Archiv | Dezember, 2015

Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile (kindliche) Asylmoral

31 Dez

ruediger_safranski_angela_merkel 
Die aktuelle WELTWOCHE hat ein Interview mit dem Philosophen und Schriftsteller Rüdiger Safranski, das es in sich hat und eine Ausnahme bei unseren Intellektuellen ist. Er nennt Merkels Asylmoral und das, was in Deutschland abgeht, eine moralistische Infantilisierung! [kindlich, kindisch, unreif]

Frage: Herr Safranski, niemand hat das Wesen des Deutschen so genau analysiert wie Sie. Was ist in Deutschland los?

Rüdiger Safranski: Um es knapp auszudrücken: Es herrscht in der Politik eine moralistische Infantilisierung.

Frage: Und weniger knapp?

Rüdiger Safranski: Deutschland hat nach 1945 als besiegte Nation ihre Souveränität verloren. Bis zum Mauerfall 1989 hatte Westdeutschland außenpolitisch eine bequeme Existenz: Wir standen unter dem Schutzschild der Amerikaner und waren für nichts verantwortlich. Da wir nicht für uns sorgen mussten, wurden wir infantil. Wir wussten nicht mehr, was Außenpolitik bedeutet. Erst 1989 wurde Deutschland wieder souverän und bewegt sich bis heute sehr unsicher auf dem internationalen Parkett. Wir schwanken zwischen ökonomischem Selbstbewusstsein und einem weltfremden Humanitarismus [Humanismus]. Unsere Außenpolitik wird zu einer moralischen Mission.

Frage: Die eigenartige Willkommenskultur, bei der Asylsuchende von einem Jubelchor empfangen werden, ist das Resultat davon?

Rüdiger Safranski: Überall in Europa au0er in Schweden sagt man: „Die Deutschen spinnen.” Das Unreife der deutschen Politik kommt in der Maxime zum Ausdruck, bei Flüchtlingen dürfe man keine Grenzen setzen. Da wird etwas nicht zu Ende gedacht. Denn gemäß heutiger Praxis wären, gemessen an den hiesigen demokratischen und ökonomischen Standards, zwei Drittel der Weltbevölkerung in Deutschland asylberechtigt. Dass unsere Flüchtlingspolitik einem Denkfehler unterliegt, müsste einem spätestens da auffallen…

Frage: Der Philosoph Peter Sloterdijk hat gesagt, bei der Flüchtlingsproblematik sollten wir zu „so etwas wie einer wohltemperierten Grausamkeit” fähig sein. Das Problem sei: „Die Europäer definieren sich selbst als gutartig und nicht als grausam, und es gibt auch eine entsprechende Publizistik, die erste Ansätze zu einer defensiveren oder grausamen Grundhaltung sofort als Zivilisationsschande höchster Größenordnung denunziert.”

Rüdiger Safranski: Man muss es gar nicht so stark formulieren. 1997 habe ich ein Buch geschrieben über das Böse. Da sage ich nicht, dass wir alle abgrundtiefe Teufel seien; zur Reife gehört aber, dass man um das Böse weiß, das in uns liegt. Deutsche Politiker sprechen dauernd von der Menschenwürde, die unantastbar sei. Man tut so, als sei die Menschenwürde ein allen angeborenes Organ wie Arme oder Beine. Das ist ein naives Menschenbild. Menschenwürde fällt nicht vom Himmel, sondern setzt einen funktionierenden Staat voraus, der sie in seinen Grenzen garantieren kann.

Und dann muss man sich die Frage stellen: Wie kann man dieses Staatsgebilde erhalten? Das gelingt nur mit sehr strikten Regeln, sonst verliert der Staat seine integrierende, die Menschenrechte garantierende Kraft. Ich habe große Befürchtungen, dass unser Staat diese Kraft verliert, wenn wir in bestimmten Teilen der Gesellschaft eine islamische Mehrheit mit einer völlig anderen Wertvorstellung haben. Kurz: Man muss die gesellschaftliche Kohärenz [den Rahmen, die Zusammenhalt] stabil halten, damit der Staat die Menschenrechte garantieren kann. Wenn man sich das nicht klarmacht, so ist das verantwortungslos: Man will helfen und schwächt dabei die Institutionen, die überhaupt helfen können.

Frage: Erkennen Sie bei der Flüchtlingspolitik Deutschlands auch Wurzeln in der deutschen Geistesgeschichte? Könnte man zum Beispiel sagen, Deutschland habe sich Kants kategorischen Imperativ – man soll andere so behandeln, wie man selber behandelt werden möchte – zu sehr zu Herzen genommen?

Rüdiger Safranski: Kant war ja sehr klug und hat den kategorischen Imperativ als sittliche Forderung formuliert, die sich an den Einzelnen richtet. Er wäre nie auf die Idee gekommen, diesen auch für das Staatssubjekt geltend zu machen. Dass die Politik, vor allem in der internationalen Arena, nach einer ganz anderen Logik, nämlich der des staatlichen kollektiven Selbstbehauptungswillens, agieren muss, das war Kant vollkommen klar. Kant war auch überzeugt, dass es nie einen Weltstaat geben würde, dass die Welt sich auch weiterhin in einer Vielfalt von Staaten gruppiert. Er sagt zwar, es wäre wünschenswert für den ewigen Frieden, wenn es nur einen Staat gäbe, darüber müsse man sich aber gar nicht den Kopf zerbrechen, weil es ihn ohnehin nie geben werde. Die Menschen existieren durch ihre Sprachen und Kulturen in einzelnen Teilen.

Frage: Sehen Sie Parallelen zwischen dieser Utopie des friedlichen Weltstaats und der Idee des vereinten Europa?

Rüdiger Safranski: Ja, und da kommen wir wieder auf ein typisch deutsches Problem. Deutschland hat nach 1945 eine Flucht in die Europa-Ideologie angetreten. Ich sage bewusst Ideologie, denn da war die übertriebene Erwartung, man könne das alte Europa der verschiedenen Nationen auflösen und daraus nach dem Vorbild der USA eine Art Vereinigte Staaten von Europa kreieren. Ein Großteil der politischen Elite und der reflektierenden Öffentlichkeit in Deutschland sah darin ein Mittel, um den anrüchigen Nationalismus loszuwerden.

Beim Volk ist diese Idee nie wirklich angekommen. Dort fand man es einfach nur gut, dass es keine Grenzkontrollen mehr gab und im westlichen Europa Friede herrschte – und das ist ja nun wirklich die Hauptsache. Auf den sonstigen EU-Regulierungsfuror [Regulierungswahn] kann man ja gut verzichten. Er schadet nur.

Frage: Die Meinung war: Wenn man den Nationalismus überwindet, überwindet man den Krieg.

Rüdiger Safranski: Das war ehrlich gemeint. Deshalb war die deutsche Politik mehr und mehr bereit, Souveränitätsrechte nach Brüssel zu transferieren. Spätestens in der Griechenland-Krise aber zeigte sich, dass in Europa – wie soll es auch anders sein – die Nationalstaaten ihr Gewicht behalten haben. Nur Deutschland hat das immer so gesehen, als ob die anderen dem Wunsch-Europa „untreu” würden.

Frage: Deutschland möchte seine Flüchtlinge in Europa verteilen. Wohl ein illusorisches Ansinnen.

Rüdiger Safranski: Die deutsche Politik will nicht begreifen, was mit den osteuropäischen Ländern los ist: Die sind eben der Knute der Sowjetunion entkommen und wollen nun erst einmal die neugewonnene Souveränität genießen. Sie möchten ihr Selbstbestimmungsrecht nicht gleich wieder nach Brüssel abgeben, bloß weil Deutschland mit seinem Europa-Traum das forciert. Die Deutschen blenden auch den historischen Hintergrund der Abwehrhaltung in Osteuropa aus: Bulgarien war bis 1908 unter osmanischer Herrschaft. Die Türken standen Ende des 17. Jahrhunderts vor Wien. Das islamische Osmanische Reich war weit in den Balkan vorgedrungen. Das ist im kollektiven Gedächtnis dieser Länder präsent. Und es ist nun mal so, dass die großen Flüchtlingsströme vor allem aus der islamischen Welt kommen.

Frage: Ist es nicht normal, dass starke Staaten den weniger starken ihre Wertvorstellungen aufdrücken wollen?

Rüdiger Safranski: Die infantile Weltfremdheit, die sich dann im Moralismus ausdrückt, ist schon ein sehr spezifisch deutsches Phänomen. Großbritannien und auch Frankreich sind diesbezüglich viel reifer. Die wissen zum Beispiel, dass es zu einem souveränen Staat gehört, dass er seine Grenzen kontrolliert. Wenn eine Staatschefin wie Angela Merkel sagt: „Wir können die Grenzen gar nicht mehr kontrollieren”, reiht man sich ein unter die zerfallenden Staaten, wie jene in Afrika. Ein Brite oder Franzose würde das nie sagen, ein Schweizer auch nicht.

Frage: Sie überschätzen die Schweizer Politiker . . .

Rüdiger Safranski: Jedenfalls sollten uns solche Aussagen höchst nachdenklich stimmen.

Frage: Sie gehören zu den wenigen Intellektuellen, die sich kritisch zur Europa- und Flüchtlingspolitik äußern. Bei diesen Themen herrscht unter Kultur- und Medienleuten sonst ein enormer Konformitätsdruck: Wer nur ein bisschen abweicht von der „Flüchtlinge willkommen”-Rhetorik, gilt als Unmensch, als Hetzer, womöglich als Rechtsextremer. Woher kommt das?

Rüdiger Safranski: Einerseits lebt die linke und linksliberale Szene von einem verklemmten Verhältnis zur Nation. Die Selbstbehauptung einer Nation setzt aber ein unverklemmtes Verhältnis zu ebendieser Nation voraus. Bei deutschen Intellektuellen gibt es so etwas wie einen nationalen Selbsthass, der sich in einen realitätsfremden moralischen Universalismus flüchtet. In einem Land wie Deutschland, das so viel Schuld auf sich geladen hat, traut man sich nationale Interessenvertretung nur zu, wenn sie als moralische Mission oder als Europa-Ideologie verkauft werden kann. Deshalb auch die ganzen Multikulti-Vorstellungen.

Vor einigen Jahren, als bereits schon viele Wirtschaftsflüchtlinge ins Land kamen, kursierte im linken Milieu der Spruch: „Lasst uns nicht mit den Deutschen allein.” Zur Selbstverachtung gehört ein Geschichtsbild, das große Strecken der deutschen Geschichte lediglich als Vorgeschichte von 1933, also der Machtergreifung Hitlers, versteht. Das führt dann zu Forderungen wie jener von Joschka Fischer, dass Auschwitz der Begründungsmythos für deutsche Identität sein sollte. Es führt aber auch zu absurden Situationen wie beim Fall Martin Heidegger, unzweifelhaft einer der größten Philosophen des 20. Jahrhunderts.

Weil er tatsächlich ein Nationalsozialist gewesen ist, gibt es auch unter jüngeren Intellektuellen sehr viele, die sagen, Heidegger könne man nicht mehr lesen, auch nicht sein geniales Hauptwerk von 1927, „Sein und Zeit”. Leute, die Heidegger sowieso nie gelesen hätten, können sich jetzt gut fühlen und sagen, der sei kontaminiert, man dürfe sein Werk nicht mehr in die Finger nehmen.

Frage: Nach dieser Logik dürfte ich jetzt nicht mit Ihnen sprechen, schließlich haben Sie 1970 die maoistische Kommunistische Partei Deutschlands mitbegründet.

Rüdiger Safranski: Ja, natürlich. Das geschah in der Folge der 1968er Bewegung. Eine aufregende Zeit. Wollen Sie das wirklich hören?

Frage: Ja, gerne.

Rüdiger Safranski: Am Anfang der Bewegung standen der Aufbruch, die neue heiße Musik aus Großbritannien und Kalifornien, das Antiautoritäre, die neuen Bücher, die erotische Befreiung – das war alles großartig und aufregend. Dann kam eine Zäsur, eine Selbstdogmatisierung mit sogenannten K-Gruppen, das waren kommunistische Sekten. Ich war auch in einer. Diese Gruppen orientierten sich an Mao Zedong, an der chinesischen Kulturrevolution. Natürlich nur darum, weil man nicht wusste, was da tatsächlich geschah.

Wir fanden es unglaublich faszinierend, wie ein Parteiführer angeblich die Massen zu einem Aufstand gegen den eigenen Apparat aufrief. Der Tyrann Mao als Antiautoritärer: ein schreckliches Missverständnis. In Frankreich führten die Philosophen André Glucksmann und Bernard-Henri Lévy diese Bewegung an. Bei mir hörte das gottlob nach vier Jahren auf. Alles in allem war das ein Zeichen von sehr, sehr beschädigter politischer Urteilskraft. Ein bisschen peinlich ist mir das schon, aber das gehört zu meinem Leben.

