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Akif Pirincci: Der "europäische Frühling" steht vor der Tür

11 Okt

Aus UMVOLKUNG (erscheint fast zeitgleich mit DIE GROSSE VERSCHWULUNG)

pirincci_hetze02„… Geht aber noch weiter. Angenommen, es flüchten nächstes Jahr noch einmal soviel in das einzig sicherste Land auf diesem Planeten, das da heißt „Dümmerland“; zu früheren Zeiten hieß es mal anders, nämlich „Schland“, aber daran wird sich 2016 niemand mehr erinnern können. Dann haben wir es mit einer Verdoppelung der letztgenannten Summe bzw. mit fast die Hälfte des Staatsbudgets zu tun, das allein für die künftigen „Rentenzahler“ aufgewendet werden muß. [1] 

[1] Prof. Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut sagt: „Wegen ihrer überwiegend niedrigen Qualifikation würden die Migranten die Rentenkassen vorerst nicht ausreichend entlasten.” Ist also nichts mit den zukünftigen Rentenzahlern. So wie ich die Muslime einschätze, werden sie sich in’s von "Mutti" gemachte Bett legen, zu deutsch, in die soziale Hängematte, und der deutsche Doofmichel macht dafür den Buckel krumm.

Prof. Hans-Werner Sinn sagt nämlich zusätzlich, der  Deutsche solle bitte länger arbeiten, der Mindestlohn müsse wieder fallen und das Rentenalter solle erhöht werden. Jeder Staat, das ein wenig Verstand hat, hätte diese ungebildeten Muslime gar nicht erst ins Land gelassen. Und Sozialleistungen hätten sie erst recht nicht bekommen. Sollen sie sich doch selber ihr Geld verdienen oder wieder nach Hause gehen.

Dieses Geld müssen dann die Nettosteuerzahler zu der gewaltigen Steuerlast, die sie gegenwärtig bereits schultern müssen, noch zusätzlich herbeischaffen, wenn sie nicht wollen, dass das gegenwärtige Deutschland mit all seiner sozialen Pracht und Herrlichkeit, einer immer noch modernen Infrastruktur, einer international wettbewerbsfähigen Industrie und einem vielfältigen Kulturleben noch unter das Niveau der ehemaligen DDR fallen soll.

In Zahlen ausgedrückt, müsste in diesem Falle jeder Nettosteuerzahler im Durchschnitt und Jahr zirka 15.500 Euro bzw. zirka 1290 Euro mehr [als jetzt] an (Flüchtlings-)Steuern zahlen. Damit wäre er selbstverständlich kein Nettosteuerzahler mehr, sondern ein Sozialfall, oder anders ausgedrückt, er würde dann fast seinen gesamten Verdienst dem Finanzamt überantworten und selber wie ein armer Penner leben müssen. Was motivationstechnisch ein Ding der Unmöglichkeit ist – und das Ende des Nettosteuerzahlers.

Nun wirft man mir oft Hysterisierung, schlechte Recherche und gezinkte Zahlenspielereien vor. In meinem Buch „Deutschland von Sinnen“ z. B mokierte man sich unter anderem über die Stelle über die vielen Asylbetrüger und Scheinflüchtlinge und meinte, ich würde maßlos übertreiben, um den Leser mit einer schwärzer als schwarz gemalten Zukunft zu ängstigen und „auf (rechte) Linie“ zu bringen. Das war letztes Jahr, also noch in der „guten alten Zeit“.

Wenn wir aber auf dieses endende Jahr zurückblicken, so erscheint diese Stelle als ein Ausbund an Harmlosigkeit und meine Prophezeiungen erscheinen darin als falsch, weil sie in einem unfaßbaren Ausmaß von der gegenwärtigen Realität im negativen Sinne weit übertroffen worden sind. Selbst wenn von meiner oben präsentierten Schlussrechnung nur die Hälfte wahr wäre, so bedeutete sie trotzdem das Ende der deutschen Mittelschicht.

Und auch bei dieser Schrift werden sich viele Kritiker in Brüllstärke zu Wort melden und mir inszenierte Panikmache vorwerfen. Ihr Hauptvorwurf wird darin gipfeln, wie ich Spinner überhaupt dazu käme, daß die Regierung diese ungeheuerlichen Zusatzkosten tatsächlich beim Volk eintreiben und das Geld über die Flüchtilanten ausschütten würde.

Wenn sie sich nur ein bisschen mit Massenpsychologie, insbesondere jedoch mit der Psychologie der Moslems und Afros auskennen würden, wüssten sie, warum. Der von allen übersehene Umstand ist nämlich der, dass schon jetzt die Invasoren die größte homogene Masse unter Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Land darstellen. Die Letzteren, sind durchaus vielfältig positioniert, wenn sie auch in der Kosten-Nutzen-Rechnung im Durchschnitt immer noch ein dickes Minus für das Aufnahmeland aufweisen.

Die Palette reicht bei ihnen von Ich-nix-versteh’n-Hartzer mit bekopftuchter Frau und Tochter über den ultramodernen Jungunternehmer Mehmet, der gern Champagnerpartys feiert und sich von seinem besten Freund Ulrich mental nicht zu unterscheidet, über die Rentnerin Sevda, die in Berlin Kreuzberg mehr mit ihrer kaputten Hüfte beschäftigt ist, als mit der Ausländerpolitik, bis zu der ehrgeizigen türkischen Jurastudentin, der eine Karriere in einem Autokonzern vorschwebt.

Es gibt zwar das eine Verbindende zwischen ihnen, nämlich dass sie oder ihre Eltern aus ganz anderen Ländern, Erdteilen und Ethnien stammen, doch ist dieses Merkmal nicht stark und bindend genug, um den Deutschen mit einer Stimme und unter dem standardisieren Vorwurf des angeblichen Diskriminiertseins Leistungen über Gebühr abzupressen. Zudem sind sie nicht alle auf einmal „eingeschneit“, sondern tröpfchenweise gekommen, obgleich aus diesen Tropfen bisweilen ein leichter Regen wurde.

Dennoch würde es selbst dem Unverschämtesten unter ihnen nicht in den Sinn kommen, dass, sobald man seinen Fuß auf deutschen Boden setzt, der deutsche Staat einem ein Haus und alle Annehmlichkeiten schenkt, wie man sich unter den auf dem Sprung zu uns Befindlichen in Afrika, Arabien und Asien so erzählt.

Das kann ja nur in maßloser Enttäuschung enden. Mit einem Wort, so problematisch die Beziehung zwischen den Einheimischen und den „Ausländern“ bis jetzt auch war, sie kulminierte nie darin, dass die eine Gruppe allein durch ihre schiere Überzahl und vermeintlich moralische Überlegenheit die andere Gruppe schlagartig versklavte. Auch das wird sich nun ändern.

Außerdem kommt bei den Flüchtilanten ein negatives Element hinzu, welches jede westliche Gesellschaft, im Grunde jedwede Gesellschaft irgendwann sprengt. Nämlich das Element der arabisch-muslimischen Überflüssigkeit des Seins [die Leichtigkeit des Seins?] und zwar, die für den gestressten Westler sympathische, allerdings allein im Südafrika-Urlaub tolerierbare Afro-Lethargie, vom zigeunerischen oder albanischen Element ganz zu schweigen.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Man kann es auch ganz einfach ausdrücken, mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen, schon gar kein deutscher. Die einen beschäftigen sich vor allem anderen und zuvörderst mit dem allahischen Götterwesen, für das sie bereit sind, ihre Kinder zu debilen Ochsen zu erziehen und sogar die eigene Existenz zu zerstören, und die anderen glauben, dass Porsches und geile Chicks auf westlichen Bäumen wachsen, ohne dass man dafür einen Finger krumm zu machen braucht.

Bereits im nächsten Frühling wird diese homogene Masse ihre charismatischen Führer gebieren, die schlauer und wortgewandter sind, als die einzelnen Doofs in der Essenschlange in der Turnhalle der Flüchtlingsheime. Zunächst wird es sich um die üblichen (deutschen) Parasiten und Wichsmännchen von der Migrationsmafia aus dem Schoße von Pro Asyl und vergleichbaren grünen Totengräber unserer Nation handeln. Doch innerhalb von Tagen werden sie ihre Plätze in den Talkshows des Staatsfernsehens den neuen Häuptlingen der „Refugees“ räumen müssen, weil diese mit ihrem Araber-Hengst-Look und Opfergestus authentischer rüberkommen.

Stets nebst einem süßen Kopftuchmädchen mit ganz großen Kulleraugen, welches für den emotionalen Dreh des Verlangens nach „Teilhabe“ zuständig ist, versteht sich. So werden diese Fachkräfte fürs Fordern zu Stars avancieren, welche locker ein oder zwei Millionen kräftige Männer auf Handy-Zuruf mobilisieren und auf die Straße bringen können. Sie brauchen dafür nicht einmal eine Demonstration anzumelden. Sie werden es einfach tun. Wer sollte sie daran hindern?

So entsteht Macht, mit der die Politik im „Gastland“ vor sich hergetrieben werden kann, am Ende die Gastgeber selbst. Denn unausgesprochen wird hinter jedem Begehr, jeder Forderung, die in Wahrheit nichts anderes, als blanke Erpressung ist, die unausgesprochene Drohung von Gewalt seitens riesiger Jungmännerhorden stehen, die nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen haben. Und sobald auch nur einer von ihnen von der Polizei erschossen wird, wird die Kacke erst recht voll am Dampfen sein.

Wie bei kommunizierenden Röhren wird der ansteigende Druck der „Neubürger“ bereits im Vorfeld bei denjenigen, die über das Erwirtschaftete der Deutschen durch fix abänderbarer (Steuer-)Gesetze verfügen, ein Einknicken zur Folge haben, bevor die erste Flüchtlingsdemo für mehr materiellen Wohlstand und gegen „Polizeigewalt“ (Verfolgung von Vergewaltigungsdelikten) überhaupt stattgefunden hat. So werden die Volksvertreter die Versklavung und Ausplünderung ihres eigenen Volkes bewerkstelligen, für dessen Schutz und zum dessen Wohle sie einst einen Eid schworen.

Bleiben wir am Beispiel der fehlenden Wohnungen und Häuser für die Flüchtilanten. Was ist, wenn in ihrem Namen ihre zukünftigen Führer im nächsten Frühjahr Merkel & Co durch die Blume zu verstehen geben, dass man die Anhänger in Heimen und Zelten nicht mehr unter Kontrolle zu halten vermag, wenn nicht jeder von ihnen sofort eine anständige Bleibe bekommt? Wird die Kanzlerin dann die Bundeswehr in Alarmbereitschaft versetzen? Werden dann an Straßenkreuzungen prophylaktisch Panzer aufmarschieren?

Nein, das Problem lässt sich viel bequemer und ohne das Vergießen eines Tropfen Blutes eines einzigen Kolonialisten lösen. Entweder werden die Wohnungen und Häuser von Deutschtrotteln beschlagnahmt oder es werden mit Steuergeld in kürzester Zeit hübsche Häuschen für die neuen Herren gebaut. Denn eins ist gewiss: Beim Deutschtrottel kann man ein beschlossenes Gesetz vollstrecken, ohne dass nennenswerte Gegenwehr, gar Solidarität seiner Landsleute mit ihm zu erwarten wäre.

Im Gegenteil, würde er auf das Recht eines jeden Menschen auf Erden bestehen und sagen, dass sein rechtmäßig erworbenes Gut nur ihm gehöre und sonst niemandem anderen, würde er schon am nächsten Tag von der deutschen Denunziationspresse wegen Naziverseuchung zum öffentlichen Kotau vor der Willkommenskultur-Scheiße gezwungen werden. Seinen Job wäre er aber trotzdem los.

Mit seinen Landsleutem kann er in seiner Bedrängnis erst recht nicht rechnen. Die haben nämlich das Wort „Landsleute“ schon längst verlernt und lachen sich vielleicht noch ins Fäustchen, weil sie dem „Schuldigen“ dessen größeres Auto schon immer missgönnt haben. Im Glauben daran, dass die Invasion allein den ekelhaften Nachbarn, nur nicht sie betreffen werde. Der Glaube versetzt in der Tat Berge, bloß dass der jedem Fremden im lokalpatriotischem Stolz gezeigte Berg der Heimat jetzt den Fremden gehört.

Gerade höre ich, dass die Familienzerstörungsministerin Manuela Schwesig verkündet hat, dass jeder Depp, der es nach La-La-Land geschafft hat, sieben Familienangehörige nachholen wird. Das scheint wohl von der La-La-Regierung in Berlin auch schon abgenickt worden zu sein. Super, dann hätten wir mit den „Altfällen“ gemeinsam eine vorzügliche Moslem-Müllhalde zusammen, von der aus künftig bestimmt wird, wie wir künftig zu leben haben, nämlich in einer Müllhalde.

Allerdings soll sich die Manuela keine falschen Hoffnungen bezüglich der Afros machen. Die schwarzen Boys wissen eh nicht mehr, wen sie wann und wo in Mutter Afrika gefickt haben, geschweige denn was aus diesen „Familien“ wurde. Wenn die jemanden nach Good old Germany nachholen, dann den zahnlosen Opa, auf den hier schon eine medizinische Runderneuerung für 85.000 Euro wartet.

Nicht schlimm, habe noch keine Demo gesehen, bei der wütende Deutsche ganze Straßenzüge abgefackelt hätten, da ihre Krankenkassenbeiträge infolge der medizinischen Versorgung von Flüchtilanten durch die Decke gehen. Die haben auch keine Zeit für so etwas, weil sie arbeiten gehen müssen …“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admain.

