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Harald Martenstein zur Flüchtlingskrise: Alle einfach aufnehmen? Klug ist das nicht!

10 Okt

Harald Martenstein hält wenig davon, dass die Bundesregierung hunderttausende Flüchtlinge unkontrolliert nach Deutschland lässt. Wer so handelt, überschätze sich.

harald_martenstein Auf eines können wir uns vielleicht einigen, trotz aller Meinungsverschiedenheiten: Es ist nicht klug. Reden wir einfach mal, ausnahmsweise, nicht über Moral, reden wir über Klugheit. Wenn man hunderttausende Menschen, nein, Millionen, denn man muss ja die bald nachziehenden Angehörigen einrechnen, wenn man also eine solche Zahl von Leuten völlig unkontrolliert in ein Land kommen lässt, ohne den blassesten Schimmer, wer das ist, ohne Kriterien, ohne einen anderen Filter als den Zufall, dann kann man für eine solche Verhaltensweise alle möglichen Worte finden, nur ein Wort scheidet ganz sicher aus, das Wort „klug“.

Aber vielleicht lässt sich ja die gesamte neuere deutsche Geschichte, vom tollpatschigen Kaiser Wilhelm über den größenwahnsinnigen Adolf [Hitler], Erichs [Honecker] Lampenladen und die RAF bis zum Veggieday als eine Geschichte des Hochmuts und der Selbstüberschätzung erzählen.

Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun. Ein Land, das nach dieser Devise verfährt – bedenke nicht die Folgen deiner Taten –, hat nicht alle Tassen im Schrank. Der Satz übers Deutschsein stammt von Richard Wagner, dem Lieblingskünstler von Angela Merkel. Jahrelang hat man sich gefragt, Merkel, wer ist das, was treibt diese Frau an? Jetzt kommt heraus, dass sie eine Wagnerianerin ist. Romantik. Pathos [Leidenschaft, Begeisterung]. Götterdämmerung.

Das, was Angela Merkel gerade mit Deutschland anstellt, würde kein Mensch mit seiner Wohnung tun. Selbst der gutmütigste Mensch der Welt würde sich doch, bevor er Gäste aufnimmt, die Frage stellen, wie groß die Wohnung ist, wie viele Gäste er aufnehmen kann, wie viele Mitbewohner seine Brieftasche und seine Nerven verkraften können und wer die neue Bewohner überhaupt sind….

Überhaupt spielen Gesetze, Regeln, internationale Abkommen im Moment bei uns keine Rolle mehr, was die Grenzen betrifft. Wir geben uns halt mit solchen Kleinigkeiten nicht ab. Regeln sind was für Griechen. Wir müssen schnell die Welt retten, drunter machen wir’s nicht, und wenn alles in Scherben fällt. >>> weiterlesen

rob1969 schreibt:

"Wenn man hunderttausende Menschen, nein, Millionen, denn man muss ja die bald nachziehenden Angehörigen einrechnen"

Vor allem muss man einrechnen, dass diese Menschen zunächst geradewegs in die Sozialhilfe wandern und die allermeisten dort auch dauerhaft verbleiben werden. Klingt defätistisch, lässt sich aber nicht ändern.

Meine Meinung:

Wieso lässt sich dies nicht ändern? Man schaue sich nur die Einwanderungsgesetze in den USA, in Kanada und Australien an. Dort darf niemand einwandern, der keine berufliche Qualifikation besitzt, der keine Wohnung nachweisen kann und der keine sprachliche Qualifikation besitzt (in diesem Fall englisch). Einwanderer in den USA erhalten 10 Jahre lang keinerlei Sozialleistungen, sondern sie müssen selber für ihren Lebensunterhalt sorgen. Sie müssen also einer Arbeit nachgehen. Wer sechs Wochen arbeitslos ist, wird wieder ausgewiesen. So einfach geht das.

In Deutschland sollten wir es genau so machen. Keine Sozialleistungen für Migranten. Na gut, vielleicht sechs Monate lang. Dann aber werden alle Sozialleistungen gestrichen und sie sollten in der Lage sein, selber ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Diejenigen, die selber ihren Lebensunterhalt bestreiten und sich integrieren, dürfen bleiben. Alle anderen werden wieder ausgewiesen und so wie Horst Seehofer es vorschlägt, bereits an der Grenze abgewiesen. Wer illegal in Deutschland einwandert, sollte jedes Recht verlieren, in Deutschland einen Asylantrag zu stellen.