Frage: Wie hat diese Erfahrung Ihr Denken beeinflusst?

Rüdiger Safranski: Ich weiß jetzt, was eine totalitäre Versuchung ist. Insgesamt war das aber alles mehr ein Kasperletheater, keine Tragödie, sondern eine Komödie. Ein Verfassungsschutzbeamter hat später einmal gesagt: Diese Maoisten, die frühmorgens wohlorganisiert vor den Fabriktoren standen und den Arbeitern Flugblätter verteilten, hätten ihnen nie Sorgen gemacht, die hätten sich ja selber diszipliniert.

Das stimmte, wir haben viel gearbeitet, schon morgens um sechs standen wir an den Werkstoren, obschon die Arbeiter von dem Ganzen natürlich nichts hören wollten. Andere mit diesem Fokus der 68er sind dann in den Terrorismus gegangen, das war wirklich nicht unsere Sache. Wir haben so eine Art Selbstverbeamtung im selbstgeschaffenen Parteiapparat für die Weltrevolution betrieben.

Frage: Wie merkt man, dass man einen ideologischen Irrweg eingeschlagen hat? Geschieht dies schleichend, oder merkt man das plötzlich?

Rüdiger Safranski: Bei mir lief es auf eine Doppelexistenz hinaus, indem ich abseits der Sekte weiterhin Proust las, Schopenhauer und so fort. Man kann zwei Welten im Kopf haben, das war bei mir schon als Heranwachsender so, als mich meine pietistische [fromme] Großmutter mit harter Hand zu den Frommen brachte, während mein Vater unverdrossen den Atheisten herauskehrte. Prophet links, Prophet rechts, ich konnte mich als Weltkind in der Mitte fühlen.

So war es auch: Ich ließ instinktiv sowohl das eine wie das andere gelten. Ich war also in der geistigen Doppelexistenz geübt, als ich tagsüber Marx und Mao las und abends Proust und Schopenhauer. Als ich mich Mitte der siebziger Jahre aus der Szene löste, machten wir dann mit gleichgesinnten Freunden eine Zeitschrift, die Berliner Hefte, wo man gründlich und lustvoll darüber nachdachte, was das denn für eine verrückte Geschichte war, von der man sich soeben verabschiedet hatte: auch eine Vergangenheitsbewältigung. Offenbar können wir in Deutschland das ganz gut.

Frage: Galten Sie als Aussteiger, als Verräter?

Rüdiger Safranski: Ja, so in die Richtung, aber es war mir ziemlich egal, weil ich das Ganze inzwischen als lächerlich empfand. Nicht zu Unrecht, denn großen Schaden hatten wir ja nicht angerichtet, außer dass wir die eigenen Karriereaussichten beschädigt hatten. Seitdem leiste ich mir eine Verachtung für die Karrieristen.

Frage: Sie haben sich seither nicht mehr politisch engagiert, sehr wohl aber politisch geäußert. So haben Sie vor einigen Jahren gesagt: „Die Vergangenheit war sehr stark davon geprägt, dass sich die einzelnen Kulturen in ihrer Unverwechselbarkeit profiliert haben.” Heute erscheint das wie ein Plädoyer dafür, die Grenzen zu schließen.

Rüdiger Safranski: Ja, so sehe ich das immer noch. Das Schöne an Individuen ist doch, dass jeder sein individuelles Gepräge hat. Schrecklich ist der Konformismus, wenn jeder ist wie der andere und keiner er selbst. Darüber schreibe ich übrigens jetzt ein Buch: über den Einzelnen. Was für den Einzelnen gilt, gilt auch für Kulturen. Es ist überhaupt nicht erstrebenswert, eine europäische Kultur künstlich erfinden zu wollen. Europäisch ist, dass es viele Staaten, Staatsvölker, Sprachen und Kulturen gibt. Das ist der Reichtum.

Es ist Verarmung, diese Vielfalt irgendwie auf einen gemeinsamen Nenner herunterzuziehen. An der deutschen Literatur, Philosophie oder Malerei ist gerade zu bemängeln, dass es inzwischen zu wenig Sonderwege gibt, dass alles so ist wie überall. Wie wunderbar anders war das zum Beispiel zur Zeit der Romantik oder des deutschen Idealismus. Auch Friedrich Nietzsche oder Richard Wagner sind ein unverwechselbar deutsches Gewächs, ebenso wie etwa für die deutschsprachige Schweiz ein Jeremias Gotthelf oder ein Gottfried Keller. Meine Bücher sind ein Versuch, die im Guten wie im Bösen starken Elemente der deutschen Kultur sichtbar zu machen. Man muss auf das Besondere zielen, um etwas Allgemeines zu treffen.

Frage: Was macht denn die Besonderheit des deutschen Denkens aus?

Rüdiger Safranski: Die metaphysische Tendenz. Also dass man über dem Realismus noch etwas Größeres sieht, dass man sich eine weitere Sphäre erschließt, jenseits der etablierten Religion. Besonders in der Zeit des deutschen Idealismus nahm man sich die Freiheit zur gedanklichen Grenzüberschreitung, zur Transzendenz. Diese faszinierende deutsche Eigenheit verknüpft sich aber mit einem Defizit, das vor allem im Politischen zum Tragen kommt: mit dem fehlenden Realismus. Der metaphysisch-romantische Zug hat unsere politische Urteilskraft geschädigt. Ich liebe die Romantik, aber nicht die politische Romantik.

Frage: Kann man so zusammenfassen: Nachdem Nietzsche Gott für tot erklärt hat, suchte man anderswo das Übersinnliche, was zum übertriebenen Moralismus geführt hat?

Rüdiger Safranski: Ja, natürlich. Ich knüpfe an Max Weber an, der zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik unterschieden hat. Als Individuum kann man sich der Gesinnungsethik verpflichtet fühlen und allen Flüchtlingen helfen – obwohl das bei jenen, die sich diesbezüglich exponieren, meistens nur Rhetorik ist. Aber die Politik muss verantwortungsethisch handeln. Zurzeit ist aber in der Politik die große Stunde der Gesinnungsethik, wie Merkel sie uns vorführt. Auch wenn sie jetzt zurück zu rudern versucht, der Schaden ist angerichtet. Wir werden bei diesen gewaltigen Zahlen eine islamische Parallelgesellschaft bekommen mit allen fatalen Folgen.

Frage: Der Politiker muss also trennen können zwischen seinem Gefühlszustand und dem, was langfristig gut ist für das eigene Land.

Rüdiger Safranski: Nietzsche hat in seinem besten Moment genau für diese Trennung plädiert, die ich in meinem Buch „Zweikammersystem” genannt habe. Er sagte: Auf der einen Seite müsse kulturell aufgeheizt, auf der anderen politisch abgekühlt werden. Die moralische Mission müsste demgemäß auf das politisch Mach- und Verantwortbare heruntergekühlt werden. Das erst wäre politische Reife.

Frage: In Ihrem Buch über das Böse schreiben Sie: „Das Böse ist der Preis der Freiheit.” Ist der Preis der Freiheit nicht auch, dass nun viele Leute nach Europa kommen, die von der Freiheit in unserem Sinne nichts wissen wollen?

Rüdiger Safranski: Freiheit schließt in großem Maßstab die Selbstzerstörung als Möglichkeit mit ein. Um in einer freiheitlichen Gesellschaft zu leben, bedarf es einer dazu passenden Mischung aus Gewohnheit und Erziehung. Viele muslimische Zuwanderer bringen das nicht mit. Und unser Land ist viel zu wenig mit sich selbst in Übereinstimmung, um einen glaubhaften Integrationsdruck erzeugen zu können. Ein Großteil der Flüchtlinge sind junge Männer im besten Alter, bei denen man sich wundert, weshalb die ihre virile [männliche] Energie nicht gebrauchen, um ihr Land wieder in Ordnung zu bringen.

Manche von ihnen haben dort gegeneinander gekämpft, und sie werden ihre Verfeindung hierhertragen und hier unter komfortableren Bedingungen ihre Kämpfe fortsetzen. Ich höre schon den Vorwurf der Islamophobie. Aber den politischen Islam haben wir tatsächlich zu fürchten, wenn wir ihn nicht dort, wo er uns feindlich gesinnt ist, entschieden bekämpfen. Wenn wir nicht aufpassen – und die gegenwärtige politische Führung passt nicht auf –, werden wir französische Verhältnisse bekommen mitsamt Terrorismus und islamischem Antisemitismus. Eine Bedrohung auch für unsere jüdischen Mitbürger.

Frage: Es gibt doch durchaus Beispiele, wo die Integration gelingt.

Rüdiger Safranski: Gewiss, und das ist dann auch wirklich eine Bereicherung. Aber nötig ist eine realistische Haltung: Es dürfen ganz einfach nicht zu viele sein, sonst wird aus dem Gutgemeinten eine böse Überraschung. Ein gesundes Misstrauen ist also bei solchen Völkerwanderungen angebracht, das zeigt die Geschichte.

Frage: Was ist eine „realistische Haltung”?

Rüdiger Safranski: Im Gefühl der Hilflosigkeit hat sich der kitschige Spruch eingenistet, man müsse das Problem „an der Ursache” bekämpfen. Das ist kitschig, weil verlogen, denn welche Selbstüberschätzung liegt in einer solchen Aussage! Die Ursachen dieses gigantischen Zerfalls im Nahen Osten sind dermaßen komplex, dass es völlig unmöglich ist, sie von außen beseitigen zu können. Eine reife, realistische Urteilskraft würde zum Schluss kommen: Das sind Zerfallsprozesse, bei denen die meisten Eingriffe, siehe die beiden Irakkriege, Afghanistan und Libyen, die Sache nur noch schlimmer machen. Den Brand wird man nicht löschen können, es ist viel erreicht, wenn man das eigene Haus wenigstens notdürftig bewahrt.

Frage: Die Flüchtlinge sind jetzt nun mal unterwegs, was kann man denn machen, um diese gewaltigen Ströme aufzuhalten? Kann man sie überhaupt aufhalten?

Rüdiger Safranski: Man muss in der Nähe der Bürgerkriegsgebiete Zonen schaffen, wo die Flüchtlinge in Sicherheit sind, bis der Krieg beendet ist. Etwas anderes kann es nicht geben. Es ist schlicht undenkbar, dass alle acht Millionen, die in dieser Region auf der Flucht sind, nach Deutschland kommen. Das Asylrecht war nicht für solche Völkerwanderungen gedacht, man kann es deshalb auf Dauer so nicht aufrechterhalten. Es reicht nicht, von Begrenzung zu reden, man muss notfalls auch Grenzen schließen. Dann wird der Druck auch grösser, sichere Zonen für die Flüchtlinge in der Nähe ihrer angestammten Gebiete zu schaffen, die von europäischer Seite allerdings mit großen Finanzmitteln unterstützt werden müssten.

Frage: Sie haben kürzlich mit der Aussage für Aufmerksamkeit gesorgt, Sie wollten als Bürger gefragt werden, bevor das Land mit Flüchtlingen geflutet werde.

Rüdiger Safranski: Merkel hat ganz einfach nicht das demokratische Mandat, ein Land so zu verändern, wie das der Fall ist, wenn binnen kurzem Abermillionen islamische Einwanderer im Land sind. Immerhin hat sich Merkel beim Amtseid verpflichtet, Schaden vom deutschen Volk abzuwehren.

Frage: Sie tönen pessimistisch.

Rüdiger Safranski: Die „Willkommenskultur” war zunächst eindrucksvoll, weil es spontan zu großzügigen Gesten und Aktivitäten kam. Dann aber wurde daraus, von den Medien angeheizt, politischer Kitsch – moralistisch, aber nicht verantwortungsbewusst realistisch. Grenzenlosigkeit gibt es über den Wolken, in den Niederungen unseres irdischen Lebens aber haben Grenzen eine ganz elementare Bedeutung – das könnte eine Lektion der gegenwärtigen Ereignisse sein.

Siehe auch Roger Köppels Versuch, Angela Merkel zu verstehen

Quelle: Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile Asylmoral   +++   weltwoche.ch   +++   psychosputnik

Siehe auch: Prof. Rüdiger Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

psychosutnik hat auf seiner Seite Dutzende von Zitaten gesammelt. Ich veröffentliche einige davon:

Zum Lernen muss man alleine sein. Wer nicht alleine sein kann, kann nicht lernen. Beziehungssüchtige, die ständig in Gruppen sein wollen, die ständig Kontakte suchen, auch elektronisch, im Internet, Handy, Kneipe, in sonstigen Gemeinschaften, Communities, werden zu Loosern, wenn sie es nicht bereits sind. Der Mensch ist ein Individuum, er will jedoch lieber wie ein Regenwurm in einem Wurmhaufen vegetieren. Wo ein Wir ist, verschwindet das Ich. Aber nur ein Ich kann denken, das Wir kann lediglich fühlen, wie Würmer, die nur aus Bäuchen bestehen. Dann gibt es eine Volksgemeinschaft, die nicht denken kann, aber auf ihr Bauchgefühl stolz ist. Die Folge vom Bauchgefühl ist, was hinten herauskommt. Und darauf, was hinten herauskommt sagt der Deutsche, kommt es ja an. Und hinten kommt bestenfalls nur heiße Luft und Scheiße heraus

Sklaven träumen nicht davon, freie Menschen, sondern Sklavenhalter zu werden.

“Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.” – Norbert Bolz

„Ich weiß nicht, was passieren muss, bis endlich was passiert.“ „Ulrike Maria Stuart“ von Elfriede Jelinek.

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“ – Albert Einstein

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten. Der religiöse Rassismus der Islamisten, der den völkischen Rassismus der Nazis ersetzt hat, erklärt Allah zum Führer und die Jihadisten zu seiner privilegierten Kampftruppe: Wenn man so will, zu Allahs SS. Der Zusammenhalt dieser Kampftruppe wird über die Jenseitserwartung von Hölle und Paradies, also über das Instrument der religiösen Angst, sichergestellt. Diese Selbstbildfantasie der Islamisten ist mit ihrer (zumeist antijüdischen) Feindbildfantasie untrennbar verknüpft. – Matthias Küntzel

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit, Genuss ohne Gewissen, Wissen ohne Charakter, Geschäft ohne Moral, Wissenschaft ohne Menschlichkeit, Religion ohne Opfer, Politik ohne Prinzipien.“ – Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“ – Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Siehe auch:

"Fußfesseln für gefährliche Islamisten an Silvester"

PEGIDA-Hymne auf Rang 1 bei Amazon

Video: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

Trotz Türkei-Deal tausende Illegale in Deutschland

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

"Fußfesseln für gefährliche Islamisten an Silvester"

31 Dez

Festmeile-am-Brandenburger-Tor Festmeile am Brandenburger Tor in Bombenstimmung

Wegen der Terrorgefahr wird die Silvesterfeier in Berlin streng gesichert. Die Polizeigewerkschaft fordert, gefährlichen Islamisten den Zutritt zu verbieten. In Brüssel wurde die Party abgesagt.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wünscht sich ein entschiedeneres Vorgehen gegen mögliche Gefährder: "Wenn man weiß, von einer Person geht eine Gefahr aus, dann müssen die Sicherheitsbehörden mehr tun, als sie nur anzusprechen", sagte Wendt der "Welt".

Dazu sollten "vor Großveranstaltungen wie der Silvesterfeier in Berlin Betretungsverbote gegenüber gefährlichen Islamisten ausgesprochen und notfalls mit Fußfesseln überwacht werden. Jemand, der in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft hat, muss nicht zur Silvesterfeier vor das Brandenburger Tor gehen", sagte Wendt.

"Bisher machen wir schon Gefährderansprachen, das heißt, wir gehen auf gefährliche Personen zu und sagen: ,Auf dieser oder jener Veranstaltung hast du nichts zu suchen‘, das muss aber strenger überwacht werden", sagte Wendt.

Hoch aggressiver neuer Tätertyp

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geht davon aus, dass die Terrorgefahr in Deutschland auf absehbare Zeit hoch bleibt. Der Minister sprach Mitte Dezember von einem neuen Tätertyp, auf den sich die Sicherheitsbehörden einstellen müssten – hoch aggressiv, mit schweren Waffen. Es könnten Einzeltäter, Gruppen oder nach Deutschland zurückkehrende Dschihadisten sein, die Anschläge verüben wollten. 

Nach Ansicht von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius müssen die Deutschen lernen, dauerhaft mit einer latenten Anschlagsgefahr durch islamistische Terroristen umzugehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als ich den Artikel gelesen habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Da sollen also potentielle Terroristen per Fußfessel gesichert werden. Man lässt Dschihadisten die in Syrien gemordet haben wieder nach Deutschland einreisen. Ebenso lässt man Zehntausende IS-Unterstützer mehr oder weniger unkontrolliert nach Deutschland einreisen. Sind die eigentlich alle verrückt geworden? Was erforderlich ist, ist ein Gesetz, dass jeden Islamisten, der sich nicht zum deutschen Grundgesetz bekennt, sofort die deutsche Staatsbürgerschaft entzieht und ihn ausweist. Und ich glaube, das kann man sehr wohl sehr gut überprüfen.

Wir müssen uns endlich von unserer gutmenschlichen Ideologie verabschieden und davon zu glauben, wir können das Problem des Terrorismus mit guten Worten lösen. Dazu ist leider erforderlich, dass wir die Freiheit zu Gunsten der Sicherheit einschränken müssen. Mir gefällt das zwar auch nicht, aber ich halte z.B. das Verbot der Silvesterfeier in Brüssel für angemessen.

Wir müssen endlich lernen, angemessen auf den islamischen Terrorismus zu reagieren. Daher wäre es angebracht, jede muslimische Zuwanderung zu verbieten, denn es gibt keine moderaten Muslime: Video: Gibt es den toleranten Islam? Und ein Islamist, der ein Selbstmordattantat verüben möchte, ist die Fußfessel ohnehin egal.

Durch unsere liberale und tolerante Gesetzgebung bereiten wir Muslimen die Möglichkeit unseren Staat zu vernichten. Das geschieht fast unmerklich, indem fast jeden Tag irgendeine Forderung der Muslime erfüllt wird. Erdogan sagte nicht zu Unrecht: „Die Demokratie ist nur ein Zug auf den wir aufspringen, die Moscheen unsere Kasernen, die Minarette unsere Speere, die Gläubigen unsere Soldaten.“ Mit anderen Worten, wir selber geben den Terroristen durch unsere Toleranz die Möglichkeit, sich ungehindert in unseren Ländern auszubreiten und unsere Demokratie zu zerstören.

Was wir uns ins Land holen sind keine Flüchtlinge, sondern islamische Krieger, die, wenn es drauf ankommt, alle mehr oder weniger für den Islam kämpfen, um Deutschland in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln. Der Gipfel an Dummheit ist dann die Aussage des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD): „Die Deutschen müssen lernen, dauerhaft mit einer latenten Anschlagsgefahr durch islamistische Terroristen umzugehen.”

Nichts müssen wir und schon gar nicht uns an den islamischen Terror gewöhnen. Wir sollten endlich anfangen gegen den Islam vorzugehen, ihn zu verbieten, denn er ist weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar. Bei den Rechten, da hat man keine Scheu, sie mundtot zu machen. Im Fernsehen läuft in Endlosschleifen eine widerliche Hetze gegen Pegida und die AfD, während die Flüchtlinge in den Himmel gelobt werden. Mich kotzt das immer wieder ziemlich an.

Und dann kommen auch noch solche unfähigen Politiker, wie Boris Pistorius daher und meinten, wir sollten uns an den islamischen Terrorismus gewöhnen. Da wünscht man sich fast, die Muslime würden ihm den Gefallen tun und ein Attentat nach dem anderen, eines grausamer als das andere, in Deutschland verüben. Und ich bin mir sicher, genau dies wird geschehen. Anders wachen die verblödeten Deutschen und erst recht die Gutmenschen ohnehin nicht auf. Die Linken, Grünen, Sozis und Antichristen von der CDU sind ohnehin gehirnamputiert. Bei denen ist Hopfen und Malz verloren.

Man kann mit dem deutschen Michel alles machen. Man kann ihm für die Flüchtlinge das Fell über die Ohren ziehen, man kann ihn durch Steuererhöhungen in die Knie zwingen. Man kann ihm für die Flüchtlinge das Urlaubs- und Weihnachtsgeld streichen. Man kann ihn den Mindestlohn aufzwingen, den Jahresurlaub streichen, Überstunden machen lassen, die 40-Stundenwoche wieder einführen, die Flüchtlings-Steuer, die Dschizya (das Kopfgeld), auferlegen und ihn bis zum 70. Lebensjahr arbeiten lassen. Alles das erträgt er geduldig. Ich hoffe er wacht wenigstens auf, wenn man ihn aus seiner Wohnung vertreibt, wenn man seine Frau und seine Tochter vergewaltigt, seinen Sohn absticht oder totschlägt und wenn man ihn bedroht, man würde ihm die Kehle durchschneiden.

Jörg K. schreibt:

"Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass terroristische Anschläge zur Lebenswirklichkeit in Europa gehören." Danke, Frau Bundesmerkel!

Somtam schreibt:

Jetzt reicht es aber mit dem Verharmlosungen und Verniedlichungen: – Jemand, der in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft(!) hat, gehört angeklagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, so wie es das Gesetz vorsieht. – Betretungsverbote sollen notfalls(!) mit Fußfesseln überwacht werden. Prima, dann kann man Selbstmordattentäter nach erfolgter Tat wenigstens leichter identifizieren.

Und noch ein klein wenig OT:

Köln: Gewalt gegen Beamte: Eskalation in Bocklemünd: 80 Männer greifen Polizeistreife an

Köln, Schlägerei, Gewalt gegen Polizei, Massenschlägerei Eine Polizeistreife sah sich in Köln plötzlich einer Gruppe von 80 gewaltbereiten Männern.

Was wie eine routinemäßige Polizeikontrolle begann, entwickelte sich für eine Kölner Polizeistreife zu einer gefährlichen Situation. Nachdem Beamte einen Mann überprüften, eilten diesem 80 Freunde zur Hilfe und umkreisten die Polizisten.

Eine Polizeistreife aus Köln musste Verstärkung anfordern, nachdem etwa 80 gewaltbereite Männer die Beamten umkreist hatten. Erst ein Aufgebot von 30 Polizisten konnte die angespannte Lage auflösen. Das berichtet der "Express".

Der Belagerung durch die Männergruppe ging die Polizeikontrolle eines 37-Jährigen voraus. Nach Angaben einer Polizeisprecherin hatten die Polizisten vor Ort den Verdacht, der Mann hätte Drogen bei sich. Der Verdächtige zeigte sich jedoch wenig kooperationsbereit und bewarf die Beamten mit einer Schale Pommes. Danach soll er die Einsatzkräfte geschubst und gestoßen haben, woraufhin diese den Kölner überwältigten.

Kumpel holte übers Handy Unterstützung

Wie der "Express" berichtet, habe dann ein 38-jähriger Bekannter des Mannes übers Handy weitere Unterstützer zum Tatort gerufen. Anschließend soll er selbst auf die Polizisten losgegangen sein. Schließlich umkreisten 80 Mann die Beamten, die dann selbst einen Notruf absetzen mussten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was geschieht mit den 80 Männern? Vermutlich gar nichts. Wir leben in einer total verweichlichten Bananenrepublik. Man sollte dieser Männer erfassen und geschieht etwas ähnliches noch einmal, dann erfolgt die Ausweisung.

10 Prozent der „Flüchtlinge“ TBC-infiziert

tbc-infiziert

Laut Auskunft des ärztlichen Direktors des Spezialklinikums in Parsberg bei Regensburg tragen etwa 10 % aller nach Deutschland gekommenen Asylbewerber eine TBC-Infektion in sich. Jeder Fünfte davon erkranke daran. Das bedeute alleine unter den bis Oktober 2015 eingefluteten Invasoren ca. 8000 bis 10.000 akute und behandlungspflichtige offene TBC-Fälle, die abgesehen von der Infizierungsgefahr für die einheimische Bevölkerung auch enorme Kosten verursachen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

PEGIDA-Hymne auf Rang 1 bei Amazon

Video: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

Trotz Türkei-Deal tausende Illegale in Deutschland

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

PEGIDA-Hymne auf Rang 1 bei Amazon

31 Dez

hymne
Es ist eigentlich ein Paradebeispiel dafür, wie Dummheit sich meist am Ende des Tages gegen die eigenen Interessen richtet. PEGIDA hat bekanntlich seit dem einjährigen Jubiläum eine eigene Hymne (PI berichtete). Das ist nichts Verwerfliches und eigentlich kein Grund, sich aufzuregen.

Die geistlose linksbunte Gesellschaft und die Lügenpresse haben dennoch Schaum vorm Mund. Dumm nur: je mehr Wirbel sie machen, umso besser läuft das Geschäft. „Gemeinsam sind wir stark!“ rangiert derzeit auf Platz 1 bei den Amazon Soundtracks und bei den Amazon Top 100 Songs auf Platz 2.

Wer mithelfen möchte, dass die Pegida-Hymne weiter die Musik-Charts stürmt und wer Presse und Linke zum Hyperventilieren bringen will, sollte sich den Song bei Amazon für 1,29 Euro kaufen – passend zum Titel: Gemeinsam sind wir stark! (lsg)

Quelle: Quelle: PEGIDA-Hymne auf Rang 1 bei Amazon

pegida_xmas 
Am Montag hatte es Lutz Bachmann auf der Dresdener Weihnachtskundgebung angekündigt: Die Pegida-Hymne „Dresden zeigt wie’s geht“, die ein Musiker anlässlich des einjährigen Pegida-Bestehens am 19. Oktober 2015 für das Orga-Team komponierte, gibt es seit heute für jedermann zum Download.

