Archiv | November, 2015

Berliner Morgenpost: „24 % der Thüringer sind „rechtsextrem“ – Und das ist gut so!

27 Nov

Conservo

Wer heutzutage schon alles als „rechtsextrem“ bezeichnet werden darf

(www.conservo.wordpress.com)

Zeitungs-Desinformation

Die Versuche der Staatsmedien einen Teil der Bevölkerung zu verunglimpfen, werden immer plumper und widerlicher. berliner MorgenpostHeute schießt die „Berliner Morgenpost“ den rot gefiederten Vogel ab:

„Fast ein Viertel der Thüringer ist nach einer neuen Studie rechtsextrem eingestellt. In dem am Dienstag vorgestellten „Thüringen Monitor“ äußerten sich 24 Prozent der Bevölkerung entsprechend. Im vergangenen Jahr waren es 17 Prozent…“

Und hier der ganze Schwachsinn in Zahlen:

„Vier von zehn Thüringern wollen laut der Studie keine Asylbewerberheime in unmittelbarer Nachbarschaft. Je kleiner der Ort, desto größer die Ablehnung. Außerdem finden 70 Prozent der Befragten nicht, dass der Staat Asylanträge großzügiger prüfen sollte. Fast zwei Drittel der Thüringer würden nicht an einer Demonstration gegen

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Viktor Orbán: „Deutschland ist der Schlüssel“ – um den Islam zu stoppen!

27 Nov

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Orbán-Interview mit Roger Köppel (Züricher Weltwoche)

Wenn „Giganten“ sich treffen. In der „Weltwoche“ wird uns ein Interview präsentiert, dass Roger Köppel, einer der wenigen fähigen Journalisten und Politiker gemeinsam mit seinem Kollegen Wolfgang Koydl mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán geführt hat.

JouWatch*) hat die wichtigsten Aussagen dieses mutigen Politikers mal herausgepickt:

„…Die Kultur der Diskussion, des freien Meinungsaustauschs, der freien Rede ist leider nicht mehr unbedingt Teil der Debatten unter uns Spitzenpolitikern. Leider gibt es das auch immer seltener in der öffentlichen Arena – also in den Medien, in der öffentlichen Meinung. Vielleicht ist auch das eine Auswirkung der Migrantenkrise: Ein freier und ehrlicher Meinungsaustausch ist immer weniger Teil der Kultur der europäischen politischen Elite. Alles wird reguliert, diszipliniert, und die Ausrichtung eines jeden Spitzenpolitikers entspricht seinem politischen Lager. Wer etwas anderes vertritt als der euroliberale Mainstream, fällt aus dem Rahmen, und es wird versucht, ihn zu…

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Schweiz: Es geht doch! Schariatracht in Tessin endgültig verboten

27 Nov

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Bereits 2011 initiierte der ehemalige Journalist Giorgio Ghiringhelli in der Schweiz eine Volksinitiative, die darauf abzielte, jegliche Gesichtsverschleierung ausnahmslos zu untersagen. 2013 stimmten 65,4 Prozent der Schweizer im südlichen Kanton Tessin dafür. Um das Verbot aber rechtlich umzusetzen, bedurfte es einer Genehmigung der eidgenössischen Räte. Eine Entscheidung ließ aber bis dato auf sich warten. Die islamische Blutorgie in Paris am 13.11.2015 bescherte der diffizilen Debatte wieder Nachdruck. Strittig war vor allem, dass das Gesetz ausnahmslos für alle, also auch etwa für Touristinnen in gleicher Weise, wie jedes Vermummungsverbot angewandt werden sollte.

Von L.S.Gabriel *)

Nun ist das Gesetz durch. Es beschreibt „die Pflicht, sein Gesicht in der Öffentlichkeit zu zeigen“. Burka und Niqab sind mit Inkrafttreten im Frühjahr 2016 verboten.

Mit 56 Ja- zu 3 Nein-Stimmen und 15 Enthaltungen stimmte der Große Rat für die

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Chaldäischer Erzbischof: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

26 Nov

kreuz_schwarze_is_fahne Auch von seiner Bischofskirche in Mossul riß der IS das Kreuz und setzte seine schwarze Fahne.

(Bagdad) Msgr. Amel Shamon Nona, Jahrgang 1967, wurde im Irak geboren. 1991 wurde er zum Priester der mit Rom unierten chaldäisch-katholischen Kirche geweiht. Fünf Jahre war er Erzbischof von Mossul im Norden des Irak, dann kam der Islamische Staat (IS). Der Erzbischof wurde zusammen mit den Christen vertrieben und teilte das Flüchtlingsschicksal seiner Herde in Kurdistan.

Im vergangenen Januar wurde er von Papst Franziskus zum chaldäischen Erzbischof von Australien ernannt und betreut seither die dortige Diasporagemeinde. Die Diaspora der irakischen und syrischen Christen ist zahlenmäßig bereits größer als in den Heimatgebieten. Sie wurden „heimatlos“ gemacht.

Erzbischof Nona kennt nicht nur das Leben der Christen in einer islamischen Umgebung. Er kennt inzwischen auch das Leben der Christen im sogenannten Westen. Die Wochenzeitung Tempi führte nach den blutigen Attentaten von Paris ein Gespräch mit dem Grenzgänger wider Willen zwischen Ost und West.

Frage: Erzbischof Nona, haben Sie einen Angriff von solchem Ausmaß, wie den in Paris, erwartet?

Erzbischof Nona: Natürlich habe ich so etwas erwartet und auch vorhergesagt. Es war nur eine Frage der Zeit. Zwei Wochen, nachdem ich aus Mossul vertrieben worden war, habe ich in einem Interview gesagt: Wenn der Westen nicht reagiert, wird er ein noch schlimmeres Schicksal erleiden als unseres. Es konnte gar nicht anders sein. Die Frage war bestenfalls Ort und Zeit.

Frage: Warum?

Erzbischof Nona: Am Anfang bestand der Islamische Staat nur aus 1000-2000 Mann und konnte verhältnismäßig wenig tun. Allerdings ist die Kraft von 1000 entschlossenen Kriegern keineswegs zu unterschätzen. Für mich völlig unerklärlich ist, dass ihm eine Handvoll westlicher Staaten erlaubten und ermöglichten, halb Syrien und den halben Irak zu erobern.

Frage: Es gab Luftangriffe.

Erzbischof Nona: Diese setzten erst spät ein und erst, nachdem der Islamische Staat zuvor mehr als zwei Jahre völlig freie Hand durch den Westen hatte. Zudem: die Luftangriffe erweisen sich als folgenlos. Wir hören, dass sie stattfinden, doch erreichten sie nichts. Das wirft weitere Fragen auf. Der Islamische Staat ist gerissen und er ist eine eingeschworene Kampfeinheit. Diese Krieger sind es gewohnt, kämpfend zu leben. Der Westen hat ihm zuerst freie Hand gelassen und noch immer erlaubt er es, dass Staaten unserer Region ihn finanzieren und bewaffnen, weil es um politische und mehr noch um große wirtschaftliche Interessen geht. Es gibt viele Fragen, die keine Antwort finden.

Amel-Nona Bild links: Erzbischof Amel Shamon Nona

Frage: Welche Fragen?

Erzbischof Nona: Wo waren die westlichen Regierungen, als Tausende junge Moslems nach Syrien gingen, um zu kämpfen? Wollt Ihr uns erzählen, dass die westlichen Regierungen nicht gesehen haben, was jeder im Irak gesehen hat? Die westlichen Regierenden haben nichts getan und nun müsst Ihr dafür bezahlen.

Frage: Sie wurden im Irak geboren und kennen den Islam von klein auf: Warum entstehen in der Religion Mohammeds so leicht extremistische Bewegungen?

Erzbischof Nona: Weil im Koran Verse enthalten sind, die zur Gewalt auffordern. Sie erklären alle Nicht-Moslems zu Ungläubigen, die entweder zum Islam bekehrt oder getötet werden müssen. Das Problem liegt in diesen Versen, die das mit aller Deutlichkeit sagen und die ein integraler Bestandteil des Islam sind. Einen Menschen in der arabischen Sprache als „Ungläubigen“ zu bezeichnen, ist sehr gefährlich. Der Ungläubige gilt als so minderwertig, dass ein Moslem, irgendein Moslem, jeder Moslem mit ihm machen kann, was er will: er kann ihn töten, kann sich seine Frau nehmen, kann seine Kinder versklaven und seinen Besitz an sich reißen.

Frage: Besteht also keine Hoffnung, dass sich etwas ändert?

Erzbischof Nona: Aus unserer Sicht würden wir sagen, man müsste diese Koran-Verse uminterpretieren, anders erklären. Im 7. Jahrhundert hatten sie eine andere Bedeutung als heute. Man sollte sie also nicht wörtlich nehmen. Das alles würden wir wohl nur zu gerne dazu sagen. Das Problem aber ist, dass es nicht an uns liegt, den Koran zu interpretieren. Das ist das Problem. Wir haben es mit einer anderen Denkweise und Weltanschauung zu tun. Ich kann die Frage also nicht beantworten.

Frage: Die Idee, den Koran anders zu interpretieren, ist im Islam nicht groß in Mode.

Erzbischof Nona: Nein, das ist es nicht. Die Moslems sehen im Koran etwas Ewiges und Unveränderliches. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit und für eine Zeit geschrieben, sondern ein ewiger Text für alle Zeiten. Der Koran, so die islamische Vorstellung, existierte immer schon als Buch bei Gott, bis Gott ihn irgendwann in der Geschichte Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Man kann die Verse daher nicht uminterpretieren oder sie im Licht der Vernunft oder zeitbedingt auslegen. Das geht völlig am islamischen Denken vorbei.

Frage: Ein französischer Imam sagte, der Islam von heute durchlebe eine „Krise der Vernunft“.

Erzbischof Nona: Das mag vielleicht sein, gilt aber nicht nur für den Islam. Im Laufe der Geschichte haben viele islamische Gelehrte versucht, den Koran im Licht der Vernunft zu interpretieren. Alle wurden verfolgt oder getötet. Noch einmal: Wir sprechen nicht von einem veränderlichen oder randständigen Phänomen, sondern dem Kern dieser Religion.

Frage: Sind die Moslems in Sydney anders als jene, die Sie im Irak kennengelernt haben?

Erzbischof Nona: Ja, die Moslems, die hier leben, wie auch jene in den USA oder in Westeuropa, sind viel fundamentalistischer. Wenn sie in die westliche Welt kommen, radikalisieren sie sich, weil die Moderne, die sie antreffen, in allem ihrer Mentalität widerspricht und im Widerspruch zum Islam steht. Sie werden deshalb aggressiver und reizbarer. Das Problem ist: Zum Wesen des Islam gehört nicht nur, in ihm die einzige wahre Religion zu sehen, sondern auch, ihn mit Gewalt aufzwingen zu wollen, und das weltweit.

Frage: Es muss auch für Sie schwierig gewesen sein, von einer islamischen Gesellschaft in eine westliche Gesellschaft zu wechseln.

Erzbischof Nona: In der Tat ist alles anders. Hier herrscht Freiheit zu handeln, zu denken, zu sprechen. Das sind alles Dinge, die es in einer islamischen Gesellschaft nicht gibt. Ich sage absichtlich in der islamischen Gesellschaft und nicht in den islamischen Staaten, weil es vielleicht einige laizistisch geprägte Diktaturen gibt, in denen man mehr oder weniger gut leben und auch einige Freiheiten genießen kann. In der islamischen Gesellschaft aber gilt nur eine Mentalität. Wenn jemand etwas tut oder sagt, das dem widerspricht, was der Islam sagt, gilt es als falsch. Das heißt, es ist abzulehnen und hat kein Anrecht auf einen Spielraum. Aber auch im Westen ist nicht alles eitel Sonnenschein.

Erzbischof-Amel-Nona-in-einer-zerstörten-KircheErzbischof Nona in einer zerstörten Kirche.

Frage: Auf was beziehen Sie sich?

Erzbischof Nona: Die westliche Gesellschaft befindet sich nicht minder in der Krise, vielleicht sogar noch mehr als die islamische Gesellschaft. Die islamische Gesellschaft erlebt eine Rückkehr zum Islam, eine Bewegung, die, dem Wesen des Islams entsprechend, nur radikal und extrem sein kann. Die westliche Gesellschaft hingegen durchlebt eine Werte- und Sinnkrise. Sie entfernt sich von der christlichen Religion und beraubt sich damit der Mittel, die sie aus der Krise herausführen könnten.

Der Westen durchlebt eine innere Krise, er verliert die Grundwerte des Lebens, das macht Euch schwach, verängstigt und, wie ich beobachten muss, völlig unfähig, auf eine äußere Krise wie den Islamischen Staat zu reagieren. Die Terroristen sind eine Minderheit, genauso sind auch die Moslems in Euren Staaten eine Minderheit, und doch machen Euch beide Angst. Solche Angst, dass Ihr geradezu in Ehrfurcht vor ihnen erstarrt. Ihr selbst aber habt sie in Eure Länder gelassen, die einen wie die anderen, denn sie gehen Hand in Hand.

Frage: Was ist der Grund dafür?

Bischof Nona: Ihr lehnt die Werte ab, auf denen Eure Gesellschaft aufgebaut wurde und die sie groß gemacht haben. Alle wirklich soliden, tragfähigen und krisenfesten Errungenschaften, die Ihr heute genießt, sind aus diesen Werten hervorgegangen, und das sind christliche Werte. Doch dann habt Ihr an einem bestimmten Punkt der Geschichte gemeint, Ihr könnt Euch nun sogar von diesen Werten, diesen Fundamenten verabschieden und das Gebäude bleibt trotzdem stehen. Kein Haus bleibt aber stehen, wenn man Hand an seine Fundamente lebt. Das ist Hochmut, der seinen Preis fordert.

Ihr habt alles auf die individuelle Freiheit gesetzt, die gewiss wichtig ist, aber ohne die Wahrheit ist sie letztlich wertlos und bricht zusammen, sobald das Erbe der christlichen Werte, von denen sie ausgegangen ist, aufgezehrt ist. So steht ihr plötzlich schutzlos und wehrlos den Dingen gegenüber, die sich rund um Euch herum ereignen, wie dem Entstehen des Islamischen Staates oder anderer extremer moslemischer Erscheinungen. Man kann nicht ungestraft zweitausend Jahre der eigenen Geschichte, der christlichen Geschichte abstreifen und sich davon nur behalten, was man behalten möchte.

Man kann nicht die Errungenschaften des Christentums ohne Christentum behalten, also nur mehr die Freiheit. Denn die Freiheit ohne Christus ist keine Freiheit mehr, sie wird zur antichristlichen Freiheit und damit zur Unfreiheit. Das hängt mit dem Wesen des Menschen zusammen. Eine Folge dieser Entwicklung ist, dass eine Handvoll Terroristen mitten in Europa zuschlagen kann. Oder anders gesagt: Eine Folge ist, dass acht Terroristen ein Attentat verüben und Millionen von Menschen in Angst und Schrecken versetzen und so erstarren lassen, dass sie nicht wissen, wie sie reagieren sollen.

Frage: Die Christen des Irak sind seit vielen Jahrhunderten eine Minderheit. Habt Ihr auch Angst?

Erzbischof Nona: In Mossul lebten zuletzt 400 christliche Familien unter drei Millionen Moslems. Die gesamte Gesellschaft war gegen uns, war aggressiv, es herrschte viel Gewalt, die Stadt war voll von Terroristen, voll von Menschen, die uns töten wollten. Wir aber waren dennoch froh, weil wir den Glauben haben, den wir mutig und freudig zeigten. Sie haben immer wieder zwei oder drei Christen ermordet. Aber gleichzeitig wurden wir respektiert, weil diese große islamische Masse spürte, dass wir anders waren, dass wir, obwohl nur so wenige an Zahl, so unerschrocken, so mutig und so freudig waren. Sie spürten, dass wir stark waren, obwohl wir an Zahl so schwach waren. Das ist eine Stärke, die nicht von uns kam, sondern aus unserem Glauben.

Frage: Was war es also, was Euch stark gemacht hat?

Erzbischof Nona: Wir wussten, dass wir mit dem Glauben jeder Situation gewachsen waren, weshalb wir mit Freude jede Krise annahmen. Sie dürfen nicht vergessen: Die Terroristen fürchten unseren Glauben. Und vergessen Sie auch nicht: Die irakischen Christen waren bereit, alles zu verlieren, Haus, Besitz, Land, Kirchen, nur um ihren Glauben nicht zu verlieren. Das tut den Terroristen weh. Es übersteigt ihr Fassungsvermögen.

Frage: Was fehlt der westlichen Gesellschaft?

Erzbischof Nona: Einige Dinge habe ich bereits genannt. Ohne mich zu wiederholen, möchte ich noch sagen: Hier herrscht keine Freude, kein Glücklichsein. Es herrscht individuelle Freiheit alles tun und lassen zu können, was man will, sogar sich selbst und andere schwer zu schädigen. Man kann sich alles nur Vorstellbare kaufen. Aber glücklich scheint damit niemand zu werden. Das sollte zum Nachdenken anregen. Ihr habt Euch nur auf die Freiheit konzentriert, die Ihr als Freiheit von Gott definiert habt, und habt damit alles andere verloren. Auch die Kirche, ich muss es sagen, sollte bei Euch glücklicher sein, ist sie aber nicht. Auch das sollte zum Nachdenken anregen.

Frage: Sie leben nun in einer westlichen Gesellschaft. In Australien leben heute 50.000 Chaldäer. Worin sehen Sie die Aufgabe dieser Christen?

Erzbischof Nona: Unsere Aufgabe ist es, unsere Freude durch unser Leben zu zeigen, die Freude, die wir durch unseren Glauben empfangen haben. Wir sind der Wahrheit begegnet, was sollen uns die vielen Lügen rund um uns herum anhaben können? Wir sollten daher aktiver in dieser Gesellschaft missionieren. Müssen wir nicht darüber reden, wovon unser Herz voll ist? Wir können ja gar nicht anders. Es drängt uns. Christus drängt uns.

