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Akif Pirincci: Studien über Schizorie

30 Nov

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Anstaltsleiter:

Frau Kübra Gümüşay, Sie sind meines Wissens die einzige Journalistendarstellerin mit Kopftuch und in züchtiger Kleidung in Deutschland, weil Männer Sie sonst beim Anblick Ihrer total geilen Haare und schier obszön zu nennenden Waden auf der Stelle knallen würden. Nun haben Sie der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG ein Interview gegeben, in dem Sie das völlig falsche Bild muslimischer Männer beklagen, das in der Öffentlichkeit verbreitet und infolgedessen auch quer wahrgenommen wird:

Es kam uns aber zu Ohren, dass Sie Ihre Meinung zum Thema in diesem Interview verkürzt wiedergegeben empfanden und noch nachlegen würden. Wir in der Anstalt erfüllen Ihnen diesen Wunsch gerne und bitten Sie um die Erweiterungen des Interviews für unsere hauseigene Postille DER SCHIZO. Zum Beispiel sagen Sie:

„Der türkische Mann zum Beispiel wurde immer als potenzielle Gefahr für die deutsche Frau gesehen: ein Mann, der sehr potent, aggressiv, sexuell aufgeladen und respektlos gegenüber Frauen sein soll … Es sagt eigentlich mehr über die deutsche Gesellschaft aus als über den Islam oder diese Männer. Nämlich darüber, wie sich die Deutschen selber sehen. Sie zeichnen ein idealisiertes Bild von Deutschland als Gesellschaft, in der es keinen Sexismus gibt. Stattdessen versuchen sie, den Sexismus in der eigenen Gesellschaft auf die neu Dazugekommenen zu projizieren, um damit zu suggerieren, dass das Problem importiert sei.“

Kübra Gümüşay:

„Und zu dieser Aussage stehe ich auch. Was hat denn der Umstand, dass man inzwischen selbst Dreijährige bekopftucht und verschleiert, mit Sexismus des Moslemmannes zu tun? Das dient doch nur dazu, um die Kleinen vor den pädophilen Deutschen zu schützen. Der Moslemmann käme nie auf solche Ideen, weil er ja ganz legal Kinder ficken kann wie die zig Ehen zwischen Greisen und Kindern in Kamelländern bestätigen.“

„Was soll so ein achtjähriges Mädchen auch sonst den ganzen Tag mit sich anfangen, als einem 50-jährigen den Schwanz zu lutschen? Auch die beliebte Verwandtenheirat im Allah-Land läuft unter dem Motto „Dafür sind sie nie zu jung“. Afghanistan besitzt übrigens die höchst entwickeltste Knaben-fick-Kultur der Welt. Das ist bei denen so traditionell wie bei uns Schuhplattler. Ich habe mich schon oft gefragt, wie die sich überhaupt reproduzieren. Das alles ist ja aber kein Sexismus – sondern Sex.“

„Nein, nein, der Moslemmann ist nicht im Geringsten „potent, aggressiv, sexuell aufgeladen und respektlos gegenüber Frauen“. Diese Typen bei IS z.B. sind die wahren Nerds [Waisenknaben], habe ich mir sagen lassen. Bevor sie die erbeuteten Frauen völlig impotent zu Tode ficken, diskutieren sie mit ihnen stundenlang respektvoll über das Werk von Albert Camus [französischer Schriftsteller].“

„Und auch hier bei uns fallen Moslemmänner nur durch ausgesuchte Höflichkeit gegenüber deutsche Schlamp … ähm, gegenüber deutsche Hure … also gegenüber deutsche Kartoffeln mit einer Möse dran auf. Dieser weibliche Körperteil wird gerade in Raps [Rapmusik] von Moslems gewürdigt und in den Himmel gehoben. Naja, das Arschloch eigentlich auch.“

Anstaltsleiter: Sie sagen in dem SZ-Interview auch, dass das reale Bild des Moslemmannes in den Medien völlig verfälschend kommuniziert werde:

„Es zieht sich durch die ganze Populärkultur, in der Musik, im Kino. In Filmen zum Beispiel gibt es für muslimische Männer fast ausschließlich die Rolle des prolligen Gangsters, der aggressiv ist, respektlos gegenüber Frauen. Selten werden diese Männer als intellektuelle Wesen dargestellt, als klug, feinsinnig oder mal melancholisch, philosophisch.“

Kübra Gümüşay:

„Eben, als „intellektuelle Wesen“ werden diese armen M-Typen [Mohammedaner?] nie dargestellt. Dabei weiß jede deutsche Frau, die mal mit so einem „intellektuellen Wesen“ muslimischer Produktion verheiratet war, wie „klug, feinsinnig oder mal melancholisch, philosophisch“ es auch sein kann. Doch am besten weiß es die Muslimfrau selbst, bevor sie wegen der Familienehre und so’n Zeugs melancholisch ehrengemordet wird.“

„Man müsste mal einen realistischen Film über die Sache drehen. Ich habe da auch einen ganz tollen Plot: Es dreht sich um diesen feinsinnigen muslimischen Philosophieprofessor, der seinen Fotz … seinen Studentinnen aus irgend so einer Marotte heraus nicht die Hand gibt. Er ist mega melancholisch, wenn er am Ramadan ein Schaf schlachtet, seinen Sohn genitalverstümmeln lässt und leise das Lied „Juden ins Gas!“ vor sich hin summt.“

„Dann aber kommt der Twist [Szenenwechsel]. Er stellt urplötzlich fest, dass er nicht nur ein kluger Philosoph ist, sondern auch noch total schwul. Da jedoch kein Deutscher ihn deswegen an einem Baukran aufhängen will, hängt er sich am Lampenhaken des Hörsaales selber auf. Es ist ein Kunstfilm.“

Anstaltsleiter: Sie sagen, Mohammed war selbst so ein Schwuli, oh Pardon, ein Softie:

„Theologisch gesehen, gibt es im Islam kein festgeschriebenes Männerbild. Genauso wenig, wie es ein festgeschriebenes Frauenbild gibt. Grundsätzlich gilt der Prophet als Vorbild, aber es gibt sehr viele verschiedene Auslegungen und Interpretationen seiner Person. So gibt es Theologinnen und Theologen, die schreiben: Der Prophet war ein Mann, der im Haushalt nicht nur geholfen, sondern richtig im Haushalt gearbeitet hat. Die Pflichten waren nicht primär die der Frau, sondern man hat sie sich aufgeteilt. Der Prophet nähte demnach seine Gewänder selbst und flickte seine Schuhe.“

Kübra Gümüşay:

„Ja, es gibt sogar viele Youtube-Videos davon, wie der Prophet seine Gewänder nähte und seine Schuhe flickte. Aber nicht allein das, er webte auch. Unter anderem die Totenhemden für die Juden, die er seinerzeit reihenweise köpfen ließ. Außerdem war sein bester Freund der Staubsauger. Und mit dem Thermomix [Mixer, Seite wurde gelöscht] sagt man ihm eine leidenschaftliche Affäre nach.

Der Mann brachte auch den Müll runter, und nach jeder Begegnung mit Allah färbte er sich erst mal die Haare blond und tat sich Lockenwickler drauf. Doch das Allerbeste: Er schneiderte die Binden für seine 9-jährige Ehefrau Ayşe [Aischa] eigenhändig. Okay, da brauchte die noch keine Binden. Das heißt später vielleicht auch nicht, so oft wie die von diesem „Hausmann“ drangenommen wurde.”

Anstaltsleiter: So habe ich es gar nicht betrachtet. Trotzdem sagen Sie:

„Muslimischen Männern hingegen begegnen die Menschen mit Angst und Misstrauen.“

Kübra Gümüşay:

„Ja, aber nur hier in Deutschland. In Frankreich ist man da weiter. Zuletzt in Paris hatten die 130 Menschen überhaupt keine Angst vor muslimischen Männern, und haben, nachdem sie von diesen erschossen und in die Luft gesprengt worden sind, Champagner auf ihr Wohl getrunken. Also wenn sie die Finger zum Glashalten noch dran hatten.“

„Den 350 Verletzten musste das Gesöff mit einem Schlauch direkt in den Bauch gepumpt werden, nehme ich an. Und in Schweden sind die Frauen immer außer sich vor Freude, wenn sie nachts auf dem Nachhauseweg so einem Moslem begegnen, weil der ja ganz genau weiß, um was sich das Denken von Schwedinnen rund um die Uhr dreht. Dass da die Vergewaltigungsrate inzwischen ein Synonym für den Moslemmann ist, ist also eine Lüge. Sollen sie sich nicht mal so anstellen, die schwedischen Nutten.“

Anstaltsleiter: Sie sehen aber auch Erfolge:

„Allein das Wissen um Stereotype kann manchmal helfen, sie zu durchbrechen. Ich sehe in den vergangenen Jahren insofern Erfolge, als dass ein gewisser Bildungsaufstieg entstanden ist. Es gibt nun auch in Deutschland immer mehr muslimische Männer, die Vorbilder für andere sind. Sie zeigen: Der muslimische Mann kann auch Sozialunternehmer werden, Theologe, Intellektueller.“

Kübra Gümüşay:

Die Moslemmänner werden in der Tat immer mehr zu Vorbildern, insbesondere für Schmarotzer, die lieber Steuergeld saufen wollen, als richtig zu arbeiten. Denn da der Sozialunternehmer, Theologe und Intellektueller keinen Mehrwert schafft und auf die Leistung von Leuten angewiesen ist, die 5 Uhr morgens aufstehen und zur Maloche müssen, um die unnütze Scheiße zu löhnen, und dieser Drecksstaat mit der Drohung von Gefängnisaufenthalt beim Abpressen dieser Gelder für die Moslems gern behilflich ist, haben alle was vom Islam. Ach übrigens, in dem SZ-Interview benutze ich deshalb die Wörtchen Theologe und Theologin, weil ich die Wörter Imam, Mufti oder Kopftuch-Alte vermeiden will, damit nicht allen übel wird.

ANSTALTSLEITER:

Danke für die Erweiterung des Interviews, Frau Gümüşay. Aber jetzt müssen wir uns wirklich beeilen. Ihre nächste Elektroschock-Sitzung wartet…

Quelle: Studien über Schizorie

Thomas_Paine [#2] schreibt:

In diesem Zusammenhang sei noch einmal hieran erinnert:

FRAUENRECHT

Ex-Polizist über türkische Frauenmorde: Frauen sind selbst schuld an häuslicher Gewalt

Türkische Frauen haben selbst zu verantworten, wenn sie von ihren Männern umgebracht werden. Der türkische Mann kann nun einmal kein Verhalten dulden, dass ihm nicht zusagt. Das sagt kein geringerer als ein promovierter Polizeipräsident in der Türkei. >>> weiterlesen

Zaunreiterin [#6] schreibt:

Was für ein geiles Interview. Zum Thema “ Kopftuch“ hat einmal Ralph Giordiano sich folgendermaßen geäußert: “Das Kopftuch ist ein Symbol für die archaisch-patriarchalische Kultur im Islam. Wenn offenes Haar bei Männern zu Übergriffen führt, wäre es da nicht besser, man legte den Männern Handschellen an, als Frauen das Kopftuch?”

moeblierter_Herr [#8] schreibt:

Wer als Muslima Kopftuch trägt, bekennt sich damit freiwillig zu einem Denksystem der Dummheit, Gewalt und des hunderttausend-fachen Verbrechens. Kopftuch oder Hakenkreuz – es gibt da keinen Unterschied.

Blimpi [#15] schreibt:

Huch, die bösen Deutschen, verstehen alles und jeden falsch. Es geht nicht nur um türkische Männer, es geht um alle Islampaschas… Welches Frauenbild die haben sieht man doch schon an den bisher bekannten „Ehrenmorden“, ich habe bis heute noch nicht gelesen, dass da ein Testosteronschwangerer Nachwuchspascha, der grade seine 100. Blondine flachgelegt hat, für irgendetwas zur Verantwortung gezogen wurde. Nein da bringen Väter, Onkel und Brüder ihre Kinder, Nichten und Schwestern um, wenn die sich nur im Ansatz erdreisten gegen diese männlich erlassenen Gebote und Verhaltensregeln zu verstoßen…  Oder habe ich da schon wieder etwas falsch verstanden?

Meine Meinung:

An dem Beispiel von Blimpi sieht man die ganze Verlogenheit von Kübra Gümüşay und anderen türkischen Frauen. Diese Probleme existieren für sie offensichtlich gar nicht. Sie sprechen sie jedenfalls nicht an, sie ignorieren sie einfach. Ich glaube, sie tun es nicht einmal, weil sie bewusst lügen, sondern weil sie so gehirngewaschen sind, so in ihrer islamischen Gedankenwelt gefangen, aus der sie sich nicht befreien können. Mit anderen Worten, sie sind nicht nur dumm, sondern auch noch feige.

Sie lechzen stets nach Anerkennung, diese werden sie aber niemals erhalten, solange sie Gefangene ihrer islamischen Gehirnwäsche sind. Ich glaube, es gibt nur ganz wenige, die die Kraft und die Intelligenz haben, sich von dieser Gehirnwäsche zu befreien. Hamed Abdel-Samad war einer von ihnen. Er war bereit für die Wahrheit durch die Hölle zu gehen. Dies entzog ihm den Boden unter den Füßen und er landete in der Psychiatrie.

Dies zeigt auch, wie sehr die islamische Gehirnwäsche die Menschen zerstört. Durch diesen Schritt aber gelang es Hamed Abdel-Samad sich vom Islamfaschismus zu befreien. Heute ist er einer der wichtigsten Islamaufklärer. Dagegen ist Kübra Gümüşay ein ganz kleines armseliges Licht, die in gerade kindlicher und trotziger Manier versucht uns den aufgeklärten Muslim zu präsentieren. Der wirklich aufgeklärte Muslim, wendet sich mit Abscheu vom Islam ab, so wie sich jeder intelligente Mensch vom Hitlerfaschismus abwendet. Islamfaschismus und Hitlerfaschismus sind aus demselben Holz geschnitzt.

Ifroggi [#18] schreibt:

Mit unseren Steuergroschen am Werben:

Bundesagentur wirbt mit Kindergeld in aller Welt. In English und Arabisch. Im Originalwortlaut auf der Seite der http://www.familienkasse.de heißt es: „Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge haben einen Anspruch auf Kindergeld ab dem Zeitpunkt der Asylberechtigung beziehungsweise der Anerkennung als Flüchtling im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.“ Weiterhin wird angegeben wie hoch das zu erwartende Kindergeld ist.

1 Kind 190 €
2 Kinder 190 €
3 Kinder 196 €
Ab 4 Kinder 226 €

Ihr Kinderlein kommet ……

Meine Meinung:

Wenn man so etwas liest, dann wünscht man den deutschen Idioten, dass die Muslime alle kommen, die sie durch ihre endlose Dummheit nach Deutschland locken. Sollen sie doch die Blutsuppe auslöffeln, die sie sich selber eingebrockt haben. Wahrscheinlich kommen sie erst zur Besinnung, wenn sie knöcheltief im Blut waten. Arme, irre Deutsche.

Thalheim/Chemnitz: Sauna für 430.000 € zum Gebetsraum umgebaut

Thalheim – Statt „Tannenwald“- oder „Eukalyptus“-Aufguss heißt es ab sofort: Beten Richtung Mekka. Fünfmal am Tag… Das Erzgebirgsbad in Thalheim ist jetzt Flüchtlingsheim! Mit einem großen Gebetsraum in der ehemaligen 90-Grad-Sauna und Waschmaschinen im bisherigen Bistro. Die ersten 75 Flüchtlinge sind jetzt eingezogen.

Vor gut einem Jahr wurde das frühere Spaßbad geschlossen, der Stadtrat lehnte eine Sanierung für etliche Millionen Euro ab. Der Landkreis sprang ein – mit der Idee zum Flüchtlingsheim. In den vergangenen drei Wochen wurde das Bad für rund 430 000 Euro umgestaltet: Arbeiter schütteten das Becken auf, Trennwände sorgen für 33 eigene Bereiche für je zwei bis sechs Personen.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind die Deutschen eigentlich geisteskrank? Für Deutsche ist kein Geld da, aber für einen Gebetsraum macht man mal eben 430.000 Euro locker. Man sollte den Thalheimer Bürgermeister Nico Dittmann (30, parteilos) das Geld von seinem Gehalt abziehen, wenn nötig bis ans Lebensende. Soll er doch sein Haus verkaufen, wenn er eines hat, wenn er unbedingt meint, die Muslime müssten einen Gebetsraum haben, in dem sie ihre Hasspredigten gegen die Deutschen halten können. Warum hat niemand das Rückgrat den Islamfaschismus in Deutschland zu verbieten? Feige Arschkriecher!

Zaunreiterin [#38] schreibt:

Zitat:“ Noch eine kleine persönliche Anmerkung: Wer so wie die Dame oben im Bild herumläuft, so jemand grenzt sich optisch schon einmal ganz bewusst ab. Ein Zeichen, ich bin anders, bewusst anders.“

Das ist vollkommen richtig, was Du schreibst. Mit dem Anlegen des Kopftuches zeigen die Moslemfrauen ganz deutlich, dass sie sich nicht in unsere Gesellschaft integrieren wollen, unsere Sitten-und Gebräuche missachten und auf unsere Lebensweise scheißen. Sie wollen sich mit dem Stofffetzen ganz bewusst von uns abgrenzen. Darüber hinaus soll es auch subtil andeuten, dass wir deutsche Frauen unreine Schlampen sind.

