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Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

9 Okt

BillwerderDer Mittlere Landweg ist in Billwerder. Billwerder ist rot gekennzeichnet.

In Hamburg-Bergedorf hat man großes vor, denn dort soll Ende 2016 im Gleisdreieck in Billwerder, im Bereich der Mittleren Landweg (S-Bahn-Station), nicht weit entfernt vom Boberger See und dem Segelflughafen ein neuer Stadtteil für 4.000 Flüchtlinge entstehen. Betroffen sind davon offensichtlich auch Kleingärten, denn die Deutsche Bahn signalisiert, dass sie bereit wäre, derzeit von Kleingärten genutzte Flächen freizugeben. Die SPD sieht die Flüchtlingsunterkünfte als Prototyp für ganz Hamburg. Es werden also aller wahrscheinlichkeit weitere solche Flüchtlingssiedlungen in Hamburg entstehen.

Ulf-Peter Busse schreibt in der Bergedorfer Zeitung:

„Der anhaltende Flüchtlingsstrom lässt Hamburg neue Wege gehen. Nach dem ersten Schock über die Ankündigung von Innensenator Michael Neumann (SPD), Massenunterkünfte für 3000 oder sogar mehr Menschen in jedem der sieben Bezirk zu schaffen, wird es auf der Bergedorfer Fläche südöstlich vom S-Bahn-Halt Mittlerer Landweg jetzt konkret… Bevor das alles angeschoben wird, soll am 15. Oktober (18 Uhr, Rathaus) der Hauptausschuss über die konkreten Senatsplanungen informiert werden.”

mittlerer_landweg02Das „Gleisdreieck Billwerder“ ist in der Nähe der S-Bahnstation Mittlerer Landweg. Hier auf dieser Karte kann man sich die Gegend genau ansehen. Dort gibt es auch ein Satellitenfoto. Ins Suchfeld „Mittlerer Landweg“ eingeben. Man kann die Karte auch vergrößern, verkleinern und verschieben. (Klicke auf das Foto, um es zu vergrößern.)

gleisdreieck-mittlerer-landwegHier im Gleisdreieck am Mittleren Landweg (rot gekennzeichnet) sollen im Eilverfahren Sozialwohnungen für 4000 Flüchtlinge entstehen,

blick_auf_gleisdreieckBlick auf das „Gleisdreieck“ am Mittleren Landweg: Auf der scharffierten Fläche sollen Neubauten für 3000 Flüchtlinge entstehen.

Das erhitzt die Gemüter der Bergedorfer. Sie fürchten, wohl nicht zu Unrecht, ein Ghetto. Auf einem Infoabend im Zeighaus auf dem Ladenbeker Weg 13 mit Dr. Rembert Vaerst (fördern & wohnen), Bezirksamtsleiter Arne Dornquast, Matthias Kock (Staatsrat für Stadtentwicklung und Wohnen) sowie Rainer Köker (Schulbehörde) kamen knapp 400 Interessierte, vor allem Menschen aus Billwerder.

Thomas Heyen schreibt in der Bergedorfer Zeitung:

„Wir wollen Flüchtlingen mit Bleibeperspektive eine gute Unterbringung und schnelle Integration ermöglichen“, sagte Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, gestern auf einer Pressekonferenz zu den neuen, großen Flüchtlingsunterkünften. In allen sieben Hamburger Bezirken sollen bis Ende kommenden Jahres acht Hektar große Flächen mit bis zu 800 Wohneinheiten bebaut werden. In jedem der neuen Stadtteile sollen bis zu 15 Jahre lang etwa 4000 Flüchtlinge leben.”

Außerdem sind in Hamburg-Bergedorf zwei weitere Pavillondörfer für Flüchtlinge geplant.

pavillions_mittlerer_landwegAls dauerhafte Einrichtung sollen am Mittleren Landweg Pavillons für die Flüchtlinge gebaut werden. Hier das Dorf am Curslacker Neuen Deich.

