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Die sogenannte Flüchtlingskrise: Ein Lehrstück in Sachen Sozialrassismus

18 Okt

zuwanderung_freiheit„Helldeutschland“ im Anmarsch – Millionen „edle Wilde“ erobern Deutschland

I. Im manichäischen [dualen, widersprüchlichen] Weltbild der medialen und politischen Eliten steht in der „Flüchtlingskrise“, die offiziell so benannt wird, obwohl der überwiegende Teil der täglich zu tausenden Ankommenden illegale Einwanderer sind, das „helle“ gegen das „dunkle Deutschland“, wie etwa Jakob Augstein in einer seiner letzten SPIEGEL-Kolumnen nochmals betonte.

Derselbe Augstein, der einer engagierten Polizistin bei Maischberger in vollendeter Arroganz ihre täglich erlebte Realität politisch korrekt „wegerklärte.“ Tröstlich zu wissen, dass der Maulheld Jakob Augstein bei der ersten körperlichen Auseinandersetzung mit etwa weniger zimperlichen Migranten, schnell nach der Polizei rufen würde, nach Frauen wie Tania Kambouri, die sich dafür noch in einer Talkshow von einem Millionärssohn duzen lassen muss.

Aus Sicht von Leuten wie Augstein, Katrin Göring-Eckardt oder Anton Hofreiter, ist jede kritische Einstellung zur schrankenlosen Einwanderung in Deutschland eine Art Krankheit, eine xenophobische [fremdenfeidliche] Haltung, d.h. eine der Realität unangemessene Angst vor Fremden bzw. vor dem Fremdem allgemein. Verantwortlich dafür: mangelnde Bildung, Rassismus und primitive Atavismen [steinzeitliches Denken], vor allem bei (weißen) „Männern mit Lehr- und Pflichtschulabschluss“, wie es in der ZEIT vor kurzem exemplarisch dazu hieß.

Die moralisch erhöhende Haltung, alle, die sich nicht den weltoffenen Chargon [Jargon] des Juste Milieu [die Moral der Champagnersozialisten] angeeignet haben, als rassistisch zu denunzieren, ist selbst im besten Sinne sozialrassistisch zu nennen. Die Abscheu auf alles Ländliche, Provinzielle, den apolitischen Arbeiter, den „kleinen Mann“, die Abwertung der Praktiker vor Ort, Polizisten, Lehrerinnen, die Verachtung der Kneipe oder des Stammtisches – dieser Hass, der sich in einem aggressiven Antirassismus manifestiert, ist in Deutschland weit verbreitet. Man liebt den Fernsten und hasst den Nachbarn, der sich der verordneten Willkommenskultur verweigert, mit aller sonst nicht vorhandenen Leidenschaft.

II. Die Idee des Multikulturalismus und die schrankenlose Bejahung der massenhaften Zuwanderung war von Anfang an, neben dem Interesse aus der Wirtschaft, ein Lieblingsprojekt linksgrüner Akademiker [1] , die in der Regel weder mit den Neuankommenden beruflich, noch vom Wohnstandort her, in Konkurrenz oder Nachbarschaft treten. In der Regel wissen die gehobenen Mittelschichten nichts von der Lebenswirklichkeit derjenigen, denen sie reflexhaft Rassismus unterstellen, wenn sie von den Integrationsleistungen die sie täglich erbringen müssen, schlicht überfordert sind und dagegen aufbegehren.

[1] Von Akademikern erwarte ich, dass sie die Logik beherrschen, von Linksgrünen nicht.

Wer Tür an Tür mit einer arabischen Großfamilie mit angeschlossenem Clan wohnt und über keinerlei finanzielle Mittel verfügt umzuziehen, hat in der Regel andere Alltagsprobleme als ein Heribert Prantl in seinem Münchner Nobelviertel. In der Leugnung der Probleme und der Diskreditierung [Abwertung, Diskriminierung] der deutschen Unterschichten und der „vergifteten Mitte der Gesellschaft“ drückt sich ein Sozialrassismus aus, der von den Betroffenen immer deutlicher gespürt wird und aktuell wohl stärker als je zuvor zu ohnmächtiger Wut oder resignativer Apathie führt:

Wie soll man etwa einem Hartz-IV Empfänger erklären, dass Asylanten, die weder die deutsche Sprache beherrschen, zum Teil Analphabeten sind und keinen Cent in die Sozialkassen bezahlt haben, faktisch mit Menschen gleichgestellt werden, die 20 oder 30 Jahre gearbeitet und unverschuldet arbeitslos geworden sind?

III. Niemand spricht heute darüber, was der millionenfache Zustrom für diejenigen bedeutet, die die Integration der Neuankommenden in ihrem Lebensumfeld faktisch zu bewerkstelligen haben. Den Dauergeschichten sympathischer Flüchtlinge in den Leitmedien stehen keine Geschichten von verzweifelten Einheimischen gegenüber, deren Welt sich gegen ihren expliziten [erwünschten] Willen verändert, die ihre Straße, ihr Dorf, ihre Stadt nicht mehr erkennen und ihr vertrautes Umfeld zunehmend als fremd wahrnehmen.

Allein, wer eine solche Äußerung des Fremdseins, des Verlustes an Heimat, des Unwillens, die von außen erzwungenen Veränderungen zu begrüßen, von sich gibt, wird von den Tugendwächtern sofort als ewiggestrig denunziert und in den GEZ-Medien als Beispiel für den latenten Ausländerhass vorgeführt.

Aber warum sollten die unmittelbar Betroffenen eine praktisch schrankenlose „Einwanderungsgesellschaft“ gut finden, die ihr Leben in einer Weise verändert, die niemals gewünscht wurde? Vielleicht war ihr Leben bis dato auch „bunt“ genug, vielleicht will man einfach nur so weiterleben wie bisher. Offensichtlich hat die Regierung aber beschlossen, dass es dieses Recht nicht (mehr) gibt. Vielmehr sind wir nun alle zwangsweise und bei Strafe moralischer Ächtung dazu verpflichtet, die ungeregelte Einwanderung als Chance und Bereicherung für uns zu begreifen [bzw. begreifen zu müssen, als Anordnung von „oben“]. Denn es gilt: „wir“ packen das.

Dieselben Leute, die leidenschaftlich jeden Indianerstamm im Amazonasgebiet oder die Tibeter in China schützen wollen, lassen für die Bevölkerung ihres eigenen Land nichts davon gelten. Das Mantra lautet: der deutsche, bzw. europäische Nationalismus, ist zu überwinden und die Schar der Hereinströmenden ist dabei hilfreich. Der viel rabiatere und aggressive Nationalismus vieler Migranten (man denke nur an die Türkei), ist dagegen Ausdruck ihrer kulturellen Eigenständigkeit und muss bewahrt werden.

Der Sozialrassismus der „edlen Seelen“ (Kohlhammer) wirkt umso absurder, je lauter der „deutsche Spießer“, seine nationalen Ressentiments [Abneigung, Voreingenommenheit] und seine Xenophobie beklagt werden. Dass ein großer Teil der täglich Ankommenden in ihren mentalen Grundhaltungen wesentlich reaktionärer sind, als der vielgeschmähte „Dunkeldeutsche“, könnte man zumindest ahnen. Ein unverstellter Blick auf die Situation in den Herkunftsländern der Einwanderer dürfte dabei genügen.

Aber lieber hält man am Bild des tumben [dummen, phantasielosen] und engstirnigen Deutschen fest, der im Kontrast zum herzlichen und weltoffenen Afghanen oder Iraker steht, von dem wir alle lernen können. Dass die momentane Masseneinwanderung tribalistischer Kulturen [Stammeskulturen] Deutschland liberaler, demokratischer und friedlicher machen wird, kann nur jemand glauben der weit entfernt von allen Schnittpunkten sozialer Verwerfungen lebt oder seine Augen immer noch fest vor der Wirklichkeit verschließt.

Es scheint aber, als würden die Nachhutgefechte schwächer, die Argumente pro Masseneinwanderung immer absurder, die Repräsentanten täglich lächerlicher, unfähig zu begreifen, dass die momentane Situation schon längst die Ausrufung des nationalen Katastrophenfalls auslösen müsste.

Wie ich an anderer Stelle hier schon ausgeführt habe: alle nun rasch verabschiedeten Gesetze werden nichts daran ändern, dass wir uns von dem Land, in dem wir jahrzehntelang in stabilen und sicheren Verhältnissen gelebt haben, verabschieden werden müssen. Vertreter der Grünen haben diese Dynamik ja offiziell schon mehrfach begrüßt. Weder können 100.000e von illegalen Einwanderern abgeschoben werden, noch wird Deutschland mental in der Lage sein, seine Grenzen, wenn nötig mit Gewalt, zu schützen.

