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Video: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

30 Dez

Zum letzten Mal in diesem Jahr trafen sich in Dresden Anhänger und Gegner der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung zusammen. In ihrer Rede rief Tatjana Festerling zur Heimatverteidigung auf, notfalls auch mit "unanständigen Methoden".

Tatjana Festerling: „Ja, und Himmel Hergott nochmal, selbstverständlich auch mit Methoden, die der weichgespülte, moralisierende Mainstream für nicht anständig hält. Scheiss auf diesen Anstand, der uns durch den Tugendterror der Linken und Grünen und den Duckmäusern der Sozialisten in den Medien in Dauerschleife vorgekaut wird.”

tatjane_festerling_pegida[4] Video: Tatjana Festereling ruft zur Heimatverteidigung auf (01:03)

Quelle: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

Meine Meinung:

Besser is!, in diesem linksversifften Staat. Lieber Heimatverteidigung als Untergang. Also packen wir es an. Zuerst kommt der Bundestag…

Noch ein klein wenig OT:

Und in Bremen und Niedersachsen vertreiben sie gerade die Frauen aus der Disko, die nicht mit einem Mulatten, Araber, Türken (vögeln) tanzen wollen.

Bremen und Niedersachsen drohen Disco-Besitzern künftig Strafen, wenn sie aus "rassistischen" Gründen junge Männer abweisen

Das Nachtleben war und ist eines der zauberhaftesten Biotope. Es folgt schamlos und unerschrocken eigenen Gesetzen und bietet in der Regel einen Freiheitsraum an, in dem Dinge möglich sind, die so in einem öffentlicheren Raum undenkbar wären. Es geht nicht nur um Musik und Alkohol, sondern oft genug (und offiziell ziemlich verboten) um Sex, Drogen, Unmoralisches, Absurdes. Dieser geduldete Blick in den Abgrund ist nur möglich, weil der Freiheitsraum klar definiert ist und weil es Menschen gibt, die den Einlass in die künstlichen Paradiese regulieren.

Nach Meinung der rot-grünen Regierungen in Bremen und Niedersachsen wohl doch. Dort sollen Disco-Besitzer künftig bestraft werden, wenn sie aus "rassistischen" Gründen junge Männer abweisen. Interessant wird, wie dieses Gesetz in die Realität umzusetzen ist, wie die Beweisführungen zu laufen haben und welche Ausweichmanöver es von Clubbetreibern und den Nachtleben-Profis geben wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Frauen, bleibt lieber zu Hause, bevor ihr von Arabern und anderen Migranten vergewaltigt werdet. Sollen die doch ihre Disco dicht machen. Feiert lieber privat zu Hause – und zwar ohne Vergewaltiger und lasst sie bloß nicht rein, denn das werden sie versuchen.

Siehe auch:

Trotz Türkei-Deal tausende Illegale in Deutschland

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Trotz Türkei-Deal tausende Illegale in Deutschland

30 Dez

Von L.S.Gabriel

tayyip_recip_erdogan_angela_merkel
Was hat Merkel Erdogan nicht alles versprochen: drei Milliarden Euro, Visaliberalisierung, also de facto freie Flutung Deutschlands mit Türken, die daheim keiner will und Neubelebung der EU-Beitrittsverhandlungen, obwohl sich in den besonders strittigen Punkten nichts zum Besseren, eher zum Schlechteren verändert hat.

Das Ergebnis der Kriecherei Deutschlands vor dem türkischen Kalifen ist gleich Null, zumindest für Deutschland. Allein am vergangenen Sonntag kamen rund 3.500 Illegale aus der Türkei in Griechenland an. Davor waren es stets 4.000 bis 5.000 Invasoren, die auf diesem Weg in die EU eindrangen und ihre Reise nach Deutschland fortsetzen. Die von der Türkei versprochene Grenzsicherung in Richtung Europa bleibt also aus.