Ändern wir die Mentalität dieser Gesellschaft und ändern wir ihre falschen Gesetze. Ich denke, dass man sehr viel machen kann, wenn wir in der Wahrheit sind und bleiben, denn dann liegt Segen auf unserem Handeln. Derzeit scheint der Segen schnell von den westlichen Gesellschaften zu schwinden, es scheint, als würde Gott Seine segnende Hand zurückziehen. Das kann doch nicht das sein, was wir wollen. Öffnen wir unser Herz, dann wird auch der Verstand erkennen.

Einleitung/Übersetzung: Tempi/Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/Tempi/ICNS/

Quelle: Chaldäischer Erzbischof zu den Attentaten von Paris: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

Siehe auch:

Schweden verschärft unter Tränen die Asylgesetze

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Schweden verschärft unter Tränen die Asylgesetze

26 Nov

Von Alster


Video: Grüne Umweltministerin Asa Romson erzählt unter Tränen, dass ihre Asylpolitk gescheitert ist (00:20)

Es gehe nicht mehr, erklärte der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven vor laufender Kamera. „Es schmerzt mich, dass Schweden nicht mehr so viele Flüchtlinge aufnehmen kann wie heute“, sagt der Sozialdemokrat und letzte Verbündete von Angela Merkel und erklärte die verschärften Asylgesetze Schwedens (Video oben).

An seiner Seite steht seine Stellvertreterin Asa Romson. Sie ist die Vorsitzende der schwedischen Grünen, und sie kann ihre Tränen nicht länger unterdrücken. Von schrecklichen Entscheidungen spricht sie. Und von einer Krise für die Menschen, die in Europa Schutz suchen. „Ich glaube, das wird eine Schockwelle für Schweden und Europa.“

Wohl an ihre Anhänger gerichtet sagt sie: „In der vergangenen Woche bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass das der beste Weg ist, um meinen Grünen-Parteifreunden in den Kommunen zu helfen und um tatsächlich etwas zu tun.“

Nun diskutiert man in Schweden, welche Art Tränen die Grünen-Politikerin vergossen hat. War es Heuchelei, Selbstmitleid [Dummheit, Realitätsverlust] oder die Erkenntnis über den enormen Abstand zwischen den utopischen Ideen ihrer Partei und der Wirklichkeit? Der Auftritt jedenfalls entbehrte nicht eines tragikomischen Effekts.

„Schweden hat den größten Flüchtlingseinsatz in der modernen Geschichte geleistet“, so Löfven. 80.000 Menschen sind allein in den vergangenen zwei Monaten in den Norden gekommen. Seit zwei Wochen laufen Grenzkontrollen im Süden des Landes. Aber es reicht nicht. Aus dem ganzen Land kämen Hilferufe von Behörden und Helfern: „Wir können nicht mehr, wir haben keinen Platz. Das ist eine unhaltbare Situation. Für die Menschen, die hier Asyl suchen. Für das Personal, für alle, die sich um wichtige Funktionen der Gesellschaft sorgen.“ Die Menschen müssten in anderen Ländern um Asyl bitten.

Die Regierung plant jetzt, den Familiennachzug zu begrenzen. Das Ausländergesetz wird für drei Jahre auf das EU-Mindestniveau abgesenkt. Weniger Flüchtlinge bekommen ein Bleiberecht. Mehr Aufenthaltsgenehmigungen werden befristet. In Bussen, Bahnen und Fähren nach Schweden sollen konsequent Ausweise kontrolliert werden. Weniger Zuwendungen und Alterskontrolle bei unbegleiteten jungen Flüchtlingen.

Der Parteichef der zuwanderungskritischen Schwedendemokraten, Jimmie Akesson, schreibt auf Facebook:

Die Regierung scheint zu verstehen, dass der Traum von offenen Grenzen nicht der Wirklichkeit entspricht. Doch das kommt zu spät und reicht nicht aus. Jetzt müsse die Einwanderung ganz gestoppt werden.

Die Botschaft der Schwedendemokraten:


Video: Die rechtspopulistischen "Schwedendemokraten" zur gescheiterten schwedischen Asylpolitik (01:02)

Die Brüsseler Korrespondentin Annika Ström meint zur möglichen Reaktion Deutschlands auf Schwedens Entscheidung:

„Deutschland durchläuft den gleichen Prozess. Es ist nicht unmöglich, dass ein ähnlicher Vorschlag für neue Rechtsvorschriften in Kürze aus Deutschland kommt. Die EU-Strategie der gemeinsamen Verantwortung, die auf Umverteilungsmechanismus basiert, funktioniert nicht. Aber kann Deutschland alle Flüchtlinge aufnehmen – das geht nicht. Oder glauben die EU-Länder, dass die Menschen auf der Flucht umkehren und wieder nach Hause gehen – das ist unwahrscheinlich.“

Die humanitäre Großmacht hat fertig – wann heult hierzulande Katrin Göring-Eckardt vor laufenden Kameras?

Quelle: Schweden verschärft unter Tränen Asylgesetze

Meine Meinung:

Am ersten Video kann man mal sehen, wie gehirngewaschen die schwedischen Grünen sind. Übrigens 50 Prozent der schwedischen Minister sind Frauen – dass ist der Untergang Schwedens. Man sieht ja auch, was Angela Merkel für eine Politik macht. Politik macht man mit Herz und Verstand, aber mir scheint, vielen Frauen fehlt der Verstand.

Und wenn diese Grüne darüber weint, dass Schweden nur noch begrenzt Migranten aufnehmen kann, denkt diese Grüne dann auch daran, dass sich die Vergewaltigungszahlen in Schweden um 1400 Prozent erhöht haben? Ich könnte kotzen bei diesen herzlosen grünen Weibern, denn die Frauen und minderjährigen Mädchen, die von Migranten vergewaltigt werden gehen ihnen am Arsch vorbei. Da wünscht man sich wieder einen Scheiterhaufen.

Free Speech [#4] schreibt:

Sie [die grüne Schnepfe] heult, weil sie die Realität nicht mehr länger verdrängen kann.

Zwiedenk [#8] schreibt:

Schluchz. Das konnte ja keiner ahnen, wir haben alle von nichts gewusst… fasel, fasel, egal wo, immer der selbe Müll, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Genau die, die an diesem ganzen Desaster schuld sind, vergießen jetzt Krokodilstränen. Ekelhaft.

Blimpi [#12] schreibt:

So etwas kommt wenn Sozialromantik auf die Realität trifft. Jeder Staatsraum ist begrenzt und gelangt irgendwann an seine Grenzen. Hier ist diese auch schon längst erreicht aber die Schnappschildkröte hat ihren eigenen dicken Kopf und verweigert sich den Realitäten. Ausbaden darf es der „Kleine Mann“,der verfügt auch nicht über ein geschätztes Einkommen von gut 35-40 000 € monatlich,wie die Familie Merkel/Sauer… Das Buntlandboot ist voll und hat schon Schlagseite,allerdings wurden die Rettungsringe schon über Bord geworfen,jetzt darf man nur noch hoffen,dass der Buntlandkahn nicht sinkt…

Meine Meinung:

Lieber Blimpi, der Kahn ist schon lange am sinken. Manche stehen schon knietief – in der Sch*****.

einerderschwaben [#17] schreibt:

Wer weint – nur die Weiber – arme arme Asylanten – alle rein und wir helfen Euch …gegen ein bisschen Wärme und Sex. Wenn ich nur diese Namen höre, wünsche ich mir den Islam und die Scharia, denn all diese Weiber sind Hauptschuldige am Desaster das über uns hereinbricht:

Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Andrea Nahles, Manuela Schwesig, Barbara Hendricks (Umweltministerin), Johanna Wanka (Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Katrin Göring-Eckardt (Grüne Pest), Andrea Künast, Claudia Roth, Hannelore Kraft, Yasmin Fahimi, Doris Maria Ahnen (SPD, Rheinland Pfalz), Elke Ferner (SPD, Parlamentarische Staatssekretärin), Ute Vogt (Paramentarische Staatssekretärin, SPD), Malu Dreyer (Ministerpräsidenten Rheinland-Pfalz (SPD)), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Katja Kipping (Die Linke), Julia Klöckner (CDU), Bilkay Öney (Bündnis 90/ Die Grünen), Aydan Özoguz (SPD)

Bald wird Malu Dreyer Rheinland-Pfalz regieren, vier Ministerpräsidentinnen gibt es dann. Zusammen mit der Kanzlerin prägen sie Deutschland UND WERDEN ES ZUSAMMEN UND MIT EINEM LÄCHELN VERNICHTEN

Blimpi [#39] schreibt:

Top-Ökonom schreibt: Flüchtlingskrise wird über eine Billionen Euro kosten

Deutsche Wirtschaftswissenschaftler rechnen seit Wochen an den Kosten für die Flüchtlingskrise herum. Sowohl Hans-Werner Sinn, scheidender Chef des Münchner ifo-Instituts, sowie sein Nachfolger Clemens Fuest, noch Chef des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, haben bereits Zahlen präsentiert.

Es sind Milliardensummen. Nun folgt Bernd Raffelhüschen, Leiter des Forschungszentrums Generationsverträge. 17 Milliarden Euro im Jahr müsse Deutschland in den nächsten sechs Jahren aufwenden, um die Flüchtlingskrise zu bezahlen – vorausgesetzt die Flüchtlinge integrieren sich erfolgreich in den deutschen Arbeitsmarkt.

