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Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

24 Dez

Noch zählt Deutschland zu den wirtschaftlich global konkurrenzfähigen Ländern. Findet kein Kurswechsel bei der Zuwanderung statt, wird das nicht so bleiben.

gunnar_heinsohnProf. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn [Bild links] ist emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen, Wirtschaftswissenschaftler, Soziologe und Publizist. Er war Gründer des Raphael-Lemkin-Instituts für Xenophobie- und Genozidforschung, Europas erstem Institut für vergleichende Völkermordanalyse. Für den HAUPTSTADTBRIEF legt er dar, warum die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland wirtschaftlich nichts Gutes verheißt – und warum bedingungslose Zuwanderung alles nur noch schlimmer macht.

Auf den Weltmärkten sind heute nur zwei Gruppen von Ländern wirtschaftlich konkurrenzfähig. Zur ersten Gruppe gehören die Länder der Europäischen Union und die Nationen, deren Bevölkerung zu einem Großteil ehemals europäischen Ursprungs war: die USA und Kanada, Israel, Australien, Neuseeland. Rund 1,25 Milliarden Menschen leben in den Ländern dieser Gruppe. Die bevölkerungsmäßig etwas größere zweite Ländergruppe mit etwa 1,6 Milliarden Menschen besteht aus den chinesischen Gebieten Volksrepublik China, Taiwan, Hongkong-Macau, Singapur und aus Japan und Südkorea.

Bleiben rund 4,5 Milliarden Erdenbürger auf dem Rest des Globus. Sie leben in Wirtschaftsräumen, die im internationalen Wettbewerb praktisch chancenlos sind – oder die, wie etwa Brasilien (205 Millionen Einwohner), Malaysia (28 Millionen Einwohner) oder Indonesien (250 Millionen Einwohner) nach vielversprechender Entwicklung bereits wieder zurückfallen, weil ihnen der Übergang zu Hightech-Unternehmen nicht gelingt und sie zugleich die existierenden relativ anspruchslosen Industrien gegen die bessere und preiswertere Konkurrenz aus Ostasien nicht halten können.

Diese drei Länder [Brasilien, Malaysia, Indonesien] haben zwar die massivsten Phasen ihrer Bevölkerungsexplosion hinter sich, dennoch wird aufgrund der mangelnden wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit eine maßgebliche Anzahl von Menschen aus diesen Ländern zu Migranten werden. Das gilt ebenso für Indien (1,23 Milliarden Einwohner): Der Subkontinent lag 1980 mit dem damals eben erst wirtschaftlich lospreschenden China beim Pro-Kopf-Einkommen beinahe gleichauf, schafft heute aber im Vergleich mit seinem nördlichen Nachbarn nur noch ein gutes Fünftel.

Um die niedrigen Geburtenraten auszugleichen, bräuchte die EU bis zum Jahr 2050 rund 70 Millionen Zuwanderer [1]. Gebraucht aber werden nur Qualifizierte, denn knapp sind allein diese – kein Land der Welt klagt über einen Mangel an Ungelernten. Die Jobmöglichkeiten für schlecht ausgebildete Zuwanderer werden sich im Gegenteil in Zukunft noch verschlechtern. Durch Bildungsmaßnahmen ist deren Qualifikationslücke auch in Generationen nicht zu schließen.

[1] Dem würde ich nicht zustimmen. Europa bräuchte keine Zuwanderung und erst recht keine muslimische Zuwanderung, denn erstens tragen die Muslime kaum etwas zum wirtschlichen Wachstum bei und zweitens handelt man sich mit Muslimen nur Probleme ein. Europa wäre gut beraten, auf muslimische Zuwanderung zu verzichten. Aber aus ideologischen Gründen macht Europa genau das Gegenteil, um der Welt zu beweisen, was sie für gute Menschen sind bzw. um zu beweisen, wie dumm sie sind.

Europa könnte die Geburtenraten so erhöhen, dass keinerlei Zuwanderung erforderlich ist. Dazu sind natürlich einige drastische Maßnahmen erforderlich und diese Veränderungen brauchen einige Zeit, nehmen wir einmal an, eine Generation, also etwa 25 Jahre. Es wäre besser man nimmt sich diese Zeit und setzt auf den eigenen Nachwuchs, anstatt aus Europa in vielleicht einer Generation einen islamischen Kontinent zu machen, der sich in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerfleischt und wirtschaftlich, technologisch, forschungs- und bildungsmäßig ins Mittelalter zurückzufällt.

Einer dieser Maßnahmen müsste z.B. sein, dass man den Schwangerschaftsabbruch, die Abtreibung, sofort stoppt und eine Familienpolitik betreibt, die Familien ermuntert, mehr Kinder zu bekommen. Natürlich müsste auch Schluss sein, mit dem ganzen Gender-Mainstream-Quatsch. Aber ich befürchte, Europa ist durch seinen Multikultiwahn und seine Islamverliebtheit / Faschismusverliebheit – Deutschland kann ohne Faschismus offensichtlich nicht auskommen, im Gegenteil, Deutschland hat sich offensichtlich in die Extreme, in den Islamfaschismus verliebt – dass es den Weg in den Untergang wählen wird. Wie der Weg im einzelnen aussehen soll, um die Geburtenrate in Deutschland anzuheben? Sorry jetzt wird es etwas länger:

Meine Meinung:

Ich stimme Herrn Heinsohn in zwei Punkten nicht zu. Erstens ist Europa, speziell Deutschland, keinesfalls auf eine Zuwanderung angewiesen. Gunnar Heinsohn geht davon aus, daß wir unsere demographischen Probleme (viele alte Leute, wenige junge Leute) nur durch Zuwanderung lösen können. Dabei macht Herr Heinsohn sich keinerlei Gedanken über die Folgen einer muslimischen Massenzuwanderung. Mit anderen Worten, was Herr Heinsohn uns hier präsentiert ist eine Milchmädchenrechnung, und zwar eine sehr gefährliche.