Noch ein klein wenig OT:

Sumte/Niedersachsen: 100-Einwohner-Ort nimmt 1000 Flüchtlinge auf

sumte_niedersachsenBis zu 1000 Flüchtlinge sollen in einer Notunterkunft im 100-Einwohner-Ort Sumte in der Gemeinde Amt Neuhaus untergebracht werden. Die Landesregierung geht von einer möglicherweise hohen Belastung der Bevölkerung aus, sieht aber keine Alternative. >>> weiterlesen

Christof K. schreibt:

Es ist geradezu grotesk und mit Worten nicht zu beschreiben, was den Bürgern dort zugemutet wird. Tausend und wohin mit den nächsten Tausend? Man mag nur noch laut schreien und ist kurz davor zu verzweifeln. Das kann und das wird nicht gut gehen. An der Integration der dortigen Flüchtlinge gibt es nun keinen Zweifel mehr.

Meine Meinung:

Wieso sollte das nicht gut gehen? Wenn man die 100 Einwohner aus Sumte erst einmal vertrieben und die Kirche zur Moschee umgewandelt hat, gibt der Imam den Ton an. Haben die Einwohner aus Sumte dies nicht gewollt? Warum haben sie denn CDU, SPD, Grüne, Linke und andere Deutschlandabschaffer gewählt?

Ich fürchte, es waren genau die Menschen des Schlages, die mich verprügeln wollten und mich vertrieben haben, als ich vor dem Dom unserer Stadt islamkritische Flugblätter verteilt habe. Vielleicht hättet ihr euer Gehirn einmal einschalten sollen und euch das zu Herzen nehmen sollen, was in den Flugblättern stand. Aber ihr habt sie nur achtlos zerrissen und in den Schmutz geworfen. Ich habe euch nämlich genau davor gewarnt, was ihr heute erlebt. Aber ihr wolltet es nicht wissen und habt mich einen Nazi und Rassisten genannt.

Abschiebung in Nachbarländer: Australien will Flüchtlinge auf den Philippinen ansiedeln

Anders als Deutschland heißt Australien unangemeldete Flüchtlinge nicht willkommen. Sie werden in unwirtliche Auffanglager in bitterarmen Nachbarländern abgeschoben und leben dort jahrelang… Australien zahlt Länder für die Einrichtung von Auffanglagern und für die Aufnahme von Flüchtlinge. Im Fall der Philippinen sind das nach Medienberichten 150 Millionen australische Dollar (97 Millionen Euro). In den Auffanglagern Manus in Papua Neuguinea und auf der Pazifikinsel Nauru leben rund 1600 Flüchtlinge, die per Boot versucht hatten, nach Australien zu gelangen. Die meisten kommen aus dem Iran, Irak, Myanmar und Sri Lanka.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Länder, die muslimische Flüchtlinge aufnehmen, kann man nur warnen. Mit den Muslimen gibt es nur Probleme. Aber wenn das Geld erst einmal in den Taschen der Politiker ist, die die Flüchtlinge aufnehmen, ist es für solch eine Warnung meist zu spät. Und gerade die Philippinen sollten gewarnt sein. Dort hatten im Oktober 2013 islamische Dschihadisten der National Liberation Front (MNLF) die Insel Zamboanga im Süden des Landes überfallen, 120.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben, 10.000 Häuser angezündet oder zerstört und viele Menschen getötet. Erst durch den mutigen und massiven Einsatz des Militärs konnte man die Dschihadisten töten oder vertreiben.

Siehe auch:

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

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Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

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Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

10 Okt

markersdorfChemnitz ist eine kreisfreie Stadt im Südwesten des Freistaates Sachsen. (siehe Bild links). Zu einer aufgeheizten Situation kam es gestern in Markersdorf, einem Stadtteil im Süden von Leipzig: Dort sollten am Nachmittag 60 Asylbewerber in die Turnhalle an der Dittersdorfer Straße untergebracht werden. 100 Demonstranten wollten das verhindern – doch sie kamen umsonst. Die Flüchtlinge weigerten sich, in die Halle einzuziehen.

Die Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan werden offenbar immer anspruchsvoller. Irgendjemand scheint ihnen den Floh ins Ohr gesetzt zu haben, ihnen würden in Deutschland Wohnungen zur Verfügung gestellt werden. Vielleicht wurden sie auch von Linken aufgehetzt, die ihnen erzählt haben, ihr braucht nur ordentlich Rabbatz zu machen und ihr bekommt das, was ihr haben wollt. Jedenfalls verhalten sich so keine Kriegsflüchtlinge, die aus Angst um ihr Leben aus der Heimat geflüchtet sind, sondern so verhalten sich Menschen, mit einem enormen Anspruchsdenken und mit einer Herrenmentalität. Man braucht sich ja nur einmal das Foto mit den Migranten anschauen, die die Pressefotographen fotografieren.

Außerdem sagt der Slowakische Europaparlamentarier Richard Sulik zu recht, dass es sich nicht um Kriegsflüchtlinge handelt, die Anspruch auf Asyl haben. Er sagte wörtlich: „Die meisten von den Immigranten seien Wirtschaftsflüchtlinge und keine Kriegsflüchtlinge. Wer vier oder fünf sichere Staaten durchquere, flüchte vor keinem Krieg. Es sei außerdem eine Illusion zu glauben, dass diese Immigranten für die deutschen Renten arbeiten würden.”

Dies sind Flüchtlinge, die den Verlockungen und den falschen Verheißungen von Angela Merkel, den Schleppern, die ihnen den goldenen Westen versprachen, um ihnen das Geld abzuknüpfen, und möglicherweise noch von islamischen Organisationen, die sie als Vorhut zur Islamisierung Europas zur Reise ermunterten und sie womöglich noch mit Geld ausstatteten.

Freundliche Verwarnung statt Knoellchen Die Asylbewerber warten auf einer Wiese unter Bäumen und weigerten sich beharrlich in die Turnhalle einzuziehen.

Bernd Rippert schreibt in mopo24.de

Polizei, Demonstranten und Mitarbeiter standen ratlos auf der Straße. Die Flüchtlinge hatten Angst, in Markersdorf zu bleiben, Angst vor Übergriffen. Nicht nur das. Die Syrerin Mai (20) sagte es klar: "Das ist nicht komfortabel genug, das ist nur eine Turnhalle!"

Für die Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan nicht gut genug. Dolmetscher Atta Nassar (48): "Die Leute sind stur, sie wollen unbedingt in Wohnungen oder ein Heim."

Die Stimmung unter den Flüchtlingen wurde immer aggressiver. Einige sagten laut, sie wollten Deutschland sofort verlassen, forderten einen Bus nach Österreich. "Lieber zurück nach Syrien als hierbleiben", hieß es.

Freundliche Verwarnung statt Knoellchen Aus Protest fotografieren einige der Flüchtlinge Pressevertreter, weil sie nicht selbst fotografiert werden wollen.

Es gab noch ein Hin und Her, Bürgermeister Miko Runkel, Vertreter des Sozialamtes, Polizeioberkommissar Rico Lenk (36), der Dolmetscher Atta Nassar (48) und Pfarrer Stefan Brenne schalteten sich ein, um eine akzeptable Lösung zu finden, doch die Sprecherin der Flüchtlingsgruppe, Mai, ließ sich nicht erweichen: "Wir wollen da nicht rein. Wir sind hier nicht sicher." Derweil näherten sich die Demonstranten, skandierten: "Haut ab!" >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die fotografierenden Migranten erinnern mich an die Salafisten, die sowohl die Gegendemonstranten, als auch Kommentatoren, die ihnen fragen stellten, fotografierten. Ich würde solch ein Verhalten als Teil einer Drohkulisse, eines Einschüchterungsversuches ansehen. Und genau so scheint auch ihr Auftreten zu sein. Und wenn sie einen Bus fordern, um wieder in ihre Heimat zurückzufahren, dann bitte tut ihnen den Gefallen und bringt diese "Flüchtlinge" wieder dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Außerdem sollte man sich die Sprecherin der Flüchtlinge, die Syrerin Mai (20) einmal genauer ansehen. Ich fürchte, man wird von ihr noch manches hören. Es könnte die junge Frau auf dem Bild sein, die die Reporter fotografiert?

Siehe auch:

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Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

Video: Richard Sulik (Slowakei) im Europaparlament: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

10 Okt

Der wirtschaftsliberale Richard Sulik, Vorsitzender der slowakischen Partei Freiheit und Solidarität und Mitglied des EU-Parlaments griff in seiner Parlamentsrede Angela Merkel massiv an. Es sei Zeit aufzuwachen und die Invasion zu stoppen. Mit Video.

richard_sulikRichard Sulik (Bild links) ist ein slowakischer Politiker, Ökonöm und Unternehmer. Seit 2014 ist er Mitglied des europäischen Parlaments. Seine Familie emigrierte 1980, zwölf Jahre nach seiner Geburt, nach München, Gelsenkirchen und schließlich Pforzheim. Sulík studierte von 1987 bis 1989 Allgemeine Physik an der Technischen Universität München und ab 1989 Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 2010 bis 2011 war er slowakischer Parlamentspräsident.