Meine Güte, dann sollen diese wandelnden Müllsäcke sich mitsamt ihren Blagen und Stechern doch in den Orient verpissen, wenn sie mit unserer liberalen Lebensweise nicht zurechtkommen. Mich widert der Anblick dieser verschleierten Weiber einfach nur an! So eine Maskerade ist schlichtweg eine Beleidigung für die Ästhetik und sollte von unserem Straßenbild bald verschwinden.

Meine Meinung;

In Hamburg geht unter den Rockern auch gerade wieder die Post ab. Und ich dachte immer, die Hells Angels sind verboten:

Hamburg: Machtkampf der Rockergangs Mongols und Hells Angels – Chef der Mongols, Erkan-Ex, von 20-köpfigem russischen Rollkommando verprügelt

GEGENLUEGEPRESSE [#57] schreibt:

Politiker wie Nutella Merkel und die ganzen Kochtuchträger passen wunderbar zusammen, weshalb diese beiden Gruppen auch momentan ein Komplott bilden und das Geschehen bestimmen: Sie sind REALITÄTSVERWEIGERER IN HOCHPOTENZ und unfähig zur Selbstkritik. Sie sind Gefangene ihrer Ideologie und können all das Grausame, was um sie herum wegen ihrer Ideologie passiert, nicht adäquat wahrnehmen.

Sie sind geborene Weglasser der Wahrheit. Sie machen alle zum Teufel, die anders denken oder nicht zu ihrer Lichtgruppe gehören (willkommen in der Gruppe des Packs, willkommen im dunkelsten Dunkeldeutschland, im Reich der vermeintlichen Nazis)! Sie bestimmen als Minderheit über die große Mehrheit! Sind intolerant gegenüber anderen Lebensmodellen! Aus den genannten Gründen lehne ich beide ab, Nutellas Politik und alle Kopftücher.

Meine Meinung:

Warum Nutella Merkel? Was meint er mit Nutella Merkel?

Brandenburg: Staatsanwalt ermittelt wegen KZ-Arschgeweih wegen Verdachts der Volksverhetzung

arschgeweih_kzEin schöner Rücken kann auch entzücken – Nazi-Arschgeweih gehört NPD-Politiker 😉

Im unteren Bereich seines Rückens hat sich der Mann die Silhouette eines Konzentrationslagers stechen lassen. Darunter prangt in altdeutschen Buchstaben „Jedem das Seine“

Das Nazi-Arschgeweih schockierte nicht nur Schwimmbadbesucher: Ein Mann, Ende 20, stellte in einem Brandenburger Schwimmbad ein Hetz-Tattoo zur Schau. Darauf zu sehen: ein Konzentrationslager, darüber der Spruch „Jedem das Seine“. Nun scheint der Besitzer des Arschgeweihs gefunden zu sein. Es soll sich um ein Brandenburger NPD-Mitglied handeln. >>> weiterlesen

yael777 [#69] schreibt:

Bei dem Thema ist Akifs provokanter Stil durchaus angebracht. Die Verbrechen von Moslems an Frauen und Kindern schreien zum Himmel. Muslimische Frauen: steht endlich auf und sagt euch von den Fesseln dieser mittelalterlichen Un-Kultur los! Diese Religion hat nichts aber auch gar nichts mit Gott zu tun. Gott ist Aufklärung! [und nicht Unterdrückung]

Siehe auch:

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

30 Nov

Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren.

opfer_des_pariser_anschlags_november_201520 Opfer der islamischen Terroranschläge am 13.11.2015 in Paris 

Bei den Anschlägen in Madrid 2004 kamen 191 Menschen ums Leben, 2051 wurden verletzt. In Mumbai/Indien 2008 gab es 174 Tote und 239 Verletzte. Vor einem knappen Monat brachte mutmaßlich eine Bombe einen [russischen] Airbus mit 224 Passagieren zum Absturz über dem Sinai. Und wer erinnert sich noch an „Lockerbie“, den Anschlag von 1988, bei dem durch die Explosion und den Absturz einer Boeing alle 243 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder ums Leben kamen?

Viele Angriffe schaffen es kaum einen Tag in die Nachrichten, und der ununterbrochene Terror gegen Israel wird völlig ignoriert, solange Israel sich nicht zur Wehr setzt. Einzig die Terroranschläge in New York oder jetzt in Paris scheint man als Angriff auf die Zivilisation zu registrieren. [1]

[1] Mit anderen Worten, einzig die Angriffe auf die westliche Welt scheint die westlichen Staaten zu interessieren. Es gab im Oktober 2015 insgesamt 195 islamisch motivierte Terroranschläge mit 1564 Toten und 1730 Verletzten in 31 Ländern. Aber sie zogen irgendwie an uns vorbei, ohne dass wir Notiz davon nahmen. Dies geschieht Monat für Monat. Seit den 11.09.2001 waren es bis heute 27.351 islamische Terrorattentate mit Zehntausenden von Toten.