Quelle: Aus UMVOLKUNG (erscheint fast zeitgleich mit DIE GROSSE VERSCHWULUNG)

Meine Meinung:

Vielleicht kommt dem europäischen Frühling bereits der europäische Herbst oder Winter, bzw. die ersten Vorläufer davon, zuvor, denn wie man z.B. in Chemnitz-Markersdorf gesehen hat, weigerten sich Migranten die dortige Turnhalle zu beziehen, weil sie ihnen nicht komfortabel genug erschien. Sie wollten lieber in Wohnungen oder Heimen einziehen, ansonsten würden sie lieber mit einem Bus nach Österreich und von dort in ihre Heimat zurückkehren. Mir scheint, genau dies ist die einzig sinnvolle Lösung, will Europa nicht in ethnisch und religiös bedingte Bürgerkriege versinken.

Genügend radikale Muslime, Terroristen, Schläfer, Salafisten und ISIS-Anhänger dürften ja mittlerweile auf Angela Merkels Einladung vollkommen unkontrolliert ins Land eingesickert sein. Dann kann die Party ja bald losgehen. Refugee-Angie dagegen sitzt längst auf gepackten Koffern, wie mir Margot Honecker jüngst vertraulich erzählte, denn sie soll für Angela Merkel ein Plätzchen in der sozialistischen Kolchose in Santiago de Chile warm halten. Als Erbin und politische Nachfolgerin Erich Honeckers steht ihr dieses Plätzchen natürlich auch zu. 😉

Rene schreibt:

Diese unglaubliche Waldorf-Naivität der Gutlinge hier aber auch aller anderen bequem Gewordenen, die sich nicht vorstellen können, welche Energien arme Menschen entwickeln können, macht mich fassungslos. Daher kommt nach der Sorge die Wut, das habt ihr nicht anders verdient. Ist schon interessant was ein Generation Brainwash [linksversiffte Gehirngewaschene] mit einem Volk anrichten kann.

Fax Libertatis schreibt:

Es ist unfassbar, wie weit es schon gekommen ist. Wenn ich an mein Vaterland denke, muss ich unwillkürlich weinen- und zuweilen geschieht das wirklich. Aber eines ist sicher: Ich werde meine Heimat nicht einfach so mir nichts dir nichts preisgeben, sondern sie zur Not mit der Waffe in der Hand verteidigen! Lieber stehend sterben als kniend leben! Wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden! Vorwärts mit Gott, wie er es mit den Vätern war!

Deutscher Eingeborener schreibt:

Verteidigung – aber wie? Das hier sind schon mal ganz gute Ansätze: In Chemnitz haben Leute mit Autos und Traktoren die Anlieferung einer neuen Fuhre Räfutschies blockiert. In Dresden meutern die Eltern von Schülern einer Schule, in die „Schutzbedürftige“ einquartiert werden sollten: Sie lassen ihre Kinder daheim. Dresden: Asylunterkunft neben einer Grundschule – Eltern haben Angst um ihre Kinder – boykottieren den Unterricht

Widerstandskämpfer antwortet @Fax Libertatis:

Ich schließe mich Ihnen an, eine Waffe habe ich schon. Aber mal ehrlich, Gegenwehr nützt doch nur, wenn es viele Leute sind und das alles gut organisiert ist. Und diese Organisation fehlt z. Zt. noch. PEGIDA schön und gut und da bin ich ja auch voll dafür, aber das reicht noch nicht. Komischerweise gehen bei TTIP 250 000 Leute auf die Straße und das ist wohl momentan noch unser geringstes Problem. Da müsste erst mal eine Plattform geschaffen werden, wo sich die Leute organisieren können. Heutzutage eigentlich kein Problem. Aber ich bin da optimistisch. Ideen ???

Denkenhilft schreibt:

Sie verwechseln da etwas. 1. Es gibt keinen Krieg, bei dem Sie Deutschland verteidigen müssen. 2. Unser „Vaterland“ hat unsere Väter – auch meinen – missbraucht für einen sinnlosen Krieg. 3. Als ihn eine Kugel traf, war Gott nicht mit ihm. 4. Der größte Volksverräter aller Zeiten beging in seinem Bunker einen feigen Selbstmord. 5. Wer glaubt, er würde Deutschland verteidigen, indem er zivile, unbewaffnete Einzelpersonen angreift, ist entweder Psychotiker oder einfach nur ein Krimineller. Auf so jemanden wird keiner stolz sein. 6. Begeben Sie sich bitte zum nächsten Psychiater.