IV. Das aktuell beklagte Erstarken sog. rechter oder populistischer Parteien in Ländern wie Schweden, Norwegen, Holland, Österreich oder Dänemark hat seinen Grund im Wesentlichen darin, dass die etablierten Parteien entweder keine Antworten auf die aktuellen Probleme der massenhaften Zuwanderung haben oder sich ängstlich wegducken, um ja nicht dem Vorwurf des Rassismus anheim zu fallen.

Der Aufstieg der gerne als populistisch abgewerteten Parteien geht dabei nicht zufällig synchron mit einer schleichenden Auflösung der europäischen Nationalstaaten, deren Grundlage stets homogene Gesellschaften waren. Mit der Globalisierung und der Masseneinwanderung sind letztere im Verschwinden. An ihre Stelle treten – das hat der Pulitzer-Preisträger Arthur Schlesinger bereits 1991 in seinem Buch The Disuniting of America [das zersplitterte Amerika] für die USA beschrieben, separierte ethnische und religiöse Gemeinschaften [Parallelgesellschaften, die sich feindlich gegenüberstehen], die Solidarität nur noch innerhalb ihrer Gruppe kennen und das in vielen Fällen auch nie anders gekannt haben.

Eines der größten Hindernisse für die Integration von Zuwanderern aus traditionalen Gesellschaften, die im Staat und seinen Organen vielfach nur einen abstrakten Feind sehen, der lediglich für die Bezahlung von Sozialleistungen gut ist. Man kann sich vorstellen, was es bedeutet, wenn partikularistische Interessen [Einzelinteressen] von ethnischen/religiösen Gemeinschaften auf eine Gesellschaft treffen, die jeder lautstarken Minderheit, meist auf Druck linksgrüner Politiker und diverser Lobbys, vorauseilend Sonderrechte zuspricht.

Dass viele der deutschen Wähler und Wählerinnen sich nicht mehr von ihren politischen Repräsentanten vertreten fühlen und voraussichtlich bei der nächsten Möglichkeit Parteien wählen werden die von den staatstragenden Kritikern als [„rechtspopulistische“] „Protestparteien“ bezeichnet werden, ist evident [verständlich, sicher].

Wahlen in Demokratien haben auch den Sinn und Zweck gegen alternativlose Bündnisse zu votieren. Insofern müssten die von ihrer Regierung praktisch aufgegebene Bevölkerung, die nicht Teil der Willkommenskultur sein will und deswegen als „Dunkeldeutschland“ diffamiert wird, vollkommen autoritätsfixiert sein, würden sie immer noch Parteien, wie insbesondere die SPD wählen, die ihre Interessen längst einem anderen Klientel [den muslimischen Einwanderern] zugewandt hat.

Die Kosten der ungeregelten Zuwanderung, von ursprünglich zu Jahresanfang prognostizierten 200.000 Migranten, dann 400.000, schließlich 800.000, jetzt schon hinter vorgehaltener Hand auf 1,5 Millionen angewachsen, werden unweigerlich zu Steuererhöhungen, Sicherheits- und Verteilungsproblemen führen.

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Städten, ethnische Segregation [Trennungen], Gewaltverhältnisse und gesellschaftliche Polarisierungen sind mehr als wahrscheinlich. Die Augsteins, Roths und Prantls werden davon nicht berührt werden [die sollen sich mal nicht zu früh freuen]; die heute täglich von ihnen Diffamierten werden die massiven Veränderungen in ihren sowieso schon beschwerlichen Alltag integrieren müssen. Im Allgemeinen nennt man das „Verträge zu Lasten Dritter“.

Meine Meinung:

Man mag jetzt beklagen, dass die unteren sozialen Schichten, die stärksten Auswirkungen der Migrationspolitik zu tragen hat. Besonders die unteren sozialen Schichten haben aber massiv dazu beigetragen, dass es so gekommen ist, indem sie entweder die etablierten Parteien gewählt haben oder gar nicht erst zur Wahl gegangen sind. Es gab genügend Menschen, die sie auf diese Entwicklung hingewiesen haben, aber es hat sie entweder nicht interessiert oder sie wussten es besser. Deshalb muss erst dies geschehen, was jetzt passiert, die unteren sozialen Schichten müssen die negativen Auswirkungen der Masseneinwanderung erst am eigenen Leib erfahren, sonst geht ihnen das Thema an der Mütze vorbei.