Die Türkei gilt als Einfallstor für einen Großteil der Invasoren aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak. Etwa 2 Millionen „Flüchtlinge“ leben in der Türkei. Dort werden sie zwar auch nicht verfolgt, jedoch ein dauerhaftes Recht auf Asyl gibt es in der Türkei nicht. Für das Land steht auch per Gesetz fest, die „Flüchtlinge“ erhalten nur vorübergehend Schutz, bekommen keinen Status und müssen wieder zurück in ihre Heimatländer, oder praktischerweise eben in den Rundumversorgungsbetrieb Europa, am besten nach Deutschland. Der Deal mit der Türkei ist also wertlos, zumindest für uns, für Erdogan hat es sich aber wohl gelohnt.

Aber auch über Österreich strömen nach wie vor die illegalen Massen ins Land. Über Slowenien kommen täglich etwa 3.000 Menschen nach Österreich und werden weiter nach Deutschland gebracht. Vier Mal pro Tag werden im Bundesland Kärnten Busse Richtung Deutschland abgefertigt. Nur etwa 10 Prozent der Illegalen stellen in Österreich einen Asylantrag.

Am Wochenende verweigerte aber die österreichische Polizei mehreren hundert Invasoren wegen „Vorspiegelung falscher Staatsbürgerschaft“ den Grenzübertritt, sie mussten zurück nach Slowenien.

Laut Polizeisprecher Rainer Dionisio werden die Personen in Slowenien zwar registriert, aber dann noch einmal stichprobenartig befragt. Da flog der großangelegte Schwindel dann auf. Laut Innenministerium handelt es sich überwiegend um Marokkaner. Die Gesamtzahl der derzeit Ankommenden bezeichnet Innenministeriumssprecher Alexander Marakovits als ungewöhnlich groß.

So wie es aussieht wird Deutschland eben weiter erstes Zielland bleiben und es kommen zurzeit täglich immer noch rund 3.000 Eindringlinge bei uns an. Wenn es in einigen Wochen wieder wärmer wird, werden die Zahlen auch wieder steigen. Jeder kann sich selber ausrechnen, was das für Deutschland 2016 bedeuten wird.

Quelle: Trotz Türkei-Deal tausende Illegale

rock [#2] schreibt:

Merkel steht auf dem gleichen Niveau wie Erdogan, beide betreiben Politik gegen ihre Bevoelkerung. Der kleine Unterschied, Merkel ruiniert durch Gesetzesbrüche am laufendem Band, die deutsche Bevoelkerung durch Islamisierung, zu der sie offensichtlich keinerlei Beziehung mehr hat. Erdogan radikialisiert seine Bevoelkerung zurück Richtung Islamistischer Staat unter Missbrauch seines Präsidentenamtes und gleichzeitigem Bruch bestehender Gesetze. Am Ende wird die Türkei der Verlierer sein, da Unrecht nicht auf Dauer gedeihen kann.

Meine Meinung:

An der letzten Wahl in der Türkei erkennt man, wie sehr Erdogan die türkische Bevölkerung, die oft nicht sehr gebildet ist, sondern eher durch die türkischen Medien fanatisiert, fest im Griff hat. Dies ist im Prinzip in allen islamischen Staaten so. Gegen Dummheit und islamische Gehirnwäsche ist eben kein Kraut gewachsen.

Templer [#3] schreibt:

Die irre Kanzlerin muss weg oder in eine geschlossene Abteilung einer Fachklinik! Bald werden wir wegen der irren Kanzlerin Zustände wie im Nahen Osten haben. Erdogan darf seine Kurden killen und bekommt sogar Milliarden unserer Steuergelder von der irren Kanzlerin. Diese Frau wird wie Adolf Hitler Deutschland in den Abgrund reißen. Hoffen wir dass eine Spezialeinheit der GSG9 diese Irre dann aus ihrer Fluchthazienda aus Paraguay holt und sie in Deutschland vor einem ordentlichen Gericht zur Rechenschaft gezogen wird.

Meine Meinung:

Die Henker warten schon.

bright knigt [#9]

Die Zonenwachtel hat einfach noch nicht kapiert, dass man Quranimals grundsätzlich nicht trauen kann… oder sie hat es kapiert und wird fürstlich entlohnt

Meine Meinung:

bright knight, ich glaube, beim Letzteren liegst du wahrscheinlich bei der Wahrheit. Aber das gehirnamputierte deutsche Volk ist wahrscheinlich erst zufrieden, wenn es vollkommen ausgerottet ist.

