Archiv | 16:53

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

28 Dez

milos_zeman_tschechienDer Flüchtlingsstrom als Einfalltor für Jihadisten? Milos Zeman, hier bei seiner Amtseinführung, glaubt daran.

Die osteuropäischen EU-Staaten tun sich schwer mit der Aufnahme von Flüchtlingen. Der Präsident der tschechischen Republik hat das nun verdeutlicht: Milos Zeman vergleicht Flüchtlinge mit einem "Trojanischen Pferd" – und warnt vor einer "organisierten Invasion". [1]

[1] Um die Abneigung der osteuropäischen Staaten gegen die islamischen Flüchtlinge zu verstehen, muss man wissen, dass viele Länder Osteuropas bis 1911 von den Osmanen besetzt waren. Von daher wissen sie nur zu gut, dass mit Muslimen nicht unbedingt gut Kirschen essen ist. Mir scheint, das dumme Deutschland und die Gutmenschen wissen es leider noch nicht, wen man sich da ins Land holt. Auch bei den Linken und Grünen hat es sich noch nicht herumgesprochen, bzw. sie sehen die Migranten immer noch als potentielle Wähler, so dass sie nicht genug davon bekommen können.

Freddy Kühne schreibt:

Die osmanische Besetzung Südosteuropas – also der Balkanländer Ungarns, Rumäniens, Bulgariens, Serbiens, Montenegros, Herzegowinas, Bosniens, Kroatiens, Makedoniens und Griechenlands ist gerade erst seit 1911 beendet. Diese Länder wollen schon alleine aus dieser leidvollen Erfahrung keinerlei muslimische Flüchtlinge aufnehmen. Mit ihrer offenherzigen Flüchtlingspolitik wird Merkel nicht nur das Projekt der europäischen Zusammenarbeit, sondern auch mittel- und langfristig den sozialen Frieden innerhalb Deutschlands gefährden.

In seiner Weihnachtsansprache hat sich der tschechische Präsident Milos Zeman entschieden dagegen ausgesprochen, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen: "Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein", sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Ansprache.

Zeman forderte junge Männer aus Syrien auf, in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen, anstatt nach Europa zu fliehen. Die Willkommenskultur Europas nannte er naiv: "Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion."

„Es herrscht Angst, es herrscht Ungewissheit"

Zeman setzt mit seinen Äußerungen ausgerechnet an Weihnachten einen EU-Streit fort. Die Staaten aus dem Osten des Kontinents lehnen verbindliche Regeln und Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen, wie Bundeskanzlerin Merkel sie fordert, ab. Sie beklagen praktische Probleme.

Immer wieder wird auf die Abwehrhaltung der dortigen Bevölkerung verwiesen. Zu Sowjet-Zeiten sei diese von der Außenwelt abgeschottet gewesen, musste dementsprechend kaum Fremde integrieren. „Es herrscht Angst. Es herrscht Ungewissheit. Die Menschen sind mehrheitlich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen“, erklärte ein Diplomat aus einem kleineren osteuropäischen Land bereits im September. Regierungen, die das ignorieren, könnten schnell den Rückhalt der Wähler verlieren.

Westliche Diplomaten verweisen darauf, dass Osteuropa im vergangenen Jahrzehnt über die EU Milliardenbeträge eingestrichen habe, von Nettozahlern wie Schweden, den Niederlanden und Deutschland. Jetzt bräuchten diese Nachbarn Hilfe bei der Aufnahme von Flüchtlingen, und es komme nichts zurück.

Quelle: Tschechiens Präsident Zeman: Flüchtlingsstrom ist "organisierte Invasion"

Dara 2007 [#32] schreibt:

Es gibt da bei den englischen Leserkommentaren einen Hinweis auf eine Aussage von Dr. Albert Schweitzer der da sagt, frei von mir übersetzt:

„Die negroiden Menschen sind wie Kinder. Man kann Ihnen sagen wir sind Brüder, aber ich bin der Ältere Bruder.“ Er sagt weiter ganz klar das ein Zusammenleben nur dann möglich ist solange der „white man“ über Autorität verfügt.

Und die Geschichte hat ja bewiesen das es nur so funktioniert hat. Das gleiche Prinzip findet sich überall da wieder, wo Stammes- bzw. Familienstrukturen herrschen. Ich habe das in Thailand und Kambodscha häufig genug erlebt, der Mensch wird da nicht als Mensch gesehen sondern nur in seiner Funktion. Und nur in einer solchen hat er eine Daseinsberechtigung. Der unbekannt Briefträger aus dem Nachbardorf kann ohne Probleme getötet werden.

