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Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

30 Okt

fluechtlinge_realschulniveau Selbst die gebildetsten der Flüchtlinge werden keine große Bereicherung darstellen.

Ein Artikel von Heiner Rindemann im Focus-Magazin warnt vor den negativen Folgen, die die Flüchtlingsschwemme selbst auf wirtschaftlicher Ebene haben wird. Denn selbst wenn, wie vielfach beschworen, vieleFachkräfte unter den Neuankömmlingen sein sollten, sind deren Fertigkeiten weit unter europäischem Niveau.

Selbst Elitestudenten fallen weit zurück

Laut internationalen Studien, die die Bildung der Länder vergleichen, weisen die Länder, aus denen momentan die meisten Flüchtlinge kommen, einen Kompetenzunterschied von rund drei Schuljahren zu deutschen Absolventen auf. Nicht einmal die Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten können solchen Studien zufolge mithalten: Auch hier gibt es zwei bis vier Jahre Differenz zu vergleichbaren einheimischen Studenten. Eine andere Studie aus Chemnitz hat mittels mathematischer und Figuraler Aufgaben den IQ jener Asylwerber gemessen, die ein Studium abgeschlossen haben – und kamen auf den Durchschnittswert von 93, was dem Niveau deutscher Realschüler entspricht.

Rindermann im Focus:

Selbstverständlich bestehen für Migranten Entwicklungsmöglichkeiten, aber wie die Erfahrungen mit vergangenen europäischen Schülergenerationen zeigen, sind sie begrenzt. Das oft angeführte Sprachproblem ist nur ein sekundäres, viel gravierender und folgenreicher sind grundlegende Kompetenzschwächen. In der Schule werden diese Migranten im Schnitt schwächere Leistungen zeigen und seltener hohe Abschlüsse erreichen.

Die Problematik wird durch die in muslimischen Gemeinschaften und in Afrika häufigere Verwandtenheiraten [Inzest] mit entsprechenden Beeinträchtigungen verschärft. Die Arbeitslosenrate wird höher sein, Sozialhilfe häufiger in Anspruch genommen werden.

Diese Menschen werden die technische und kulturelle Komplexität eines modernen Landes weniger erfolgreich bewältigen. Kognitive Fehler [geistige, intellektuelle Fähigkeiten] im Alltagsleben, etwa im Verkehr oder bei beruflichen und finanziellen Entscheidungen, werden häufiger vorkommen, mit entsprechenden Folgen für andere.

Rindermann stellt anhand dessen fest, dass selbst bei bestehendem Angebot die Migranten schlechter abschneiden werden, deshalb die erforderten Abschlüsse seltener erreicht werden, was zu einem Abstieg in die Sozialhilfe führt. Diese Menschen werden die technische und kulturelle Komplexität eines modernen Landes weniger erfolgreich bewältigen, so Rindermann.

Er kritisiert die Neigung der deutschen Gesellschaft, diese durch Statistiken bewiesenen Unterschiede, die sich auch auf die Verbrechensrate niederschlagen, zu vertuschen und zu verheimlichen. Denn während die Politiker den Nutzen der Immigration und Diversität [Vielfältigkeit, Multikultimischmasch] sofort ernten könnten, würden die Nachteile und Folgen sich erst innerhalb der nächsten Jahre und Jahrzehnte zeigen – auf Kosten der Bevölkerung.

Quelle: Flüchtlinge mit Studium auf „Realschulniveau“

Meine Meinung:

Und was lernen wir daraus? Wir sollten nur die ins Land einwandern lassen, die für unser Land von Nutzen sind. So machen es die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Was wir brauchen, ist ein Einwanderungsgesetz, das die Spreu vom Weizen trennt. Wir sollten uns auch nicht als Weltsozialamt verstehen und meinen wir müssten jeden Migranten bis an sein Lebensende mit Sozialleistungen finanzieren.

Wir sollten jeden Migranten, der nicht in der Lage ist seinen Lebensunterhalt selber zu finanzieren, nach sechs Monaten sämtliche Sozialleistungen streichen und ihn wieder ausweisen. Alles andere geht zu Lasten der deutschen Steuerzahler, erhöht die Kriminalität, steigert den religiösen Fanatismus, führt zu Parallelgesellschaften mit ghettoähnlichen Strukturen und fördert ethnische und religiöse Konflikte.