Wir können unsere demographischen Probleme durchaus selber lösen, zwar nicht von heute auf morgen, es braucht schon einige Jahre. Mit anderen Worten wir müssen unsere Geburtenrate erhöhen und dafür die notwendigen Anreize schaffen. Was also erforderlich ist, ist eine vernünftige Familienpolitik, die man aber nicht mit der sozialdemokratischen Familienministerin Schwesig umsetzen kann, die solch einen familienfeindlichen Unsinn wie die Gender-Mainstream-Ideologie vertritt.

Wenn in den vergangenen Jahrzehnten keine deutschenfreundliche Familienpolitik betrieben wurde, dann lag es an der Multikulti-Ideologie, die uns weismachen wollte, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Demzufolge stellte man deutsche Interessen hintenan, brandmarkte sie als rassistisch und ausländerfeindlich und ließ viele Migranten nach Deutschland einwandern. Man ersetzte gewissermaßen deutsche Kinder durch ausländische Kinder. In Frankfurt am Main z.B. haben etwa 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder einen Migrationshintergrund. Nur noch etwa 30 Prozent der unter Sechsjährigen haben deutsche Eltern.

Mit anderen Worten, wir werden von einem gewaltigen antideutschen Tsunami, der hauptsächlich von Muslimen getragen wird, überrollt, der unsere Tradition, unsere Kultur, unsere Religion, unsere ethischen und demokratischen Werte erheblich gefährden wird. Wie konnten Politiker nur so dumm sein, so etwas zuzulassen? Sind sie nicht angetreten, um deutsche Interessen zu vertreten? Aber sie öffneten die Grenzen und die Sozialsysteme für jeden, der nach Deutschland wollte. Es ist daher kein Wunder, dass Frankfurt heute die Hauptstadt des Verbrechens in Deutschland ist. Das alles haben wir unseren deutschlandfeindlichen Politikern zu verdanken und den Linken, die alles Fremde als edel und gut betrachteten und alles Deutsche abwerteten.

Wenn wir als Kulturnation überleben wollen, müssen wir diese Entwicklung abrupt stoppen. Wir müssen unsere deutschen Interessen ganz klar in den Vordergrund stellen. Wir müssen die Grenzen schließen und dürfen nur denjenigen reinlassen, der unseren Lebensgewohnheiten entspricht. Außerdem müssen wir einen Kriterienkatalog erstellen, welche Zuwanderer wir im Land behalten wollen und welche wir wieder ausweisen sollten. Wenn wir uns dafür zu fein sind, weil es nicht der politischen Korrektheit entspricht, die selber rassistisch ist, weil sie alles Deutsche abwertet, dann werden wir über kurz oder lang in einen islamischen Staat verwandelt und uns in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen aufreiben und abgeschlachtet werden.

Setzen wir also auf eine vernünftige Familienpolitik, die sich im wesentlichen auf die deutschen Familien konzentriert. Klaus Stein hat hierzu einen sehr guten Vorschlag entwickelt, der mir sehr gut gefällt.

Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte:

klaus-stein [#2] schreibt:

Deutschland braucht Fachkräfte, stimmt. Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Zur Zeit befinden sich ca. 600.000 anerkannt kriminelle Asylbetrüger in Deutschland. Also Menschen, denen anerkannt wurde, das sie sich illegal in Deutschland befinden, da sie gezielt bei ihrem Asylantrag betrogen haben. Betrug ist eine Straftat und somit sind diese Straftäter auch als Kriminelle anzusehen und zu behandeln. Diese Kriminellen kosten uns, dem Steuerzahler ca. 2.500 € pro Monat (Unterkunft,Verpflegung,Taschengeld, Kosten für Asylindustrie, Sozialarbeiter & Co., BAMF, Gesundheit, Polizeieinsätze, zuzüglich der gesamten Allgemeinkosten wie z.B. Verwaltung und Behörden, Straßenreinigung, Büchereien, Feuerwehren, Schulen, Straßenbeleuchtung, öffentliche Anlagen, …usw… ).

Das macht also: 600.000 Kriminelle × 2.500€ ×12Mon.= 18 Mrd. Euro pro Jahr!!! BITTE DIE ZAHL MERKEN!!!

Des Weiteren leben eine Vielzahl Menschen in Deutschland, deren Status noch nicht geklärt, bzw. „wackelig“ ist. Dazu kommen die sogenannten „Fachkräfte“ aus Südosteuropa, die keine sind und sich zu „Hartz4 Fachkräften“ entwickeln. Alles in allem, nochmal ca. 3 Millionen Menschen. Niemand von denen hat jemals nur einen Cent in die Kranken- oder Sozialkassen gezahlt. Dennoch muss dieser Aufwand bezahlt werden, dadurch entstehen für uns Steuerzahler erhebliche Kosten durch diese Menschen (siehe oben).

Also: 3 Mio. ×2.500 € ×12 Mon = 112.5 Mrd. € plus 18 Mrd.€ (die Illegalen von oben) = 130,5 Milliarden Euro jedes Jahr!!! MOIN!

Das macht bei 80 Mio. Einwohnern 1.650 € KOSTEN pro Bundesbürger, pro Jahr

Jetzt stellen wir uns einmal vor, alle die nicht in Deutschland sein dürften, wären wieder glücklich und wohlbehalten Zuhause (in ihrer Heimat)

Dann hätten wir jedes Jahr 130,5 Mrd. € über!

Damit gehen wir kein Eis essen, sondern starten ein neues Programm: „Deutsche Familien stoppen den Fachkräftemangel“.

Wir bieten 7,2 Millionen deutschen Familien für ein neu geborenes Kind, 1.250 € zusätzlich zum Kindergeld. -18 Jahre lang, monatlich, Erziehungs- und BILDUNGSGEBUNDEN!!!