Von Wiebke Schwirten in der Bergedorfer Zeitung:

„Billwerder: Etwa 640 weitere Plätze für Flüchtlinge sollen im Bezirk entstehen. Unter anderem werden zwei Pavillondörfer gebaut. Billwerder. Am Mittleren Landweg sollen in zwei neuen Pavillondörfern mehr als 400 Flüchtlinge untergebracht werden. Vorgesehen sind dafür zwei Flächen gegenüber vom Luxweg und gegenüber vom Spielplatz in der Siedlung Allermöhe, die der Bezirk vorgeschlagen hatte. Zudem prüft das Bezirksamt für ein zeitlich begrenztes „Sommernotprogramm“ eine Fläche an der Amandus-Stubbe-Straße für die Aufstellung von zeltähnlichen Thermohallen zur Unterbringung der Menschen.” >>> weiterlesen

Ich bin ja mal gespannt, wie lange die rot-grüne Regierung in Hamburg ihr Vorhaben durchziehen kann, bevor ein massiver Wählerumschwung eintritt. Und ich teile die Befürchtungen der Einwohner, dass diese Siedlungen Horte der Kriminalität sein werden, wie zum Beispiel in München-Milbertshofen, Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh. Bergedorf ist erst der Anfang, mindestens sechs weitere Flüchtlingsdörfer werden folgen.

Außerdem wird hier ein Naturschutz- und Erholungsgebiet zerstört, welches besonders für das nahe Billstedt für immer verloren geht. Für die Zerstörung von Naturschutz-Biotopen soll es zwar Ausgleichsmaßnahmen geben, vermutlich in Allermöhe, Harburg oder Volksdorf, aber das hilft den Billstedtern auch nicht. Vielleicht werden die oben genannten Ersatzflächen womöglich auch noch mit neuen Flüchtlingsdörfern zugepflastert, denn es werden bestimmt noch weite Zehntausende Flüchtlinge nach Hamburg kommen.

Die sieben Flüchtlingsdörfer reichen vielleicht, um die Flüchtlinge, die bis Ende 2016 nach Hamburg kommen, aufzunehmen. 2017 kommen dann noch einmal sieben Flüchtlingsdörfer hinzu, vielleicht auch zehn oder 20 usw., bis Hamburg mit Flüchtlingsdörfern zugesch***** ist. Was bleibt dann noch von der Lebensqualität der „schönsten Stadt der Welt“? Hamburg mutiert zum Slum, zum Ghetto, zum Armenhaus. Und der Hamburger Bürger soll das alles bezahlen? Er wird sich bei Rot-Grün auf seine Weise bedanken und ihnen die Arschkarte zeigen.

Aber der Hamburger Senat ist wohl erst zufrieden, wenn Hamburg total mit afrikanischen, asiatischen und muslimischen Migranten vollgestopft ist, die sich entweder gegenseitig die Köpfe einschlagen oder sich zusammenrotten und in einem Bürgerkrieg versuchen, die ungläubigen Deutschen zu vertreiben und auszurotten. Alles nur eine Frage der Zeit. Soziale Unruhen sind gewissermaßen vorprogrammiert, aber das interessiert den rot-grünen Hamburger Senat nicht.

Siehe auch: Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung in Hamburg-Billwerder (01:14)

Hier noch ein Blick in die jüngere Vergangenheit in Hamburg-Bergedorf:

Hamburg-Bergedorf: Mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge

Hamburg-Bergedorf: Containerdorf Brookkehre: Erste Flüchtlinge ziehen ein – Erweiterung schon beschlossen

Hamburg-Bergedorf: Unterkunft in Ladenbeker Furtweg für jugendliche Flüchtlinge wird erweitert (Mai 2015)

Bergedorf. Flüchtlinge könnten verstärkt in den Vier- und Marschlanden untergebracht werden. Ein Dutzend Flächen sind in der Diskussion – Kirchwerder – Curslack – Allermöhe (April 2015)

Siehe auch:

Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

9 Okt

ramin_peymaniMerkel hat Deutschland auf einen gefährlichen Weg gebracht. Am Rande der politischen Handlungsfähigkeit ist das Staatsversagen auf allen Ebenen inzwischen nicht mehr zu kaschieren. Merkel wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Alles scheint möglich in einer verkehrten Welt.

