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Hamburg bereitet sich auf bis zu 40.000 neue Flüchtlinge vor

28 Okt

Von Christoph Heinemann, Oliver Schirg, André Zand-Vakili

raute_des_grauensDie Raute des Grauens breitet sich wie finsterer Nebeltau über Deutschland aus 

Senat informiert die Bezirkschefs über die Unterbringungsplanung für 2016. "Einige sind fast vom Stuhl gefallen".

Hamburg: Die Hansestadt bereitet sich auch für das kommende Jahr auf einen gewaltigen Zustrom von Flüchtlingen vor. Nach Abendblatt-Informationen rechnet der Senat damit, jeden Monat 2000 bis 3000 neue Plätze zur Unterbringung der Menschen schaffen zu müssen. Den Bezirken wurde für das Gesamtjahr 2016 sogar eine Planung von bis zu 40.000 weiteren Flüchtlingen übermittelt. Damit würde sich die Zahl der kurzfristig in Hamburg untergebrachten Flüchtlinge erneut mehr als verdoppeln.

Der Senat setzte die Bezirksamtsleiter bereits in der vergangenen Woche über die Pläne in Kenntnis, diese informierten teilweise wiederum die Fraktionschefs in den sieben Bezirksversammlungen. "Einige sind fast vom Stuhl gefallen", berichten Teilnehmer.

Basis der Schätzung ist die Zahl von mindestens 2500 neuen Flüchtlingen, die gegenwärtig jeden Monat in Hamburg dauerhaft untergebracht werden müssen. "Rechnet man das im kommenden Jahr hoch, kommt man auf die Zahl 30.000", sagte ein Beamter.

Hinzu kommen Ersatzstandorte für aktuell bestehende Unterkünfte, bei denen zum Beispiel der Mietvertrag der Stadt im kommenden Jahr ausläuft. Auch mehrere Tausend Flüchtlinge, die bislang provisorisch untergebracht sind, brauchen wahrscheinlich eine bessere Bleibe. "Baumärkte können keine dauerhafte Lösung sein", sagte ein Bezirksamtsleiter dem Abendblatt. Mit den neuen Planungen wolle man verhindern, dass die teilweise chaotischen Zustände der vergangenen Wochen sich wiederholten, hieß es weiter.

"Alles andere als eine Planung auf Grundlage der aktuellen Zahlen wäre fahrlässig", sagte ein Teilnehmer. Viele Bezirkspolitiker haben Fragen zu den Plänen. "Man hat schon geschluckt", sagte der Harburger CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf-Dieter Fischer. "Das wird eine riesige Aufgabe.", betonte Fischers Amtskollege der SPD in der Bezirksversammlung, Jürgen Heimath.

Große Hoffnungen ruhen auf dem vom Senat beschlossenen Bau von 5600 Wohnungen für bis zu 21.000 Flüchtlinge. Die ersten Wohnungen werden aber erst im vierten Quartal des Jahres 2016 fertig sein. "Davor gibt es eine Lücke", heißt es aus den Bezirken. Senatsvertreter wollten die Gesamtprognose am Montag nicht kommentieren. "Unabhängig vom Bedarf wird die Schaffung von Folgeunterkünften Priorität haben", sagte Marcel Schweitzer, Sprecher der Sozialbehörde.

Die Erfassung und Verteilung von Flüchtlingen läuft in Hamburg schleppend. Wie ein "Flüchtlingsmonitoring" nach Kleinen Anfragen der CDU-Bürgerschaftsfraktion ergab, dauert die Bearbeitung der Asylanträge im Jahresschnitt rund vier Monate. "Ein Teil der Flüchtlingskrise ist hausgemacht", kritisierte die Oppositionspartei.

Quelle: Hamburg bereitet sich auf bis zu 40.000 neue Flüchtlinge vor

Meine Meinung:

Kommen 2016 30.000 Migranten nach Hamburg, dann bedeutet das 10 Flüchtlingsunterkünfte mit jeweils 3000 Migranten oder 60 neue Flüchtlingsunterkünfte mit jeweils 500 Flüchtlingen. In Hamburg gibt es bereits mindestens 86 Flüchtlingsunterkünfte. Wahrscheinlich kommen am Ende aber nicht 30.000 Migranten, sondern vielleicht 50.000. Und ob bei den 30.000 schon der Familiennachzug mit eingerechnet ist?