In seiner EU-Parlamentsrede am 6. Oktober 2015 weist Richard Sulik, Vorsitzender der slowakischen Partei Freiheit und Solidarität (SaS) darauf hin, dass Deutschland noch im Sommer 2015 mit 800.000 Immigranten rechnete. Die aktuellen Schätzungen würden nun auf 1,5 Millionen lauten. Die Differenz von 700.000 gehe auf das Konto von Angela Merkel und ihrer unverantwortlichen und vernichtenden Politik, so der slowakische Ökonom und Unternehmer.

Deutschland kann hauptsächlich nur Sozialleistungen anbieten

Frau Merkel habe das Dubliner Abkommen außer Kraft gesetzt und verstoße gegen das deutsche Grundgesetz. Das dürfe sie nicht, so die Feststellung Suliks. Die meisten von den Immigranten seien Wirtschaftsflüchtlinge und keine Kriegsflüchtlinge. Wer vier oder fünf sichere Staaten durchquere, flüchte vor keinem Krieg. Es sei eine Illusion zu glauben, dass diese Immigranten für die deutschen Renten arbeiten würden. Dafür sei der deutsche Mindestlohn eine viel zu große Barriere. Deutschland könne hauptsächlich nur Sozialleistungen anbieten.

Frau Merkel habe offensichtlich vergessen, wer sie gewählt habe und wen sie beschützen soll. Es sei höchste Zeit aufzuwachen und diese Invasion zu stoppen. Australien, so der liberale Politiker, habe es vorgemacht.

Richard Sulík ist Vorsitzender der Partei Freiheit und Solidarität (SaS) und seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments. Von 2010 bis 2011 war er slowakischer Parlamentspräsident. Die SaS stellt mit 22 Mandaten die drittstärkste Fraktion im slowakischen Parlament, dessen Präsident Sulik von Juli 2010 bis Oktober 2011 war. Am 11. Oktober 2011 stimmten Sulik und die Mitglieder seiner Partei nicht für die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms, was eine Regierungskrise in der Slowakei auslöste metropolico berichtete.

Der wirtschaftsliberale Politiker war für die Einführung der Flat-Tax mit einem einheitlichen Steuersatz von 19 Prozent in der Slowakei verantwortlich, die dem Land einen erheblichen wirtschaftlichen Aufschwung verschaffte, jedoch zwischenzeitlich der linkspolitisch gerichteten Regierung zum Opfer fiel. (BS)

Richard Sulik (MdeP) zur Flüchtlingskrise und den Versäumnissen der Kanzlerin:


Video: Richard Sulik: „Zeit aufzuwachen und die Invasion zu stoppen (01:31)

Quelle: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

Noch ein klein wenig OT:

 "Eine Million mehr Hartz-IV-Empfänger durch Flüchtlinge"

Arbeitsministerin Andrea Nahles befürchtet, dass es schwer wird, Hunderttausende Flüchtlinge in Arbeit zu bringen. Sie rechnet mit einer Million zusätzlicher Hartz-IV-Empfänger. Ihre Lösung: Praktika.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) rechnet damit, dass die Mehrheit der Flüchtlinge nicht sofort Arbeit finden wird und damit Anspruch auf Arbeitslosengeld II hat, wenn der Asylantrag anerkannt wurde. Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger könne demnach bis 2019 um eine Million anwachsen. "Wenn wir es richtig angehen und gleich am Anfang in die Leute investieren, dann wird Arbeitslosengeld II nur eine Zwischenstation sein", sagte die Ministerin der "Süddeutschen Zeitung". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Prof. Werner Sinn vom Ifo-Institut meldete sich auch zu Wort. Er sagte: „Wegen ihrer überwiegend niedrigen Qualifikation würden die Migranten die Rentenkassen vorerst nicht ausreichend entlasten." Außerdem würde seiner Einschätzung nach durch die Einwanderung der Druck auf die Löhne zunehmen. Dies würde zu amerikanischen Verhältnissen führen, was zur Folge hätte, daß die Löhne trotz Mindestlohns weiter sinken würden. Außerdem müsste man das Rentenalter anheben, um die Sozialleistungen für die Flüchtlinge zu finanzieren. [Prof. Werner Sinn: "Rentenalter muss steigen, um Flüchtlinge zu ernähren"]

Was Prof. Sinn aber nicht sagte, ist, dass in Amerika kein Asylant einreisen darf, ohne eine Wohnung, eine Arbeit und englische Sprachkenntnisse vorzuweisen. In den USA bekommen die Einwanderer 10 Jahre lang keine Sozialleistungen. Sie sind verpflichtet, sich selber zu finanzieren. Sind sie sechs Wochen ohne Arbeit, dann werden sie wieder ausgewiesen. Warum sollte es nicht auch in Deutschland so sein? Sind wir denn verpflichtet, Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen und sie ein Leben lang durchzufüttern? Ganz bestimmt nicht.

Deshalb halte ich auch die Forderung von Prof. Sinn auch für unverschämt, die Löhne zu drücken und das Rentenalter raufzusetzen. Wir sollten es genau so wie Amerika machen und jeden wieder ausweisen, der nicht in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Man kann ihm vielleicht sechs Monate Sozialleistungen zukommen lassen, damit er sich eine Arbeit und eine Wohnung suchen kann. Danach sollte man sämtliche Sozialleistungen, auch Kindergeld und die Krankenversicherung streichen und ihn wieder ausweisen. Schließlich sind wir nicht das Sozialamt der Welt.

Man denke auch an die Familienzusammenführung. Wir zahlen uns ja dumm und dämlich, wenn wir Millionen von Migranten ein Leben lang Sozialhilfe zahlen würden. Diese Leistungen würde man den Deutschen vorenthalten und die Infrastruktur, die ohnehin schon marode ist, würde noch stärker verkommen. Deutschland würde sich langsam aber sicher zu einem 3. Welt-Land verändern.

Templer [#77] schreibt:

Dieses Jahr 1,5 Millionen Zuwanderer, mit Familiennachführung bis zu 7,3 Millionen Einwanderer. Nächstes Jahr 3 Millionen Zuwanderer, mit Familiennachführung 12 Millionen Einwanderer. Wir haben nicht die Wohnungen, die Jobs und schon gar nicht die Finanzmittel 20 Millionen Einwanderer voll zu versorgen.

Wir wollen auch keine 20 Millionen Araber in Deutschland. Da hätten wir eine unglaubliche Islamisierung, Araberisierung und Bremer Verhältnisse mit schwerkriminellen Familienclans, Terroranschläge und Verhältnisse wie in einem Dritte Welt Land. Es kostet uns unseren inneren Frieden, unseren Sozialstaat, unsere freiheitliche Demokratie und unseren Wohlstand.

Saudi-Arabien: Indische Haushaltshilfe beschwert sich über geringen Lohn – Chef hackt ihr die Hand ab

Nach indischen Medienberichten arbeitete die Frau als Haushaltshilfe in Riad. Als die 50-Jährige sich über fehlenden Lohn und Misshandlung beklagt habe, habe ihr der Dienstherr die Hand abgetrennt, berichtete die Zeitung "Indian Express" unter Berufung auf die Schwester des Opfers. Außerdem habe sie sich die Wirbelsäule verletzt, als sie bei einem Fluchtversuch vom Balkon fiel. – Jo, mei, so ist sie eben, die Friedensreligion – immerhin kann sie noch laufen und der Kopf ist auch noch drauf‘ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

Prof. Hans-Werner Sinn: Löhne runter, Rentenalter rauf, um Kosten für Flüchtlinge zu finanzieren

10 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

DIe einströmenden Invasoren sollen, laut Bunte Bananebregierung, die Rente der heutigen Steuerzahler bezahlen.
Und damit dies auch so richtig schön klappt, sollen die Deutschen noch ein paar Jahre länger arbeiten.

Nach den Worten von Ökonom Hans-Werner Sinn ist dies nur mithilfe von radikalen Sozialreformen zu bewältigen. „Wir sollten den Flüchtlingsstrom zum Anlass für eine neue Agenda 2010 nehmen“ so Sinn.

Konkret fordert er, den Mindestlohn abzuschaffen, weil nur so genügend Jobs enstehen würden. Und die Lebensarbeitszeit müsse herauf gesetzt werden, weil nur so die Kosten für die Invasoren aufgebracht werden könnten.
Nach Einschätzung von Sinn wird durch die Masseninvasion auch der Druck auf die Löhne ausgeübt, so dass diese Aufgrund des massenhaften Facharbeiterüberschusses nun die Löhne fallen müssten, eben auch um soziale Spannungen abzubauen.

Auf die Anfrage, was auf Hartz IV Bezieher zukommen solle, sagte er , dass jeder seinen Beitrag leisten müsse.

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