Volker Spielmann [#13] schreibt:

Der neue Großtürke hilft den USA gerne dabei Europa mit Muselmanen zu überschwemmen. Während die christlichen Völkerschaften Südosteuropas – wie die Rumänen, Serben, Kroaten oder Bulgaren – dümmer sind als die Polizei erlaubt und die Scheinflüchtlinge ihr Gebiet durchqueren lassen, obwohl sie in der Vergangenheit den teuflischen Osmanen erlegen sind und sie durch die morgenländisch-afrikanische Völkerwanderung einen weiteren mohammedanischen Feind im Rücken bekommen werden, sollte der deutsche Rumpfstaat fallen.

So weiß der neue Großtürke durchaus, was er tut. Hat er doch verkündet, daß er Europa bis spätestens Anno 2071 vom Mohammedanismus überwältigt haben möchte und der beste Weg dies zu erreichen, ist dessen Flutung mit mohammedanischen Kolonisten. Und sollten die europäischen Völker tatsächlich doch noch ernsthaften Widerstand gegen ihre Verdrängung und Vernichtung leisten, wie dies die wackeren Ungarn gerade ein wenig versuchen, so stehen dem neuen Großtürken 600,000 Kriegsknechte zur Verfügung, um den mohammedanischen Kolonisten den Weg frei zu kämpfen.

hiroshima [#32] schreibt:

Deutschland liegt auf dem Rücken und jeder kann es nach Belieben mit ihr treiben. Und es ist wie ein Wunder, die Hure bezahlt ihre Freier auch noch für den Dienst. Das muß die dümmste Hure der ganzen Welt sein.

Meine Meinung:

Wen bezeichnet hiroshima denn da als Hure? Doch nicht etwa….?

Cendrillon [#34] schreibt:

Ist die Merkel schon bei Madame Tussaud? Hier wäre ein geeigneter Platz für sie:

Madame_TussaudMadame Tussaud begann ihre Karriere mit dem Anfertigen von Totenmasken. Das Bild zeigt die Totenmasken von Hébert, Robespierre, Louis XVI. und Marie Antoinette.

Meine Meinung:

Die schauen alle so aus, als ob sie nicht in den Himmel kommen. Vielleicht traut Merkel sich noch nicht hin. Vielleicht träumt sie immer noch von 72 Jungmännern, wenn sie zum Islam übertritt.

INSMAN [#45] schreibt:

Sehen sie sich das Bild unserer „irren Kanzlerin“, mal genauer an. Sie werden feststellen: ist das womöglich eine Patientin aus dem Bezirkskrankenhaus?

Meine Meinung:

Also, wenn ich genauer hinsehe, beschleicht mich der Verdacht,….

Horst_Voll [#72] schreibt:

Bald wird eine Zeit kommen, wo es ein allgemeiner Brauch sein wird, auszuspucken, wenn der Name „Merkel“ fällt. Man muss für so eine Prophezeiung kein Nostradamus sein.

Meine Meinung:

Ich muss mich jetzt schon jedes mal übergeben, wenn… sorry ich muss mal eben auf die….

Symkope [#73] über Angela Merkels Asyl-Milchmädchenrechnung:

17 Mrd€ für Flüchtlinge? – LÜGENPRESSE! LÜGENPOLITIKER!

146 Mrd€ für Asyl-Dschihad! für 2016

1. Fehler: Land PLUS Bund
Summe aus Land + Bund bilden:
17 Mrd.€ von Ländern, macht 1771€/Monat und Person
PLUS Bund: 670€/Monat und Person
= 2441 €/Monat und Person
= 30.000€/Jahr und Person

2. Fehler: Anzahl
Es wird von 0,8 Mio. AsylDschihadisten ausgegangen.
Real:
1,2 Mio. geschätzte reale Anzahl (viele bisher nicht registriert, andere sagen auch 1,5 Mio)
+ 0,6 Mio. im Asylverfahren abgelehnte, aber bisher nicht abgeschobene
+ (0,8) 1,6 Mio neue AsylDschihadisten im nächsten Jahr, falls Grenzen nicht zu gemacht werden.
Rechnerisch nur 1/2 (halb) angerechnet, als Mittelwert der Kosten übers ganze Jahr.
2,4 Mio. Familiennachzug der 2015er (hier schon mal einberechnet, auch wenn diese erst in den nächsten Jahren kommen.
—–
5 Mio. Asyl-Dschihadisten

3. Fehler: größtenteils Asyl-Dschihadisten nicht „Flüchtlinge“.
„Dschihadist“, das sind alle, die eine Islamisierung als Ziel haben, dazu gehört Geburten-Dschihad, Asyl-Dschihad, Unterwanderungs-Dschihad, Terror-Dschihad, … Das bedeutet auf 50 Jahre: Einführung der Scharia und Zerstörung von unserem GG (Grundgesetz). (Einführung der Scharia.) Das ist noch schlimmer als diese 146 Mrd€/Jahr

Das sind Schätzungen, es kann etwas mehr oder weniger werden. Wenn die Grenzen nicht radikal dicht gemacht werden, kommen die nächsten Jahre entsprechend dazu.

Merkel schreit: „Alle rein“ ohne die Kosten und Islamisierung vorher klar zu benennen. Wer auf Kosten und Islamisierung hingewiesen hat, wurde von Linken Deutschlandhassern mit „Nazi“ mundtot gemacht. Jetzt wachen die „dumpfbackigen“ Politiker anscheinend langsam auf. Politiker sind entsetzt über die „17 Mrd“, dabei liegen die realen Kosten um den Faktor 10 höher. Da machen die 3 Mrd. € für den Islamisten Erdowahn auch nichts mehr aus …

Fazit, sobald A.Mok in der Klapse ist: RE-migration aller Illegalen! – RE-migration aller Faschist-Mohammed-Verehrer

Länder zahlen 17 Milliarden für Flüchtlinge (welt.de)

Rhreinlaenderin [#136] schreibt:

Und nicht vergessen, die syrischen Flüchtlinge in der Türkei vermehren sich dort auch wie die Karnickel:

Seit dem Ausbruch des Syrien-Krieges wurden bereits mehr als 100.000 syrische Kinder in der Türkei geboren

Siehe auch:

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

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Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

30 Dez

muenchen_fluecht 
Ich weiß, man soll nichts gegen Flüchtlinge sagen, aber Wahrheit muss Wahrheit bleiben und mein Erlebnis mit einem Flüchtling muss ich einfach erzählen – auch wenn ich aus Rücksicht auf eine Familie dabei anonym bleiben möchte, was Ihr sicher verstehen werdet. Also, ich war eine der Frauen, die im September in München am Bahnhof standen, als ein Zug mit Flüchtlingen eintraf.

Ich hatte mich vorher bei einer Hilfsorganisation gemeldet und meine Hilfe angeboten. So hat man mich in eine Flüchtlingsunterkunft geschickt, um Kleider zu sortieren und bei der Essensausgabe zu helfen. Alle Helfer wurden dann auch gebeten, die Flüchtlinge am Bahnhof willkommen zu heißen. Ich tat das gerne, weil ich der Meinung war, dass die armen Menschen unsere Hilfe bräuchten und sie sich wohlfühlen sollten.

Ich bin 42 Jahre alt, Hausfrau und nicht berufstätig. Mein Mann ist selbstständig und verdient sehr gut. Ich wollte meine Freizeit sinnvoll verbringen. Das konnte ich nun. Ich wollte Familien mit Kindern helfen. Aber das war nicht so einfach, denn in unserem Lager gab es fast ausschließlich junge Männer. Die wenigen Frauen (4) mit insgesamt 3 Kindern, wurden in einem abgetrennten Raum untergebracht, zu dem nur die Ehemänner der Frauen Zugang hatten. Ich hatte also dafür zu sorgen, dass ca. 200 junge Männer warme Kleidung bekamen. Das klappte auch ganz gut, nachdem man einigen Männern klar machen musste, dass es bei uns nicht möglich ist, Marken wie Boss, Adidas oder Nike zu verlangen.