Aber die Hamburger haben es genau so gewollt, denn sie haben mit großer Mehrheit Rot-Grün gewählt. Und jeder, der auch nur ein kleines bisschen Verstand hat, hätte wissen können, wenn er es nur gewollt hätte, was da auf Hamburg zukommt. Aber die Hamburger haben einfach weggeschaut. Es hat sie nicht interessiert.

pegida_rechtsextremisten02Vielleicht könnte man in Hamburg noch ein kleines Trainingslager für die IS-Terroristen einrichten, wo sie ein klein wenig für den kommenden Bürgerkrieg und das islamkonforme Kopfabschneiden trainieren können, bevor das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland beginnt. Und vielleicht könnte man in Hamburg ein paar Gratispuffs für Migranten machen, denn wer wird sonst wohl dran glauben müssen? Bezahlt natürlich der deutsche Doofmichel. Oder wir warten einfach auf einen neuen Führer. 😉

Bis Ende 2016 sollen etwa 200.000 IS-Terroristen in Deutschland sein. "Mutti" hat sie alle eingeladen. Glaubt ihr wirklich, die sitzen still in ihren Zelten, Containern und Häusern? Deutschland ist ein reiches Land und sie werden versuchen, dieses Land zu erobern, während der deutsche Doofmichel noch seinen Multikultiträumen nachhängt und die Geschenke für die Refugees einpackt. Sie haben es nicht anders verdient. Als die Christen im Nahen Osten abgeschlachtet wurden, hat sie das nicht die Bohne interessiert.

Da Hamburg nach dem Königsteiner Schlüssel 2,52738 % aller Flüchtlinge aufnehmen muss, kommen also nach offizieller Rechnung zwischen 1,187 und 1,583 Millionen Migranten nach Deutschland. Ich halte das aber ehrlich gesagt für eine Milchmädchenrechnung, zumindest dann, wenn die Politik so bleibt, wie sie jetzt ist.

Ich würde eher davon ausgehen, dass drei bis viel Mal so viele Migranten nach Deutschland kommen. Für Hamburg würde dies bedeuten, es kommen vielleicht 90.000 bis 160.000 "Flüchtlinge" nach Hamburg, statt der 30.000 bis 40.000 angekündigten. Hatte Sigmar Gabriel nicht einmal erzählt, er wollte 2016 nur 500.000 Migranten nach Deutschland einwandern lassen, was genau 500.000 Migranten zu viel sind? Was wir brauchen sind keine Migranten, sondern einen Volksentscheid über die Einwanderung.

Wie war noch gleich das Gedicht von Martin Niemöller?

• Als die Christen in Syrien abschlachteten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Christ.

• Als sie die Jesiden in Syrien abschlachteten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jeside.

• Als die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abschlachtet wurden, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Karikaturist.

• Als die Juden in Jerusalem abschlachtet wurden, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.

• Als sie begannen den deutschen Michel abzuschlachten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Na ja, oder so ähnlich.

Hamburg: Demonstration Samstag den 31.10.2015 – 13:30 Uhr – Steintorplatz (Hauptbahnhof) – Alternative für Deutschland (AfD) gegen die Asylpolitik von Bund und Senat

Wann? 31.10.2015 13:30 Uhr bis 31.10.2015 16:00 Uhr – Wo? Hamburg

alternative_hamburg

Hamburg: Steintorplatz: Wir, die Landesverbände der Alternative für Deutschland (AfD) von Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein rufen alle Bürger auf, sich uns am Samstag, den 31. Oktober 2015 anzuschließen. Wir werden einen Demonstrationszug vom Hauptbahnhof Hamburg – Startkundgebung 13:30 am Steintorplatz am Museum für Kunst und Gewerbe durch die Hamburger Innenstadt bis zum Gänsemarkt.

Abschlusskundgebung ca. 14:45 bis 16:00 Uhr, veranstalten.

AfD Interseite mit Demoankündigung und Regeln

Quelle: Hamburg: Demonstration amSamstag den 31.10.2015 – 13:30 Uhr – Steintorplatz (Hauptbahnhof) – Alternative für Deutschland (AfD) gegen die Asylpolitik von Bund und Senat

Siehe auch:

Katharina Szabo: Deutschland ist so was von verloren

Vera Lengsfeld: Rezension über Cigdem Akyol’s Buch "Generation Erdogan"

Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

28 Okt

invasion_in_osterreichWie nach einer Eroberung eines Landes feiern die Flüchtlinge die Invasion in Österreich.

Was sich an der Grenze zu Slowenien wirklich abspielt, wird in den Systemmedien nicht immer gezeigt. Ein Bundesheer-Major, der verständlicher Weise anonym bleiben möchte, schildert Unzensuriert.at, wie er das Chaos in Spielfeld in der Steiermark hautnah miterlebte, und sagt, welche Gedanken ihn nach der „Kapitulation Österreichs“ beschäftigen.

Bericht eines Augenzeugen

21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben.  Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11:30 Uhr etwa 5.000, durchwegs junge, durchtrainierte Männer die österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Der österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen.

Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten [Besetzer, Eroberer] in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen. All das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht.

Pseudoflüchtlinge mit Handy beschäftigt

Bewundernswert jedoch waren die steirischen FPÖ-Politiker, allen voran Mario Kunasek, welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen und ach so verfolgten Menschen daherreden.