Zusätzlich hat Raffelhüschen jedoch berechnet, wie teuer sämtliche Staatsausgaben, wie zum Beispiel die Sozialversicherung, über die Lebenszeit eines Flüchtlings für den Staat sind. Das Ergebnis: Selbst bei einer Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt innerhalb von sechs Jahren "belaufen sich die Zusatzkosten langfristig auf 900 Milliarden Euro", sagte er laut „Welt“ bei seiner Präsentation der Rechnung für die Stiftung Marktwirtschaft. Das sind fast eine Billion Euro. >>> weiterlesen

Erich_H [#41] schreibt:

Kanada will auch die „Flüchtlinge“ erst nach einer Überprüfung aufnehmen. Und weseentlich später als vorher angekündigt. Und nur Familien! Keine junge Männer! Polen will nur Christen. Frankreich fordert die Schließung der Grenzen. Ungarn will niemanden. Österreich leitet alle nur durch. Die Republikaner in USA wollen auch niemanden. Und, und, und.

Ratet mal wer dann in Deutschland bleibt und Deutschland bereichert. Was für ein Wahnsinn. Alle sagen „Nein“ und nur Merkel, sie schafft das. Kein Geld für die eigenen Rentner, Kinder, Studenten und Kranke, aber immer mehr Geld für junge Araber und Afrikaner. Das wird böse enden.

Orient [#77] schreibt:

Die Dänen können das besser:

Regierung darf Wertgegenstände von Flüchtlingen konfiszieren

Asyl in Dänemark: Regierung darf Wertgegenstände von Flüchtlingen konfiszieren, Stern v. 19.11.2015, v. Kathrin Mansfeld: Für Kosten, die Asylbewerber in Dänemark verursachen, sollen jetzt auch Flüchtlinge aufkommen. Zur Not will die Regierung dafür auch Wertgegenstände und Geld ankommender Menschen konfiszieren.

Aus Dänemark drangen am Mittwoch mehrere drastische Nachrichten nach Deutschland. In ei-ner Pressekonferenz verkündete der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen kurz vor dem bevorstehenden Winter, neue Zeltstädte für Flüchtlinge bauen zu wollen. Und das, obwohl es ausgerechnet in dem nordeuropäischen Land einen hohen Gebäude-Leerstand gibt. Zudem haben aktuell nur 13.300 Menschen ein neues Zuhause in Dänemark gesucht, kritisiert Anders Ladekarl, Geschäftsführer des Dänischen Roten Kreuzes, lau einem shz-Bericht. Alleine in Schleswig-Holstein sei die Zahl mit 40.000 Flüchtlingen wesentlich höher.

Die erste Zeltstadt wurde bereits gebaut. Rund 250 junge Männer sollen die Zeit ihres Asylver-fahrens im nordwestlichen Thisted in beheizten Zelten verbringen. Die Minderheitsregierung will ihr Land durch diese Maßnahmen unattraktiver für Flüchtlinge machen. Doch das ist noch nicht alles.

34 Punkte sollen Dänemark unatraktiv machen

Neben der Planung neuer Zeltunterkünfte hat das Parlament ein 34-Punkte-Programm zusammengestellt. Die Veränderung, die in anderen europäischen Ländern am kritischsten gesehen wird, betrifft das Hab und Gut der Asylbewerber. Die dänische Polizei hat von nun an die Befugnis, das Gepäck der Flüchtlinge nach Bargeld oder anderen Wertgegenständen zu durchsuchen,, und diese gegebenenfalls zu beschlagnahmen. Die Einnahmen sollen anschließend in die Staatskasse fließen. So sollen die Flüchtlinge für ihre Versorgung in Dänemark indirekt selbst aufkommen.

Weitere Abschreckungsmaßnahmen beschlossen

Was sich die CSU in Bayern in den letzten Monaten immer wieder gewünscht hat, wird in Dänemark nun Realität. An der Grenze sollen sogenannte Empfangszentren entstehen, um die Flüchtlinge zu erfassen und sie nach ihren Beweggründen der Einreise zu befragen. Zudem behält sich die Regierung vor, den Fähr-, Zug- oder Busverkehr jederzeit zu stoppen. Die Abschiebungsfrist für abgelehnte Asylbewerber wird von 15 auf sieben Tage verkürzt. Für diese Zeit wird eine Abschiebehaft nicht ausgeschlossen.

Geringere Bezüge und erschwerter Familiennachzug

Um weitere Flüchtlinge von der Einreise nach Dänemark abzuhalten, wurde zudem beschlossen, den Familiennachzug zu erschweren. Ganze drei Jahre dauert es, bis ein anerkannter Asylbewerber seine Familie nachholen kann. Auch die Bezüge der Flüchtlinge werden erneut um zehn Prozent gekürzt. Erst im September fand hier eine Halbierung des Geldes statt. Zudem steigt das Strafmaß für Betteleien um zwei Wochen an. Zu guter Letzt wurde beschlossen, den Flüchtlingen das Arbeiten in Dänemark zu verbieten. Integration wurde ausgeschlossen.

Widerstand gegen die Beschlüsse äußerst gering

Gegenwind bekamen die regierenden Rechtsliberalen nur von den Sozialisten. Die Vorsitzende Pia Olsen Dyhr kritisierte, man erweise sich selbst einen „Bärendienst, wenn wir den Flüchtlingen jede Würde nehmen, uns ihre Erbstücke schnappen und sie auch noch für die Luftmatratze bezahlen lassen“, wie der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag zitierte. Offizielle Reaktionen aus Brüssel gab es zu diesem Vorstoß bisher noch nicht.

mistral590 [78] schreibt:

Ab und zu wenn ich guter Laune bin setze ich ein paar Witze über Merkel und Co bei der Jungen Freiheit ein. Gab nie Probleme aber in letzter Zeit zensiert man dort auch fürchterlich. Einer der „besten“ kursiert auf so vielen Seiten, nun aber die JF versteht keinen Spaß oder hat wie üblich Angst vor Folgen: Ein Autofahrer steht im Stau. Plötzlich klopf ein Mann an sein Fenster. „Angela Merkel wurde entführt. Der Täter verlangt 10 Mio. Euro Lösegeld oder er übergießt Merkel mit Benzin und verbrennt sie. Ich und meine Freunde gehen nun von Auto zu Auto und sammeln.“ Autofahrer: „Und wie viel spenden die Leute im Durchschnitt?“ „Ca. 4-5 Liter…“

Babieca [#80] schreibt:

Fahimi will unterdes noch schnell, dass die Moslemindustrie weiter Junge bekommt: Moslems brauchen immer mehr Moslems, die sich um Moslems kümmern:

10:37 Die scheidende SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat „Kulturdolmetscher“ für die ankommenden Flüchtlinge gefordert. Solche Mittler könnten die Kinder und Enkelkinder der ersten Gastarbeitergeneration sein, schreibt Fahimi in einem Beitrag der „Frankfurter Rundschau“. Sie könnten dort eingesetzt werden, „wo es Probleme auf Grund ethnischer Unterschiede oder kultureller Unterschiede“ gibt.

Genau. Bock zum Gärtner. Die „Kinder und Enkelkinder der ersten Gastarbeitergeneration“ lehnen Deutschland, seine Rechtsordnung, Kultur und Umgangsformen ab, haben gelernt, dass sie mit Sturheit, Verweigerung und Gewalt durchkommen, haben Deutschland brutalisiert, wo immer sie auftauchen und sind daher genau die richtigen „Kulturdolmetscher“ für ihresgleichen frisch aus Brutalistan, das schon immer wusste, dass Gewalt DIE Lösung für alles ist.

Babieca [#96] schreibt:

Unterdessen in Deutschland:

Schleswig-Holsten schafft landesweite Kapazitäten für 25.000 Flüchtlinge

Eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein wird am Donnerstag in Glückstadt (Kreis Steinburg) eröffnet. Dort stehen in einer ehemaligen Kaserne zunächst 200, langfristig 2000 Plätze bereit. Sein Ziel seien weiter landesweite Kapazitäten für 25 000 Flüchtlinge, sagte Innenminister Stefan Studt (SPD) am Mittwoch.

Und der Flughafen Tempelhof soll dieses Jahr 2000, nächstes Jahr 5000 bis 8000 (!) Invasoren aufnehmen.

Berlin: Flüchtlinge ziehen auf’s Tempelhofer Feld

Bis März 2016 müssten 100 000 zusätzliche Flüchtlinge untergebracht werden, sollte der Zustrom so weitergehen wie bisher, sagte Evers.

Kollaps.

Hummel3 [#104] schreibt:

Haben diese Heulsusen auch nur eine Träne geweint, wenn ihre Landsleute in Problemvierteln getötet worden sind? Haben sie auch nur einmal hingeschaut, wie sehr die kleinen Leute in den vielen Islamvierteln täglich in Angst leben müssen? Nein, sie haben weg geschaut und mit massiven Drohungen verboten, dass darüber berichtet wird. Sie haben Mörder aus der fremden Kultur zu Landsleuten umgeschrieben. Sie haben der Polizei verboten Täterprofile anzulegen und damit sämtliche Statistiken gefälscht. All das und noch mehr über viele Jahre. Und nie hatten sie dabei ein Gefühl das man Mitleid nennen könnte. Und jetzt heulen? Einfach nur zu Kotzen.