Das fünfminütige, meist instrumentelle Lied, wird jeweils zu Beginn jeder Montags-Kundgebung abgespielt und erfreut sich großer Beliebtheit bei allen Teilnehmern. Die Hymne soll demnächst auch als Download auf offiziellen Downloadportals erscheinen und könnte somit sogar die Charts erklimmen.

Hier geht’s zum Download! (Dateiformat: MP3, Dateigröße: 12,3 MB)

Hier Pegida-Hymne zum kostenlosen Anhören und Download – größtenteils instrumental

Quelle: Pegida-Hymne zum Download

SV [#7) schreibt:

Amazon spendet Erlös von Pegida-Hymne an Flüchtlingshilfe. Seit über 10 Jahren bei Amazon Kunde. Habe gerade mein Konto schließen lassen. Einen guten Rutsch wünsche Euch!!!

Meine Meinung:

Da kann man mal wieder sehen, alle großen Internet-Dienstleister, egal ob Amazon, Google oder Facebook, sind Huren der political correctness.

_Kritiker_ [#28] schreibt:

Im übrigen: Wer nicht möchte, dass sein Geld an sogenannte »Flüchtlinge« verplempert wird, kann alternativ

• die Hymne zuerst kostenlos herunterladen und dann

• den entsprechenden Betrag (oder besser mehr) direkt an PEGIDA spenden.

rob567 [#29] schreibt:

Auch als Klingelton verwendbar …

Siehe auch:

Video: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

Trotz Türkei-Deal tausende Illegale in Deutschland

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

Video: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

30 Dez

Zum letzten Mal in diesem Jahr trafen sich in Dresden Anhänger und Gegner der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung zusammen. In ihrer Rede rief Tatjana Festerling zur Heimatverteidigung auf, notfalls auch mit "unanständigen Methoden".

Tatjana Festerling: „Ja, und Himmel Hergott nochmal, selbstverständlich auch mit Methoden, die der weichgespülte, moralisierende Mainstream für nicht anständig hält. Scheiss auf diesen Anstand, der uns durch den Tugendterror der Linken und Grünen und den Duckmäusern der Sozialisten in den Medien in Dauerschleife vorgekaut wird.”

tatjane_festerling_pegida[4] Video: Tatjana Festereling ruft zur Heimatverteidigung auf (01:03)

Quelle: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

Meine Meinung:

Besser is!, in diesem linksversifften Staat. Lieber Heimatverteidigung als Untergang. Also packen wir es an. Zuerst kommt der Bundestag…

Noch ein klein wenig OT:

Und in Bremen und Niedersachsen vertreiben sie gerade die Frauen aus der Disko, die nicht mit einem Mulatten, Araber, Türken (vögeln) tanzen wollen.

Bremen und Niedersachsen drohen Disco-Besitzern künftig Strafen, wenn sie aus "rassistischen" Gründen junge Männer abweisen

Das Nachtleben war und ist eines der zauberhaftesten Biotope. Es folgt schamlos und unerschrocken eigenen Gesetzen und bietet in der Regel einen Freiheitsraum an, in dem Dinge möglich sind, die so in einem öffentlicheren Raum undenkbar wären. Es geht nicht nur um Musik und Alkohol, sondern oft genug (und offiziell ziemlich verboten) um Sex, Drogen, Unmoralisches, Absurdes. Dieser geduldete Blick in den Abgrund ist nur möglich, weil der Freiheitsraum klar definiert ist und weil es Menschen gibt, die den Einlass in die künstlichen Paradiese regulieren.

Nach Meinung der rot-grünen Regierungen in Bremen und Niedersachsen wohl doch. Dort sollen Disco-Besitzer künftig bestraft werden, wenn sie aus "rassistischen" Gründen junge Männer abweisen. Interessant wird, wie dieses Gesetz in die Realität umzusetzen ist, wie die Beweisführungen zu laufen haben und welche Ausweichmanöver es von Clubbetreibern und den Nachtleben-Profis geben wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Frauen, bleibt lieber zu Hause, bevor ihr von Arabern und anderen Migranten vergewaltigt werdet. Sollen die doch ihre Disco dicht machen. Feiert lieber privat zu Hause – und zwar ohne Vergewaltiger und lasst sie bloß nicht rein, denn das werden sie versuchen.

Siehe auch:

Trotz Türkei-Deal tausende Illegale in Deutschland

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Trotz Türkei-Deal tausende Illegale in Deutschland

30 Dez

Von L.S.Gabriel

tayyip_recip_erdogan_angela_merkel
Was hat Merkel Erdogan nicht alles versprochen: drei Milliarden Euro, Visaliberalisierung, also de facto freie Flutung Deutschlands mit Türken, die daheim keiner will und Neubelebung der EU-Beitrittsverhandlungen, obwohl sich in den besonders strittigen Punkten nichts zum Besseren, eher zum Schlechteren verändert hat.

Das Ergebnis der Kriecherei Deutschlands vor dem türkischen Kalifen ist gleich Null, zumindest für Deutschland. Allein am vergangenen Sonntag kamen rund 3.500 Illegale aus der Türkei in Griechenland an. Davor waren es stets 4.000 bis 5.000 Invasoren, die auf diesem Weg in die EU eindrangen und ihre Reise nach Deutschland fortsetzen. Die von der Türkei versprochene Grenzsicherung in Richtung Europa bleibt also aus.

Die Türkei gilt als Einfallstor für einen Großteil der Invasoren aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak. Etwa 2 Millionen „Flüchtlinge“ leben in der Türkei. Dort werden sie zwar auch nicht verfolgt, jedoch ein dauerhaftes Recht auf Asyl gibt es in der Türkei nicht. Für das Land steht auch per Gesetz fest, die „Flüchtlinge“ erhalten nur vorübergehend Schutz, bekommen keinen Status und müssen wieder zurück in ihre Heimatländer, oder praktischerweise eben in den Rundumversorgungsbetrieb Europa, am besten nach Deutschland. Der Deal mit der Türkei ist also wertlos, zumindest für uns, für Erdogan hat es sich aber wohl gelohnt.

Aber auch über Österreich strömen nach wie vor die illegalen Massen ins Land. Über Slowenien kommen täglich etwa 3.000 Menschen nach Österreich und werden weiter nach Deutschland gebracht. Vier Mal pro Tag werden im Bundesland Kärnten Busse Richtung Deutschland abgefertigt. Nur etwa 10 Prozent der Illegalen stellen in Österreich einen Asylantrag.

Am Wochenende verweigerte aber die österreichische Polizei mehreren hundert Invasoren wegen „Vorspiegelung falscher Staatsbürgerschaft“ den Grenzübertritt, sie mussten zurück nach Slowenien.

Laut Polizeisprecher Rainer Dionisio werden die Personen in Slowenien zwar registriert, aber dann noch einmal stichprobenartig befragt. Da flog der großangelegte Schwindel dann auf. Laut Innenministerium handelt es sich überwiegend um Marokkaner. Die Gesamtzahl der derzeit Ankommenden bezeichnet Innenministeriumssprecher Alexander Marakovits als ungewöhnlich groß.

So wie es aussieht wird Deutschland eben weiter erstes Zielland bleiben und es kommen zurzeit täglich immer noch rund 3.000 Eindringlinge bei uns an. Wenn es in einigen Wochen wieder wärmer wird, werden die Zahlen auch wieder steigen. Jeder kann sich selber ausrechnen, was das für Deutschland 2016 bedeuten wird.

Quelle: Trotz Türkei-Deal tausende Illegale

rock [#2] schreibt:

Merkel steht auf dem gleichen Niveau wie Erdogan, beide betreiben Politik gegen ihre Bevoelkerung. Der kleine Unterschied, Merkel ruiniert durch Gesetzesbrüche am laufendem Band, die deutsche Bevoelkerung durch Islamisierung, zu der sie offensichtlich keinerlei Beziehung mehr hat. Erdogan radikialisiert seine Bevoelkerung zurück Richtung Islamistischer Staat unter Missbrauch seines Präsidentenamtes und gleichzeitigem Bruch bestehender Gesetze. Am Ende wird die Türkei der Verlierer sein, da Unrecht nicht auf Dauer gedeihen kann.

Meine Meinung:

An der letzten Wahl in der Türkei erkennt man, wie sehr Erdogan die türkische Bevölkerung, die oft nicht sehr gebildet ist, sondern eher durch die türkischen Medien fanatisiert, fest im Griff hat. Dies ist im Prinzip in allen islamischen Staaten so. Gegen Dummheit und islamische Gehirnwäsche ist eben kein Kraut gewachsen.

Templer [#3] schreibt:

Die irre Kanzlerin muss weg oder in eine geschlossene Abteilung einer Fachklinik! Bald werden wir wegen der irren Kanzlerin Zustände wie im Nahen Osten haben. Erdogan darf seine Kurden killen und bekommt sogar Milliarden unserer Steuergelder von der irren Kanzlerin. Diese Frau wird wie Adolf Hitler Deutschland in den Abgrund reißen. Hoffen wir dass eine Spezialeinheit der GSG9 diese Irre dann aus ihrer Fluchthazienda aus Paraguay holt und sie in Deutschland vor einem ordentlichen Gericht zur Rechenschaft gezogen wird.

Meine Meinung:

Die Henker warten schon.

bright knigt [#9]

Die Zonenwachtel hat einfach noch nicht kapiert, dass man Quranimals grundsätzlich nicht trauen kann… oder sie hat es kapiert und wird fürstlich entlohnt

Meine Meinung:

bright knight, ich glaube, beim Letzteren liegst du wahrscheinlich bei der Wahrheit. Aber das gehirnamputierte deutsche Volk ist wahrscheinlich erst zufrieden, wenn es vollkommen ausgerottet ist.

Volker Spielmann [#13] schreibt:

Der neue Großtürke hilft den USA gerne dabei Europa mit Muselmanen zu überschwemmen. Während die christlichen Völkerschaften Südosteuropas – wie die Rumänen, Serben, Kroaten oder Bulgaren – dümmer sind als die Polizei erlaubt und die Scheinflüchtlinge ihr Gebiet durchqueren lassen, obwohl sie in der Vergangenheit den teuflischen Osmanen erlegen sind und sie durch die morgenländisch-afrikanische Völkerwanderung einen weiteren mohammedanischen Feind im Rücken bekommen werden, sollte der deutsche Rumpfstaat fallen.

So weiß der neue Großtürke durchaus, was er tut. Hat er doch verkündet, daß er Europa bis spätestens Anno 2071 vom Mohammedanismus überwältigt haben möchte und der beste Weg dies zu erreichen, ist dessen Flutung mit mohammedanischen Kolonisten. Und sollten die europäischen Völker tatsächlich doch noch ernsthaften Widerstand gegen ihre Verdrängung und Vernichtung leisten, wie dies die wackeren Ungarn gerade ein wenig versuchen, so stehen dem neuen Großtürken 600,000 Kriegsknechte zur Verfügung, um den mohammedanischen Kolonisten den Weg frei zu kämpfen.

hiroshima [#32] schreibt:

Deutschland liegt auf dem Rücken und jeder kann es nach Belieben mit ihr treiben. Und es ist wie ein Wunder, die Hure bezahlt ihre Freier auch noch für den Dienst. Das muß die dümmste Hure der ganzen Welt sein.

Meine Meinung:

Wen bezeichnet hiroshima denn da als Hure? Doch nicht etwa….?

Cendrillon [#34] schreibt:

Ist die Merkel schon bei Madame Tussaud? Hier wäre ein geeigneter Platz für sie:

Madame_TussaudMadame Tussaud begann ihre Karriere mit dem Anfertigen von Totenmasken. Das Bild zeigt die Totenmasken von Hébert, Robespierre, Louis XVI. und Marie Antoinette.

Meine Meinung:

Die schauen alle so aus, als ob sie nicht in den Himmel kommen. Vielleicht traut Merkel sich noch nicht hin. Vielleicht träumt sie immer noch von 72 Jungmännern, wenn sie zum Islam übertritt.

INSMAN [#45] schreibt:

Sehen sie sich das Bild unserer „irren Kanzlerin“, mal genauer an. Sie werden feststellen: ist das womöglich eine Patientin aus dem Bezirkskrankenhaus?

Meine Meinung:

Also, wenn ich genauer hinsehe, beschleicht mich der Verdacht,….

Horst_Voll [#72] schreibt:

Bald wird eine Zeit kommen, wo es ein allgemeiner Brauch sein wird, auszuspucken, wenn der Name „Merkel“ fällt. Man muss für so eine Prophezeiung kein Nostradamus sein.

Meine Meinung:

Ich muss mich jetzt schon jedes mal übergeben, wenn… sorry ich muss mal eben auf die….