Die unteren sozialen Schichten sind im Prinzip genau so unwissend, naiv und  gehirngewaschen, wie die „gebildeten“ Schichten, sie haben aber das Pech, dass sie den negativen Auswirkungen in ihren Stadtteilen unmittelbar ausgesetzt sind. Man erkennt dies z.B. daran, dass die Flüchtlingsheime viel stärker in den sozialen Brennpunkten als in den gutbürgerlichen Stadtteilen zu finden sind. Und wenn jemand z.B. kein Auto hat, dann ist er auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen, der immer wieder zum Brennpunkt der Gewalt wird.

Wenn man außerdem in einem Stadtteil mit einem hohen Migrantenanteil wohnt, dann ist die Gefahr viel größer zum Opfer von Migrantengewalt und Migrantenkriminalität zu werden. Und wer das Geld hat, seine Kinder in Privatschulen zu schicken, der braucht sich viel weniger Sorgen darüber zu machen, dass seine Kinder gemobbt und Opfer von Migrantengewalt werden, die an den staatlichen Schulen immer mehr zunimmt. Mir tun besonders die Kinder leid, weil sie am stärksten unter der Migrantengewalt zu leiden haben. Und Lehrer, Schulleiter und Senatoren (Bildungsminister), alle schauen weg und versuchen die Zustände zu beschönigen.

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Dr. Udo Ulfkotte: Rezension über Hamed Abdel-Samad’s Mohamed-Buch

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Vera Lengsfeld: Der Student als Denunziant (1)

Dr. Cora Stephan: Der Kampf gegen die Verarmung der Deutschen

Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

18 Okt

vergewaltigung_asylanten 
Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv  [vorbeugend] vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders.

Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung [Bevölkerungsentwicklung] in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können. [1]

[1] Prof. Herwig Birg schreibt: Die Alterung der Gesellschaft gilt in Deutschland als ein zentrales Problem, nicht zuletzt dank Frank Schirrmachers Bestseller "Das Methusalem-Komplott". Die steigende Lebenserwartung gilt als Hauptgrund. Dies aber entspricht nicht den Tatsachen. Das Durchschnittsalter steigt stärker durch die niedrige Geburtenrate. Diese Entwicklung kann realistischerweise auch durch Zuwanderung nicht kompensiert werden.

Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das. [2]

[2] Die Ehe ist ein Problem geworden in China. Mancher Bauer holt sich die Frau bei Menschenhändlern. In der Stadt heißt es: Wer kein Geld hat, bleibt allein. Ein Mann ohne Frau, das ist ein Debakel.

Auf der ganzen Welt leben mehr Männer als Frauen, das Verhältnis liegt statistisch gesehen bei 106 zu 100. In China ist der Unterschied deutlich größer. Auf 100 Frauen kommen dort 118 Männer. Laut einer chinesischen Studie werden deshalb in den nächsten zwei Jahrzehnten 40 bis 50 Millionen Chinesen ohne Frau bleiben.

Schon heute gibt es 34 Millionen mehr Männer als Frauen in China. Ein Mann ohne Frau, das ist ein Debakel in einem Land, in dem Kind und Ehe das Ansehen eines Mannes bestimmen. Das gilt für beide Welten. Die der reichen Finanzzentren wie Peking oder Shanghai. Aber vor allem auf dem Land. Schon jetzt gibt es Tausende Junggesellendörfer. Dörfer wie Ban Zhu Shan, in dem Herr Jia mit seinen Kindern lebt.

Frauen wollen Männer mit Geld

"Die jungen Frauen auf den Dörfern, die wollen in die Städte. Die wollen Fernseher haben, die wollen nicht arm sein. Die Frauen wollen Männer mit Geld und Perspektiven."…

Die Hauptursache ist die Politik. Viele Jahrzehnte durfte eine chinesische Familie nur ein Kind haben, weil es die politische Führung so verfügt hatte. Ein Junge war etwas wert. Ein Junge bedeutete auf dem Land eine Lebensversicherung, denn aus ihm wird ein Mann, der die Felder bestellen und die Eltern ernähren kann, wenn diese zu schwach werden.

