Der Mainzer Politikwissenschaftler Gerd Mielke begrüßt im Sinne von Stasi-Mielke Einschüchterungen gegen Pegida- und AfD-Mitglieder

10 Nov

Indexexpurgatorius's Blog

Was unterscheidet die Demokratie von der Diktatur? Könnte ein Punkt die Meinungsfreiheit sein?

Wenn die Politik Andersdenkende kriminalisiert und Politikwissenschaftler ihren Masochismus bei Andersdenkenden freien Lauf lassen, dann kann man nicht von einem demokratischen Staat reden.

Der Mainzer Politikwissenschaftler Gerd Mielke (der Name Mielke scheint Programm zu sein) hat sich für eine Kriminalisierung von AfD-Anhängern und Pegida-Demonstranten ausgesprochen. „Man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des ‘Packs’ durch eine konsequente Kriminalisierung setzen.“, sagte Mielke.

Seine Vorstellung ist: „Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.“

Mielke begründet seine diktatorische Aussage: Pegida sei eine „typisch ostdeutsche Mixtur aus autoritär geprägten Gruppen mit einer völkisch-nationalen Orientierung und einem tief sitzenden anti-libertären Mißtrauen“.

Über politische Gegner und Andersdenkende aus dem Volk sagt Mielke:

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