Das Geld haben wir; schließlich bezahlen wir diese Summen schon seit einer halben Ewigkeit, nur leider bisher nicht zum Wohle des deutschen Volkes.

Ich garantiere Ihnen und Deutschland in 18 Jahren mindestens 7.200.000 neue Top FACHKRÄFTE.

Da Wirtschaft und Politik den Ruf nach Fachkräften immer lauter werden lassen, sehe ich in diesem zukunftsorientierten Projekt die effektivste und bundesbedürfniskonformste Lösung. Besonders, da die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte auch direkt mit den Unternehmen gemeinsam, anforderungsnah und spezifiziert durchgeführt werden kann.“

Bis dahin, müssen die Politiker, Unternehmen und Aktionäre, die diese „Fachkräfte“ aus der weiten Welt nach Deutschland holen, auch die vollständige soziale und finanzielle Verantwortung für diese Menschen tragen, nicht der Steuerzahler. Das heißt, auch wenn die Billiglohnfachkraft aus Südosteuropa nicht mehr arbeitet, ist die Wirtschaft, die diese Leute anlockt, auch weiterhin für diese verantwortlich.

Wenn der Staat und Steuerzahler nicht mehr diese zusätzlichen Unsummen für Hartz4 und Sozialhilfe aufbringen muss, sondern das Verursacherprinzip greift, haben wir weitere Milliardenbeträge, die Deutschen Familien für Kinder und Bildung zur Verfügung gestellt werden können. [1]

[1] Warum weisen wir nicht einfach die Menschen, die keine Arbeit mehr haben wieder aus? So geschieht dies z.B. in den USA. Ist dort ein Migrant sechs Wochen arbeitslos, dann wird er ausgewiesen. In Saudi-Arabien geht es sogar noch schneller. Dort werden die Menschen nach vier Wochen ausgewiesen, wenn sie arbeitslos sind. Wir müssen uns endlich von unser naiven Gutmenschenmentalität verabschieden und von der Vorstellung, wie seien für die Probleme der ganzen Welt verantwortlich. Wir sind nicht das Sozialamt der ganzen Welt. Die afrikanischen und asiatischen Staaten sind in der Verantwortung selber für Wohlstand, Bildung und soziale Sicherheit zu sorgen.

Das Problem in den islamischen und afrikanischen Staaten ist die extreme Zunahme der Bevölkerung, geradezu eine Bevölkerungsexplosion. Und wenn diese Staaten meinen, sie müssten sich so rasch vermehren, dann sollen sie bitte selber mit den Konsequenzen fertig werden und dieses Problem nicht Europa aufhalsen, denn mit der Massenimmigration reißen sie Europa mit in den Abgrund. Nur die dusseligen Gutmenschen und selbst unser Herr Professor scheinen dies nicht zu verstehen. Die Gutmenschen sind davon überzeugt, wir sollten alle Türen öffnen, um alle Afrikaner nach Europa einwandern zu lassen. Und unser Herr Professor macht sich Sorgen um die Fachkräfte und möchte diese Lücke mit Migranten schließen.

Nein, wir sollten sofort die weitere Zuwanderung stoppen und unsere eigenen Familien und Kinder fördern. Und wir sollten endlich die Abtreibungen, die Familienfeindlichkeit und den ganzen Genderwahnsinn der Linken beenden.

Dann wird der Irrglaube, Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland, bald der Vergangenheit angehören.

Wer der Meinung ist, diese Darstellung sei falsch, möge bitte selber recherchieren und erschreckt feststellen wie realitätsnah dieser Beitrag ist.

Bis hierher also die Vorstellungen von Klaus Stein, die ich für sehr vernünftig halte.

Der zweite Punkt, in dem ich nicht mit Herrn Heinsohn übereinstimme, ist die Einschätzung der Rolle Deutschlands und anderer Einwanderungsländer in Europa, die die ungebremste Einwanderung tolerieren. Es dürfte doch wohl jedem klar sein, dass Länder, wie Deutschland, Frankreich, Schweden, Norwegen, Belgien, Italien und Spanien, die die Flüchtlinge unkontrolliert einwandern lassen, dem Untergang geweiht sind. In diesen Ländern finden die kommenden ethnischen und religiösen Bürgerkriege statt, was zur Folge hat, dass die Wirtschaft zusammenbrechen und Deutschland sich in ein Armenhaus, dank muslimischer Einwanderung in ein Dritte-Welt-Land verwandeln wird. Das haben die Muslime bisher immer und überall geschafft, dank ihrer “Friedensreligion”.

Kein Staat, mit solch einer Masse an unqualifizierten und nicht integrierbaren Einwanderern, die sich zudem die Eroberung Europas auf die Fahnen geschrieben haben, ist auf Dauer in der Lage, solch ein Sozialsystem zu finanzieren. Mit anderen Worten, in absehbarer Zeit wird das Sozialsystem zusammenbrechen und der Bürgerkrieg in Deutschland und anderen europäischen Staaten ausbrechen. Was erwartet Herr Heinsohn denn, blühende europäische Landschaften? Mir scheint, er hat seinen Koffer schon lange gepackt, weil er weiß, was da auf uns zurollt. Und deshalb belastet ihn die weitere Entwicklung Deutschlands vielleicht nicht weiter.

Eine Einschränkung möchte ich zu dem oben gesagten aber noch machen. Die oben angegebenen Geburtenraten basieren auf der Vorstellung vom ewigen Wachstum. Sie gehen davon aus, dass wir im selben Tempo die Erde weiter ausbeuten müssen, um denselben Wohlstand zu genießen. Dies ist auf Dauer aber weder sinnvoll noch machbar. Wie wäre es denn, wenn wir alle einen kleinen Schritt zurücktreten, die Geburtenraten senken und ein klein wenig bescheidener leben und unser Leben vielleicht ein klein wenig anderes gestalten, statt immer höher, schneller und weiter, vielleicht etwas relaxter, etwas meditativer, etwas mehr innere Entwicklung, etwas mehr Glück und Zufriedenheit, statt dieses ewigen Kampfes um mehr Geld, mehr Macht, mehr Wohlstand usw.

Anders als die wirtschaftlich nicht konkurrenzfähigen Regionen haben die beiden genannten konkurrenzfähigen Gruppen [1. Europa, USA, Kanada, Israel, Australien, Neuseeland – 2. China, Taiwan, Hongkong-Macau, Singapur, Japan, Südkorea] mit Geburtenraten zu kämpfen, die auf Vergreisung und Schrumpfung hinauslaufen. In keinem Land in beiden Gruppen werden als Durchschnittswert mehr als 2,1 Kinder je Frau geboren. Und es sind nicht zuletzt kinderreiche Transferbezieher, die etwa in England, Frankreich oder den USA dafür sorgen, dass der Mittelwert überhaupt an die 2-Kinder-Marke herankommt.

Um die niedrigen Geburtenraten auszugleichen, bräuchte die EU, die jetzt gut 500 Millionen Einwohner hat, bis zum Jahr 2050 rund 70 Millionen Zuwanderer (20 Prozent davon bräuchte allein Deutschland), und der Rest der westlichen Welt bräuchte noch einmal 30 Millionen Zuwanderer. Diese 100 Millionen würden die jetzige Bevölkerungszahl stabil halten. Geht man von rund 1,2 Milliarden Wanderungswilligen aus Schwarzafrika und dem Islambogen von Marokko bis Indonesien im Jahre 2050 aus, hätte also jeder Zwölfte eine Chance. Aber: Gebraucht werden nur Qualifizierte, denn knapp sind allein diese – kein Land der Welt klagt über einen Mangel an Ungelernten. [2]

[2] Was Gunnar Heinsohn hier vorschlägt, ist total inhuman. Wenn man den Ländern der Dritten Welt, die ohnehin bereits am Hungertuch nagen, auch noch die Fachkräfte entzieht, dann ist dort noch mehr Hunger, Armut, Bürgerkrieg, usw. angesagt. Wenn Europa also eine höhere Geburtenrate braucht, dann soll Europa sich selber darum kümmern. Und wenn die Dritte Welt einen höheren Lebensstandart haben möchte, dann haben sie sich ebenfalls selber darum zu kümmern. Und wenn sie dies nicht wollen, wenn sie lieber ihrem mittelalterlichen Islam leben wollen und sich jedem Fortschritt verweigern, dann haben sie auch die Konsequenzen tragen. Und Europa mit Millionen Muslimen zu fluten, endet in Terror und Gewalt. Dann hat Europa zwar die edelsten Menschen der Welt, aber es verwandelt sich in ein Schlachthaus, so wie es einst im dreißigjährigen Krieg aussah.

Mir scheint, die ganzen Völkerwanderungsideen, die Gunnar Heinsohn hat, sind ein riesengroßer Quatsch. Am liebsten möchte er offensichtlich die ganze Welt dorthin treiben, wo die Mächtigen und Wirtschaftsbosse sie gerade benötigen. Wir sollten einfach einmal anfangen auf die Bremse zu treten, über neue Konzepte nachdenken und uns nicht permanent von irgendwelchen Globalisten leiten und verführen lassen, denen es ja gar nicht darum geht, dass es den Menschen besser geht, sondern, dass sie sich noch mehr die Taschen vollstopfen können.

Was also dringend erforderlich wäre, ist, die ganz Reichen, wie George Sorros und Konsorten, zu enteignen, ihnen ihr Geld und ihre Macht zu nehmen, denn sie können mit ihrem Geld die Politik ganzer Staaten und Kontinente bestimmen. Und Leute, wie George Sorros sind absolut skrupellos, kaltblütig und machtgeil. Viele Politiker und Parteien hängen an ihrem Tropf. Aber es gibt ja jetzt so feine technologische Möglichkeiten ihnen den einen oder anderen Weihnachts-, Neujahrs- oder sonstigen Genesungswunsch zu übersenden. ;-(

Ostasien bräuchte in den nächsten Jahrzehnten ebenfalls mindestens 100 Millionen Zuwanderer, um das Geburtendefizit bis 2050 auszugleichen. Tatsächlich gibt es in dieser Region die niedrigsten Geburtenraten – zwischen durchschnittlich 0,8 Kind je Frau in Singapur und 1,25 Kindern in Südkorea. Japan mit einem Mittelwert von 1,4 Kindern je Frau und China mit 1,6 stehen kaum besser da. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass der 1,4-Milliarden-Einwohner-Gigant China ein Durchschnittsalter der Bevölkerung von knapp 37 Jahren vorzuweisen hat, was die Deutschen, mit ihren knapp 47 Jahren Durchschnittsalter nur knapp hinter dem Überalterungs-Spitzenreiter Japan, alt aussehen lässt.

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In Ostasien verfolgt man aufgrund der ähnlich gelagerten Problematik genau, wie Europa mit der Zuwanderung umgeht und wie sich diese auf die Wirtschaftskraft auswirkt. Es bleibt dabei nicht unbemerkt, dass Deutschland mit seinem Anteil von mehr als 20 Prozent Migranten in der Bevölkerung lediglich 900 Patente je 1 Million Einwohner (Stand von 2012) aufzuweisen hat, während es in Japan 2250 und in Südkorea fast 3000 Patente sind. Das ist einer der Gründe, warum man beispielsweise in Japan Deutschlands Sozialsystem und seinem Transfersektor keinerlei Vorbildfunktion beimisst. [Richtig erkannt, Deutschlands Sozialsystem und die muslimische Zuwanderung wird Deutschland das Genick brechen.]