Die Kritik an ihr wird immer lauter. Der Gegenwind kommt aber nicht mehr nur aus den eigenen Reihen, sondern zunehmend auch von der SPD. Und selbst bei ihren Fans hat sie inzwischen deutlich an Ansehen eingebüßt. Kanzlerinnendämmerung, wohin man schaut. Doch hartnäckig hält sich das Gerücht, Angela Merkel sei Favoritin für den Friedensnobelpreis. Am kommenden Freitag wird das norwegische Nobelkomitee verkünden, wer das Rennen unter 276 Bewerbern gemacht hat. [1]

[1] Ab heute weiß man, dass es zum Glück nicht Angela Merkel ist, die den Friedensnobelpreis bekommt, denn der Friedensnobelpreis an die Deutschlandvernichterin Angela Merkel wäre ja wohl der Gipfel des Hohns. Der Friedensnobelpreis geht an das tunesische Dialog-Quartett. Das gab das Nobel-Komitee bekannt. Die Gruppe wird für ihren Beitrag zur Schaffung einer pluralistischen Demokratie in Tunesien geehrt. >>> weiterlesen

Zwar lässt die Jury nichts durchsickern, doch rührt ein Merkel-Groupie schon einmal kräftig die Werbetrommel: In einer vorweggenommenen Laudatio rühmt der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts Prio, Kristian Berg Harpviken, deren Qualitäten. Der Herr Direktor ist weit weg vom politischen Geschehen in Deutschland und scheint vor lauter Merkel-Liebe blind zu sein.

Ob er der von CDU-Getreuen auf den Weg gebrachten und von der Springer-Presse beklatschten Nominierung damit eher nutzt oder schadet, bleibt abzuwarten. Fest steht: Merkels Kür wäre ein Treppenwitz der Geschichte. Vorbei die seligen Zeiten einer Mutter Teresa, die sich für die Siechenden und Hungernden aufopferte, Todgeweihte begleitete und selbst in bitterer Armut lebte. Sie hatte den Friedensnobelpreis 1979 tatsächlich verdient.

Wie auch die beiden Kinderrechts- und Bildungsaktivisten, die den Preis im vergangenen Jahr erhielten. Doch die Katastrophenkanzlerin? Was hat sie für den Frieden geleistet? Im Jahr 2015 gelten offensichtlich andere Maßstäbe. Es wäre eine Ohrfeige für viele Geehrte, sollte Merkel tatsächlich siegen, so grotesk wie 2009 die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama, der die Tradition amerikanischer Kriegslust bis heute liebevoll pflegt und damit einer der Hauptverursacher der aktuellen Flüchtlingsströme ist. [2]

[2] Ebenso umstritten ist der Friedensnobelpreis, der 1994 an den palästinensischen Freiheitskämpfer, Terrorist, Guerillakämpfer und Politiker Jassir Arafat, der jahrzehntelang terroristische Anschläge und Bombenattentate auf israelische, jordanische und libanesische Ziele verübte.

Merkel hat sich in dem von ihr selbst heraufbeschworenen Zuwanderungschaos vor allem durch Rechtsbrüche bemerkbar gemacht. Die Erosion unserer demokratischen Kultur, die Verhärtung der politischen Fronten und die Gefährdung des sozialen Friedens in Deutschland gehen ebenso auf ihr Konto, wie die Spaltung Europas.

Wer dies wie Professor Harpviken in “moralische Führungsqualitäten” umdeutet, verfälscht die Wirklichkeit. Merkel hat Deutschland auf einen gefährlichen Weg gebracht. Am Rande der politischen Handlungsfähigkeit ist das Staatsversagen auf allen Ebenen inzwischen nicht mehr zu kaschieren. Justiz und Verwaltung stehen der von der “Flüchtlingskanzlerin” verschärften Zuwanderungswelle ebenso machtlos gegenüber wie Politik und Ordnungskräfte.

Dass die Kanzlerin heute so gerne auf Kollisionskurs zur Verfassung geht, hat seinen Grund: Merkel möchte den Grünen schmeicheln. Um nichts anderes als um ihren Machterhalt besorgt, hat sie mit ihrer rechtswidrigen Grenzöffnung die Basis dafür gelegt, ab 2017 einer schwarz-grünen Koalition vorzustehen. Nachdem sie FDP und SPD verschlissen hat, sind nun die Grünen dran. So könnte sich in einigen Jahren der Traum von der mit absoluter Mehrheit regierenden Einheitspartei erfüllen, weil die politische Konkurrenz unter Merkels Regie marginalisiert [unbedeutend] wurde.