Ich tat mein Bestes, alle zufrieden zu stellen, was nicht immer ganz einfach war. Ein junger Syrer, der recht gut Englisch sprach, nennen wir ihn Ali, bat mich immer wieder um Schreibpapier, um seiner Familie Briefe schreiben zu können. Gerne erfüllte ich ihm diesen Wunsch, brachte ihm sogar eine Box mit Papier und Umschlägen mit. Der schmächtige junge Mann war sehr still, saß meist in einer Ecke des Raumes und schrieb oder hörte Musik über sein Smartphone, das seine einzige Verbindung zu seiner Familie war. An den üblichen Raufereien der anderen jungen Männer beteiligte er sich nicht.

Eines Tages kam er zu mir und erzählte mir unter Tränen, dass ein Anruf von seiner Schwester kam, aber keine guten Nachrichten enthielt. Sein Vater sei getötet worden und nun sind seine Mutter und seine drei Schwestern in die Türkei geflohen. Dort sind sie in einem Flüchtlingslager. Er flehte mich an, ihm zu helfen, dass er bald eine Arbeit bekommt, um seiner Familie zu helfen. Ich konnte da leider nichts tun, denn sein Asylantrag war ja noch nicht einmal bearbeitet. Die Verfahren dauern sehr lange. Ali tat mir unendlich leid. Ich tat für ihn, was ich konnte und sprach mit meinem Mann darüber, ob man ihm nicht irgendwie helfen könnte.

Wir luden ihn zu uns nachhause ein und mein Mann schloss ihn genauso ins Herz wie ich. Unsere 15-jährige Tochter war etwas skeptisch, was ihn aber nicht davon abhielt, sehr charmant zu ihr zu sein. Wir beschlossen, dass wir ihm Geld gaben, das er seiner Familie schicken sollte. Der sicherste Weg sei per Westernunion, sagte er. In der Nähe des Lagers gab es eine Filiale in Reyhanli, wo seine Schwester das Geld abholen konnte. Wir gaben ihm 500 Euro. Er weinte vor Glück. Ein paar Tage später war sein Smartphone verschwunden. Wahrscheinlich gestohlen. Er hatte nun keine Verbindung mehr zu seiner Familie und wüsste auch nicht, ob sie das Geld erhalten haben.

Unsere Tochter schenkte ihm beim Abendessen bei uns zuhause ihr Zweitgerät und wieder weinte er vor Freude. In unserem Beisein rief er seine Schwester an und sagte uns dann, dass sie das Geld erhalten haben. Er sprach arabisch mit ihr und wir konnten nichts verstehen. Wir merkten, dass er unsere Tochter nachstellte. Aber zum Glück hatte sie einen Freund, in den sie sehr verliebt war und deshalb kein Interesse an Ali hatte. Ihm gefiel das nicht, aber er akzeptierte es scheinbar.

Eine Woche später erzählte er mir, dass seine Mutter einen Herzinfarkt erlitt und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Aber die Kosten würde die Türkei nicht übernehmen und er bräuchte nochmal 500 Euro. Mein Mann gab es ihm und wieder weinte Ali vor Freude. Und so ging es weiter.

Unser Flüchtling, der uns mittlerweile als seine Familie betrachtete, bekam von uns alles, was er benötigte, ich wusch seine Wäsche, er duschte bei uns und er schlief manchmal in unserem Gästezimmer, wenn es spät wurde. Vor 14 Tagen nun räumte ich das Zimmer auf und da stand seine Sporttasche mit Kleidung. Ich dachte, ich könnte die Kleidung ja gleich mit waschen und leerte sie aus. Da fiel mir sein Asylantrag in die Hände, der zusammen mit seinem Pass in der Seitentasche steckte. Sein Name war ein anderer, sein Herkunftsland war Eritrea.

Außer sich vor Wut stellte ihn mein Mann zur Rede, als er am Abend wiederkam. Er hatte uns die ganze Zeit belogen. Er war kein Syrer, es gab keine kranke Mutter und keine drei Schwestern, die in einem Flüchtlingslager in der Türkei warteten. Aber Ali zeigte keine Reue, er lachte und meinte, dass das seine Chance war, damit es ihm besser ginge und er hätte uns schließlich nichts gestohlen – da wir alles freiwillig gaben. Sein einziges Pech war, so sagte er, dass unsere Tochter, die „kleine Schlampe“, ihn nicht wollte, denn hätte sie ihn genommen, hätte ihm bald alles gehört, was wir besaßen, einschließlich unser Haus. Wir waren sprachlos und setzten ihn vor die Türe.

Wir wussten, dass es nichts brachte, Anzeige gegen ihn zu erstatten. Unser Trost, er kommt aus einem sicheren Herkunftsland und wird ohnehin abgeschoben. Ich arbeitete noch ein paar Tage in der Unterkunft, aber jedes Mal wenn ich Ali sah, überkam mich die Wut und ich merkte, dass andere junge Männer, mit denen er sprach, über mich lachten. Wahrscheinlich hatte er mit seinen „schlauen Taten“ geprahlt. Meine Hilfsbereitschaft hat ihre Grenzen.

Ich gebe sie auf und kümmere mich nur noch um meine eigene Familie. Da ich den Begriff Bezness aus einem anderen Fall kenne, der auch auf dieser Seite besprochen wurde, kam ich darauf, die Geschichte hier zu veröffentlichen. Denn ich denke schon, dass es sich hier auch um Bezness [das Ausnutzen von Gefühlen und dem Vertrauen europäischer Frauen und Männer] handelt. Wir hatten Gefühle für diesen jungen Mann, die er schamlos ausnutzte.

Im Original erschienen auf 1001geschichte.de

Quelle: Sylvia: Mein Helfersyndrom wurde missbraucht

Siehe auch:

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

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Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

30 Dez

islam-islamismus

Unverständlicherweise findet man einen fundamentalen Irrtum und eine geradezu fatale Verkennung des islamischen Glaubens bei einigen Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.

Seit Jahren verbreitet Alice Schwarzer den Unsinn, dass man zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse. Sie schreibt: 

„Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.” Und an anderer Stelle: „Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.”

Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz” auf Seite 112 schreibt:

„Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.”

Bassam Tibi unterscheidet also zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam” [2009] die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam” ist eine geistige Totgeburt. [1]

[1] Hat Bassam Tibi dies nicht mittlerweile selber erkannt? Bereits im Mai 2011 sagte Bassam Tibi in der kleinezeitung.at: „Auch die ausschließlich in Deutschland bekannte Unterscheidung zwischen „Islam” und „Islamismus” gründete auf dieser Hoffnung [dass es einen aufgeklärten Islam geben könne]. Jetzt verabschiedet sich Tibi offiziell von seiner Illusion. Angesichts der Entwicklung in den arabischen Staaten, aber auch in der Türkei, stellt der Wissenschaftler ernüchtert fest: „Die Islamisten sind stärker als wir.”

Zu diesen Islamverkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt: [Ich glaube, auch Udo Ulfkotte sieht das mittlerweile etwas anders.]

„Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.”

Ebenso verhält es sich mit Rolf Stolz [früher Linker, später bezeichnete er die „Antifa“ als „faschistoid“], der den gleichen Sachverhalt in einem Artikel mit der Überschrift „Zehn Thesen zum Islamismus” vorträgt, der in dem Buche „Gegen die feige Neutralität”, (herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel) abgedruckt ist, wo er auf Seite 128 schreibt:

„Der Islamismus ist eine politisch-religiöse Bewegung, die Überlieferungen und Gegenwart der Religion Islam benutzt, ausbeutet und missbraucht…”

Und endlich sei noch Daniel Pipes erwähnt, der in dem gleichem Buch „Gegen die feige Neutralität” auf Seite 268 folgendes schreibt:

„Anders als Allam und Wilders unterscheide ich zwischen Islam und Islamismus…”

In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder unsinnigerweise empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden.