Meine Meinung:

Mal sehen, was Denkenhilft sagt oder tut, wenn Muslime beginnen seine Familie auszurotten. Ich fürchte, er bietet ihnen bereitwillig seinen Hals an, damit sie ihr religiös-motiviertes Werk vollenden. Das mit dem Denken müssen wir offensichtlich noch ein wenig trainieren, Denkenhilft, denn nicht jeder ist bereit als Märtyrer zu sterben. Manche Menschen haben noch einen gesunden Selbsterhaltungstrieb bzw. Überlebensinstinkt. Aber den scheint man den Gutmenschen offensichtlich abtrainiert zu haben.

Dass ihr Vater missbraucht wurde, gebe ich ihnen recht. Das heißt aber nicht, dass wir kein Recht haben, unsere Heimat gegen muslimische Barbaren zu verteidigen. Oder wollen sie als Untermensch in einem islamischen Gottesstaat leben? Was schlagen sie vor? Sollen wir uns von islamischen Faschisten abschlachten lassen oder haben wir das Recht unsere Freiheit zu verteidigen? Sollen wir die ISIS walten lassen oder uns dagegen erheben?

Weiterhin sollten sie bedenken, der zweite Weltkrieg war die Entscheidung eines faschistischen Staates, der möglicherweise kommende antiislamische Bürgerkrieg ist die Entscheidung freier Bürger, die sich gegen den Islamfaschismus zur Wehr zu setzen.

Was hätten sie gegen den Hitlerfaschismus unternommen? Gebetet, Flugblätter verteilt oder was? Hätten die Amerikaner den Hitlerfaschismus nicht mit Waffen bekämpft, dann hätte es kein demokratisches Deutschland gegeben. Und das wollen sie so einfach wegwerfen? Aus Angst, aus Feigheit, weil sie die Realität nicht sehen wollen?

Trouver schreibt:

Diese BRD kommt zu Bruch, wie Marcel Rohrlacks Sonnenbrille. Aber es wird kein Ende für Deutschland sein, sondern die Katharsis und Wiedergeburt. Wir Germanen haben die Pest überlebt, 1918, 1933 und 1945. Und diese Völkerwanderung macht uns erst recht nicht fertig.

[2] Der schwule Sprecher der Grünen Jugend München, Marcel Rohrlack, wurde nach dem Christopher Street Day in Frauenkleidern von Südländern verprügelt.

Meyer schreibt:

Ums nochmal deutlicher als Akif zu sagen: Vergewaltigungen werden in Zukunft nicht mehr verfolgt werden, schlicht und einfach, weil es wegen der schieren Masse nicht mehr geht. Das einzige, was man konsequent tun wird ist, jede öffentlich Rede darüber konsequent mit der Nazi-Keule zu unterdrücken.

Eine Leserin schreibt:

Kommt mal nach Ludwigshafen/Mannheim: Ihr würdet angesichts des grassierenden Islam umfallen vor Schreck. Ganze Viertel sind bereits in der Hand von Moslems: Moscheen, Kopftuchmädchen, türkische Läden, Vollverschleierte, Döner, dicke Kopftuchweiber mit Nachwuchs, die so gut wie kein Deutsch sprechen, Mädchen im Burkini, Horden von Nachwuchsmoslems, aus deren BMW orientalische Musik dröhnt. So benehmen sich nur Moslems … die Bande dieser Religion sind sehr stark. Als Deutscher hat man schon gar keine Lust mehr, auf die Straße zu gehen.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!

Harald Martenstein zur Flüchtlingskrise: Alle einfach aufnehmen? Klug ist das nicht!

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

Video: Richard Sulik (Slowakei) im Europaparlament: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Dr. Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

11 Okt

fest_fluechtlinge

Ein freundlicher Leser fragt, wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde. Die Antwort lautet: Arabisch, eben wie Saudi-Arabien, Katar oder die Vereinigten Arabischen Emirate es tun, oder auch fast alle Länder außerhalb Europas: Abschotten, Grenzen dichtmachen, allenfalls einzelne Personen aufnehmen.

Keinem der außerordentlich reichen arabischen Länder würde es einfallen, seine Glaubensbrüder ungehindert einreisen und dort leben zu lassen. Wie bereits an anderer Stelle kürzlich gesagt: Zur Politik gehört es, Unerträglichkeiten stoisch zu ertragen. Aber noch besser wäre die Politik, wenn sie dieses Dilemma offensiv erläuterte.

Gefunden auf nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Saudi-Arabien hat nach Angaben von Amnesty International bis heute nicht einen Flüchtling aus Syrien aufgenommen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Die Antwort: Die großen Flüchtlingsströme sollen als Migrationsströme nach Europa geleitet werden.