Der aus dem eigenen Dorf hat eine Chance, obwohl er nicht persönlich bekannt ist. Nur so ist die Geschichte der killing fields erklärbar. Die Strukturen sind heute noch vorhanden. Der Thai der etwas zu Wohlstand gekommen ist spuckt auf seine Nachbarn mit denen er früher friedlich zusammen gelebt hat. Deswegen ist auch das einzige was in diesen vielen Ländern funktioniert das Militär.

Ich war in Pakistan, Afghanistan und wer weiß wo. Ich habe mit Taliban Ministern um einen Kanonenofen bei Minus 5 Grad in Kabul gegessen. Es hat nie Probleme gegeben, ich war halt eine Autorität. Auch ohne Bart und als ausgewiesener Atheist!”

So, genug Klugscheißerei von mir an Weihnachten. dara2007

D500 [#73] schreibt:

Die „Gutmenschen“ zwingen uns grade für ihre grenzenlose Dummheit zu bezahlen. Sie zwingen uns, unsere „Wohnung“ (unser Land), mit einer mit uns unvereinbaren Kultur zu teilen. Da hilft auch keine Räumungsklage. Diese Landnahme ist (friedlich) nicht wieder rückgängig zu machen und, wie die Erfahrung zeigt, werden wir nicht nur finanziell dafür bluten. Sie zerstören unsere Kultur, unsere Freiheit, unsere Jugend, unsere Unbeschwertheit, unseren hart erarbeiteten Wohlstand und alles was Deutschland ausgemacht hat. Diese Verräter MÜSSEN für diesen MORD bezahlen.

Und das schreibt mopo24.de

Tschechischer Präsident bezeichnet Flüchtlinge als "Trojanisches Pferd"

Tschechiens Präsident Milos Zeman verglich Flüchtlinge mit dem "Trojanischen Pferd". Prag: Wirbel um die Weihnachtsansprache des tschechischen Präsident Milos Zeman. Er sprach sich entschieden dagegen aus, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen, bezeichnete sie gar als "Trojanisches Pferd".

"Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein", sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Rede. Zeman forderte junge Männer aus Syrien auf, in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen, anstatt nach Europa zu fliehen. Die Willkommenskultur Europas nannte er naiv: "Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion."


Video: Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Milos Zeman 2015 (05:03)

Siehe auch:

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Friederick William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

28 Dez

… nachdem ein Polizist und zwei Feuerwehrleute von Migranten angegriffen und verletzt wurden.

corsica_quran Der verwüstete Gebetsraum in Ajaccio

Eine Gruppe radikaler Demonstranten hat am ersten Weihnachtstag in der korsischen Hauptstadt Ajaccio einen Gebetsraum für Muslime verwüstet und versucht, Koranausgaben zu verbrennen. Nach Angaben der Behörden hatte die Gruppe am späten Freitagnachmittag zunächst an einer anti-muslimischen Protestkundgebung in einer Siedlung mit Sozialwohnungen teilgenommen, in der am Abend zuvor ein Polizist und zwei Feuerwehrleute von jungen Angreifern verletzt worden waren.

beschaedigte_korane_korsika In Ajaccio beschädigte Ausgaben des Korans

Schon während der Kundgebung heizte sich die Stimmung deutlich auf, wie eine AFP-Korrespondentin berichtete. Immer wieder wurden Rufe wie „Araber raus“ und „wir sind hier Zuhause“ laut, viele Bewohner der Siedlung trauten sich nicht mehr auf die Straße…  (Man könnte auch sagen, manche Einheimischen wehren sich noch. [Quelle]

fosus.de schreibt:

Der Gebetsraum sei von einer Gruppe, die sich aus der friedlichen Demonstration gelöst hatte, verwüstet worden. Die Angreifer hätten versucht, zahlreiche Bücher zu verbrennen, was ihnen nur teilweise gelungen sei. Darunter seien auch Exemplare des Koran gewesen. 50 Gebetsbücher seien auf die Straße geworfen worden. Jedoch seien nur wenige Seiten vernichtet wurden, teilte Unter-Präfekt François Lalanne in einem Kommuniqué mit.

Fortsetzung in der FAZ!   +++   bei Focus   +++   und ein Audio

Freya [#70] schreibt:

Korsika: das Video vor dem die Moslems auf Korsika zittern! Gestern gingen erneut 600 patriotische Korsen auf die Strasse und skandierten: on est la „arabi fora!“ Wir sind da! Araber raus!