Symkope [#73] über Angela Merkels Asyl-Milchmädchenrechnung:

17 Mrd€ für Flüchtlinge? – LÜGENPRESSE! LÜGENPOLITIKER!

146 Mrd€ für Asyl-Dschihad! für 2016

1. Fehler: Land PLUS Bund
Summe aus Land + Bund bilden:
17 Mrd.€ von Ländern, macht 1771€/Monat und Person
PLUS Bund: 670€/Monat und Person
= 2441 €/Monat und Person
= 30.000€/Jahr und Person

2. Fehler: Anzahl
Es wird von 0,8 Mio. AsylDschihadisten ausgegangen.
Real:
1,2 Mio. geschätzte reale Anzahl (viele bisher nicht registriert, andere sagen auch 1,5 Mio)
+ 0,6 Mio. im Asylverfahren abgelehnte, aber bisher nicht abgeschobene
+ (0,8) 1,6 Mio neue AsylDschihadisten im nächsten Jahr, falls Grenzen nicht zu gemacht werden.
Rechnerisch nur 1/2 (halb) angerechnet, als Mittelwert der Kosten übers ganze Jahr.
2,4 Mio. Familiennachzug der 2015er (hier schon mal einberechnet, auch wenn diese erst in den nächsten Jahren kommen.
—–
5 Mio. Asyl-Dschihadisten

3. Fehler: größtenteils Asyl-Dschihadisten nicht „Flüchtlinge“.
„Dschihadist“, das sind alle, die eine Islamisierung als Ziel haben, dazu gehört Geburten-Dschihad, Asyl-Dschihad, Unterwanderungs-Dschihad, Terror-Dschihad, … Das bedeutet auf 50 Jahre: Einführung der Scharia und Zerstörung von unserem GG (Grundgesetz). (Einführung der Scharia.) Das ist noch schlimmer als diese 146 Mrd€/Jahr

Das sind Schätzungen, es kann etwas mehr oder weniger werden. Wenn die Grenzen nicht radikal dicht gemacht werden, kommen die nächsten Jahre entsprechend dazu.

Merkel schreit: „Alle rein“ ohne die Kosten und Islamisierung vorher klar zu benennen. Wer auf Kosten und Islamisierung hingewiesen hat, wurde von Linken Deutschlandhassern mit „Nazi“ mundtot gemacht. Jetzt wachen die „dumpfbackigen“ Politiker anscheinend langsam auf. Politiker sind entsetzt über die „17 Mrd“, dabei liegen die realen Kosten um den Faktor 10 höher. Da machen die 3 Mrd. € für den Islamisten Erdowahn auch nichts mehr aus …

Fazit, sobald A.Mok in der Klapse ist: RE-migration aller Illegalen! – RE-migration aller Faschist-Mohammed-Verehrer

Länder zahlen 17 Milliarden für Flüchtlinge (welt.de)

Rhreinlaenderin [#136] schreibt:

Und nicht vergessen, die syrischen Flüchtlinge in der Türkei vermehren sich dort auch wie die Karnickel:

Seit dem Ausbruch des Syrien-Krieges wurden bereits mehr als 100.000 syrische Kinder in der Türkei geboren

Siehe auch:

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

30 Dez

muenchen_fluecht 
Ich weiß, man soll nichts gegen Flüchtlinge sagen, aber Wahrheit muss Wahrheit bleiben und mein Erlebnis mit einem Flüchtling muss ich einfach erzählen – auch wenn ich aus Rücksicht auf eine Familie dabei anonym bleiben möchte, was Ihr sicher verstehen werdet. Also, ich war eine der Frauen, die im September in München am Bahnhof standen, als ein Zug mit Flüchtlingen eintraf.

Ich hatte mich vorher bei einer Hilfsorganisation gemeldet und meine Hilfe angeboten. So hat man mich in eine Flüchtlingsunterkunft geschickt, um Kleider zu sortieren und bei der Essensausgabe zu helfen. Alle Helfer wurden dann auch gebeten, die Flüchtlinge am Bahnhof willkommen zu heißen. Ich tat das gerne, weil ich der Meinung war, dass die armen Menschen unsere Hilfe bräuchten und sie sich wohlfühlen sollten.

Ich bin 42 Jahre alt, Hausfrau und nicht berufstätig. Mein Mann ist selbstständig und verdient sehr gut. Ich wollte meine Freizeit sinnvoll verbringen. Das konnte ich nun. Ich wollte Familien mit Kindern helfen. Aber das war nicht so einfach, denn in unserem Lager gab es fast ausschließlich junge Männer. Die wenigen Frauen (4) mit insgesamt 3 Kindern, wurden in einem abgetrennten Raum untergebracht, zu dem nur die Ehemänner der Frauen Zugang hatten. Ich hatte also dafür zu sorgen, dass ca. 200 junge Männer warme Kleidung bekamen. Das klappte auch ganz gut, nachdem man einigen Männern klar machen musste, dass es bei uns nicht möglich ist, Marken wie Boss, Adidas oder Nike zu verlangen.

Ich tat mein Bestes, alle zufrieden zu stellen, was nicht immer ganz einfach war. Ein junger Syrer, der recht gut Englisch sprach, nennen wir ihn Ali, bat mich immer wieder um Schreibpapier, um seiner Familie Briefe schreiben zu können. Gerne erfüllte ich ihm diesen Wunsch, brachte ihm sogar eine Box mit Papier und Umschlägen mit. Der schmächtige junge Mann war sehr still, saß meist in einer Ecke des Raumes und schrieb oder hörte Musik über sein Smartphone, das seine einzige Verbindung zu seiner Familie war. An den üblichen Raufereien der anderen jungen Männer beteiligte er sich nicht.

Eines Tages kam er zu mir und erzählte mir unter Tränen, dass ein Anruf von seiner Schwester kam, aber keine guten Nachrichten enthielt. Sein Vater sei getötet worden und nun sind seine Mutter und seine drei Schwestern in die Türkei geflohen. Dort sind sie in einem Flüchtlingslager. Er flehte mich an, ihm zu helfen, dass er bald eine Arbeit bekommt, um seiner Familie zu helfen. Ich konnte da leider nichts tun, denn sein Asylantrag war ja noch nicht einmal bearbeitet. Die Verfahren dauern sehr lange. Ali tat mir unendlich leid. Ich tat für ihn, was ich konnte und sprach mit meinem Mann darüber, ob man ihm nicht irgendwie helfen könnte.

Wir luden ihn zu uns nachhause ein und mein Mann schloss ihn genauso ins Herz wie ich. Unsere 15-jährige Tochter war etwas skeptisch, was ihn aber nicht davon abhielt, sehr charmant zu ihr zu sein. Wir beschlossen, dass wir ihm Geld gaben, das er seiner Familie schicken sollte. Der sicherste Weg sei per Westernunion, sagte er. In der Nähe des Lagers gab es eine Filiale in Reyhanli, wo seine Schwester das Geld abholen konnte. Wir gaben ihm 500 Euro. Er weinte vor Glück. Ein paar Tage später war sein Smartphone verschwunden. Wahrscheinlich gestohlen. Er hatte nun keine Verbindung mehr zu seiner Familie und wüsste auch nicht, ob sie das Geld erhalten haben.

Unsere Tochter schenkte ihm beim Abendessen bei uns zuhause ihr Zweitgerät und wieder weinte er vor Freude. In unserem Beisein rief er seine Schwester an und sagte uns dann, dass sie das Geld erhalten haben. Er sprach arabisch mit ihr und wir konnten nichts verstehen. Wir merkten, dass er unsere Tochter nachstellte. Aber zum Glück hatte sie einen Freund, in den sie sehr verliebt war und deshalb kein Interesse an Ali hatte. Ihm gefiel das nicht, aber er akzeptierte es scheinbar.

Eine Woche später erzählte er mir, dass seine Mutter einen Herzinfarkt erlitt und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Aber die Kosten würde die Türkei nicht übernehmen und er bräuchte nochmal 500 Euro. Mein Mann gab es ihm und wieder weinte Ali vor Freude. Und so ging es weiter.

Unser Flüchtling, der uns mittlerweile als seine Familie betrachtete, bekam von uns alles, was er benötigte, ich wusch seine Wäsche, er duschte bei uns und er schlief manchmal in unserem Gästezimmer, wenn es spät wurde. Vor 14 Tagen nun räumte ich das Zimmer auf und da stand seine Sporttasche mit Kleidung. Ich dachte, ich könnte die Kleidung ja gleich mit waschen und leerte sie aus. Da fiel mir sein Asylantrag in die Hände, der zusammen mit seinem Pass in der Seitentasche steckte. Sein Name war ein anderer, sein Herkunftsland war Eritrea.

Außer sich vor Wut stellte ihn mein Mann zur Rede, als er am Abend wiederkam. Er hatte uns die ganze Zeit belogen. Er war kein Syrer, es gab keine kranke Mutter und keine drei Schwestern, die in einem Flüchtlingslager in der Türkei warteten. Aber Ali zeigte keine Reue, er lachte und meinte, dass das seine Chance war, damit es ihm besser ginge und er hätte uns schließlich nichts gestohlen – da wir alles freiwillig gaben. Sein einziges Pech war, so sagte er, dass unsere Tochter, die „kleine Schlampe“, ihn nicht wollte, denn hätte sie ihn genommen, hätte ihm bald alles gehört, was wir besaßen, einschließlich unser Haus. Wir waren sprachlos und setzten ihn vor die Türe.

Wir wussten, dass es nichts brachte, Anzeige gegen ihn zu erstatten. Unser Trost, er kommt aus einem sicheren Herkunftsland und wird ohnehin abgeschoben. Ich arbeitete noch ein paar Tage in der Unterkunft, aber jedes Mal wenn ich Ali sah, überkam mich die Wut und ich merkte, dass andere junge Männer, mit denen er sprach, über mich lachten. Wahrscheinlich hatte er mit seinen „schlauen Taten“ geprahlt. Meine Hilfsbereitschaft hat ihre Grenzen.

Ich gebe sie auf und kümmere mich nur noch um meine eigene Familie. Da ich den Begriff Bezness aus einem anderen Fall kenne, der auch auf dieser Seite besprochen wurde, kam ich darauf, die Geschichte hier zu veröffentlichen. Denn ich denke schon, dass es sich hier auch um Bezness [das Ausnutzen von Gefühlen und dem Vertrauen europäischer Frauen und Männer] handelt. Wir hatten Gefühle für diesen jungen Mann, die er schamlos ausnutzte.

Im Original erschienen auf 1001geschichte.de

Quelle: Sylvia: Mein Helfersyndrom wurde missbraucht

Siehe auch:

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

30 Dez

islam-islamismus

Unverständlicherweise findet man einen fundamentalen Irrtum und eine geradezu fatale Verkennung des islamischen Glaubens bei einigen Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.

Seit Jahren verbreitet Alice Schwarzer den Unsinn, dass man zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse. Sie schreibt: 

„Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.” Und an anderer Stelle: „Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.”

Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz” auf Seite 112 schreibt:

„Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.”

Bassam Tibi unterscheidet also zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam” [2009] die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam” ist eine geistige Totgeburt. [1]

[1] Hat Bassam Tibi dies nicht mittlerweile selber erkannt? Bereits im Mai 2011 sagte Bassam Tibi in der kleinezeitung.at: „Auch die ausschließlich in Deutschland bekannte Unterscheidung zwischen „Islam” und „Islamismus” gründete auf dieser Hoffnung [dass es einen aufgeklärten Islam geben könne]. Jetzt verabschiedet sich Tibi offiziell von seiner Illusion. Angesichts der Entwicklung in den arabischen Staaten, aber auch in der Türkei, stellt der Wissenschaftler ernüchtert fest: „Die Islamisten sind stärker als wir.”

Zu diesen Islamverkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt: [Ich glaube, auch Udo Ulfkotte sieht das mittlerweile etwas anders.]

„Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.”

Ebenso verhält es sich mit Rolf Stolz [früher Linker, später bezeichnete er die „Antifa“ als „faschistoid“], der den gleichen Sachverhalt in einem Artikel mit der Überschrift „Zehn Thesen zum Islamismus” vorträgt, der in dem Buche „Gegen die feige Neutralität”, (herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel) abgedruckt ist, wo er auf Seite 128 schreibt:

„Der Islamismus ist eine politisch-religiöse Bewegung, die Überlieferungen und Gegenwart der Religion Islam benutzt, ausbeutet und missbraucht…”

Und endlich sei noch Daniel Pipes erwähnt, der in dem gleichem Buch „Gegen die feige Neutralität” auf Seite 268 folgendes schreibt:

„Anders als Allam und Wilders unterscheide ich zwischen Islam und Islamismus…”

In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder unsinnigerweise empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden.

Nicht nur der türkische Ministerpräsident Erdogan meint, dass es nur einen Islam gibt, wenn er apodiktisch [unmissverständlich] sagt:

„Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

Es gehört zur Denkweise im Islam, dass eine Sache an sich weder gut noch böse ist, sondern erst durch die Umstände und den Zweck, dem sie dient, die Wertigkeit erhält.