Nichts von all dem war vor Ort zu sehen, im Gegenteil, diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich und nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt. Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant.

Es fehlt nur der Wille, nicht die Möglichkeit

Ich hatte die Ehre mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder Asylantentruppen zu führen. Niemand kennt die Grenze so gut wie er, hat er doch 1991 beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der österreichischen Grenze mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Wo bitte ist heute unsere Armee? Wo unsere Exekutivkräfte? Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die österreichische Bevölkerung.

Mein Regimentskommandant meinte, es fehlt nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität [Unabhängigkeit, Sicherheit] zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt? Frau Merkel oder unsere absolut nicht führungsfähigen Politiker wie der Zauderer Werner Faymann (SPÖ), ein Vasall der Frau Merkel oder ein fachunkundiger Verteidigungsminister? [Gerald Klug (SPÖ)] Niemand. Dieser derzeitigen Vorgehensweise fehlt jede Rechtsgrundlage.

Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme, wieder auf die Erfahrungen dieses Regimentskommandanten zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens. In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren, dann Gnade uns Gott!

Österreichs Interessen werden nicht mehr vertreten

Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss, denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen, das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von Rot-Schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie!

Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden, wie so oft in der Geschichte, unsere Interessen verraten. Es stellt sich auch die Frage, ob all diese „selbstlosen“ Hilfsorganisationen, immerhin kostet es den Steuerzahler einmal so um die 1,2 Milliarden Euro, nicht an ihren eigenen wirtschaftlichen Profit denken und diese so genannten „Schutzsuchenden“ nur ein willkommener Vorwand sind, einmal selbst fremdes Geld zu eigenem zu machen.

Mein ehemaliger Regimentskommandant hat auch eine Idee, wie vor Ort, in Syrien etwa, die Lage beeinflusst werden könnte: Alle jungen Männer militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat dorthin bringen, denn nur die eigene Bevölkerung kann wirkungsvoll den IS bekämpfen.

Keine Passkontrollen, keine Registrierung

Grundsätzlich stellen sich rasch zu beantwortende Fragen: Wer kann diese Invasion beenden? Wann hört der unkontrollierte Invasionsaufmarsch auf? (Ich konnte selbst beobachten, dass keinesfalls Passkontrollen bzw. eine Registrierung erfolgt). Wie schaut das Worst-Case-Szenario [der schlimmste Fall] aus (etwa wenn der Zustrom nicht gestoppt werden kann und wenn, dann auch noch der Familienzuzug erfolgt und noch mehr Türken einfallen)?

Ich stelle jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen „Machthaber“ in Frage und meine, es muss nach genauer Beurteilung richtig, im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte [Regierung, Verwaltung, Polizei] dieses Schlepperunwesen auch noch mit Steuergeld begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden.

Schallmaienklänge säuseln Österreicher ein

Als ehemaliger Kompaniekommandant war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag, die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne Wenn und Aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen.

Es ist Krieg, das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen das Volk. Mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic, und die so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott, warum hast Du uns verlassen!

Quelle: Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

Noch ein klein wenig OT:

Freiberg (Sachsen): Aggressive Stimmung in sächsischen Freiberg: 400 Demonstranten warteten auf Flüchtlingszug

Die Ankunft eines Flüchtlingszuges hat in Freiberg (Kreis Mittelsachsen) zu einer aufgeheizten Stimmung geführt. Rund 200 Polizisten waren am Sonntagabend im Einsatz, um etwa 400 Demonstranten unter Kontrolle zu halten, wie ein Behördensprecher mitteilte. Die Menschen versuchten demnach durch Sitzblockaden, die Busse mit Flüchtlingen vom Wegfahren zu hindern. Auch hätten einige die Busse sowie Polizeiwagen mit Lebensmitteln, etwa Äpfeln, beworfen. >>> weiterlesen 

Niederau/Meißen/Sachsen: 100 Flüchtlinge gehen in Asyl-Unterkunft mit Metallstangen aufeinander los

Religiöse Konflikte sowie das Überschreiten festgelegter Gebetszeiten sollen in der Nacht zum Samstag die tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen etwa 40 Afghanen und 50 bis 60 Angehörigen anderer Nationen ausgelöst haben. >>> weiterlesen

Video: 48.000 Flüchtlinge erreichen binnen fünf Tagen Griechenland  (01:33)

Siehe auch:

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

Akif Pirincci: Ihr bringt ein Menschenleben in Gefahr

Imad Karim: "Fischers Fritz fischt frische Fische… oder wie aus Berlin-Neukölln Kabul wurde

Henryk M. Broder: Berlin: Wir sind der Kiez! – Wer Nazis und Rassisten sind entscheiden die Grünen

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