Es gibt eine Vielzahl von Berichten über Gewalt innerhalb von Migrantenfamilien, gegenüber anderen Migranten, Frauen, Einheimischen, politischen Gegnern und Andersgläubigen, in Flüchtlingsunterkünften einschließlich sexueller Übergriffe, zuweilen in Form eruptiver Gewalt ganzer Stadtteile. Sie offenbaren über verschiedene Situationen, Länder und Zeiträume hinweg eine deutlich höhere Aggressivität bei diesen Einwanderergruppen.

Nach offiziellen Berichten sollen in Frankreich 60 Prozent aller Gefängnisinsassen Muslime sein, obwohl sie nur zwölf Prozent der Bevölkerung stellen. In Belgien sind Muslime achtfach häufiger vertreten, in den Niederlanden und Großbritannien vierfach. Einwanderer aus Pakistan haben über 1000 englische Mädchen sexuell missbraucht. In Berlin sind Migranten an Gewaltdelikten mehr als dreifach überrepräsentiert, bei Vergewaltigungen mehr als siebenfach.

Heiner Rindermann weist zwar darauf hin, dass die meisten Muslime sich an die Gesetze halten und dass nur eine Minderheit sich nicht regelkonform verhält. Aber diese Minderheit kann erhebliche Unruhen entfalten, die sich zum Teil auch gegen andere Muslime wendet. Er schreibt: "Um einen einzigen Islamisten zu überwachen, sind 20 bis 30 Polizisten erforderlich".

Da stellt man sich die Frage, wieso sind wir so tolerant, wieso leisten wir uns solche Extravaganzen, wieso verbieten wir die islamistischen Organisationen nicht einfach? Bei Rechtsextremen geht das doch auch ganz fix. Und wenn dann einer aus der Reihe tanzt, dann gibt es die gelbe (Gefängnis) oder rote Karte (Heimflug). Wir sollten uns endlich einmal von der ganzen Multikultiträumerei verabschieden.

Weiterhin zeigt Heiner Rindermann auf, welche langfristigen fatalen Folgen die Entscheidung der heutigen Politik Angela Merkels haben. Und er beklagt, dass diese Folgen auch dadurch entstanden sind, weil sowohl die Politik, als auch die Medien und die Wissenschaft die ganze Asylproblematik entweder verschweigen oder sehr oft verzerrt darstellen.

Am Ende führt die Masseneinwanderung zu mehr sozialen Unterschieden, zu Einkommensunterschieden, durch die Gründung von islamischen Parteien zu größeren politischen Spannung, die sich teilweise in ethnischen, antichristlichen und antiislamischen Demonstrationen gewaltsam Bahn brechen. Die Politik wird dadurch fragiler, brüchiger, und die Gesellschaft spaltet sich immer weiter auf.

Entscheidungen wie die Politik der offenen Tore von Angela Merkel zeugen, wenn die Folgen bedacht werden, von wenig Verantwortung für die Gesellschaft. Doch da Nutzen und Risiken auf unterschiedliche Personen und lange Zeiträume verteilt sind, ernten Entscheidungsträger den Nutzen als medial-politischen Reputationsgewinn [Gutes Gewissen, Ansehen, Lob, Anerkennung] sofort.

Während die Gesellschaft die Kosten jahrzehnte- oder gar jahrhundertelang zu tragen hat, insbesondere die ärmeren Schichten einschließlich vieler Migranten. Die Freiheit und das Alltagsleben von Frauen werden eingeschränkt. Gleiches gilt für Juden, Homosexuelle, Karikaturisten und kritische Intellektuelle wie Salman Rushdie oder Ayaan Hirsi Ali. Der berufliche Alltag von Polizisten, Justizbeamten und Mitarbeitern in Arbeitsämtern, selbst der von Feuerwehrleuten, Lehrern, Ärzten und Sanitätern, wird schwieriger und riskanter.

Eine Gesellschaft, die sich freiwillig Massen solcher Migranten ins eigene Land holt, bereitet ihren eigenen Untergang vor. Die arabischen Staaten wissen schon sehr genau, warum sie nicht einen einzigen syrischen Migranten ins Land lassen. Nämlich, weil sie Unruhen und Bürgerkriege befürchten. Und genau das wird in Europa geschehen, wenn wir uns nicht endlich von der ganzen Humanitätsduselei befreien. Wenn Humanität den Untergang des eigenen Volkes bedeutet, dann kann man diese Humanität in der Pfeife rauchen. An die Stelle der Gefühlsduselei sollte endlich wieder das Gespür für die Gefahren der Massenmigration, der Masseneinwanderung, treten, eine Realpolitik, ein gesunder Überlebensinstinkt, der uns vor Schlimmerem bewahrt.

Dietmar G. schreibt:

Respekt: Wie wohltuend dieser Beitrag. Focus scheint doch tatsächlich immer mehr eine Leidenschaft in seiner Berichterstattung zu kultivieren, die mir sehr gefällt, nämlich ganz unverblümt über eine Wahrheit zu berichten, die dem linksversifften Mainstream hierzulande zwar nicht gefällt, aber dennoch eine Wahrheit ist. Bravo!

Oliver F. schreibt:

Na, wer hätte das gedacht, ist ja wirklich ne totale Überraschung, oder?? Wer als Normalverbraucher diese Behauptung vor ein paar Monaten von sich gegeben hätte, der wäre sofort als Nazi und Rassist verunglimpft worden. Besonders interessant finde ich diesen Passus in dem Text: "Die Problematik wird durch die in muslimischen Gemeinschaften und in Afrika häufigere Verwandtenheiraten mit entsprechenden Beeinträchtigungen verschärft." Da kann sich jeder seinen Teil denken…

Irene R. schreibt:

Ist nicht neu! Irgendwie ist das alles genau das, was Sarrazin damals schon in seinem Buch gesagt hat und wofür er von Politik und Medien regelrecht ans Kreuz geschlagen wurde.

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Hamburg Klein-Borstel Ohlsdorfer Friedhof: Große Flüchtlingsunterkünfte nur noch mit Bürgerbeteiligung?

30 Okt

Nach dem Baustopp einer Unterkunft am Ohlsdorfer Friedhof drohen nun Verzögerungen bei weiteren Flüchtlingsheimen. Die Sozialbehörde reicht indes Beschwerde vor dem Oberverwaltungsgericht ein.

Lebenswertes-Klein-Borstel-e In Klein Borstel sollte eine Folgeeinrichtung für Flüchtlinge entstehen. Dagegen haben Bürger protestiert und Beschwerde eingereicht.

Der gerichtlich verhängte Baustopp gegen eine geplante Flüchtlingsunterkunft am Ohlsdorfer Friedhof könnte weitreichende Auswirkungen auf die Pläne des Senats zur Bewältigung des Zustroms haben. So hat eine Schriftliche Kleine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion ergeben, dass sich die Stadt neben dem aktuellen Fall in Klein Borstel bei 47 weiteren Unterkünften rechtlich auf das Sicherheits- und Ordnungsgesetz (SOG) beruft. Eben jenes sogenannte Polizeirecht hatte das Verwaltungsgericht am Mittwoch für unzulässig erklärt. Nach Einschätzung der CDU ist der Senat von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) demnach damit gescheitert, große Flüchtlingsunterkünfte ohne vorherige Bürgerbeteiligung einzurichten.

Hamburg hat bis Ende September mehr als 35.000 Schutzsuchende aufgenommen, von denen rund 13.200 Menschen dem Bundesland für die Dauer ihres Asylverfahrens zugewiesen wurden. Das bedeutet laut Sozialbehörde eine Steigerung von 198 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Folglich seien die Kapazitäten der Zentralen Erstaufnahme massiv ausgebaut worden. An 30 Standorten gibt es über 18.500 Plätze… Gleichzeitig müsse die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern massiv forciert werden, "damit die 8000 ausreisepflichtigen Personen Hamburg so schnell wie möglich wieder verlassen".

Zusätzlich gibt es bei den Folgeunterkünften derzeit an 83 Standorten rund 15.400 Plätze. Beim Ausbau der Kapazitäten wendet die Verwaltung den Angaben zufolge neben dem Sicherheits- und Ordnungsrecht das geltende Bundesbaurecht an. Indes kündigte die Sozialbehörde an, die Bürger im Bezirk Wandsbek am 4. November über neue Unterkünfte informieren zu wollen: So entsteht im Bargkoppelweg eine Erstaufnahme für etwa 1000 Flüchtlinge. Ferner werden im Hellmesbergerweg rund 800 Schlafplätze eingerichtet.

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Siehe auch:

Hamburg: "Wer gegen Regeln verstößt, kommt in schlechtere Heime"

melanie_leonhardDie neue Sozialsenatorin Hamburgs, Melanie Leonhard (SPD), kündigt ein rigoroses Vorgehen gegen Gewalttäter in Flüchtlingsheimen an. Eine Gruppe aus Serbien hat das bereits zu spüren bekommen.

Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD, Bild links) hat ein konsequentes Vorgehen gegen Gewalttäter in Flüchtlingsunterkünften angekündigt. Gegen Rädelsführer und Beteiligte würden alle strafrechtlichen Möglichkeiten genutzt. "Zuletzt haben wir innerhalb eines Tages mehrere Personen aus Serbien dazu bewegen können, freiwillig in ihr Land auszureisen", sagte die 38-Jährige dem "Hamburger Abendblatt".

Die Gruppe habe eine Unterkunftsleitung bedroht, es habe auch Todesdrohungen gegeben, um die Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen. Die Beteiligten seien sofort von der Polizei abgeholt und im Ausländeramt im Rahmen des beschleunigten Asylverfahrens vorgeführt worden. Bereits an diesem Wochenende werde die Gruppe mit zwei Flügen zurück nach Serbien gebracht. Um wie viele Menschen es sich in diesem Fall handelt, sagte die Senatorin nicht. Auch der Innenbehörde lagen dazu keine Informationen vor.

Ein weiteres Druckmittel gegen Gewalttäter ist nach den Worten von Leonhard die Verlegung in schlechtere Lager. "Wer gegen Regeln verstößt, muss akzeptieren, dass er in Unterkünften mit geringeren Standards bleibt oder dort untergebracht wird", sagte die Senatorin. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Fakt ist, Hamburg bereitet sich 2016 auf bis zu 40.000 neue Flüchtlinge vor. Kommen 2016 30.000 Migranten nach Hamburg, dann könnte das bedeuten, dass 10 Flüchtlingsunterkünfte mit jeweils 3000 Migranten oder 60 neue Flüchtlingsunterkünfte mit jeweils 500 Flüchtlingen entstehen. In Hamburg gibt es bereits mindestens 86 Flüchtlingsunterkünfte. Wahrscheinlich kommen am Ende aber nicht 30.000 Migranten, sondern vielleicht 50.000. Und außerdem kommt wahrscheinlich noch der Familiennachzug, was bedeuten würde, dass die Anzahl der Flüchtlinge sich noch einmal wesentlich erhöht. Kommen bis Ende 2016 also in Wirklichkeit 100.000 Flüchtlinge nach Hamburg?

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Flüchtlingslager werden zu Billig-Puffs: Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet

30 Okt

kriminalität_fluechtlingslagerIn Flüchtlingslagern kommt es immer häufiger zu Festnahmen wegen schwerer Delikte. Doch auf die Asylverfahren hat das keinen Einfluss.

Was sich hinter den Zäunen oder Mauern von unzähligen Flüchtlingsheimen so alles abspielt, will die hiesige Zivilisation gar nicht glauben. Von Massenschlägereien und dem Wegwerfen von gespendeten Essen wird ja noch berichtet, von Vergewaltigungen, die fast täglich stattfinden, schon viel weniger. Aber jetzt wurde bekannt, dass Asylwerber ihre eigenen Kinder samt Frauen als Sexsklaven verkaufen, für zehn Euro die Stunde. Da kann keiner mehr einfach wegsehen und zur Tagesordnung übergehen.

Männer „verscherbeln„ Töchter

Eine Mitarbeiterin von „Unzensuriert.at” traf am Wochenende in der Nähe von Stuttgart eine führende Persönlichkeit des Deutschen Roten Kreuz. Der Mann erzählte, dass im Flüchtlingslager die Männer ihre Töchter und Frauen für zehn Euro „verscherbeln„. Die Stimmung zur Refugees-Welcome-Kultur kippe gewaltig, „es geht zu wie in einem Puff”, so der leitende Mitarbeiter des Roten Kreuzes, der auch kritisierte, dass Spendensachen voneinander geklaut und an wirklich arme Menschen weiterverkauft würden. Dass seine schrecklichen Erlebnisse und Beobachtungen keine Erfindungen sind, belegt ein TV-Bericht im Privatsender „SAT1, ”der ähnliche Vorfälle schildert.

Polizeigewerkschaft übt Kritik

Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft sagt gegenüber „SAT1” unverblümt, was sich viele denken: „Von den Politikern wird das immer so dargestellt, als ginge es um Rempeleien an der Essensausgabe.” Man dürfe die Dinge nicht verharmlosen. „Genau das passiert aber, daher empfehle ich den Innenministern die Lageberichte ihrer eigenen Polizei zu lesen.” Allein in Baden Württemberg seien in den vergangenen Wochen sechs Frauen vergewaltigt worden. Und Frauenrechtsorganisationen gaben an, dass Frauen und Kinder für zehn Euro vermietet werden würden.

Straftaten von Flüchtlingen würden von der Polizei und der Justiz zwar verfolgt, heißt es in den „SAT1-”Nachrichten, allerdings hätten diese Delikte keinen Einfluss auf das Asylverfahren, selbst wenn die Täter rechtskräftig verurteilt werden würden.


Video: In Flüchtlingsheimen: 6 Vergewaltigungen in Baden-Württemberg, Frauen für 10 Euro vermietet (01:59)

Quelle: Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet: Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs

Meine Meinung:

Der letzte Satz in dem Video lautet: „Einfluss auf das Asylverfahren haben die Delikte (Körperverletzung, Vergewaltigung) nicht, selbst wenn die Täter verurteilt werden.” Warum weist man diese kriminellen Migranten nicht umgehend wieder aus? Warum erteilt man ihnen womöglich auch noch Asyl? Auf solche Asylanten können wir wirklich verzichten. Mir scheint, solche Asylanten werden mit Samthandschuhen angefasst, weil Linke, Grüne, Sozialdemokraten und die CDU ihre schützende Hand über diese Straftäter halten.

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Joachim Nikolaus Steinhöfel: Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von Flüchtling vergewaltigt – Polizei versuchte es zu vertuschen

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

30 Okt

wien_aufnahmezentrumMigranten-Drehscheibe Wien

Immer wieder wird im Zusammenhang mit der Migrations-Flut von freiwilligen Helfern gesprochen, aber nur selten kommen solche auch unverfälscht zu Wort. Dabei sind die Arbeitsbedingungen, vorsichtig ausgedrückt, mehr als prekär, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Drei solcher Helfer einer Partnerorganisation des Roten Kreuzes in Wien schildern, warum.

So komme es in den Erstaufnahmezentren regelmäßig zu Gewalttaten: „Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein“, erzählt Erika F. (Name der Red. bekannt). Auch Diebstähle, vor allem wertvoller Mobiltelefone, seien an der Tagesordnung.

Bei der Verteilung von Kleidung oder anderen Ausrüstungsgegenständen komme es regelmäßig zu „unschönen Szenen“, weiß F.: „Die Sachen werden herausgerissen, anprobiert, und jene Sachen, die nicht passen oder gefallen, werden mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt“.

Maulkorb selbst bei Vergewaltigungen

Besonders arm seien die jungen Frauen, die einen Großteil der freiwilligen Helfer ausmachen und ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt seien. „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland.

Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, erzählt die freiwillige Helferin. Schauplatz der Tat soll der Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) gewesen sein, wo seit September ebenfalls Migranten einquartiert sind. Was sie besonders empört: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“.

Wiens Polizeisprecher Hans Golob will den Fall weder bestätigen noch dementieren: Im Sinne des "Opferschutzes" gebe man Vergewaltigungen nur bekannt, wenn der Täter flüchtig sei. In diesem Fall wohl nicht zutreffend, da der Vergewaltiger ja durch die Polizei selbst auf freien Fuß gesetzt worden sein soll. Ganz ähnlich kommentierte Golob eine Anfrage zur Vergewaltigung einer polnischen Touristin in Wien-Inzersdorf durch einen mutmaßlichen Asylwerber vor wenigen Wochen.

Angst vor Seuchen und Ungeziefer

Apropos psychologischer Beistand: Den freiwilligen Helfern, die aufgrund akuten Personalmangels oft bis zu 70 Wochenstunden ableisten (empfohlen werden nicht mehr als 24), werde  keinerlei diesbezügliche Unterstützung angeboten. Nicht einmal Essen gebe es regelmäßig, „vor allem nicht bei Nachtdiensten“, weiß Gerhard V. (Name der Red. bekannt), der ebenfalls in Wiener Erstaufnahmezentren tätig ist. Dabei sei der Dienst enorm belastend, „weil die Unterkünfte massiv überbelegt sind, oft um mehr als die doppelte zulässige Personenzahl, wie etwa im ‚Blauen Haus‘ beim Westbahnhof, wo statt genehmigter 800 schon bis zu 1.800 Nächtiger gezählt wurden.

Da liegen die Leute halt auf Iso-Matten am Boden im Gang, Waschräume und Klos sind extrem versaut“, so V., der auch über mangelnde Vorbereitung auf allfällige ansteckende Krankheiten oder Seuchen seitens der Arbeitgeber klagt, „Läuse oder anderes Ungeziefer sind wir ohnehin schon gewohnt“.

Die angeblich so gebildeten Einwanderer aus dem Nahen Osten hätten auch mit dem angebotenen Essen so ihre Probleme: „Das Bundesheer bringt täglich drei große Töpfe mit Gulasch, das extra ohne Schweinefleisch gekocht wird, aber die Leute lassen es stehen. Die Soldaten sind schon extrem angefressen, weil sie fast immer zwei von den drei Töpfen wegschmeißen müssen“, weiß V., der aus den Resten sein „Gehalt“ in Naturalien bezieht. Auch die Kinderpackerln mit Milupa-Brei, Babyflascherl und ähnlichem bleiben vielfach übrig. „Die Migranten können mit Kindernahrung nichts anfangen. Aber Obst und Schokolade essen sie“, erzählt der freiwillige Helfer.

Fleisch auf U-Bahn-Gleise

Noch Schlimmeres hat sein Kollege Hans K. (Name der Red. bekannt) bei der vorwiegend von Ausländern frequentierten Essensausgabe der „Team Österreich-Tafel“ erlebt: „Da kann man sich um drei Euro ein Einkaufswagel voll mit Lebensmitteln holen, aber es kommen immer wieder angebliche Bedürftige, bei denen sich die Hunderter im Geldbörsel stapeln“. Besonders fies: „Es gibt welche, die holen sich haufenweise Fleisch und schmeißen es in Erdberg auf die U3-Gleise, damit andere nichts bekommen oder sich nicht mit bösem Schweinefleisch vergiften“.

Quelle: Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

Noch ein klein wenig OT:

Knallhart gegen Zuwanderer: Merkel und Kurz plötzlich auf FPÖ-Linie

Was ist passiert? Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will abgelehnte Asylwerber in Bundeswehr-Transportflugzeugen abschieben. Und Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sagt plötzlich, dass man mit Zäunen Grenzen schützen könne. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ebenfalls ÖVP) spricht sogar davon, eine "Festung Europa" zu bauen. Alles altbekannte Forderungen, allerdings stammen sie von den Freiheitlichen, die dafür medial geprügelt wurden.

Asylindustrie Garaus machen

Das ist deshalb so bemerkenswert, weil es genau wegen dieser Forderung in Österreich Riesenwirbel gab. In einer Parlamentsdebatte sagte Dagmar Belakowitsch-Jenewein von der FPÖ, dass Flüchtlinge in Bundesheer-Transportmaschinen abzuschieben seien, wenn es in gewöhnlichen Verkehrsflugzeugen nicht möglich wäre. Ihre Begründung: „Da können sie so laut schreien, wie sie wollen.“

Damit würde „der Asylindustrie der Garaus gemacht“. Sie selbst sei Zeugin einer Abschiebung auf einem Flug nach Mailand gewesen. Der Flüchtling habe „trotz einer Beruhigungsspritze“ getobt. Der Pilot habe sich geweigert, den Mann mitfliegen zu lassen. Sie beschuldigte NGOs, den Flüchtlingen zu raten, sich gegen die Abschiebungen lautstark zu wehren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Stefan Schubert: BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor unkontrollierbaren Unruhen durch Masseneinwanderung

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Antje Sievers: Es macht keinen Spaß, stets Unheil vorher zu sehen

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Joachim Nikolaus Steinhöfel: Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von Flüchtling vergewaltigt – Polizei versuchte es zu vertuschen

Die meisten Brände in Asylantenheimen werden von Asylanten selbst gelegt

30 Okt

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

MM Statistik

Wie Medien das deutsche Volk auch zum Thema „Brände in Asylantenheimen“ belügen)

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