Der Islam ist in seinen Möglichkeiten an sich gewissermaßen omnipotent [göttlich, unübertroffen, überall gültig] und tritt erst in der Aktualität der konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in die reale Erscheinung.

Die aber kann legitimer weise als Gewalt oder Milde auftreten. Von Allah erlaubt ist zunächst alles und wird dann gut geheißen, wenn es der Sache Allahs dient.

Die religiöse Seite des Islams, die mit den „fünf Säulen des Islams” [2] umschrieben werden kann, ist ursprünglich und untrennbar mit der politischen Seite verbunden, die im Bedarfsfalle auch mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt.

[2] Die 5 Säulen des Islam sind: 1. das Glaubensbekenntnis (Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.), 2. das Gebet (5 mal am Tag), 3. das Geben von Almosen, 4. die Wallfahrt nach Mekka (mindestens einmal im Leben) und 5. das Fasten im Monat Ramadan.

Diese Verbindung [mit rücksichtsloser Gewalt] ist wesenhaft, essentiell und untrennbar.

Es gibt nur einen Islam

Tilman Nagel meint denn auch:

„Die auf den ersten Blick bestehende Unterscheidung zwischen Muslimen und Islamisten geht in Wahrheit ins Leere”, und weiter: „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden …”.

Aber auch der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq schreibt, trifft im folgenden Zitat eine klare Unterscheidung:

„Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu bringen …

Ich akzeptiere die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus” oder „islamischem Terrorismus” nicht.

Für westliche Apologeten [Anhänger, Sympathisanten] und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis.

Er geißelte diese Leute mit harten Worten: 

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”…

„Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde.

Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden!

Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen?

Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen?

Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann!

Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und sie zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen?

Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!” (Ajatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar” – „Schlüssel zu den Geheimnissen”).

Ajatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom [islamischen] Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen. Khomeini schreibt weiter: 

„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen.

Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert” (Ajatollah Khomeini).

Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesch fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung durch den muslimischen Mob zu entgehen, meint dazu allerdings: 

„Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung”.

Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden” passen.

Die Aussage „Islam ist Frieden” stimmt aber in sofern, als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen” gereinigt ist und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.

Es ist durchaus verständlich, dass die Muslime den Islam, so wie er laut Koran, unter Berücksichtigung der Abrogation [3] wirklich gemeint ist, und durch Mohammed propagiert und vorgelebt wurde, vor uns Ungläubigen verbergen, beziehungsweise beschönigen wollen. 

[3] Abrogation bedeutet, dass ältere [mekkanische] Koranverse, die Mohammed offenbart wurden [worden sein sollen], als er noch in Mekka lebte und versuchte die Menschen auf friedliche Weise vom Islam zu überzeugen, durch neue [medinensische] Koranverse ersetzt wurden, nachdem Mohammed von Mekka nach Medina geflohen war, weil die Mekkaner seine Religion als Gotteslästerung empfanden und ihn aus Mekka vertrieben.

Die medinensischen Koranverse drücken den ganzen Hass aus, den Mohammed gegen die „Ungläubigen” empfand. Ihr Tenor: Hals ab – Kopf ab – Schwanz ab. Nachdem Mohammed von Mekka nach Medina geflohen war, führte er 74 Kriege gegen die „Ungläubigen”. Wer sich nicht zum Islam bekannte, dem hatte sein letztes Stündchen geschlagen. Dies ist die offizielle politische Line, die der Islam seit 1400 Jahren verfolgt. [siehe: Islam und Terrorismus]

Tatsächlich stellen sowohl der barbarische Umgang mit Frauen, als auch das menschenunwürdige Verhalten gegenüber religiösen Minderheiten und Abtrünnigen, keine symptomatischen Randerscheinungen, keine beklagenswerten Abweichungen vom „friedlichen und friedliebenden Islam” dar, sondern entspringen seinem innersten Wesen.

Gewaltandrohung und Gewaltanwendung sind im Ursprung und Zentrum des Islam veranlagt [beheimatet] und begründet, und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed, der selbst der erste Islamist beziehungsweise Terrorist im Islam war und als Vorbild für alle Muslime gilt.

Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus, wie sie auch von den genannten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung.

Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können.

Mit Raffinesse versucht man den „authentischen”, und das soll heißen, den eigentlichen und friedlichen Islam von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, zu trennen, den man dann auch anders bezeichnet, und Islamismus oder Terrorismus nennt. [4] 

[4] Hab‘ ich schon erzählt, dass auch Hitler eigentlich ein Friedensbote war? Nur die bösen Nationalsozialisten haben seine Lehre falsch interpretiert und dem Hitlerfaschismus damit großen Schaden zugefügt. Eigentlich verdient Hitler ebenso den Friedensnobelpreis, wie der palästinensische „Freiheitskämpfer” Jassir Arafat und Präsident Baracke Obama, sagt unser Hausmeister.

Der Unterschied zwischen einem Terroristen, der den politischen Aspekt des Islam korrekterweise mit einbezieht, und einem gläubigen friedlichen Moslem, der womöglich nur den religiösen Aspekt der „fünf Säulen des Islams” im Auge hat oder kennt, ist nicht grundsätzlicher Natur.

Er besteht vielmehr in der Wahl der Mittel und in der Intensität der Umsetzung von Allahs Auftrag.

Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder Moslem seinen persönlichen Beitrag für Allah zu leisten.

Dabei sind alle dienlichen Mittel, die an sich und a priori [grundsätzlich] weder gut noch böse sind, durch Allah legitimiert und somit erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt.

Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung sogar in die höchsten Staatsämter hieven, zu möglichen Terroristen sind fließend. Sie sind auch nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel.

Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob Terrorist oder gläubiger friedlicher Moslem, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia.

Auch haben beide [sowohl der friedliche Muslim, als auch der Islamist] ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus Djihad ausdrückt.

Es handelt sich um den göttlichen Auftrag, die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen und zu einen. Das erstrebte Endziel ist die Menschheit als Umma [islamische Gemeinschaft], mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell” veranlagt wurde [der islamische Terrorismus], ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat.

Es hat heute und für alle Zukunft seine Gültigkeit. 

Dr. Hans-Peter Raddatz: „Die islamische Dynamik, der alternative Weltbilder nur sehr bedingt akzeptabel erscheinen, ist auch einer breiteren Öffentlichkeit inzwischen als Djihad bekannt. Der Begriff umfasst Bedeutungsformen der Anstrengung, die in einem breiten Spektrum die charismatische Konkurrenz aktiviert und dem Einzelnen ermöglicht, sich als nützlicher Teil der islamischen Gemeinschaft zu verwirklichen.

Indem sie Islam und Islamismus verbindet, spannt sich diese Anstrengung von der geistigen Bemühung um den Glauben über die Kontrolle der Frau bis hin zur äußersten Anstrengung um die physische Vernichtung des politischen Gegners, die den Selbstmord einschließt”.

Es gibt zwar moderate Muslime, aber „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich” wie es eben der türkische Ministerpräsident Erdogan kurz und bündig formuliert hat.

Wahr ist aber auch, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist.

Dass auch Islamkritiker, die in der Öffentlichkeit als Kenner des Islams betrachtet werden, dieser Täuschung der Unterscheidung erliegen und diesen islamischen Schwindel vertreten, ist bedauerlich und für die Muslime natürlich erfreulich.

Am Festhalten dieses weit verbreiteten Irrtums zeigt sich auch sehr deutlich die Ahnungslosigkeit und Verständnislosigkeit, oder wenn man so will, die Erkenntnisblindheit der Politiker des Westens und der Kirchenoberen.

Die tödliche Gefahr des Islams bleibt unerkannt oder wird geleugnet, und die abgrundtiefe Bösartigkeit wird uns als Friede verkauft.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Helmut Zott: Islam und Islamismus

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Islam und Islamismus – Zwei Seiten derselben Medaille

Siehe auch:

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

29 Dez

kirche_islam Bischöfe auf ihren Plätzen in der Konzilsaula in der Peterskirche während des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate” und „Lumen gentium”), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.

Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen.

Papst Johannes XXIII. (1881 – 1963), der das II. Vatikanische Konzil anregte und einberief, hatte in Bezug auf Israel kurz vor seinem Tode die wahre, dem großen Kirchenlehrer Augustinus widersprechende Erkenntnis und Einsicht, als er sagte: „Wir erkennen nun, dass viele, viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen gehalten haben, dass wir die Schönheit deines auserwählten Volkes nicht sehen und in seinem Gesicht nicht die Züge unseres erstgeborenen Bruders erkennen konnten … Vergib uns die Verfluchung, die wir in deinem Namen über die Juden aussprachen. Vergib uns, dass wir dich in ihrem Fleische zum zweiten mal kreuzigten. Denn wir wussten nicht, was wir taten”.

Das II. Vatikanische Konzil hätte kirchengeschichtlich die historische Aufgabe und einmalige Chance gehabt, diese Erkenntnis von Papst Johannes XXIII. aufzugreifen und zum Ursprung der Kirche und ihren Wurzeln zurückzukehren, das heißt, die verlorene innere Anknüpfung an das Judentum wieder herzustellen. Stattdessen aber verband sich die Katholische Kirche mit dem Islam und knüpfte am islamischen Allah an, indem sie die Identität von Allah mit dem Gott der Christenheit zur verbindlichen Lehre erklärte, was man nur als Geistesverirrung, Verblendung und Jahrtausendirrtum bezeichnen kann.

Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe. Sie hat sich damit dauerhaft mit dem Machtfaktor „Islam” verbunden und wird sich radikal verändern.

Zu Recht spricht Dr. Hans-Peter Raddatz von einem neu entstandenen „Chrislam”. Sie wird durch diesen fundamentalen Irrtum zum Steigbügelhalter für die Machtentfaltung des Islams, und sie wird im Rahmen der Machtergreifung des Islams schließlich an dieser Verbindung selbst und mit ihr das christliche Abendland zu Grunde gehen. Zweifellos steht auch dieses nicht nur am Scheideweg, sondern am Rande des Abgrundes. [1]

[1] Ich glaube, irgendwann wird auch der letzte Katholik erkennen, wie verhängnisvoll das Zusammengehen mit dem Islam war. Sicherlich wird die katholische Kirche nicht ihren eigenen Untergang bis zum bitteren Ende mit ansehen, sondern irgendwann beginnen, dagegen anzusteuern. Andererseits ist es schon verwunderlich, wie tatenlos die katholische Kirche der millionenfachen Christenverfolgung und dem hunderttausendfachen Christenmord in der islamischen Welt zusieht.

Und wenn man dann noch solche Päpste hat, wie den jetzigen argentinischen Papst Franziskus, der sogar den Muslimen die Füße wusch (mich wundert, dass er ihnen nicht den Hintern küsste), dann können die Muslime die Christen selbst auf dem Petersplatz enthaupten und ich glaube nicht, dass es Papst Franziskus mehr interessieren würde als der weltweite Mord, der heute überall an den Christen begangen wird.

Man sollte bei dieser folgeschweren kirchengeschichtlichen Entgleisung nicht außer Acht lassen, dass im Verlauf des Konzils der damalige [polnische] Kardinal Karol Wojtyla großen Einfluss auf die Annahme der entsprechenden Formulierungen genommen hat, und später als Papst [Johannes Paul II] in seiner christlich-islamischen Ökumene, die letztlich auf der Identität von Allah und dem Christengott fußt, diesen Konzilsbeschluss konsequent umgesetzt, verwirklicht und ausgebaut hat. Eine für diesen Prozess wichtige Grundlage findet sich in dem Dokument „Lumen gentium”, wo dieser Glaubensinhalt sehr klar und eindeutig zum Ausdruck kommt:

„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird” (Kap.16). Wie Papst Johannes Paul II. in seinem 26-jährigen Wirken als Papst die Konzilsbeschlüsse umgesetzt, und wie er auch sonst immer in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen bestätigt hat, geht beispielsweise aus dem folgenden Zitat (‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp) hervor:

„Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: „Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt… Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch”.

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung an alle Menschen, „urbi et orbi” [Segen für die Stadt Rom und dem Erdenkreis zu Ostern und zu Weihnachten], und eines aufklärenden Hinweises an die Christenheit auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour” vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage, verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht” vor dem [iranischen] Massenmörder Khomeini, umarmte 1993 den Massenmörder Turabi  [sudanesischer fundamentalistischer Moslembruder], flehte im „Heiligen Jahr” 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam (nicht die Muslime!) zu behüten”, und mahnte nach dem Terrorakt vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam” an.

„Kein Papst, kein Kardinal, kein Politiker ist so umfassend für die Interessen des Islams, des Wirtschaftsliberalismus, der Mafia und der Freimaurerei eingetreten, wie Papst Johannes Paul II., der esoterisch geschulte Karol Wojtyla” (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?”, S. 243).