Ob diese Rechnung aufgeht? Schon jetzt deuten Umfragen auf das Erstarken eines neuen konservativen Spektrums hin. Und auch aus einem anderen Grund sollte Merkel die Finger von den Grünen lassen. Zum deutschen Nationalfeiertag fiel der “Grünen Jugend” nämlich nichts Dümmeres ein, als die Auflösung Deutschlands zu fordern:

“Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich noch 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?” Ich empfehle hierzu Artikel 21 Absatz 2 unseres Grundgesetzes. Wenn die Anbiederung an Verfassungsfeinde zum Friedensnobelpreis taugt, dürfen wir uns nächstes Jahr vielleicht auf Preisträger Baschar al-Assad (syrischer Staatspräsident) freuen. Alles scheint möglich in einer verkehrten Welt.

Grüne Jugend: Jung – grün – pickelig – gehirnamputiert – will Deutschland auflösen?

Zuerst erschienen auf meinungsfreiheit24.wordpress.com

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ramin Peymani: Obama, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

Noch ein klein wenig OT:

Aktuelle Forsaumfrage:  CSU-Wähler laufen zur AfD über

• AfD bundesweit 7 %  (+ 2 %)
• AFD in Bayern 9 % (+ 6 %)
• CDU 39 % (-1 %)
• CSU 44 % (- 6 %)
• SPD 25 % (+1 %)
• Grüne 9 % (- 1 %)
• Linke 9 % (- 1 %)
• FDP 5 %

Quelle: freiewelt.net 

Warum bald auch Deutsche in Zeltstädten leben könnten

deutsche_zeltstadt 
Laut den Schätzungen der BAG Wohnungslosenhilfe hat die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland im Jahr 2014 mit 335.000 einen neuen Höchststand erreicht, darunter 29.000 Kinder. Bis zum Jahr 2018 könnten weitere 200.000 Menschen dazukommen, befürchtet die BAG W. Nicht weniger als 39.000 Menschen leben dem Dachverband der Wohnungslosenhilfe zufolge auf der Straße.

Immer mehr Mittelschichtsangehörige rutschen ab

Darunter befinden sich immer weniger Berber oder Trebegänger, wie die „klassischen“ Obdachlosen genannt wurden. Stattdessen steigt die Zahl der Mittelschichtangehörigen, von (Solo-)Selbstständigen, Freiberuflern und akademisch Gebildeten, die gewissermaßen „in die Gosse“ abrutschen. Die US-Amerikanisierung der Bundesrepublik

Die durch zahlreiche Arbeitsmarkt-, Gesundheits- und Rentenreformen verschiedener Bundesregierungen vorangetriebene US-Amerikanisierung des Sozialstaates führt zwangsläufig zu einer US-Amerikanisierung der Sozialstruktur (Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich), einer US-Amerikanisierung der Stadtentwicklung (Spaltung der Großstädte in Luxusquartiere, sogenannte Gated Communities [beschützte, bewachte Siedlungen], und Armenghettos oder „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf“, wie sie beschönigend genannt werden) und nicht zuletzt einer US-Amerikanisierung des sozialen Klimas (Reichtum gilt als Belohnung für „Leistungsträger“, Armut als gerechte Strafe für „Leistungsverweigerer“).

Mittlerweile ist der Wohlfahrtsstaat hierzulande so weit demontiert, dass er selbst Wohnungslosigkeit produziert. Genannt seien im Rahmen von Hartz IV das Aus- und Umzugsverbot für Unter-25-Jährige, die rigide Sanktionspraxis für diese Personengruppe (völlige Streichung des Arbeitslosengeldes II einschließlich der Aufwendungen für Unterkunft und Heizung nach der zweiten Pflichtverletzung) sowie die im Frühjahr 2011 geschaffene Möglichkeit zur Ermächtigung der Kommunen durch das jeweilige Bundesland, eine Mietobergrenze oder eine Wohnpauschale festzusetzen.

Dies würde einer Ghettoisierung beziehungsweise einer sozialräumlichen Segregation der Armutspopulation, die sich in manchen Großstädten bereits erkennen lässt, Vorschub leisten. Denn zahlreiche Hartz-IV-Empfänger/innen wären gezwungen, ihre bisher vom zuständigen Grundsicherungsträger bezahlte Wohnung in einem gutbürgerlichen Stadtviertel aufzugeben und in eine Hochhaussiedlung am Stadtrand zu ziehen, wo die Mieten niedriger sind.

Da kann man nur sagen: Wärst du doch in Düsseldorf geblieben Migrant gewesen, armer Deutscher…, dann hätte man dir sogar ein Häuschen gebaut. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man sein ganzes Geld für Flüchtlinge ausgibt, bleibt halt nichts mehr für Deutsche übrig. Die können dann auf der Straße schlafen und sich aus der Mülltonne ernähren. Wer hat denn übrigens Angela Merkel, Siegmar Gabriel, Alfons Hofreiter (Grüne), Gregor Gysi (Die Linke), Christian Lindner (FDP) und die anderen Deutschlandhasser gewählt? Oder noch schlimmer, wer war mit der Politik unzufrieden und ist erst gar nicht zur Wahl gegangen und hat damit der CDU, Linken, Grünen, SPD und FDP zur Macht verholfen?

Die heutige Politik ist das Ergebnis eurer Wahlverweigerung. Also jammert nicht rum. Ihr seid für die heutige Politik verantwortlich. Ihr glaubtet, der Politik einen Denkzettel verpassen zu müssen. Denkzettel vergibt man per Wahlzettel. Hättet ihr die AfD gewählt, sähe die Politik heute ganz anders aus. Zum Glück hat jetzt auch Bernd Lucke die AfD verlassen. Jetzt ist es Zeit, die Einwanderung und die Islamisierung Deutschlands zu stoppen. Die AfD ist momentan die einzige Partei, die diese Politik durchsetzen kann. Und die Wahlergebnisse zeigen, es geht voran mit der AfD.

Alexander Kissler: Schon in wenigen Monaten könnte Merkel als Kanzlerin Geschichte sein

merkel_no_alternativeAuf Wiederseh’n, auf Wiederseh’n!
Die Kanzlerin bleibt Antworten und Perspektiven schuldig

Die Lage in den Kommunen verschärft sich. Die Kanzlerin bleibt in der Flüchtlingskrise Antworten und Perspektiven schuldig. Sie sollte sich mit einer großen Rede an die Nation wenden, statt in Interviews die Floskel von der Alternativlosigkeit zu wiederholen und ihrem Volk einen Tugendbefehl zu erteilen.

War die Kanzlerin eigentlich schon in Plauen, Magdeburg, Langenlonsheim oder Passau? Hat sie schon getan, was bitter nottäte, eine Rede gehalten an die Nation? Nein, hat sie nicht.

Denn vermutlich war sie wirklich nicht in Plauen, wo sich innerhalb zweier Wochen die Zahl der Teilnehmer an einer Demonstration gegen die Merkel’sche Asylpolitik von 50 auf 5000 verhundertfacht hat; in Magdeburg, wo das Unverständnis wächst über die Pläne der schwarz-roten Landesregierung, 1500 Asylbewerber in einem Viertel mit 1000 Bewohnern unterzubringen.

War Angela Merkel schon in Langenlonsheim an der Nahe, wo die rot-grüne Regierung 3000 Asylbewerber inmitten von nur 4000 Einwohnern einquartieren will; in Passau, wo täglich bis zu 7000 Asylbewerber ankommen, nach einem laut Landrat Meyer (CSU) durch Österreich widerrechtlich organisierten, aber von Deutschland Tag für Tag geduldeten „Transit mit Bussen an die bayerische Grenze“? >>> weiterlesen

Video: Flüchtlingskrise wird Chefsache

Berliner Tageszeitung "Tagesspiegel" blamiert sich mit Hitler-Flüchtlings-Cover.

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Wer die erste Seite einer Tageszeitung gestaltet, der sollte besonders vorsichtig bei der Auswahl von Foto und Schlagzeile sein. Der "Tagesspiegel" blamiert sich nun mit einer Titelseite, die einen Schauspieler als Adolf Hitler zeigt – darunter eine höchst unpassende Schlagzeile. Das Video stammt ursprünglich von der "Huffington Post".