Nicht nur der türkische Ministerpräsident Erdogan meint, dass es nur einen Islam gibt, wenn er apodiktisch [unmissverständlich] sagt:

„Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

Es gehört zur Denkweise im Islam, dass eine Sache an sich weder gut noch böse ist, sondern erst durch die Umstände und den Zweck, dem sie dient, die Wertigkeit erhält.

Der Islam ist in seinen Möglichkeiten an sich gewissermaßen omnipotent [göttlich, unübertroffen, überall gültig] und tritt erst in der Aktualität der konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in die reale Erscheinung.

Die aber kann legitimer weise als Gewalt oder Milde auftreten. Von Allah erlaubt ist zunächst alles und wird dann gut geheißen, wenn es der Sache Allahs dient.

Die religiöse Seite des Islams, die mit den „fünf Säulen des Islams” [2] umschrieben werden kann, ist ursprünglich und untrennbar mit der politischen Seite verbunden, die im Bedarfsfalle auch mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt.

[2] Die 5 Säulen des Islam sind: 1. das Glaubensbekenntnis (Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.), 2. das Gebet (5 mal am Tag), 3. das Geben von Almosen, 4. die Wallfahrt nach Mekka (mindestens einmal im Leben) und 5. das Fasten im Monat Ramadan.

Diese Verbindung [mit rücksichtsloser Gewalt] ist wesenhaft, essentiell und untrennbar.

Es gibt nur einen Islam

Tilman Nagel meint denn auch:

„Die auf den ersten Blick bestehende Unterscheidung zwischen Muslimen und Islamisten geht in Wahrheit ins Leere”, und weiter: „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden …”.

Aber auch der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq schreibt, trifft im folgenden Zitat eine klare Unterscheidung:

„Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu bringen …

Ich akzeptiere die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus” oder „islamischem Terrorismus” nicht.

Für westliche Apologeten [Anhänger, Sympathisanten] und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis.

Er geißelte diese Leute mit harten Worten: 

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”…

„Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde.

Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden!

Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen?

Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen?

Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann!

Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und sie zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen?

Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!” (Ajatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar” – „Schlüssel zu den Geheimnissen”).

Ajatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom [islamischen] Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen. Khomeini schreibt weiter: 

„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen.

Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert” (Ajatollah Khomeini).

Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesch fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung durch den muslimischen Mob zu entgehen, meint dazu allerdings: 

„Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung”.

Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden” passen.

Die Aussage „Islam ist Frieden” stimmt aber in sofern, als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen” gereinigt ist und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.

Es ist durchaus verständlich, dass die Muslime den Islam, so wie er laut Koran, unter Berücksichtigung der Abrogation [3] wirklich gemeint ist, und durch Mohammed propagiert und vorgelebt wurde, vor uns Ungläubigen verbergen, beziehungsweise beschönigen wollen. 

[3] Abrogation bedeutet, dass ältere [mekkanische] Koranverse, die Mohammed offenbart wurden [worden sein sollen], als er noch in Mekka lebte und versuchte die Menschen auf friedliche Weise vom Islam zu überzeugen, durch neue [medinensische] Koranverse ersetzt wurden, nachdem Mohammed von Mekka nach Medina geflohen war, weil die Mekkaner seine Religion als Gotteslästerung empfanden und ihn aus Mekka vertrieben.

Die medinensischen Koranverse drücken den ganzen Hass aus, den Mohammed gegen die „Ungläubigen” empfand. Ihr Tenor: Hals ab – Kopf ab – Schwanz ab. Nachdem Mohammed von Mekka nach Medina geflohen war, führte er 74 Kriege gegen die „Ungläubigen”. Wer sich nicht zum Islam bekannte, dem hatte sein letztes Stündchen geschlagen. Dies ist die offizielle politische Line, die der Islam seit 1400 Jahren verfolgt. [siehe: Islam und Terrorismus]

Tatsächlich stellen sowohl der barbarische Umgang mit Frauen, als auch das menschenunwürdige Verhalten gegenüber religiösen Minderheiten und Abtrünnigen, keine symptomatischen Randerscheinungen, keine beklagenswerten Abweichungen vom „friedlichen und friedliebenden Islam” dar, sondern entspringen seinem innersten Wesen.