Gälten in Japan vergleichbare Regelungen wie in Deutschland, hätte Japans alternde Bevölkerung [bei 127 Millionen Japanern] zusätzlich 10 Millionen Bedürftige [Sozialschmarotzer?] zu versorgen, die ihrerseits mitaltern, in Sachen Innovation jedoch nichts beizusteuern haben. Man beschäftigt in Japan etwa Altenpflegekräfte aus Südasien, dauerhaft angesiedelt oder eingebürgert aber werden diese nicht. Wer in Djakarta [Indonesien] oder Kuala Lumpur [Malaysia], so das Kalkül dahinter, keine Initiative mit wirtschaftlicher Schubkraft auf die Beine stellt, keine Erfindung macht, keine eigene Firma aufbaut, dem wird das in Tokio ebenso wenig gelingen. Ähnlich sieht man das in Peking oder Seoul.

Auch Europas Hoffnung, durch steuerfinanzierte Bildungsmaßnahmen sei es möglich, Migranten zu Protagonisten [Interessenten, Befürwortern] des Wirtschaftswachstums zu machen, wird in Ostasien nicht geteilt. Zu klar ist ersichtlich, dass etwa in Deutschland Migrantenkinder zwar bereits ein Drittel des Nachwuchses stellen, jedoch in Mathematik, als dem am eindeutigsten nach messbaren Kriterien zu bewertenden Schulfach, zu über 50 Prozent mangelhaft, ungenügend oder gänzlich unbenotbar abschneiden, gegenüber „nur“ 30 Prozent bei den deutschstämmigen Deutschen. [3]

[3] Und solange die Verwandtenheiraten in Deutschland toleriert werden, blüht der Inzest weiter, mit den bekannten Folgen für die körperliche und geistige Gesundheit und deren medizinische Folgekosten. Aber der deutsche Michel zahlt ja gerne. Damit es den Refugees besser geht, lässt er sich sogar aus seinem eigenen Haus vertreiben. Der deutsche Michel ist eben ein Gutmensch, ein gutmütiges Kamel, dessen liebster Weg, der Weg zur Schlachtbank ist.

In Ostasien wird nur willkommen geheißen, wer bereits vor Überschreiten der Grenze seine Fähigkeiten nachgewiesen hat. [Der Deutsche der jetzt nicht Rassismus schreit, ist ein Nazi!] Ein Abweichen von dieser Regelung dürfte erst zu erwarten sein, wenn die Erstplatzierten bei internationalen Schülerwettbewerben nicht mehr aus Ostasien selbst, sondern aus deutschen Bildungseinrichtungen kommen, erst dann dürfte man den aktuellen Berliner Grenzverzicht als nachahmenswert erachten. [Sorry, aber in deutschen Schulen steht die "Rassismusfreie Schule" und der Untergang des deutschen Volkes auf dem Lehrplan.]

Einstweilen aber werden die vielen Millionen Bildungsfernen, die in Deutschland und anderen Ländern der EU ihr Heil suchen, nicht nur sehr viel kosten, ohne viel zu leisten. Sie werden potentiell auch zur Gefährdung der inneren Sicherheit, wenn sie durch Gewaltbereitschaft und Fanatismus jene Würde und Wertigkeit erringen wollen, die sie über Leistung nicht zu erlangen imstande sind. [Das nennt sich dann "Friedensreligion". Die Deutschen lieben die Friedensreligion.]

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Von oben nach unten kann man alles lernen – der Mathematiklehrer kann sich zum Taxifahrer ausbilden lassen, umgekehrt geht das aber nicht. Deswegen sollte ein Land möglichst danach trachten, dass seine Zuwanderer im Durchschnitt sogar besser qualifiziert sind als die Einheimischen. Was aber passiert, wenn Dutzende geburtenarme Länder aktiv nach hochqualifizierten Zuwanderern Ausschau halten? Nach einer Prognose der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey werden im Jahre 2020 in den Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rund 36 Millionen Arbeitsplätze für ungelernte Beschäftigte nicht mehr vorhanden sein – sprich: ebenso viele Menschen ohne Ausbildung werden arbeitslos sein. [4]

[4] Zur OECD gehören: 17 europäische Staaten sowie die USA, Kanada, die Türkei. In den 1960er Jahren traten Italien (1962), Japan (1964) und Finnland (1969) bei, es folgten Australien (1971) und Neuseeland (1973), in den 1990er Jahren kamen Mexiko (1994), Tschechien (1995), Ungarn (1996), Südkorea (1996), Polen (1996) und die Slowakei (2000) hinzu und 2010 traten Chile, Slowenien, Israel sowie Estland bei.

Für die rund 18 Millionen Spitzenpositionen, die 2020 gleichzeitig vakant sein werden, werden die gesuchten Arbeitskräfte jedoch nicht vorhanden sein. Alle heute am Weltmarkt konkurrenzfähigen Länder haben zu wenig Spitzenkräfte, und in der Spitzengruppe der konkurrenzfähigen Länder werden sich nur jene mit hochqualifizierten Bevölkerungen halten, wobei derzeit vorhandene Stellen nur von den bereits am Markt vorhandenen Firmen angeboten werden, während in der Zukunft ein Teil dieser Arbeitsplätze von Unternehmen bereitzustellen sein wird, die erst noch gegründet werden müssen. Und Unternehmen, die irgendwann qualifizierte Stellen ausschreiben können, werden in der Regel nicht von Bildungsfernen aufgebaut.

Will ein Land also weiterhin vorne bleiben, muss es etwas anzubieten haben – und zwar positive Zukunftschancen und nicht unsinnige Belastungen. Den 18 Millionen im Jahr 2020 für eine anspruchsvolle Position Gesuchten, so es sie gäbe, stünden 36 Millionen bildungsferne Arbeitslose gegenüber. Im Durchschnitt kämen also auf einen qualifizierten Beschäftigten zwei Transferempfänger, für deren Versorgung man indessen im Normalfall vier vollbeschäftigte Nettosteuerzahler benötigt. Wer soll das leisten wollen, wenn es anderswo auch anders geht?