Es ist angesichts dieses Verhaltens keineswegs verwunderlich, dass auch Professor Hüsein Hatemi am 29. Dezember 2001 die durchaus richtige Bemerkung machte: „Es gibt keinen Menschen in der westlichen Welt, der dem Islam einen größeren Dienst erwiesen hat als der Papst!” (Johannes Paul II.).

Die Kehrseite dieser Islamhörigkeit zeigte sich in einer anderen Tendenz:

„Schon 1974 sprach die UNO vom Führer der PLO (Yassir Arafat) als „Oberhaupt der palästinensischen Nation”, und Papst Johannes Paul II. empfing ihn (Yassir Arafat, 1929 – 2004: „Für uns bedeutet Frieden die Zerstörung Israels”) öfter als jedes andere weltliche „Oberhaupt”. Seit der UN-Konferenz in Durban redet man vom „Terrorstaat Israel” und rückt dessen Existenzkampf in die Nähe des Holocaust. Unter dem Eindruck des in Frankreich besonders ausgeprägten Antisemitismus sah der frühere [sozialistische französische] Ministerpräsident Michel Rocard die Gründung des Judenstaats als ‚historischen Fehler’” (Dr. Hans-Peter Raddatz).

Zu welcher weltanschaulich-theologischen Verblendung sich Johannes Paul II., den man demnächst heilig sprechen wird, verstiegen hat, zeigt die irrige Äußerung, die er bereits am 21. September 1986 beim Angelus-Gebet in Rom, machte: „Jede Religion (also auch der Islam) lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens.”

Die Katholische Kirche blieb seit dem II. Vatikanischen Konzil dem Islam geistig verbunden und behielt in der Aufeinanderfolge aller bisherigen Päpste den irrigen Kurs stets bei. Für seine Verbrechen am christlichen Geiste wurde Johannes Paul II. am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen, auch wird ihm darüber hinaus vom derzeitigen Papst Franziskus die Heiligkeit demnächst zugesprochen.

Angesichts der Konzilsaussagen und dem päpstlichen Verhalten ist es folgerichtig und durchaus nicht verwunderlich, dass in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland” vom Jahre 2003, als Ausdruck der geistigen Verfassung der Kirche, zu lesen ist: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar”.

Kurz und treffend meint Dr. Raddatz: „Wer eine knapp 2000-jährige Gottesidee und die daraus mühsam entwickelte Vorstellung der Menschenrechte auf den Müll der (Heils-)Geschichte wirft, ist weit offen für die Vereinnahmung durch manipulative Konzepte welche geeignet sind die „Tradition” europäischer Gewaltsysteme fortzusetzen”. Und weiter: „Solange das neue Glaubensdiktat vom gemeinsamen Gott gilt, kann sich die Konvergenz [Annäherung] der beiden Glaubensformen fortsetzen, wobei es sich allerdings um eine Einbahnstraße handelt.

Die Konvergenz vollzieht sich unter massiven Veränderungen der [katholischen] Kirche bei gleichbleibendem Islam. Es sind Kirchen, in denen Korane ausgelegt werden, und nicht Moscheen, in denen Bibeln liegen. Es sind Christen, die den Bau von Moscheen in Europa fördern, und nicht Muslime, die den Kirchenbau im Orient unterstützen. Es sind „Christen”, die in europäischen Moscheen „beten” und Muslime, die in ihren Ländern Christen töten.” (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?”, S. 241 und 239).

Die Erkenntnisblindheit der beiden großen Kirchen [katholische und evangelische Kirche] gegenüber einer faschistischen Ideologie ist keine Neuerscheinung in unserer Zeit. Zwar nicht gegenüber der faschistoiden Politreligion Islam, aber ebenso verblendet äußerten sich christliche Bischöfe vor genau achtzig Jahren in Bezug auf den Nationalsozialismus. Es ist eine erschreckende Parallele und erstaunliche Wiederholung was sich da in den Kirchen von einst und heute abspielte und abspielt:

„Im Mai 1933 (sic) mahnten die bayerischen Bischöfe, man solle nicht auf das Trennende und die Vergangenheit sehen, sondern ´auf das, was uns eint´” (Gerhard Czermak). „Wie der Großteil der katholischen und evangelischen Kirchen im Dritten Reich bis zum katastrophalen ´Endsieg´ verblendet und verstockt blieb, scheint es auch heute zu sein.

Anhaltend wird von islamischen Brüdern, von Monotheismus, Dialog und von Toleranz in den christlichen Kirchen geschrieben und geredet” („Zeitbomben der Weltgeschichte”, S.124 und 103). Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der beiden großen Kirchen und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert.

Auch der Nachfolger von Papst Johannes Paul II. reiht sich in den Chor der Ignoranten ein, die den Islam nicht verstanden haben. Noch bevor er zum Papst ernannt wurde, sagte Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende” veröffentlicht wurde, folgendes:

„Der Bombenterror extremistischer Muslime bringt den Islam heute immer wieder in Verruf, und auch in Europa wächst die Angst vor den mörderischen Fanatikern.” Und weiter: „Es gibt einen  „noblen” Islam, den zum Beispiel der König von Marokko verkörpert, und es gibt eben den extremistischen, terroristischen Islam, den man aber auch wieder nicht mit dem Islam im ganzen identifizieren darf, da würde man ihm auf jeden Fall Unrecht tun.”

Der spätere Papst Benedikt XVI. unterscheidet also den „noblen Islam” vom „Islamismus”, beziehungsweise „Terrorismus”. Er hat den Islam, genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul II., der nach dem Terrorakt von New York und Washington vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam” anmahnte, nicht verstanden. Es liegt offenbar kein Mangel an Kenntnis, sondern an Erkenntnis vor. [2]

[2] Ich muss gestehen, auch ich habe das Attentat am 11.09.2001 noch nicht mit dem Islam in Zusammenhang gebracht. Ich habe mich einfach nicht für den Islam interessiert. Erst etwa sieben Jahre später begann ich mich intensiv mit dem Islam zu beschäftigen. Erst seit dem habe ich den faschistischen Charakter des Islams erkannt. Vielleicht erging es den Päpsten genau so und in ihrer ganzen Naivität und Unwissenheit setzten sie Christentum und Islam gleich. Und wenn ich mir den heutigen Papst Franziskus so ansehe, so habe ich nicht das Gefühl, daß er sich jemals die Mühe macht, den Islam gründlich zu studieren.

Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus beziehungsweise Terrorismus, wie sie auch von einigen prominenten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufzuschwätzen. Mit Raffinesse versucht man den „authentischen”, und das soll heißen, den eigentlichen und friedlichen Islam vom gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, zu trennen, den man dann auch anders bezeichnet und Islamismus oder Terrorismus nennt.

Der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq an die Öffentlichkeit tritt, hat die wahre Erkenntnis und Einstellung, die den Päpsten fehlt, wenn er schreibt: „Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu bringen … Ich akzeptiere die Unterscheidung zwischen [dem angeblich friedlichem] Islam und [dem gewalttätigen] „islamischem Fundamentalismus” bzw. „islamischem Terrorismus” nicht.

Und der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bekanntlich kurz und bündig den folgenden Satz geprägt: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich”.

Die Tatsache, dass Mohammed, das Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war, kann [der deutsche] Papst Benedikt, der ja allgemein als gelehrsam gilt, offenbar nicht erkennen, und dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist, will er wohl nicht wahr haben. [3] 

[3] Ich würde dies doch ein wenig einschränken, denn auf seiner Regensburger Rede am 12. September 2006 brachte Papst Benedikt seinen ganzen Unmut über den Islam zum Ausdruck, was in der ganzen islamischen Welt für Aufregung und Empörung sorgte, obwohl er lediglich ein Zitat des byzantinischen Kaisers Manuel II zitierte. Der byzantinische Kaiser hatte nämlich gesagt:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat [sich so geäußert hat], dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist.

Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.”

Entschuldigend wird oft argumentiert, dass Papst Benedikt XVI. den Islam sehr wohl kenne und verstehe, aber aus Rücksicht auf die blutigen Reaktionen der muslimischen Welt die Wahrheit nicht aussprechen könne. Diese Argumentation traf aber nicht zu als er Kardinal war, und als Papst darf er keineswegs, und das gilt uneingeschränkt, die Wahrheit, so er denn die wahre Einsicht hat, verleugnen und seine Kirche so schändlich verraten.

Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert [sie auszusprechen], handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 12. September 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Diesen mutigen Schritt hat er nicht getan, vielmehr in seinen Anmerkungen zu seiner Regensburger Rede unter anderem das Folgende formuliert und veröffentlicht:

„Dieses Zitat ist in der muslimischen Welt leider als Ausdruck meiner eigenen Position aufgefasst worden und hat so begreiflicherweise Empörung hervorgerufen. Ich hoffe, dass der Leser meines Textes sofort erkennen kann, dass dieser Satz nicht meine eigene Haltung dem Koran gegenüber ausdrückt, dem gegenüber ich die Ehrfurcht empfinde, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt. Bei der Zitation des Texts von Kaiser Manuel II. ging es mir einzig darum, auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinzuführen. In diesem Punkt stimme ich Manuel zu, ohne mir deshalb seine Polemik zuzueignen.” [feige ist er also auch noch]

Würde er den Koran kennen und den Islam verstanden haben, könnte er dem „Heiligen Buch” entnehmen und erfahren, dass den Muslimen der permanente Kampf gegen die Ungläubigen, zu denen auch die Christen gehören, von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital” ausgedrückt wird [4], als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus Djihad ausdrückt. „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist”, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure. 

[4] Dr. Gudrun Eussner schreibt: „Die arabische Wurzel „qtl” (töten) erscheint mit allen Ableitungen, 187 Mal im Koran, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform).”

Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl” nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh” (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten”. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Zweifellos sind die Aussagen des Korans, die Papst Benedikt XVI. kennen müsste, letztlich Grund und Ursache der radikalen Erscheinungen des Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage. Auch wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.

Es ist richtig und in der Tat so, wie es uns ein bekannter Gelehrter des Islams, in tiefer Kenntnis und Erkenntnis seines Glaubens, mitteilt: „Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen”. Das jedenfalls meint [der indisch-pakistanische Journalist und fundamentalistische Denker] Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird”, wie Prof. Mark A. Gabriel in seinem Buch „Islam und Terrorismus” auf Seite 105 schreibt.

In der heutigen Zeit betreiben die Päpste und mit ihnen die Katholische Kirche den gleichen Verrat am Christentum und an ihren Gläubigen, wie sie es seinerzeit im Dritten Reich getan haben. Realitätsresistent und erkenntnisblind verbinden sie sich wie damals mit ihrem Todfeind und führen ihre Gläubigen in die Irre und ins Verderben. Für seine Bemühungen und das Zustandekommen des Konkordats [Staatskirchenvertrag] am 20. Juli 1933 erhielt Adolf Hitler den Christus-Orden, die höchste päpstliche Auszeichnung für Staatsmänner (Marius Baar: „Zeitbomben der Weltgeschichte”, S. 99).

Der Gott, zu dem der Papst betet, und der nach den Angaben des II. Vatikanischen Konzils mit Allah identisch ist, hat in der 3. Sure des „heiligen, Ehrfurcht gebietenden Korans” seinen Gesandten zu verkünden beauftragt: 

„Sprich zu den Ungläubigen (zu denen auch der Papst mitsamt den Katholiken gehört): Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden und dort eine unselige Lagerstätte haben” (3; 13 nach Ludwig Ullmann).

Sollte angesichts solcher Aussagen im Koran nicht auch ein Papst hellhörig werden und bereit sein, hinzuhören auf das, was führende Islamgelehrte sagen, und beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte: 

„Die [Zurück-]Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden. Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’”.

Wenn man die Islamisierung Europas in einen geschichtlichen Rahmen stellt, so ist zu erkennen, dass nach den kleinen Wellen, die in Form von Kommunismus und Nationalsozialismus in die Welt einbrachen, sich nun eine große, noch mächtigere und gefährlichere Welle des Ungeistes über Europa und die ganze Welt ergießt. Nach den die Menschheit umfassenden [kommunistischen] Heilsideen der „proletarischen Klasse” und der die Menschheit [nationalsozialistisch] veredelnden „arischen Rasse”, tritt heute die Vision der „islamischen Umma” [islamische Gemeinschaft] als Heil und Ziel der Menschheit in den Vordergrund.

Einst wollte Hitler die Welt beherrschen und erst das Judentum, danach das Christentum, auslöschen. Er betrachtete das Christentum als Ableger des Judentums und meinte: „Alles das ist doch nur derselbe jüdische Schwindel”. Heute erstarkt der Islam, und im gleichen Ungeist wie bei Hitler soll nun im Rahmen der Weltislamisierung erst Israel, dann das Christentum vernichtet und der Westen beherrscht werden. Das Endziel aber ist und bleibt letztlich, der Menschheit Allahs Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen, um „Frieden” für alle Menschen und für alle Zeiten zu schaffen, und das heißt, dass die Menschheit zur islamischen Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden umgestaltet wird, wie es keimhaft im so genannten „Medina Modell” veranlagt ist.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man von einem Papst erwarten können. Auch wenn das zu erkennen den geistigen Horizont der Päpste übersteigen sollte, ist und bleibt es eine Tatsache, dass sowohl die Gewaltandrohung als auch die Gewaltanwendung im Wesen des Islam begründet sind und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen. Terror und Gewalt gründen im Koran, von dem der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire (François Marie Arouet, genannt Voltaire 1694 – 1778 n. Chr.) in klarer Erkenntnis sagte:

„Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.”