BennyS [#127] schreibt:

Ich freu mich schon drauf, wenn Rechts regiert- da dürfte noch das ein oder andere Sturzbächlein an Tränen dazu kommen. Wenn dieses Aas Asa [Asa Romson, die grüne schwedische Heulsuse aus dem Video] so auf Islam steht. empfehle ich ihr, nach Afghanistan zu migrieren- da kann sie sich dann als Drittfrau den Regeln eines 60-jährigen Ziegenhirten unterwerfen, wenn ihr das Spaß macht. Was Asa reitet, für ganz Europa zu sprechen, verstehe ich indes nicht – tut mir wahnsinnig leid, dass es mit der totalen Unterwerfung nicht so flott klappt, wie Asa es gern hätte!

Libero1 [#136] schreibt:

Das was die Linken in Schweden angerichtet und den Schweden angetan haben, interessiert diese elende Heulsuse nicht im geringsten. Genau so wenig wie diese Prognose der UN hier:

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

„Wir hatten ein gutes Land – es wird in ein paar Jahren weg sein“

Als Hauptgrund für den Verfall nennen die Vereinten Nationen in ihrem Bericht den Niedergang des Wohlstandes: Bis 2010 war Schweden noch auf Platz 15 der Weltrangliste, 2015 soll es an 25. Stelle stehen und bis 2030 wird ein Abrutschen bis auf den 45. Platz befürchtet.

Wenn man die Dritte Welt importiert, wird man auch dazu. Schwedens Regierung ist linksgerichtet und viele Medien glauben, dass die Basis ihrer Gesellschaft multikulturell ist: Schweden nimmt in großem Umfang Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf. Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder Nazi etikettiert zu werden.

Wir hatten ein vollkommen gutes Land", sagte Ingrid Carlqvist, ein Journalist. "Ein reiches Land, ein nettes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land weg sein."

Genauso wird’s bei uns auch kommen.

Meine Meinung:

Werden sich dann die Schweden oder gar die Migranten bei all den grünen Heulsusen und den sozialdemokratischen Schwedenhassern bedanken und sie an den Bäumen aufhängen? Sie hätten es wahrlich verdient, die Feinde des schwedischen Volkes. Und vielleicht ist Deutschland auch bald ein Dritte-Welt-Staat, dank Merkel.

Anita Steiner [#143] schreibt:

Tessin: Burka-Verbot ohne Pardon – auch für Touristinnen gibt es keine Ausnahme

Angesichts der Pariser Attentate schien das Thema noch delikater als ohnehin schon. So beschäftigte sich der Tessiner Grosse Rat erst nach einer Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen bis in den Montagabend hinein mit dem geplanten Vermummungsverbot. Dieses war in Form einer Volksinitiative von 65,4 Prozent der Tessiner im September 2013 gutgeheißen worden – eine Schweizer Premiere mit Strahlkraft. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT.

Hamburg-Neugraben-Fischbek: Sprecher von Flüchtlingsinitiative tritt zurück

uwe_schröer_buergerinitiative02Uwe Schröer von der Bürgerinitiative "Nein zur Politik – ja zur Hilfe" lässt sein Amt bis Ende des Jahres ruhen.

Der Sprecher der Bürgerinitiative "Nein zur Politik – ja zur Hilfe" gegen die geplante Großunterkunft im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek, Uwe Schröer, will sein Amt ruhen lassen. Rücktritt auf Zeit, nannte er seine Entscheidung im Gespräch mit NDR.de. Seine Frau sei vergangene Woche in einem Einkaufszentrum von zwei Männern aufgehalten und mit folgendem Satz bedroht worden: "Wenn Dein Mann nicht endlich seine scheiß Nazi-Fresse hält, dann kommen wir Dich mal besuchen."

Schröer habe mit seiner Frau schon vor seinem Engagement gegen die Flüchtlingsunterkunft die Abmachung getroffen, "dass sofort Schluss ist, sobald einer von uns bedroht wird" – und darum ist nun erst mal bis Ende des Jahres Schluss.

Angst vor einem Getto

"In diesem Jahr gibt es ohnehin keine Bezirksversammlung in Harburg mehr", sagte Schröer, der sich mit der Bürgerinitiative dafür einsetzt, dass nicht 3.000 Menschen, sondern nur etwa halb so viele Flüchtlinge nach Fischbek kommen. Anderenfalls, da ist Schröer sicher, werde ein Getto entstehen. Seine Frau und er werden nun umziehen und im kommenden Jahr will er wieder in die Arbeit der Bürgerinitiative einsteigen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

26 Nov

Philippe_Moureaux02[6]„Wir sollten nicht Rakka, sondern Molenbeek bombardieren“, fordert ein französischer Publizist. Aus dem mehrheitlich muslimischen Brüsseler Viertel stammen die Drahtzieher der jüngsten Terrorwelle. Nirgendwo in Europa ist die Konzentration dschihadistischer Terroristen grösser. Doch kaum jemand außerhalb Belgiens redet über den langjährigen antisemitischen sozialistischen Bürgermeister Philippe Moureaux [Bild], der für diese Entwicklung verantwortlich ist. Ein Bündnis mit dem radikalen Islam sicherte ihm die Macht.

Der Brüsseler Stadtteil Molenbeek gilt als Europas „Terroristenfabrik“. Von dort kamen mindestens drei der Drahtzieher der Terroranschläge vom 13. November 2015 in Paris: Ibrahim Abdeslam, Abdelhamid Abaaoud und der immer noch flüchtige Salah Abdeslam. Und da hört die Liste noch lange nicht auf. Die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ schreibt:

„Zum ersten Mal kam Molenbeek bereits im Jahr 2001 in die Schlagzeilen: Abdessatar Dahmane [Dahmane Abd al-Sattar], der Mörder des afghanischen Kriegshelden und Schrecken der Taliban, Ahmed Schah Massoud, war ebenso ein Stammgast des für seine radikalen Positionen bekannten Islamischen Zentrums in der Rue du Manchester Nr. 18 wie Hassan El Haski, der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Casablanca (2003, 41 Tote) und Madrid (2004, 200 Opfer).“

„Aus Molenbeek stammten die Waffen, die im Jänner 2015 beim Anschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ zum Einsatz kamen. Hier wohnte der französische Jihadist Mehdi Nemouche, der im Vorjahr im jüdischen Museum in Brüssel ein Blutbad anrichtete. Von hier aus brach im August 2015 Ayoub El Khazzani zum versuchten Anschlag auf den Schnellzug Amsterdam-Paris auf.“

Auch die beiden Dschihadisten, die die belgische Polizei im Januar in Verviers tötete, stammten aus Molenbeek. Der Terrorist Amedy Coulibaly, der den koscheren Pariser Supermarkt HyperCacher überfiel, hatte sich einige Zeit in Molenbeek aufgehalten.

Die Mehrheit der in jüngster Zeit in Europa in Erscheinung getretenen Terroristen stammt aus einem einzigen, sechs Quadratkilometer großen Viertel – eine verblüffende Konzentration. Belgien ist, im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl, der größte europäische Exporteur von Kämpfern des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak. Die meisten davon, mindestens 48, kommen wiederum aus Molenbeek. Der französische Journalist Eric Zemmour sagt: „Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka.“

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Molenbeeks ist muslimisch, ein Viertel stammt, wie die Attentäter, aus Marokko. „Wissen Sie, hier in Molenbeek gibt es mehr verschleierte Frauen als in Casablanca“, sagt einer der Bewohner dem Reporter des französischen Nachrichtenportals „Atlantico“. Dieser schreibt, das sei „sicherlich eine Übertreibung“, muss allerdings selbst zugeben: „Wenn man sich in den Straßen dieses Außenbezirks von Brüssel mit seinen knapp 96.000 Einwohnern bewegt, beschleicht einen ein bizarrer Eindruck. Nicht nur, weil man glaubt, nicht im Königreich Belgien zu sein, sondern auch, weil eine drückende Atmosphäre herrscht.“

Molenbeek, Zeugnisse einer Stadt in Angst. Die Verantwortung dafür trägt Philippe Moureaux, Mitglied der Parti Socialiste [1] und von 1992 bis 2012 Bürgermeister von Molenbeek. Mit den Klagen seiner Bürger konfrontiert, bestritt er stets die unhaltbaren Zustände in seiner Stadt: „Es macht mich wütend, wenn Leute winzige Punkte rausgreifen und darüber nach Kräften lügen“, sagte er in der zitierten Reportage. Molenbeek sei „nicht die Bronx“; die Probleme mit der Kriminalität beträfen nur wenige Straßenzüge, so Moureaux.

[1] Die Parti socialiste (Abkürzung PS, deutsch Sozialistische Partei) ist eine politische Partei in Frankreich. Sie verfolgt eine demokratisch-sozialistische bzw. sozialdemokratische Programmatik und gehört der Sozialdemokratischen Partei Europas, der Progressiven Allianz sowie der Sozialistischen Internationale an. In der Fünften Republik stellte sie bislang mehrere Premierminister und zwei Staatspräsidenten: François Mitterrand (1981–1995) und François Hollande (seit Mai 2012).