Denn es gibt Kompetenzfestungen, die genau das offerieren. Australien, Kanada, Neuseeland, aber auch Norwegen wissen, dass sie im großen Stil gut ausgebildete Fachkräfte für die Einwanderung gewinnen müssen, um das eigene Verbleiben im Topsegment der konkurrenzfähigen Länder zu sichern. Ihr Signal ist unmissverständlich: Pässe nur für Asse.

Um die Asse von sich zu überzeugen, versuchen diese Länder eine optimale Balance zwischen Geben und Nehmen herzustellen. Junge Deutsche oder Österreicher etwa, deren Steuern und Sozialabgaben 50 Prozent des Bruttogehalts übersteigen, freuen sich zu hören, dass man ihnen anderswo 70 Prozent oder mehr als Nettoverdienst in der Tasche lässt. Dergestalt ermutigt,  werden sich junge Talente in der neuen Heimat im Aufbau neuer Firmen engagieren, die dann weitere Leistungswillige anziehen.

Es gibt zahlreiche Länder da draußen in der Welt, die vor diesem Hintergrund durchaus Positives in der EU-Einwanderungspolitik erkennen, weil das planlose Willkommenheißen der zahllosen Bildungsfernen unter Europas Gebildeten, Tüchtigen und Beweglichen Kräfte freisetzt und sie dazu veranlasst, die eigene Auswanderung ins Auge zu fassen. Diese Unverzichtbaren und Zukunftsnötigen, sie gehen zumeist still und von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt. Es macht ja auch keinen Sinn, sich vor dem Schritt in ein neues Leben mit den Unannehmlichkeiten zu belasten, die jede geäußerte Kritik an der aktuellen Zuwanderungspolitik derzeit nur allzu leicht nach sich zieht.

Quelle: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Siehe auch:

Stefan Schubert: Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten

Henryk M. Broder: Kossovaren schlitzen Schweitzer auf – Sibylle Berg im “Spiegel”

Manfred Haferburg: Von wegen Lügenpresse: Es gibt ihn noch, den anständigen deutschen Journalismus

Vera Lengsfeld: Justizminister Heiko Maas schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler?

Schweden macht die Grenzen dicht – Umfragewerte für Regierungsparteien Desaster

Stefan Schubert: Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

24 Dez

Eigentlich hat der Großteil der Bevölkerung nicht mehr mit so einem TV-Beitrag gerechnet. Und das im Staatsfernsehen der ARD, dass sich in den letzten Monaten als kritikloser Verkünder der Merkelschen Willkommenskultur angebiedert hat.

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Ladendiebstähle haben sich verdoppelt – Straftaten nahmen um 50 % zu.- zusätzlich eine hohe Zahl von Körperverletzungen und ein Anstieg der Einbrüche

Das MDR Politikmagazin FAKT hat sich in diesem Fall auf Fakten beschränkt und frei von ideologischen Scheuklappen die Zustände rund um das Erstaufnahmelager des Landes Niedersachsen in Braunschweig beschrieben.

kriminalitaet_asylbewerber_braunschweg Video: Fakt: Kriminalität der Asylbewerber in Braunschweig (06:50)

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Meine Meinung:

Der Pole Marian G. wohnt mit seiner Familie direkt neben den Flüchtlingsheim: Seine Bilanz: 4 Einbrüche, 11 gestohlene Fahrräder und zwei gestohlene Kinderroller, außerdem sinnloser Vandalismus. Torsten Heuer aus dem Flüchtlingslager sagt: Weniger Probleme bereiten uns Personen aus Syrien und Irak (Christen?). Die Masse der Straftäter kommt aus dem nordafrikanischen Raum (Muslime?) und aus dem Westbalkan (Roma?)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Reinickendorf: Flüchtlinge ziehen in die Sporthalle der Mark-Twain-Schule, die noch von Kindern besucht wird

In Berlin-Reinickendorf ziehen 200 Flüchtlinge in die Turnhalle auf dem Hof der Reinickendorfer Mark-Twain-Schule an der Auguste-Viktoria-Allee. Die Turnhalle wurde von der Lageso (Landesamt für Gesundheit und Soziales) beschlagnahmt. Aber es zogen keine Familien dort ein, wie es der Schule zugesagt worden war und wie es den Eltern auf einer Informationsveranstaltung erklärt worden war, sondern ausschließlich Männer, rund 200 Personen.

Die Eltern an der Mark-Twain-Schule reagieren, milde ausgedrückt, ungehalten. Sie haben Angst um ihre Kinder. „Ich habe meinen Sohn heute zu Hause gelassen und werde ihn erst mal nicht mehr in die Schule schicken“, sagt ein Vater, der anonym bleiben möchte. „Die Sicherheit ist doch überhaupt nicht gewährleistet.“ Die Mutter eines Erstklässlers, die ihren Namen ebenfalls nicht nennen möchte, hat ähnliche Bedenken: „Wir sind sehr in Sorge. Sonst wurde immer darauf geachtet, dass keine schulfremden Personen aufs Gelände dürfen. Selbst wir Eltern müssen normalerweise draußen warten, wenn wir die Kinder abholen.“… Auch in Spandau machen die Eltern mobil gegen die Beschlagnahme weiterer Sporthallen. >>> weiterlesen

Und was sich noch so in Berlin und umzu tat: Multikulti vom Feinsten?