Und der vom Islam abgefallene Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, berichtet vom gleichen Buche [Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam]:

„Auch wenn die meisten Muslime (und Nichtmuslime) (von mir eingefügt) es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet”.

Es ist kaum zu glauben, aber es ist hier die Rede vom gleichen Koran, den Papst Johannes Paul II., der von Benedikt XVI. selig gesprochen wurde und den der neue Papst Franziskus demnächst heilig sprechen wird, in Demut so innig abküsste. Auch Papst Benedikt XVI. empfindet ihm gegenüber „die Ehrfurcht, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt”, und er forcierte [unterstützte] die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen”, zu denen natürlich auch der Koran gehört. [Monotheismus: an einen Gott glauben; Polytheismus: an mehrere (viele) Götter glauben (Hinduismus)]

Dass Päpste das leicht durchschaubare Machwerk eines Kamelhändlers aus der arabischen Wüste für eine wahre Gottesoffenbarung halten, die die ewige und absolute Wahrheit enthalten und für alle Menschen zeitlos gültig sein soll, ist ein geradezu lächerlicher Irrsinn. Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen [krankhaften] Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran mit dem Schwert erzwang.

Johann Gottfried Herder jedenfalls ist diesem Schwindel nicht aufgesessen und hat den wahren Sachverhalt, den Koran betreffend, bereits vor über zweihundert Jahren klar erkannt und in seiner Schrift von 1786  „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit” treffend formuliert, wo zu lesen ist:

„Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt”.

Zu einer ähnlichen Beurteilung gelangte vor über tausend Jahren, Al-Razi (ca. 865-925 n. Chr.), der als einer der größten Denker des Islams gilt. Er formulierte sein Urteil sogar noch radikaler und fasste es in die folgenden Worte: 

„Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit” ganz und gar nicht einwandfrei sind” (nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin”; S. 369).

Das christliche Abendland ist im Begriffe, durch Erkenntnisblindheit und ideologische Verblendung zu Grunde zu gehen. Die Frage ist nicht, angesichts der Beschränktheit und Naivität der Ungläubigen, zu denen neben den Politikern auch die Kirchenoberen zählen, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

Womit man es beim Islam zu tun hat, wurde von Dr. Hans-Peter Raddatz treffend formuliert: 

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung [die Inanspruchnahme] von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert [für sich beansprucht] und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte” (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?”; S. 71).

Siehe auch: Glauben Christen und Muslime an denselben Gott? Von P. Engelbert Recktenwald

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Katholische Kirche und der Islam

Siehe auch:

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen 

Siehe auch:

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

28 Dez

milos_zeman_tschechienDer Flüchtlingsstrom als Einfalltor für Jihadisten? Milos Zeman, hier bei seiner Amtseinführung, glaubt daran.

Die osteuropäischen EU-Staaten tun sich schwer mit der Aufnahme von Flüchtlingen. Der Präsident der tschechischen Republik hat das nun verdeutlicht: Milos Zeman vergleicht Flüchtlinge mit einem "Trojanischen Pferd" – und warnt vor einer "organisierten Invasion". [1]

[1] Um die Abneigung der osteuropäischen Staaten gegen die islamischen Flüchtlinge zu verstehen, muss man wissen, dass viele Länder Osteuropas bis 1911 von den Osmanen besetzt waren. Von daher wissen sie nur zu gut, dass mit Muslimen nicht unbedingt gut Kirschen essen ist. Mir scheint, das dumme Deutschland und die Gutmenschen wissen es leider noch nicht, wen man sich da ins Land holt. Auch bei den Linken und Grünen hat es sich noch nicht herumgesprochen, bzw. sie sehen die Migranten immer noch als potentielle Wähler, so dass sie nicht genug davon bekommen können.

Freddy Kühne schreibt:

Die osmanische Besetzung Südosteuropas – also der Balkanländer Ungarns, Rumäniens, Bulgariens, Serbiens, Montenegros, Herzegowinas, Bosniens, Kroatiens, Makedoniens und Griechenlands ist gerade erst seit 1911 beendet. Diese Länder wollen schon alleine aus dieser leidvollen Erfahrung keinerlei muslimische Flüchtlinge aufnehmen. Mit ihrer offenherzigen Flüchtlingspolitik wird Merkel nicht nur das Projekt der europäischen Zusammenarbeit, sondern auch mittel- und langfristig den sozialen Frieden innerhalb Deutschlands gefährden.

In seiner Weihnachtsansprache hat sich der tschechische Präsident Milos Zeman entschieden dagegen ausgesprochen, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen: "Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein", sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Ansprache.

Zeman forderte junge Männer aus Syrien auf, in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen, anstatt nach Europa zu fliehen. Die Willkommenskultur Europas nannte er naiv: "Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion."

„Es herrscht Angst, es herrscht Ungewissheit"

Zeman setzt mit seinen Äußerungen ausgerechnet an Weihnachten einen EU-Streit fort. Die Staaten aus dem Osten des Kontinents lehnen verbindliche Regeln und Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen, wie Bundeskanzlerin Merkel sie fordert, ab. Sie beklagen praktische Probleme.

Immer wieder wird auf die Abwehrhaltung der dortigen Bevölkerung verwiesen. Zu Sowjet-Zeiten sei diese von der Außenwelt abgeschottet gewesen, musste dementsprechend kaum Fremde integrieren. „Es herrscht Angst. Es herrscht Ungewissheit. Die Menschen sind mehrheitlich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen“, erklärte ein Diplomat aus einem kleineren osteuropäischen Land bereits im September. Regierungen, die das ignorieren, könnten schnell den Rückhalt der Wähler verlieren.

Westliche Diplomaten verweisen darauf, dass Osteuropa im vergangenen Jahrzehnt über die EU Milliardenbeträge eingestrichen habe, von Nettozahlern wie Schweden, den Niederlanden und Deutschland. Jetzt bräuchten diese Nachbarn Hilfe bei der Aufnahme von Flüchtlingen, und es komme nichts zurück.

Quelle: Tschechiens Präsident Zeman: Flüchtlingsstrom ist "organisierte Invasion"

Dara 2007 [#32] schreibt:

Es gibt da bei den englischen Leserkommentaren einen Hinweis auf eine Aussage von Dr. Albert Schweitzer der da sagt, frei von mir übersetzt:

„Die negroiden Menschen sind wie Kinder. Man kann Ihnen sagen wir sind Brüder, aber ich bin der Ältere Bruder.“ Er sagt weiter ganz klar das ein Zusammenleben nur dann möglich ist solange der „white man“ über Autorität verfügt.

Und die Geschichte hat ja bewiesen das es nur so funktioniert hat. Das gleiche Prinzip findet sich überall da wieder, wo Stammes- bzw. Familienstrukturen herrschen. Ich habe das in Thailand und Kambodscha häufig genug erlebt, der Mensch wird da nicht als Mensch gesehen sondern nur in seiner Funktion. Und nur in einer solchen hat er eine Daseinsberechtigung. Der unbekannt Briefträger aus dem Nachbardorf kann ohne Probleme getötet werden.

Der aus dem eigenen Dorf hat eine Chance, obwohl er nicht persönlich bekannt ist. Nur so ist die Geschichte der killing fields erklärbar. Die Strukturen sind heute noch vorhanden. Der Thai der etwas zu Wohlstand gekommen ist spuckt auf seine Nachbarn mit denen er früher friedlich zusammen gelebt hat. Deswegen ist auch das einzige was in diesen vielen Ländern funktioniert das Militär.

Ich war in Pakistan, Afghanistan und wer weiß wo. Ich habe mit Taliban Ministern um einen Kanonenofen bei Minus 5 Grad in Kabul gegessen. Es hat nie Probleme gegeben, ich war halt eine Autorität. Auch ohne Bart und als ausgewiesener Atheist!”

So, genug Klugscheißerei von mir an Weihnachten. dara2007

D500 [#73] schreibt:

Die „Gutmenschen“ zwingen uns grade für ihre grenzenlose Dummheit zu bezahlen. Sie zwingen uns, unsere „Wohnung“ (unser Land), mit einer mit uns unvereinbaren Kultur zu teilen. Da hilft auch keine Räumungsklage. Diese Landnahme ist (friedlich) nicht wieder rückgängig zu machen und, wie die Erfahrung zeigt, werden wir nicht nur finanziell dafür bluten. Sie zerstören unsere Kultur, unsere Freiheit, unsere Jugend, unsere Unbeschwertheit, unseren hart erarbeiteten Wohlstand und alles was Deutschland ausgemacht hat. Diese Verräter MÜSSEN für diesen MORD bezahlen.

Und das schreibt mopo24.de

Tschechischer Präsident bezeichnet Flüchtlinge als "Trojanisches Pferd"

Tschechiens Präsident Milos Zeman verglich Flüchtlinge mit dem "Trojanischen Pferd". Prag: Wirbel um die Weihnachtsansprache des tschechischen Präsident Milos Zeman. Er sprach sich entschieden dagegen aus, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen, bezeichnete sie gar als "Trojanisches Pferd".

"Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein", sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Rede. Zeman forderte junge Männer aus Syrien auf, in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen, anstatt nach Europa zu fliehen. Die Willkommenskultur Europas nannte er naiv: "Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion."


Video: Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Milos Zeman 2015 (05:03)

Siehe auch:

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Friederick William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

28 Dez

… nachdem ein Polizist und zwei Feuerwehrleute von Migranten angegriffen und verletzt wurden.

corsica_quran Der verwüstete Gebetsraum in Ajaccio

Eine Gruppe radikaler Demonstranten hat am ersten Weihnachtstag in der korsischen Hauptstadt Ajaccio einen Gebetsraum für Muslime verwüstet und versucht, Koranausgaben zu verbrennen. Nach Angaben der Behörden hatte die Gruppe am späten Freitagnachmittag zunächst an einer anti-muslimischen Protestkundgebung in einer Siedlung mit Sozialwohnungen teilgenommen, in der am Abend zuvor ein Polizist und zwei Feuerwehrleute von jungen Angreifern verletzt worden waren.

beschaedigte_korane_korsika In Ajaccio beschädigte Ausgaben des Korans

Schon während der Kundgebung heizte sich die Stimmung deutlich auf, wie eine AFP-Korrespondentin berichtete. Immer wieder wurden Rufe wie „Araber raus“ und „wir sind hier Zuhause“ laut, viele Bewohner der Siedlung trauten sich nicht mehr auf die Straße…  (Man könnte auch sagen, manche Einheimischen wehren sich noch. [Quelle]

fosus.de schreibt:

Der Gebetsraum sei von einer Gruppe, die sich aus der friedlichen Demonstration gelöst hatte, verwüstet worden. Die Angreifer hätten versucht, zahlreiche Bücher zu verbrennen, was ihnen nur teilweise gelungen sei. Darunter seien auch Exemplare des Koran gewesen. 50 Gebetsbücher seien auf die Straße geworfen worden. Jedoch seien nur wenige Seiten vernichtet wurden, teilte Unter-Präfekt François Lalanne in einem Kommuniqué mit.

Fortsetzung in der FAZ!   +++   bei Focus   +++   und ein Audio

Freya [#70] schreibt:

Korsika: das Video vor dem die Moslems auf Korsika zittern! Gestern gingen erneut 600 patriotische Korsen auf die Strasse und skandierten: on est la „arabi fora!“ Wir sind da! Araber raus!


Video: Korsika: Patriotische Korsen skandieren: Wir sind da! Araber raus! (02:48)

Meine Meinung:

Wenn die Polizei nicht bereit ist, die Feuerwehrleute und ihre eigenen Leute in den muslimischen Siedlungen zu schützen, dann macht die Bevölkerung das selber. Was hier erforderlich ist, ist, dass die kriminellen Muslime, die Polizisten und Feuerwehrleute angreifen, dafür zur Rechenschaft gezogen werden und am besten ganz schnell ausgewiesen werden. Sonst schaukelt sich die Gewalt immer weiter hoch. Es sollte endlich Schluss sein mit dem Wegschauen des französischen Staates und mit dem Schönreden der muslimischen Gewalt.

Wilhelmine [#110] schreibt:

Einer der von Moslems in den Hinterhalt gelockten und mit Baseball- und Golfschlägern angegriffenen Feuerwehrmännern aus Korsika sagt aus! Araber schrieen wir sollen sich aus ihrem Viertel verpissen! [Quelle]

Siehe auch:

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Friederick William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

%d Bloggern gefällt das: