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Leipzig: Linksextremisten trainieren ihre Angriffe auf Polizei und friedliche Demonstranten im Uni-Hörsaal

16 Dez

Von Heinz-Wilhelm Bertram

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Die Entschlossenheit linker Schlägertruppen wie der „Antifa”, brutal gegen Polizei und friedliche Demonstranten vorzugehen, kennt offenbar keine Grenzen mehr: In der Leipziger Universität soll im Hörsaal 4 ein „Demo-Training” stattgefunden haben, bei dem Linksextremisten offenbar für Angriffe auf die Polizei und Legida-Demonstranten vorbereitet wurden. >>> weiterlesen

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Ethan A. Huff: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

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Ethan A. Huff: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

16 Dez

chips_feinde_toeten02Der implantierbare RFID-Chip [eine elektronische Kennung, dessen Name vom englischen „Radio Frequency Identification” hergeleitet ist], der als ultimatives Instrument zur Verhinderung von Identitäts-Klau, zum Aufspüren verlorener Geldbörsen und Brieftaschen sowie vielfältiger weiterer Nutzung angepriesen wird, findet immer breitere Verwendung. Wie in jüngsten Nachrichtenberichten angedeutet wird, ist bereits ein RFID-Chip erfunden worden, der in der Lage ist, Menschen zu töten (vermutlich solche, die nicht mit den Forderungen skrupelloser Regierungen konform gehen).

Es ist nicht zu leugnen, dass „die Mächtigen” bereits daran arbeiten, die gesamte Menschheit mit Mikrochips auszustatten. In zahllosen Nachrichtenberichten – einige davon sind in einem YouTube-Clip zusammengefasst – ist ganz offen die Rede von Mikrochips, die in die Haut des Menschen implantiert werden sollen.


Video: RFID CHIP-Überwachung: Chipen ohne dein Wissen! (04:58)

Dabei sind sich viele gar nicht im Klaren darüber, dass diese Technik schon längst existiert und von der [US-Lebens- und Arzneimittelbehörde] Food and Drug Administration (FDA) bereits für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden ist. Diese Chips sammeln, speichern und übermitteln „unmerklich und unsichtbar” nicht nur persönliche Daten, sondern sie können auch für viele andere Funktionen kodiert werden. [1]

[1] So kann man ohne ihr Wissen z.B. bei einer Bewerbung feststelle, ob sie ein Herzleiden, eine HIV-Infektion, ein Krebsleiden, Alzheimer, eine Zuckerkrankheit, einen erhöhten Blutdruck oder andere Krankheiten haben, denn ihre gesamte Krankenakte ist auf dem Chip gespeichert. Auch sind ihre Finanzdaten auf dem Chip gespeichert. Man sollte nicht vergessen, dass dann viele andere Menschen ebenfalls Zugang zu ihren Daten haben werden, denn der Identitätsdiebstahl wird eine der am schnellsten wachsenden Verbrechen sein. Jeder, der ein Lesegerät hat kann auf der Straße ihre gespeicherten Daten aus einer Entfernung von bis zu 100 Metern auslesen.

Neuerdings geht man sogar dazu über Neugeborenen, also Babys, einen Chip bereits im Krankenhaus zu implantieren. [min 05:40]. RFID-Cips werden im Krankenhaus auch zur Steuerung von Blutbeuteln oder zur Bettenstatistik verwendet. Auch der Lebensmittelhandel setzt den RFID ein. Die "Metro" (Real, Extra (Rewe?), Media-Markt, Saturn, Galleria, Kaufhof) ist dabei die treibende Kraft. Hier wird RFID entlang der gesamten Lieferkette eingesetzt. Dort scheint es sinnvoll zu sein.

Video: RFID – schlimmer als tätowierte KZ-Nummern! (18:32)

Ab Sekunde 00:42 enthält der YouTube-Clip einen Abschnitt über einen RFID-„Killer”-Chip, der ferngesteuert einer Zielperson eine tödliche Dosis Cyanid in die Haut bringen kann. Der Reporter von „FOX News” ist zu Beginn des Abschnitts mit den Worten zu hören, der Chip „bringt dich um, wenn du aus der Reihe tanzt”. [das Originalvideo ist nicht mehr da, ich habe ein anders ausgewählt]

Später, bei circa 04:45 der YouTube-Zusammenfassung, preist Scott Silverman, Vorsitzender und Direktor der Firma Applied Digital Solutions, der selbst einen „VeriChip“ im Arm trägt, in einem Ausschnitt aus einem Beitrag des Nachrichtensenders „CNBC” die Technik als äußerst nützlich. Man hört viele Zuhörer, die Silverman über die „Abgründe“ der Technik befragen, und wissen wollen, ob und wie sie zur Kontrolle der Weltbevölkerung eingesetzt werden könne.

Nach Angaben der PositiveID Corporation, des Herstellers des VeriChip, hat das israelische Militär kürzlich implantierbare Mikrochips für seine Soldaten bestellt. Die Begründung lautet, der Chip könne bei „Notfall-Bereitschaft und -Management” helfen.

Selbst unter der Annahme, dass sie wirklich nur zu den harmlos klingenden Zwecken eingesetzt würden, die ihre Verfechter anführen (was höchst unwahrscheinlich ist), so bleiben implantierte Mikrochips ein Alptraum für die Wahrung der Privatsphäre, viel schlimmer als Kreditkarten oder Bargeld. Denn ein einem Menschen implantierter Mikrochip vermittelt über RFID- und GPS-Signale sehr persönliche Informationen, die von Kriminellen ohne Schwierigkeiten abgefangen und genutzt werden können.

Quellen für diesen Artikel waren u.a.: Youtube   +++   RFID News   +++  NaturalNews

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

Meine Meinung:

Um einen unliebsamen Menschen zu töten, aus welchen Gründen auch immer, hat man auch Insekten zu Minidrohnen ausgebildet, die einem Menschen eine Gift unter die Haut spritzen können.

Deshalb stelle ich mir die Frage, ob nicht auch Angela Merkel Opfer solch einer Bedrohung sein könnte? Man braucht ja nur solch ein lautloses mit einer Minikamera und einer tödlichen Dosis eines Giftes versehenes Insekt, wie eine steuerbare Drohne in Angela Merkels Amts- oder Privaträume fliegen zu lassen, man kann das Insekt offenbar wirklich dahin steuern, wo es hinfliegen soll, und dann tut es das, was es dort machen soll, z.b. eine tödliche Dosis eines Giftes zu verabreichen.

Mit anderen Worten, man kann heute jeden Politiker damit bedrohen, dass er genau das tut, was man von ihm erwartet, wenn ihm sein Leben lieb ist. Oder trägt unsere Kanzlerin bereits einen RFID-Chip, den man ihr implantiert hat, denn ihre Flüchtlingspolitik scheint weder logisch, noch sinnvoll, noch verantwortungsvoll zu sein? Wird sie von fremden Mächten bedroht, gesteuert?

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Was früher nur in der Science Fiction Literatur denkbar war, wird heute schon produziert. Die Drohnen sind in der Lage in urbanen Ballungszentren großflächige Überwachungsnetze zu bilden. Mit den Injektoren können Trace chips zum Aufspüren des Gegners unter dessen Haut gespritzt werden, oder wahlweise gleich einen Giftcocktail. Übrigens können auch DNA Proben zur eindeutigen Identifizierung entnommen werden. Die Bilder der hochauflösenden Kamera werden auf einen Micro RAM Chip gespeichert. Gesteuert werden kann der kleine Killer mittels Helm mit inline Display, oder dem kleineren Okkular-Display, das die Bilder direkt in die Linse des menschlichen Auges projiziert. Tja, was sagt man zu dieser wunderbar neuen Welt? Ist 1984 Big brother nicht schon längst überholt? >>> weiterlesen

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Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

16 Dez

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Im April 2013 veröffentlichte das Umfrageinstitut Pew die Ergebnisse einer wichtigen weltweiten Studie über Muslime. Die Einzelheiten sind aufsehenerregend. Schon länger bekannt ist die Tatsache, dass die Scharia in der muslimischen Weltgemeinschaft klar unterstützt wird.

Anzahl der Menschen, in dem jeweiligen Land, die die Scharia befürworten oder ablehnen in Prozent.

Für den Westen ist es umso schlimmer, da er mit den hohen muslimischen Einwanderungsraten kämpft, von denen ein Großteil die Scharia favorisiert und zwar für alle Bürger, nicht nur für Muslime. Laut den Daten von Pew liegt die Zustimmungsrate für das Schariarecht als Landesrecht in der weltweiten muslimischen Gemeinschaft zwischen 20 und 75%.

steinigung_bei_ehebruchAnteil der Menschen in dem jeweiligen Land, die einer Steinigung bei einem Ehebruch befürworten in Prozent.

In Bezug auf Ehebruch favorisiert mindestens die Hälfte aller Muslime, die das Schariarecht befürworten, dass untreue Eheleute gesteinigt werden sollen. Wieder einmal bedeutet das, übertragen in reale Zahlen, dass hunderte Millionen Muslime diese barbarische Praxis unterstützen. In Ländern wie Pakistan, Afghanistan oder Ägypten liegt die Zustimmungsrate bei 80 bis 90 Prozent.