Dann verriet er, wes Geistes Kind er ist: „Molenbeek ist ein Symbol, das bestimmte Leute kaputt machen wollen. Doch nur über meine Leiche.“ Bestimmte Leute? Glaubt der Bürgermeister ernsthaft an eine Verschwörung gegen sein Elendsviertel? Man muss nicht lange suchen, um festzustellen, dass Moureaux, auf dessen Initiative Belgien 1981 ein „Anti-Rassismus-Gesetz“ verabschiedet hat, ein Antisemit ist, wie er selbst in Belgien nicht ganz häufig ist. Gleichzeitig hat er stets die Gewalt junger Muslime beschönigt und unterstützt, auch die gegen Juden.

Während des Ramadan 2009 gab es in Molenbeek schwere Ausschreitungen. Muslimische Jugendliche errichteten Barrikaden aus brennenden Autoreifen, sie zündeten Autos an, warfen Steine auf Feuerwehrleute, die zum Löschen kamen, und plünderten, mit Steinen und Brechstangen ausgestattet, die Geschäfte. Unbestätigten Berichten zufolge hatte die Polizei die Anweisung erhalten: „Reizt sie nicht, durchsucht sie nicht, interveniert nicht, selbst wenn sich Dutzende von ihnen zusammentun, sprecht keine Verwarnungen wegen Belästigung aus, nicht einmal, wenn sie Steine auf euch werfen.“

Jüdische Ladenbesitzer wurden auch außerhalb des Ramadan schikaniert. 2008 berichtete das flämische Magazin „Dag Allemaal“ darüber, wie „Jugendliche“ in den Strassen Molenbeeks rufen: „Die Juden sind unsere schlimmsten Feinde“. Entlang der Rue du Prado und der Chaussée de Gand in Molenbeek hatte es früher viele von Juden geführte Geschäfte gegeben, doch 2008 waren sie, mit Ausnahme eines Möbelgeschäfts, alle verschwunden. Und niemanden störte das, ganz bestimmt nicht Bürgermeister Moureaux.

Aus Angst vor Rache wollte keiner der Juden mit den Journalisten sprechen, mit Ausnahme eines Mannes, den die Zeitung „René“ nannte. René betrieb über 30 Jahre lang ein Friseurgeschäft in der Chaussée de Gand. Dann kam es zu einer Reihe von Gewalttaten. Es begann mit Schmierereien an seinem Schaufenster: „Sale youpin“ („Drecksjude“) und anderen antisemitischen Slogans. Später stürmten sechs jugendliche Muslime in seinen Laden, zerbrachen die Einrichtung und schlugen René ins Gesicht. Er rief die Polizei. Eine Stunde später kamen die Täter zurück, um ihn zu „bestrafen“. Sie zerbrachen alle Spiegel. In 35 Jahren hatte sich René eine große loyale Kundschaft aufgebaut, doch nach diesem Vorfall trauten sich die meisten nicht mehr in sein Geschäft. Er hatte keine andere Wahl, als es zu schließen.

Wie reagierte Moureaux? Indem er den belgischen Juden vorwarf, sie wollten den Muslimen das „Recht auf Abweichung“ verweigern. Das sagte er 2008, in der Wochenzeitung „Le Vif L’Express“. Es war eine Reportage mit dem Titel: „Moureaux, Shérif de Molenbeek, drogué du pouvoir – Son islamo-municipalisme“ [Mounreaux, der Sheriff von Molenbeek, süchtig nach Macht – sein islamischer Kommunalismus] [2] Dass er “süchtig nach Macht” („drogué du pouvoir“) sei, waren seine eigenen Worte.

[2] Unter Kommunalismus versteht man das Mitgestalten der Stadt durch die Bürger. Dabei geht es um Bürgerrechte, Beteiligung an Entscheidungen der Gemeinde oder einfach um Verteilung der Macht innerhalb der Stadt. In Molenbeek ging es hauptsächlich darum, den Muslimen mehr Rechte einzuräumen und die Juden aus dem Stadtviertel zu vertreiben.

Das Blatt beschrieb ihn als einen „hochfliegenden Intellektuellen, Universitätsprofessor und brillanten Minister, der in dem schönen Viertel Uccle (!) residiert“. Doch zurück zu Moureaux’ Juden: „Mit 20“, sagte er, sei er Marxist gewesen und habe niemandem ein Recht auf Abweichung zugestanden; doch er habe sich „weiterentwickelt“: „Was mich umgestimmt hat, das waren genau die Gespräche mit Vertretern der jüdischen Gemeinde. Es macht mich heute traurig zu sehen, wie sie den Muslimen das Recht auf Abweichung verweigern.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

Kehrtwende: Zentralrat der Juden für Obergrenze – wie CSU und AfD

26 Nov

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

„Verunglimpfung des Islam absolut inakzeptabel“

Juden zentralratvon Peter Helmes

Ideologische Verblendung, insbesondere wenn es um den Islam geht, macht offensichlich auch vor dem Zentralrat der Juden nicht halt. Die Tageszeitung DIE WELT hatte am 20.12.2014 über den Protest des Zentralrats der Juden (ZdJ) gegen Pegida unter der Überschrift „Verunglimpfung des Islam ist absolut inakzeptabel“ berichtet. In dem WELT-Artikel hieß es u. a.:

„Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, warnt davor, die islamfeindliche Pegida-Bewegung zu unterschätzen. Und nimmt zugleich die Muslime in Deutschland in Schutz (…)

Angesichts der Verbalangriffe auf den Islam durch die islamfeindliche Pegida-Bewegung (Link: http://www.welt.de/themen/pegida/) nimmt nun der Zentralrat der Juden die Muslime in Deutschland in Schutz. Der neue Zentralratsvorsitzende Josef Schuster (Link: http://www.welt.de/134877003) sagte im Interview der „Welt“, die Angst vor islamistischem Terror werde „instrumentalisiert“, um eine ganze Religion zu verunglimpfen. „Das ist absolut inakzeptabel“, erklärte Schuster…“ Soweit der Artikel der…

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Flüchtlinge, es kommen immer mehr statt weniger

26 Nov

Indexexpurgatorius's Blog

Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland hält offenbar unvermindert an: Laut eines Berichts des Nachrichten-Magazins „Der Spiegel“ registrierten die Bundesländer zwischen dem 5. September und dem 15. Oktober 409.000 Flüchtlinge. Das Nachrichten-Magazin beruft sich dabei auf Zahlen des Bundesinnenministeriums.

Sollte dies auch nur halbseits stimmen, dann sind die 800.000 der angeblichen Flüchtlinge nur die Spitze des Eisberges, welche die BRD 2015 erstürmten.

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer, hält eine Begrenzung des Flüchtlingszuzugs für unausweichlich und bekommt vom Zentralrat der Juden Schützenhilfe.

Josef Schuster, der Vorsitzende des Zentralrates der Juden, will mehr Kontrolle bei der Zuwanderung. Der Grund: Viele Flüchtlinge würden aus Kulturen kommen, „in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil“ seien.

Außerdem fordert Schuster ein Limit für den Zuzug von Flüchtlingen. „Über kurz oder lang werden wir um Obergrenzen nicht herumkommen„, sagte Zentralratspräsident Josef Schuster.

Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl kritisierte die Forderung…

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Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

25 Nov

Von Michael Stürzenberger

terror_im_namen_allahsGastgeber: Helmut Brandstätter 

Am vergangenen Donnerstag sendete der österreichische Fernsehkanal Servus TV in seinem „Talk im Hangar 7“ eine bemerkenswerte Gesprächsrunde mit dem Titel „Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?“, an der auch der Salzburger Weihbischof Andreas Laun teilnahm, der kürzlich in einem Artikel formuliert hatte, jeder Moslem sei ein potentieller Schläfer. Nicht minder deutlich wurde in der Sendung der Soziologe Michael Ley, der zu der Gefährlichkeit des Islams ebenfalls kein Blatt vor den Mund nahm. Auch der Publizist und Kabarettist Werner Schneyder scheint mittlerweile bei diesem Thema misstrauisch geworden zu sein. Die beiden Taqiyya-Moslems hatten es sehr schwer, ihre Nebelkerzen erfolgreich zu zünden..

In dieser 75-minütigen Sendung fielen viele hochkritische Aussagen zum Islam. So meinte der Soziologe Michael Ley:

„Wenn die Terroristen von Paris Verbrecher waren, war auch Mohammed ein Verbrecher, denn sie taten das Gleiche wie er. Jeder, der halbwegs denken kann, stellt den Islam unter Generalverdacht.“ (In der Sendung bei 8:15)

Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun stellte fest:

„Moslems haben den Islam und Mohammed im Gepäck, und das ist die Zeitbombe, das ist das Gefährliche. Die Schläfer waren auch normale Menschen, ganz nett, und eines Tages haben sie den Befehl bekommen: Jetzt sprengen wir die Türme da in Amerika in die Luft. Wenn ein Moslem sich bekehrt zu dem, was im Koran drinsteht – und das kann man nicht leugnen, das steht alles drin – dann ist er gefährlich. Dann ist er nämlich bereit, mir den Hals abzuschneiden. (..) Koran, Hadithe, Vorbild Mohammed ist wahnsinnig gefährlich“ (10:45)

Michael Ley beschrieb den Hass des Islams gegenüber Juden:

„Der Koran ist viel judenfeindlicher als die Bibel. Es gibt 19 Aufrufe zur Tötung von Juden. Es gibt auch Aufrufe zur Tötung von Christen. Wer behauptet, der Koran sei friedlich, hat ihn entweder nie in die Hand genommen oder ist ein Lügner.“ (15:45)

Höchst aufschlussreich ist auch der kurze Einspielfilm zum „Fußball-Freundschaftsspiel“ zwischen der Türkei und Griechenland, bei dem die türkischen Fußballfans während der „Schweigeminute“ für die Opfer von Paris ohrenbetäubend laut pfeifen, buhen, „Allahu Akbar“ und „Die Märtyrer sind unsterblich“ skandieren. (22:30)

Bischof Laun fragte die Moslemin Amani Abuzahra, Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, ob sie bereit wäre, vor laufender Kamera zu sagen, dass manches, was Mohammed getan hat, schwere Verbrechen waren. Und dass die Mordstellen im Koran nicht das Wort Gottes, sondern falsch sind. (31:45)

Abuzahra wand sich wie ein Vampir, dem gerade Knoblauch vors Gesicht gehalten wird. Auf ganz blöd fragte sie den Bischof, „welchen Koran“ er denn gelesen habe. Man würde diesen nicht verstehen, wenn man des Arabischen nicht mächtig sei. Typische Moslem-Taqiyya, wenn die Anhänger des Killer-Kultes die Grausamkeit des Korans nicht zugeben wollen.

