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Gerhard Wisnewski: Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat?

25 Okt

totaler_asylstaat01 Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten… – Alles Türken um Gabriel? Ach,nee, Yasmin Fahimi hat deutsch-iranische Wurzeln. Also alles Muslime um Gabriel?

Politiker und NATO-Strategen werden den Kampf gegen die deutsche und europäische Bevölkerung mit Hilfe der Migrantenwaffe fortführen, bis zum bitteren Ende. Schon basteln Geheimdienste an neuen rechten Terrorgruppen à la NSU, die sich an die Spitze der asylkritischen Bewegung setzen und diese so in Misskredit bringen und neue „Anti-Terror-Gesetze” ermöglichen sollen. Am Ende steht der totale „Asylstaat” …

Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: „Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen”, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.

Wer sich unter den 202 „Übergriffen” irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten [Tausenden, allein in Hamburg waren es bis vor einem Jahr 86 Flüchtlingsheime] von Asylunterkünften erstaunlich wenig. Wahrscheinlich viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung. [1]

[1] Es geschehen täglich tausende von Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche. Es gibt in Deutschland 2060 Städte. Wenn in jeder Stadt im Durchschnitt 5 Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche geschehen, dann sind das pro Tag allein mehr als 10.000 Gewalttaten. Die Anzahl der Straftaten ist aber wahrscheinlich wesentlich höher.

Demonstration = Anschlag

Die erstaunliche Vermehrung der „Übergriffe” gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden, die Mehrzahl dieser „Übergriffe” also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.

Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. „Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen”, stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).

Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.

Asylkritiker = Terrorist

Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.

wisnewsky_verheimlicht_vertuscht_vergessenDerartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.

Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie „RAF” und „NSU” bemühen und Vergleiche ziehen: „Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)”, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe „längst terroristische Züge angenommen”, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. „Als eine Form von Terror” mute allein die Häufigkeit der „Taten” und ihre Systematik an, so die Mitteldeutsche Zeitung. [2]

[2] Auch wenn der Staat versucht Asylkritik zu kriminalisieren und sie auf eine Ebene mit Terroristen zu stellen, wird es ihm nichts bringen. Das zeigt sich gerade in Schweden. Dort ist man genau so vorgegangen. Man hat Asylkritik kriminalisiert und die Meinungsfreiheit drastisch eingeschränkt. Sicherlich hat man auch mit geheimdienstlichen Mitteln gearbeitet. (siehe: Fordman: Schweden: Der Triumph der Kulturmarxisten) Mittlerweile haben sich die Probleme durch die Masseneinwanderung und durch die vielen Brandanschläge so zugespitzt, dass die schwedische Regierung allmählich dazu übergeht, die Probleme nicht mehr unter den Teppich zu kehren und sie zu kriminalisieren, sondern gezwungen ist, sie endlich anzupacken. [siehe: Schweden steht vor dem bankrott seiner Flüchtlingspolitik (welt.de)]

In allen Himmelsrichtungen würden Heime von Asylbewerbern „attackiert””,was ganz nach jeder Menge Anschläge klingt. Und da ist die Zahl auch schon wieder::„Rund 200 derartige Übergriffe gab es in der ersten Jahreshälfte und damit mehr als einen Übergriff täglich und mehr Übergriffe als im gesamten Vorjahr.””

Das Problem, dass es sich dabei meistens um Demos und Proteste handelt, wird umgangen, indem man diese einfach als „Hetze” bezeichnet::„Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.„Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.” Getreu der Gleichung: Demonstration = Hetze = Übergriff.

Staat = DemokratieStaat = Demokratie

Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, „konterkarieren [verhindern, durchkreuzen] die Urheber [Demonstranten] gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus”. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.

Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.

Auf dem Reichstag steht immer noch„Dem Deutschen Volke””und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes..

wisnewski_charli_hebdoStaatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der Mitteldeutschen Zeitung aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.

Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der „Übergriffe” (also auch die Demonstranten) schränken die „Demokratie ein”, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.

Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie „RAF” oder „NSU” zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht, oder auch gegen „Symbolfiguren” der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker. [3]

[3] Auch bei dem Attentäter, der die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit einem Messer verletzt hat, und zwar genau am Tag vor der Wahl, fragt man sich, ob er nicht ein Mann vom Verfassungsschutz sein könnte. Köln: War Frank S. (44), der Mann, der die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker niederstach, vom Verfassungsschutz?

Ein „bewährtes Rezept” aus den Zeiten der „Roten Armee Fraktion”, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch „von rechts” bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.

Wie „authentisch” die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner „rechten Sache” nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere „kontraproduktive” Reaktionen hervor:

  • Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren

  • verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten

  • Verklärung von Immigranten als notorische „Opfer”

  • verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern

  • Verbot von Demonstrationen

  • neue Anti-Terror-Gesetze

  • Totalisierung des Staates

Am Ende steht das, was Robert Jungk einst den „Atomstaat” nannte, nämlich ein Gemeinwesen, das alles andere einem bestimmten Ziel unterordnet und sich dabei radikal verändert.

Indem der Staat ein bestimmtes Vorhaben bedingungslos zur Staatsräson erklärt, erklärt er alles andere für zweitrangig, auch die Demokratie. Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen „Asylstaat” bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.

Die Antwort: Innere und äußere Kündigung

Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen, also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:

  • Austritt aus Kirchen, Parteien, Karitativen Vereinen (Caritas (katholisch), Diakonie (evangelisch), Rotes Kreuz, THW (Technisches Hilfswerk), Flüchtlingshilfe…) und anderen Schleppervereinen und -organisationen

  • keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings- oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)

  • keine Wählerstimmen für etablierte Parteien

  • keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)

  • keine etablierten Medien [Zeitungen, Zeitschriften, Bücher] mehr kaufen

  • Keine Bücher mehr bei Internetdiensten, Buchgroßhändlern oder Vertrieben kaufen, die islamkritische Schriftsteller (Akif Pirincci) aus ihrem Sortiment nehmen (Amazon, Bertelsmann (Random House), Libri,  KNV (Koch, Neff und Volckmar), Thalia, Umbreit…

  • keine oder nur noch „vorschriftsmäßige” Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll

  • grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht

  • Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist

  • Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.

  • Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.

Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe” (Hervorhebung vom Autor).

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: 3000 Bad Marienberger demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

Markus Vahlefeld: Sag zum Abschied von Angie leise Danke

Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

Katharina Szabo: Die Globalisierung kommt als Invasion zu uns

Günter Ederer: Die Bankrotterklärung der Angela Merkel und der Krieg im Nahen Osten

Thomas Rietzschel: Mit dem Rücken zur Wand – Pegida jetzt auf Merkel-Kurs?

Dr. Udo Ulfkotte: 3000 Bad Marienberger demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

25 Okt

Stegskopf, wir sagen NEIN

marienberg_gegen-fremdenfeindlichkeitGegen Hass und Fremdenfeindlichkeit gingen in der Kurstadt Bad Marienberg geschätzte 3000 Menschen auf die Straße. Bad Marienberg ist in Rheinland-Pfalz – Westerwald.

Bevor man den Jubel der Westerwälder über die Massen von dort neu anzusiedelnden Asylbewerbern liest, sollte man wissen, was den Bürgern auf der Demonstration in Bad Marienberg von der Politik (noch) NICHT gesagt wurde:

• Bad Marienberg (das ist bekannt) hat ca 5.800 Einwohner, das neue Erstaufnahmelager am Stegskopf wird nach meinen Informationen für 5.000 Personen ausgelegt (in der Spitze sogar für maximal 7.000, das aber nur in absoluten Notsituationen).

• Das wird keine Übergangslösung, sondern eine DAUERHAFTE Einrichtung.

• Es entsteht dort eine neue Stadt (das wissen die Bad Marienberger noch nicht) mit: Schulen, Kindergarten, Sporthallen, Medizinzentrum, Moschee (wird als "Gebetsräume" deklariert, Sozialzentrum etc…

• In der Region um Bad Marienberg gibt es einen Ärztemangel (das ist bekannt), die Landärzte dort haben einen Altersdurchschnitt um die 70. Und zugunsten der Asylbewerber (das wissen die Bürger nicht) wurde die Kreisärzteschaft nach meinen Informationen intern dazu aufgerufen, eine Gesundheitsvorsorge zu organisieren. Heißt im Klartext: Die Bevölkerung wird mehr als verdoppelt, die Asylbewerber bekommen die Gesundheitskarte und lassen sich gesundheitlich sanieren … es wird aber nicht doppelt so viele neue Ärzte geben, sondern bislang NULL… Heißt: Wenn die Westerwälder künftig krank werden, können sie beten…

• Das neue Asylantenzentrum (also die neue Stadt bei Bad Marienberg) bekommt auch eine kleine Klinik, nur für Asylanten. Die dient mit einem neuen radiologischen Zentrum auf dem Gelände dazu, die Neuankömmlinge auf ansteckende Krankheiten zu screenen [untersuchen] (TBC etc…)

• Nach meinen Informationen aus Maklerkreisen wird schon erkundet, wo die jetzt auf den Stegskopf in die "neue Stadt" ziehenden Asylbewerber in der Region untergebracht werden, wenn sie dort (nach spätestens 6 Monaten) aus der Erstaufnahme rauskommen. Die Antwort: Natürlich auch in der Region, denn die umliegenden Städte und Gemeinden werden auch schon gerade alle mit Asylbewerbern voll belegt (in Rennerod etwa die Alsberg-Kaserne) und können sie nicht aufnehmen. Heißt im Klartext: Die vielen Personen werden wohl größtenteils in der Region bleiben, und ihre Familienangehörigen nachholen dürfen. Da werden Westerwälder dann schnell zur Minderheit…, oder?

All das beklatschen die Westerwälder. Zumindest in Bad Marienberg haben sie es gestern Abend beklatscht… Deutschland schafft sich ab, man sieht das als Beobachter derzeit gut im Westerwald. Ach ja, ich vergaß: In Bad Marienberg (Ortsteil Zinhain) leben schon einige Mitbürger, die nach eigenen Angaben als IS-Kämpfer Erfahrung gesammelt haben. Sie geben sich keine Mühe, das zu verbergen, kleiden sich so, wie sie sich als Kämpfer auch gekleidet haben. Wer die arabische Sprache beherrscht, kann auch schnell dazu mit ihnen ins Gespräch kommen. Die freuen sich schon auf die Zukunft von Gemeinden wie Bad Marienberg…

Und ich vergaß: Der Tourismus ist eine der großen Einnahmequellen von Bad Marienberg, den können die Bad Marienberger jetzt künftig vergessen, wer will im Urlaub schon "Asylanten gucken"…? Statt Einnahmen wird man in Bad Marienberg künftig immer mehr Ausgaben haben… und die Bürger klatschen…

Ich war übrigens am Rande der Demo dort und habe mir alles angeschaut. Und ich dachte innerlich: Früher hat nach meiner Erinnerung mal einer gerufen "Wollt Ihr Butter oder Kanonen?", und die Deutschen haben angeblich "Kanonen" gerufen… Daran fühlte ich mich erinnert…

Lass sie klatschen, habe ich gedacht, die haben einen an der Klatsche…

Quelle: 3000 Bad Marienberger (Rheinland-Pfalz – Westerwald) demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

Meine Meinung:

Na ja, wenn die Bad Marienberger es so haben wollen, dann sollen sie es so haben. Sie sollten sich aber hinterher nicht beklagen. Seit Monaten läuft eine intensive Diskussion über die Asylproblematik, aber die geht scheinbar vollkommen an den Bürgern vorbei. Wahrscheinlich schalten die Bürger um, wenn darüber im Fernsehen berichtet wird. Sie glauben, es ginge sie nichts an. Es wird zwar im Fernsehen gelogen, dass sich die Balken biegen, aber wer ein klein wenig Verstand hat, müsste eigentlich erkennen, dass hier etwas schief läuft. Dieselben Bürger, die jetzt in Bad Marienberg gegen die Fremdenfeindlichkeit auf die Straße gehen, waren größtenteils dieselben, die Angela Merkel gewählt haben und jetzt ihrer Lüge "Wir schaffen das." glauben.

Das einzige was Angela Merkel schafft, ist es Deutschland in den Untergang zu treiben. Das werden die Bad Marienberger noch schnell genug merken. Das ist die Strafe für ihre Feigheit, Dummheit und Gleichgültigkeit. Solche Menschen haben es nicht anders verdient. Und wenn die Muslime erst einmal anfangen die Messer zu wetzen…., dann geht in Bad Marienberg die Post ab.

Liebe Bad Marienberger, wenn ihr mir das nicht glaubt, dann schaut euch einmal Spielefeld in der Steiermark an, die gerade von Flüchtlingen überrannt werden. Mir scheint, Bad Marienberg wird genau so von Flüchtlingen überrannt, dank CDU (Dr. Andreas Nick, Erwin Rüddel, Achim Schwickert), SPD (Malu Dreyer), Grüne (Evelin Lemke), dank der Gewerkschaftsvertreter der IG Metall und die beiden Geistlichen der evangelischen und katholischen Kirchen und wer sich da noch so für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzt.

Alle aus Bad Marienburg, die dagegen etwas unternehmen wollen, können sich dieser Bürgerinitiative anschließen: Stegskopf, wir sagen NEIN

Noch ein klein wenig OT:

Marie-Belen [#45] schreibt:

Asylpolitik: Niedersachsen plant keine Massenabschiebungen

Abschiebungen werden nicht mehr angekündigt, Niedersachsen will aber am humanitären Umgang mit Flüchtlingen festhalten, auch nach der am Sonnabend in Kraft tretenden Verschärfung des Asylrechts. So soll es auch künftig kein massenhaftes Abschieben von abgelehnten Asylbewerbern geben.“

Und Bremen setzt sogar auf Freiwilligkeit bei der Ausweisung!

Meine Meinung:

Wie bisher unterwandern die rot-grünen Landesregierungen in Niedersachsen und Bremen die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern.

Video: Marcus Pretzell (AfD-NRW) bei Friedman

Nicht nur die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat am 22. Oktober ein gutes Bild abgegeben bei Maybrit Illner (Video hier), sondern auch ihr neuer Lebensgefährte, der AfD-Landesvorsitzende von NRW, Marcus Pretzell, in der Sendung „Studio Friedman“ um 17:15 Uhr auf N24. Mit dabei zum Thema „Radikalisiert sich Deutschlands Mitte“ war neben Pretzell die Bundesvorsitzende der Jusos, Johanna Ueckermann. [Quelle]


Video: Studio Friedman – "Radikalisiert sich Deutschlands Mitte?" mit Marcus Pretzell (AfD) (38:17)

Siehe auch:

Markus Vahlefeld: Sag zum Abschied von Angie leise Danke

Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

Katharina Szabo: Die Globalisierung kommt als Invasion zu uns

Günter Ederer: Die Bankrotterklärung der Angela Merkel und der Krieg im Nahen Osten

Thomas Rietzschel: Mit dem Rücken zur Wand – Pegida jetzt auf Merkel-Kurs?

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

Spielfeld in der Steiermark gleicht einem Kriegsschauplatz

25 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Nicht nur, dass abertausende von Invasoren nach Österreich drängen, nein, sie glauben auch in Beuteland angekommen zu sein.

Sie stürmen die Gärten der Anwohner und markieren dort schon mal ihr Revier

Und dann geht es los….

So schreibt ein Facebook User:
„Ja stimmt! Hab grade mit meinem Bruder telefoniert. Er ist fertig und weint! Und das mit 50 Jahren. Die Flüchtlinge haben wie die Heuschrecken alles gestohlen. Eine Kollegin wurde von Kurden niedergeschlagen. Geschäftsführer haben sich bewaffnet. Die Executive konnte sich gegen den Ansturm von 4000 Flüchtlingen nur noch mit 5 Liter Pfefferspray wehren, sonst wären sie jetzt tot. In Spielfeld herrscht Anarchie. Niemand schreibt die Wahrheit.“

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