Archiv | 20:26

Dr. Udo Ulfkotte: Merkel bereitet Bürger auf Krieg und Unruhen vor

6 Nov

Während die Propagandamedien Durchhalteparolen verbreiten („Wir schaffen das”), macht selbst „Mutti” die Kehrtwende. Nachdem ausnahmslos alle wichtigen Führungspersönlichkeiten Europas Unruhen und Flächenbrände in Europa prognostizieren, warnt nun auch die Bundeskanzlerin vor den Folgen ihrer Politik.

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Auch Merkel sieht jetzt „militärische Auseinandersetzungen” in Europa am Horizont aufziehen. In Darmstadt sagte Merkel, sie wolle nicht schwarzmalen. Aber solche Konflikte könnten schnell kommen. Man reibt sich verwundert die Augen, denn solche Sätze wurden bislang nur „Rechtspopulisten” zugeschrieben. Wer „Vorsicht Bürgerkrieg” sagte und vor militärischen Auseinandersetzungen in Europa warnte, der galt bislang als Spinner.

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Noch ein klein wenig OT:


Video: Wer mit Flüchtlingen kontakt hatte, lehnt eher Flüchtlinge ab (06:01)

Dann lasst die Refugees-Welcome-Idioten massenhaft in die Flüchtlingsunterkünfte einmarschieren. Um so schneller werden sie merken, dass diese Flüchtlinge nicht unsere Freunde sind, sondern unsere Feinde.

Sachsen-Anhalt : Lehrerverband warnt Mädchen vor Asylbewerbern

In seiner Mitgliederzeitung sorgt sich der Verband um „sexuelle Abenteuer“ zwischen Schülerinnen und „attraktiven muslimischen Männern“. Bildungspolitiker sind erbost. Der Philologenverband Sachsen-Anhalt hat mit einem Artikel in seiner Mitgliederzeitung Empörung ausgelöst. Es geht um zentrale Passagen eines Artikels, unterzeichnet von Verbandschef Jürgen Mannke und seiner Vize Iris Seltmann-Kuke. Der Verband fordert Aufklärung, damit sich Mädchen nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Grünen, Linken und Sozialdemokraten sind natürlich schwer empört über so viel Ehrlichkeit. Sie würden die Wahrheit offenbar am liebsten vertuschen. Anstatt die minderjährigen Mädchen über die Gefahren der Sexualität mit muslimischen Migranten zu warnen, versuchen sie diese Gefahren zu verschweigen. Dabei zeigt sich überall in Europa, dass muslimische Migranten minderjährige Mädchen nicht nur sehr oft sexuell belästigen, sondern auch drogenabhängig machen, vergewaltigen und zur Prostitution zwingen.

Diese linken, grünen und sozialdemokratischen Politiker machen im Prinzip nichts anderes als die britischen Politiker, Polizisten, Sozialarbeiter, Streetworker, Lehrer und Staatsanwälte, die mehr als zwanzig Jahre die Augen davor verschlossen, dass Tausende minderjährige britische Mädchen allein in Rotherham von pakistanischen Sexbanden missbraucht wurden. In vielen anderen britischen Städten geschah genau dasselbe.

Und nun zeigen die linken, grünen und sozialdemokratischen Bildungspolitiker (Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD), Birke Bull (Die Linke), Claudia Dalbert (Die Grünen)) genau dasselbe Verhalten, in dem sie versuchen, diese Gefahren zu verharmlosen. Sie lassen die minderjährigen Mädchen offenbar lieber in diese gefährliche Sexfalle laufen, anstatt sie zu warnen, wie es der Lehrerverband zu recht gemacht hat. Diejenigen, die jetzt in Sachsen-Anhalt den Lehrerverband für seine mutige und offene Meinung kritisieren, sind dieselben, die in Großbritannien schützend ihre Hand über die pakistanischen Kinderschänder hielten.

In Rotherham wurden 1400 minderjährige Jungen und Mädchen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Diese Taten wurden 20 Jahre von der britischen Polizei, von den Lehrern, Sozialarbeitern, von den Streetworkern und von der Staatsanwaltschaft vertuscht, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten wollten. In vielen anderen britischen Städten geschah genau dasselbe. In den deutschen Medien war davon aber nicht viel zu lesen. Martin Lichtmesz hat über die Vorfälle einen sehr guten Artikel geschrieben. Hier ist er:

Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Schafft die Bundesregierung das Grundrecht auf Asyl ab?

„Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ – noch immer steht dieser programmatische Satz im Grundrechtsteil der Verfassung, wenngleich das Recht darauf in den Folgeabsätzen eingeschränkt wird. Den Forderungen, vor allem aus der CSU, das Asylgrundrecht angesichts der Flüchtlingszahlen weiter zu schleifen oder gar abzuschaffen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bisher eine Absage erteilt. Scheinbar. Am Asylrecht sei nicht zu rütteln, wurde sie Anfang Oktober nach einem Interview im Deutschlandfunk in vielen Medien zitiert.

Andererseits dürfte in der gegenwärtigen Krise kein Mittel ungeprüft bleiben. Möglich daher, dass die Regierung, namentlich das Innenministerium von Thomas de Maizière (CDU) schon am Asylgrundrecht rüttelt. Ein Indiz ist die Antwort auf eine Anfrage des Tagesspiegels, ob im Ministerium Gutachten oder Untersuchungen zu einer möglichen Abschaffung vorliegen: „In Bezug auf den Zeitraum der gegenwärtigen Flüchtlingssituation unterbleibt eine Beantwortung“, heißt es. Grund: Der Auskunft stehe „der Schutz des Kernbereichs exekutiver Eigenverantwortung entgegen“. >>> weiterlesen

Innenminister De Maiziere wollte den Aufenthalt von Syrern auf ein Jahr begrenzen und den Familiennachzug verbieten – die Koalition pfeift ihn zurück

De Maizière hatte am Freitag angekündigt, dass Syrer künftig nur noch einen nachrangigen Schutzstatus erhalten sollten. Der so genannte subsidiäre Schutz gilt jeweils nur für ein Jahr, außerdem soll diese Personengruppe nach dem jüngsten Beschluss der Koalition vorläufig kein Recht auf Familiennachzug mehr bekommen. – Die Koalition pfiff ihn zurück. Dabei ist das die intelligenteste Entscheidung seit Monaten.

De Maizière hatte nach eigenen Angaben bereits Anfang der Woche das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration (BAMF) angewiesen, ab sofort syrischen Flüchtlingen nur noch den subsidiären Schutzstatus zuzuerkennen. Bisher werden Syrer als Bürgerkriegsflüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention eingestuft. Sie dürfen dann mindestens drei Jahre in Deutschland bleiben.

Der Minister sagte aber am Freitag am Rande eines Albanien-Besuchs, auch andere Staaten gewährten nur einen begrenzten Schutzstatus. „Und das werden wir in Zukunft mit Syrern auch tun, indem wir ihnen sagen: Ihr bekommt Schutz, aber den sogenannten subsidiären Schutz – das heißt zeitlich begrenzt und ohne Familiennachzug“, sagte er dem Deutschlandfunk. >>> weiterlesen

Video: Vermisst! Syriens geheime Kriegswaffe (arte.tv) (54:00)

Diese Arte-Dokumentation ist nur etwas für starke Nerven. Sie lief um 23.00 Uhr, wahrscheinlich wollte man nicht den Schlaf der Selbstgerechten stören. Die Doku ist nicht für Jugendliche unter 18 geeignet.

Seit 2011 bestimmt der Bürgerkrieg den Alltag in Syrien. Mehr als hunderttausend Menschen fielen dem Konflikt bereits zum Opfer, Millionen sind auf der Flucht. Das syrische Regime hat einen bis ins Detail durchdachten Todesapparat aufgebaut: Willkür, Grausamkeit und Folter sind an der Tagesordnung. Die Doku bricht das Schweigen und berichtet über diese Inhaftierten.

syrienkriegVideo: Vermisst! Syriens geheime Kriegswaffe (arte.tv) (54:00)

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Willy Wimmer: Ab nach St. Helena: Merkels verhängnisvolle Politik muss enden

Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

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6 Nov

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Sollten die mit dem Galgen am Ende doch recht haben? – Angela Merkel – Siegmar Gabriel – und der Bundesgauckler – Verrat am deutschen Volk?

Seit dem Korsen und den von ihm in Europa verursachten Verwüstungen wissen die Europäer, dass es dafür nur eine Strafe geben kann: ab nach St. Helena, um eine Wiederholung unter allen Umständen auszuschließen. Noch keinem deutschen Bundeskanzler ist es gelungen, einen einstmals blühenden Verfassungsstaat so zu ruinieren, wie dies der noch amtierenden Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel, gelungen ist.

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Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

6 Nov

George-Soros02 Der Milliardär und Investor George Soros hat bestätigt dass er die Grenzen Europas zu Fall bringen will, das hatte ihm der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban letzte Woche vorgeworfen. Orban hatte dem in Ungarn geborenen Soros vorgeworfen die Migrantenkrise absichtlich zu fördern.

„Diese Invasion ist einerseits durch Menschenhändler gesteuert ,aber auf der anderen Seite durch diejenigen (Menschenrechts-) Aktivisten die alles unterstützen, was den Staat schwächt,“ sagte Orban. „Diese westliche Denkweise und dieses Aktivistennetzwerk wird wahrscheinlich am besten durch George Soros repräsentiert.“

Soros hat nun in einer Email an Bloomberg Business reagiert und behauptet, seine Stiftungen würden helfen die „europäischen Werte zu wahren“, während die Entscheidungen Orbans, die ungarische Grenze zu stärken und den Zufluss von Migranten zu stoppen, „diese Werte untergräbt“.

„Sein [Orban’s] Plan beinhaltet den Schutz der Landesgrenzen als Ziel und die Flüchtlinge als Hindernis,“ so Soros. „Unser Plan beinhaltet den Schutz der Flüchtlinge als Ziel und die Grenzen als Hindernis.“

Im letzten Monat hatte Orban die Pro-Migration NROs beschuldigt „mit der Migrantenkrise Geld zu verdienen“ und hatte insbesondere diejenigen herausgehoben, die von Soros finanziert werden. Soros ist ein großer Unterstützer transnationaler Körperschaften wie der EU und seine Open Society Stiftung bietet den Pro-Migrationsaktivisten alle Arten von Unterstützung.

Orban betonte in einem Interview, dass Migration und Multikulturalismus die „christlichen Wurzeln“ Europas gefährden und „Parallelgesellschaften“ begünstigen. Die Europäer sollten zu ihren christlichen Werten stehen und Europa könne gerettet werden, aber nur „wenn man die Traditionen ernst nehme, die christlichen Wurzeln und alle Werte, die die Basis der europäischen Zivilisation darstellen.“

Soros beweist, dass der Satz des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Reagan, dass „eine Nation, die ihre Grenzen nicht mehr kontrollieren kann, keine Nation mehr ist“ richtig ist. Soros beschuldigt die EU und nicht die barbarischen Henker des Islamischen Staats für die Krise auf dem Kontinent. Er behauptet, dass die Länder der EU selbst schuld seien an der Krise.

„Jedes Mitgliedsland hat sich egoistisch auf seine eigene Interessen konzentriert und reagiert oft gegen die Interessen von anderen. […] Asylbewerber sind die wahren Opfer.“

Soros Blaupause zur fundamentalen Transformation Europas fordert einen „europäischen Plan, der durch eine weltweite Antwort unterstützt werden soll, unter der Führung der Vereinten Nationen und unter Beteiligung seiner Mitgliedstaaten.“ Dadurch könne man die Last der Syrienkrise auf eine größere Anzahl Staaten verteilen und gleichzeitig weltweite Standards einführen, wie man mit dem Problem erzwungener Migration im Allgemeinen umgehe.

Die EU solle eine Grenzagentur gründen und die 28 unterschiedlichen Asylsysteme harmonisieren, die es jetzt in jedem einzelnen Mitgliedstaat gebe. Es müssten sichere Kanäle geschaffen werden, um Migranten zu helfen dorthin zu gehen, wo immer sie hin wollen. [1]

[1] In meinen Augen ist George Soros nichts anderes als ein superreicher Diktator, dem die Meinung des Volkes am Allerwertesten vorbei geht. Wahrscheinlich trägt er mit seinen Milliarden sogar eine Riesenschuld an der Flüchtlingskrise, weil er diejenigen unterstützt, die den Krieg führen. Die negativen Folgen des Krieges will er dann auf die Völker Europas abwälzen.

Er ist daran interessiert, die Nationalstaaten zu zerschlagen, dabei sollte mittlerweile eigentlich jeder erkennen, dass es kein vereintes Europa geben wird, weil es historisch nicht gewachsen ist. Es gibt, im Gegensatz zu den USA, zu viele unterschiedliche Sprachen, Mentalitäten, Religionen, Traditionen und Kulturen. Man sollte Leute wie George Soros schlicht und einfach enteignen. Solche Leute haben viel zu viel Geld und viel zu viel Macht.

Die EU müsse in absehbarer Zukunft mindesten eine Million Asylbewerber jährlich aufnehmen und rund 15.000 € für jeden Asylbewerber in den ersten zwei Jahren aufbringen, um ihm dabei zu helfen eine Wohnung zu finden, ins Gesundheitssystem integriert zu werden und für Bildungskosten. Der ungarische Milliardär und Hedgefond Manager profitiert so durch die Hintertür von der Krise. Die EU könne diese Fonds gründen und langfristige Anleihen ausgegeben, indem sie ihre im Großen und Ganzen ungenutzte AAA Kreditfähigkeit ausnutzen würde. [2]

[2] Für Mr. Soros wünsche ich mir einen Bond, James Bond, der ihm einmal richtig auf die Füße tritt. Was bilden sich solche Leute wie George Soros eigentlich ein? Alles, was sie interessiert, ist Geld. Ob Europa durch die Masseneinwanderung zu Grunde geht, ist ihn vollkommen egal.

Die EU müsse die Migranten dort platzieren, wohin sie gehen wollen und wo sie gewollt sind und müsse eine weltweite Kampagne leiten um den Libanon, Jordanien und die Türkei finanziell zu unterstützen um die vier Millionen Flüchtlinge, die dort zur Zeit leben, zu unterstützen. Die Bereitstellung von Bildung, Training und die Erfüllung anderen grundlegenden Bedürfnisse würde mindestens 5000 € pro Migrant jährlich kosten oder 20 Milliarden € insgesamt. Die EU müsse spezielle Wirtschaftszonen schaffen mit einem bevorzugten Handelsstatus, wie beispielsweise für Tunesien und Marokko, um Investitionen anzuregen und Jobs zu schaffen, sowohl für die Bewohner als auch für die Flüchtlinge. [3]

[3] Mein Gefühl ist, George Soros ist ein linker Träumer, der aber in Sachen Islam ziemlich ungebildet ist. Er schlägt vor, die Migranten dort zu platzieren, wo sie hingehen wollen und wo sie gewollt sind. Und ganz sicher sind die muslimischen Migranten in Europa nicht gewollt, jedenfalls wenn es nach der Mehrheit der Meinung des Volkes geht. Aber das interessiert George Soros überhaupt nicht. Er setzt sein Geld dafür ein, das zu realisieren, was er für richtig hält.

Er schafft Tatsachen. Leute wie George Soros sind nichts anderes als Kriegstreiber, die sogar noch am Krieg verdienen. Und wenn er meint, man solle sein Geld für Bildung und die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse ausgeben, dann soll er sein Geld in die islamischen Staaten investieren, er hat ja genug davon. Früher oder später aber wird er merken, dass sein Geld genau so fehl investiert wurde, wie alle Gelder der Entwicklungshilfe, die die Europäer investierten.

Was Leute, wie George Soros nämlich nicht berücksichtigen, das ist der Einfluss des Islam, der jede Bildung, jeden Fortschritt blockiert und die empfangenen Gelder lieber in Waffen investiert, um den Islam weiter auszubreiten, als in eine sinnvolle Infrastruktur, in Bildung, Wissenschaft, Forschung und die Schaffung einer demokratischen, liberalen, gerechten und toleranten Gesellschaft. Und so lange George Soros diesen Punkt nicht beachtet, werden alle seine Bemühungen scheitern. Aber ich glaube, solche Überlegungen sind ihm ohnehin egal.

Soros handelt mit Revolutionen und menschlichem Leid. Seine hinterhältigen Wirtschaftsdeals haben die Finanzsysteme von Großbritannien und Malaysia in die Knie gezwungen. Soros half auch dabei die „Samtene Revolution“ der tschechischen Republik im Jahr 1989 zu finanzieren. Er gab zu Coups [Unruhen, Aufstände] in Kroatin, Georgien, der Slowakei und Jugoslawien gesteuert zu haben, er hat die gewalttätigen und politische destabilisierenden Bewegungen „Occupy Wallstreet ”und „Black Lives Matters” finanziert. [4]

[4] Black Lives Matters [BLM] ist eine internationale Organisation, die sich gegen Gewalt gegen Schwarze einsetzt. BLM protestiert regelmäßig gegen die Erschießung von Schwarzen durch die amerikanische Polizei. Dieser Protest ist zwar berechtigt, aber ich halte diese ganze Bewegung für ziemlich heuchlerisch und verlogen, weil mehr als 90 Prozent aller Schwarzen von Schwarzen getötet werden. Darüber wird aber kaum berichtet.

Wird dagegen einmal ein Schwarzer von einem Polizisten getötet, dann wird dies enorm aufgebauscht und es finden oftmals tagelange gewaltsame Proteste statt, in denen Geschäfte geplündert und angezündet werden, in der die Polizei brutal angegriffen wird, auch mit Waffen, und in der Weiße zusammengeschlagen werden. Mein Gefühl ist, George Soros unterstützt eher den Rassismus, als dass er ihn bekämpft.

Wahrscheinlich verdient er sogar noch daran. Warum bringt man solche Leute nicht vor Gericht? Warum nehmen sich die Geheimdienste nicht seiner an, um ihn aus dem Verkehr zu ziehen? Mich würde es nicht wundern, wenn ihm irgendjemand einmal einer dieser kleinen Insekten ins Haus schickt, die man heute bereits als Minidrohnen benutzt.  ;-(

Seine Wahlheimat Amerika hat er geschwächt, die jetzt eine Viertelmillion schwer zu assimilierender Muslime jedes Jahr aufnehmen, auch eines seiner Lieblingsbeschäftigungen. Die Philanthropien [Humanität, Menschlichkeit, Nächstenliebe, Barmherzigkeit] von Soros haben in Amerika beheimateten Gruppen für „Migrantenrechte, Amnestie für Migranten und offene Grenzen“ mehr als 100 Millionen $ [Dollar] beschert. Sein Ziel ist es Amerika mit zukünftigen verlässlichen Wählern für die Demokraten zu fluten, die Soros linksextreme Politik unterstützen.

Soros gibt sich wenig Mühe seine Abneigung für sein Land zu verschleiern. Das Haupthindernis einer stabilen und gerechten Weltordnung seien die USA, sagte er. Gleichzeitig lobt er, das kommunistische China habe eine besser funktionierende Regierung als die USA.

Europa verachtet Soros ebenfalls, deshalb forciert er die Überschwemmung des Landes mit muslimischen Migranten, die sich weigern die Sprache ihrer neuen Heimatländer zu lernen und deren Kultur anzunehmen.

Im Moment sieht es so aus als ob er gewinnt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quellen: Frontpage Magazine / Breitbart

Quelle. Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

Noch ein klein wenig OT:

Tausende muslimischer Migranten verschwinden "auf mysteriöse Weise" in Europa

Niemand weiß wohin diese Menschen gehen, oder wer ihre Freunde sind. Niemand kümmert sich darum. Aber die Menschen, die dies hinterfragen werden Rassisten, Heuchler und Islamophobe genannt. Schon Anfang der Woche war bekannt geworden, dass Muslime aus einem Flüchtlingscamp verschwanden – sie laufen einfach davon und niemand weiß wohin.

Jetzt passiert dies auch in anderen Camps. Es wird eine regelrechte Epidemie. In Brandenburg haben 7.000 Flüchtlinge die Unterkünfte verlassen. Wer nimmt diese Illegalen auf, wie viele von ihnen haben Verbindungen zur ISIS?

Die Behörden stehen vor schwerwiegenden Problemen. Viele Hundert machen sich alleine auf den Weg um Freunde und Verwandte zu suchen. Manchmal kommen sie zurück, oder werden von der Polizei aufgegriffen. Alleine am Mittwoch [vergangener Woche] sind an einem Tag mehr als 600 Flüchtlinge aus den Auffanglagern verschwunden.

Laut offizieller Zahlen kamen seit September 17.000 neue Flüchtlinge ins Land, 7800 kamen in Städten und Kommunen unter und immer noch befinden sich 2700 in Erstaufnahmestellen.

Mindestens 7000 haben die Unterkünfte verlassen. Problematisch ist, dass einige Flüchtlinge mehrere Male registriert werden können, einem Missbrauch ist so Tür und Tor geöffnet.

„Quelle: Jihad Watch

Quelle: Tausende muslimischer Migranten verschwinden "auf mysteriöse Weise" in Europa

Berthold Kohler: Auch Solidarität, Loyalität und Toleranz haben Grenzen.

Dieser Artikel von Berthold Kohler ist einfach köstlich und mit viel Humor geschrieben. Ihr solltet ihn  lesen.

Angela Merkel hat Einheimischen wie Migranten den Glauben genommen, dass die Grenzen Deutschlands noch eine Bedeutung haben. Einen verhängnisvolleren Fehler hätte sie kaum begehen können.

Im Ausland heißt es, die Deutschen hätten ihre Grenzen aufgegeben. Da kennt das Ausland die Deutschen aber schlecht. In jedem Amtsgericht würde es eines Besseren belehrt. Dort wird wegen vielem gestritten, um kaum etwas aber so erbittert wie um Grenzverletzungen, tatsächliche oder auch nur gefühlte.

Wegen überhängender Äste, auf der falschen Seite des Zaunes herabfallender Äpfel und Rauchschwaden vom Grill, die sich partout nicht an die Vorgaben der Katasterämter halten, gehen sich selbst ansonsten friedliche Zeitgenossen an die Gurgel, nicht nur im übertragenen Sinne. My home is my castle, sagt der Engländer. Der Deutsche nickt und ergänzt: Mein Zaun ist meine Burgmauer. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Brigitte Gabriel „Die friedliche Mehrheit der Muslime ist irrelevant“

M. Sattler: Das große Morden der ISIS in Deutschland – ein Nachwort

Oliver Zimski: „Die rechten Dumpfbacken wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr!”

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Brigitte Gabriel „Die friedliche Mehrheit der Muslime ist irrelevant“

6 Nov

brigitte_gabriel01Warum? Weil sie nichts unternimmt und weil sie auf die Macht verzichtet. Brigitte Gabriel antwortet auf die Frage einer jungen Muslima (Jura-Studentin an der American University), die beklagt, dass die friedliche Mehrheit der Muslime in der Welt bzw. auch in den USA so wenig Aufmerksamkeit erhält und alle Muslime über einen Kamm geschoren werden, weil sie doch eher für die Muslime steht als die Extremisten und Terroristen.

Brigitte Gabriel findet diese Frage sehr gut. Und sie antwortet erst einmal mit Geschichte:

Heute gibt es 1,2 Milliarden Muslime in der Welt. Natürlich sind nicht alle davon radikal. Die Mehrheit sind friedfertige Menschen. Die Radikalen werden auf 15 bis 25 Prozent dieser Muslime geschätzt (so alle Geheimdienste der Welt). Damit sind 75% der Muslime friedfertige Menschen.

Sieht man sich aber die 15 bis 25 Prozent der muslimischen Weltbevölkerung an, dann haben wir 80 Millionen bis 300 Millionen Menschen, die sich der Vernichtung der westlichen Zivilisation verschrieben haben. Das sind so viele, wie die Bevölkerung der USA. Warum also sollten wir uns wegen 15 bis 25 Prozent Sorgen machen? Weil es die Radikalen sind, die töten. Weil es die Radikalen sind, die köpfen und massakrieren.

Wenn man sich die Geschichte ansieht, … dann waren die meisten Deutschen friedfertig. Aber die Nazis bestimmten die Agenda und als Ergebnis starben 60 Millionen Menschen. … Die friedliche Mehrheit war irrelevant.

Sieht man sich das kommunistische Russland an, dann waren auch die meisten Russen friedfertig. Dennoch waren die Russen in der Lage 20 Millionen Menschen zu töten. Die friedliche Mehrheit war irrelevant.

Sieht man sich maoistische China an, dann waren auch die meisten Chinesen friedfertig. Dennoch waren die Chinesen in der Lage 70 Millionen Menschen zu töten. Die friedliche Mehrheit war irrelevant.

Sieht man sich Japan vor dem Zweiten Weltkrieg an, dann waren auch die meisten Japaner friedfertig. Dennoch war Japan in der Lage sich seinen Weg durch Südostasien zu schlachten und dabei 12 Millionen Menschen zu töten, die meisten mit Bajonetten und Schaufeln. Die friedliche Mehrheit war irrelevant.

Am 11. September 2001 lebten 2,3 Millionen arabische Muslime in den USA. Es waren 19 Hijacker nötig, 19 Radikale, um Amerika in die Knie zu zwingen, um das World Trade Center zu zerstören, das Pentagon anzugreifen und fast 3.000 Menschen zu töten. Die friedliche Mehrheit war irrelevant.

Bei all unserem Reden von der Macht der Vernunft und moderaten und friedlichen Muslimen freut es mich, dass Sie hier sind. Aber wo sind die anderen, die große Mehrheit. die sich äußert? Es ist an der Zeit die politische Korrektheit, die den Islam verharmlost, abzulehnen.

Quelle: Brigitte Gabriel „Die friedliche Mehrheit ist irrelevant“

Noch ein klein wenig OT:

Sendung verpasst?

Video: Maybrit Illner: "Mörderische Hetze – zerreißt der Hass das Land?"

Kann man über Flüchtlingspolitik überhaupt noch sachlich diskutieren? Hat die Politik zu lange Sorgen gesehen und die Aggression übersehen? Würde eine restriktive Asylpolitik den Hass denn eindämmen? Oder sind Staat und Verfassungsschutz auf dem rechten Auge einfach doch blind? Spaltet sich unsere Gesellschaft in Flüchtlingsfreunde und Flüchtlingsfeinde? Wie gefährlich ist das und was können wir dagegen tun?

"Maybrit Illner" mit dem Thema "Mörderische Hetze – zerreißt der Hass das Land?" vom Donnerstag, den 22. Oktober 2015 um 22:15 Uhr im ZDF. Mit Armin Laschet (CDU), Frauke Petry (AfD), Lutz Trümper (Bürgermeister Magdeburg), Gordian Meyer-Plath (Verfassungsschutz Sachsen)

illner_moerderische_hetzeVideo: Maybritt Illner: "Mörderische Hetze – zerreißt der Hass das Land?" (64:50)

Video: Sandra Maischberger: Das Flüchtlingsdrama: Versagt die Große Koalition?

Mit Norbert Blüm (CDU), Ralf Stegner (SPD), Stephan Meyer (CSU), Richard Sulik (Slowakischer Europaabgeordneter), Bettina Gaus (taz)

maischberger_fluechtlingsdramaVideo: Maischberger: Das Flüchtlingsdrama: Versagt die Große Koalition? (74:12)

Siehe auch:

M. Sattler: Das große Morden der ISIS in Deutschland – ein Nachwort

Oliver Zimski: „Die rechten Dumpfbacken wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr!”

Thomas Rietzschel: Wie die kommunistische Inquisition in der DDR die Bürger enteignete

Vera Lengsfeld: Helldeutsche Hetze auf der Berliner Schaubühne: „Schuss zwischen die Augen”

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Die „Flüchtlingskrise“ aus kroatischer Perspektive

M.Sattler: Das große Morden der ISIS in Deutschland – ein Nachwort

6 Nov

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Die Völkerwanderung nach Deutschland ermöglicht einen Völkermord an den Deutschen, sofern das Massenmorden durch den IS oder eine ähnliche Organisation frühzeitig vorbereitet und koordiniert wird. Technisch und taktisch ist das große Morden an deutschen Ungläubigen mit bis zu zehn Millionen Toten jedenfalls ab dem Frühjahr 2017 machbar.

Die flächendeckende Einquartierung potenzieller IS-Krieger in dezentralen Flüchtlingskasernen bietet dem IS vor allem im ländlichen Raum eine ideale Ausgangslage, um weitgehend ungestört zu töten, zu plündern und zu brandschatzen. Die Bundeswehr wird hilflos zusehen. Für all diese Kernthesen seiner zweiteiligen Serie über das „große Morden“ (Teil 1 und Teil 2) erntete unser Autor M. Sattler heftigen Widerspruch. In einem Nachwort soll ihm Gelegenheit gegeben werden, seinen Kritikern zu antworten. 

Ein Nachwort von M. Sattler

1. Die Zahl der Täter

Der IS oder irgendeine andere Organisation, die sich die Säuberung Europas von Ungläubigen auf die Fahne geschrieben hat und dies auch oft genug im Internet deutlich sagt, wird auf drei Hauptgruppen von Tätern zurückgreifen können: 1. Die gezielt im Zuge des Zustroms sogenannter „Flüchtlinge“ eingeschmuggelten IS-Kader, vor denen ja gelegentlich sogar in der Presse und von Seiten des Innenministeriums dezent gewarnt wird. 2. Ein noch unorganisiertes, aber prinzipiell gewaltbereites Reservoir radikaler Potenzialtäter unter den sogenannten „Flüchtlingen“, für die der Autor die Erfahrungswerte aus libanesischen Lagern von zwei Prozent der Flüchtlingspopulation angenommen hat.

3. Das radikalisierte Gewaltpotenzial unter der bereits vor 2015 in Deutschland wohnenden muslimischen Gastarbeiterbevölkerung, das der Verfassungsschutz seit Jahren auf etwa 30-40.000 Personen einschätzt. Diese gewaltbereiten Gastarbeiter/ „Migranten“ sind in Deutschland ebenfalls noch nicht durch den IS organisiert, würden sich aber bei einem IS-gesteuerten Massaker an den Deutschen mit ziemlich großer Sicherheit beteiligen.

Bei rund 1,5 Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2015 und, unter Annahme anhaltenden Zustroms, von zu erwartenden 5-6 Millionen „Flüchtlingen“ 2016 errechnet sich somit ein Täterpotenzial von 200.000-250.000 Personen, die dem IS oder einer ähnlichen muslimischen Gewaltorganisation Ende 2016 für einen Völkermord an den deutschen Ungläubigen mobilisierbar zur Verfügung stehen.

2. Die Zahl der Toten

Mehrfach in Frage gestellt wurde die Errechnung von ca. 4 bis 5 Millionen Toten innerhalb der ersten 24 Stunden und etwa 10 Millionen Toten in einer Woche. Diese Zahlen erscheinen tatsächlich apokalyptisch, sie gehen zudem weit über das hinaus, was wir über Geschwindigkeit und Ausmaß des Tötens aus anderen „spontanen“ Völkermorden, beispielsweise aus Ruanda, wissen. In Ruanda wurden 1994 ebenfalls von rund 200.000 Tätern innerhalb von 100 Tagen eine Million Menschen getötet – bei etwa gleich großer Täterzahl wäre dies also ein deutlich geringerer Wert als die hier angenommene Zahl für Deutschland.

In Ruanda allerdings wurde das Töten überwiegend mit Macheten, Knüppeln und ähnlich primitiven Tötungsgegenständen vollzogen, Feuerwaffen waren die Ausnahme. In dem für Deutschland zu Grunde gelegten Szenario geht der Autor davon aus, dass der IS, oder wie immer sich die Organisation hinter dem Morden nennen mag, überwiegend auf einfache Handfeuerwaffen, z.B. Pistolen, zurückgreifen wird. Für diese Annahme spricht vor allem die leichte Beschaffbarkeit dieser Waffen in Westeuropa.

Die Schmuggelrouten für Waffen aus dem Kosovo sind bestens ausgebaut, Grenzkontrollen auf der gesamten Route zwischen Bosnien und Passau finden nicht mehr statt. Nicht einmal in den sogenannten „Flüchtlingsheimen“ wird auf Waffen kontrolliert. Unter den heutigen gesetzlosen Verhältnissen dürfte es daher kein Problem sein, eine Kalaschnikow, oder ein paar Dutzend unter der Rückbank im PKW, von Sarajewo nach Saarbrücken zu transportieren, am Geld wird es ohnehin nicht mangeln.

Man mag darüber streiten, ob ein Täter im Blutrausch mit einer einfachen Pistole tatsächlich 20-30 Menschen innerhalb von 24 Stunden zu töten vermag, vielleicht ist die Zahl von 4-5 Millionen deutschen Toten allein für den ersten Tag hochgegriffen. Aber selbst wenn eine solche Zahl von Toten erst nach einigen Tagen erreicht wäre, sie ist ohne Frage möglich und machbar. Aufgrund der zu erwartenden deutlich besseren Bewaffnung der Mörder bildet Ruanda im Vergleich zu Deutschland daher eindeutig die Untergrenze. [1]

[1] Und was sollte jeder verantwortliche Staat daraus lernen? Er sollte die Waffengesetze liberalisieren, damit sich jeder verantwortliche Bürger eine Waffe zulegen kann, um sich vor muslimischen Terroristen zu schützen, denn der Staat ist dazu nicht in der Lage. Zu empfehlen wäre z.B. dass sich jeder Deutsche, der einen ordentlichen Leumund hat und der das 30. Lebensjahr erreicht hat, sich eine Waffe kaufen kann. Mit 30 Jahren sind die meisten Menschen schon etwas vernünftiger. Da besteht keine so große Gefahr mehr, dass er die Waffe missbraucht.

3. Das flächendeckende Morden

Vielfach kritisiert wurde die These, dass gerade der ländliche Raum besonders betroffen sein wird, da sich das muslimische Gewaltpotenzial in Deutschland derzeit auf die Städte konzentriert. Es ist jedoch nicht zu übersehen, dass aktuell durch die Politik der dezentralen Einquartierung sogenannter „Flüchtlinge“ in ganz großem Stil eine Massenansiedlung von Mohammedanern in Kleinstädten und im ländlichen Umland – Stichwort Sumte – betrieben wird. [Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen]

Bei etwa fünf Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2016 wird sich gerade der ländliche Raum im kommenden Jahr ethnisch dauerhaft verändern. Nach 2016 wird es überhaupt keine Rückzugsmöglichkeiten mehr für Deutsche geben, die vom Projekt „Bunte Republik“ verschont bleiben wollen, auch nicht in den Dörfern, genau dies ist ja gewollt. Es ist also richtig, dass sich das muslimische Gewaltpotenzial derzeit noch auf die Städte beschränkt, dies wird sich aber im kommenden Jahr sehr schnell ändern.

Deutschland wird Ende 2016 das einzige Land in Europa mit einer komplett flächendeckenden Verteilung der Muslime sein, und damit auch einer flächendeckenden Verteilung des Gewaltpotenzials. Genau das wird Deutschland als Kampfgebiet für den IS so attraktiv machen: weil man hier nicht nur, wie etwa in Frankreich, einzelne Städte, Stadtteile oder kleinere Regionen, sondern ein ganzes Land bis ins kleinste Dorf hinein in Flammen setzen kann.

4. Keine Gegenwehr

Viele Kommentatoren wiesen auf die vorhandene Bewaffnung unter den Deutschen hin, Jäger, Sportschützen etc., die deutschen Zivilisten seien keinesfalls wehrlos. Zwei Punkte seien angemerkt: Im Unterschied zu den illegalen Waffen auf der IS-Seite sind alle Waffen der deutschen Ungläubigen registriert, d.h. der Staat kann diese Waffen nach Belieben innerhalb weniger Tage einkassieren.

Genau das wird er in absehbarer Zeit auch tun, das Beispiel Großbritanniens wurde zu Recht oft genug genannt. Und selbst wenn eine solche Entwaffnung erst nach den ersten Massakern stattfinden sollte: All diese Jäger und Sportschützen werden ihr Leben samt Haus und Hof im Ernstfall allein verteidigen müssen, während die Angreifer grundsätzlich in kleinen Gruppen vorgehen werden. Keine Chance.

Dass die Bundeswehr ohnehin weitestgehend passiv bleiben wird, wurde von den meisten Lesern ähnlich gesehen. Selbst wenn sich die Politiker nach der ersten Angriffswelle dazu durchringen würden, die Zivilbevölkerung zu schützen, was keinesfalls sicher ist, hat der IS immer den Vorteil, dass er per Überraschungstaktik jederzeit spontan aus den engmaschig über das ganze Land verteilten Flüchtlingskasernen heraus agieren kann, während die Bundeswehr von ihren wenigen verbliebenen Standorten aus die deutlich längeren Wege hat.

Dies gilt wieder besonders für den ländlichen Raum, den man mit Sicherheit sich selbst überlassen wird, um wenigstens in den Städten etwas Präsenz zu zeigen. Dass man der Bundeswehr zudem die Wege in ihre Einsatzgebiete mühelos mit ein paar brennenden Autoreifen komplett abschneiden kann, wurde nicht in Zweifel gezogen. Bis die Bundeswehr also überhaupt zu ihren Einsatzorten durchgedrungen ist, haben sich die IS-Krieger längst wieder in den Schutz ihrer Flüchtlingskasernen zurückgezogen, wo sie sich zwischen Frauen und Kindern jeder militärischen Verfolgung leicht entziehen können.

5. Politische Unterstützung

Mit großer Skepsis wurde die Einschätzung aufgenommen, ein Massenmorden an deutschen Zivilisten würde auf stillschweigende Zustimmung unter den deutschen Politikern stoßen. Es sei allerdings daran erinnert, dass Politiker noch niemals Skrupel hatten, Millionen in den Tod zu führen. Politik ist kein Handwerk der Tränendrüse, sondern ein Machtspiel. Machtstrategisch hätten zehn Millionen tote deutsche Zivilisten, unabhängig von vielleicht persönlichem Mitgefühl, aus Sicht der Politik vor allem zwei greifbare Vorteile:

Zum einen könnten die Mörder und deren passive Nutznießer sofort die Häuser und Wohnungen der Ermordeten beziehen, dadurch wäre das große Problem einer möglichst schnellen winterfesten Unterbringung der heiligen Heerscharen gelöst. Der Staat würde Milliarden über Milliarden einsparen, für politische Pragmatiker eine außerordentlich attraktive Lösung.

Zum zweiten wäre man dem ideologischen Ziel einer „Bunten Republik“ ein großes Stück näher gekommen: Man hätte innerhalb von zwei Jahren nicht nur zehn Millionen Muslime mehr im Land, sondern auch zehn Millionen Deutsche weniger, die ethnische Struktur wäre bei den unter 30-Jährigen endgültig gekippt, Pegida & Co. könnten einpacken. Auch das Argument, dass mit den toten Deutschen wichtige Steuerzahler ausfallen, ist irrelevant: Dann macht man eben mehr Schulden, nach uns die Sintflut.

Kein deutscher Politiker wird durch zehn Millionen tote deutsche Zivilisten nur einen Cent persönlichen Schaden haben. Selbst der IS braucht und will keine Melkkuh, wie in den Kommentaren oft zu lesen war. Der IS will ein islamisches, möglichst christenfreies Europa. Schon die Türken haben keinen einzigen Armenier am Leben gelassen, obwohl die Armenier die wirtschaftlich führende Schicht in Anatolien waren.

Man sieht: Sowohl der IS als auch die deutschen Politiker könnten aus unterschiedlicher Perspektive zu der gemeinsamen Einschätzung gelangen, dass die langfristigen politstrategischen Vorteile eines großen Mordens an den Deutschen die kurzfristigen, schon bald vergessenen moralischen Nachteile letztlich überwiegen werden.

Quelle: Das große Morden – ein Nachwort

Drobo [#1] schreibt:

Ich selbst bin in Graz zu Hause und hoffe dennoch das alles bald ein Ende hat. Diese Flüchtlingskrise ist seit Jahren von „unserer“ Kasperlpolitik gewollt herbeigeführt worden und völlig „Überraschend“ bei uns angekommen. Nun sind sie da und der Wind wird immer rauer……ja ein Sturm kommt auf.

In Polizeikreisen ebenso wie in der Führungsriege unseres Heeres macht sich Unmut breit und viele (wenn auch immer noch zu wenige) haben bereits den Dienst quittiert. Dies sollten alle tun, denn wenn es wirklich bald losgeht, bleibt womöglich für unsere Kameraden keine Zeit mehr nach Hause zu kommen.

Erst vor kurzem hatte ich ein ausführliches Gespräch mit einem „integrierten“ Freund. Ali der erst vor gerade mal drei Stunden seinen Weg nach Hause angetreten hat [Türkei?], um dem, was seiner Aussage nach ein „Terrorkalifat“ wird, zu entkommen. In diesem Gespräch erläuterte er mir, das die in unseren Auffanglagern gestrandeten Invasoren sich über wenig anderes als „dreckige Österreicher“ und „die werden schon noch sehen“ unterhalten. Er selbst half bei etwaigen Übersetzungen im Notquartier.

Weiter meinte er, dass ich mich nach Hause begeben soll (bin aus Nö [Niederösterreich]), da ich möglicherweise nicht mehr aus der Stadt komme, wenn der Terror losgeht. Ali arbeitet seit guten zwanzig Jahren fast täglich für einen Hungerlohn bei uns in Österreich in einem Reitstall. Jetzt ist er alt und nicht mehr der Gesündeste. Seine verbleibenden Jahre möchte er in Ruhe verbringen. Nicht im Krieg, dem heiligen Krieg, wie er sagt.

Er fürchtet sich vor denen, die für den IS ins Land gekommen sind. Seiner Meinung nach viele. Alles Gute sagte er zu mir. Ebenso hoffte mein Bruder (Polizist, derzeit in Spielfeld) sich noch treffen zu können, da es aus seiner Sicht bald eskalieren kann. Viele der Kollegen sind an der Belastungsgrenze angekommen und der Unmut übernimmt bald. Es wird Zeit aufzuwachen, Leute, es brodelt ned mehr, es kocht. http://www.hartgeld.com/revolutionen.html

Meine Meinung:

Na ja, hardgeld.com ist bekannt für seine dramatische Darstellung.

Basti [#4] schreibt:

Aber wer ist der „Staat“ um die Waffen einzusammeln? Die Polizei wird mit Sicherheit auf unserer Seite stehen. Außerdem hoffe ich mal das die Leute dann zusammenhalten und sich gegenseitig schützen. Wenn wir vorbereitet sind kann nichts passieren. Und wenn sie unsere Frauen und Kinder angreifen, dann nützt ihnen das Verstecken unter ihrer Brut auch nichts mehr…wieso sollten wir dann darauf Rücksicht nehmen. Das heißt SIE haben keine Rückzugsmöglichkeit.

Carl Weldle [#7] schreibt:

1. Ich glaube sehr wohl an ein Bürgerkriegsszenario. Als BW-Reservist nahm ich mal an einem Vortrag vor etwa 10 Jahren teil, bei diesem kam genau dieses Thema zur Sprache. Man nahm damals den Film DER MARSCH als Grundlage des Vortrags. Ich glaube, das sieht Michael Hayden, ehem. Direktor des CIA, wohl ähnlich mit seiner etwas älteren Prognose.

2. Das Szenario wird nicht ad hoc eintreten, sondern schleichend, so wie der Frosch im Kochtopf. Wenn wir es realisieren, wird es eventuell zu spät sein

3. Das Gewaltpotential bei Asyloptimierern ist sehr hoch. Das bestätigt mir ein Freund, er ist altgedienter Polizeibeamter in einer süddeutschen Großstadt am Neckar, sie sind eigentlich im Dauereinsatz in Heimen, dank der Bereicherer. Außerdem wurde in seinem Nachbarkreis neulich ein Polizist auf der Wache von einem Asylforderer aus Syrien gemessert und schwer verletzt sowie 2 leicht verletzt, das ging ja durch die lokale Presse.

4. Ein Bekannter von mir arbeitet in Stuttgart als Angestellter bei den US Streitkräften, die Angehörigen der Armee werden gewarnt, alleine durch die Stadt zu gehen, insbesondere sich von Asylfordererunterkünften fernzuhalten und sich nicht als Ami zu erkennen zu geben, weil die Stadt vor allem Nachts nicht mehr sicher ist (sic!)

5. Ich denke also, das der Autor gar nicht so falsch liegt mit seinen Thesen.

KDL [#9] schreibt:

Ich bin schon vielleicht 6 Jahre bei PI. Damals waren die Themen im Vergleich zu den aktuellen nahezu lächerlich (z.B. „kein Schweinefleisch mehr in Kitas“). Aber es gab auch Threads, die Horrorszenarien beschrieben. Und diese sind mittlerweile zum großen Teil realisiert oder gar übertroffen worden. Dennoch halte ich das hier beschriebene Szenario für unglaubwürdig. Aber ausschließen, dass das tatsächlich eintreffen könnte kann ich leider auch nicht.

Hamburg: Mehrere Flüchtlinge schlugen und traten auf Polizeihunde ein

In Hamburg ist es am Dienstag zu mehreren Schlägereien unter Flüchtlingen gekommen. Am Nachmittag prügelten sich 30 bis 40 Iraker und Syrer in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Schlachthofstraße im Stadtteil Harburg. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen an. Mit Pfefferspray schafften die Beamten es, die streitenden Gruppen zu trennen. 15 Personen kamen in Gewahrsam, nach Feststellung der Personalien kehrten sie in ihre Unterkünfte zurück. Drei leicht verletzte Bewohner mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Später versammelten sich 53 Eritreer auf der Fahrbahn vor der Erstaufnahmeeinrichtung Dratelnstraße (Wilhelmsburg) und blockierten die Durchfahrt – die Polizei vermutet Unzufriedenheit der Bewohner mit der Dauer ihres Aufenthaltes in der Erstaufnahmeeinrichtung als Grund dafür. Weitere etwa 30 Personen standen rhythmisch klatschend auf dem Fußweg. Die Polizei wies die Protestler in englischer Sprache und mithilfe eines Dolmetschers in eritreischer Sprache an, die Straße zu räumen. Doch daraufhin formierte sich die Gruppe in Angriffshaltung dicht geschlossen vor den Einsatzkräften, die mit 20 Streifenwagen angerückt waren. >>> weiterlesen

Hamburg: Polizei lässt Hunde auf Flüchtlinge los

In Hamburg kam es am Dienstag zu mehreren Schlägereien unter Flüchtlingen. Am Nachmittag prügelten sich 30 bis 40 Iraker und Syrer in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Schlachthofstraße im Stadtteil Harburg. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen an. Später versammelten sich 53 Eritreer auf der Fahrbahn vor der Erstaufnahmeeinrichtung Dratelnstraße (Hamburg-Mitte) und blockierten die Durchfahrt – die Polizei vermutet Unzufriedenheit der Bewohner mit der Dauer ihres Aufenthaltes in der Erstaufnahmeeinrichtung als Grund dafür. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man das liest, dann erscheint einem das von M. Sattler beschriebene Szenario schon sehr wahrscheinlich.

koranderbarbar [#11] schreibt:

Also Herr Sattler, ich stimme Ihnen im wesentlichen zu. Ich würde den Fokus aber anders setzen:

Erstens wird der IS nur Auslöser spielen können und eine erste Angriffswelle zeitlich koordinieren. Das darauffolgende Chaos wird er hingegen nicht kontrollieren können (allein schon deswegen weil die Mobilfunknetze schon bald kollabieren und die Kämpfer in einem fremden Land sind). Er wird also eher einen möglichst harten Erstschlag austeilen wollen und dann auf eine glückliche Entwicklung der Lage hoffen.

Zweitens ignorieren Sie durchgängig die Psychologie. Wenn z.b. an diesem 25.12. um 3:40 40.000 Jihadisten verteilt losschlagen und bei Sonnenaufgang Hunderttausende Deutsche in ihrem Blut liegen, ist die große Frage, wie das wirkt: lähmend? fatalistisch? Oder wütend machend? In letzterem Fall und vor allem bei Abwesenheit der Sicherheitsdienste als es um den Schutz der Deutschen ging, hilft kein Rückzug der islamischen Kämpfer in irgendwelche Heime. Dann gäbe es einen flächendeckenden erbarmungslosen Kampf. Und wer Oma Erna und die kleine Maya in ihrem Blut liegen sah, der wird keine Handlungsgrenzen akzeptieren… Die Frage ist, ob der IS diese Gefahr auch sieht und einen kurzfristigen Verlust von Mitteleuropa scheut, auch wenn er durch Handeln viel Schaden anrichten könnte.

Meine Meinung:

Ich will den Faden von koranderbarbar einmal weiterspinnen. Angenommen der IS beginnt wirklich großflächig die Deutschen abzuschlachten, dann werden die Deutschen vor den Flüchtlingslagern auch vor Frauen und Kindern nicht Halt machen. Sie werden sie ebenso abschlachten, denn sie können sich nirgendwo verstecken. Und vielleicht werden die Muslime sogar versuchen, fluchtartig Deutschland zu verlassen. Hat der ehemalige amerikanische CIA-Chef Michael Hayden nicht genau so etwas prophezeit?

Dr. Udo Ulfkotte: CIA-Chef Michael Hayden erwartet ab 2020 Bürgerkriege in Europa

Hamburg-Altona: Brutaler Raub auf zwei Teenager durch Afrikaner – Zähne ausgeschlagen

Ein 14-Jähriger und ein 18-Jähriger sind in der Nacht zum Sonntag am Bahnhof Altona Opfer eines schweren Raubüberfalls geworden. Das LKA sucht nach nun nach Hinweisen aus der Bevölkerung. Die beiden Jugendlichen hielten sich um ca. 1.30 Uhr im Ausgangsbereich des Bahnhofs Altona auf, als sich zwei Dunkelhäutige näherten und ohne Vorwarnung zuerst den 14-Jährigen und später auch den 18-Jährigen angriffen. Als der Ältere fliehen konnte, kamen weitere Personen aus einem Gebüsch hinzu und attackierten ihr Opfer mit einem Teleskopschlagstock. >>> weiterlesen

Ihr seht, es kommen harte Zeiten auf uns zu – und die gutmütigen aber geisteskranken Migrationshelfer schaufeln uns unser Grab.

Hamburg-Groß Borstel: Das ist der Schädel-Spalter von Groß Borstel

schaedelspalter

Was für eine brutale und heimtückische Tat: Ein Mann soll einem 27-Jährigen quasi vor seiner Haustür in Groß Borstel aufgelauert und aus Eifersucht fast zu Tode geprügelt haben. Das Opfer kam mit einem offenen Schädelbruch ins Krankenhaus, liegt jetzt im Koma. Der Täter flüchtete. Die Polizei konnte ihn jetzt festnehmen. >>> weiterlesen [Linkadresse bei Google-News eingeben]

Was noch so in Hamburg los war.

Hamburg-Marienthal:Flüchtlingsheim: (ausländische?) Sicherheitsmänner prügeln sich (mopo.de)

Hamburg-Horn: Bewaffneter Raubüberfall auf Supermarkt Bauerberg durch zwei Ausländer (mopo.de)

Hamburg-Lokstedt: Mann (26) flieht vor Messerstecher – Flucht endet in vollbesetztem Bus (mopo.de)

Hamburg-Billwerder: So sehen die neuen Flüchtlingsdörfer in Hamburg aus – die zukünftigen Slums? (mopo.de)

Hamburg-Klein Borstel: Video: Linksversiffte jugendliche Dummköpfe wollen Flüchtlingsheim – gebt ihnen bitte eins, damit sie von ihrem Multikultiwahnsinn geheilt werden (mopo.de)

Hanburg: Nach Todesdrohungen: Hamburg schickt zwölf Asylbewerber zurück nach Serbien (mopo.de)

Libero1 [’30] schreibt:

Ich kann mir das beschriebene Szenario irgendwie nicht vorstellen. Dazu fehlen dem IS & Co einfach (noch) die Strukturen, Logistik, schwere Waffen etc. Aber mit gezielten Anschlägen bei Fußballspielen, Volksfesten usw. muss man wohl rechnen.

Jiri Hovorkac [#31] schreibt:

sind alle Waffen der deutschen Ungläubigen registriert, d.h. der Staat kann diese Waffen nach Belieben innerhalb weniger Tage einkassieren.

Und nicht nur vom Staat, es gibt ja regionale Waffenregister bei den dafür zuständigen Ämtern und bei denen arbeiten auch Moslems. Wenn schweizerische Bankangestellte Daten CD klauen um sie an die deutschen Steuerbehörden zu verkaufen, dann können das die Moslems mit den Wohnadressen der Waffenbesitzer schon lange!

Und ich glaube das sich diese IS Terroristen mit unter auf diesen Wege bewaffnen werden, der durchschnittliche Jäger oder Sportschütze in Deutschland besitzt 3 bis 4 Waffen, deshalb brauchen diese Islamisten nicht mal Waffen einzuschmuggeln, sondern müssen nur wissen, bei welchen Deutschen welche gelagert sind! Spätestens nach dem 20 oder 30 Einbruch innerhalb von nur 3 Tagen, wird dann der Staat auf die Idee kommen, die privaten Waffen zu beschlagnahmen, mit dem Argument, damit diese nicht in die Hände der Islamisten fallen und was werden die Jäger und Sportschützen darauf schon erwidern können?

Jiri Hovorkac [#42] schreibt:

#2 Basti: Und wenn sie unsere Frauen und Kinder angreifen dann nützt ihnen das Verstecken unter ihrer Brut dann auch nichts mehr…wieso sollten wir dann darauf Rücksicht nehmen. Das heißt sie haben keine Rückzugsmöglichkeit.

Den gleichen Gedankenfehler haben auch die Serben in dem damaligen noch serbischen Kosovo schon gemacht, als sie irgendwann gegen die Moslems vorgegangen sind, nachdem sie von diesen immer wieder angegriffen wurden. Die Moslems wurden in den Medien schon damals nur als Opfer dargestellt und die Serben wurden von der Nato weg bombardiert.

Dies könnte auch mit den Deutschen geschehen, wenn diese sich gegen die Islamisten zu Wehr setzen sollten. Vielleicht würden wir dann sogar vom türkischen Militär angegriffen werden. Die Türken haben ja schon in der Vergangenheit gezeigt, wie sie ohne Skrupel ein anderes Nato Land angegriffen haben und es bis heute besetzt halten.

Islamisten in Tripolis wollen »Hunderttausende« zusätzlicher Migranten nach Europa schicken

Der Flüchtlingsstrom von Afrika  nach Europa ist jetzt offiziell auch ein Fall politischer Erpressung. Der Sprecher der von Brüssel nicht anerkannten Islamisten-Regierung (»Allgemeiner Nationalkongress«) in Libyen hat in einem Interview mit dem Chefkorrespondenten des britischen Telegraph (Colin Freeman) in der Hauptstadt Tripolis angedroht, dass zusätzlich »Hunderttausende« Migranten nach Europa geschickt werden, falls die EU nicht offiziell die selbst ernannte Regierung in dem nordafrikanischen Land anerkennt. >>> weiterlesen

lorbas [#68] schreibt:

Zum Thema: Mit den illegalen Einwanderern sind auch tausende IS-Kämpfer nach Europa gekommen, ihr Hauptziel: Deutschland, ihre Absichten: Chaos und Gewalt sowie die Errichtung eines islamischen Staates.

Sobald die Behörden der Invasion nicht mehr Herr werden (in den nächsten Monaten kommen noch Millionen), führen die eingesickerten Islamisten den entscheidenden Schlag gegen den deutschen Staat aus. Tausende Bewaffnete stürmen in einer konzertierten Aktion Polizeiwachen und Kasernen, töten die deutschen Polizisten und Soldaten, erbeuten Waffen und bringen ganze Regionen unter ihre Kontrolle. Die deutsche Zivilbevölkerung hat den Besatzern nichts entgegenzusetzen und ist ihnen schutzlos ausgeliefert, die Mehrzahl der Deutschen verschanzt sich in ihren Häusern und Wohnungen und hofft vergeblich auf Hilfe von außen.

Patrouillen des IS fahren durch die Straßen und erschießen ohne Vorwarnung jeden nichtmuslimischen Passanten. Gelegentliche Gewehrsalven auf zivile Gebäude schüchtern die Bevölkerung weiter ein, so dass sich niemand mehr auf die Straße traut. Auf diese Weise bringt der IS zunächst große Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens unter seine Kontrolle. Begeistert rotten sich daraufhin vielerorts junge Muslime zusammen und plündern Läden und Geschäfte. Auf den Straßen herrscht das Faustrecht.

Auch in Berlin, wo im Kanzleramt ein Krisenstab tagt, eskaliert die Lage. Ermutigt durch den raschen militärischen Erfolg des IS in Nordwestdeutschland, sammeln sich unzählige Muslime, vor allem gewaltbereite Jugendliche ohne berufliche Aussichten, vor dem Reichstagsgebäude. Die anrückende Polizei ist machtlos angesichts der unüberschaubaren Menschenmenge. Alle Eingänge des Reichstags sind aus Sicherheitsgründen von innen verriegelt worden, die anwesenden Parlamentarier schauen besorgt aus den Fenstern. Innerhalb der nächsten Stunden wächst die Menge der jungen Männer immer weiter an. Brandsätze, Flaschen und Steine werden gegen das Gebäude geworfen.

Die Bereitschaftspolizei hat vor dem Kanzleramt Stellung bezogen, um das Gebäude im Falle weiterer Ausschreitungen zu schützen. Im ZDF-Heute-Journal spricht Klaus Kleber von einer einzigartigen Aufbruchsstimmung die Deutschland erfasst habe, die nur vergleichbar mit dem arabischen Frühling sei. Plötzlich jedoch verschwinden die regulären Fernsehbilder von den Geräten. In Mainz und Köln haben Kämpfer des IS die Sendeanstalten gestürmt, viele Mitarbeiter liegen tot in Gängen und Büros. Auch Herr Kleber und Frau Slomka befinden sich unter den Opfern. Auf den Bildschirmen erscheint ein zorniger alter Mann mit langem Bart und Turban. Auf Arabisch (mit englischen Untertiteln) erklärt er sich zum Kalifen von Europa.

Alle Ungläubigen sollen sich nun zum wahren Glauben an Allah und seinen Propheten Muhammed, gepriesen sei sein Name, bekennen. Als Zeichen ihres Übertritts zum einzig wahren Glauben sollen weiße Bettlaken aus den Fenstern gehängt werden. Wer dem nicht Folge leistet, soll den ganzen Zorn Allahs zu spüren bekommen. Bis zum Abend hängen an den meisten Häusern weiße Laken, wo sie fehlen, stürmen IS-Kämpfer, vielfach unterstützt von türkischen und arabischen Jugendlichen und Mitgliedern der Antifa die Häuser und massakrieren die wehrlosen Bewohner. Die Leichen werden meist grausam verstümmelt auf die Straßen geworfen.

Jubelnd nimmt die Menschenmenge vor dem Reichstag die Ansprache des selbsternannten Kalifen von Europa auf und immer stärker bestürmen die Belagerer das Parlament, bis die Türen schließlich nachgeben. Fensterscheiben werden eingeworfen, massenhaft drängen die Menschen durch die aufgebrochenen Türen. Im Gebäude ereignen sich unfassbare Verfolgungsjagden und Gewaltszenen. Abgeordnete, die vor dem Mob die Flucht ergreifen, werden zuletzt in der Reichstagskuppel gestellt und niedergestochen, andere werden gewaltsam aus Fenstern geworfen, vereinzelt auch enthauptet. Da die Abgeordneten von B90/die Grünen und die Linken schon frühzeitig über die Revolution informiert waren, befinden sich glücklicherweise nur noch Mitglieder von CDU und SPD im Reichstag.

Mehrere Brände werden in den Büros gelegt, am späten Abend steht das gesamte Gebäude in Flammen. Als die Polizei vor dem Kanzleramt den Mob nicht mehr aufhalten kann, muss die Verteidigung als aussichtslos aufgegeben werden (aus Kostengründen verfügen viele der Beamten nicht über ausreichend Munition, und die wenigen Schüsse die man abgibt, verpuffen praktisch wirkungslos angesichts der schieren Überzahl der Angreifer). Während die Massen auf das Gelände vordringen, landen zwei Polizeihubschrauber auf dem Dach des Kanzleramts, um die Kanzlerin und ihre Minister zu evakuieren. Merkel setzt sich ins nahe Polen ab und bittet die dortige Regierung um politisches Asyl, sie sei schließlich polnischer Abstammung und könne deshalb auf eine besondere Fürsorge des polnischen Staates rechnen.

Da in Polen fast keine Muslime leben, ist es dort weiterhin ruhig und sicher geblieben. Trotzdem lehnt die polnische Regierung Merkels Asylantrag ab, da sie die Sicherheit der geflüchteten Kanzlerin nicht garantieren könne. Zwei Wochen später berichtet das paraguayische Staatsfernsehen über die Ankunft Merkels in ihrem neuen Wohnort, einer großzügigen Hazienda in der Nähe von Asunción. In einem Interview erklärt Frau Merkel, dass der neue Kalif illegitim sei und dass sie sich auch weiterhin als die Kanzlerin aller Menschen in Deutschland verstehe.

Deutschland, oder vielmehr das Gebiet, das einmal Deutschland hieß, steht nun vollständig unter der Kontrolle des IS, die eingeborene Bevölkerung hat sich weitgehend in ihr Schicksal ergeben oder ist in die Wälder geflohen. Von Schweden bis Spanien brechen zeitgleich ähnliche Aufstände der muslimischen Bevölkerung aus. Fast ganz Westeuropa befindet sich in muslimischer Hand. Einzig die osteuropäischen Staaten wehren sich in einer großen Militärkoalition gegen den muslimischen Zugriff, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis die verbliebenen Staaten zwischen dem IS und dem wiedererstarkten Russland zerrieben und aufgeteilt werden.

Die USA und alle außereuropäischen Staaten haben inzwischen ihre Grenzen geschlossen und nehmen keine Bürgerkriegsflüchtlinge auf. Präsident Trump erklärt, das Beispiel Europas zeige, dass es keine gute Idee sei, Flüchtlingen in großer Zahl Asyl zu gewähren. Er werde jedoch schmerzhafte Handelssanktionen gegen den Islamischen Staat anordnen. Darüber hinaus werde man beobachten wie sich die Lage weiter entwickle und zu gegebener Zeit in konstruktive Gespräche mit den neuen Machthabern eintreten.

Gefunden auf http://www.pi-news.net um den 24. September 2015

Waffenpatriot [#85] schreibt:

Der Artikel hat in allen seinen Teilen große Lücken:

Zum Einen:

Jeder Polizist, jeder Soldat und – man soll es kaum glauben – auch jeder Politiker hat Familie, Freunde und Bekannte. Insofern wird keiner dieser Personenkreise dem Ermorden von mehreren Millionen Landsleuten ruhig zuschauen, da ihre eigenen Familien da eindeutig von mitbetroffen sind.

Zum Zweiten:

Die Polizisten und Soldaten werden sehr schnell eingreifen, schon allein aus persönlichem Interesse (s.o.). Von denen wird keiner ruhig in der Kaserne oder auf der Wache sitzen, wenn Mörderbanden durch die Straßen ziehen und ihre eigenen Leute abmurksen. Was Claudia Roth und Konsorten dazu sagen, interessiert die dann gar nicht, dann werden Magazine in die Waffen geschoben und draufgehalten. Wer Polizisten und Soldaten persönlich kennt, mal privat mit denen redet, kann davon ausgehen, dass die eingreifen werden.

Und bitte, diese Berufsgruppen sind professionell ausgebildet, trotz aller PC und Deeskalationsstrategie. Die potentiellen IS-Typen können vielleicht Leuten die Köpfe abschneiden (wobei da bei sehr vielen erhebliche Skrupel bestehen, schaut mal die einschlägigen Videos – die unprofessionellen, nicht die hollywoodähnlichen Luxusproduktionen…), aber militärische Ausbildung im echten Sinne haben die nicht. Polizei und Armee werden also etwas ausrichten können.

Zum Dritten:

Jäger, Schützen, freiwillige Feuerwehr und, und, und, verfügen über Leute, Material, Waffen und waffenähnliches Werkzeug und haben, speziell auf dem Land einen starken Zusammenhalt. Wenn da irgendwer ankommt und glaubt, er könne jemanden aus der Dorfgemeinschaft umpusten oder messern, wird sehr schnell mit einer Schusswaffe, Axt, Beil, Kettensäge, Heugabel, Sense usw. eines Besseren belehrt werden. Spätestens nach den ersten Opfern im Dorf werden die Angreifer ihrerseits zu Gejagten und im Zweifel allesamt in die ewigen Jagdgründe befördert.

Zum Vierten:

Nach einem solchen Angriff bzw. noch während desselben werden die Deutschen dann sehr, sehr wütend sein und das wird für die Angreifer und alle ihre Unterstützer dann kein Spaß. Wenn wir erst mal in Fahrt sind, hält uns keiner auf, dann schlagen wir hart, präzise und schnell zu. Wir können uns gut organisieren, können improvisieren und sind im Grunde sehr pfiffig und intelligent. Auch wir haben Smart-Phones, wir sind mehr als die und das ist unser Zuhause. Und wer meine Frau, meine Kinder, meine Eltern, Geschwister und meine Freunde und mich töten will, kann nicht mit Gnade rechnen. Am Ende sind die restlos vernichtet, nicht wir.

hiroshima [#88] schreibt:

Eine Gewaltexplosion mit anschließender Befreiung vom Islam wäre das denkbar beste Szenario. Selbst wenn es hundertausende Tote dabei geben würde. Sehr viel wahrscheinlicher ist aber ein langsamer, schleichender, quälender Tot des deutschen Volkes. Er wird endgültig sein und alles Deutsche wird für immer ausgelöscht werden. Vielleicht wird schon in hundert Jahren niemand mehr wissen, dass Deutschland jemals existiert hat.

Babieca [#136] schreibt:

Das einzige, was dauerhaft (und damit meine ich nicht Jahre, sondern Jahrhunderte bis Jahrtausende) halbwegs funktioniert, sind Gewalt und Einschüchterung – also die Kernkompetenzen des Islams, die Kernkompetenzen der Primaten, das einzige, was die „Macker“ [Muslime] akzeptieren. Ich hatte mal die Hoffnung, dass die westliche Zivilisation und Freiheit, die selbst bei Streit nicht tödlich endet, uns maximalen Freiheit bei maximaler Abwehr aller, die sich dieser Freiheit entgegenstellen, gewährt.

Ein Mensch, der nicht mehr „beleidigt“, ehrverletzt“, „selbstjustiziabel“, „bluträchend“, majestätsbeleidigend“ reagiert. Dazu baute ich auf Grenzen, wie sie z.B. auch durch „Rough Men“ [harte Männer], Militär und Polizei gesichert und garantiert werden. Pustekuchen!

Und genau das ist das Versagen der westlichen „Eliten“. Deshalb muss ich mich nicht dem brutalen Islam und seinem „Schutz“ zuwenden. Sondern deshalb führe ich – jeder auf seinem Platz – schlicht den alten Zweifrontenkrieg, der auch mit Worten und Erfahrungen ausgefochten wird, weiter: Gegen die Islaminvasion, und gegen die größenwahnsinnige eigene Nomenklatura [Regierung]. Und gegen alle ihre mannigfaltigen Überschneidungen.

Wo“FÜR“ ich bin? FÜR das klare Benennen von Problemen (Islam). FÜR das gnadenlose Ablästern und Witze reißen über ALLE Probleme. FÜR ein „ISLAM ist gaga“. FÜR ein: „Hier ist der Kontrakt mit Deutschland. Aber ISLAM ist nicht im Paket.“

Babieca [#161] schreibt:

Was mal wieder zeigt – wie auch der Alltag mit Mohammedanern: Das „Alkoholverbot“ ist bei denen eine Monstranz, spazieren getragen wie „Halal“ oder ein geschnapptes Kind als lebender Schild. Mohammedaner können genau NICHT ohne Alk leben, und organisieren ihn sich wie Knasties, die ihn aus Kartoffelschalen und Fußschweiß über der Heizung destillieren.

Der Islam ist – wie der Kommunismus – deshalb so absurd, verlogen und bigott, weil er seinen Unterworfenen das verbietet, was alle seine Nomenklaturisten [Herrscher] wollen und sich auch üppig gönnen: Sex und Allohol! Das wollüstige islamische Paradies der Nomenklatura (zu der Mo als „Prophet“ gehörte) besteht daher gegenüber den Nicht-Clubmitgliedern (den "Ungläubigen") auf der Vertröstung ins islamische Paradies: Erst abkratzen. Dann mit Huren und Weinflüssen abfeiern. Eine stinknormale Pascha-Kiste [Machokiste]. Und deshalb soll Marie Normalo vor dem Islam in Ehrfurcht erstarren?

„Nationalsozialistische Hacker-Crew” hackte den Server des Duisburger Punk-Versands "Impact"

In der vergangenen Woche griff eine »Nationalsozialistische Hacker-Crew« den Server des Duisburger Punk-Versands Impact Mailorder an und veröffentlichte Namen, Adressen und Telefonnummern von 40 000 Kunden. Andy von Impact hat mit der Jungle World gesprochen. >>> weiterlesen

Templer2014 [#208] schreibt:

Ein Volk was zu blöde ist im Vorfeld mit dem Wahlkreuz dem Ganzen schon von Anfang an ein Ende zu setzen, soll in der Lage sein, effektiv Wiederstand zu leisten wenn es angegriffen wird? Womit? Waffen sind uns ja verboten! Außerdem,warum geht ein großer Teil der Michel auf die Straße gegen „Rechts“ und für Islam? Michel lebt in „seiner“ [kleinen bunten Multikulti-] Welt, da gibt es in der Überlegung keinen Platz für solche Szenarien wie Bürgerkrieg.

Wer es nicht glaubt, soll mal in seinem Umkreis nachfragen, da gibt’s nur ein Kopfschütteln! Und außerdem, solange wie die Invasoren noch mit Geld gepampert werden, wird’s hier keine Anschläge geben. Und die Polizei steht dann auf „unserer“ Seite? Ja? Wohl eher nicht, man schaue mal bei den Demos wenn#s darum geht für AfD das Demo Recht durch zu setzen usw…. Die Polizeiführung ist doch schon voll vom Islamvirus infiziert!

Meine Meinung:

Was Templer2014 beschreibt, erscheint mir ebenfalls ein sehr realistisches Szenario zu sein. Die meisten Deutschen sind wirklich saublöde. Sie haben entweder keinen Grips im Gehirn, sie haben sich längst von den Medien einlullen lassen und glauben den ganzen Quatsch, der ihnen jeden Tag in den Medien serviert wird oder sie sind zu feige, sich ein realistisches Szenarion auszumalen. Sie springen lieber, so treudoof, wie sie sind, wie die Lemminge, auf Befehl von der Klippe, bzw. lassen sich abschlachten ohne sich zur Wehr zu setzen, besonders die feige, verwöhnte, verweichlichte und gehirnamputierte Jugend.

D500 [#217] schreibt:

das „große morden“ wäre das beste was deutschland passieren könnte, auch wenn es sich absurd anhört. sofortiger offener kampf, wir würden ihn, trotz überalterung, gewinnen (hirn gegen muskeln, das hirn siegt immer). nur dieses wird nicht passieren. es wird ein langsamer, schleichender tod. die no go areas werden sich immer weiter ausbreiten und deutschland und unsere kultur wird langsam immer weiter „orientalisiert“ und schließlich ganz verschwinden.

gewinnen werden auch die musels nicht, denn sie werden dieses land, wie überall wo sie sich ausbreiten, in ein blutiges, dreckiges chaos verwandeln. und von wem lassen sie sich dann aushalten und füttern?

Meine Meinung:

Ich kann D500 nicht zustimmen, obwohl seine Analyse ziemlich gut ist. Ich meine, die Muslime werden beides probieren. Sie werden einerseits in ihren No-Go-Areas, die sich allmählich in Slums verwandeln, weil sie keinen Bock haben irgendeine Verantwortung zu übernehmen, und sie werden selbstverständlich auch Terror inszenieren. Vielleicht nicht sofort in Form eines Bürgerkrieges, sondern eher in Form von immer mehr Terroranschlägen und in Form der täglichen Gewalt auf der Straße. Und irgendwann, wenn irgendein besonderer Vorfall eintritt, bei dem vielleicht ein muslimischer Krimineller getötet wird, dann werden sie Unruhen und Gewalt in den Städten verbreiten. Sie werden Geschäfte plündern, Häuser anzünden, Menschen zusammenschlagen und irgendwann vielleicht auch Menschen töten.

Hier die ersten beiden Teile:

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Siehe auch:

Oliver Zimski: „Die rechten Dumpfbacken wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr!”

Thomas Rietzschel: Wie die kommunistische Inquisition in der DDR die Bürger enteignete

Vera Lengsfeld: Helldeutsche Hetze auf der Berliner Schaubühne: „Schuss zwischen die Augen”

Gideon Böss: Job nicht gemacht, Frau Merkel

Die „Flüchtlingskrise“ aus kroatischer Perspektive

Prof. Soeren Kern: Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020”

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