Mädchen dagegen galten als "verschüttetes Wasser", als Verschwendung. Mädchen wurden getötet oder sie wurden vernachlässigt, bis sie von selbst starben. Die moderne Medizintechnik hat die Auslese in den vergangenen 20 Jahren noch verschärft. Mithilfe pränataler [vorgeburtlicher] Tests konnten Paare plötzlich schon vor der Geburt wissen, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen würden. Diese Tests waren das Todesurteil für Millionen ungeborener Mädchen, obwohl geschlechtsabhängige Abtreibungen offiziell verboten sind. Inzwischen sind die Frauen so wenige, dass sie hohe Ansprüche stellen können. >>> weiterlesen

Genau diese Situation fördern wir derzeit in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. Die „Sächsische Zeitung” berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswalde:

„Yvonne B. ist es leid. „Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was”, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewerbern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends.”

„Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. „Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt”, sagt sie, „grob”. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche, 17 und 18 Jahre alt, bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf (bei Schmiedeberg) ungehindert aussteigen konnte.”

„Danach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben.”

„Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage (Sächsische Zeitung) bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe.” „Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher.”

„Das Landratsamt hat inzwischen reagiert. Um die Lage in Schmiedeberg zu beruhigen, wurden beide Marokkaner verlegt. ”

Das, was in dem Artikel der „Sächsischen Zeitung” beschrieben wird, geschieht nicht nur in Deutschland. Es ist charakteristisch für das, was derzeit in Europa passiert. In Schweden hat die Zuwanderung dafür gesorgt, dass jede derzeit lebende Schwedin statistisch gesehen mindestens einmal in ihrem Leben vergewaltigt wird. Und zwar meist von Zuwanderern.

Schweden, welches offen für die Migrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

Die Realität? Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen Flüchtlingsheimen seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung. [3]

[3] München: Sexuelle Gewalt in der Bayernkaserne

Frauen in bayrischen Flüchtlingsheimen leiden unter katastrophalen Zuständen. Etwa in der Bayern-Kaserne ist Prostitution an der Tagesordnung. Frauenrechtler berichten außerdem von sexueller Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Unter den Tätern sollen auch Wachmänner sein. >>> weiterlesen

Sofort beeilten sich Flüchtlingshelfer, die Vergewaltigungen als bedauerliche „Einzelfälle” darzustellen. In der deutschen Öffentlichkeit besteht jedoch ein Informationsbedarf darüber, ob Flüchtlingsströme zu einer Häufung von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen führen.

In Alzenau hat ein 29 Jahre alter Asylbewerber versucht, eine 14-Jährige zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Iraker hat eine 17-Jährige vergewaltigt. Ein Flüchtling aus Eritrea hat in Stralsund eine 22 Jahre alte Studentin vergewaltigt, in einem Zeitungsbericht heißt es dazu

„Am Ende ergibt sich ein relativ klares Bild vom Tathergang und davon, wie rücksichtslos der Angeklagte vorging. Der wiederum wiederholt immer wieder, dass es ihm leidtue und dass es ihm an Bildung mangele.”

Ist mangelnde Bildung jetzt ein Vergewaltigungsgrund? Da kommen gerade Hundertausende junge Männer aus Afrika und Nahost zu uns, denen es höflich ausgedrückt nicht nur an Bildung mangelt. Müssen wir uns an solche Meldungen jetzt gewöhnen? 

„Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen. Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen.”

In Offenbach sucht die Polizei einen mutmaßlichen Nordafrikaner, der eine Fotografin vergewaltigt haben soll. Mitunter planen Zuwanderer die Vergewaltigungen bis ins Detail, wie diese jungen Afghanen. [4]

[4] Kirchheim/Hessen: Die beiden 19 Jahre alten Männer auf der Anklagebank geben vor der 20. Großen Jugendkammer des Landgerichts Stuttgart zu, zwei jungen Frauen in Kirchheim Schreckliches angetan zu haben. Die beiden Afghanen I. Ansary und R. Habib (Namen geändert) räumen die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Stuttgart weitgehend ein, wonach sie am frühen Morgen des 17. August vergangenen Jahres eine damals 21-Jährige mehrfach abwechselnd vergewaltigt haben sollen.