Den dahinter stehenden Plan hat der renommierte muslimische Sozialwissenschaftler Professor Bassam Tibi schon vor Jahren in seinem Buch „Der wahre Imam” (erschienen 1996) auf Seite 64 veröffentlicht. Dort heißt es:

Die Islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. (Veröffentlicht in: Asharq al-Awsat vom 28. Juli 1993.)

Das ist die eine Seite. Die andere: In Saudi-Arabien, dem Heimatland des Islam, hat man gerade 50 000 Migranten in die Gefängnisse geworfen, auch sie kommen zumeist aus islamischen Staaten. Haben Sie etwa einen Aufschrei in deutschen Medien vernommen? Wenn mehr als 50 000 Menschen in Gefängniszellen eingesperrt und anschließend deportiert werden, dann sollte man meinen, dass unsere Leitmedien eine solche Aktion zumindest neutral vermelden würden.

Saudi-Arabien hat in den letzten Wochen allein im Verwaltungsbezirk Medina 52 347 Migranten verhaftet, sie inhaftiert und angekündigt, sie zu »deportieren«. Das islamische Königreich hat schon vor Monaten mitgeteilt, man wolle rund eine Million im Land lebende Ausländer in ihre Heimatländer zurückschicken. In Saudi-Arabien gibt es jetzt jede Woche Pressemeldungen zu Razzien, bei denen nach Migranten gesucht wird, die dann gewaltsam außer Landes geschafft werden.

td280558 [#3] schreibt:

Zitat: Keinem der außerordentlich reichen arabischen Länder würde es einfallen, seine Glaubensbrüder ungehindert einreisen und dort leben zu lassen.

Nur wir bekloppten Buntmichel begehen kollektiv Selbstmord durch das tsunami-artige Fluten unseres Landes mit höchst zweifelhaften “Migranten”.

Rohkost [#6] schreibt:

Von den Saudis lernen, heißt überleben lernen! Fest hat völlig Recht, Grenzen dicht, Asylkriterien verschärfen und abschieben. Das fordert auch die AfD. Aber wie bei der Sendung der Ex-SED-Tante Maybrit Illner [Video], dürfen dort adipöse [dicke, fette] grenzdebile Grüninnen [Claudia Roth] genau das Gegenteil, nämlich Massenflutung mit Immigranten fordern, damit “Deutschland endlich verreckt”.

cybex [#11] schreibt:

Darf man schadenfroh sein? Heute ist ein wirklich schöner Tag!!! Mein Nachbar, Gutmensch, Flüchtlingsversteher und immer Angie-Wähler (CDU); bezeichnet alle klar und patriotisch Denkenden als brauner Abschaum, Nazis und alles was im so einfällt. Auch er ist nun eines Anderen belehrt worden.

Heute Morgen: Rollo hoch; im Schlafanzug auf dem Balkon stehend musste er zusehen, wie sein Auto in diesem Moment ausgeräumt wurde. Ein Geschreie, wie ich es noch nie gehört habe. Ich sofort ab zum Fenster. Siehe da; zwei Maximalpigmentierte [Afrikaner] an seinem Auto am schaffen. Ohne etwas zu machen, habe ich mir das genüsslich angesehen. Fünf Minuten später ging ich rüber und musste ihn beruhigen, da er immer noch fluchte.

Was ist passiert, fragte ich und bekam sehr unerwartete Antworten von ihm, die ich nicht schreiben darf. Gut finde ich auch, dass er nur eine Haftpflicht und keine Kaskoversicherung hat. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich innerlich gelacht habe und mir das Lachen verkneifen musste. Das beste kam zum Schluss. Er fragte mich, wie diese Seite nochmals hieß, wo Nachrichten stehen, die nicht im TV [Fernsehen] kommen oder in der Tageszeitung stehen. [sie heißt: Politically Incorrect (pi)]

Brauchen wir hier solche Menschen, die zu pi konvertieren?  Leute, das ist der schönste Tag seit einigen Wochen!!!!

Meine Meinung:

So sind leider alle Linken und Gutmenschen gestrickt. Sie sind nicht in der Lage ihr Hirn zu benutzen, weil sie seit Jahrzehnten einer linken Gehirnwäsche unterliegen, die ihnen sagt, wie toll Multikulti doch ist. Haben sie Angst vor der Wahrheit? Wollen sie die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen? Ist dies eine Form von psychischer Erkrankung? Oder sind sie einfach nur gleichgültig und desinteressiert? Ich glaube, es trifft alles zusammen zu. Außerdem haben sie null Ahnung vom Islam und glauben womöglich auch noch, dass der Islam eine Friedensreligion ist. Früher oder später werden sie eines Besseren belehrt. Meist wird es ein bitteres Erwachen. Und was noch hinzukommt, der Krieg des Islam gegen Deutschland/Europa hat erst angefangen. Das Schlimmste kommt noch.

