Flüchtlingslager werden zu Billig-Puffs: Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet

30 Okt

kriminalität_fluechtlingslagerIn Flüchtlingslagern kommt es immer häufiger zu Festnahmen wegen schwerer Delikte. Doch auf die Asylverfahren hat das keinen Einfluss.

Was sich hinter den Zäunen oder Mauern von unzähligen Flüchtlingsheimen so alles abspielt, will die hiesige Zivilisation gar nicht glauben. Von Massenschlägereien und dem Wegwerfen von gespendeten Essen wird ja noch berichtet, von Vergewaltigungen, die fast täglich stattfinden, schon viel weniger. Aber jetzt wurde bekannt, dass Asylwerber ihre eigenen Kinder samt Frauen als Sexsklaven verkaufen, für zehn Euro die Stunde. Da kann keiner mehr einfach wegsehen und zur Tagesordnung übergehen.

Männer „verscherbeln„ Töchter

Eine Mitarbeiterin von „Unzensuriert.at” traf am Wochenende in der Nähe von Stuttgart eine führende Persönlichkeit des Deutschen Roten Kreuz. Der Mann erzählte, dass im Flüchtlingslager die Männer ihre Töchter und Frauen für zehn Euro „verscherbeln„. Die Stimmung zur Refugees-Welcome-Kultur kippe gewaltig, „es geht zu wie in einem Puff”, so der leitende Mitarbeiter des Roten Kreuzes, der auch kritisierte, dass Spendensachen voneinander geklaut und an wirklich arme Menschen weiterverkauft würden. Dass seine schrecklichen Erlebnisse und Beobachtungen keine Erfindungen sind, belegt ein TV-Bericht im Privatsender „SAT1, ”der ähnliche Vorfälle schildert.

Polizeigewerkschaft übt Kritik

Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft sagt gegenüber „SAT1” unverblümt, was sich viele denken: „Von den Politikern wird das immer so dargestellt, als ginge es um Rempeleien an der Essensausgabe.” Man dürfe die Dinge nicht verharmlosen. „Genau das passiert aber, daher empfehle ich den Innenministern die Lageberichte ihrer eigenen Polizei zu lesen.” Allein in Baden Württemberg seien in den vergangenen Wochen sechs Frauen vergewaltigt worden. Und Frauenrechtsorganisationen gaben an, dass Frauen und Kinder für zehn Euro vermietet werden würden.

Straftaten von Flüchtlingen würden von der Polizei und der Justiz zwar verfolgt, heißt es in den „SAT1-”Nachrichten, allerdings hätten diese Delikte keinen Einfluss auf das Asylverfahren, selbst wenn die Täter rechtskräftig verurteilt werden würden.


Video: In Flüchtlingsheimen: 6 Vergewaltigungen in Baden-Württemberg, Frauen für 10 Euro vermietet (01:59)

Quelle: Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet: Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs

Meine Meinung:

Der letzte Satz in dem Video lautet: „Einfluss auf das Asylverfahren haben die Delikte (Körperverletzung, Vergewaltigung) nicht, selbst wenn die Täter verurteilt werden.” Warum weist man diese kriminellen Migranten nicht umgehend wieder aus? Warum erteilt man ihnen womöglich auch noch Asyl? Auf solche Asylanten können wir wirklich verzichten. Mir scheint, solche Asylanten werden mit Samthandschuhen angefasst, weil Linke, Grüne, Sozialdemokraten und die CDU ihre schützende Hand über diese Straftäter halten.

Siehe auch:

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

Stefan Schubert: BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor unkontrollierbaren Unruhen durch Masseneinwanderung

Video: Podiumsdiskussion mit Hamed Abdel-Samad und Tarafa Baghajati

Antje Sievers: Es macht keinen Spaß, stets Unheil vorher zu sehen

Prof. Soeren Kern: Immer häufiger und immer unverschämter stellen Asylsuchende Forderungen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von Flüchtling vergewaltigt – Polizei versuchte es zu vertuschen

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