Servus TV spielte eine Umfrage unter Passanten ein, ob man Moscheen stärker kontrollieren solle. Die Reaktionen zeigen, dass ein großer Teil der Bevölkerung noch viel intensiver über den Islam aufgeklärt werden muss. (35:30)

Werner Schneyder appellierte an die Aufrichtigkeit der beiden Moslems im Studio. Er fragte sie, ob sie bereit wären, die Selbstmordattentäter von Paris als Idioten zu bezeichnen, und ob sie aus ihrem Glauben heraus sagen könnten, dass diese Taten nicht Allah-gefällig seien. (37:18)

Daraufhin beschwerte sich die Moslemin Amani Abuzahra, dass ihr Schneyder die Antwort vorgebe. So wich sie der Beantwortung der klaren Frage aus. (38:05)

Als Nächstes wollte Schneyder wissen, ob es im Islam eine vergleichbare Möglichkeit wie das Exkommunizieren [Ausschluß bzw. freiwilliger Austritt aus dem Islam] gebe. Wenn im Islam also jemand massiv gegen den Glauben verstoße, könne man ihn dann ex-islamisieren? (43:18)

Moslemin Amani Abuzahra beschwerte sich wieder, dass es wohl darum gehe, den Islam als eine gewalttätige Religion darzustellen. Eine klare Antwort blieb sie erneut schuldig. (44:00)

Der „Dozent für islamische Religion“ und Moslem Farid Hafez jammerte, dass in dieser Gesprächsrunde dem Islam Dinge unterstellt werden. Schneyder schloss aus diesen Ausflüchten, dass man niemanden aus dem Islam ausschließen könne. (44:20)

Dies entspricht auch den Fakten. Schließlich forderte Mohammed, dass jeder, der die Religion verlässt, getötet werden muss. Also bedeutet ein Ausschluss gleichzeitig das Todesurteil. Bischof Laun beschrieb im Anschluss, dass der Prophet Mohammed eine uneheliche Mutter steinigen ließ. (46:05)

Der Soziologe Ley klagte an:

„Der Islam hat, seitdem er existiert, 300 Millionen Leichen im Keller. Warum ist der Islam eine Religion, die gemordet hat wie noch keine andere Religion oder Ideologie zuvor?“ (47:15)

Moslemin Amani Abuzahra wich erneut aus und versuchte allen Ernstes das Gespräch auf den 2. Weltkrieg und die Nazis zu lenken. (48:10)

Soziologe Ley stellte fest, dass nur 10-15% der momentan hereinströmenden Menschenmassen wirklich Flüchtlinge seien. Die meisten seien junge Männner, häufig Deserteure aus dem Irak, Afghanistan und anderen Ländern, die vom IS Geld und Pässe bekämen. 2 Millionen würden dieses Jahr erwartet, mit Familiennachzug könnten es dann schnell 10 Millionen oder mehr werden. Dies sei eine Invasion, ein Heiliger Krieg mit Migration, eine Hidschra, wie es im Islam hieße. (53:05)

Peter Gridling, der Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, gab zu, dass man davon ausgehen müsse, dass auch Menschen zu uns kämen, die ideologisch dem IS nahestehen und die Flüchtlingsbewegungen für sich nutzen. Dieses Risiko gebe es. (55:35)

Bischof Laun warnte noch einmal eindringlich:

„Mohammed beging viele Verbrechen, sein Leben gilt als Norm und im Koran stehen verbrecherische Dinge. Man kann nicht sagen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Nicht nur die Radikalen, nein, der Islam selber ist das Gefährliche.“ (1:6:30)

Kabarettist Werner Schneyder sagte, er sei zutiefst traurig, dass zwei Vertreter des Islams die Chance nicht genutzt hätten, ihn zu beruhigen und den Mut zu zeigen, gegenüber dieser Pervertierung an der Front aufzustehen. Er habe das Gefühl, die beiden Moslems seien „ferngesteuert“. (1:7:40)

Soziologe Ley forderte zum Schluss:

„Wenn wir noch Überlebenschancen haben wollen: Rücktritt von Merkel und sofortige Schließung der Grenzen. 2016 wird ohnehin das Jahr des Terrors.“ (1:9:45)

Diese Sendung stellt einen weiteren Meilenstein in Richtung tabulose Aufklärung über den Islam dar. Hier das Video:

Gastgeber: Helmut Brandstätter – Die Gäste: Michael Ley (Soziologe), Andreas Laun (Weihbischof), Amani Abuzahra (Taqiyya-Moslem), Werner Schneyder (Kaberettist), Peter Gridling (Verfassungsschutz), Amani Abuzahra (Muslima, Philosophin)


Video: "Talk im Hangar": Terror im Namen des Islam – Wer stoppt die Gotteskrieger (71:14)

Auf der Homepage von servus TV kann man sich das Video ebenfalls ansehen. Die Zeitangaben unterscheiden sich dort allerdings, man muss jeweils 1:35 hinzuaddieren.

Quelle: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Meine Meinung:

Das Video beweist, auch ohne Intelligenz kann man Philosophin werden. Und dabei dachte ich immer, Philosophen gehören zu den intelligentesten Menschen. Aber die Muslime Amani Abuzahra beweist uns das Gegenteil. Das, was sie in der Diskussion von sich gab, hat mit Logik und Intelligenz überhaupt nichts zu tun. Vielmehr sind es Äußerungen einer jahrelangen islamischen Gehirnwäsche. Wäre sie wirklich intelligent, dann würde sie es selber bemerken. Aber diese Intelligenz besitzt sie leider nicht. Und wenn ich mir ansehe, welche Positionen sie besetzt, dann zeigt das, wo sie ihre islamischen Lügen überall verbreitet.

Wie gehirngewaschen muss man eigentlich sein, um die ganze Zeit so einen Schrott zu erzählen? Taqiyya in Reinkultur (List, Täuschung, Lüge). Jeder auch nur halbwegs intelligente Mensch erkennt, dass das, was die Muslima von sich gibt totaler Unsinn ist. Sie mag zwar hoch gebildet sein, aber intelligent ist sie nicht. Und sie redet die ganze Zeit. Ich habe die ganze Zeit nur gedacht, Mensch, halt endlich die Klappe. Andererseits, die ganze besserwisserische und überheblich Art, in der sie sich äußerte führt wohl dazu, dass sie ohnehin keine Sympathien erhält, außer vielleicht bei den ebenfalls gehirngewaschenen Muslimen.

Und der Moderator Helmut Brandstätter lässt sie die ganze Zeit quatschen. Wäre ich Moderator, ich hätte ihr das Wort entzogen und ihr gesagt, sie hat jetzt erst einmal 15 Minuten Sendepause, denn die anderen Gäste sollen schließlich auch einmal zu Wort kommen. Und der Trottel und Kabarettist Werner Schneyder wirft ihr die ganze Zeit die Bälle zu. Was erwartet er denn von der "klugen" Philosophin? Erwartet er etwa eine vernünftige Antwort? Das zeigt mir, dass Werner Schneyder auch nicht gerade der Intelligenteste ist. Nach einigen Antworten hätte er doch erkennen müssen, dass sie allen Antworten ausweicht und  dort nur vorgefertigte Predigten hält, die allerdings jeder halbwegs intelligente Mensch als geistigen Dünns***** erkennt.

Außerdem hat man mit Amani Abuzahra eine Muslima zur Integrationsbeauftragten gemacht, die mit jedem Wort aus ihrem Mund die Integration mit Füßen tritt. Was müssen das für Idioten sein, die solch eine Muslimin zur Integrationsbeauftragten machen? Bestimmt irgendwelche Sozialdemokraten, Grüne oder Linke. Aber heutzutage sind die Christdemokraten ja leider genau so islamophil. Da könnte man auch gleich den Integrationsbeauftragten von der ISIS oder von Boka Haram bestellen. Es haben offensichtlich noch nicht genug Terrorattentate stattgefunden. Man kann nur hoffen, dass sich das bald ändert, damit die ganzen linksversifften Idioten endlich aus ihrer Islamverliebtheit erwachen.

Und ihr wollt wissen, was der Unterschied zwischen Bildung und Intelligenz ist? Bildung ist, wenn man den ganzen Koran stur auswendig gelernt hat (ist das wirklich Bildung?) ohne je darüber nachgedacht zu haben, was dort eigentlich geschrieben steht. Glaubt mir, Millionen Muslime können das. Sie können das sogar sehr gut. Intelligenz dagegen ist, wenn man erkennt, dass mit dem Koran  leider jede Menge Hass, Gewalt, Terror, Menschenverachtendes und Unsinn verbreitet wird. Und das erkennen leider die wenigsten Muslime.

Die Muslime reden sich immer damit heraus, dass man den Koran auf arabisch lesen muss, um ihn richtig zu verstehen. Dabei verstehen die wenigsten Muslime arabisch. Sie wissen also nicht einmal, was sie da überhaupt auswendig lernen. Den Rest besorgt die islamische Gehirnwäsche aus den islamischen Medien, aus der Mosche, den Koranschulen und der islamischen Gemeinschaft, die sich gegenseitig kontrolliert und jeden Abweichler hart bestraft. Und außerdem steht im deutschen Koran genau dasselbe, wie im arabischen Koran.

Dank an Michael Stürzenberger für die tolle Zusammenfassung.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Asylkrise: Im Winter werden weniger Flüchtlinge kommen? Im Gegenteil!

Bisher spekuliert die Politik darauf, dass der nahende Winter viele Menschen von einer Flucht nach Europa abhält. Experten warnen jetzt: Trotz der Kälte werden noch mehr Flüchtlinge kommen als bisher.

fluechtlinge_winter Video: Im Winter kommen weniger Flüchtlinge? – Im Gegenteil (01:09) 

Während der Streit zwischen der Kanzlerin und CSU-Chef Horst Seehofer über die Flüchtlingspolitik am Wochenende auf dem CSU-Parteitag in München eskalierte, warnen europäische Nachrichtendienste und internationale Flüchtlingsorganisationen vor einem weiteren Anstieg der ungesteuerten Zuwanderung. Nach Informationen der "Welt am Sonntag" meldeten Geheimdienste in den vergangenen Wochen nach Berlin, dass auch der bevorstehende Wintereinbruch in Europa nicht zu einem nachhaltigen Rückgang bei der Zahl der Zuwanderer führen wird.

Vor allem im Kanzleramt hatte man im Sommer und Herbst darauf spekuliert, dass sinkende Temperaturen den Flüchtlingstreck Richtung Deutschland verlangsamen würden. Danach sieht es nicht aus – im Gegenteil. Die Sicherheitsbehörden gehen außerdem davon aus, dass auch die kalte Jahreszeit zu keinem nachhaltigen Rückgang bei der Zahl der Zuwanderer führen wird. Das Ziel der großen Mehrheit der Flüchtlinge ist nach wie vor Deutschland. >>> weiterlesen

Siehe auch: Die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika dürfte im nächsten Jahr noch deutlich steigen

Siehe auch:

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

Monika Bittl: Hetzen für Anfänger und Mutlose (2) – So ein Theater

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

25 Nov

nicolaus_festStehen wir im Krieg? Nach den Anschlägen von Paris war das die Einschätzung des französischen Staatspräsidenten, aber auch von Joachim Gauck und Papst Franziskus. Dem widersprachen vor allem deutsche Medien. Das Gerede vom Krieg sei überzogen und hysterisch; der Angriff sei, so beispielsweise Ulrich Kienzle und die ARD-Korrespondentin von Haaren bei Maischberger, kein Krieg, sondern ein terroristischer Anschlag.

Die Furcht vieler Journalisten vor dem Begriff des Krieges ist verständlich. Zunächst ist die verbale Pazifizierung [Friedensbestreben, Gewaltverzicht] Teil des medialen Grundkonsenses dieses Landes. Krieg ist böse. Wo der Einsatz der Bundeswehr nur noch für humanitäre Aufgaben zulässig scheint [Brötchenschmieren, Essenausgabe und Kloputzen im Asylantenheim], wo sich die Öffentlichkeit jahrelang über den wahren Charakter der Afghanistan-Stationierung belog, ist die Erkenntnis, man befinde sich im Krieg, so überraschend wie unerfreulich, nicht zuletzt für die Glaubwürdigkeit der Medien.

Zweitens suggeriert der Begriff des Krieges, dass der Gegner mehr Truppen hat als nur ein paar verwirrte Mörder. Anschläge sind die Handlungsformen kleiner Gruppierungen wie RAF, Brigade Rosse, IRA; Krieg ist der Kampf Tausender.

Damit stellt der Begriff des Krieges eine dritte Frage: Mit wem man sich im Krieg befindet. Mit überschaubaren Einheiten von ISIS, Al Qaida, Boko Haram? Oder vielleicht mit sehr viel größeren Communities, nämlich mit all denen, die nach jedem Anschlag ihre jubelnde Zustimmung in muslimischen Netzwerken propagieren? Die, wie die türkischen Fußballfans, vier Tage nach dem Anschlag eine Schweigeminute in Ankara für die Opfer mit gellenden Pfiffen begleiteten? Sind wir vielleicht im Krieg mit dem Islam insgesamt? [Türkei: Pfiffe, Buhrufe und Parolen bei Schweigeminute für die Terroropfer von Paris (00:52)]

Genau dieser Gedanke aber verstößt, viertens, gegen einen weiteren Glaubensgrundsatz linker Medien: Gegen die Idee von der multikulturellen Villa Kunterbunt. Auch da ist der Gedanke, man befinde sich mit einigen Hausbewohnern in quasi-militärischen Auseinandersetzungen, nicht hilfreich. Dass die Tötung von mehr als hundert Personen auf fremdem Territorium mit militärischen Waffen durchaus als Kriegshandlung durchgehen könnte, will man deshalb nicht sehen. Daher: Lediglich ein Anschlag.

(Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de)

Quelle: Nicolaus Fest: Paris – Krieg oder Anschlag?

Video: Maischberger: Die Kriegserklärung: Ändert Paris wirklich alles?

"Wir werden gnadenlos reagieren", sagt der französische Staatspräsident Francois Hollande und spricht von einem Krieg gegen den "Islamischen Staat" (IS). Sind Bomben auf Syrien die richtige Antwort auf die Anschläge von Paris? Sind wir trotz einer Verschärfung von Sicherheitsgesetzen ohnmächtig gegen den Terror?

Die Gäste: Tom Bartels, ARD-Fußballkommentator, Cem Özdemir, Parteivorsitzender von B’90/Grüne, Nahostexperte Ulrich Kienzle, CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges, Journalist, Marion von Haaren, Journalistin (ARD-Hauptstadtstudio)


Video: Maischberger: Die Kriegserklärung: Ändert Paris wirklich alles? (75:01)

Noch ein klein wenig OT:

Ulli Kulke: Der neue Volkssport des ZDF: AfD provozieren

Das ZDF findet es richtig, wenn die Parteianhänger “ein paar auf die Fresse” kriegen. Ist doch nur Satire.

Auch in Zeiten, in denen es um religiös begründete Gewalt geht, sollten wir aufpassen, dass wir die Kirche im Dorf lassen. Langsam schleicht sich eine Intoleranz in die Debatten im Land, die nicht mehr erträglich ist. Beim jüngsten Beispiel dafür steht leider eine Sendung im Zentrum, die ich einmal sehr schätzte: Die Heute-Show mit Oliver Welke im ZDF. Sie schürt ein gefährliches Feuer, fürchte ich. Und sie ist dabei auch nicht allein. Die Spaltung in der Bevölkerung sitzt tief. Und viele Medien arbeiten daran, den Spalt zu vertiefen.

Ich kann nur jedem empfehlen, die Sendung Heute-Show vom Freitag, 20. November in der Mediathek des Fernsehsenders anzuschauen und darin den letzten Beitrag, in dem Ralf Kabelka von der Heute-Show eine AfD-Demonstration in Berlin besucht und einige Teilnehmer interviewt.

Anschließend sollte man dies mit dem vergleichen, was darüber in mehreren Zeitungen stand, zum Beispiel in der Welt, aber auch im Stern oder etwa in der Huffington Post. Die Kollegen haben offenbar eine andere Heute-Show gesehen als ich.

Angeblich stand Kabelka kurz davor, verprügelt zu werden. Man urteile selbst. In den Links kann man auch andere Szenen verfolgen, die das ZDF schon vor Freitag ins Netz stellte, die sich, nach meiem Dafürhalten, davon allerdings wenig unterscheiden. >>> weiterlesen


Video: ZDF Clown Ralf Kabelka von der "heute-show" auf der AfD_Demo (01:30)

Meine Meinung:

Na ja, einen Tritt in den Hintern hätte Herr Kabelka schon verdient, für seine AfD-Verarsche. Aber dieser linksversiffte ZDF-Pausenclown hat sich auch so genug blamiert. 😉

Siehe auch:

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

Monika Bittl: Hetzen für Anfänger und Mutlose (2) – So ein Theater!

Dr. Cora Stephan: Weht über Deutschland bereits die Fahne der Kapitulation?

Vera Lengsfeld: Die Antifa brandschatzt und droht mit Mord

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