Video: Korsika: Patriotische Korsen skandieren: Wir sind da! Araber raus! (02:48)

Meine Meinung:

Wenn die Polizei nicht bereit ist, die Feuerwehrleute und ihre eigenen Leute in den muslimischen Siedlungen zu schützen, dann macht die Bevölkerung das selber. Was hier erforderlich ist, ist, dass die kriminellen Muslime, die Polizisten und Feuerwehrleute angreifen, dafür zur Rechenschaft gezogen werden und am besten ganz schnell ausgewiesen werden. Sonst schaukelt sich die Gewalt immer weiter hoch. Es sollte endlich Schluss sein mit dem Wegschauen des französischen Staates und mit dem Schönreden der muslimischen Gewalt.

Wilhelmine [#110] schreibt:

Einer der von Moslems in den Hinterhalt gelockten und mit Baseball- und Golfschlägern angegriffenen Feuerwehrmännern aus Korsika sagt aus! Araber schrieen wir sollen sich aus ihrem Viertel verpissen! [Quelle]

Siehe auch:

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Friederick William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

28 Dez

durban_farm_vertrieben
Mal eine herzzerreißende Geschichte aus Südafrika. Andrew und Rae Wartnaby (Foto r.) sind bzw. waren Besitzer einer 20 Hektar großen Farm in Cato Ridge, etwa 50 km westlich von Durban gelegen. Durch ihren naiven Helferdrang gaben sie 143 „Flüchtlingen“ auf ihrer Farm ein Zuhause. Aber nach wenigen Wochen schon hing der Hausfrieden schief. Denn das Gutmenschen-Paar sah sich plötzlich Morddrohungen ausgesetzt, und zwar ausgerechnet von den Leuten, die sie einige Wochen davor noch wohlwollend mit offenen Armen empfangen hatten. [Quelle]

Hier die ganze Geschichte (auf englisch)

Meine Meinung:

Genau dasselbe wird in Deutschland geschehen. Die Flüchtlinge, die wir heute ins Land lassen, werden uns eines Tages aus unseren Wohnungen, Häusern, Straßen, Stadtvierteln und Städten vertreiben. Und wenn ich die Politiker heute höre, was sie alles unternehmen wollen, um die Flüchtlinge zu integrieren, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln, denn diese Integration wird scheitern. Am Ende hat man viel Steuergelder ausgegeben und sich eine Menge Probleme geschaffen. Aber wenn der deutsche Michel so dumm ist und das alles gerne bezahlen möchte, dann darf er sich auch gerne aus seiner gewohnten Umgebung vertreiben lassen.

Man kann diesen Vorgang sehr gut in London Tower Hamlet beobachten. Mittlerweile haben dort die Muslime die Macht übernommen. Dort geben mittlerweile die radikalen Muslime den Ton an und bestimmen die Politik. Nach und nach wird ein Stadtteil nach dem anderen islamisiert und die einheimischen Bewohner vertrieben. Aber das geschieht nicht nur in London, sondern in vielen anderen britischen Städten. Und das selbe wird in Deutschland geschehen.

Wenn man bedenkt, dass 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder in Frankfurt einen Migrationshintergrund haben, in der Mehrheit einen islamischen. Und genau aus diesem Grund ist Frankfurt vermutlich auch die Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate in Deutschland. In anderen deutschen Städten sieht es nicht sehr viel anderes aus, kann man sich ausrechnen, wie lange es dauert, bis aus Deutschland ein islamischer Staat geworden ist. Nun holen wir uns Millionen neue Muslime hinzu, damit es noch schneller geht.

Glaubt ihr wirklich, dass dieser Prozess friedlich ablaufen wird? Wir sprechen uns wieder, wenn man euch aus euren Häusern vertrieben hat, eure Töchter und Frauen vergewaltigt, eure Söhne zusammengeschlagen und eure Wohnungen ausgeraubt hat. Und die Bundesregierung spricht von Integration. Welche Integration meint sie denn? Die der Deutschen in einen islamischen Staat?

Und am Ende sieht es in deutschen Städten genau so aus wie in London Wembley. Das Video ist zwar von der BNP, also von den britischen Rechten, und es ist vielleicht auch schon 10 Jahre alt, aber es zeigt, wohin die Entwicklung in Europa verläuft. Die Rechten sind scheinbar die einzigen, die uns die Wahrheit zeigen, so wie man sie nie in den öffentlichen Medien zu sehen bekommt. Und ich glaube nicht, dass ihr dort leben möchtet und dass ihr euch dort wohl fühlen würdet. Aber ich fürchte, in einigen Jahren sehen die deutschen Städte genau so aus. Oder hättet ihr jemals geglaubt, dass London Wembley jemals so aussehen würde?


Video: London-Wembley: Das wahre Gesicht der Immigration (05:09)

Siehe auch:

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Friederick William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Oliver Zimski: Erinnerungen an Weihnachten 1985 – als der Weihnachtsmann noch Irokese trug

%d Bloggern gefällt das: