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Dr. Necla Kelek: Deutschland macht einen großen Fehler

31 Okt

kelek_300Viele der meist männlichen, meist muslimischen Zuwanderer kommen aus einer Stammes- und Clankultur, in der der Clanchef über die Männer herrscht und Männer über Frauen. Diese Werteorientierung würden die neu zugewanderten Männer nicht von heute auf morgen an der deutschen Grenze ablegen, sagt die Berliner Soziologin Necla Kelek. Sie warnt die deutsche Gesellschaft vor falsch verstandener Toleranz.

Frage: Sie zweifeln daran, dass die Integration rund einer Million meist männlicher, muslimischer Flüchtlinge gelingen kann. Warum?

Necla Kelek: Ich zweifle daran, weil ich die Strukturen, aus denen die muslimischen Flüchtlinge kommen, gut kenne. Die meisten Flüchtlinge kommen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan oder Nigeria – mithin aus Diktaturen islamistischer Prägung und aus tribalen Strukturen, nämlich aus Stammes- und Clangesellschaften. Das Konzept der individuellen Freiheit und das Recht auf den Schutz des Individuums kennen diese Länder und die Menschen, die aus diesen Ländern kommen, nicht. Dort herrscht der Mann, von Religion und Tradition legitimiert, uneingeschränkt über die Frau. Und es herrscht die Clangemeinschaft über den Einzelnen. So sind diese Länder strukturiert.

Frage: Ihrer Meinung nach könnte also die Integration vieler muslimischer Männer daran scheitern, dass diese Männer sich im Zweifelsfall islamischen Gesetzen verpflichtet fühlen – und nicht dem deutschen Recht.

Kelek: Sicher werden viele Zuwanderer auch die neue Freiheit, die Deutschland dem Einzelnen bietet, annehmen – vor allem jene Zuwanderer, die gebildet sind. Aber die meisten Flüchtlinge werden es nicht tun – denn die meisten werden nicht in der Lage sein, die Werteorientierung, der ihre Völker seit Jahrhunderten verhaftet sind, an der Grenze abzustreifen. Die meisten Flüchtlinge werden versuchen, ihre traditionelle Werteordnung auch in Deutschland zu leben, indem sie sich auf ihr Recht zur freien Religionsausübung hier in Deutschland berufen.  [..]

Frage: Warum kommen denn überwiegend Männer nach Deutschland?

Kelek: Ja, man wundert sich schon, dass aus Ländern, in denen Krieg herrscht, nur überwiegend Männer kommen und sie ihre Familien zurücklassen. Aber Sie glauben doch nicht wirklich, dass die Clans oder Großfamilien den Frauen gestatten würden, nach Deutschland aufzubrechen und Asyl zu beantragen? Nein, da werden die Männer als Scouts vorgeschickt, damit sie dann, wenn sie erfolgreich einen Asylantrag gestellt haben, ihre Familie nachholen. Und da offenbar von deutschen Behörden selbst Imam-Ehen anerkannt werden, kann der Mann eine Frau auch per Telefon heiraten. Imame können Ehen schließen, bei denen keiner der Ehepartner anwesend sein muss.

Frage: Aus Ihren Worten spricht ein wenig Hoffnung und ganz viel Skepsis, dass Integration, um das berühmte Kanzlerinnen-Wort zu zitieren, zu „schaffen“ ist. Glauben Sie, Deutschland kann diese Integrationsarbeit nicht leisten?

Kelek: Ich sehe nicht, dass wir darauf vorbereitet sind. [..] Deutschland macht den großen Fehler, dass es den Unterwerfungsanspruch im Islam, Frau unterwirft sich Mann und Mann dem Clan, als zu akzeptierenden Teil einer anderen Kultur sieht, anstatt hier klare Grenzen zu setzen und einzufordern. Da ist die deutsche Gesellschaft zu weich. Man glaubt, sich in „Familienangelegenheiten“ nicht einmischen zu dürfen.

Frage: Wie wird sich unsere deutsche Gesellschaft ändern durch die Flüchtlinge?

Kelek: Die Deutschen werden versuchen, ihrem eigenen hohen Anspruch gerecht zu werden und alle Zuwanderer zu integrieren. Wenn es dann trotzdem zu Parallelgesellschaften kommt, wird ein Schuldiger gesucht werden. Man wird sagen, es habe an Geld gefehlt oder die Behörden hätten versagt. Keiner wird fragen: „Wollten die Einwanderer sich nicht integrieren? Waren die Konzepte falsch?“ Das wird die Gesellschaft spalten. Ich sehe das so, dass sich Deutschland gerade selbst übernimmt. Frau Merkel und ihre Freunde versuchen, die Probleme der ganzen Welt zu lösen. Daran wird Deutschland scheitern.

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Flensburg: Flüchtlingshilfe wegen dänischer Polizei gestoppt

fluechtlinge_nach_daenemark 
Das "Refugees Welcome"-Team am Flensburger Bahnhof hat wegen des jüngsten Verhaltens der dänischen Polizei seine Transithilfe für Flüchtlinge eingestellt.

"Nachdem innerhalb von 24 Stunden zwei öffentliche Personentransporte (Bahn und Schienenersatzverkehr) kurz hinter der Grenze in Dänemark angehalten und alle darin befindlichen Flüchtlinge zwangsregistriert worden sind, sehen sich die Helferinnen und Helfer am Flensburger Bahnhof außer Lage, weitere Transithilfe zu leisten", hieß es in einer Donnerstag verbreiteten Pressemitteilung. Bisher sei es üblich gewesen, dass Flüchtlinge, die aus Deutschland kamen und Dänemark nur zum Transit nach Schweden passieren wollten, in der Regel auch durchgelassen worden seien, sagte ein Teamhelfer. >>> weiterlesen

Grazer Bürgermeister: "Die Grenze dicht machen!" – Junge Männer abweisen

siegfried_nagelNagl will Grenze dicht machen, männliche Flüchtlinge abweisen und unschöne Szenen akzeptieren.

Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) fordert eine härtere Gangart und eine Schließung der österreichischen Grenze zu Slowenien. Dann sollen Männer prinzipiell abgewiesen werden. Keine Frage: Der Grazer Bürgermeister Nagl spricht Zigtausenden Grazern und Steirern aus der Seele, wenn er fordert: "Wir müssen die Grenze zu Slowenien dicht machen, so gut das möglich ist. Völlig undurchlässig kann man keine Grenze machen."

Familien, Frauen, Kindern und alleine flüchtenden Jugendlichen will Nagl aber die Hand reichen: "Für diese Menschen müssen wir bei uns einen Platz haben und helfen. Den Männern, die zu uns wollen, müssen wir aber klar zu verstehen geben, dass für sie hier kein Platz ist." – Und das möglichst schon jetzt, ehe sie sich auf die Reise machen. >>> weiterlesen

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Großbritannien: Bradford Kneipensterben durch Moslems

31 Okt

kneipensterben

Der Islam kann auch zum Kneipensterben beitragen! Der anglikanische Pfarrer Dale Barton aus dem rund 300.000 Einwohner zählenden nordenglischen Bradford weist auf die weitreichenden Veränderungen hin. Vor 50 Jahren sei Bradford eine reine englische Arbeiterstadt gewesen; heute gebe es kaum noch Kneipen oder Klubs. Da könnte was dran sein! Nicht nur in England!

Quelle: Bradford: Kneipensterben durch Moslems

hoppsala schreibt:

Es werden nicht nur Kneipen sterben. Moslems mögen auch keine Musik. Also Konzerte und Musik im Radio (und im Fernsehen) sind dann auch weg! Moslems mögen auch keine Farben. Also Bunteland ist dann auf einmal kein Bunteland mehr. Und die Farben werden grau, schwarz und braun sein. Es sind keine hellen Farben erlaubt! Die Puffs werden dann übrigens auch noch sterben. Denn Moslems haben den Puff lieber gratis zuhause und vom Staat bezahlt! Ach ja, fast noch vergessen. Moslems mögen auch kein Alkohol. Bier und Wein ist dann auch noch weg.

Meine Meinung:

Moslems mögen auch keine Hunde. Und auf den Genuss von Alkohol stehen 80 Peitschenhiebe. Moslems mögen auch keine Ungläubigen. Die sind dann auch alle weg. Aber wo mögen sie geblieben sein? Und wer zahlt ihnen dann noch ihre Sozialleistungen? Oder beginnen die Muslime sich dann gegenseitig die Köpfe abzuschneiden, wie es so anschaulich in dem Video unten gezeigt wird. [Video existiert leider nicht mehr.]

Muslime mögen nämlich auch keine Muslime, jedenfalls keine Muslime einer anderen islamischen Glaubensrichtung: Sunniten gegen Schiiten, Salafisten gegen Ahmadiyya, Islamisten gegen Sufis, Wahabiten gegen Aleviten… so, wie es sich für eine Friedensreligion gehört.

Und der Islam mag auch keine Christen. Darum finden in Großbritannien immer mehr Angriffe auf christliche Priester statt. Sie werden nicht nur öffentlich verunglimpft, sondern in vielen Fällen auch verprügelt oder mit Messern angegriffen. In den vergangenen Jahren wurden der Polizei über 200 Angriffe gemeldet. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs, da nur ein geringer Teil der Polizeiberichte berücksichtigt werden konnte. Die Skala der Übergriffe reicht von Nachstellungen (Stalking) über Körperverletzungen bis hin zum Mord. [Angriffe auf christliche Geistliche mehren sich]

Man könnte fast meinen, dass ist die Strafe für die Dummheit und Unterwürfigkeit der christlichen Kirchen, die in ihrer grenzenlosen Naivität und Feigheit stets glaubten, im Islam einen Glaubensbruder gefunden zu haben. Ich verstehe nicht, wie man so dumm sein kann, alle Warnungen zu ignorieren und sich die Ohren zuzuhalten. Die deutschen Kirchen sind leider genau so dumm.

Aber es sind nicht nur die Priester, die diese Einstellung haben. Sie werden dabei auch von manchem Richter unterstützt. James Munby, Präsident des obersten britischen Familiengerichts, vertritt die Ansicht, dass das Christentum kein Maßstab für das britische Rechtssystem ist. Hält dieser Richter etwa die Scharia als den Maßstab für das britische Rechtssystem? Auch wenn er sagt, er halte Zwangsehen, Genitalverstümmelung und häusliche Gewalt aufgrund bestimmter Ehrbegriffe für „völlig inakzeptabel“, so sollte dieser gutmenschliche Trottel eigentlich wissen, dass es genau darauf hinausläuft. [Christentum kein Maßstab für englisches Rechtssystem]
 

Mit jedem neuen Moslem:
 
• mehr Islam
• mehr Scharia
• mehr Moscheen
• mehr Salafisten
• mehr Terror
• mehr Christenverfolgung
• mehr Judenverfolgung
• mehr Homoverfolgung
• mehr Frauenverfolgung
• mehr Bürgerkrieg
• mehr Armut
• mehr Kriege
• mehr Gewalt
• mehr Kriminalität
• mehr Vergewaltigung
• mehr Gewalt gegen Priester
• weniger Kneipen
• weniger Demokratie
• weniger Menschenrechte
• weniger Frauenrechte
• weniger Gleichberechtigung
• weniger Toleranz
• weniger Religionsfreiheit
• weniger Meinungsfreiheit
• weniger Pressefreiheit
• weniger Frieden
• weniger Kultur
• weniger Bildung
• weniger Forschung
• weniger Wissenschaft
• weniger Arbeitsplätze
• weniger Wirtschaftswachstum

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Video: Marine Le Pen: Ich bin die Anti-Merkel

31 Okt

marine-le-penMarine Le Pen hat in einer Rede vor dem EU-Parlament am 7. Oktober (das Video mit deutschen Untertiteln liegt erst jetzt vor) in Anwesenheit von Angela Merkel die Bundeskanzlerin frontal angegriffen: „Ich gestehe Ihnen nicht zu, in dem absurdem Versuch eines deutschgeführten Europas, über uns zu bestimmen“, sagte sie mit Blick auf Merkel. Zum französischen Präsidenten Hollande gewandt: Wenn die Kanzlerin in einem Anflug von Unverantwortlichkeit verkünde, man müsse 800.000 „Flüchtlinge“ mit offenen Armen aufnehmen, klatsche er Beifall.

Es werde Zeit, der Tatsache, dass die EU untergehe, ins Auge zu blicken. Sie hielte sich nur noch durch Erpressung, Drohungen und Einschüchterungen aufrecht. Sie selbst stehe für ein Europa der Völker, der Freiheit des Einzelnen, der Aufrechterhaltung der Sicherheit und der Identitäten durch das Stoppen der Massenzuwanderung. „Ich vertrete in diesem Plenarsaal die Stimme der freien Europäer, unserer souveränen Völker“, so Le Pen. Deshalb mögen manche sagen, sie sei die „Anti-Merkel“. Man beachte Merkels Gesichtsausdruck während Le Pens Rede. >>> weiterlesen


Video: Marine Le Pen attackiert Angela Merkel (EU Parlament, 07 Okt. 2015, deutsche Untertitel ) (04:19)

Großbritannien: Britischer Geheimdienst MI5 warnte vor Massenangriff des IS mit vielen Toten

andrew_parkerAndrew Parker, Generaldirektor des britischen Geheimdienstes MI5. 

Die Terroristen des Islamischen Staats planen Attentate mit vielen Opfern, so der Chef des britischen Geheimdienstes MI5. Andrew Parker sagte, dass Drohungen von Dschihadisten innerhalb Großbritanniens ernst genommen werden.

Zum ersten Mal gab er öffentlich zu, dass der MI5 Hackerangriffe gegen das Terrornetzwerk ausgeführt hatte, um ihre Kommunikationsstrukturen zu knacken. In seiner jährlichen Rede zur Verteidigung und Sicherheit sagte er, dass die gegenwärtige Bedrohungsstufe so hoch wie nie zuvor sei in den vergangenen 32 Jahren.

In den letzten 12 Monaten hatte seine Behörde sechs Attentate im Inland und sieben im Ausland verhindert. Parker sagte, dass Vierfünftel der 4000 Mann starken Behörde damit beschäftigt sei, Terrorattentate zu verhindern, wobei der Anteil an IS Kämpfern immer weiter zunehme. Mehr als 750 Extremisten aus Großbritannien seien nach Syrien gereist und das Bedrohungspotential nehme nicht ab. Es gebe Pläne gegen das Land durch Terroristen in Syrien, die sich unter anderem einer ausgefeilten Technologie bedienten. Quelle: Telegraph

Quelle: Großbritannien: Britischer Geheimdienst MI5 warnte vor Massenangriff des IS mit vielen Toten

Dänische Parlamentarierin erwartet, dass in Schweden mehr Asylunterkünfte brennen werden

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Die Abgeordnete der Dänischen Volkspartei (DF), Dorte Ullemose, hat in einem Leserbrief geschrieben, dass sie erwarte, dass es noch mehr Brandanschläge in Schweden auf Asylunterkünfte geben werde.

„Eine immer schneller wachsende Anzahl an Bürgern in einem Schweden, das auf der Schwelle des Zusammenbruchs steht, fühlt sich völlig machtlos gegenüber den unverantwortlichen Taten der Politiker und haben sich dazu entschlossen die Gebäude niederzubrennen, die einmal Migranten beherbergen sollen. Was erwarten die Politiker eigentlich?“ schrieb Ullemose.

Weiterhin sagte sie, dass die Menschen ab einem gewissen Punkt einfach genug haben, insbesondere wenn man sie nicht anhöre. Dann tun sie Dinge, die sie nicht wirklich tun wollen. So sei es mit den Bränden in Schweden. Die Menschen würden immer verzweifelter, und das wäre das Ergebnis wenn man nicht zuhöre, so Ullemose.

In Schweden haben zuletzt rund ein Dutzend Gebäude gebrannt, die als Asylunterkünfte vorgesehen waren. Als Antwort darauf hat das schwedische Einwanderungsbüro angekündigt, dass man in Zukunft die Orte geheim halten werde aus Angst vor weiteren Attacken. Am Mittwoch hat erneut eine Asylunterkunft gebrannt, dieses Mal in Malmö, vor den Toren Dänemarks auf der anderen Seite der Øresundbrücke. Quelle: The Local

Quelle: Dänische Parlamentarierin erwartet, dass in Schweden mehr Asylunterkünfte brennen werden

Siehe auch:

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Stefan Schubert: BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor unkontrollierbaren Unruhen durch Masseneinwanderung

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