Archiv | 18:18

Alexander Wendt: Wenn Georg Mascolo auf Terroristenjagd geht

27 Nov

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Spiegel Online am 25. November: “Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE gelangte am 3. Oktober womöglich auch noch ein dritter Attentäter als Flüchtling getarnt nach Leros. Bislang ist unklar, um wen es sich dabei handelte. Die neuen Erkenntnisse legen aber den Verdacht nahe, dass ein ganzes Angreiferteam über die Flüchtlingsroute in die EU eingesickert ist. Für die Sicherheitsbehörden scheint sich damit ein Szenario zu erfüllen, das sie bislang für unwahrscheinlich gehalten haben. Dagegen schienen alle Erkenntnisse und die Logik zu sprechen.”

Am 14. Oktober schrieb Georg Mascolo in der “Süddeutschen” den Artikel “Die Mär vom eingeschlichenen Terroristen”. Sicherheitsbehörden, so Mascolos Beweisführung, besäßen keinerlei Erkenntnisse, dass Terroristen über die Balkanroute nach Mitteleuropa einsickern könnten. Keine Erkenntnisse bedeutet: es ist auch nicht so.

Gegen diese Erkenntnis haben die Terroristen von Paris am 13. November kaltblütig verstoßen. Und dann die Logik: Wer hätte denn ahnen können, dass Dschihadisten ausgerechnet dort einmarschieren, wo sie kein Visum brauchen, ja noch nicht einmal Papiere? Wo niemand in Taschen und Rücksäcke schaut? Wo jeder in der Masse mitschwimmen kann? Georg Mascolo nicht, Spiegel Online nicht, die Kanzlerin nicht. Also keiner.

Privat stützt sich Mascolo ebenso wie jeder SpOn-Redakteur auf die Erkenntnis, dass Einbrecher verschlossene Türen aufbrechen. Deshalb lassen die Rechercheure, raffiniert, ihre Wohnungstüren einfach Tag und Nacht offen. Hilft der Trick am Ende doch nicht, dann kam der unwahrscheinliche Besuch aber wenigstens völlig überraschend.

Mehr Perlen des Stumpfsinns in der Zitatensammlung unter http://www.alexander-wendt.com

Quelle: Ich lese Spiegel Online, damit Sie es nicht tun müssen

Bremen-Schwachhausen: Besuch der Antifa bei der Bremer Polizei?

In der Nacht zu Dienstag sind auf dem Parkplatz vom Polizeirevier Schwachhausen sechs Streifenwagen abgebrannt. Es wird wegen Brandstiftung ermittelt. Der Polizeipräsident fordert die Täter auf, sich der öffentlichen Diskussion zu stellen.

ausgebrannte_polizeiwagenBremen-Schwachhausen: Sechs Polizeiwagen vor Polizeiwache abgefackelt 

Auf dem Parkplatz einer unbesetzten Polizeistation in Bremen sind in der Nacht auf Dienstag sechs Streifenwagen abgebrannt. Der Sachschaden beträgt 350.000 Euro, die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung. Um 23:45 Uhr hatte eine Autofahrerin das Feuer bemerkt und die Behörden alarmiert. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, an den Autos entstand jedoch Totalschaden. Die Flammen griffen auch auf den hinteren Gebäudeteil über. Der Flügel des Reviers kann vorläufig nicht mehr genutzt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich hörte, die Täter haben sich bereits gemeldet und sie fordern, weitere Polizeiwagen abzufackeln. Die rotgrüne Regierung in Bremen wird sicherlich Verständnis dafür haben. Warum werden nicht auch Menschen aus der Bevölkerung zu der von der Polizei vorgeschlagenen öffentlichen Diskussion eingeladen? Wenn die Polizei schon keinen Arsch mehr in der Hose hat, dann überlasst diese Bürschchen einfach der Bevölkerung. Die werden schon die richtige Therapie für diese Patienten finden.

Video: Junge Freiheit-TV-Doku: „Die Flüchtlingslüge“ (Teil 2)

Mit einwöchiger Verspätung zeigt JF-TV heute Abend Teil der Dokumentation „Die Flüchtlingslüge“ (hier Teil 1). Die Filmemacher Marco Pino (PI-Lesern als „Frank Furter“ bekannt), Billy Six, Michael Paulwitz, Hinrich Rohbohm und Dieter Stein haben sich auf die Reise gemacht, dem Flüchtlingsstrom von den EU-Außengrenzen bis zu seiner Ankunft in Deutschland zu folgen. Die Erkenntnisse, die sie dabei erhielten, haben sie selbst überrascht!


Video: Junge Freiheit – Die Flüchtlingslüge – Teil 1 (57:44)


Video: Junge Freiheit – Die Flüchtlingslüge – Teil 2 (43:15)

Quelle: JF-TV   +++   Politically Incorrect 1   +++   Politically Incorrect 2

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Zehn Jahre Merkel – zehn Jahre Arbeit an der Zerstörung von Rechtsstaat und Demokratie

Chaldäischer Erzbischof: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

Schweden verschärft unter Tränen die Asylgesetze

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Berliner Morgenpost: „24 % der Thüringer sind „rechtsextrem“ – Und das ist gut so!

27 Nov

Conservo

Wer heutzutage schon alles als „rechtsextrem“ bezeichnet werden darf

(www.conservo.wordpress.com)

Zeitungs-Desinformation

Die Versuche der Staatsmedien einen Teil der Bevölkerung zu verunglimpfen, werden immer plumper und widerlicher. berliner MorgenpostHeute schießt die „Berliner Morgenpost“ den rot gefiederten Vogel ab:

„Fast ein Viertel der Thüringer ist nach einer neuen Studie rechtsextrem eingestellt. In dem am Dienstag vorgestellten „Thüringen Monitor“ äußerten sich 24 Prozent der Bevölkerung entsprechend. Im vergangenen Jahr waren es 17 Prozent…“

Und hier der ganze Schwachsinn in Zahlen:

„Vier von zehn Thüringern wollen laut der Studie keine Asylbewerberheime in unmittelbarer Nachbarschaft. Je kleiner der Ort, desto größer die Ablehnung. Außerdem finden 70 Prozent der Befragten nicht, dass der Staat Asylanträge großzügiger prüfen sollte. Fast zwei Drittel der Thüringer würden nicht an einer Demonstration gegen

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Viktor Orbán: „Deutschland ist der Schlüssel“ – um den Islam zu stoppen!

27 Nov

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Orbán-Interview mit Roger Köppel (Züricher Weltwoche)

Wenn „Giganten“ sich treffen. In der „Weltwoche“ wird uns ein Interview präsentiert, dass Roger Köppel, einer der wenigen fähigen Journalisten und Politiker gemeinsam mit seinem Kollegen Wolfgang Koydl mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán geführt hat.

JouWatch*) hat die wichtigsten Aussagen dieses mutigen Politikers mal herausgepickt:

„…Die Kultur der Diskussion, des freien Meinungsaustauschs, der freien Rede ist leider nicht mehr unbedingt Teil der Debatten unter uns Spitzenpolitikern. Leider gibt es das auch immer seltener in der öffentlichen Arena – also in den Medien, in der öffentlichen Meinung. Vielleicht ist auch das eine Auswirkung der Migrantenkrise: Ein freier und ehrlicher Meinungsaustausch ist immer weniger Teil der Kultur der europäischen politischen Elite. Alles wird reguliert, diszipliniert, und die Ausrichtung eines jeden Spitzenpolitikers entspricht seinem politischen Lager. Wer etwas anderes vertritt als der euroliberale Mainstream, fällt aus dem Rahmen, und es wird versucht, ihn zu…

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Schweiz: Es geht doch! Schariatracht in Tessin endgültig verboten

27 Nov

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Bereits 2011 initiierte der ehemalige Journalist Giorgio Ghiringhelli in der Schweiz eine Volksinitiative, die darauf abzielte, jegliche Gesichtsverschleierung ausnahmslos zu untersagen. 2013 stimmten 65,4 Prozent der Schweizer im südlichen Kanton Tessin dafür. Um das Verbot aber rechtlich umzusetzen, bedurfte es einer Genehmigung der eidgenössischen Räte. Eine Entscheidung ließ aber bis dato auf sich warten. Die islamische Blutorgie in Paris am 13.11.2015 bescherte der diffizilen Debatte wieder Nachdruck. Strittig war vor allem, dass das Gesetz ausnahmslos für alle, also auch etwa für Touristinnen in gleicher Weise, wie jedes Vermummungsverbot angewandt werden sollte.

Von L.S.Gabriel *)

Nun ist das Gesetz durch. Es beschreibt „die Pflicht, sein Gesicht in der Öffentlichkeit zu zeigen“. Burka und Niqab sind mit Inkrafttreten im Frühjahr 2016 verboten.

Mit 56 Ja- zu 3 Nein-Stimmen und 15 Enthaltungen stimmte der Große Rat für die

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