intensivtäter haben in Deutschland  natürlich Migrantenbonus. Da kann man nichts machen, sagt die Polizei. Da frage ich mich, was haben wir nur für eine Scheiß-Polizei, bzw. für eine Scheiß-Politik, dass diese Intensivtäter monatelang ihr Umwesen in der Innenstadt und in den Amüsierviertel in Köln treiben können? Warum sitzen die nicht schon alle hinter Gitter, warum sind sie nicht längst schon ausgewiesen?

Aber wer wählt diese Politiker, die für diese Politik verantwortlich sind? Die total verblödeten, toleranzbesoffenen und multikultiverliebten Deutschen. Mögen ihre nordafrikanischen Freunde ihnen also die Fresse polieren und ihre Töchter vergewaltigen. Sie wollen es scheinbar nicht anders. Aber wehe, jemand bringt mal einen islamkritischen oder einwanderungkritischen Spruch. Dann steht aber die Polizei Gewehr bei Fuß und die Antifa bläst zum Shitstorm im Internet. Ihr kotzt mich an.

Indexexpurgatorius's Blog

Ich bin entsetzt was sich da gestern für Horrorszenen im Kölner Hauptbahnhof abgespielt haben.
Weinende Frauen nach zigfachen sexuellen Übergriffen in der Menge, immer wieder Schlägereien und Polizeieinsätze, ältere Menschen die ratlos verängstigt und völlig überfordert waren, tausende betrunkene junge zumeist arabisch sprechende Männer welche die Frauen behandelten als wären sie „Freiwild“, Beleidigungen und Aggression wenn die Mädels sich denn mal trauten sich zu wehren (was allerdings wegen der Menge an Männern um sie herum nicht gezielt möglich war).

Man wird jetzt sagen das ist alles so nicht wahr, aber ich stand Mittendrin mit meiner Freundin an der Hand, was leider nicht verhinderte dass auch ihr immer wieder unter das Kleid gefasst wurde. Sie ist immernoch völlig fertig aufgrund dieser Szenen und hat Angst irgendwann mal alleine durch soetwas hindurch zu müssen.

Ist es das wofür ich den halben Inhalt meines Kleiderschrankes gespendet habe? Ist das das neue Köln? Ist…

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Eine Antwort zu “Köln Silvester 2015: Tausende betrunkene arabische Männer, sexuelle Übergriffe, weinende Frauen und immer wieder Schlägereien”

  1. Ralf 6. Januar 2016 um 05:50 #

    Plumpaquatsch bezeichnete die Vorfälle im „Ölner Stadt-Anzeiger“ als „ungeheuerlich“.
    Es könne nicht sein, dass Besucher, die nach Deutschland kämen, Angst haben müssten, überfallen zu werden. „Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum mitten in der Vorkarnevalszeit entsteht“, sagte die parteilose Politikerin
    der Zeitung Blind am Sonntag , am Dienstag
    Die unerschütterlichen Reste der Polizei und Bundespolizei seien „dringend gefordert“.
    Es müssten Schritte in irgendeine Richtung unternommen werden, um „insbesondere
    Alleinerziehende Frauen , Lesben und Schwule “ vor solchen Übergriffen zu schützen“. Möglicherweise werde man auch die Video-Überwachung überall in Deutschland totalisieren.

    Im Laufe der Wallburgisnacht und in den Folgetagen war das Ausmaß der Gewalt im Zuge Ihrer sexuellen freizügigen Notdurft schön deutlich geworden, die von der Gruppe Bereicherern Nordafrikanischer Herkunft ausgegangen sein soll.
    Nach sorgfältigst rezensierten Polizei-Angaben sollen etwa alle 10 Einsatzkräfte, die zur Verfügung waren, vor Ort gewesen sein. Doch die Beamten hatten anscheinend nichts
    von den sexuellen Übergriffen . Und Diebstählen nichts gemerkt.

    Als zwischen 1.00 und 1.30 Uhr bei der Ölner Polizei und Bundespolizei die ersten Anzeigen erstattet wurden, durfte die Polizei von dem „massiven Vorgehen“ erfahren, sagte der NRW-Landsitzende der Presse-Agentur. Die Vorfälle haben nun die neue Qualität.

    „Das ist im Prinzip organisiertes Verbrechen , was wir da festgestellt haben“, meinte ein Sprecher. Es müsse ermittelt werden, wie es eigentlich möglich gewesen sei, „dass diese 1,1 Millionen nach Deutschland gekommen sind und sich da getroffen haben“.
    Jetzt wirds langsam zu bunt meinte eine 60 jährige , eine in gleich allen Körperöffnungen von mehreren Bereicherern Begrabschte auf Anfrage.
    Bei der ganzen gelebten Vielfalt .
    Helau Allah f

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