Wenn wir von Mord sprechen, denken wir an Kain und Abel, an einen Axtmord, an die „Giftmischerin“ oder aber wir sagen, „es herrscht Krieg“. Damit ist gemeint, dass ein Land ein anders angreift. Und wir versuchen alle Phänomene dieser Art in eine dieser beiden Kategorien einzusortieren. Wo weder das eine noch das andere passt, wird der mörderische Furor [Zorn, Wut] ignoriert oder mit allerlei Phrasen schöngeredet:

Man spricht von „Freiheitskampf“, von „Notwehr der Völker“, von „legitimem Widerstand“ und hat bei sogenannten unterentwickelten Gesellschaften, aus denen die Täter stammen, Verständnis für Taten, die man in der eigenen Zivilisation oder in der eigenen Familie strikt ablehnen würde. Ein arroganter Kulturrelativismus hebelt da in menschenverachtender Weise seit Jahrzehnten im Umgang mit dem Terror die Standards der Zivilisation aus.

Die Humanitas an sich, Ideale wie Menschenwürde, Meinungsfreiheit, Lebensrecht von Minderheiten sind für „uns“ keine verteidigenswerte Grundrechte. Ein Recht auf angemessene Reaktion oder gar Intervention scheint in unseren Denkstrukturen deshalb nur gegeben, wenn ein ideologisch fundiertes inhumanes Wahnsystem sich selbst mit dem Label „Staat“ versieht und als solcher „uns“ angreift. [2]

[2] Wenn ich die Attentate von Paris betrachte, so ist es eine kleine radikale islamische Minderheit, die die demokratische Mehrheitsgesellschaft angreift. Es stimmt zwar, dass die westliche Gesellschaft nicht ganz unschuldig an den Kriegen im Nahen Osten ist, weil sie dort auch militärisch intervenierte. Andererseits gehören Islam und Terror seit 1400 Jahren unweigerlich zusammen und sind nicht voneinander zu trennen.

Der islamische Terror entspricht der islamischen Philosophie, dem Geist des Koran, der sich die Eroberung der Welt auf die Fahnen geschrieben hat. Die Frage, wie man dagegen vorgeht, ist nicht leicht zu beantworten. Einerseits muss der Islam selber einen Weg finden, sich von dieser Gewaltspirale zu befreien. Andererseits geht es im Moment darum, dem Morden der ISIS Einhalt zu gebieten.

Auch jetzt, nach „Paris“, wurde in vielen Kommentaren von Krieg gesprochen. Damit folgt der Westen in seiner Reaktion dem Selbstverständnis des IS, der sich als legitimer Staat begreift. Dabei suchen „wir“ im Kampf gegen diesen neu erfundenen Staat Schulterschluss mit Assad, der bei nüchterner Betrachtung auch nichts weiter als ein Massenmörder ist. [3]

[3] Man mag Assad kritisieren und ihn einen Massenmörder nennen, aber unter seiner Regierung hatten auch Minderheiten gewisse Freiheiten, die es in anderen islamischen Staaten nicht gibt. Ich weiß nicht, was die Menschen erwarten, wenn sie fordern Assad müsse verschwinden? Erwarten sie wirklich friedliche Zustände? Wer soll denn statt Assad die Macht übernehmen? Die "Freie Syrische Armee", sunnitische oder schiitische Rebellen?

Auch die Freie Syrische Armee ist längst von Islamisten unterwandert. Ich glaube, man muss sich von der Vorstellung lösen, Länder wie Syrien könnte man nach demokratischem Vorbild regieren. Man muss sich davon lösen, man könnte dort eine Demokratie nach westlichem Vorbild installieren. Was diese Länder brauchen ist eine Regierung, die die Zügel fest in der Hand hält und die Schritt für Schritt demokratische Reformen anstrebt. Und dazu scheint mir Assad durchaus geeignet zu sein.

Und noch ein Phänomen ist auffällig: Immer wieder wird der Ruf nach Bildung laut. Frei nach dem Motto: Gebt den Armen eine Chance auf Bildung und alles wird sich zum Besten wenden. Doch die Verbrecher sind ja nicht ungebildet. Im Gegenteil. George Habasch, Abd al-Aziz ar-Rantisi [Kinderarzt und Generalkommandant der Hamas], Baschar Hafiz al-Assad, Josef Mengele, Che Guevara waren bzw. sind gelernte Ärzte. Ärzte und Mörder. Ihre Bildung war wissenschaftlich fundiert. Und dennoch sind sie nicht aus Wut, aus Neid, aus Rachsucht Mörder geworden. Sondern sie sind Mörder, die ihren Sadismus innerhalb eines Wahnsystems ausleben und oft genug auch delegieren. So verkörpern sie zwei Eigenarten, die einander nur scheinbar widersprechen. [4]

[4] Ich würde zwischen dem islamischen Terror und den mittel- bzw. südamerikanischen Befreiungsbewegungen durchaus einen Unterschied machen. Der islamische Terror hat eine Eigendynamik, die dem Islam inne wohnt. Er ist nicht darauf ausgerichtet, nach sozialer Gerechtigkeit, Bildung, Freiheit, Gleichberechtigung zu streben, sondern darauf alle Nichtmuslime entweder zum Islam zu zwingen oder sie zu unterdrücken oder zu töten. Der Islam ist eine mörderische Ideologie, die vor keiner Grausamkeit zurückschreckt, um die Macht zu erringen. Dabei hat der Islam kein Konzept, wie man die Gesellschaft nach einer solchen Eroberung regiert.

Eugen Sorg schreibt über Abu Bakr Naji, dem ideologischen Chefdenker von Al Quaida, der sich sehr eingehend mit der islamischen Welteroberung beschäftigt hat  „An den Äußerungen Najis und anderer Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie keinen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Dschihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das erträumte Kalifat.”

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist natürlich besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Ich würde allerdings bezweifeln, dass die oben genannten Personen wirklich gebildet waren (sind). Wenn sie gebildet waren, dann waren sie ziemlich einseitig gebildet, wenn nicht sogar indoktriniert, Opfer einer massiven islamischen Gehirnwäsche. Zu einer humanistischen Bildung gehört, dass man umfassend gebildet ist und in der Lage, sich intellektuell z.B. auch kritisch mit dem Islam oder anderen Ideologien auseinander zu setzen. Dadurch dürften die oben genannten Personen nicht in der Lage sein.

Dies ist in islamischen Staaten aber auch nicht weiter verwunderlich, weil jede Kritik am Islam mit harten Strafen bestraft werden kann. Es findet also keine intellektuelle Auseinandersetzung statt. Auch im Westen setzt sich diese Tendenz zunehmend durch. Alles was nicht der politischen Korrektheit entspricht, kann unangenehme Folgen haben, wenn man es ausspricht. Also passen sich viele freiwillig dem Mainstream an, um keine Nachteile befürchten zu müssen oder als Nazi und Rassist beschimpft zu werden.

Arm sind sie ebenfalls nicht. Selbst die arabischen Attentäter, die ihre Mordanschläge als Befreiungskampf für ein fiktives Palästina deklarieren, sind wohlhabend und leben nicht in Armut. Die meisten entstammen der gebildeten Mittelschicht. Sie werden finanziert und ausgerüstet von Leuten, die ebenfalls keine chancenlosen Analphabeten sind.

Ob der Anschlag in einem Konzerthaus in Paris oder in einer Disko in Israel stattfindet, die islamistischen Massenmörder morden aus einem einzigen Grund: Weil sie es wollen. Und sie haben Erfolg aus einem einzigen Grund: Weil man sie nicht hindert. Solange Demokratie nicht wirklich wehrhaft ist, wird das so bleiben. Die Israelis haben daraus gelernt. Man hat Israel beschimpft und verflucht im ach so gebildeten, besserwisserischen Westen, weil es während der 2. Intifada einen Grenzzaun hochgezogen und Checkpoints eingerichtet hat. Bis heute laufen in allen Straßen der großen Städte Bewaffnete herum. Doch Israel hat damit wirksam die Mordanschläge reduziert, so wie es bis heute auch jeden Messerstecher rigoros verfolgt. [6]

[6] Und genau so müsste die deutsche Regierung die Bevölkerung schützen, indem sie jeden radikalen Moslem wieder aus Deutschland ausweist und Moscheen schließt, in denen Hassprediger ihren Hass verbreiten. Da der Islam aber ohnehin eine Religion des Hasses ist, die nicht mit den Menschenrechten und unserem Grundgesetz vereinbar ist, sollte man den Islam verbieten, genau so wie man den Faschismus verbietet, denn was ist der Islam anderes als eine faschistische Ideologie?

Außerdem sollten man die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortliche Bürger selber für seine Sicherheit sorgen kann, denn Sicherheit ist von der Polizei nur noch bedingt zu erwarten. Die Polizei hat sogar selber Angst islamische Problemviertel zu betreten, weil sie dort mitunter extremer Gewalt ausgesetzt ist. Dies zeigt, angesichts der immer weiter steigenden Kriminalität, dass der Staat die Bürger nicht mehr schützen kann und das der Bürger sich selber um seine eigene Sicherheit kümmern sollte.

Die Attentate werden sich solange wiederholen, wie man öffentliche Gebäude und Veranstaltungen nicht robust sichert. Und selbst dann gibt es keine Garantien. Solange wir in Europa uns darüber unterhalten, ob man Waren aus Judäa kaufen “darf” und nicht auf die Idee kommen, von IDF [Israelische Armee], Shin Bet [Israelischer Inlandsgeheimdienst] und vom Mossad [Israelischer Auslandsgeheimdienst] zu lernen und zu akzeptieren, dass Freiheit verteidigt werden muss, solange wird es ohne Ende solche Anschläge geben.

Wir sind leider noch weit davon entfernt, die Freiheit und die Humanität für wirklich verteidigungswerte Güter zu halten. Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren und zu entschuldigen. Wir entmündigen unsere Feinde. Wir haben zwar Angst vor ihnen, wollen aber ihre Beweggründe nicht wahrnehmen. Es wird noch viele weitere Opfer geben, bis wir anfangen, unsere Freiheit so wert zu schätzen, dass wir sie auch verteidigen wollen. 

Die Massenmörder der Moderne sind akademisch gebildet, sie begründeten ihre Taten mit einem ideologischen Überbau und sie waren, was gerne vergessen wird, alle keine Freunde des Judentums. Man kann den Eindruck gewinnen, dass sie mit dieser Eigenschaft nicht alleine stehen. Der Westen sprach nach Auschwitz ein „Nie wieder“ aus.

Es herrscht seitdem ein ungeschriebenes Gesetz, den mörderischen Antisemitismus der Folgezeit einfach nicht mehr beim Namen zu nennen. Wir waren alle „Charlie Hebdo“ aber nicht „Hyper Cacher“ [Überfall auf jüdische Schlachterei in Paris] , wir sprechen von New York 11/9 und von Paris 13/11. Aber die ununterbrochenen Angriffe auf den jüdischen Staat, das „ Israel 24/ 7“, wird vollkommen ausgeblendet.

Es ist zu befürchten, dass wir noch lange brauchen, bis man in Europa bereit ist, die Existenz des weltweiten Hasses gegen alles Jüdische als Bedrohung der eigenen Zivilisation zu begreifen und entsprechend zu handeln. Man wird weiterhin mit einer Art postkolonialem Rassismus den Antisemitismus des militanten Islam nicht ernst nehmen. Man wird Mord und Unterdrückung in anderen Kulturkreisen mit einem beschönigenden Label versehen und nicht bereit sein, den Mördern auf Augenhöhe zu begegnen.

Und noch länger wird es dauern, bis man bereit ist, von der offenen Gesellschaft und der lebendigen und streitbaren Demokratie in Israel zu lernen. Und das ist vielleicht die bitterste Erkenntnis der langen Nacht des 13. November 2015.

Elisabeth Lahusen, Jahrgang 1961, Dipl. Heilpädagogin und Tagesmutter in Bremen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Sie tun es, weil sie es wollen. Und weil man sie nicht hindert

Andreas R. schreibt:

Die wesentliche Konsequenz aus dem aktuellen Kontrollverlust in Deutschland: Der linke EU-Multikulti-Traum ist ausgeträumt. Wer jetzt die Kehrtwende nicht anstrebt, ist ein Ignorant, der die Europäische Union aufs Spiel setzt. Die EU-Mitgliedsstaaten lehnen mehrheitlich den deutschen Sonderweg ab. Es ist geradezu größenwahnsinnig zu fordern, dass “Europa” sich nun ein Beispiel an der deutschen Grenzenlosigkeit nehmen soll.

Helfried R. schreibt:

Man müsste den europäischen Regierungspolitikern das Buch von Eugen Sorg: “Die Lust am Bösen: Warum Gewalt nicht heilbar ist” um die Ohren hauen, bis der Buchinhalt im Kopf angekommen ist. Ich bin mit dem Autor nicht verwandt oder bekannt. [siehe auch: Eugen Sorg: Die Lust am Bösen (faz.net)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

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