Beim ersten Blick in den Berlin „Tagesspiegel“ dürfte an diesem Mittwoch einigen die Kaffeetasse aus der Hand gefallen sein. In der aktuellen Ausgabe zeigt die Berliner Regionalzeitung zur Schlagzeile „Flüchtlingskrise wird Chefsache“ ein Foto von Adolf Hitler. Genauer gesagt, ein Bild von Hitler-Darsteller Oliver Masucci, der mit der Satire „Er ist wieder da“ ab Donnerstag in den Kinos zu sehen sein wird. >>> weiterlesen

Compact TV-Magazin zur Asylflut


Video: Asylflut – Die Invasion der Siedler (24:24)

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Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

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Schleswig-Holstein: Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

9 Okt

Schleswig-Holstein zieht Broschüre zu „Regen­bogen­familien” zurück

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Die Kieler Landesregierung hat die als Schulmaterial geplante Broschüre „Echte Vielfalt unterm Regenbogen” zurückgezogen. Im Rahmen von Frühsexualisierung sollten Kinder bis 10 Jahre mit Homo- und Transsexualität vertraut gemacht werden.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung zieht den Einsatz von Schulmaterialien zurück, welches Grundschüler mit Homo- und Transsexualität vertraut machen soll. Im Vorfeld gab es massive Kritik seitens Eltern an dem an Kinder bis zehn Jahre gerichteten Entwurf.

Unter dem Motto „Echte Vielfalt unter dem Regenbogen” sollten Grundschüler angehalten werden, keine Vorbehalte gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle zu entwickeln. Darüber hinaus galt es Kinder über Geschlechtsumwandlungen, Leihmutterschaften sowie Polygamie zu informieren.

Jetzt heißt es aus dem Landessozialministerium, das Unterrichtsmaterial sei „nicht geeignet für die Schulen”. Es solle geprüft werden, in welcher Form diese Themen künftig im Unterricht behandelt werden können.

Vorausgegangen war Anfang 2014 ein Beschluss des Landtages mit dem Titel „Miteinander stärken, Homophobie und Diskriminierung bekämpfen”, Kinder über „unterschiedliche sexuelle Identitäten” als „selbstverständliche Lebensweise” aufzuklären.

In dem zurückgezogenen Entwurf stand unter anderem: „Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama. … Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war.”

Woanders stand: „Marian erklärt: ‘Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen. In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.’”

Die Materialsammlung dazu wurde vom „Petze-Institut für Gewaltprävention” im Auftrag Lesben- und Schwulenverband entwickelt. Das Petze-Institut wurde 2014 und 2015 mit rund 327.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt Kiel unterstützt. Deren Mitarbeiter unterstützten im Januar in Hamburg auch eine Gegendemonstration gegen die Frühsexualisierung.

Mehr dazu unter shz.de

Quelle: Schleswig-Holstein zieht Broschüre zu „Regen­bogen­familien” zurück

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Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

Schweden: Lesbische Bischöfin: „Kreuz auf der Kirche beleidigt Muslime“

9 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Manchmal bedarf es keiner oder nur weniger Worte um die Dummheit der Gutmenschen aufzuzeigen. Denn was diese betreiben ist keine Toleranz sondern Unterwerfung und ein Tolerist ist einer, der sich am unterwerfen ist….
Und das nachfolgende Beispiel an Gutmenschlichkeit und Toleranz zeigt, dass Geistlichkeit keineswegs etwas mit Geist und Intelligenz zutun haben muss.

Die erste lesbische Bischöfin Eva Brunne hat dazu aufgerufen, Die Kreuze von den Kuppeln der Seemannskirche in Stockholm zu entfernen, wie das schwedische Internet-Portal „SVT“ berichtet.

Der Bischöfin zufolge beleidigen Kreuze Muslime. Sie schlug zudem vor, die Richtung nach Mekka in der Kirche auszuschildern.

Eva Brunne ist weltweit die erste offen lesbische Frau in einem hohen Kirchenamt.

Werte „Dame“ aus Schweden, wenn schon denn schon. – Denn wenn Kreuze auf Kirchen Muslime beleidigen, wie sehr beleidigt dann erst eine Bischöfin Muslime?
Die Konsequenz kann doch nur lauten: „Weg mit Ihr!“

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