Auch Ehrenmorde werden von Muslimen in großer Zahl unterstützt. In Afghanistan und dem Irak glauben 60% der Muslime, dass Ehrenmorde eine gerechtfertigte Strafe seien für Sex vor der Ehe. In allen untersuchten Ländern waren die Muslime nicht willens die Meinung zu unterstützen, dass Ehrenmorde niemals gerechtfertigt seien insbesondere dann nicht, wenn die Frau die Tat begangen hat. 16 bis 78 Prozent der muslimischen Bevölkerung in verschiedenen Ländern halten Ehrenmorde zumindest in einigen Fällen für gerechtfertigt.

todesstrafe-fuer_konversionAnzahl der Muslime die der Todesstrafe bei Konversion (Austritt aus dem Islam oder Übertritt zum Christentum) befürworten.

Die Konversion aus dem Islam (Religionsfreiheit) wird in der muslimischen Welt ebenfalls nicht auf die leichte Schulter genommen. Die Pew Studie befragte Muslime, die sagten, dass die Scharia Landesrecht sein sollte, ob Konvertiten die Todesstrafe erhalten sollten oder nicht. Mehr als 86 Prozent sagten ja.

Quelle: The American Thinker

Quelle: Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich: Tausende Migranten aus Calais sollen in idyllisches Dorf in Großbritannien

chichesterEin idyllisches englisches Touristendorf soll von Tausenden männlichen Migranten aus Calais förmlich überrannt werden, nachdem die Regierung Pläne angekündigt hat, dort ein Asylcenter zu bauen.

earnley_calaisDas schöne Dörfchen Earnley in der Nähe von Chichester (Grafschaft West Sussex) soll Tausende Migranten aus Calais aufnehmen.

Besonders schockierend: Die Männer aus Kriegsgebieten und korrupten ostafrikanischen Staaten oder dem Nahen Osten werden die schockierte Bevölkerung zahlenmäßig überrunden. Die 150 Bewohner von Earnley in der Nähe der bekannten Strände von Wittering in West Sussex haben sich mit großer Mehrheit gegen die Pläne des Innenministeriums ausgesprochen dort ein Asylcenter für Männer einzurichten.

calais_frankreichFlüchtlingslager in Calais/Frankreich – zur Zeit leben dort etwa 4.500 Flüchtlinge

Täglich durchstreifen staatliche Werber die wilde Siedlung aus Zelten und Behelfshütten auf der Suche nach Freiwilligen, die eine Unterkunft anderswo in Frankreich akzeptieren. Die meisten der „Dschungel“-Bewohner harren vor der Ärmelkanalküste aus, weil sie auf eine Überfahrt nach Großbritannien hoffen. Dies nahm die französische Regierung bislang zum Anlass, ihre Tatenlosigkeit zu begründen.Der französische Innenminister sagt, dass die Zahl der Bewohner von 6000 Anfang Oktober 2015 auf etwa 4500 gesunken ist.

Etwa 200 Männer zwischen 18 und 39 Jahren sollen zwischen drei und 19 Tagen in dem Center wohnen, das gegenwärtig Platz für 101 Studenten bietet.

Quelle: Express UK

Frankreich: Tausende Migranten aus Calais sollen in idyllisches Dorf in Großbritannien

Meine Meinung:

Liebe Briten, holt euch doch diese etwa 4.500 Flüchtlinge aus Calais ins Land und zahlt euch dumm und dämlich. Und dann bereitet schon einmal das nächste britische Dorf vor, in das ihr weitere Tausende Muslime aufnehmt, denn wenn sich herumspricht, dass ihr sie nach Großbritannien reingelassen habt, campieren demnächst wieder einige tausend Flüchtlinge in Calais.

Neue Studie das IfW: Nur jeder 50. Flüchtling findet Arbeit

nur_zwei_prozent_arbeitLaut einer Studie finden nur 2 Prozent der Flüchtlinge eine Arbeit. 98 % von ihnen leben demzufolge von staatlichen Sozialleistungen. Eine Studie aus der Schweiz, die in der Basler Zeitung veröffentlicht wurde, sagt: Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

Während eine UN-Studie verspricht, dass der Großteil der syrischen Flüchtlinge hochqualifiziert sein soll, heißt es nun von einer deutschen Studie, dass nur jeder 50. Flüchtling einen Job finden würde. Laut Institut für Weltwirtschaft (ifw) rechnen die Forscher, dass von den bis 2017 rund 2,7 Millionen ankommenden Flüchtlingen in Deutschland im Jahresschnitt nur etwa 94.000 einer bezahlten Arbeit nachgehen würden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

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Akif Pirincci: Eine kurze Weihnachtsgeschichte

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