Heisenberg73 [#28] antwortet cybex [#11]:

Schöne Story, ich hätte auch meinen Spaß gehabt. Viele Deutsche, wie dein Nachbar, müssen eben erst persönliche Erfahrungen machen, um aufzuwachen. Oder das Töchterlein muss erst Abends im Stadtpark von ein paar Flüchtlingen mit “Spontansex” überrascht werden. Dazu noch ein grüner Richter, der die Täter auf Bewährung laufen lässt, et voila!

Mitleid habe ich da keines mehr. Mein letztes Mitleid mit den Deutschen ist Anfang 2015 erloschen, als ich in Köln mit ein paar Hundert Aufrechten von Pegida einer riesen Menge von Gegendemonstranten ausgesetzt war, die genau diese Zustände verteidigen, die wir hier kritisieren. Es waren hauptsächlich Deutsche, die mich mit Gegenständen beworfen und beschimpft haben, keine Ausländer. Es waren Deutsche, die das Licht am Dom ausgeknipst haben und in den Medien gegen uns gehetzt haben, keine Ausländer.

Nee Freunde, jetzt sollen die Deutschen auch schön die Suppe auslöffeln, die sie gewählt und verteidigt haben. So wie der Nachbar. Alles, was jetzt passiert, ist wohl verdient.

BePe [#55] schreibt:

Was derzeit in der BRD in Sachen “Flüchtlingsaufnahme” und Masseneinwanderung abläuft ist eine Politik der Selbstvernichtung.

Da eine Integration so gut wie nicht stattfindet, die ja auch von allen Blockparteien gar nicht gewünscht ist (siehe die massive Islamförderung und das Multikultigeschwätz), läuft das alles zwangsläufig auf einen schleichenden Ethnozid [Völkermord] am deutschen Volk hinaus. Um das festzustellen muss man weder ein guter Mathematiker noch Bevölkerungswissenschaftler sein.

Wenn es deutsche Familien jährlich nur noch auf gut 500.000 Geburten bringen (Tendenz fallend), aber gleichzeitig jedes Jahr ca. 250,000 ausländische Geburten plus 500.000 Immigranten pro Jahr hinzukommen, die sich so gut wie nicht integrieren und ihre meist islamische Kultur und ethnische Identität auf Kosten der deutschen Kultur weiterleben, kann es nur auf den Untergang Deutschlands hinauslaufen. Wer etwas anderes behauptet lügt den Deutschen frech ins Gesicht. Zumal es jedes Jahr weniger deutsche Geburten gibt.

Ob die Bevölkerungsaustauschpolitik von den BRD-Eliten so geplant wurde (von den links-grünen BRD-Eliten mit Sicherheit), oder ob die meisten BRD-Politeliten einfach nur zu dämlich sind um zu erkennen, was sie anrichten, ist dabei völlig egal. Am Ende zahlen wir Deutsche den Preis für diese Politik. Wer von den Deutschen das Jahr 2030 erleben wird, der sollte sich schon einmal darauf einstellen, dass er dann in einem für Deutsche fremden Land leben wird. West-Deutschland wird dann in weiten Teilen eher aussehen wie Afrika/Nahost, lediglich abgelegene Dörfer und der überalterte dörfliche Teil Ost-Deutschlands wird noch an Deutschland erinnern.

Einzig ein radikaler gesellschaftlicher und politischer Umschwung bei der Bundestagswahl 2017 kann noch was daran ändern. Dazu müssten aber mindestens 50+x% der Blockparteienwähler ihre bisherige Wahlentscheidung überdenken und vor allem drastisch ändern, und dem Blockparteiensystem den Rücken kehren. Das halte ich für völlig illusorisch. Gute Nacht Deutschland, deutsches Volk und deutscher Kulturraum. Willkommen kultureller Niedergang und erwachen im islamischen Kalifat 2030.

Meine Meinung:

Ich glaube, dass die Politik nicht so gradlinig verläuft. Wenn man sich Frankreich, Großbritannien, Spanien, Belgien, Norwegen und Schweden ansieht, dann sind diese Länder in ihrer Islamisierung schon weiter fortgeschritten und man weiß nicht, ob dort nicht irgendwann ein Volksaufstand oder gar ein Bürgerkrieg stattfindet und welche Auswirkungen dies auf die deutsche Politik hat. Vielleicht werden auch in Deutschland immer mehr Flüchtlingsheime angezündet, so dass die Politiker endlich beginnen ihre Einwanderungspolitik zu überdenken.

Geht es wirklich nur auf diese dramatische Art, damit die gehirngewaschenen und korrupten Politiker endlich zur Besinnung kommen? Und wer weiß, was sonst noch alles in den nächsten Jahren passiert. Was geschieht, wenn das Maß überschritten ist, kann man zur Zeit in Südafrika beobachten, wo schwarze Einwanderer von Südafrikanern mitsamt ihrer Läden verbrannt werden:

Südafrika: Schwarze zünden fünf afrikanische Einwanderer an

gonger [#75] schreibt:

Ich war bisher bei 3 Informationsveranstaltungen der Hamburger Sozialbehörde (Behörde für bla bla bla und Migration ) und habe die Leute im Publikum beobachtet :

1.) Vier- und Marschlande (Hamburg-Bergedorf, sehr bäuerliches, ländliches Gebiet) : Leichter Widerstand, Sorgen um den Hof besonders wegen Diebstahls etc. Ca. 50% der Anwohner für Einwanderung.

2.) Hamburg-Fuhlsbüttel : (gut-bürgerlicher Stadtteil): 80% der Teilnehmer für Asylanten “nur bitte nicht so viele”. [In Wirklichkeit sind sie wahrscheinlich alle gegen die Flüchtlinge, sie sind nur zu feige, es zu sagen. Menschen ohne Rückgrat.]

3.) Hamburg-Othmarschen : Sehr, sehr wohlhabende Gegend, Villen, große Grundstücke : Gefühlte 90 % aller Teilnehmer für Asyl. “Wo können wir helfen”? Enttäuschung, dass der Bau des Ghettos erst in einigen Monaten erfolgen wird und zum Ende wird den Politikern und dem Träger sogar noch gedankt. Die sind völlig perplex und schieben noch den Plan einer Erstaufnahme-Einrichtung an fast dem gleichen Ort hinterher. Da hört man dann doch ein leichtes Grummeln aus der Menge. [Ich würde gerne die Gesichter der Othmarscher sehen, wenn die Migranten mit gezücktem Messer plötzlich in ihrer Wohnung stehen.]

Die Zuhörer sind zu 80 % über 60 Jahre alt, zu 60-70 % weiblich. AfD–Politiker werden ausgepfiffen, Bedenkenträgern, die Einwände hervorbringen knallhart die Kamera ins Gesicht gehalten und “Ihren vollständigen Namen bitte” zugerufen. Die sind dann in ihrer Nachbarschaft und im Berufsleben als Nazis “verbrannt”. Eine Mischung aus Angst sich zu äußern und Naivität.

Fazit: Die Leute glauben den Politikern und der Lügenpresse alles. “Familien mit Kindern”, “Obdachlose” klingt eben netter als Klau-Zigeuner, messernder Afghane oder alleinstehender, promiskuitiver (geiler, sexbesessener) Neger.

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!

Harald Martenstein zur Flüchtlingskrise: Alle einfach aufnehmen? Klug ist das nicht!

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

Video: Richard Sulik (Slowakei) im Europaparlament: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

Endlich: „Emma“ reagiert auf Frauenunterdrückung und sexuelle Gewalt von Flüchtlingen!

11 Okt

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

JouWatch hatte schon mehrmals danach gefragt, wo die Frauenrechtlerinnen bleiben, wo doch sozusagen direkt vor ihrer Haustür ob der muslimischen Masseneinwanderung immer mehr Frauen zu leiden haben – innerhalb und außerhalb der Asylanten-Szene. Jetzt hat „EMMA“ endlich reagiert:

EMMA wird geflutet mit Hilferufen. Deutsche Frauen machen sich Sorgen. Um die Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen. Aber auch um sich selbst. EMMA hat einen Forderungskatalog erstellt (pdf zum Ausdrucken im unteren Link): Was passieren muss, damit zu uns geflüchtete Männer wie Frauen Demokratie und Gleichberechtigung respektieren.

In der Ende Oktober erscheinenden nächsten EMMA wird es, nicht überraschend, auch um Flüchtlinge gehen. Um die Frauen, die helfen – aber auch um Frauen, die sich Sorgen machen um ihre eigenen Rechte. Oft sind das ein- und dieselben Frauen. Denn eines ist klar: Nicht nur die Frauen und Mädchen in den Aufnahmelagern sind in besonderer Gefahr (und haben nicht selten…

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