Gewaltandrohung und Gewaltanwendung sind im Ursprung und Zentrum des Islam veranlagt [beheimatet] und begründet, und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed, der selbst der erste Islamist beziehungsweise Terrorist im Islam war und als Vorbild für alle Muslime gilt.

Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus, wie sie auch von den genannten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung.

Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können.

Mit Raffinesse versucht man den „authentischen”, und das soll heißen, den eigentlichen und friedlichen Islam von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, zu trennen, den man dann auch anders bezeichnet, und Islamismus oder Terrorismus nennt. [4] 

[4] Hab‘ ich schon erzählt, dass auch Hitler eigentlich ein Friedensbote war? Nur die bösen Nationalsozialisten haben seine Lehre falsch interpretiert und dem Hitlerfaschismus damit großen Schaden zugefügt. Eigentlich verdient Hitler ebenso den Friedensnobelpreis, wie der palästinensische „Freiheitskämpfer” Jassir Arafat und Präsident Baracke Obama, sagt unser Hausmeister.

Der Unterschied zwischen einem Terroristen, der den politischen Aspekt des Islam korrekterweise mit einbezieht, und einem gläubigen friedlichen Moslem, der womöglich nur den religiösen Aspekt der „fünf Säulen des Islams” im Auge hat oder kennt, ist nicht grundsätzlicher Natur.

Er besteht vielmehr in der Wahl der Mittel und in der Intensität der Umsetzung von Allahs Auftrag.

Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder Moslem seinen persönlichen Beitrag für Allah zu leisten.

Dabei sind alle dienlichen Mittel, die an sich und a priori [grundsätzlich] weder gut noch böse sind, durch Allah legitimiert und somit erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt.

Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung sogar in die höchsten Staatsämter hieven, zu möglichen Terroristen sind fließend. Sie sind auch nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel.

Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob Terrorist oder gläubiger friedlicher Moslem, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia.

Auch haben beide [sowohl der friedliche Muslim, als auch der Islamist] ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus Djihad ausdrückt.

Es handelt sich um den göttlichen Auftrag, die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen und zu einen. Das erstrebte Endziel ist die Menschheit als Umma [islamische Gemeinschaft], mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell” veranlagt wurde [der islamische Terrorismus], ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat.

Es hat heute und für alle Zukunft seine Gültigkeit. 

Dr. Hans-Peter Raddatz: „Die islamische Dynamik, der alternative Weltbilder nur sehr bedingt akzeptabel erscheinen, ist auch einer breiteren Öffentlichkeit inzwischen als Djihad bekannt. Der Begriff umfasst Bedeutungsformen der Anstrengung, die in einem breiten Spektrum die charismatische Konkurrenz aktiviert und dem Einzelnen ermöglicht, sich als nützlicher Teil der islamischen Gemeinschaft zu verwirklichen.

Indem sie Islam und Islamismus verbindet, spannt sich diese Anstrengung von der geistigen Bemühung um den Glauben über die Kontrolle der Frau bis hin zur äußersten Anstrengung um die physische Vernichtung des politischen Gegners, die den Selbstmord einschließt”.

Es gibt zwar moderate Muslime, aber „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich” wie es eben der türkische Ministerpräsident Erdogan kurz und bündig formuliert hat.

Wahr ist aber auch, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist.

Dass auch Islamkritiker, die in der Öffentlichkeit als Kenner des Islams betrachtet werden, dieser Täuschung der Unterscheidung erliegen und diesen islamischen Schwindel vertreten, ist bedauerlich und für die Muslime natürlich erfreulich.

Am Festhalten dieses weit verbreiteten Irrtums zeigt sich auch sehr deutlich die Ahnungslosigkeit und Verständnislosigkeit, oder wenn man so will, die Erkenntnisblindheit der Politiker des Westens und der Kirchenoberen.

Die tödliche Gefahr des Islams bleibt unerkannt oder wird geleugnet, und die abgrundtiefe Bösartigkeit wird uns als Friede verkauft.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Helmut Zott: Islam und Islamismus

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Islam und Islamismus – Zwei Seiten derselben Medaille

Siehe auch:

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

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