Drei Männer würgten acht Frauen bis zur Bewusstlosigkeit und beraubten sie

In Berlin und Hannover wurden zwei Männer festgenommen, die mindestens acht Frauen bewusstlos gewürgt und ausgeraubt haben sollen. Ein dritter Verdächtiger wird noch gesucht  Kriminalpolizisten haben am Dienstagabend in Hannover einen 31-Jährigen festgenommen, der zusammen mit zwei Komplizen eine ganze Serie brutaler Raubüberfälle auf Frauen verübt haben soll. Der Mann stehe unter dringendem Tatverdacht, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Bereits am Freitag war in Berlin ein 27-jähriger mutmaßlicher Mittäter geschnappt worden. Nach einem dritten Täter wird noch gefahndet.

Das Trio wird beschuldigt, in den vier Monaten zwischen September und Dezember mindestens acht Frauen in den Bezirken Mitte, Kreuzberg und Schöneberg überfallen zu haben. Die Täter sollen unter anderem, wie berichtet, Mitte November eine schwangere Frau in der Krefelder Straße in Moabit ausgeraubt haben. In der Nähe des Alexanderplatzes sollen sie wenige Tage zuvor in nur einer Viertelstunde gleich zwei Frauen überfallen haben.

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Meine Meinung:

Da stelle ich mir die Frage, wie viele Frauen haben sie noch bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und sich sexuelle an ihnen vergangen? So wie ich die herrschenden Gesetze kenne, sind diese Taten bestimmt kein Grund jemanden das Asyl zu verweigern. Ob unter den Opfern auch Frauen der Refugees-Welcome-Fraktion waren? Wie konnte ich nur so böse Gedanken haben und vermuten, dass die Täter Migranten sein könnten? Na ja, wenn die Zeitungen dies verschweigen, kommt man schon auf die Idee, denn wären die Täter Deutsche, hätte man bestimmt auch Name, Nationalität und Bild veröffentlicht.

Berlin-Reinickendorf: 80-Jähriger von Messerstecher an Wohnungstür schwer verletzt – Täter stach mehrmals auf Opfer ein (tagesspiegel.de)

Und in Herborn/Hessen würde ein Polizist von einem Messerstecher getötet:

Herborn: Polizist, der Zugbegleiter zur Hilfe eilte, bei einer Messerattacke getötet

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten

Henryk M. Broder: Kossovaren schlitzen Schweitzer auf – Sibylle Berg im “Spiegel”

Manfred Haferburg: Von wegen Lügenpresse: Es gibt ihn noch, den anständigen deutschen Journalismus

Vera Lengsfeld: Justizminister Heiko Maas schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler?

Schweden macht die Grenzen dicht – Umfragewerte für Regierungsparteien Desaster

Günter Ederer: Die „Front National“ vertritt ein sozialistisches Wirtschaftsprogramm

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten

24 Dez

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Mich erreichten mich Hinweise aus Oberstenfeld, einer Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg. Die Marbacher Zeitung berichtete unlängst über den Ort:

„Mehrere schwierige Jahre liegen vor der Gemeinde Oberstenfeld. Das ist das Fazit des neu gewählten Bürgermeisters Markus Kleemann (CDU), der am Donnerstag für 2016 seinen ersten Haushalt im Rathaus präsentierte. Darin enthalten war ein Streichkonzert. Es sieht unter anderem die Schließung der Gronauer Grundschule zum 1. September 2016 und deren Verkauf vor. Auch der Kindergarten in der Exklave Prevorst soll zum 1. September 2016 geschlossen werden. Als dritte Einrichtung will die Gemeinde die Gronauer Kelter abstoßen.”

dorfschule_grnoauDie Gronauer Dorfschule soll geschlossen und verkauft werden. – Da kann man doch ein schönes Flüchtlingsheim draus machen, oder? Für Flüchtlinge ist immer Geld da, für deutsche Kinder nicht?

Weiter heißt es in dem Artikel:

„Drastische Einschnitte seien notwendig, damit die Kommunalaufsicht des Landratsamtes Ludwigsburg überhaupt den Haushalt genehmige… Die lange Liste mit seinen Sparvorschlägen legte Kleemann am Donnerstag den Gemeinderäten vor… Der Rathauschef geht selbst mit gutem Beispiel voran und verzichtet auf einen neuen Tisch im Büro. Verschoben wird auch die Sanierung des Sitzungssaals.

gronauer_kelterDie Gronauer Kelter, alte Fachwerkhäuser, in denen Kulturveranstaltungen, etwa Theaterveranstaltungen, stattfinden, sollen verkauft werden. Hier lassen sich doch bestimmt auch noch ein paar Flüchtlinge unterbringen. Kultur? Ach, was!

Außerdem erhält der Bauhof keine Kehrmaschine, ein Wagen für den Hausmeister-Pool wird nicht angeschafft… Geschlossen wird der Gronauer Häckselplatz, da die Gemeinde einen zweiten im Hauptort hat. Verzichten muss auch die Ortsbücherei… Die bereits geplanten Arbeiten für den Ortsfriedhof werden auch erst ein Jahr später ausgeführt. Opfer werden auch die Bürger bringen müssen: Die Gewerbesteuer und die Grundsteuer werden von 2017 an um jeweils 20 Punkte erhöht. Hundehalter müssen dann 108 statt 96 Euro berappen, zwei Jahre später dann sogar 120 Euro.”

Fazit: Kein Geld für Kinder und das Letzte aus der eigenen Bevölkerung herauspressen. Möglichst viele Asylanten gegen den Willen der Bürger holen und wenn diese straffällig werden (siehe die Mail oben), einfach auf Kosten der Steuerzahler immer weiter mit unsinnigen Angeboten beschäftigen. Und zum Jahresende knallen bei der Asylindustrie die Champagnerkorken. Das ist typisch für eine Bananenrepublik.

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Meine Meinung:

Mit der Kultur dürfte es dann in Oberstenfeld so langsam bergab gehen. Aber waren es nicht gerade die Künstler, die sich immer am stärksten für die Migranten einsetzten? Nun bekommen sie die Quittung. Das hätte ihnen eigentlich vorher klar sein müssen, dass vor allen Dingen bei der Kultur gespart wird. In Gronau spart man nun bei der Kultur und bei der Bildung. Und andererseits, wer wie die Menschen in Baden-Württemberg Rot-Grün wählt, dem sollte doch wohl eigentlich klar sein, dass er sich damit jede Menge Migranten ins Land holt und dass er dafür jede Menge Steuern zahlen darf. Und dass er sich damit jede Menge Kriminalität und andere Probleme ins Land holt.

Noch ein klein wenig OT:

Lettland kürzt Leistungen für Migranten um 46 Prozent

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In Lettland wird der Regierung vorgeworfen, für Flüchtlinge besser zu sorgen als für die eigene Bevölkerung. Nun hat das Mitte-Rechts-Bündnis die monatlichen Geldleistungen drastisch verringert.

Lettland wird die Leistungen für Flüchtlinge deutlich kürzen. Nach ihrer Anerkennung in dem Baltenstaat sollen sie vom kommenden Jahr an jeden Monat 139 statt bislang 256 Euro erhalten. Dies beschloss die Mitte-Rechts-Regierung in Riga am Dienstag. Jedes weitere Familienmitglied erhält 97 Euro, ebenso wie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Im europäischen Vergleich sind die Leistungen für Flüchtlinge sehr unterschiedlich. In einigen Staaten erhalten Asylbewerber überhaupt kein Bargeld, in anderen 450 Euro im Monat [1]. Die Daten sind nicht immer öffentlich. Großzügig war Dänemark. Laut der Liste gab es in dem Land 1400 Euro pro Flüchtling, die noch versteuert werden mussten. Seit September zahlt Dänemark jedoch nur noch 216 Euro und pro Kind immerhin zusätzlich 240 bis 300 Euro. >>> weiterlesen

[1] In Griechenland können Flüchtlinge auf keine finanzielle Unterstützung hoffen. Das Land leistet sich noch nicht einmal Sozialhilfe für seine ärmsten Bürger. Kaum anders sieht es in Italien aus. Auch die osteuropäischen Länder wie die Slowakei, Slowenien, Polen oder Bulgarien bieten über die reine Notversorgung hinaus relativ wenig zusätzliche Finanzhilfen für die Asylsuchenden. Diese liegt zwischen zwölf und 33 Euro im Monat.

Unter den westlichen Staaten ist ausgerechnet das wohlhabendste Land der Euro-Zone, Luxemburg, besonders knauserig. Dort gibt es den Daten zufolge gerade einmal 25 Euro Taschengeld im Monat bei voller Unterbringung und Verpflegung. Unbetreut kann der Betrag auf 225 Euro steigen. Mehr Geld gibt es in Deutschland und Frankreich, wo es mit 352 beziehungsweise 330 Euro Sätze knapp unter dem jeweiligen Existenzminimum gibt. Das reine Taschengeld beträgt in Deutschland 140 Euro im Monat, diese Barleistungen können aber je nach Unterkunft und Verpflegung auch höher ausfallen.

Am großzügigsten war den Daten von Frontex zufolge Dänemark. Hier gab es laut der Liste rund 1400 Euro pro Flüchtling, die allerdings noch versteuert werden mussten. Seit dem 1. September 2015 hat das Land die Summe allerdings drastisch reduziert. Nun gibt es nur noch ein Taschengeld von 216 Euro. Pro Sprössling gibt es in dem kinderfreundlichen Land nochmal 240 bis 300 Euro obendrauf.

In Belgien gibt es im Falle einer Unterbringung und Versorgung in einem Flüchtlingsheim ein Taschengeld von 29 Euro. Bei einer anderweitigen Unterbringung und Selbstversorgung hingegen etwa 280 Euro. In Zypern liegt die Spanne zwischen 80 bis 450 Euro.  >>> weiterlesen

Quelle: Lettland kürzt Leistungen für Migranten um 46 Prozent

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Kossovaren schlitzen Schweitzer auf – Sibylle Berg im “Spiegel”

Manfred Haferburg: Von wegen Lügenpresse: Es gibt ihn noch, den anständigen deutschen Journalismus

Vera Lengsfeld: Justizminister Heiko Maas schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler?

Schweden macht die Grenzen dicht – Umfragewerte für Regierungsparteien Desaster

Günter Ederer: Die „Front National“ vertritt ein sozialistisches Wirtschaftsprogramm

Michael Stürzenberger: ARD: Malediven größter IS-Unterstützer

Natürlich auch vor Weihnachten: Islam-Terror und Christenverfolgung nehmen zu – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 23.12.15

24 Dez

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Geschrieben von Marilla Slominski, http://journalistenwatch.com/

Deutschland

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Aydan Özoğuz, hat eine besondere Willkommensgeste für Flüchtlinge ins Gespräch gebracht: Die Weihnachts- und Neujahrsansprache von Bundespräsident und Bundeskanzlerin sollten in diesem Jahr u.a. auf Arabisch untertitelt werden… (http://www.focus.de/politik/deutschland/willkommensgeste-integrationsbeauftragte-neujahrsansprachen-mit-untertiteln_id_5173299.html)

Bremen

Die Polizei muss immer häufiger zu Einsätzen in Flüchtlingsunterkünften ausrücken – durchschnittlich 20 Mal in der Woche. Dort müssen die Beamten in der Regel Schlägereien beenden und Sachbeschädigungen aufklären. Diese Aufgabe soll künftig eine eigens eingerichtete Sondereinheit übernehmen… (http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/sondereinheit-polizei100.html)

Schweden

Die geplanten Passkontrollen an der schwedischen Grenze haben immer drastischere Folgen für Reisende zwischen Dänemark und Schweden. Ab dem 4. Januar fahren keine direkten Öresund-Züge mehr von Kopenhagen nach Malmö, wie die regionale

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