Habib soll gut eine halbe Stunde zuvor schon versucht haben, sich an einer 19 Jahre alten Frau zu vergehen, während sein Komplize Ansary Schmiere stand. Diese Tat scheiterte offenbar an der heftigen Gegenwehr des Opfers, obwohl Habib es mit einem Messer bedroht hatte. Außerdem ist Habib angeklagt, sich sechs Tage später zweimal vor jungen Frauen entblößt und onaniert zu haben.

Die Taten hatten im vergangenen Sommer in Kirchheim Bestürzung verursacht und Angst verbreitet. Die 21-Jährige war laut der Anklage an jenem Sonntag gegen 2 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sie nahe des Alten Friedhofs in der Notzinger Straße auf die beiden Angeklagten traf. Ansary soll sie um Feuer gebeten haben.

Aa wurde sie laut dem Staatsanwalt schon von Habib gepackt, zwischen zwei parkende Autos gezerrt und zu Boden gerissen. Dort zog der Peiniger seinem Opfer die Hose herunter, vergewaltigte es und zwang es zu weiteren sexuellen Handlungen. Ansary soll die junge Frau sogar zweimal vergewaltigt haben. >>> weiterlesen

Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Mitverantwortlich sind vor allem jene Medien, die einfach wegschauen. Sie verdienen unsere tiefste Verachtung.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Rezension über Hamed Abdel-Samad’s Mohamed-Buch

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Vera Lengsfeld: Der Student als Denunziant (1)

Dr. Cora Stephan: Der Kampf gegen die Verarmung der Deutschen

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

Dr. Udo Ulfkotte: Rezension über Hamed Abdel-Samad’s Mohamed-Buch

18 Okt

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In einer neuen Biografie wird Mohamed nicht nur mit Adolf Hitler verglichen. Vom Islam-Erfinder Mohamed angeordnete ethnische Säuberungen werden in dem neuen Bestseller ebenso penibel aufgelistet wie die schweren psychischen Störungen eines Kinderschänders, dessen Gewaltexzesse längst schon kein ethnischer Deutscher mit Rücksicht auf die Anhänger eines Massenmörders mehr öffentlich aussprechen darf, ohne mit einem Bein im Gefängnis zu stehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bezeichnend, dass sich bisher alle arabischen Verleger weigerten, das aktuelle Buch über Mohamed zu veröffentlichen. In diesem Video ist eine Zusammenfassung von Hameds Abdel-Samads Aussagen über den Islam und Mohamed zu sehen:


Video: Hamed Abdel-Samad: Der Islam ist gefährlich (15:07)

Wenn ich mir das Video ansehe, stelle ich mir die Frage, was bringt Menschen wie die Deutsch-Inderin Khola Maryam Hübsch dazu, die Wahrheit so zu verdrehen und so offen die Unwahrheit zu sagen? Ich kann das einfach nicht nachvollziehen. Ich fürchte, da kann nur noch ein Therapeut helfen. Man kann auch Lügen nicht hinter einem hübschen Gesicht verbergen. Aber vielleicht merkt sie nicht einmal, wie sie die Wahrheit verdreht, denn sie besitzt offensichtlich nicht die Fähigkeit zuzuhören und über das Gesagte nachzudenken, sondern geht stets zum Angriff über.

Vielleicht geschieht dies, weil sie Kritik am Islam, wie viele Muslime, gleich sehr persönlich nimmt. Muslime haben einfach nicht gelernt sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen. Schließlich gilt dies im Islam als Gotteslästerung und wird schwer bestraft. Bei jeder Kritik am Islam kommt daher offensichtlich eine enorme Angst auf. Und um diese Angst zu bekämpfen, geht man sofort zum Gegenangriff über. Da bleibt keine Zeit nachzudenken, sachlich zu diskutieren, sondern es wird symbolisch das Schwert gezogen, um den “Feind” zu vernichten. Lügen sind dabei natürlich ein erlaubtes Mittel, um die Argumente des Anderen zu entkräften bzw. um ihn zum Schweigen zu bringen.

Vercingetorix [#37] schreibt:

Hamed Abdel-Samad stellte am 27.09.2015 im Heimathafen Neukölln seines neues Buch MOHAMED vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von Daniel Gerlach (Orientalist), Diskussionspartner von Hamed Abdel-Samad war Prof. Abdel-Hakim Ourghi (Islamwissenschaftler der Uni Freiburg, Algerier). Vollständige Sendung von ca. 2 Stunden Dauer, aber sehenswert.


Video: Buchpremiere: Hamed Abdel-Hamad stellt in Berlin-Neukölln sein Buch „Mohammed“ vor (02:00:25)

Meine Meinung:

Sehr gut gefällt mir auch dieses Video von Hamed Abdel Samad mit Prof. Mouhanad Khorchide, in dem über Hamad Abdel Samad’s Buch “Der islamische Faschismus” diskutiert wird:

Video: Der faschistische Islam: Hamed Abdel-Samad und Prof. Mouhanad Khorchide (58:58)

Vercingetorix [#46] schreibt:

Tatsächlich feiern Muslime und Nazis am selben Tag den Geburtstag ihrer faschistischen Führer. Der Religionsgründer Muhammad (auch Mohammed) wird in der arabischen Stadt Mekka als Abkömmling deren Herrscherstamms Quraysh im so genannten Jahr des Elefanten geboren. Muslime feiern seinen Geburtstag am 12. Rabi‘ al-Awwal: Datum 20. April 570. Adolf Hitler wurde am 20. April 1889 in Braunau am Inn geboren. Na, wenn der Prophet Adolf Hitler nicht mal die Reinkarnation des Mordhammed war?!

Noch ein klein wenig OT:

Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper ist aus der SPD ausgetreten

„Mir wurde nahegelegt, meine Meinung nicht zu sagen.“

Magdeburgs Oberbürgermeister Trümper ist wegen der Flüchtlingspolitik der Landespolitik aus der SPD ausgetreten: Kritische Stimmen seien dort unerwünscht. Der Vorsitzenden Katrin Budde macht er schwere Vorwürfe.

Frage: Herr Trümper, Sie gehören zum Urgestein der SPD in Sachsen-Anhalt. Nun sind Sie im Streit über die Asyl- und Flüchtlingspolitik überraschend aus der SPD ausgetreten. Warum?

Lutz Trümper: Es gibt einen Konflikt mit der Landes-SPD. Der hat sich am Freitag und Samstag der vergangenen Woche zugespitzt, weil die Landesvorsitzende Katrin Budde eine Pressemitteilung herausgegeben hat. Darin schreibt sie: Wenn der Ministerpräsident ihre Formulierung nicht mitträgt, wonach wir in den kommenden Jahren jeweils 30.000 Flüchtlinge aufnehmen können, dann werde die SPD dem Nachtragshaushalt nicht zustimmen. >>> weiterlesen


Video: Magdeburger Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD): „Lasse mir das Wort nicht verbieren“ (01:54)

Verfassungsrechtler: Grundrecht auf Asyl kann im Ernstfall komplett abgeschafft werden

Das Grundrecht auf Asyl kann nach den Worten des Verfassungsrechtlers Rupert Scholz auch abgeschafft oder eingeschränkt werden: „Im Ernstfall kann das Grundrecht auf Asyl gemäß Artikel 16a GG sogar komplett abgeschafft werden. Die sogenannte `Ewigkeitsgarantie` des Artikels 79 Absatz 3 GG steht dem nicht entgegen.“ >>> weiterlesen

70 Prozent aller Migranten brechen Ausbildung ab

Die Abbruchrate unter Migranten in Handwerksbetrieben ist mit 70 Prozent besonders hoch. Betroffen sind vor allem Asylsuchende aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

Migranten brechen ihre Ausbildung in deutschen Handwerksbetrieben mit 70 Prozent überdurchschnittlich häufig ab. Nur 30 Prozent der erfassten Auszubildenden aus Syrien, Afghanistan und dem Irak bekommen einen Abschluss, so der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer München und Oberbayern, Lothar Semper, laut Die Welt.

Andere Lehrlinge brechen weniger häufig ab. 75 Prozent davon schaffen es ihre Ausbildung zu beenden. Die Zahlen seien bundesweit ähnlich. Erfasst wurden Lehrling die ihre Ausbildung vor zwei Jahren begonnen haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Vera Lengsfeld: Der Student als Denunziant (1)

Dr. Cora Stephan: Der Kampf gegen die Verarmung der Deutschen

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Verbrechen durch Migranten – Polizei kapituliert

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