Wien: Schwere Mängel in Islam-Kindergärten: Keine Integration gewollt

10 Dez

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In den muslimischen Kindergärten wird alles andere als unsere Werte vermittelt.

Seit einigen Jahren ist in Österreich schon der Besuch des letzten Kindergartenjahres verpflichtend. Dies sollte vor allem dem Zweck dienen, nicht deutschsprachige Kinder auf die Schule vorzubereiten. In etlichen muslimischen Kindergärten in Wien ist allerdings genau das Gegenteil der Fall, wie nun auch Integrationsminister Sebastian Kurz nach einer Erhebung aufzeigte. Dort liegen großenteils schwere Mängel vor, aber die Betreuungsstätten sind bis heute trotzdem geöffnet.

Integration wird bewusst abgelehnt

Nach einer Erhebung kamen fatale Ergebnisse zu den rund 150 muslimischen Kindergärten in Wien zu Tage. Von Integration ist dort keine Rede und auch die Werte unserer Gesellschaft werden offen schlecht gemacht.

"Da werden Erziehungsmethoden praktiziert, die die dortigen Kinder vor unserer – europäischen – Gesellschaft schützen sollen, weil sie Werte in Österreich, die Art wie man hier lebt, und auch das Frauenbild ablehnen", fasst Studienautor Ednan Aslan, der am Institut für Islamische Studien der Universität Wien unterrichtet, seine Forschungsarbeit zusammen.

Trägervereine als Terrorunterstützer

Obwohl die Überprüfung angekündigt stattfindet, fanden es viele der Einrichtungen nicht der Mühe wert, zumindest einen äußeren Schein zu wahren. Die Betreuer sprachen oftmals selber nicht ausreichend deutsch, um mit den Kindern in der Landessprache zu kommunizieren. Darüber hinaus fielen aber auch fragwürdige Trägervereine negativ auf. Die Vorsteher pflegen teils Kontakte zu extremistischen Organisationen wie der Muslimbrüderschaft, welche Terrornetzwerke unterstützt.

FPÖ sieht Bürgermeister Häupl gefordert

Die Kronen Zeitung lässt Medienliebling Sebastian Kurz (ÖVP) angesichts der Ergebnisse auf den Tisch hauen und sagen: "Die Politik des Wegschauens hat jetzt ein Ende, wir verlangen ein klares Bekenntnis zu unseren Werten, zu unserer Lebensweise." – „Wir dürfen nicht zusehen, wie Extremisten unsere Kinder erziehen. Denn was in solchen Kindergärten beginnt, endet in den Terrorcamps von Dschihadisten“, stimmt der freiheitliche Landtagsabgeordnete Maximilian Krauss mit Kurz überein.

Während Kurz jedoch keinerlei Rezept gegen die gefährlichen Kindergärten präsentiert, nennt Krauss den SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl als Verantwortlichen. Er sei nun "aufgerufen, eine Erziehung durch Extremisten sofort im Keim zu ersticken und eine mögliche gesellschaftliche Katastrophe zu verhindern. Wiens Stadtregierung darf nicht zusehen, wie kleine Kinder den Ideen von Dschihadisten ausgeliefert werden", so Krauss.

Quelle: Schwere Mängel in Islam-Kindergärten: Keine Integration gewollt

Meine Meinung:

Da sieht man mal, wie naiv die Europäer sind. Wer wirklich glaubt, muslimische Institutionen würden ein positives und weltoffenes Bild über westliche Werte vermitteln, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wozu brauchen wir in Europa islamische Kindergärten? Die Kinder sollen sich in unsere westliche Welt integrieren und wem das nicht passt, der soll bitte zurück in seine Heimat gehen. Die Konsequenz aus der Untersuchung kann eigentlich nur sein, alle islamischen Kindergärten zu schließen.

Denselben Fehler macht man beim Islamunterricht in den öffentlichen Schulen. Auch dort werden selbstverständlich die westlichen Werte in den Schmutz gezogen und ein islamisches Weltbild vermittelt, welches unserem westlichenVerständnis genau entgegengesetzt ist. Auf diese Weise werden die Kinder bereits in den Kindergärten und Schulen zu radikalen Muslimen herangezogen. Moscheen, Koranschulen, die islamische Gemeinschaft und die islamischen Medien erledigen den Rest. Wenn die Muslime ein mittelalterliches Weltbild wollen, sollen sie in ihre Heimat zurückgehen.

Und wer, wie die Wiener, einen SPÖ-Bürgermeister wählt, hat auch nichts anderes verdient, der muss wohl erst den Moslemterror am eigenen Leibe erfahren, bevor er aus seiner Multikultipsychose erwacht. Liebe Wiener, mir scheint, eure Vorfahren waren aus besserem Holz geschnitzt als ihr.  Sie waren noch bei klarem Verstand und taten das einzig richtige und verjagten die Muslime aus Wien. Vielleicht ist es diesmal umgekehrt und die Muslime verjagen diesmal die Wiener aus ihrer Stadt. Verdient hätten sie es ja.

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Paris, ein freundliches Wahlergebnis

Stefan Frank: Schöne Bescherung: US-Universitäten verbieten Weihnachten

Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

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